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Walther_K_Nehring

Allgemeiner Diskussionsthread- Off Topic bezüglich Schiffe

176 comments in this topic

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Meine Meinung. Und die Dinger sind schlichtweg brutal von den Werten her - selbes Granatengewicht wie die 431mm der Republique, aber einfach mal schlappe 40 m/s schneller. Was die Durchschlagsleistung angeht, sind alle anderen Geschütze im Spiel ein Witz gegen die Dinger (Republique ist bisher glaub ich Spitzenreiter). Ich glaube, da müsste man eventuell nochmal ne Sicherung einbauen - Entweder sehr guter Sigma (>2,0) oder ne leicht verkürzte Zündzeit, sonst kriegt man das Izumoproblem (Dicke Granaten die schnell unterwegs sind => Fliegt vorne rein und hinten wieder raus).

 

Bezüglich der MA - bei den 15cm bin ich dabei. Warum sollte man die 128er anstelle der 105er einbauen (ich weiß, so wie die aktuell sind, machen sie keinen Schaden. Aber wenn man ihnen auch 1/4-Durchschlag verpassen würde...)?

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Die größte Frage, muss die H42 aka Großer Kurfürst den soweit umgebaut werden, außer ihr die reel geplanten 45cm L/50 zu geben?

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Damit wären wir halt wieder bei der ursprünglichen Frage - muss man was komplett neues konstruieren, oder langt es, den Kurfürsten umzuschrauben.

 

Cooler wär's schon, selbst was zu machen :cap_haloween:

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On 6.6.2018 at 9:42 PM, DeadMemories said:

Die größte Frage, muss die H42 aka Großer Kurfürst den soweit umgebaut werden, außer ihr die reel geplanten 45cm L/50 zu geben?

Da die Kurfürst nur eine WG Eigenkreation auf H42 Basis ist (Abmessungen und Gewicht), muss noch so einiges geändert um den GK zu einer richtigen H42 zu machen:

dsc_1061dskuv.jpg

 

Dazu gehören z.B. eine Änderung der Antriebsanlage auf 4 Wellen und 4 Ruder. Ein abgeänderter Turmmast, andere Anordnung der Masten, Katapult usw. Da wäre auf jeden fall noch einiges zu machen.

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Moderator, In AlfaTesters, Beta Tester
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Warum nicht die H-44 ins Spiel?
Oder wäre die HA zu machtvoll?
Ich mag immer keine Eigen Kreationen von Schiffen mit nem Misch Masch.........Aber auf Tier X sollte immer was richtig Machtvolles Sein
Aber die Yamato sollte ja laut WG die höchste aller HAs haben..Warum auch immer..........
 

Unbenannt7.PNG

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H-44 wäre komplett absurd. Viel zu stark oder zu nervtötend zu spielen, viel zu unbeweglich - und auch viel zu unrealistisch. Das Teil war niemals auch nur baubar, weil es - von der Werftkapazität einmal ganz abgesehen - in der Nordsee garnicht hätte navigieren können. Da ist der WG'sche Große Kurfürst noch besser.

 

Diese Abneigung gegen Eigengebastel kann ich gut nachvollziehen, aber in diesem Fall ist sie meines Erachtens nach in Ordnung, um eine realistische Weiterentwicklung des deutschen Schlachtschiffbaus aufzuzeigen - die H-Studien waren ja nicht “was könnten wir machen“ sondern “was wäre toll“.

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17 hours ago, x_scheer109_x said:

Da die Kurfürst nur eine WG Eigenkreation auf H42 Basis ist (Abmessungen und Gewicht), muss noch so einiges geändert um den GK zu einer richtigen H42 zu machen:

dsc_1061dskuv.jpg

 

Dazu gehören z.B. eine Änderung der Antriebsanlage auf 4 Wellen und 4 Ruder. Ein abgeänderter Turmmast, andere Anordnung der Masten, Katapult usw. Da wäre auf jeden fall noch einiges zu machen.

 

Das angegebene Panzerungslayout wäre ingame unknackbar! Plungingfire gibt es meistens nicht, ergo ist die Chance, dass BB-Kaliber am 60mm Deck abprallen sehr hoch. Auf sehr lange Reichweiten käme man durch und schießt dann vielleicht Penetrationen (33% AP-Schaden).

Auf mittlere Reichweiten muss man durch 145mm Obergürtel, 25mm Splitterschott und dann 140mm und/oder 150mm um einen Zitadellentreffer zu erzielen- unmöglich! Ergo auch maximal Penetrationen.

Auf Nahkampfreichweite muss man durch den 300mm Gürtel und dann noch durch die stark gewinkelte 150mm Böschung und evtl. durch das 45mm Torpedoschott- das gibt auch nur maximal Penetrationen. Wenn die Schelle dann am Hauptpanzerdeck abprallt und dahinter durchschlägt, gibts dann Overpens.

 

Das ist definitiv nicht gebalanced!

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Moin,

 

wenn wir ernsthaft eine Ergänzung des deutschen Schlachtschiffbaums anstreben, und das wollen wir ja wohl, dann sollten die Vorschläge eher Richtung eines Premium TIer IX Schlachtschiffs gehen.

 

Da würde WG der Geldgeruch in die Nase steigen und am ehesten etwas in Bewegung kommen.

 

Abgesehen davon würde es dann eine Kompensation für den doch wohl eher ungeliebten Friedrich sein können.

 

Einen kompletten Umbau oder Split des deutschen Schlachtschiffbaums erwarte ich in absehbarer Zeit wegen dem damit verbundenen Aufwand für WG doch eher weniger.

 

Nur mal so als Überlegung.

 

Gruß

 

Karl

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Ja natürlich, wenn man das Ganze an WG weiterreichen wollte, müsste man sowas wie nen Rang IX Premium machen, aber darum geht es mir nicht. Das hier soll einfach ein rein hypothetisches Planspiel sein, was man denn alles im Spiel machen könnte.

 

Nen Rang IX Premium kann man aber auch gerne mal in Angriff nehmen ^^

 

12 hours ago, Walther_K_Nehring said:

 

Das angegebene Panzerungslayout wäre ingame unknackbar! Plungingfire gibt es meistens nicht, ergo ist die Chance, dass BB-Kaliber am 60mm Deck abprallen sehr hoch. Auf sehr lange Reichweiten käme man durch und schießt dann vielleicht Penetrationen (33% AP-Schaden).

Auf mittlere Reichweiten muss man durch 145mm Obergürtel, 25mm Splitterschott und dann 140mm und/oder 150mm um einen Zitadellentreffer zu erzielen- unmöglich! Ergo auch maximal Penetrationen.

Auf Nahkampfreichweite muss man durch den 300mm Gürtel und dann noch durch die stark gewinkelte 150mm Böschung und evtl. durch das 45mm Torpedoschott- das gibt auch nur maximal Penetrationen. Wenn die Schelle dann am Hauptpanzerdeck abprallt und dahinter durchschlägt, gibts dann Overpens.

 

Das ist definitiv nicht gebalanced!

Blöde Frage - hat die Currywurst nicht nahezu dasselbe Schema? Klar, die Panzerdicken variieren und dieses Zwischen-Panzerdeck fehlt glaube ich, aber die von dir beschriebenen Problematiken bestehen ja trotzdem und machen den Kuhfürsten im Spiel doch auch fast unmöglich zu zitadellen. 

Oder hab ich irgendwas wichtiges übersehen / nicht kapiert? 

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12 hours ago, HaLordLe said:

Blöde Frage - hat die Currywurst nicht nahezu dasselbe Schema? Klar, die Panzerdicken variieren und dieses Zwischen-Panzerdeck fehlt glaube ich, aber die von dir beschriebenen Problematiken bestehen ja trotzdem und machen den Kuhfürsten im Spiel doch auch fast unmöglich zu zitadellen. 

Oder hab ich irgendwas wichtiges übersehen / nicht kapiert?

 

Das Zwischendeck ist das Problem, weil das verhindert, dass es eine Entfernung gibt, wo man das Teil böse bestrafen kann. Und das Kreppier-/Wetterdeck müsste mWn auch etwas dünner sein- muss ich aber mal ingame nachschauen.

Und mit dem Zwischendeck wäre es auch unmöglich mit AP-Bomben einen Kurfürsten hart zu bestrafen.

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13 hours ago, DeadMemories said:


Da fällt mir spontan Folgendes ein ... könnte man als ne Art "Tier 9 Gneisenau" verkaufen ;)

https://www.german-navy.de/kriegsmarine/zplan/battleships/schlachtschiffh/h40a.html

Hihi, genau den hatte ich auch als erstes im Kopf, als ich "Rang IX Premium" gelesen hab ^^
Allerdings bräuchte der dann wohl Sigma 2,1 oder so...

3 hours ago, Walther_K_Nehring said:

 

Das Zwischendeck ist das Problem, weil das verhindert, dass es eine Entfernung gibt, wo man das Teil böse bestrafen kann. Und das Kreppier-/Wetterdeck müsste mWn auch etwas dünner sein- muss ich aber mal ingame nachschauen.

Und mit dem Zwischendeck wäre es auch unmöglich mit AP-Bomben einen Kurfürsten hart zu bestrafen.

Ah ok. Das stimmt, die AP-Bomben-"Sperre" ist wirklich ein massives Problem.

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2 hours ago, HaLordLe said:

Hihi, genau den hatte ich auch als erstes im Kopf, als ich "Rang IX Premium" gelesen hab ^^
Allerdings bräuchte der dann wohl Sigma 2,1 oder so...


Nunja, Wargaming könnte bei der H40A ziemlich viel tricksen ... meine, Kaliber ist wohl nicht bekannt, außer das es mehr als 40,6cm sein sollte, könnten sie also auch 6x 45cm drauß machen ... minimal schneller sollte sie wohl auch sein, könnten ihr also z.B. auch 32 Knoten geben und sie minimal beweglicher machen als die Friedrich und und und ...

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On 16.6.2018 at 4:07 PM, DeadMemories said:


Nunja, Wargaming könnte bei der H40A ziemlich viel tricksen ... meine, Kaliber ist wohl nicht bekannt, außer das es mehr als 40,6cm sein sollte, könnten sie also auch 6x 45cm drauß machen ... minimal schneller sollte sie wohl auch sein, könnten ihr also z.B. auch 32 Knoten geben und sie minimal beweglicher machen als die Friedrich und und und ...

H40A und H40B waren lediglich verbesserte H Entwürfe. Das Kaliber sollte sich nicht ändern und bei 40,6cm bleiben. Auch Geschwindigkeit und Verdrängung sollten beim Entwurf A unverändert bleiben.

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3 hours ago, x_scheer109_x said:

H40A und H40B waren lediglich verbesserte H Entwürfe. Das Kaliber sollte sich nicht ändern und bei 40,6cm bleiben. Auch Geschwindigkeit und Verdrängung sollten beim Entwurf A unverändert bleiben.


Das Hauptkaliber wurde bei den Studien 40A und B nie bestimmt. Ist zwar davon aus zu gehen, das man mit den 40,6cm Geschützen plante, aber da das wohl nirgends in den wenigen existierenden Unterlagen auftaucht, besteht hier ein wenig Spielraum. Man darf nicht vergessen, das es sich bei der H40A an sich um eine H39 mit abgespeckter Hauptbewaffnung handelt (nur 3x2 anstelle von 4x2) und man irgendwas braucht, um das Schiff trotzdem für Tier 9 gängig zu bekommen. Also warum nicht mindestens die 42cm Geschütze als Standard oder eben die reell geplanten 45cm Geschütze (wenn diese auch eig für die H42 Studie waren)?

Was die Geschwindigkeit angeht, so waren bei den H40 Studien ein gemischter Antrieb geplant, der Reichweite und Höchstgeschwindigkeit zur H39 steigern sollte. Allerdings sind mir hier auch keine Zahlen bekannt. Damit besteht hier auch ein gewisser Spielraum (selbst wenn man ihr nur 31 Knoten gibt). Grund dafür wäre das Gleiche wie bei der Hauptbewaffnung, das Schiff braucht was, um auf Tier 9 bestehen zu können. Denn so wie du es proklamierst, wäre es nur eine H39 (Friedrich der Große, die so oder so schon recht schwer zu spielen ist), die noch weiter abgeschwächt wäre, da sie nur noch 75% ihrer Feuerkraft hätte ...

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Ich schmeiss hier mal ne Offtopic-Frage rein - der Thread scheint mir wie dafür gemacht zu sein :Smile_Default:

 

Auf diversen Schiffen gibt es diese was-auch-immer.. Bei der Z-23 auf dem Bild zwischen den vorderen Rettungsfloßen und der Flak an der Reling. Was ist das? Schleppsonar?

 

Spoiler

 

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Das sind "Tiefendrachen"- die werden geschleppt um Ankertauminen zu kappen und somit zu entschärfen.

  • Cool 1

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Aha! Danke sehr - ich hab mich das tatsächlich ziemlich oft gefragt :cap_wander: 

 

Interessante Methode allemal, mal gucken ob ich mich da noch schlauer lesen kann.

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So, ich nutze mal diesen Fred für eine Frage, die mich schon lange, auch auf Grund eines eigenen kleinen Projektes, beschäftigt... :Smile_hiding:

Habe schon mal selber etwas recherchiert, aber überhaupt nichts gefunden...wenn man überhaupt was dazu finden kann, wohl eher nur Vermutungen.

 

Und zwar, hat einer von euch eigentlich eine Ahnung, wie das mit der Befehlskette auf der Graf Zeppelin gewesen wäre?

Wie wir ja alle wissen, war der Herr Meier ja sehr..."besitzergreifend", was die Flieger angeht (selbst die Piloten der Bordflugzeuge waren Luftwaffenangehörige). Also wäre das gesamte Flugpersonal (und wahrscheinlich die Mechaniker, etc?.) auf der GZ ebenfalls Luftwaffe gewesen, das Schiffspersonal (Kapitän, etc.) Marine.

 

Jetzt die Frage, in wie fern wäre der oberste Luftwaffenoffizier (ich nenne ihn jetzt mal den CAG bzw. Geschwaderführer) der GZ der Marine untergeordnet? Oder wäre das Schiff sogar eher der Luftwaffe untergeordnet?

 

Ich hoffe, ihr versteht, was ich meine, ist gerade ein bisschen blöd formuliert... :Smile_hiding:

 

 

 

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Nunja, es gab ja immer noch die Marineflieger und ich denke mal aus den Reihen dieser hätte sich auch der GZ-CAG rekrutiert, ergo wäre jemand vom Fach anwesend gewesen und hoffentlich schlussendlich auch weniger Kompetenzgerangel.

Schlussendlich war der oberste Befehlshaber für alles was Flügel hatte aber eben Hermann Meier und wenn dieser insistiert hätte, dass seiner Luftwaffe die GZ unterstellt wird, hätten Raeder und Co protestieren können, wie sie gewollt hätten, der hätte sie sicher bekommen, zumal der Gröfaz ja nicht gut zu sprechen war auf die Marine.

 

Sagen wir mal Hermann wollte eine mobile Operationsbasis für einen Schlag gegen Murmansk, dann wäre die GZ ins Nordmeer gedampft oder ganz in den Osten der Ostsee und hätte ihre Stukas verheizt (Herr Meier waren ja seine Piloten letztendlich auch egal- siehe Jägeraufstand).

 

Und wie wertvoll ihm (dem Föhrrarr) die Großeinheiten der Marine waren, sah man ja an der Gröfazschen Befehlsstruktur der Jahre 1943 und 1944. Eine früh fertiggestellte GZ wäre dem LMAA-Befehl auch zum Opfer gefallen, ergo hätte der dicke Hermann eh freie Hand bekommen.

 

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@Walther_K_Nehring

Ich glaube, Take geht es weniger um die fachliche Seite als um das Unterstellungsverhältnis speziell der Flieger auf der GZ.

Die Marineflieger der Kriegsmarine (sowohl land- als auch seegestützt) waren bis dato trotz allem der Luftwaffe zugehörig (Alles was fliecht, ist mir ...)

Vermutlich wäre das bei einer zeitnahen Indienststellung des Trägers und der Zuweisung entsprechender Luftgruppen erst einmal so geblieben.

[Immerhin wurde das bei den Briten bis 1939 (?) auch nicht anders gehandhabt. Dort wurde der FAA erst kurz vor Kriegsbeginn Teil der Royal Navy]

 

Ich kann mir vorstellen, daß das Thema ohne Föhrerentscheid zu endlosem Dauerzoff innerhalb der Führungsriege geführt hätte.

Zumal man sich ja offensichtlich auch nicht über die Einsatzphilosophie einig war.

Abgesehen davon bin ich mir nicht sicher, ob der Träger mit seiner überkomplizierten Katapultschlitten-Technik überhaupt jemals in rauheren Seegebieten einsetzbar gewesen wäre.

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9 minutes ago, togMOR said:

@Walther_K_Nehring

Ich glaube, Take geht es weniger um die fachliche Seite als um das Unterstellungsverhältnis speziell der Flieger auf der GZ.

Die Marineflieger der Kriegsmarine (sowohl land- als auch seegestützt) waren bis dato trotz allem der Luftwaffe zugehörig (Alles was fliecht, ist mir ...)

Vermutlich wäre das bei einer zeitnahen Indienststellung des Trägers und der Zuweisung entsprechender Luftgruppen erst einmal so geblieben.

[Immerhin wurde das bei den Briten bis 1939 (?) auch nicht anders gehandhabt. Dort wurde der FAA erst kurz vor Kriegsbeginn Teil der Royal Navy]

 

Ich kann mir vorstellen, daß das Thema ohne Föhrerentscheid zu endlosem Dauerzoff innerhalb der Führungsriege geführt hätte.

Zumal man sich ja offensichtlich auch nicht über die Einsatzphilosophie einig war.

Abgesehen davon bin ich mir nicht sicher, ob der Träger mit seiner überkomplizierten Katapultschlitten-Technik überhaupt jemals in rauheren Seegebieten einsetzbar gewesen wäre.

 

Du hast meinen Beitrag scheinbar nicht verstanden. Eigentlich schreibe ich das Gleiche.

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Vor 10 Minuten, togMOR sagte:

Ich glaube, Take geht es weniger um die fachliche Seite als um das Unterstellungsverhältnis speziell der Flieger auf der GZ.

 

Ich höre mir gerne beides an. Beides ist auf jeden Fall interessant. :Smile-_tongue:

Wie oben schon angedeutet, ist meine Fragestellung aber auch etwas "dürftig" formuliert.

 

Teils interessiert mich halt das "Gesamtpaket" (also wenn die "Großen" mitreden), aber auch die Befehlskette an Bord.

Wer ist an Bord wem unterstellt, wer kann wem Befehle erteilen (ist der "CAG" quasi - neben dem Schiffs-I.O - die Nummer Zwei an Bord oder hat er sogar komplett das Sagen, wenn es um die Fliegerei geht....was auf einem Träger eine Menge ist).

 

Aber, wie ebenfalls oben schon gesagt, wird es hier halt höchstens Vermutungen geben, das Schiff war ja letztendlich nie in Dienst (und mir fällt jetzt auch spontan kein anderes Beispiel mit so einem Kuddelmuddel an (zerstrittenen) Teilstreitkräften ein). :cap_hmm:

 

Am besten wäre ,ihr ignoriert/vergesst die Frage einfach ganz schnell wieder...  :Smile_teethhappy:

 

 

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12 minutes ago, Takemikazuchi_1121 said:

Am besten wäre ,ihr ignoriert/vergesst die Frage einfach ganz schnell wieder...  :Smile_teethhappy:

Nö.

 

Spontan hätte ich vermutet das die GZ vor jedem Flugzeugstart beim Herrn Meier per Funk um Erlaubnis nachgefragt hätte.

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Moin,

 

warum hätte man mit 40,6 cm planen sollen (=16 inch)?

 

Am 24.6.2018 um 19:39, DeadMemories sagte:

Das Hauptkaliber wurde bei den Studien 40A und B nie bestimmt. Ist zwar davon aus zu gehen, das man mit den 40,6cm Geschützen plante, aber da das wohl nirgends in den wenigen existierenden Unterlagen auftaucht, besteht hier ein wenig Spielraum. Man darf nicht vergessen, das es sich bei der H40A an sich um eine H39 mit abgespeckter Hauptbewaffnung handelt (nur 3x2 anstelle von 4x2) und man irgendwas braucht, um das Schiff trotzdem für Tier 9 gängig zu bekommen. Also warum nicht mindestens die 42cm Geschütze als Standard oder eben die reell geplanten 45cm Geschütze (wenn diese auch eig für die H42 Studie waren)?

 

Wäre eine glatte runde cm-Zahl nicht sehr viel warscheinlicher gewesen?

 

Gruß

 

Karl

 

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