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Wobbegong1

Wows Kritik

83 comments in this topic

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Grüsst euch auch, und danke an euch Schrauber74, Rustynail84, ColonelPete, Tamalla, P4nz3rwels und die andern für die interessanten Beiträge.

Selbstverständlich bewegt sich WG innerhalb des rechtlichen Rahmens.

5 hours ago, Schrauber74 said:

2. Nutzer unter 18 Jahren

2.1 Sind Sie jünger als achtzehn (18) Jahre, dann fordern Sie bitte Ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten auf, diese Nutzungsbedingungen in Ihrem Auftrag zu lesen und zu bestätigen, bevor Sie die Dienste nutzen. Stimmen Sie (oder ggf. Ihre Eltern oder Erziehungsberechtigten) diesen Nutzungsbedingungen nicht zu, dann ist Ihnen die Nutzung der Dienste und der Zugang zu denselben nicht gestattet. Mit der Registrierung eines Accounts (siehe Abschnitt 5 „Ihr Wargaming Account“) bestätigen und versichern Sie, eine „natürliche Person“ zu sein, die mindestens achtzehn (18) Jahre alt ist oder deren Erziehungsberechtigte diese Nutzungsbedingungen akzeptiert und anerkannt haben.

2.2 Sie bestätigen, wissentlich niemandem in einem Alter von unter achtzehn (18) Jahren die Nutzung der Dienste oder den Zugang zu denselben zu gestatten, ohne dass er/sie von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten beaufsichtigt wird.

Andererseits ist es aber auch klar, dass solche Passagen wie die hier zitierte in den AGB's bloss eine rechtliche Absicherung sind, um allenfalls Klagen schon im vornherein ausschliessen zu können und um jegliche Verantwortung für ihr Geschäft weit von sich zu weisen. Auch klar ist, dass Eltern, die ihre Kinder im Hauptschulalter am Computer unkontrolliert Geld ausgeben lassen, ihrer Aufsichtspflicht nicht nachkommen. Nun, ich würde auch nicht "härtere" Gesetze oder Kontrollen  fordern. Ich würde lediglich eine Mindestaltersfreigabe (Kriterium Mündigkeit) für free-to-play Titel (zB. ab 14, 16, 18, je nach dem, wie die nationalen Gesetze sind) vorschlagen. Gibts ja fürs Kasino auch, oder um einen andern Vergleich heranzuziehen:

 

Es ist ein bisschen so, wie wenn ein Achterbahnbetreiber irgendwo im Kleingedruckten sagt: "Die Besucher der Anlage sollten über 1.60m gross sein", aber dennoch bedenkenlos auch Kinder bewirbt. In seine AGB's schreibt er dann: "jeder unter 1.60m Körpergrösse darf die Anlage auf eigenes Risiko oder mit Einverständnis seiner Eltern besuchen". Fliegt die Person dann aus der Gondel, ist die Verantwortung überall - nur nicht beim Achterbahnbetreiber selbst, denn er hat sich in seinen AGB's abgesichert. (In der Realität wird die Körpergrösse bei Achterbahnbesuchern natürlich kontrolliert, wenn auch nicht gerade mit dem Massband. Und will jemand auf das Gefährt, der offensichtlich klar zu klein ist, sagt man bereits an der Kasse "sorry, du nicht". Und ansonsten haftet der Betreiber, weil er seinen Pflichten nicht nachkam).

 

Ich ziehe dieses ganzen Vergleiche nur heran, um zu veranschaulichen, dass free-to-Play Titel gesetzgebungsmässig einfach der Wilde Westen in der Unterhaltungsbranche sind.

Fairerweise muss ich aber auch betonen, dass es das weit Schlimmere gibt, als Wows. Es sind sogar mutmasslich ALLE andern schlimmer, besonders die, die ein (zu) junges Zielpublikum ansprechen. Mein einziger Apell an Wows ist eigenlich nur, die Spieler nicht offensiv und ungefragt mit Angeboten ingame zu nerven. Der Rest ist tatsächlich eine Grundsatzdiskussion, aber dennoch nehme ich mir es natürlich raus, dieses Geschäft von meinem Standpunkt her zu kritisieren.

 

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6 hours ago, Kiriseo said:

Welche Währungen sind untereinander denn nicht vergleichbar? Du kannst alles (außer "Gedenkflaggen") in Dublonen umrechnen. Und diese dann in harte €uros.

Damit hast du dann Dublonen, Tarnungen, Credits, Exp/Freie Exp/Kapitäns Exp, Hafenplätze, Kapitänsplätze, Flaggen, und Echtgeld unter einem Hut.

 

Ja das stimmt. Aber: Dazu muss man erst rechnen, und, viel wichtiger, auch Dublonen sind kein Echtgeld. Und Dublonen kosten auch unterschiedlich viel in Echtgeld. Je weniger ich kaufe, desto teuerer sind sie im Wesentlichen. Auf jeden Fall ist es nicht einfach, den genauen Realpreis seiner ingame-Käufe zu berechnen, und das ist natürlich volle Absicht.

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1 hour ago, Wobbegong1 said:

blubb

Weil eine Firma die etwas umsonst anbietet eben auch was verdienen möchte.Niemand wird mit der Waffe am Kopf gezwungen etwas zu kaufen.WG möchte dir die Angebote schmackhaft machen und dich darauf aufmerksam machen.

Alles andere wurde ja schon besprochen vorallem Thema Geschenkboxen(nicht Lootboxen).Ich verstehe diesen Thread aus diesen 3 Gründen eben nicht. 

Zusammenfassung: 

1.WG bietet etwas an und möchte dabei Geld verdienen,ganz Normal... so läuft das überall.

2.WG macht Ingame Werbung um dich auf ihre Angebote aufmerksam zu machen .... wenn ich zur Arbeit fahre sind auch überall Werbe Plakate.

3.Wo ist jetzt das Problem ? Nur weil dich das Persönlich stört muss es weg ? Es gibt Leute die schauen zb. garnicht auf die Website oder Informieren sich über Angebote....  die sind froh wenn sie mal einen Coupon bekommen.

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20 minutes ago, Lafettie said:

blah

Ja, wenn man Werbung nicht von Information unterscheiden kann, dann kommt in etwa das raus.

..Ansonsten glaub ich nicht, dass Du den Inhalt des Themas erfasst hast.

 

 

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1 hour ago, Wobbegong1 said:

 

Ja das stimmt. Aber: Dazu muss man erst rechnen, und, viel wichtiger, auch Dublonen sind kein Echtgeld. Und Dublonen kosten auch unterschiedlich viel in Echtgeld. Je weniger ich kaufe, desto teuerer sind sie im Wesentlichen. Auf jeden Fall ist es nicht einfach, den genauen Realpreis seiner ingame-Käufe zu berechnen, und das ist natürlich volle Absicht.

 

Natürlich gibt es bei Dublonen 'nen Mengenrabatt (nicht teuerer je weniger man kauft, sondern günstiger je mehr:cap_money:)

Ich berechne das für mich ganz einfach.

Ich nehme den Dublonenpreis, und schaue im Shop bei "Beliebiger Menge" nach, was ich dafür zahlen würde.

Dabei ist es mir egal, ob ich bei einem größeren Dublonenpaket im Endeffekt weniger zahlen würde.

Denn ich weiß ja noch nicht, ob ich den Rest überhaupt aufbrauchen würde.

 

Was auch volle Absicht ist, sind die Schiffpakete im Shop. Vollgestopft mit Flaggen, Modulen, evtl. Gedenkflaggen, usw. welche den Preis hochheben.

Um da nicht den Durchblick zu verlieren haben wir ja Eisenkarl, der jede Woche unermüdlich die Shopangebote in Dublonen, und von da aus in €/Dublonen rechnet.

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Wobbegong1, ich finde Deinen Ansatz sehr interessant. Aber über rechtliche Sicherheit der Verkaufsstrategien zu diskutieren bringt wenig, machen doch eh alle Onlinegames ähnlich.

Interessanter fände ich es die Strategien der Suchterzeugung herauszufinden, einzeln darzustellen und sowas u. U. in einem Extrabeitrag dem jugendlichen Publikum näher zu bringen.

Wargaming hat da ein paar sehr gute Trigger benutzt auf die auch ich gerne hereinfalle ( bin ja alt genug und weh tuts mir auch nicht ).

Aber ein Bewusstsein über die Methoden zu erschaffen mit denen mann an solche Spiele gebunden wird wäre evt. erhellend für zukünftige Abhängige.

Vieles wurd hier ja schon angesprochen, Premium, Dublonen, Wechselkurse, exponentielle Erfahrung, Sammelwut, einmalige Bonus Schiffe\Flaggen\Tarnungen, Sammlungen...etc.

Wird halt alles teuer je mehr mann sich umgarnen lässt.

 

Aber der Mensch will konsumieren, von daher gut Schuss!

 

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Glücksspiel/Sucht:
Ja, WG versteht es hier wirklich sehr gut Anreize zu setzen:

- "Geschenckboxen" mit stark unterschiedlichen Inhalten.
- Container als Belohnung für XP pro Tage (Meistens ziemlich wenig aber es kann auch ein nicht mehr erwerbbares Schiff sein)
- Sammlungen die auf Glück beruhen (Duplikate oder nicht?)

- Allgemein Missionen etc. um die Spieler zu überzeugen es sich jetzt grad besonders lohnt zu spielen.

- Habe ich noch was vergessen?

Rechtlich mögen die Container/Boxen (noch?) kein Glücksspiel sein. Zumindest Bedenklich kann man die aber finden.
 

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Nachtrag: Wargaming optimiert weiter. ;-)

Die neuen BBs werden zurückgehalten. Bekommen kann man sie aber trotzdem:

1. Mit Missionen. Wenn man die Abschließt hat man vielleicht Zugriff darauf.

2. Mit Container gegen Geld. Damit bekommt man vielleicht auch welche.
Das gab es vorher noch nicht.

"Standardschiffe" mit "Glückscontainer" freizuschalten hat was. WG (und andere Firmen) loten halt gerne aus was geht. EA hatte da "etwas" übertrieben. WG tastet sich hier vorsichtiger ran.

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On 6.2.2018 at 8:33 PM, Woelfchen said:

Nachtrag: Wargaming optimiert weiter. ;-)

Die neuen BBs werden zurückgehalten. Bekommen kann man sie aber trotzdem:

1. Mit Missionen. Wenn man die Abschließt hat man vielleicht Zugriff darauf.

2. Mit Container gegen Geld. Damit bekommt man vielleicht auch welche.
Das gab es vorher noch nicht.

"Standardschiffe" mit "Glückscontainer" freizuschalten hat was. WG (und andere Firmen) loten halt gerne aus was geht. EA hatte da "etwas" übertrieben. WG tastet sich hier vorsichtiger ran.

 

Vielleicht vorher entsprechende Ankündigungen lesen.

Es gibt zwei Sets von Missionen. Durch diese erhält man Container (die selben, wie auch zu kaufen geben wird, btw).

Aus diesen Containern können Missionen kommen. Durch diese Missionen bekommt man die Schiffe vorab -> nichts anderes als Early Access bei vielen Steamspielen auch.

 

Aber hey, warum erklär' ich dir das überhaupt.

Eine Firma schaut, wie sie ihren Gewinn maximieren könnte. Sowas gab es ja noch niiiieeee :Smile_facepalm:

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Vor 14 Stunden, Kiriseo sagte:

Es gibt zwei Sets von Missionen. Durch diese erhält man Container (die selben, wie auch zu kaufen geben wird, btw).

 

Zum markierten in Klammern:

Nein, sind nicht die selben, es gibt mehr Tarnungen und anstatt der einfachen die Sonderdrachensignale.

Die Chance auf die Schiffsmissionen können gleich sein, beschrieben wird diese Chance aber nicht (zumindest nicht in den Patchnotes), ist also nicht wirklich gesichert.

 

Auszug aus der Patchinfo:

Spoiler

In Teil 1 des Events Vive la France könnt ihr euch durch spezielle Auftragsketten kämpfen und französische Container erhalten. Jeder Container bringt euch Folgendes:

  • 3x „Revolutionär“-Tarnung
    (gibt euch Standard-Gefechtsboni, +75 % EP je Gefecht, +30 % Kreditpunkte je Gefecht)
  • 5x Signalflagge „Zulu“ , „Papa Papa“ oder „Juliet Charlie“
  • Ein „Vive la France!“- Sammlungsgegenstand
  • Die Chance, einen Auftrag zum vorzeitigen Zugriff auf französische Schlachtschiffe zu erhalten!

Außerdem könnt ihr im Premium-Laden vorbeischauen und euch einen Premium-Container mit folgenden Belohnungen holen:

  • 5x „Revolutionär“-Tarnung
    (gibt euch Standard-Gefechtsboni, +75 % EP je Gefecht, +30 % Kreditpunkte je Gefecht)
  • 10x Signalflagge „Drache“ , „Wyvern“ , „Roter Drache“ , „Ouroboros“ oder „Hydra“ ; oder 500 Dublonen
  • Ein „Vive la France!“- Sammlungsgegenstand
  • Die Chance, einen Auftrag zum vorzeitigen Zugriff auf französische Schlachtschiffe zu erhalten!

 

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Für mich ist der ganze Schmodder inzwischen zu teuer.

 

Ich habe nichts gegen eine wirtschaftliche Verwertung, nur wenn der Veranstalter den Kragen so garnicht voll bekommen kann, langweilt das auf Dauer.

Dafür bekommt man Gametechnisch wenig geboten - bis auf ein schlechtes MM und eine mehr als fragwürdige RNG.

Von welchem Dampfer ich dabei die Mumpeln abschicke ist für mich dabei eher unwichtig und hunderte von den Kähnen in den Hafen zu stellen um sie der Reihe nach anzugaffen ist leider so garnicht mein Ding.

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11 hours ago, Mad_Skunky said:

 

Zum markierten in Klammern:

Nein, sind nicht die selben, es gibt mehr Tarnungen und anstatt der einfachen die Sonderdrachensignale.

Die Chance auf die Schiffsmissionen können gleich sein, beschrieben wird diese Chance aber nicht (zumindest nicht in den Patchnotes), ist also nicht wirklich gesichert.

 

Auszug aus der Patchinfo:

  Reveal hidden contents

In Teil 1 des Events Vive la France könnt ihr euch durch spezielle Auftragsketten kämpfen und französische Container erhalten. Jeder Container bringt euch Folgendes:

  • 3x „Revolutionär“-Tarnung
    (gibt euch Standard-Gefechtsboni, +75 % EP je Gefecht, +30 % Kreditpunkte je Gefecht)
  • 5x Signalflagge „Zulu“ , „Papa Papa“ oder „Juliet Charlie“
  • Ein „Vive la France!“- Sammlungsgegenstand
  • Die Chance, einen Auftrag zum vorzeitigen Zugriff auf französische Schlachtschiffe zu erhalten!

Außerdem könnt ihr im Premium-Laden vorbeischauen und euch einen Premium-Container mit folgenden Belohnungen holen:

  • 5x „Revolutionär“-Tarnung
    (gibt euch Standard-Gefechtsboni, +75 % EP je Gefecht, +30 % Kreditpunkte je Gefecht)
  • 10x Signalflagge „Drache“ , „Wyvern“ , „Roter Drache“ , „Ouroboros“ oder „Hydra“ ; oder 500 Dublonen
  • Ein „Vive la France!“- Sammlungsgegenstand
  • Die Chance, einen Auftrag zum vorzeitigen Zugriff auf französische Schlachtschiffe zu erhalten!

 

 

Wow, sogar noch mehr Zeug drin, als bei den erspielbaren.

Kann doch gar net sein. Da muss die Chance auf 'ne Mission 0,00001% sein. Schließlich will WG uns doch nur melken. :Smile_trollface:

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20 hours ago, Steel__Monkey said:

Für mich ist der ganze Schmodder inzwischen zu teuer.

 

Ich habe nichts gegen eine wirtschaftliche Verwertung, nur wenn der Veranstalter den Kragen so garnicht voll bekommen kann, langweilt das auf Dauer.

Dafür bekommt man Gametechnisch wenig geboten - bis auf ein schlechtes MM und eine mehr als fragwürdige RNG.

Von welchem Dampfer ich dabei die Mumpeln abschicke ist für mich dabei eher unwichtig und hunderte von den Kähnen in den Hafen zu stellen um sie der Reihe nach anzugaffen ist leider so garnicht mein Ding.

Zwingt dich ja keiner Geld auszugeben. Zumindest steht bei mir keiner hinter mir beim spielen, der mich zu irgendwas zwingt.

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Naja. Das Spiel ist schon so aufgebaut, das es bewusst den Suchtfaktor animiert. Macht an sich jedes Spiel. Nur hier kommt erschwerend dazu, das es sich dazu sehr stark um Echtgeld Einsatz dreht.

Die psychologischen Tricks die dafür hier angewendet werden, sind nicht von schlechten Eltern. 

 

"Man muss ja nichts kaufen" ist ein Argument, das vor allem dann wirkt, wenn man psychisch stabil ist.

Wer aber nicht auf sein Geld aufpassen kann der kann mit dem Spiel schnell Probleme bekommen.

 

Dessen sollte man sich bewusst sein, und von daher gehört das Spiel auch nicht in Kinderhände.

Ich glaube , der Weg bis deren Eltern ihr Geld zurückbekommen,  wenn sie dagegen angehen dürfte sehr lang und steinig werden.

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Deshalb kann man das Spiel trotzdem in Kinderhände legen. Wie sollen sie denn einkaufen, ohne meine Freigabe? Sie haben keine eigenen Kreditkarten, und bezahldienste via Mobiltelefon lassen sich sperren. Paysafe ist ein anderes Thema, aber lernen mit Ihrem Bargeld umzugehen gehört IMHO zur Entwicklung dazu, und ich drücke denen auch nicht jede Woche nen Tausender in die Hand.  

  • Cool 2

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Dass ein Free to Play Titel einen gewissen Suchtfaktor erzeugen muss, kann man nicht abstreiten, wenn die Firma überleben will. Bei einem Vollpreisspiel gebe ich sagen wir mal 60 € aus, die Firma hat ihr Geld. Ob ich das Spiel dann spiele oder nicht, ist dann auch egal. Bei FTP kommen immer nur Kleinstbeträge rein (ok, manche holen sich gleich Pakete für 100+ €) und davon müssen dann halt regelmäßig welche fließen, damit man als Firma auch das machen kann, wofür man da ist: Geld verdienen.

So lange als FTP vom Gesetzgeber zugelassen ist und das Glücksspiel nicht ausartet (oder wie hier immer einen Mindestgewinn ausschüttet), kann man der Firma denke ich keine Vorwürfe machen.

Jeder der mündig und geschäftsfähig ist, ist für seine Ausgaben selbst verantwortlich. Die anderen (z.B. Kinder, geistig Behinderte) dürften (ich betone den Konjunktiv) hier eh kein Geld ausgeben. Selbst ein Glückspielsüchtiger ist per Definition krank und muss sich helfen lassen, aber das ist auch nicht die Verantwortung von WG.

Wir alle bekommen jeden Tag Werbung im Briefkasten, im eMail Postfach und auf der Straße um die Ohren, überall gibts Angebote und Coupons. Dennoch ist es unsere Entscheidung einzukaufen oder nicht. Natürlich hat jemand, der ein Produkt zur Unterhaltung und zum Spaß anbietet bessere Karten, als einer, der ne Wurmkur für Katzen anbietet, aber es versuchen alle das gleiche. Uns für ihr Produkt zu begeistern.

Vor diesem Hintergrund finde ich WG noch human, klar wird man zum Kauf animiert, aber man kann das Spiel auch sehr gut mit moderatem oder keinem Geldeinsatz spielen und dass auch recht häufig Sachen als Spielbelohnung ausgegeben werden, die sonst Geld kosten ist auch nicht selbstverständlich (es verleitet allerdings dazu viel Zeit ins Spiel zu investieren, was natürlich auch wieder negative Folgen haben kann - Vernachlässigung vom realen Leben).

 

Dass diese Modelle zu Problemen, vor allem bei Minderjährigen führen können will ich gar nicht abstreiten, dennoch sehe ich da eher die Verantwortung beim Nutzer und deren Vormündern/Eltern.

 

"Nur weil einer sagt - spring - mach ich das ja auch nicht gleich."

  • Cool 3

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17 hours ago, SteelRaptor said:

 

Danke für die interessanten Beiträge und auch für die Links mit den Hinweisen, dass dieses Thema zumindest teilweise schon in der Politik angekommen ist, das war mir gar nicht klar. Die belgischen Behörden haben auch meine Bedenken perfekt in einem Satz auf den Punkt gebracht: "Das Vermengen von Geld und Abhängigkeit ist Glücksspiel" .

 

 

On 9.2.2018 at 2:38 PM, Meltion said:

Deshalb kann man das Spiel trotzdem in Kinderhände legen. Wie sollen sie denn einkaufen, ohne meine Freigabe? Sie haben keine eigenen Kreditkarten, und bezahldienste via Mobiltelefon lassen sich sperren. Paysafe ist ein anderes Thema, aber lernen mit Ihrem Bargeld umzugehen gehört IMHO zur Entwicklung dazu, und ich drücke denen auch nicht jede Woche nen Tausender in die Hand.

 

Auch wenn die Kinder nichts einkaufen können... Schau, die Eltern sehen einfach "PEGI 7" (im besten Fall), und denken sich, ok, mein kleiner 9-jähriger kann das Spiel bedenkenlos spielen. Die Eltern haben in diesem Beispiel ihre Aufsichtspflicht erfüllt und trotzdem keine Ahnung, dass ihr Kind über einen solchen Titel spielsüchtig werden könnte. Die Altersempfehlung bzw. Freigabe bezieht sich halt nur auf die Darstellung von Gewalt oder Sex, was bei F2P Titeln einfach zu kurz greift.

 

22 hours ago, F0rs3ti said:

Jeder der mündig und geschäftsfähig ist, ist für seine Ausgaben selbst verantwortlich. Die anderen (z.B. Kinder, geistig Behinderte) dürften (ich betone den Konjunktiv) hier eh kein Geld ausgeben. Selbst ein Glückspielsüchtiger ist per Definition krank und muss sich helfen lassen, aber das ist auch nicht die Verantwortung von WG.

Wir alle bekommen jeden Tag Werbung im Briefkasten, im eMail Postfach und auf der Straße um die Ohren, überall gibts Angebote und Coupons. Dennoch ist es unsere Entscheidung einzukaufen oder nicht. Natürlich hat jemand, der ein Produkt zur Unterhaltung und zum Spaß anbietet bessere Karten, als einer, der ne Wurmkur für Katzen anbietet, aber es versuchen alle das gleiche. Uns für ihr Produkt zu begeistern.

Prinzipiell hast du schon recht, aber dennoch stimmt das nur teilweise. Zumindest hat das Thema mehrere Seiten, deshalb zwei Anmerkungen dazu:

Ein Glückssielsüchtiger ist krank und sollte sich helfen lassen. Aber bei Kasinos (in der Schweiz) ist es zumindest so, dass als Spielsüchtig identifizierte auch nicht mehr frei in Kasinos Geld ausgeben dürfen. Also zumindest beim "sich helfen lassen" übernehmen die Betreiber in gewisser Weise tatsächlich Verantwortung.

Und richtig. Wir bekommen tagtäglich Werbemails, Briefkastenwerbung und werden an jeder Ecke in irgendeiner Weise mit Werbung konfrontiert. Aber herkömmliche Werbung ist einfach nie so verfänglich, selbst individuelle Werbung nicht, weil sie einfach das Belohnungssystem nicht so geziehlt triggern kann, wie ein F2P Titel. Bzw, nochmals dieses Zitat: "Das Vermengen von Geld und Abhängigkeit ist Glücksspiel" - das kann herkömmliche Werbung nicht. Sie nervt normalerweise nur..

Aber wie gesagt, ich willl WG nicht das Geschäft vermiesen, weil Wows ein sehr gutes Spiel ist, hinter dem auch sehr viel Aufwand steckt. Ich finde einfach, F2P-Spiele sollten erst ab 16 freigegeben sein und bitte WG darum, nicht offensiver als bisher zu Käufen zu animieren..

  • Cool 3

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4 hours ago, Wobbegong1 said:

Auch wenn die Kinder nichts einkaufen können... Schau, die Eltern sehen einfach "PEGI 7" (im besten Fall), und denken sich, ok, mein kleiner 9-jähriger kann das Spiel bedenkenlos spielen. Die Eltern haben in diesem Beispiel ihre Aufsichtspflicht erfüllt und trotzdem keine Ahnung, dass ihr Kind über einen solchen Titel spielsüchtig werden könnte. Die Altersempfehlung bzw. Freigabe bezieht sich halt nur auf die Darstellung von Gewalt oder Sex, was bei F2P Titeln einfach zu kurz greift.

 

 

Das hast du bei jedem Videospiel seit ihrer Erfindung.

Was das nun mit Lootboxen und Ingame-Shops zu tun hat, entzieht sich mir allerdings.

 

4 hours ago, Wobbegong1 said:

 Ich finde einfach, F2P-Spiele sollten erst ab 16 freigegeben sein und bitte WG darum, nicht offensiver als bisher zu Käufen zu animieren..

 

Bist du hier an der falschen Stelle. Dafür ist USK/PEGI/ESRB zuständig, nicht der Entwickler/Puplisher.

Kannst du zwar machen, aber da die Verantwortlichen bei den Firmen sich nicht von ihren "Kunden" ihr Marketing vorschreiben lassen, wird es auf Ewig bei dem Versuch bleiben.

  • Cool 1

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Ich finde es allerdings langsam auch bedenklich was mit den Verkaufsboxen (Französische Sammlung) gerade so passiert:

 

1. Ohne Zukauf besteht eine ungewisse und geringere Chance ein französisches BB vor Veröffentlichung zu bekommen (von den XP-Vorteilen, die zusätzlich locken da Module schon eingebaut mal zu schweigen). Bei den Patchnotes steht explizit nicht dabei ob die Kaufcontainer eine höhere Gewinnchance auf ein BB enthalten, jedoch wenn man sich das Bildchen mit dem Vorher/Nachher-Schieber anguckt, dann sieht man die Würfel vor den BBs die von Silber auf Gold wechseln, was für mich eine höhere Wahrscheinlichkeit suggeriert. Die Container sind jedenfalls definitiv nicht identisch, schon optisch zu unterscheiden zwischen einfach und "goldig". Link: https://worldofwarships.eu/de/news/common/vive-la-france-pt-1/.

 

2. Bisher nur auf dem Testserver gibt es die neue Kampagne "The Gold of France", die zeitlich begrenzt sein soll (wichtiger Zusatz!). Diese enthält (PTS! Vielleicht ändern sie das, aber unwahrscheinlich):

1 Mission für alle Schifftypen, 1 Mission exklusiv für Aigle (kann man die bis dahin überhaupt freispielen!?), 1 Mission für französische BB 8-10 und 1 Mission für französische Kreuzer (6-10). Dieses Muster zieht sich von Auftrag 1-3 durch. Die Abschlussaufgabe ist jeweils wieder frei für alle Schiffe. Dabei geben die eingeschränkten Missionen natürlich 3 Sterne, die freie Mission 1 Stern und die Kreuzer-Mission 2 Sterne. Wenn man die Kreuzer hat und damit spielt, kann man mit 2 Wiederholungen je Mission durchkommen. Die besseren Belohnungen bekommt man natürlich nur mit Kaufschiffen.

Also 2 von 4 Missionen sind nur zugänglich für mich wenn ich ein Schiff kaufe (Aigle) und die Lootboxen kaufe (die goldenen im Laden). Dabei hoffe ich dann in den Lootboxen ein hochstufiges BB freischalten zu können, aber es gibt immer noch keine Garantie: Das ist meiner Meinung nach schon mal ein Glücksspiel (Geld für die unbekannte Wahrscheinlichkeit ein französisches BB zu bekommen). Die Flaggen oder Tarnungen kann ich mir auch so kaufen.

 

3. Ohne Zukauf von Container besteht für mich zum Beispiel nur eine verschwindend geringe Chance überhaupt die Sammlung voll zu bekommen. Ich habe 7 Originale und 5 Dubletten in den ersten 12 Kisten gehabt (keine Schiffe). Mit der Rate ist es sehr unwahrscheinlich die Sammlung abschließen zu können, man steht also ganz knapp davor und vielleicht reicht ja die eine Kiste die ich kaufen kann.... Das nennt man anfixen und verhungern lassen. Irgendjemand hat mal ausgerechnet wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist ohne Zukauf die Sammlung abzuschließen und wie hoch mit nur einer Kiste Zukauf. Ich glaube die Wahrscheinlichkeit ändert sich von 25% auf 65% (nagelt mich nicht drauf fest, war irgendwo hier im dt.Forum).

 

Ich verstehe das WG Geld verdienen MUSS. Keiner betreibt ein Geschäft was nichts einbringt. Laufende Kosten müssen gedeckt werden, Entwickler bezahlt usw.

Die Art und Weise wie das passiert riecht aber sehr nach Bauernfängerei, und das Minderjährige besonders anfällig für so etwas sind bestreitet wohl keiner. (Bei einem Bekannten mit Sohn konnte der gerade noch verhindern das der 13-Jährige sein gesammtes Erspartes in Gold für WoT umwandelt.

Würden sie die Silberschiffe einfach vorab verkaufen, würden sie wohl ähnlich viel Geld machen, aber man wüsste wenigstens was man bekommt (was natürlich ebenso wie jetzt etwas an Free-to-Play nagt). Pay-to-play-now ist es wohl eher.

 

Anscheinend lotet WG gerade aus was noch so gerade vertretbar ist bei den Spielern und wo die Schmerzgrenze liegt. Wenn sie jetzt gut verdienen, dann wird beim nächsten Ereignis die ganze Sache noch abhängiger von Kaufboxen, wetten?

Die Preise für digitale Schiffchen sind schon relativ hoch und die Geldsumme die ich bisher ausgegeben habe schlägt jetzt schon Vollpreisspiele mit Erweiterungen. Das ist ok, solange ich weiß was ich kaufe. Ich spiele WoWS gerne und bin auch bereit mein Obulus dazu beizutragen.

 

Wer bis hierher gelesen hat, hat Ausdauer ;)

 

  • Cool 5

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On 31.1.2018 at 6:26 PM, Maviba_76 said:

Aber was mir eher das spiel langsam verleidet ist der ziemlich heftige Powercreep und die Performance- / Stabilitätsprobleme, die in den letzten Monaten zugenommen haben.

Wäre schön, wenn sich da langsam was täte, bevor sie wieder neue Gimmiks einbauen

+1

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@Chronos1969:

Grundsätzlich hast du einige Punkte genannt, die auch ich mittlerweile eher mit einem skeptischen Augen sehe.

 

Hier ein paar Infos, die einige deiner Befürchtungen aber eventuell etwas abmildern könnten, z.T. aber auch bestätigen:

  • Die Kampagne "The Gold of France" soll es nur während der Laufzeit des Patches 0.7.2 geben und mit 0.7.3 wieder verschwinden. Beim üblichen dreiwöchigen Patchzyklus wäre das also vom 1. bis zum 22. März.
  • Um sich die Aigle zu erspielen, muss man 18 von 26 Aufgaben erfüllen. Der 18. Auftrag beginnt am 6. März, davor bekommt man sie also definitiv nicht erspielt, man hätte dann für 2 Wochen auch die Aigle für die Kampagne. Die ganze Auftragsreiche geht bis zum 26. März, das wäre also der letzte Termin zu dem man sie sich erspielen könnte und damit um 4 Tage zu spät für die Kampagne.
  • Die französischen BB sind ab dem nächsten Patch, also zeitgleich mit dem Start der Kampagne erspielbar (keine Ahnung ob dann überhaupt noch per Container, ich denke eher nicht mehr). Sich innerhalb von weniger als 3 Wochen zu Tier 8 hochzugrinden ist ambitioniert aber durchaus schaffbar, ich sehe hier erstmal noch keinen übermäßigen "Zwang" sich Container zu kaufen in der Hoffnung auf eins der neuen franz. BBs. Aber ein gewisser "Druck" bzw. Anreiz ist vorhanden, sehe ich aber noch nicht so kritisch. Ich persönlich werde wohl ein wenig FreeXP investieren, die gammeln bei mir eh rum (habe keine Lust auf Missouri oder eins der anderen FreeXP-BBs), kann also sein, dass ich es deswegen eher entspannter sehe.
  • Bei der Kampagne gibt es auch Kisten für die Sammlung, bei diesem Punkt mache ich mir mittlerweile tatsächlich am wenigsten Sorgen. 25 Kisten jetzt +X Kisten aus der Kampagne (IMHO minimal 9 Kisten wenn man immer nur den einen freien Auftrag wiederholt +2 für die Endaufträge, maximal weiß ich nicht) sollte reichen.

 

Ich warte ab und kaufe auch keine Kisten, sollte es nicht ausgehen, dann eben nicht, eventuell gibt es später noch mal was wie jetzt ja auch für die Bismarck.

  • Cool 2

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Da es einige nicht wissen: Man kann einen Auftrag in Feldzügen beliebig oft wiederholen. Die Belohnung gibt es nur einmal, die Sterne aber jedes mal. Wer die französischen Schiffe (Kreuzer, Schlachtschiffe und Aigle) hat, kommt quasi nur etwas schneller voran, wobei sowohl das Schlachtschiff im zeitlichen Rahmen liegt, als auch die Kreuzer und auch die Aigle kann man sich erspielen. Hierbei tauscht man einfach nur vorher investierte Zeit in die Zeit ein, die man dann für die Aufträge braucht.

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Vor 3 Minuten, Sehales sagte:

Da es einige nicht wissen: Man kann einen Auftrag in Feldzügen beliebig oft wiederholen. Die Belohnung gibt es nur einmal, die Sterne aber jedes mal. Wer die französischen Schiffe (Kreuzer, Schlachtschiffe und Aigle) hat, kommt quasi nur etwas schneller voran, wobei sowohl das Schlachtschiff im zeitlichen Rahmen liegt, als auch die Kreuzer und auch die Aigle kann man sich erspielen. Hierbei tauscht man einfach nur vorher investierte Zeit in die Zeit ein, die man dann für die Aufträge braucht.

 

Was mich hier etwas wurmt ist die zeitliche Überschneidung mit Aigle erspielen, BB grinden und das während der Feldzug bereits läuft und dabei mit 3 Wochen auch noch zeitlich knapp bemessen ist. Ok, es sind "nur" 3 Auftragsreihen, aber dennoch, je nachdem, wie "grindy" die ausfallen könnte es gerade für Gelegnheitsspieler (also eher nicht für mich :Smile_bajan2:) schon etwas anstrengend werden.

 

Frage: Gibt es auch nach Veröffentlichung von 0.7.2 weiterhin die Chance auf die französischen BBs in den Vive-la-France-Containern?

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Habe gerade nachgeguckt, man bekommt noch 3 Container im Unternehmen Hermes, jedenfalls auf dem PTS. Das würde die Möglichkeit zum Abschluß noch mal erhöhen.

 

Und klar, man kann sich auch durch die ein oder 2 freien Aufgaben zum Ziel spielen, wie ich auch erwähnte.

Merkwürdig ist halt, man bekommt jedes Mal mehr Einschränkungen wenn man nicht vorher eingekauft hat. Bei der DoY-Sache war es eine Teilaufgabe von 6 (?), nun ist es 2 Teilaufgaben von 4.

 

Und ja, manchmal ist Zeit=Geld ;-)

Ich lasse mich einfach überraschen. Blöderweise bin ich Mitte März im Urlaub, da wird es Zeittechnisch schon wieder kritisch :fish_panic: Sorgen hat man... :Smile_Default:

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