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TP6

Schiffslegenden

32 comments in this topic

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Beta Tester
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Da offenbar viel über die Versenkung von Legendären Schiffen geredet wird mach ich mal ein Diskussion Topic auf. 

 

Ich bekunde sehr großes Interesse an der Versenkung der KM Tirpitz und der KM Bismarck. Weiteres interessieren mich auch für Schiffs übernahmen so wie die Jean Bert französisches Schlachtschiff das ja von mehreren Seiten genutzt wurde bzw versucht wurde Instand-zusetzen. 

Die IJN Yamato interessiert mich auch sehr also falls ihr Fakten habt die ich vl noch nicht weiß immer her damit. 

Außerdem interessiere mich auch zum Thema Seeschlachten wie die einmalige Schlacht bei Port Arthur welche die Kriegsführung veränderte und wo auch einige Schiffe versenkt wurden. 

Also Leute haut rein und schreibt mir welche Schlacht oder welches Schiff euch am meisten interessiert bzw welche Manöver. 

 

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Beta Tester
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Mich interessiert der Doggerbank-Zwischenfall sehr wie sowas passieren kann. 

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[-I-N-]
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Mich interessiert am ehesten das Desaster der KM Blücher (nebst Begleitzerstörer)- wie kann es sein, dass eine so alte, verschossene (sprich ausgelutschte Kanonenrohre) Küstenbatterie in der Lage ist einen Kreuzer zu versenken, bzw. so schwer zu beschädigen, dass er erfolgreich torpediert werden kann. Da muss doch grob-fahrlässiges Handeln des Geschwaderkommodores vorliegen, dass er eine schwere Einheit so gefährdet.

 

Generell war "Weserübung" in meinen Augen ein riesen Desaster, wenn man sich die Verluste der Kriegsmarine verdeutlicht.

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[TK]
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Interessant finde ich die Schlacht bei Tsushima, Admiral Togo und die Mikasa. Ebenso die Trägerschlachten des Pazifikkrieges: Coral Sea, Santa Cruz, Midway usw.

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Mich interessiert am meisten der Pazifikkrieg und die damit verbundenen Seeschlachten und Wendungen. Grade bei Midway hat Admiral Nagumo einige Fehler gemacht, die möglicherweise den Kriegsverlauf geändert haben(durch die Niederlage der Japaner)

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Die Italienische Flotte im Mittelmeer, die Geschichte der Ark Royal. Der U-Boot Krieg von allen Nationen (jeder hat die ja anders eingesetzt).

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[TK]
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Ja der gute Nagumo, erst hatte er kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu..... Manchmal ist das Patton-Prinzip doch besser - lieber heute ein guter Plan als morgen ein perfekter.

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Was mit der KM Blücher passiert ist war grobe Fahrlässigkeit und das ignorieren von anderen Kapitänen die es besser gewusst hätten.

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Die Seeschlacht bei Tsushima ist auch sehr interessant war halt ein totales Desaster für die Russische Marine.

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[-I-N-]
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Die Seeschlacht bei Tsushima ist auch sehr interessant war halt ein totales Desaster für die Russische Marine.

 

Wie war das hier im Forum- "die sind ziemlich weit gefahren um sich versenken zu lassen" :teethhappy:

 

Was Midway betrifft, das würde mich auch einmal interessieren. Ich hab den Kriegsfilm "Schlacht um Midway" gesehen, da war ich noch relativ jung und hab die strategischen Zusammenhänge noch nicht so begriffen. Irgendwie gings drum, dass die japanischen Trägerflugzeuge mit Sprengbomben beladen wurden um Midway zu bombardieren, als scheinbar unvorbereitet die amerikanische Trägerflotte eingetroffen ist und dann keine Sicherung für die japanischen Träger mehr vorhanden war und die umgeleiteten japanischen Geschwader keinen groben Schaden an den Amerikanern verursachen konnten. So in etwa hab ich mir das gemerkt.

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Wie war das hier im Forum- "die sind ziemlich weit gefahren um sich versenken zu lassen" :teethhappy:

 

Was Midway betrifft, das würde mich auch einmal interessieren. Ich hab den Kriegsfilm "Schlacht um Midway" gesehen, da war ich noch relativ jung und hab die strategischen Zusammenhänge noch nicht so begriffen. Irgendwie gings drum, dass die japanischen Trägerflugzeuge mit Sprengbomben beladen wurden um Midway zu bombardieren, als scheinbar unvorbereitet die amerikanische Trägerflotte eingetroffen ist und dann keine Sicherung für die japanischen Träger mehr vorhanden war und die umgeleiteten japanischen Geschwader keinen groben Schaden an den Amerikanern verursachen konnten. So in etwa hab ich mir das gemerkt.

 

Jein, sie hatten zwar noch Zeros zur Luftsicherheit, weshalb die erste Ammerikanische Welle auch keine Schäden verursachte, aber dafür waren die Japanischen Bomber falsch beladen und das Umrüsten dauerte zu lange. Bomben+Treibstoff+Flugzeuge im Hangar kann schief gehen. Was es hinterher auch tat. Der erste grobe Fehler war, dass die Japaner zu wenig Aufklärungsfluzeuge für ein zu großes Gebiet aufsteigen ließen. So haben sie die lauernden Amerikanischen Träger natürlich nicht gesehen

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[B5]
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Tsushima ist wirklich eine sehr interessante Geschichte, die Russen hatten unter anderen einen ziemlich starken Geschwindigkeitsnachteil von mehreren Knoten da die Pötte schon so lange in See waren das der Unterwasserteil schon einem Korallenriff glich ( leichte Übertreibung ). Dadurch war es den Japaner möglich das Gefecht zu bestimmen und mehrfach ein Crossing the T anzubringen...

 

Welche mir auch immer leid taten, die Briten mit ihren BB's im Pazifik, da sah man was mangelnder Flakschutz bewirken kann, bzw. nicht verhindern konnte.

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[W-V-N]
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Jein, sie hatten zwar noch Zeros zur Luftsicherheit, weshalb die erste Ammerikanische Welle auch keine Schäden verursachte, aber dafür waren die Japanischen Bomber falsch beladen und das Umrüsten dauerte zu lange. Bomben+Treibstoff+Flugzeuge im Hangar kann schief gehen. Was es hinterher auch tat. Der erste grobe Fehler war, dass die Japaner zu wenig Aufklärungsfluzeuge für ein zu großes Gebiet aufsteigen ließen. So haben sie die lauernden Amerikanischen Träger natürlich nicht gesehen

 

Und was man nicht vergessen darf. Die Amerikaner hatten die japanische Funkverschlüsselung geknackt. Deswegen wussten sie auch wo die Japaner angreifen würden. (bzw. durch einen Trick wussten sie ganz genau das Midway das Ziel war)

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Tsushima war halt ein riesiges Desaster. Die russische Flotte hat sich den Japaner sogar selber angekündigt mit den Doggerbank-Zwischenfall. Die Japaner müssen gelacht haben bis die Sonne untergeht. Außerdem war es ein sehr großer Fehler die älteren Schiffe mit den neueren zu vermischen. Da war halt kein Zusammenhalt vorhanden und keiner der russischen Kapitäne hat eine Initiative ergriffen. Sie folgten den Flaggschiff welches ja einige Male wechselte und meist auch das primäre Ziel war in den Beschuss hinein.

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Beta Tester
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Tsushima war halt ein riesiges Desaster.....

 

Das kommt immer auf den Betrachter an...:trollface:

 

Also ich interessiere mich besonders für den U-Boot Krieg.

Das "Schiff", welches mich sehr interessiert ist das U-Boot (wahrscheinlich Typ VII), auf welchem mein Großonkel gedient hat und auch gefallen ist.

Deshalb wollte ich auch nächsten Monat mal nach Kiel/Laboe, da ich weiß, dass dort genau steht wann und auf welchem Boot er war.

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[A__S]
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Mich fasziniert in erster Linie die USS Azizona. Obwohl sie nie in einem Konflikt gestanden hat und auch in ihrer ersten Schlacht unterging fasziniert die mich unglaublich. Ich war auch schon mal fast da. Aber leider nur fast.

  • Cool 1

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Alpha Tester
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Mich interessiert besonder der Durchbruch von Gneisenau und Scharnhorst durch den Ärmelkanal und die zusammen Arbeit der KM mit der LW. Was übrigens das 1. mal war das beide mit einander zu tun hatten, da uns General Meier ja alles was fliegen konnt für sich beanspruchte

Edited by MonkeyDRuffy82

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Alpha Tester
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Was ich interessant finde ist die Geschichte der CSS Hunley, die als erstes U-Boot ein Schiff versenkt hat, die USS Housatonic. Ist bekanntlich schon ein wenig her, nämlich Civil War.

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@ RepublicThunderbolt:

 

War das nicht diese Kugel mit Pedalenantrieb, einem Holzbohrer und ner Sprengladung?

Edited by ankhor_firebug

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[BAZI]
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@ RepublicThunderbolt:

 

War das nicht diese Kugel mit Pedalenantrieb, einem Holzbohrer und ner Sprengladung?

 

 

Nee, die CSS Hunley sieht so aus: 

hunley-in-lab.jpg

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Alpha Tester
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Für mich irgendwie die Hoop. Mit diesem Schiff gelangte William Adams über die Magelanstraße nach Japan.

Seine Geschichte hat James Clavell in seinem Buch "Shogun" niedergeschrieben. Dort heißt das Schiff allerdings "Erasmus" und Adams heißt John Blackthorne aka Anjin-san.

Dadurch bin ich ein Japan-Fan geworden und lerne (immer noch) japanisch :)

  • Cool 1

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Mich interessiert am ehesten das Desaster der KM Blücher (nebst Begleitzerstörer)- wie kann es sein, dass eine so alte, verschossene (sprich ausgelutschte Kanonenrohre) Küstenbatterie in der Lage ist einen Kreuzer zu versenken, bzw. so schwer zu beschädigen, dass er erfolgreich torpediert werden kann. Da muss doch grob-fahrlässiges Handeln des Geschwaderkommodores vorliegen, dass er eine schwere Einheit so gefährdet.

 

Generell war "Weserübung" in meinen Augen ein riesen Desaster, wenn man sich die Verluste der Kriegsmarine verdeutlicht.

Moin Walther ,

 

dem ersten Teil kann man teilweise zustimmen hinsichtlich des taktischen Fehleverhaltens der Schiffsführung.

Das Problem waren nicht die Kanonenrohre sondern die Torpedobatterie

in engen Gewässern kann ein Kreuzer seine Stärken nicht ausspielen wird jedoch zum leichten Ziel für Torpedos

 

Ein Desaster war Weserübung meiner Meinung nach nicht, trotz erheblicher gegnerischer materieller Überlegenheit zur See ist es deutschen See- und Luftstreitkräften geglückt,

durch Überraschungseffekt,

Sicherstellung einer lokal und zeitlicher Überlegenheit an den Schwerpunkten und

einer erheblichen Portion Glück

 

durch die engen Maschen des Gegners zu schlüpfen und ein ganzes Land zu besetzen. Dieser Angriff sicherte die Versorgung Deutschlands mit schwedischem Eisenerz.

 

Die verlorengegengenen Zerstörer waren an Ihrer äußersten Reichweite und konnten mangels verfügbarem Treibstoffs nicht mehr einem gegnerischen Zugriff entzogen werden. Gleichzeitig versagten reihenweise die Torpedos der abschirmenden U Boote.

 

paar US Studien zum Thema

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA394160

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA348608

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA470823

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA279419

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA434472

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA279465

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA528871

http://www.dtic.mil/docs/citations/ADA394016

kurze Zusammenfassung von ADA394016

 

Operation Weseruebung, the German invasion of Norway during the Second World War, is considered by many military historians to be the first joint military operation involving the combined planning and execution of air, land, and sea forces. After a brief introduction and an explanation of the significance of Norway, Chapter Three will analyze the planning process and strategy used by the Germans in late 1939 and early 1940 for devising this joint operation. Chapter Four examines, primarily from an air power perspective, the plan itself and its execution during the first day of the operation by the Germans, and the British response. Chapter Five determines how German airpower was used, and in particular, what effect the Luftwaffe attack on 9 April against the British Home Fleet had against Britain's campaign strategy to control the North Sea. The final chapter examines three important lessons United States military planners should extract from Operation Weseruebung and apply to operations in the 21st century. They are: 1) the joint operation of afr, land, and sea assets produce a synergetic effect greater than the sum of their parts; 2) a difficult part of joint operations is the air command and control; and 3) airpower can decisively deny the enemy use of the land or the sea

 

 

 

Edited by Thoddyx

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Naja die Weserübung war auf Seite der Kriegsmarine nicht zu verkraften immerhin 1/3 der Bestände die zur Verfügung standen war zerstört oder teilweise zu stark beschädigt. Die Operation im allgemeinen ein Erfolg. Doch wäre sie erfolglos geblieben hätte der Krieg wahrscheinlich nicht so lange gedauert wie er dauerte.

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Schönes Bild von der CSS HUNLEY ich hätte mich da nicht reingesetzt.

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