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Grobi69

Kawachi: wie spielt man die?

22 comments in this topic

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Hallo,

einen Thread zu dieser liebreizenden Möhre habe ich hier noch nicht gefunden, daher und weil das Ding mir ein dickes Fragezeichen ins Gesicht malt, eröffne ich mal einen. Ich stehe vor einem Rätsel. Meine Statistiken sind alles andere als gut, aber ausgerechnet mit der lahmen und reichweitenmäßig nicht gerade überragenden Kawachi (übrigens auch mit der vergleichbaren Nassau) sehen meine Zahlen besser aus als mein Durchschnitt. Eine Erklärung dafür habe ich bisher nicht. Ich muss wegen der geringen Reichweite immer recht nah an den Gegner ran und werde dann oft freudig erregt von den Kolbergs und St. Louissens dieser Weltmeere empfangen, kriege gefühlt also immer einiges ab. Daher meine Frage an die Cracks hier: wie fahrt ihr die von vielen so ungeliebte Kawachi erfolgreich?

 

Gruß

Jörg

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Es hat schon seinen Grund wieso sie unbeliebt ist. Die Nassau ist geradezu ein Präzisionsgeschütz im Vergleich zur Kawachi.

So lange man es mit dem Zielen nicht raus hat, kann man ruhig HE nehmen, bringts nichts AP in die Aufbauten von Kreuzern zu jagen, weil die Streuung mal wieder verrückt spielt.

Ansonsten. Deckung nutzen, man muss ja nicht gleich als Übungsziel für die halbe gegnerische Flotte dienen.

In Reichweite von gegnerischen BB, immer zu ihnen anwinkeln. Die Kawachi Panzerung hilft gegen kein Schlachtschiff, wenn man Breitseite zeigt.

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Wie alle T3-BB:

  • im Fokus stehen am Anfang vermeiden
  • ein oder zwei Feuer brennen lassen
  • Torpedos voraussehen und so fahren, dass sie einen nicht erwischen
  • gegen andere BB winkeln
  • Distanz verringern
  • beten, dass man die Kreuzer trifft
  • so nahe wie möglich an die anderen BB ran und Nahkampf wie einst bei den Segelschiffen
  • auf 2-3km an die Breitseite der anderen BB ran
  • RNG-Lotto mit Löchern in der Gegner-Zitadelle oder im Wasser
  • (gegen deutsche BB beim letzten Punkt auf den oberen Gürtel zielen, Zitadellentreffer sind kaum möglich)

Das klingt jetzt alles etwas seltsam. Aber im Prinzip hat man bei den T3-BB Schiffe, die angewinkelt einiges an AP abkönnen, enorm viel HE abbekommen, sind feuerempfindlich sind, keine Torpedos vertragen und dabei Schrotflinten sind. Die Punkte muss man unter einen Hut bekommen. Das geht mit einigen besser (Nassau, König Albert) und anderen schlechter (Kawachi).

Wenn man gelernt damit umzugehen und die T3-BB erfolgreich aggressiv spielen kann, hat man viel für seine BB-Karriere getan. Leider sterben sich die meisten durch die anstrengenden T3-BB durch und lernen so nie richtig wie man sich als BB durch eine feindliche Umgebung wurschtelt und schreien später nach Buffs wenn es im High Tier ungemütlich wird und die Basics fehlen.

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-mit der Geschwindigkeit und dem ruder spielen

-auf Distanz mit HE und erst wenn der gegner nah dran auf AP (Die Kawachi AP trollt insbesondere bei Kreuzern richtig hart) auf BB kann man mit der AP dagegen schon besser arbeiten

-nicht blind in einen pulk reinfahren

-den dd nichts anbieten und wegfokusen

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Vielen Dank für die Hinweise. Ja, ich habe mich auch durch T3 gekämpft, aber bin wohl viel zu schnell auf höher-tierische Schlachter umgestiegen ohne den Krampf mit der Kawachi richtig auszukosten und zu üben. Ich werde auf jeden Fall mal versuchen, eure Tips umzusetzen. Insbesondere das Erkennen von Situationen, die für mich brenzlig werden könnten, das habe ich noch nicht hundertprozentig raus. Das führt dann gern mal dazu, dass ich, anstatt einen Kurs einzuschlagen, mit dem ich diese kritische Situation vermeide, stumpf weiterfahre, quasi mit dem Kopf durch die Wand. Es wird auf jeden Fall interessant, denke ich.

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Mit der Myogi wird es übrigens ähnlich. 6 Kanonen hoher Reichweite die wie Hulle streuen. Wenn man sich auf das Schiff einlässt, geht auch viel.

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Erstes Zwischenfazit nach zwei Matches, in denen ich eure Tips beherzigt habe bzw. es versuchte: ich bin nur einmal versenkt worden und auch das erst am Ende des Gefechtes, auch wenn es beide Male Niederlagen gab. Beide Matches haben mir aber auch gezeigt, wie stark man in der Kawachi von gutem und konsequentem Teamplay abhängt. Im ersten hat das Team gut zusammengearbeitet, ist konsequent in die Lücken vorgestoßen, so dass ich mit der Kawachi immerhin über 40000 Schaden machen konnte. Das Gegnerteam hat dennoch besser getroffen und folglich den Sieg geholt. Im zweiten Match war das Team nicht so geschlossen und ist gar nicht richtig an den Gegner herangekommen. Unser Fehler dabei war wohl, einen Bereich zu meiden, über den man gut gedeckt hätte attackieren können, der aber zerstörerverseucht war. Da hat keiner von uns den Miut gehabt, dort hineinzustoßen. Trotz dass ich lange im Spiel blieb, war ich immer ein Stück zu weit weg vom Gegner und konnte somit auch nur gut 20000 Schaden anrichten.

 

Ich übe weiter...

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Die Kawachi trägt bei mir auch den Beinamen "Verrostete Schrotflinte", was ihre Geschützgenauigkeit recht treffend beschreibt. Habe sie nun lange nicht mehr gefahren, ist auch nicht mehr im Hafen. Trotzdem, einige Highlights gab´s mit dem Kübel doch. So konnte ich einmal im Nahkampf auf ca. 3 km eine Kaiser komplett zerlegen, ohne mehr als 1/4 der Strukturpunkte zu verlieren. Anwinkeln hilft wirklich sehr. Außerdem hat die Kawachi als Ur-Dreadnought beiderseits Geschütze, die man schön nach vorne gerichtet halten kann. Links feuern, nach links drehen, rechts feuern, nach rechts drehen usw... ein Gegner-BB, das flieht und für Vollsalven aufmacht, kann man so richtig schön vollpumpen, ohne selbst viel mehr zu riskieren als einen temporären Turmausfall. Dann ist es auch wichtig zu wissen, wie und wo man welche Gegner am härtesten trifft. Auch wenn die Schrotflinten-Charakteristik der Kawachi einen öfter fluchen läßt, irgendwann kommt die Salve, die es beim Gegner richtig derbe kesseln läßt.

 

Mit einem höher gelevelten Kapitän kann die Kawachi sogar einigermaßen böse werden. Beide Schießausbildungen + Signalflagge "Mike Yankee Soxisix" geben dir eine Sekundärartillerie, die bei einem markierten Ziel schon ganz nett Schaden + Brände verursacht. Mit dem Tarnungsmeister kann man sich besser ungesehen positionieren oder zu Reparaturen zurück ziehen. Sierra Mike erhöht die Geschwindigkeit zwar nur leicht, aber das bißchen mehr erleichtert es, Torpedos auszuweichen oder Fliegerangriffe zu erschweren. Nur einsetzen, wenn du mehr als genug davon hast, ansonsten sind sie eher Verschwendung auf diesem Schiff.

 

Trotzdem ist und bleibt die Kawachi ein schwer zu meisterndes Schlachtschiff. Eigentlich müßte ich mich auch nochmal mit ihr beschäftigen, um bestimmte Fahrmanöver zu perfektionieren. Geht man mit der Kawachi baden, bleibt die Sache preiswert. Und eigentlich mag ich ihr Aussehen...

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Man spielt die Kawachi nur auf eine Art: Schnell durch.

Sich mit Schiffen wie der Kawachi oder South Carolina näher zu befassen halte ich ehrlich gesagt für Zeitverschwendung. Wer ein Tier III Sealclubber BB sucht, wird bei der Nassau fündig.

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Die Kawachi ist ein anstrengendes Schiff, das stimmt schon. Entsprechend war ich zunächst auch froh, mit ihr durch zu sein und mit der Myogi auf ein vermeintlich unkomplizierteres Schiff wechseln zu können. Jedes weitere Schiff löste diesen Haben-wollen-Effekt ebenfalls aus. Meine Ergebnisse wurden aber immer schlechter, so dass ich irgendwann zum Schluss kam, die Grundfertigkeiten des Schlachtschifffahrens noch nicht richtig gelernt zu haben. Also zurück auf Los und daran arbeiten. Bei anderen mag das anders sein, die kommen dann auch ohne intensive Beschäftigung mit T3-Schlachtern zu guten Resultaten mit höherklassigen Schiffen, aber bei mir selbst habe ich das Gefühl, dass gute Runden mit der Kongo oder der Fuso eher zufällig zustande kommen. Ich glaube wirklich, dass das daran liegt, dass ich die Kawachi zu schnell durchgespielt habe. Wobei "durchgespielt" kaum gelten kann, wenn die Konstanz noch nicht da ist.

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Ich habe mir aufgrund dieses Threads die Kawachi wieder geholt, kostet ja nicht viel, und ein Kapitän mit 10 Punkten war auch verfügbar. Der wurde auf der Ishizuchi umgeschult, die Verbrauchsgüter auf Premium für Silberlinge gestellt und dann ging es los.

 

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Ich bin einfach möglichst nahe ran an die Gegner, sieht man auch an den vielen Treffern der Sekundärartillerie. Anfangs HE geschossen, damit die Treffer statt Overpen wenigstens etwas Schaden machen, dabei ist eine auf mich zu fahrende Weymouth, die schon recht nahe war, durch einen Treffer durch den Bug detoniert. Ab ca. 7 km abwärts dann auf AP gewechselt. Das Gefecht war ein regelrechtes kannibalistisches Massaker, die Gegner massakrierten mein Team, und ich möglichst viele Gegner.

 

Die Kawachi ist das perfekte Schlachtschiff, um vom Snipern weg zum Nahkampf zu kommen. Auf 5 - 6 km Entfernung wird die Trefferquote gut, und auf 2 - 4 km kann sie trotz ihrer enormen Streuung sehr gefährliche Salven raushauen. Richtig angewinkelt hält sie erstaunlich viel aus, und die seitlichen Türme ermöglichen es, nach abfeuern einer Breitseite auf den anderen Bug zu drehen und die beiden Türme der anderen Seite auch noch abzufeuern. Dann wieder zurück drehen, und man kann bald nochmal feuern.

 

Die Kawachi ist das erste Schiff, auf dem ich Adrenalinrausch als Skill ausprobiert habe. Das macht sich bei den Schäden, die man sich im Nahkampf zwangsläufig einfängt, angenehm bemerkbar. Außerdem habe ich Wachsamkeit geskillt, um Torpedos rechtzeitig zu sehen, denn davon schwimmen teilweise ziemlich viele herum. Außerdem verbesserte Schießausbildung, was der Sekundärartillerie einen kleinen, aber bemerkbaren Push an Reichweite gibt. Statt Wachsamkeit für die frühere Sichtung von Torpedos wäre auch die Schieß-Grundausbildung sinnvoll, um die Sekundärartillerie noch mehr zu pushen.

 

Die Kawachi zu beherrschen ist für Neulinge durchaus nicht einfach, aber mit Lernwilligkeit und "Balls of Steel" geht richtig was. Mit meiner jetzigen Erfahrung und meinem Spaß an Nahkämpfen ist sie genau das richtige Schiff, um nach Frust im High-Tier Bereich mal richtig Dampf abzulassen. Auch wenn eine Niederlage daraus wird, der Kübel macht Spaß!

 

Diesmal bleibt sie aber im Hafen. Erstmal mag ich ihr Aussehen, und ich werde sie auch immer wieder mal ausfahren. Ich war mit diesem Schiff auch mal grottenschlecht, aber jetzt entdecke ich, daß sie ihre Qualitäten hat.

 

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Ja, das duerfte in der Tat die beste Spielweise fuer das Schiff sein. Aber das kann man von einem Neuling nicht erwarten.

Dafuer braucht es Uebersicht und Erfahrung wann man sich vortrauen kann. Karten Kenntnis ist da auch nicht ganz unwichtig.

Und ein guter Spieler in einer Nassau oder Koenig Albrecht vermiest einem trotzdem noch das Gefecht.

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Nassau und König Albrecht sind auch Streubüchsen, wenn auch nicht so schlimme wie die Kawachi. Ist typisch für Tier 3, wobei König Albert noch eine Geldpressmaschine ist, wenn man ein passables oder gutes Gefecht abliefert. Unangenehm wird es erst gegen Tier 4 Schlachtschiffe, die mehr Reichweite, mehr Durchschlag und etwas mehr Genauigkeit haben. Da muß man dann einfach durch, und Neulinge lernen dann entweder, daß man die Map zum eigenen Vorteil nutzt, oder man schnell Fische guckt. Alternativ kann man auch bibbernd am Kartenrand hängen und auf die eigene Versenkung warten.

 

Interessant ist, daß die Kawachi die König Albert locker ausmanövrieren kann, die Ruderstellzeit der Kawachi ist deutlich besser. Die Nassau liegt zwischen den beiden, auch die kann also ausmanövriert werden. Die bessere Wendigkeit ist die Stärke der Kawachi, die es zu nutzen gilt. Auf den Gegner zu fahrend ist sie recht hart und kann mit etwas manövrieren 6 Türme zum Einsatz bringen.

 

Das Problem ist ganz einfach die Ungeduld der Menschen. Da wird die Kawachi möglichst schnell durch gegrindet, um die Myogi zu bekommen, die dann mangels Erfahrung auch nicht besser ist. Anschließend hat man auch mit der Kongo Probleme, und erst mit der Fuso wird es scheinbar besser - bis man als Low-Tier in einem Tier 8 Gefecht landet. So ist es mir *damals* ™ als Anfänger auch gegangen, das Ergebnis sieht man an meinen eher schlechten Stats mit diesen Schiffen. Trotz über 7000 Gefechten werde ich auch noch gelegentlich mit Kawachi und Myogi die Schulbank drücken, einfach um mich zu verbessern.

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36 minutes ago, Schorch62 said:

Das Problem ist ganz einfach die Ungeduld der Menschen. Da wird die Kawachi möglichst schnell durch gegrindet, um die Myogi zu bekommen, die dann mangels Erfahrung auch nicht besser ist. Anschließend hat man auch mit der Kongo Probleme, und erst mit der Fuso wird es scheinbar besser - bis man als Low-Tier in einem Tier 8 Gefecht landet. So ist es mir *damals* ™ als Anfänger auch gegangen, das Ergebnis sieht man an meinen eher schlechten Stats mit diesen Schiffen. Trotz über 7000 Gefechten werde ich auch noch gelegentlich mit Kawachi und Myogi die Schulbank drücken, einfach um mich zu verbessern.

Genauso ist es. Mit der Fuso wurde es bei mir sogar noch schlechter. Vorhin habe ich mich zur Abwechslung mal wieder mit ihr ins Gefecht gewagt und mir prompt ein paar üble Kellen eingefangen. Mit der Kawachi werde ich nun so lange fahren bis ich konstant gute Gefechte führe.

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Insgesamt recht gut gespielt. Ich erkenne da noch Unsicherheiten beim zielen, da ging einiges daneben. Anfangs auf Reichweite hast du ja selbst gemerkt, die Kawachi trifft da ganz schlecht. Nahe dran haut sie einer gegnerischen Kawachi Zitas rein, und einen Nahkampfexperten hast du auch geholt. Positioniert hast du dich im Schnitt auch recht gut. Ich sehe da ein gewisses Potential bei dir, aber auch viel Potential für Verbesserungen. Du hast die Möglichkeiten der Kawachi noch lange nicht ausgeschöpft, wie das Feuern mit den Türmen beider Seiten. Für Tier 3 war dein Gefecht gut, und teilweise hattest du auch das Glück des Tüchtigen.

 

Du bist am Anfang deiner WoWS-Karriere, und daß du hier nachgefragt hast, zeigt: du möchtest lernen und besser werden. Wenn du möchtest, können wir gerne ein bißchen zusammen üben. TS3 + Headset solltest du dann haben, TS-Daten bekommst du, wenn du mich anschreibst.

 

Ich helfe dir auch, den Übungsraum einzurichten, ist ganz einfach. Dann kannst du auch mal mit deiner Tirpitz gegen meine Fuso antreten, oder auch gegen meine Amagi. Die liebt Tirpitz-Frühstück :Smile_teethhappy:

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Das richtige Zielen ist tatsächlich noch etwas hakelig bei mir. Die Trefferquote schwankt noch recht stark, und wenn ich nicht konstant treffe bringt auch geschicktes Manövrieren nichts, außer dass ich nicht ganz so früh versenkt werde. ;-)

 

Auf deine Einladung komme ich gern zurück, habe momentan aber weder TS3 noch Headset.

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In der Zwischenzeit habe ich einige Gefechte mit der Kawachi bestritten. Seit ein paar Tagen läuft es auch recht gut, immer gut getroffen, auch mit dem einen oder anderen Zitadellentreffer und zumeist unter den ersten drei meiner Teams gewesen. Die Kiste fängt an, mir richtig Spaß zu machen, auch wenn ich nicht jedes Gefecht überlebe. Man muss sich tatsächlich auf sie einlassen und sich mit ihr anfreunden. Beim Frontalangriff mittels Arschwackler abwechselnd die Geschütze beider Seiten zum Einsatz zu bringen ist auf jeden Fall ein enormer Vorteil.

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Freut mich, daß die Tips dir geholfen haben. Vor allem mit dem Frontalangriff. Das ist die Stärke der Kawachi, und wenn du dabei noch ein paar Teamkollegen hinter dir hast, kann sie tatsächlich auftrumpfen. Übel wird es nur, wenn man abdrehen muß. Dann kassiert sie schwerste Treffer und kann schnell sinken. Aber rückwärts fahren ist mit dem sowieso langsamen Kübel keine Option. Zur Not muß man sich dann ein passendes Opfer zum rammen aussuchen.

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Die Tips haben auf jeden Fall geholfen. Im Großen und Ganzen bin ich meiner Meinung nach schon besser geworden, und auch konstanter. Wobei es auch immer wieder mal Ausreißer gibt. Gerade heute habe ich ein Gefecht für meine mittlerweile etwas gestiegenen Ansprüche total verrissen, ein anderes eher mittelmäßig gespielt und im dritten Match dann mit drei Versenkungen und 64 000 Schaden (pers. Rekord mit der Kawachi) nicht unerheblich zum Sieg beigetragen.

 

Alles in allem macht mir die Kawachi viel Spaß, und ich finde, dass sie sich mit ihren Eigenheiten ziemlich gut dafür eignet, die Grundlagen des Fahrens und Schießens mit einem Schlachtschiff zu erlernen. Sie wird in meinem Hafen immer ihren Platz haben.

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