Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler.
Die Ise-Klasse.
Eigentlich wäre sie mein erster Vorstellungsthread überhaupt geworden, aber eine gute Umsetzung des Hybridträger-Konzepts ist schwierig.
Nun glaube ich aber, eine gute Lösung gefunden zu haben und wollte also nun endlich über diese Klasse schreiben.
genau genommen wird es sogar etwas mehr, da man das Konzept, welches ich hier ebenfalls vorstellen möchte, auch auf andere Schiffe ausweiten kann.
Geschichte
Planung und Bau
Die Schiffe der Ise-Klasse sollten ursprünglich als Schiffe der Fuso-Klasse gebaut werden. Nachdem man jedoch bei Letzterer einige Mängel endteckte, entschied man sich, die Klasse zu überarbeiten.
Zum Zeitpunkt ihrer Inddienststellung war die Ise-Klasse, zusammen mit der amerikanischen Pennsyalvania-Klasse, die schlagkräftigste Schlachtschiff-Klasse der Welt.
Die Ise wurde am 10. Mai 1915 auf Kiel gelegt. Der Stapellauf fand am 12. November 1916 statt und die Indienststellung am 15. Dezember 1917.
Bennant war sie nach der ehemaligen Provinz Ise, einem Teil der heutigen Präfektur Mie.
Bewaffnung
Die schwere Artillerie der Ise bestand aus zwölf 35,6cm Geschützen, aufgestellt in sechs Zwillingstürmen, wie sie auch in den Schiffen der Kongo- und der Fuso-Klasse verbaut waren.
Zwei Türme befanden sich am Bug, zwei Mittschiffs und zwei am Heck.
Die Mittelartillerie bestand bei Indienststellung aus zwanzig 14cm-SK L/50 Geschützen zu beiden Seiten des Schiffes, vier standen offen hinter Schilden an Deck, sechzehn waren in Kasematten untergebracht.
Die ersten Flugabwehrgeschütze, vier 8cm-Geschütze, wurden 1921 installiert.
Die Flugabwehr wurde im Laufe der Jahre stetig verstärkt.
Bis zum ersten Totalumbau war das Schiff mit sechs Unterwasser-Torpedorohren ausgestattet.
Panzerung
Die Panzerungswerte waren wie folgt:
Panzergürtel: 102-305mm; Deck: 35-108mm; Kasematten: 152mm; Türme: 229-279mm; Brücke: 305mm
Antrieb und allgemeine Daten
Vierundzwanzig Kansai-Kessel (Kohle/Öl) versorgten vier Turbinen und übertrugen rund 45.000 PS auf vier Propeller. Dies sorgte für eine Höchstgeschwindigkeit von 23,6 Knoten.
Bei dem Totalumbau des Schiffes wurde die gesamte Antriebsanlage ersetzt.
Nun versorgten acht Kanpon-Kessel (Öl) vier Kanpon-Turbinen und übertrugen rund 80.825 PS auf vier Propeller. DieHöchstgeschwindigkeit stieg auf 25,3 Knoten.
Die Dimensionen des Schiffes waren bei Indienststellung wie folgt:
Länge über alles: 208,20 Meter
Breite: 28,70 Meter
Tiefgang: 9,45 Meter
Verdrängung maximal: 32063 Tonnen
Die Besatzung umfasste 1360 Mann.
Einsatzgeschichte
Nach ihrer Indienststellung im Jahr 1917 wurde die Ise der 1. Flotte zugeteilt. Zu einem Einsatz im ersten Weltkrieg kam es nicht mehr. So waren die ersten Einsätze des Schiffes Patrouillenfahrten vor der Küste Sibiriens.
Dort unterstütze sie auch die sibirische Interventions Japans, die zum Ziel hatte, die weiße Armee im Kampf gegen die rote Armee zu unterstützen.
Am 12. April 1922 befand sich die Ise in Yokohama, als sie von einer britischen Delegation unter Edward VIII. (damals noch der Prince of Wales) besichtigt wurde. Ab mitte der zwanziger Jahre bis zum Anfang der dreißiger Jahre patrouillierte die Ise hauptsächlich vor der Küste Chinas.
Von 1928 bis 1929 wurde Ise in der Marinewerft bei Kure umgebaut. Der alte Vormast wurde entfernt, er wurde durch einen neuen Pagodenmast, ähnlich dem der Haruna, ersetzt. Der vordere Schornstein erhielt eine Kappe und es wurde eine Katapultanlage für eine Yokosuka E1Y2 auf Turm no. 5 installiert. In den Jahren 1930 und 1931 kamen einige Suchscheinwerfer und ein Derrickkran am Heck hinzu.
Dies waren aber lediglich kleine Umrüstungen. Vom 20. November 1931 bis zum 10 Februar 1932 erfolgte ein größerer Umbau, ebenfalls in Kure. Der Hauptmast wurde etwas verkleinert, zudem wurden die alten Flugabwehrgeschütze durch acht 127mm L/40-Geschütze in Zwillingsaufstellung ersetzt. Vier 40mm-Vickers-Geschütze ergänzten die Flugabwehr. Die vier 140mm-Geschütze, die offen an Deck standen, wurden entfernt. Eine Katapultanlage samt Kränen wurde am Heck installiert.
Ein zweites Katapult wurde am 14. Mai 1933 installiert, das Schiff wurde mit drei Wasserflugzeugen des Typs 90 ausgerüstet.
Am ersten August 1935 kam die Ise erneut bei Kure ins Trockendock und wurde einem umfassenden Umbau unterzogen. Die alten, gemischt betriebenen Kessel wurden durch acht moderne, rein ölbefeuerte Kessel ersetzt. Auch wurden neue Turbinen installiert. Die Höchstgeschwindigkeit des Schiffes stieg so auf 25,3 Knoten. Der vordere Schornstein wurde entfernt, der hintere um 7,62m erhöht. Um den Torpedoschutz zu erhöhen wurden an beiden Seiten Torpedowülste angebracht, die bisherige Torpedobewaffnung dafür entfernt. Die maximale Rohrerhöhung der schweren Artillerie wurde, bis auf Turm No. 6, auf 43° erhöht. Die zwei vordersten Kasemattgeschütze wurden entfernt, die Rohrerhöhung dieser auf 30° gesteigert, was zu einer Maximalreichweite von 19.100 Metern führte. Die vier Vickers-Geschütze wurden durch zehn 25mm-Geschütze ersetzt. Die Umbaumaßnahmen waren 27. März 1937 abgeschlossen.
Trotz dieses Umbaus wurde die Ise beim Ausbruch des Pazifikkrieges bereits als obsolet angesehen, da sie relativ langsam war, eine große Besatzung benötigte sowie nur über eine kurze Reichweite verfügte. Sie war während des Krieges als Schlachtschiff nie in irgendwelche Kämpfe verwickelt. Bis zu ihrem im September 1942 beginnenden Totalumbau wurde die Ise nur dreimal eingesetzt, zunächst bei zwei ergebnislosen Abfangeinsätzen gegen den amerikanischen Angriff auf Minami-Torishima (März 1942) und den Halsey-Dollitle-Angriff der US-Trägerflotte gegen Japan (April 1942), wobei ein sowjetischer Frachter aufgebracht wurde. Im Mai 1942 flutete bei einem Unfall der Maschinenraum No.2. Bei der Reperatur wurde sie mit einem der ersten expiremntellen Type 21 Radargeräte ausgerüstet. Danach lief das Schlachtschiff zur Schlacht um Midway im Juni 1942 aus. Die Ise gehörte zum Hauptverband unter Admiral Yamamoto, der keinen Feindkontakt hatte, während die erste Flugzeugträgergruppe unter Vizeadmiral Nagumo vernichtet wurde.
Um den Verlust der Träger, die bei der Schlacht von Midway verloren gingen, zumindest teilweise auszugleichen, beschloss man, die beiden Schiffe der Ise-Klasse zu vollwertigen Flugzeugträger mit je 54 Flugzeugen umzubauem. Allerdings wurde dieses konzept aus Zeitgründen verworfen, stattdessen sollten die beiden Schiffe zu Hybridträgern umgebaut werden. Die Ise kam ins Trockendock und die Türme No. 5 und 6 entfernt. An deren Stelle wurde ein Hangar und ein darauf liegendes Flugdeck von 70m Länge installiert. Ein T-förmiger Aufzug verband das Flugdeck mit dem Hangar. Das Flugdeck war lang genug, damit Flugzeuge starten konnten, aber nicht landen. Zwei 25m lange Modell 11-Katapulte waren an den Seiten des Flugdecks installiert. Ein zusammenklappbarer Kran war backbords angebracht (geplant waren zwei Kräne, der zweite konnte aber nicht mehr rechtzeitig installiert werden). Es war geplant, dass neun Flugzeuge im Hangar untergebracht werden sollten. Elf weitere sollten auf dem Flugdeck stehen und zwei auf den Katapulten. Das Flugdeck war mit einer Schicht aus 200mm dickem Beton versehen, um den Gewichtsverlust der beiden entfernten Türme auszugleichen.
Um potentielle Luftangriffe besser abwehren zu können, wurde die Flugabwehr massiv verstärkt. Die 127mm-Geschütze wurden auf insgesamt sechzehn erhöht, die 25mm-Geschütze auf siebenundfünzig. zusätzlich wurden ein Type 21-Luftziel-Radar- und zwei Type 22 Radargeräte installiert.
Nach dem Umbau konnte die Ise zweiundzwanzig Flugzeuge mitführen. Das Konzept sah vor, dass die beiden Schiffe der Kido Butai zugeteilt werden sollten und zuerst ihre elf Yokosuka D4Y2 Sturzbomber und dann ihre elf Aichi E16A Wasserflugzeuge, welche ebenfalls sturzflugtauglich waren, zu starten. So konnten sie die Offensivkraft der Trägerflotte um 44 Flugzeuge verstärken. Die D4Y2 mussten aber auf Grund des zu kurzen Flugdecks auf einem "echten" Träger oder einem Flugfeld landen, die E16A konnten neben dem Schiff wassern und per Kran an Bord zurückgeholt werden. Die finale Beladung der Ise sah vierzehn E16A und acht D4Y2 vor.
Der Umbau war offiziell am 8. Oktober 1943 abgeschlossen. Da das Training mit den neuen Piloten allerdings noch bis zum Herbst 1944 dauerte, wurde die Ise nie in ihrer neuen Erscheinung eingesetzt. Die Flugzeuge wurden auf Landbasen verteilt und sie wurde wieder als reines Schlachtschiff zum Schutz der Träger eingesetzt. 1944 wurde sie noch eimnal mit zusätzlichen 25mm-Geschützen ausgestattet. Zwei Freund-Feind-Erkennungssysteme wurden installiert. Im Juli kamen noch zusätzliche Radarsysteme und im September 1944 sechs 30-schüssige 127mm-Flugabwehrraketenwerfer zum Einbau.
Im Oktober 1944 wurde die Ise in der Schlacht im Golf von Leyte, wo sie fünf von zehn angreifenden Sturzbombern abschießen konnte, leicht beschädigt. Dennoch erwies sich der Flakschutz der Ise als unzureichend und im Verlauf der Schlacht wurden die Träger Zuikaku, Zuiho und Chitose, sowie der Zerstörer Akizuki, versenkt. Die Ise wurde im zum Ende der Schlacht von 85 Sturzbombern angegriffen. 34 Beinahetreffer beschädigten das Schiff. Ein Bombentreffer am Backbord-Katapult tötete fünf Besatzungsmitglieder, 71 wurden verwundet. Nach der Rückkehr nach Japan am 29. Oktober wurden die beiden Katapulte entfernt, um den Türmen No. 3 und 4 einen besseren Bestreichungswinkel zu ermöglichen.
Später wurde sie in der Operation Kita nach Süden nach Lingga und Singapur geschickt. Bei der Ankunft in Singapur wurde die Ise durch eine Mine leicht beschädigt. In Singapur wurde die Ise, ihr Schwesterschiff Hyuga und der leichte Kreuzer Oyodo mit kriegswichtigen Materialien (u.a. Öl, Gummi, Zinn, Zink und Quecksilber) beladen und evakuierte über 1150 Mitarbeiter der dortigen Ölfelder. Am 19. Februar erreichte sie sicher Moji, über dreiundzwanzig eingesetzte alliierte U-Boote konnten die drei Schiffe nicht versenken.
Vom 25. Februar bis zur Kapitulation Japans verblieb die Ise, ohne Treibstoff und Flugzeuge, in Kure. Dort wurde sie mit einem olivgrünen Tarnanstrich versehen. Dieser Anstrich erwies sich allerdings nicht als sehr effektiv gegen die Flugzeuge der Task Force 58, als diese am 19. März mit mehr als 240 Flugzeugen Kure angriffen. Die Ise wurde bei diesem Angriff von zwei Bomben getroffen. Am 20. April wurde sie als Reserveschiff 4. Klasse neu klassifiziert und in Ondo Sendo (zwischen Kure und Kurahashijima) als schwimmende Flugabwehrbatterie festgemacht. Am 24. Juli wurde sie erneut von über 60 Flugzeugen angegriffen. Deren Bomben trafen Bug an Steuerbord, das Flugdeck, Turm No. 3, das Hauptdeck und die Brücke. Bei diesem Angriff starben Kapitän Mutaguchi, viele weitere Brückenoffiziere und ca. 50 Mann der Besatzung. Bei einem weiteren Angriff am 28. Juli wurde die Ise von fünf 450 kg und elf kleineren Bomben getroffen. Sie bekam schlagseite nach Steuerbord und sank im seichten Wasser. Am 20. November 1945 wurde sie von der Marineliste gestrichen.
Zwischen 1946 und 1947 wurde die Ise am Ort ihres Untergangs abgewrackt.
Anbei ein paar Bilder/Videos des Schiffes:
Mögliche Implementierung im Spiel
So, einige werden sich sicherlich noch an meinen Flugdeckkreuzer und -schlachtschiff-Thread von vor einiger Zeit erinnern.
Meine damalige Idee beschäftigte sich hauptsächlich mit der Idee, anstatt einem Bordjäger eine ganze Jägerstaffel KI-gesteuert um das Schiff kreisen zu lassen.
Nun habe ich mich aber seit einiger Zeit wieder verstärkt mit dem Thema auseinander gesetzt, um eine schönere Lösung für diesen Schiffstyp zu finden.
Deshalb habe ich mir noch einmal einige der Vorschläge aus dem oben genannten Thread durchgelesen und etwas nachgegrübelt.
Bevor ich allerdings genauer auf das Thema eingehe, kommt hier erst einmal meine Vorstellung über die Daten und Werte der Ise:
Die Ise würde ein prima Tier VI Premium-BB der KJM abgeben, da ein ganzer Baum aus Hybridschiffen wenig realistisch erscheint.
Die HP des Schiffes würde ich auf ungefähr 58.000 setzen, da sie eine höhere Verdrängung als die Fuso-Klasse hatte, aber eine geringere als die Nagato-Klasse.
Geschwindigkeit, Ruderstellzeit und Wendekreis würden im groben denen der Fuso entsprechen.
Da die Ise allerdings gegenüber der Fuso auf zwei Türme verzichtet (bzw. gegenüber der Mutsu auf das große Kaliber) und zudem ein begrenztes Schussfeld hat, würde ich der Ise eine bessere Genauigkeit sowie einen etwas besseren Sigma-Wert geben. Dies dürfte die "mangelnde" Bewaffnung zum Teil ausgleichen.
Wo die Ise auf jeden Fall gut abschneiden dürfte, ist die Flugabwehr, hier punktet sie mit einer guten Langstrecken-Fla und einer sehr guten Kurzstrecken-Fla.
Anzumerken wäre hier noch, dass ich von der Ise im Bauzustand von 1943 ausgehe, ab 1944 wird die Flugabwehr schon etwas sehr grenzwertig...und kompliziert zu berechnen.
Sie käme auf folgende Werte:
19x3 25mm = ~115 DpS auf 3,1km
8x2 127mm = ~80 DpS auf 5,0 km
Somit wäre sie das Fla-stärkste japanische Schlachtschiff auf Tier VI, bliebe aber immer noch hinter anderen Schiffen wie z.B. der New Mexico zurück.
Als Tarnung käme auf jeden Fall der grüne Tarnanstrich in Frage, den man auch schön auf dem Video weiter oben erkennen kann.
Als Verbrauchsgüter würde ich folgende Optionen nehmen: Reperaturteam und Schadensbegrenzungsteam.
Der Spotter/Jäger wäre noch eine Überlegung wert, allerdings wäre das dritte Haupt-Verbrauchsgut der Ise ihre Sturzbomber!
Und so kommen wir zum zweiten Teil der Implementierungsidee.
Mögliche Implementierung der Sturzbomber
Wie bereits oben geschrieben,bestand meine erste Idee zu den Hybridschiffen aus KI-gesteuerten Jägern. Nun hatte ich aber eine Idee, wie man auch KI-gesteuerte Bomber sinnvoll ins Spiel bringen könnte.
Die Flugzeuge der Hybridschiffe machen eigentlich ihren ganzen Charme aus, allerdings war ja immer das Problem, wie man die beiden Spielstile (Träger-Spielstil und Nicht-Träger-Spielstil) sinnvoll und unklompiziert miteinander verbindet.
Folgendes habe ich mir also überlegt (die Ise als Beispiel):
Die Ise wird gessteuert wie jedes andere Schlachtschiff (oder Kreuzer/Zerstörer) auch. Eine Vogelperspektive, wie sie die Träger haben, ist nicht vorgesehen.
Die Sturzbomber sind komplett KI-gesteuert, lediglich das Ziel und der Zeitpunkt der Aktivierung sind dem Spieler überlassen.
Dem Spieler stehen ein oder zwei (hier bin ich mir selber nicht ganz sicher, ist halt noch "balanzierbar", würde aber zu zwei Staffeln tendieren) Staffel(n) zur Verfügung, die er über einen Button (anklicken oder Taste drücken) starten kann.
Die Staffel besteht dabei aus vier (oder fünf mit Luftherrschaft (ja, die Ise würde von diesem Skill profitieren!)) Flugzeugen des Typs Aichi E16A. Unabhängig davon, ob man nun eine oder zwei Staffeln hat, gibt es wie beim Träger eine Reserveanzeige, die die verbliebenen Flugzeuge anzeigt. Staffeln mit abgeschossenen Flugzeugen werden dann aus der Reserve wieder aufgefüllt bzw. bei komplett abgeschossenen Staffeln ersetzt.
Hier mal ein Beispiel, wie es aussehen könnte:
Die Staffel kann man losschicken, sobalb man einen Gegner als Ziel erfasst hat (weißes Fadenkreuz).
Dann kann man die entsprechende Taste betätigen und die gewählte Staffel startet und fliegt auf direktem Weg auf den Gegner zu. Dort angekommen, wirft sie ihre Bomben ab und fliegt auf direktem Weg wieder zum Schiff zurück um dort zu landen. Der Abwurf würde einem Auto-Drop eines normalen Trägers entsprechen, über die Größe des Drop-Kreises ließe sich aber sicher noch streiten.
Wenn kein Gegner erfasst ist und man eine der Staffel-Tasten drückt, passiert nichts, bzw. man bekommt die Meldung: "Kein Ziel ausgewählt.", ähnlich der Meldung, "Lade nach.", wenn man während der Nachladezeit feuern möchte.
Ein "Problem", welches mir bei dieser Methode selbst aufgefallen war, ist folgendes: Was passiert, wenn das Ziel wieder zugeht, während meine Bomber noch auf dem Weg sind?
Hier hatte ich speziell an Zerstörer gedacht, da die Staffel(n) ja quasi als "Zielsuchradar" missbraucht werden könnten. Deswegen würde ich hier zur einfachsten Lösung greifen.
Wenn das Ziel zugeht, bevor meine Staffeln angekommen sind, dann drehen sie wieder um und landen. Als Ausgleich könnte man dann evtl. die Servicezeit erheblich senken (da kaum Sprit und Munition verbraucht).
Durch den Autodrop sollten die Flieger nicht zu stark werden, können aber dennoch Schaden austeilen und das ein oder andere Feuer legen.
Aber besonders wichtig ist es für mich, den Charme dieser Schiffe rüberzubringen.
Dieses Konzept ließe sich zudem problemlos auf andere Schiffe übertragen.
Sei es die Oyodo (eine 3er Staffel mit 3 Reservefliegern), die Tone (siehe Oyodo) die Mogami (eine 4er Staffel und acht Reserveflieger), die schwedische Gotland (siehe Oyodo) und einige mehr.
Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen.
MfG, der Take