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Takemikazuchi_1121

Die Ise - Hybridträger der KJM (Flugdeckkreuzer und -schlachtschiffe 2.0)

25 comments in this topic

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Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler.    :Smile_honoring:

 



Die Ise-Klasse.
Eigentlich wäre sie mein erster Vorstellungsthread überhaupt geworden, aber eine gute Umsetzung des Hybridträger-Konzepts ist schwierig.
Nun glaube ich aber, eine gute Lösung gefunden zu haben und wollte also nun endlich über diese Klasse schreiben.

genau genommen wird es sogar etwas mehr, da man das Konzept, welches ich hier ebenfalls vorstellen möchte, auch auf andere Schiffe ausweiten kann.

 

 

6ff474-1499607911.jpg

 


Geschichte

 

 

Planung und Bau
Die Schiffe der Ise-Klasse sollten ursprünglich als Schiffe der Fuso-Klasse gebaut werden. Nachdem man jedoch bei Letzterer einige Mängel endteckte, entschied man sich, die Klasse zu überarbeiten.
Zum Zeitpunkt ihrer Inddienststellung war die Ise-Klasse, zusammen mit der amerikanischen Pennsyalvania-Klasse, die schlagkräftigste Schlachtschiff-Klasse der Welt.

Die Ise wurde am 10. Mai 1915 auf Kiel gelegt. Der Stapellauf fand am 12. November 1916 statt und die Indienststellung am 15. Dezember 1917.

Bennant war sie nach der ehemaligen Provinz Ise, einem Teil der heutigen Präfektur Mie.


Bewaffnung
Die schwere Artillerie der Ise bestand aus zwölf 35,6cm Geschützen, aufgestellt in sechs Zwillingstürmen, wie sie auch in den Schiffen der Kongo- und der Fuso-Klasse verbaut waren.
Zwei Türme befanden sich am Bug, zwei Mittschiffs und zwei am Heck.

Die Mittelartillerie bestand bei Indienststellung aus zwanzig 14cm-SK L/50 Geschützen zu beiden Seiten des Schiffes, vier standen offen hinter Schilden an Deck, sechzehn waren in Kasematten untergebracht.

Die ersten Flugabwehrgeschütze, vier 8cm-Geschütze,  wurden 1921 installiert.
Die Flugabwehr wurde im Laufe der Jahre stetig verstärkt.

Bis zum ersten Totalumbau war das Schiff mit sechs Unterwasser-Torpedorohren ausgestattet.


Panzerung

Die Panzerungswerte waren wie folgt:

Panzergürtel: 102-305mm; Deck: 35-108mm; Kasematten: 152mm; Türme: 229-279mm; Brücke: 305mm


Antrieb und allgemeine Daten
Vierundzwanzig Kansai-Kessel (Kohle/Öl) versorgten vier Turbinen und übertrugen rund 45.000 PS auf vier Propeller. Dies sorgte für eine Höchstgeschwindigkeit von 23,6 Knoten.


Bei dem Totalumbau des Schiffes wurde die gesamte Antriebsanlage ersetzt.
Nun versorgten acht Kanpon-Kessel (Öl) vier Kanpon-Turbinen und übertrugen rund 80.825 PS auf vier Propeller. DieHöchstgeschwindigkeit stieg auf 25,3 Knoten.


Die Dimensionen des Schiffes waren bei Indienststellung wie folgt:

  • Länge über alles: 208,20 Meter
  • Breite: 28,70 Meter
  • Tiefgang: 9,45 Meter
  • Verdrängung maximal: 32063 Tonnen

 

Die Besatzung umfasste 1360 Mann.


 

Einsatzgeschichte
Nach ihrer Indienststellung im Jahr 1917 wurde die Ise der 1. Flotte zugeteilt. Zu einem Einsatz im ersten Weltkrieg kam es nicht mehr. So waren die ersten Einsätze des Schiffes Patrouillenfahrten vor der Küste Sibiriens.
Dort unterstütze sie auch die sibirische Interventions Japans, die zum Ziel hatte, die weiße Armee im Kampf gegen die rote Armee zu unterstützen.
Am 12. April 1922 befand sich die Ise in Yokohama, als sie von einer britischen Delegation unter Edward VIII. (damals noch der Prince of Wales) besichtigt wurde. Ab mitte der zwanziger Jahre bis zum Anfang der dreißiger Jahre patrouillierte die Ise hauptsächlich vor der Küste Chinas.

Von 1928 bis 1929 wurde Ise in der Marinewerft bei Kure umgebaut. Der alte Vormast wurde entfernt, er wurde durch einen neuen Pagodenmast, ähnlich dem der Haruna, ersetzt. Der vordere Schornstein erhielt eine Kappe und es wurde eine Katapultanlage für eine Yokosuka E1Y2 auf Turm no. 5 installiert. In den Jahren 1930 und 1931 kamen einige Suchscheinwerfer und ein Derrickkran am Heck hinzu.
Dies waren aber lediglich kleine Umrüstungen. Vom 20. November 1931 bis zum 10 Februar 1932 erfolgte ein größerer Umbau, ebenfalls in Kure. Der Hauptmast wurde etwas verkleinert, zudem wurden die alten Flugabwehrgeschütze durch acht 127mm L/40-Geschütze in Zwillingsaufstellung ersetzt. Vier 40mm-Vickers-Geschütze ergänzten die Flugabwehr. Die vier 140mm-Geschütze, die offen an Deck standen, wurden entfernt. Eine Katapultanlage samt Kränen wurde am Heck installiert.
Ein zweites Katapult wurde am 14. Mai 1933 installiert, das Schiff wurde mit drei Wasserflugzeugen des Typs 90 ausgerüstet.

Am ersten August 1935 kam die Ise erneut bei Kure ins Trockendock und wurde einem umfassenden Umbau unterzogen. Die alten, gemischt betriebenen Kessel wurden durch acht moderne, rein ölbefeuerte Kessel ersetzt. Auch wurden neue Turbinen installiert. Die Höchstgeschwindigkeit des Schiffes stieg so auf 25,3 Knoten. Der vordere Schornstein wurde entfernt, der hintere um 7,62m erhöht. Um den Torpedoschutz zu erhöhen wurden an beiden Seiten Torpedowülste angebracht, die bisherige Torpedobewaffnung dafür entfernt. Die maximale Rohrerhöhung der schweren Artillerie wurde, bis auf Turm No. 6, auf 43° erhöht. Die zwei vordersten Kasemattgeschütze wurden entfernt, die Rohrerhöhung dieser auf 30° gesteigert, was zu einer Maximalreichweite von 19.100 Metern führte. Die vier Vickers-Geschütze wurden durch zehn 25mm-Geschütze ersetzt. Die Umbaumaßnahmen waren 27. März 1937 abgeschlossen.

Trotz dieses Umbaus wurde die Ise beim Ausbruch des Pazifikkrieges bereits als obsolet angesehen, da sie relativ langsam war, eine große Besatzung benötigte sowie nur über eine kurze Reichweite verfügte. Sie war während des Krieges als Schlachtschiff nie in irgendwelche Kämpfe verwickelt. Bis zu ihrem im September 1942 beginnenden Totalumbau wurde die Ise nur dreimal eingesetzt, zunächst bei zwei ergebnislosen Abfangeinsätzen gegen den amerikanischen Angriff auf Minami-Torishima (März 1942) und den Halsey-Dollitle-Angriff der US-Trägerflotte gegen Japan (April 1942), wobei ein sowjetischer Frachter aufgebracht wurde. Im Mai 1942 flutete bei einem Unfall der Maschinenraum No.2. Bei der Reperatur wurde sie mit einem der ersten expiremntellen Type 21 Radargeräte ausgerüstet. Danach lief das Schlachtschiff zur Schlacht um Midway im Juni 1942 aus. Die Ise gehörte zum Hauptverband unter Admiral Yamamoto, der keinen Feindkontakt hatte, während die erste Flugzeugträgergruppe unter Vizeadmiral Nagumo vernichtet wurde.


Um den Verlust der Träger, die bei der Schlacht von Midway verloren gingen, zumindest teilweise auszugleichen, beschloss man, die beiden Schiffe der Ise-Klasse zu vollwertigen Flugzeugträger mit je 54 Flugzeugen umzubauem. Allerdings wurde dieses konzept aus Zeitgründen verworfen, stattdessen sollten die beiden Schiffe zu Hybridträgern umgebaut werden. Die Ise kam ins Trockendock und die Türme No. 5 und 6 entfernt. An deren Stelle wurde ein Hangar und ein darauf liegendes Flugdeck von 70m Länge installiert. Ein T-förmiger Aufzug verband das Flugdeck mit dem Hangar. Das Flugdeck war lang genug, damit Flugzeuge starten konnten, aber nicht landen. Zwei 25m lange Modell 11-Katapulte waren an den Seiten des Flugdecks installiert. Ein zusammenklappbarer Kran war backbords angebracht (geplant waren zwei Kräne, der zweite konnte aber nicht mehr rechtzeitig installiert werden). Es war geplant, dass neun Flugzeuge im Hangar untergebracht werden sollten. Elf weitere sollten auf dem Flugdeck stehen und zwei auf den Katapulten. Das Flugdeck war mit einer Schicht aus 200mm dickem Beton versehen, um den Gewichtsverlust der beiden entfernten Türme auszugleichen.

Um potentielle Luftangriffe besser abwehren zu können, wurde die Flugabwehr massiv verstärkt. Die 127mm-Geschütze wurden auf insgesamt sechzehn erhöht, die 25mm-Geschütze auf siebenundfünzig. zusätzlich wurden ein Type 21-Luftziel-Radar- und zwei Type 22 Radargeräte installiert.

Nach dem Umbau konnte die Ise zweiundzwanzig Flugzeuge mitführen. Das Konzept sah vor, dass die beiden Schiffe der Kido Butai zugeteilt werden sollten und zuerst ihre elf Yokosuka D4Y2 Sturzbomber und dann ihre elf Aichi E16A Wasserflugzeuge, welche ebenfalls sturzflugtauglich waren, zu starten. So konnten sie die Offensivkraft der Trägerflotte um 44 Flugzeuge verstärken. Die D4Y2 mussten aber auf Grund des zu kurzen Flugdecks auf einem "echten" Träger oder einem Flugfeld landen, die E16A konnten neben dem Schiff wassern und per Kran an Bord zurückgeholt werden. Die finale Beladung der Ise sah vierzehn E16A und acht D4Y2 vor.
 

Der Umbau war offiziell am 8. Oktober 1943  abgeschlossen. Da das Training mit den neuen Piloten allerdings noch bis zum Herbst 1944 dauerte, wurde die Ise nie in ihrer neuen Erscheinung eingesetzt. Die Flugzeuge wurden auf Landbasen verteilt und sie wurde wieder als reines Schlachtschiff zum Schutz der Träger eingesetzt. 1944 wurde sie noch eimnal mit zusätzlichen 25mm-Geschützen ausgestattet. Zwei Freund-Feind-Erkennungssysteme wurden installiert. Im Juli kamen noch zusätzliche Radarsysteme und im September 1944 sechs 30-schüssige 127mm-Flugabwehrraketenwerfer zum Einbau.

 

Im Oktober 1944 wurde die Ise in der Schlacht im Golf von Leyte, wo sie fünf von zehn angreifenden Sturzbombern abschießen konnte, leicht beschädigt. Dennoch erwies sich der Flakschutz der Ise als unzureichend und im Verlauf der Schlacht wurden die Träger Zuikaku, Zuiho und Chitose, sowie der Zerstörer Akizuki, versenkt. Die Ise wurde im zum Ende der Schlacht von 85 Sturzbombern angegriffen. 34 Beinahetreffer beschädigten das Schiff. Ein Bombentreffer am Backbord-Katapult tötete fünf Besatzungsmitglieder, 71 wurden verwundet. Nach der Rückkehr nach Japan am 29. Oktober wurden die beiden Katapulte entfernt, um den Türmen No. 3 und 4 einen besseren Bestreichungswinkel zu ermöglichen.
Später wurde sie in der Operation Kita nach Süden nach Lingga und Singapur geschickt. Bei der Ankunft in Singapur wurde die Ise durch eine Mine leicht beschädigt. In Singapur wurde die Ise, ihr Schwesterschiff Hyuga und der leichte Kreuzer Oyodo mit kriegswichtigen Materialien (u.a. Öl, Gummi, Zinn, Zink und Quecksilber) beladen und evakuierte über 1150 Mitarbeiter der dortigen Ölfelder. Am 19. Februar erreichte sie sicher Moji, über dreiundzwanzig eingesetzte alliierte U-Boote konnten die drei Schiffe nicht versenken.

 

Vom 25. Februar bis zur Kapitulation Japans verblieb die Ise, ohne Treibstoff und Flugzeuge, in Kure. Dort wurde sie mit einem olivgrünen Tarnanstrich versehen. Dieser Anstrich erwies sich allerdings nicht als sehr effektiv gegen die Flugzeuge der Task Force 58, als diese am 19. März mit mehr als 240 Flugzeugen Kure angriffen. Die Ise wurde bei diesem Angriff von zwei Bomben getroffen. Am 20. April wurde sie als Reserveschiff 4. Klasse neu klassifiziert und in Ondo Sendo (zwischen Kure und Kurahashijima) als schwimmende Flugabwehrbatterie festgemacht. Am 24. Juli wurde sie erneut von über 60 Flugzeugen angegriffen. Deren Bomben trafen Bug an Steuerbord, das Flugdeck, Turm No. 3, das Hauptdeck und die Brücke. Bei diesem Angriff starben Kapitän Mutaguchi, viele weitere Brückenoffiziere und ca. 50 Mann der Besatzung. Bei einem weiteren Angriff am 28. Juli wurde die Ise von fünf 450 kg und elf kleineren Bomben getroffen. Sie bekam schlagseite nach Steuerbord und sank im seichten Wasser. Am 20. November 1945 wurde sie von der Marineliste gestrichen.

Zwischen 1946 und 1947 wurde die Ise am Ort ihres Untergangs abgewrackt.

 

 

 

 


Anbei ein paar Bilder/Videos des Schiffes:

 

Spoiler

 


 

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Ise1944.png


 

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oWixnnK.jpg


 

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portaise.jpg


 

Spoiler

 


Mögliche Implementierung im Spiel


So, einige werden sich sicherlich noch an meinen Flugdeckkreuzer und -schlachtschiff-Thread von vor einiger Zeit erinnern.
Meine damalige Idee beschäftigte sich hauptsächlich mit der Idee, anstatt einem Bordjäger eine ganze Jägerstaffel KI-gesteuert um das Schiff kreisen zu lassen.

Nun habe ich mich aber seit einiger Zeit wieder verstärkt mit dem Thema auseinander gesetzt, um eine schönere Lösung für diesen Schiffstyp zu finden.
Deshalb habe ich mir noch einmal einige der Vorschläge aus dem oben genannten Thread durchgelesen und etwas nachgegrübelt.

Bevor ich allerdings genauer auf das Thema eingehe, kommt hier erst einmal meine Vorstellung über die Daten und Werte der Ise:


Die Ise würde ein prima Tier VI Premium-BB der KJM abgeben, da ein ganzer Baum aus Hybridschiffen wenig realistisch erscheint.

Die HP des Schiffes würde ich auf ungefähr 58.000 setzen, da sie eine höhere Verdrängung als die Fuso-Klasse hatte, aber eine geringere als die Nagato-Klasse.
Geschwindigkeit, Ruderstellzeit und Wendekreis würden im groben denen der Fuso entsprechen.

Da die Ise allerdings gegenüber der Fuso auf zwei Türme verzichtet (bzw. gegenüber der Mutsu auf das große Kaliber) und zudem ein begrenztes Schussfeld hat, würde ich der Ise eine bessere Genauigkeit sowie einen etwas besseren Sigma-Wert geben. Dies dürfte die "mangelnde" Bewaffnung zum Teil ausgleichen.

Wo die Ise auf jeden Fall gut abschneiden dürfte, ist die Flugabwehr, hier punktet sie mit einer guten Langstrecken-Fla und einer sehr guten Kurzstrecken-Fla.
Anzumerken wäre hier noch, dass ich von der Ise im Bauzustand von 1943 ausgehe, ab 1944 wird die Flugabwehr schon etwas sehr grenzwertig...und kompliziert zu berechnen.  :Smile_hiding:

Sie käme auf folgende Werte:

19x3 25mm = ~115 DpS auf 3,1km
  8x2 127mm = ~80 DpS auf 5,0 km

Somit wäre sie das Fla-stärkste japanische Schlachtschiff auf Tier VI, bliebe aber immer noch hinter anderen Schiffen wie z.B. der New Mexico zurück.


Als Tarnung käme auf jeden Fall der grüne Tarnanstrich in Frage, den man auch schön auf dem Video weiter oben erkennen kann.

Als Verbrauchsgüter würde ich folgende Optionen nehmen: Reperaturteam und Schadensbegrenzungsteam.
Der Spotter/Jäger wäre noch eine Überlegung wert, allerdings wäre das dritte Haupt-Verbrauchsgut der Ise ihre Sturzbomber!
Und so kommen wir zum zweiten Teil der Implementierungsidee.


Mögliche Implementierung der Sturzbomber


Wie bereits oben geschrieben,bestand meine erste Idee zu den Hybridschiffen aus KI-gesteuerten Jägern. Nun hatte ich aber eine Idee, wie man auch KI-gesteuerte Bomber sinnvoll ins Spiel bringen könnte.

Die Flugzeuge der Hybridschiffe machen eigentlich ihren ganzen Charme aus, allerdings war ja immer das Problem, wie man die beiden Spielstile (Träger-Spielstil und Nicht-Träger-Spielstil) sinnvoll und unklompiziert miteinander verbindet.
Folgendes habe ich mir also überlegt (die Ise als Beispiel):


Die Ise wird gessteuert wie jedes andere Schlachtschiff (oder Kreuzer/Zerstörer) auch. Eine Vogelperspektive, wie sie die Träger haben, ist nicht vorgesehen.
Die Sturzbomber sind komplett KI-gesteuert, lediglich das Ziel und der Zeitpunkt der Aktivierung sind dem Spieler überlassen.

Dem Spieler stehen ein oder zwei (hier bin ich mir selber nicht ganz sicher, ist halt noch "balanzierbar", würde aber zu zwei Staffeln tendieren) Staffel(n) zur Verfügung, die er über einen Button (anklicken oder Taste drücken) starten kann.
Die Staffel besteht dabei aus vier (oder fünf mit Luftherrschaft (ja, die Ise würde von diesem Skill profitieren!)) Flugzeugen des Typs Aichi E16A. Unabhängig davon, ob man nun eine oder zwei Staffeln hat, gibt es wie beim Träger eine Reserveanzeige, die die verbliebenen Flugzeuge anzeigt. Staffeln mit abgeschossenen Flugzeugen werden dann aus der Reserve wieder aufgefüllt bzw. bei komplett abgeschossenen Staffeln ersetzt.

Hier mal ein Beispiel, wie es aussehen könnte:

 

Spoiler

 

Mit zwei Staffeln:
 

Buttons1.jpg


Mit einer Staffel und Spotter/Jäger:

Buttons.jpg

Die Anzahl der Bomber beträgt insgesamt nur noch 16, da vier der Flugzeuge Jäger/Spotter sind.


Die Staffel kann man losschicken, sobalb man einen Gegner als Ziel erfasst hat (weißes Fadenkreuz).
Dann kann man die entsprechende Taste betätigen und die gewählte Staffel startet und fliegt auf direktem Weg auf den Gegner zu. Dort angekommen, wirft sie ihre Bomben ab und fliegt auf direktem Weg wieder zum Schiff zurück um dort zu landen. Der Abwurf würde einem Auto-Drop eines normalen Trägers entsprechen, über die Größe des Drop-Kreises ließe sich aber sicher noch streiten. :Smile-_tongue:

Wenn kein Gegner erfasst ist und man eine der Staffel-Tasten drückt, passiert nichts, bzw. man bekommt die Meldung: "Kein Ziel ausgewählt.", ähnlich der Meldung, "Lade nach.", wenn man während der Nachladezeit feuern möchte.

Ein "Problem", welches mir bei dieser Methode selbst aufgefallen war, ist folgendes: Was passiert, wenn das Ziel wieder zugeht, während meine Bomber noch auf dem Weg sind?
Hier hatte ich speziell an Zerstörer gedacht, da die Staffel(n) ja quasi als "Zielsuchradar" missbraucht werden könnten. Deswegen würde ich hier zur einfachsten Lösung greifen.

Wenn das Ziel zugeht, bevor meine Staffeln angekommen sind, dann drehen sie wieder um und landen. Als Ausgleich könnte man dann evtl. die Servicezeit erheblich senken (da kaum Sprit und Munition verbraucht).

Durch den Autodrop sollten die Flieger nicht zu stark werden, können aber dennoch Schaden austeilen und das ein oder andere Feuer legen.
Aber besonders wichtig ist es für mich, den Charme dieser Schiffe rüberzubringen.



Dieses Konzept ließe sich zudem problemlos auf andere Schiffe übertragen.
Sei es die Oyodo (eine 3er Staffel mit 3 Reservefliegern), die Tone (siehe Oyodo) die Mogami (eine 4er Staffel und acht Reserveflieger), die schwedische Gotland (siehe Oyodo) und einige mehr.

 

 

 


 

Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen.

 

MfG, der Take   :Smile_honoring:




 

  • Cool 17

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Auch schon oft drüber nachgedacht ... aber so ein Hyprid gäning um zu setzen dürfte recht schwer sein ...

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6 hours ago, Takemikazuchi_1121 said:

Mit zwei Staffeln:
 

Buttons1.jpg
Sieht ja fast gleich aus :O

 

Ein "Problem", welches mir bei dieser Methode selbst aufgefallen war, ist folgendes: Was passiert, wenn das Ziel wieder zugeht, während meine Bomber noch auf dem Weg sind?
Hier hatte ich speziell an Zerstörer gedacht, da die Staffel(n) ja quasi als "Zielsuchradar" missbraucht werden könnten. Deswegen würde ich hier zur einfachsten Lösung greifen.

Wenn das Ziel zugeht, bevor meine Staffeln angekommen sind, dann drehen sie wieder um und landen. Als Ausgleich könnte man dann evtl. die Servicezeit erheblich senken (da kaum Sprit und Munition verbraucht).
Würde ich gar nicht so kompliziert machen, einfach wie beim normalen Autodrop. Die Staffel fliegt zur letzten bekannten Position, wartet dort  und führt den Angriff aus, sobald das Ziel wieder sichtbar ist oder ein anderes Ziel ausgewählt wird.
 

 

  • Cool 1

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Danke für diesen tollen Beitrag über die Ise Take :Smile_honoring:

 

Anbei noch ein paar colorierte Bilder

Spoiler

95bf704c.jpg

 

bcb67b27.jpg

 

bb1b5644.jpg

 

 

 

 

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6 hours ago, Cornflakes_of_Death said:

Sieht ja fast gleich aus :O


Mh......dieses "tolle" neue Forum.... :Smile_sceptic::Smile-angry::Smile_hiding:

Musste da so oft das Bild neu hochladen und ändern, dass ich da wohl was durcheinandergebracht habe.

Werde es mal editieren.  :Smile_honoring:

 

Zum Drop:

Wäre natürlich auch eine Option.. 

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Das wäre eine schöne Ergänzung! Tolle Arbeit und gefällt mir vor allem besser, als dein/euer alter Vorschlag.

 

Vor allem könnte man jetzt den Bogen weiterspannen und die deutschen und französischen Flugdeckkreuzer einführen. :Smile_Default:

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Schöner Beitrag bzw. gute Gedanken darüber gemacht, wie man solche Schiffe ins Spiel bringen kann, nur leider wird nix draus. :etc_swear::Smile_sceptic:
WG schraubt nun schon seit 2 Jahren an der Tone rum und bisher hört und sieht man nichts von der. Das einzige letzte Statement von denen war, sie arbeiten immer noch dran.   

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Schöner Beitrag Take!

 

Ich sehe das mit dem Consumable aber eher kritisch. Das würde in aller Einfachheit für Angriffsflieger funktionieren aber nicht für Aufklärer, die ja in meiner Gedankenwelt das Kernstück der Tone bilden sollten. Sie also als Aufklärungskreuzer ins Spiel käme. Dafür braucht man meiner Meinung nach eine manuelle Funktion, die Flieger zu dirigieren, um entsprechend Aufklärung zu betreiben. Eine einheitliche Lösung für alle Hybridschiffe wäre weiter wünschenswert, daher würde ich mir irgendeine Karte zum Staffeln dirigieren wünschen. Evtl würde es schon ausreichen, beim Drücken der Flieger-Consumable Taste in die Topdown Sicht zu springen und bei der Wahl der Artikel zurück in die normale 3D Sicht? 

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36 minutes ago, 1MajorKoenig said:

Ich sehe das mit dem Consumable aber eher kritisch. Das würde in aller Einfachheit für Angriffsflieger funktionieren aber nicht für Aufklärer, die ja in meiner Gedankenwelt das Kernstück der Tone bilden sollten.


Naja, ich schrieb ja extra, dass man diese Möglichkeit auf andere Schiffe übertragen könnte, nicht muss. :Smile-_tongue:

Das Problem mit den Spottern ist halt, dass man sie ja selbst steuern müsste. Gerade mitten im Gefecht könnte dies sehr unübersichtlich werden.
Deshalb habe ich ja versucht, einen Weg zu finden, es automatischer zu gestalten. Aber prinzipiell wäre ich einem "Aufklärer-Verbrauchsgut (steuerbar)" natürlich nicht abgeneigt.

Ich denke, das Beste wäre es einfach, solchen Schiffen die Möglichkeit zu geben, ihr Loadout zu wählen.
Also entweder nehme ich die Bomber für eine größere Offensivkraft, die Aufklärer, um dem Team/sich selber Ziele zu geben, oder den Jäger/Spotter für mehr Selbstschutz/Reichweite.

Und bei der Tone gäbe es ja immer noch die Möglichkeit, dass sie im Zustand nach ihrem Umbau (Großteil der Flugzeugeinrichtung zugunsten stärkerer Fla entfernt). ins Spiel kommt. Das Modell, wie man es ja vor langer eit mal im extended-Tree sehen konnte, war ja das nach dem Umbau. Aber das wäre irgendwie langweilig.....wenn man noch einen "normalen" japanischen Premiumkreuzer im Mid-/Hightier braucht, dann am liebsten Maya:Smile_izmena:

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Die Steuerung der Aufklärer würde ich über die Minimap regeln, vielleicht ließe sich zu diesem Zweck auch eine etwas größere Map automatisch einblenden, sobald man die Staffel auswählt. Die Sichtweite der Flugzeuge würde ich aus Balancing Gründen reduzieren und ihnen einen Aktionsradius um das Schiff zuweisen. Ja die Steuerung kann in der Hitze eines Angrisses etwas schwer werden, aber genau das würde meiner Meinung nach den Reiz diese Schiffe ausmachen.

Die Idee mit dem Bombern finde ich so gut, wie du sie beschrieben hast.

  • Cool 1

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Sehr schöne Idee, Hybridschiffe wären eine Bereicherung, sofern es dann keine zu "guten" Allroundschiffe im Sinne einer eierlegenden Wollmilchsau gibt.

 

 

Ich würde die 2 Flugzeugstaffeln auf 4 Flugzeuge setzen - wie du bereits selber vorgeschlagen hast - mit einer Reserve von 8 Fliegern (8 Bomber oder 4 Bomber und 4 Fighter). Somit kann man im Normalfall einen Komplettausfall ersetzen, mehr aber auch nicht auf Tierstufe 6. Luftüberlegenheit sollte dann natürlich auch für einen Hybridträger gelten.

Als Setups würde ich 1-1 und 0-2 vorschlagen, also entweder 1x Bomber und 1x Fighter oder 2x Bomber (also keinen einzelnen Standardfighter sondern ein echtes Fightersquad). Das würde natürlich auch einen kleines Glücksspiel ins Spiel bringen - gibt es einen echten CV im Gefecht und/oder einen Hybridträger im Gegnerteam - und welches Setup benutzt dieser dann?

Im Falle des 1-1 Setups würde ich die Einsatzreichweite der Fighter auf einen Schiffsradius von 7 Km setzen (man kann also einen Luftraum mit einem Kreisdurchmesser von 14 Km abdecken) und die Staffel mit der KI des "normalen" Fighters ausstatten, also normalen Patrouillenflug (sagen wir in einem 4 Km Radius) mit der Möglichkeit zur manuellen Zielerfassung, die Fighter könnten dann Ziele in bis zu 7 Km Entfernung vom Schiff bekämpfen.

Die Fighter selber könnten dann die entsprechenden sein, welche auch die Ryujo hat.

Den Dropkreis würde ich auf dem Autodroplevel der IJN Bombersquads belassen.

Sind die Bomber einmal gestartet und das Ziel ist bei deren Ankunft nicht aufdeckbar - also im Nebel und nicht durch Radar/Sonar gespottet - so würde ich die Staffel 20-25 Sekunden kreisen lassen - falls das Schiff aufgeht dann greifen die Bomber an -  und dann wieder zurückkehren lassen, wobei sie dann eine 50%ig kürzere Servicezeit haben. Sollte das Ziel auf dem Flug zwischenzeitlich einfach nicht mehr gespotted sein, so fliegen die Bomber trotzdem erstmal bis zur letzten bekannten Position, bis das Ziel entweder wieder gespotted wird oder die Bomber 20-25 Sekunden über der letzten bekannten Position kreisen und dann wieder zurückkehren.

Die maximale Einsatzreichweite der Bomber würde ich auf 20 Km setzen, ob die Fighter eine maximale Flugzeit haben sollten weiss ich nicht.

Als Matchmaking wäre dann mMn aber +/- 1 angesagt, in Tier 8 hätte so ein Pott dann doch ein bisschen arg Probleme.

 

Das wären so erstmal meine ersten Gedanken zu dem Projekt.

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Hallo

 

So interessant die Ise-Klasse als Hybrid auch sein mag, als Kriegsschiff blieb sie ohne Einfluss.

 

Im Kampf sind keine Maschinen von ihr gestartet.

 

Was die Flak angeht sollte man sich erinnern, daß japanische Flak allgemein ausgesprochen ineffektiv war.

Man darf sich nicht von der Anzahl der Rohre blenden lassen.

 

Auch wenn ich mich jetzt sehr unbeliebt mache, ich kann mir nicht vorstellen, daß WG ein Schiff implementiert, welches niemand kennt, spieltechnisch aus dem Rahmen fällt und ohne Einfluss im Pazifik geblieben ist.

 

Liebe Grüsse

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13 minutes ago, tomonaga said:

So interessant die Ise-Klasse als Hybrid auch sein mag, als Kriegsschiff blieb sie ohne Einfluss.


Naja, zumindest diese Aussage trifft auf so manches Schiff in WoWs zu (stronk russian Blueprints!).  :Smile-_tongue:
Und dass sie keiner kennt, ist auch sehr zweifelhaft (gut, nicht so bekannt wie Bismarck, Yamato und Co. aber auf keinen Fall völlig unbekannt).


Wo du aber auf jeden Fall Recht hast, ist, dass sie spieltechnisch (ein wenig) aus der Reihe tanzt, aber genau das würde ja zum großen Teil ihren Reiz ausmachen.
 

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ISE ist eines der wenigen Schiffe in WOWS, die eine gewisse historische Relevanz haben. Auch wenn es bei dieser Klasse nur der zweifelhafte Ruhm ist, zu beweisen, dass BBs eigentlich niemand mehr brauchte und auch irgendwelche Hybridkonzepte die Klasse niemals retten konnten. 

 

Mir sind solche Schiffe 1000 mal lieber als irgendein Fantsie-Rotz, wie der halbe deutsche BB Baum und der 3/4 Russenbaum.

 

+1 auch für die Idee, Tone's (Aufklärungs-) Flieger auf der Minimap zu dirigieren!

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Die Idee gefällt mir richtig gut, da Sie ein Hybrid ist.

Sie hätte gegenüber normalen Schlachtschiffen einen erheblichen Nachteil, aber dann auch wieder Sachen, die sich in bestimmten Situationen als Vorteil erweisen können.

 

Dies zu implementieren wäre sicherlich nicht das Problem, da die Grundcodes für Staffeln, anvisieren etc. schon programmiert sind.

 

Sollte etwas so ins spiel kommen oder ähnliches (Stichwort: die erwähnten Flugdeckkreuzer), wäre das für ein Pflichtkauf.

 

Die Idee ist auch gut umgesetzt von dir, gefällt mir!

 

Lg

Chris

 

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3 hours ago, tomonaga said:

 

 

ich kann mir nicht vorstellen, daß WG ein Schiff implementiert, welches niemand kennt, spieltechnisch aus dem Rahmen fällt und ohne Einfluss im Pazifik geblieben ist.

 

 

 

#henri4 #moskva

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Die Idee ist echt genial und wäre definitiv etwas einzigartiges.

Ob WG die Ise-Klasse als Hybrid reinbringen wird? Evtl. könnte man ja die Hyuuga als Premium bringen, da ich denke, das die Ise-Klasse es selbst irgenwann mal ins Spiel schaffen wird.

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Würde mich sehr darüber freuen. Die Tone geistert ja als halbfertiges Schiff im Spielclient herum und die Oyodo wäre auch noch ein Kandidat.

Ich hoffe das Wargaming irgendwann diese ganzen Schiffe ins Spiel bringen wird.

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On ‎09‎.‎07‎.‎2017 at 8:17 PM, Takemikazuchi_1121 said:

...

  Hide contents

 

Mit zwei Staffeln:
 

Buttons1.jpg


Mit einer Staffel und Spotter/Jäger:

Buttons.jpg

Die Anzahl der Bomber beträgt insgesamt nur noch 16, da vier der Flugzeuge Jäger/Spotter sind.

...

 

Klasse Idee und Beitrag! :cap_like:

 

Und endlich mal ein "Flugzeugträger" der mich mit den beiden Staffeln nicht überfordern dürfte...:Smile_sceptic:

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1 hour ago, nordlicht111 said:

 

Klasse Idee und Beitrag! :cap_like:

 

Und endlich mal ein "Flugzeugträger" der mich mit den beiden Staffeln nicht überfordern dürfte...:Smile_sceptic:

 

Du bist doch schon mit nem normalen Aufklärer oder Jäger überfordert :Smile_trollface:

  • Cool 1

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3 hours ago, Walther_K_Nehring said:

 

Du bist doch schon mit nem normalen Aufklärer oder Jäger überfordert :Smile_trollface:

 

Fahr gegen Deine Insel!   :Smile_hiding:

 

Edit sagt:   Dann geh doch Inseln @Walther_K_Nehring! :Smile-_tongue:

Danke @JensSCN!

  • Cool 2

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3 hours ago, nordlicht111 said:

 

Fahr gegen Deine Insel!   :Smile_hiding:

Inseln bitte, soviel Zeit muss sein! 

Schließlich kennt er jede einzelne ganz genau. :Smile-_tongue:

  • Boring 1

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Meint ihr nicht das KI-Bomber letztlich nur Flak- und Jägerfutter sind?

 

Ich befürchte da das bei geradem Kurs zum Ziel / zurück zum Schiff ein Massaker ala "The great Marianna´s Turkeyshoot" entsteht.

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nun ich hoffe das hilft uns ijn liebhaber ein lächeln ins gesicht zu kiregen @Takemikazuchi_1121. Angeblich soll der CV rework mechniken für Ise und Tone beinhalten. Und vlt gibt es dadurch auch bald ne ijn überarbeitung, da es der ältest baum ist. ich hoffe auf kein gimmick, wobei ich mit die flares von der kommende nacht OP gut vorstellen könnte.

aber vlt sehen wir ja bald agano, oyoda und tone mit ise im techtree. und vlt ja auch weiter CVs, wenn der rework gelingt.

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Toller Ansatz - so könnte man das tatsächlich umsetzen und hätte dabei was ziemlich Einzigartiges :cap_like:

 

Ein Detail stört mich aber, und zwar Start und Angriff in einem Befehl. Das hält das ganze zwar einfach, aber um es plausibel zu halten brauchts eine gewisse Zeit bis die Kisten in der Luft sind, und dann müssen sie noch zum Ziel fliegen. Das gibt eine unschöne Verzögerung während der viel passieren kann. Ich würde es eher so machen das die Staffel mit einem Druck startet und wenn sie oben ist mit nem zweiten Richtung Ziel geschickt wird. Das hätte ein paar nette Effekte - die Staffel würde spotten während sie kreist und wartet, sie wäre aber auch anfällig gegen feindliche Jäger, könnte die Jäger aber auch in die Flak der Ise ziehen. Natürlich dürfte die Staffel auch nicht endlos kreisen, nach z.B. 2 Minuten ohne Angriffsbefehl macht sie sich vom Acker.

 

Ich würde noch die Kleinigkeit anders regeln, und zwar würde ich die Flieger nicht zurückkommen lassen sondern sie einfach auf kürzestem Weg von der Map schicken. Das gilt aber für alle Einweg-Flieger, keine Sau würde die in einem laufenden Gefecht wieder an Bord nehmen, ob sie nun Schwimmkörper haben oder nicht

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