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bummbumm144

USS Texas geht es ganz schlecht.

70 comments in this topic

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Naja mir geht's auch schlecht.  Spenden bitte übern Wargaming Store an mich.:cap_haloween:

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On 5.7.2017 at 10:43 PM, Walther_K_Nehring said:

Und was bringt es? Die Rohre sind nahezu verschlissen und es gibt keine einzige Firma in den Staaten, die in der Lage wäre auch nur mittelfristig neue Geschütze zu fertigen. Mit gezogenen Läufen hat man es nicht mehr so heutzutage.

Dazu kommt, dass die Treibladungen uralt sind und die Reserven an 16" Munition auch eher rar.

Dafür gibt es 5"-Munition!

Also fassen wir zusammen- Kampfwert einer Iowa in der heutigen Zeit, so wie sie derzeit sind, beschränkt sich auf die Harpoon (sehr alter FK!), die Tomahawk, 4 Phalanx CIWS und die 5"/38. Mit was möchtest du jetzt effektiven Küstenbeschuss liefern?
Eine Zumwalt hat mit ihren 2x 6" mehr Feuerkraft und kommt nahezu ungesehen in Feuerreichweite- nur so nebenbei.

Die Iowas auch nur in Erwägung zu ziehen ist völliger Blödsinn.

Und selbst eine Kampfwertsetigerung/Modernisierung wäre so kostspielig- da kann man gleich eine neue Artillerie-Klasse bauen, die dann mit mehreren 6"-Geschützen bewaffnet ist.

Die Zeiten der Iowas sind definitiv seit 20 Jahren vorbei.

Die Iowas wurden in den 80ern schon einmal modernisiert. Und man bedenke: Da es mittlerweile immer leichter wird Raketen abzufangen, kann ich mir gut vorstellen das die guten alten Kugeln (ok, diesmal in der gelenkten Version) wieder ihren Weg zurück auf die Schiffe finden werden.

 

@Topic: Hat jemand dafür schon ein Crwodfounding gestartet, bzw. wohin kann man spenden?

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Wenn schon Geld für den Erhalt historischer Schiffe gespendet werden möchte, gibt es genug Vereine in den Gefilden diesseits des großen Teichs, die sich darüber genauso freuen würden ...

 

Verein Technische Flotte Rostock e.V.

Verein Dampfschiff Bussard e.V.

Förderverein Salondampfer "Alexandra" e.V.

uvm.

 

Nur mal so als Denkanstoß ...

 

:Smile_honoring:

  • Cool 1

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2 hours ago, eXzession said:

Die Iowas wurden in den 80ern schon einmal modernisiert. Und man bedenke: Da es mittlerweile immer leichter wird Raketen abzufangen, kann ich mir gut vorstellen das die guten alten Kugeln (ok, diesmal in der gelenkten Version) wieder ihren Weg zurück auf die Schiffe finden werden.

 

@Topic: Hat jemand dafür schon ein Crwodfounding gestartet, bzw. wohin kann man spenden?

 

Das Problem ist leider, dass es keine Reserverohre für die Iowas mehr gibt, gepaart mit der Tatsache, dass die Rohre verschlissen sind, man also kaum mehr da hin trifft, wo man hinschießen will. Dazu sind die Treibladungen relativ alt, ergo die Qualität dieser auch recht schwankend ist (veränderter Zündpunkt, sprich unkalkulierbares Risiko der Lagerung und unterschiedlicher Treibladungseffekt).

 

Es bräuchte demnach neue Seelenrohre für die Iowas, damit die Hauptartillerie überhaupt benutzt werden kann. Dazu muss aber eine neue Farbik gebaut werden, weil die alten Anlagen nicht mehr existieren. D.h. dass man an Hand alter, hoffentlich vorhandener, Pläne die alten Fertigungsanlagen erst aufbauen müsste und dann an Hand alter Pläne neue Seelenrohre gießen müsste.

Das kommt eigentlich einer kompletten Neukonstruktion und -entwicklung gleich (vom Kostenaufwand) für ein altes Geschütz. 

Und dann werden die Railguns immer spruchreifer und kommen langsam in die Feldversuche. Ich habe gelesen, dass ab 2020 die ersten Railguns auf Schiffen ausprobiert werden sollen. Spätestens wenn sich da herausstellt, dass Reichweite, Durchschlag und "Letalität" für die schwere Feuerunterstützung ausreichend sind, wird eine Neukonstrukion 16" eigentlich völliger Blödsinn.

 

Die Frage, die sich mir hier stellt wäre, ob man nicht gleich ein neues Seelenrohr konstruiert, das in die alten Mäntel eingelassen werden kann, dabei aber verschleißresistenter ist (verchromter Lauf, neue Treibladungen mit effizienterem Pulver).

In Sachen Munitionsarten, so denke ich, dürfte es weniger das Problem sein neue Typen, darunter Gelenkte, zu entwickeln- evtl. mit Submunitionen. Oder man nutzt einfach wieder das gute, alte HE-HC, damit kriegt man selbst diese neuen Blechkannen versenkt.

 

Und dann hat man nur Einheiten (wieder)geschaffen, die der schweren Feuerunterstützung dienen. Eine weitere Frage, die sich hier mir persönlich stellt- wenn man dann vielleicht 2 der Einheiten reaktiviert und neu ausrüstet, ob man dann nicht gleich die 5"/38 und den C-Turm entfernt und den gewonnen Platz für (jede Menge) VLS-Zellen (an Stelle des C-Turms, konsequent mit RIM 162 ESSM und AGM-158C LRSAM- wenn sie denn kommt- gefüllt) und 76mm und 127mm Compact-Türme ergänzt, die mit smarter Munition und AA-fähig in der Lage sind, neben der Feuerunterstützung an Land auch AA-Unterstützung in der Landungszone zu gewährleisten und das auch notfalls unter gegnerischem Artilleriefeuer.

Die ohnehin an Bord befindlichen Harpoon würde ich streichen (weil mit der AGM-158 abgedeckt) und bei den Tomahawks ist es auch so eine Sache, ob man die unbedingt braucht. Den freigewordenen Platz kann man für zusätzliche CIWS nutzen, oder man überlegt, ob man nicht gleich das neu getestete laserbasierte Raketenabwehrgerät installiert.

 

Möglichkeiten gibt es sicherlich, aber ich denke bei einem Neubau könnte man sein Schiff den entsprechenden Anforderungen und Bedrohungen anpassen und hätte keinen erheblichen Mehrkostenaufwand- ich denke wirkich, dass die Inbetriebnahme auch von nur 2 Iowas nicht annähernd so rentabel ist.

 

edit:

 

Ein Spendenkonto habe ich noch kein Neues gefunden (außer direkt an das "Museum", was scheinbar an den Staat Texas gekoppelt ist). Es wird allerdings aufgefordert sich mit dem texanischen Gouverneur in Verbindung zu setzen und auf Unterstützung vom Staat Texas zu pochen, da diese recht wenig unternehmen.

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aha.

am Anfang hat Trump auch über die hohen Ausgaben für den neuen Träger Ford "geklagt", jetzt scheinen die 12,9 Milliarden Dollar Kosten doch egal zu sein.

der übrigens erst 2022 in Einsätze fährt (wenn Trump nicht mehr Präsi ist) :cap_haloween:

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1 hour ago, Sauron1978 said:

aha.

am Anfang hat Trump auch über die hohen Ausgaben für den neuen Träger Ford "geklagt", jetzt scheinen die 12,9 Milliarden Dollar Kosten doch egal zu sein.

der übrigens erst 2022 in Einsätze fährt (wenn Trump nicht mehr Präsi ist) :cap_haloween:

Meine Info war 2020. Solche langen Probezeiten sind aber normal bei Trägern. Das muss ja nicht nur das Schiff getestet werden, sondern auch die Mannschaft (Vorgehensweisen, Organisation etc.) .

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49 minutes ago, eXzession said:

Meine Info war 2020. Solche langen Probezeiten sind aber normal bei Trägern. Das muss ja nicht nur das Schiff getestet werden, sondern auch die Mannschaft (Vorgehensweisen, Organisation etc.) .

joa, eine Seite meldete 2022 - aber wie von Dir bereits angemerkt, vermelden fast alle anderen frühestens 2020 :cap_like:

 

danach kommt der Träger Kennedy und danach wieder eine USS Enterprise (glaube die sind ST-Fan) :cap_haloween:

 

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11 minutes ago, Sauron1978 said:

joa, eine Seite meldete 2022 - aber wie von Dir bereits angemerkt, vermelden fast alle anderen frühestens 2020 :cap_like:

 

danach kommt der Träger Kennedy und danach wieder eine USS Enterprise (glaube die sind ST-Fan) :cap_haloween:

 

 

Nein, die Treckies sind Enterprise-Fans :Smile_trollface:

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17 minutes ago, Walther_K_Nehring said:

 

Nein, die Treckies sind Enterprise-Fans :Smile_trollface:

sag ich ja - ST=Star Trek :Smile-_tongue:

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39 minutes ago, Sauron1978 said:

sag ich ja - ST=Star Trek :Smile-_tongue:

Die ersten Enterprises gab es lange vor dem Star Trek Kram...

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Das zu sehen ärgert mich.

 

Seit Jahren reden sie darüber das Schiff endlich trocken zu legen. Und was ist passiert? Nichts.

Die Restaurationskosten werden sicher nicht weniger. Vor ich glaube 5 Jahren waren es „nur“ etwa 25 Millionen Dollar, jetzt also 45 Millionen…

Wieviel wird es kosten, wenn sie erstmal abgesoffen und ein paar Jahre auf dem Boden ihres Liegeplatzes lag?

 

Sorry aber persönlich werde ich gar nichts spenden. Ein Land das jedes Jahr 500 Mrd. Dollar fürs Militär übrig hat braucht meine Peanuts für den Schutz ihrer eigenen Militärgeschichte nicht.

 

Ich bin ehrlich gesagt wirklich froh das der Bund es endlich geschafft hat die Rettung der Peking zu finanzieren.

Falls es euch entgangen ist die Peking ist auf dem Weg nach Wewelsfleth wo sie bis 2020 restauriert werden soll. Danach soll sie als Museumsschiff gegenüber der Elbphilharmonie in Hamburg liegen. Der Bund steuert 120 Millionen Euro für das Museum in Hamburg in dem die Peking liegen wird bei.

Die Überführung alleine kostet 26 Millionen Euro.

 

Nach dem zweiten Weltkrieg hat die Royal Navy das Linienschiff HMS Implacable im Kanal versenkt, weil sie den Erhalt nicht bezahlen wollte.

Das Schiff war ein Linienschiff dritter Klasse mit 74 Kanonen der Temeraire-Klasse gebaut 1800. Das am meisten gebaute Linienschiff aller Zeiten.

Das ist in etwa so als gäbe es nur noch eine einzige BF109 und die steckt man in die Schrottpresse…

 

Die Türkei hat 1964 die SMS Goeben zur Verschrottung ausgeschrieben. Anfänglich wollten sie 11 Millionen DM, später nur noch 8.8 Millionen DM. Bis 1973 fand ich kein Käufer denn auch Deutschland hielt das Portemonnaie zu. 8.8 Millionen DM für das einzige deutsche Großkampfschiff welches die Kriege überlebte waren einfach zu viel…

Am Ende ist sie vermutlich für um die 6 Millionen DM verscherbelt und verschrottet worden.

Gut Inflationsbereinigt reden wir vermutlich über einen mittleren zweistelligen Millionen Euro Betrag + Restauration aber was sind das für Peanuts in einem verfickten Staatshaushalt?

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On 28.7.2017 at 1:27 AM, Praxics said:

Ich bin ehrlich gesagt wirklich froh das der Bund es endlich geschafft hat die Rettung der Peking zu finanzieren.

 

Falls es euch entgangen ist die Peking ist auf dem Weg nach Wewelsfleth wo sie bis 2020 restauriert werden soll. Danach soll sie als Museumsschiff gegenüber der Elbphilharmonie in Hamburg liegen. Der Bund steuert 120 Millionen Euro für das Museum in Hamburg in dem die Peking liegen wird bei.

 

Die Überführung alleine kostet 26 Millionen Euro.

 

 

 

Nach dem zweiten Weltkrieg hat die Royal Navy das Linienschiff HMS Implacable im Kanal versenkt, weil sie den Erhalt nicht bezahlen wollte.

 

Das Schiff war ein Linienschiff dritter Klasse mit 74 Kanonen der Temeraire-Klasse gebaut 1800. Das am meisten gebaute Linienschiff aller Zeiten.

 

Das ist in etwa so als gäbe es nur noch eine einzige BF109 und die steckt man in die Schrottpresse…

 

 

 

Die Türkei hat 1964 die SMS Goeben zur Verschrottung ausgeschrieben. Anfänglich wollten sie 11 Millionen DM, später nur noch 8.8 Millionen DM. Bis 1973 fand ich kein Käufer denn auch Deutschland hielt das Portemonnaie zu. 8.8 Millionen DM für das einzige deutsche Großkampfschiff welches die Kriege überlebte waren einfach zu viel…

 

Am Ende ist sie vermutlich für um die 6 Millionen DM verscherbelt und verschrottet worden.

 

Gut Inflationsbereinigt reden wir vermutlich über einen mittleren zweistelligen Millionen Euro Betrag + Restauration aber was sind das für Peanuts in einem verfickten Staatshaushalt?

 

Nett, das die BRD Geld in der Menge für ein Museumsschiff hat. Nicht das es dann wie bei der Kranich endet. Das war auch selten Hirnlos das Schnellboot so verotten zu lassen. Nicht das es immernoch Bundeseigentum war. Hatte das Schifffahrtsmuseum in Bremerhaven 1986 mal besichtigt. Da war die Kranich noch nicht so runtergekommen.

Naja, nach dem 2.WK war Geld nicht unbedingt für alles bei den Briten über. Ansonsten hätten sie die Warspite bestimmt auch in ein Museum verwandelt.

Wenigstens ist die Victory noch über. Deren Unterhalt sicherlich nicht ohne ist.

Bei der Goeben spielte viel die einheimische Politik mit, war wohl nicht opportun mit dem Rückkauf. Auch sollen die Türken nicht ganz so willig gewesen sein.

 

 

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Ich hoffe das genug Geld zusammen kommt um die Texas zu retten :0 es ist ein echt schönes Schiff und sollte gerettet werden, alleine schon weil es das letzte Dreadnought ist. Was ich aber nicht verstehen kann ist dieses Gejammer von einigen hier mit "Ami Tötungsgerät" und so etwas. Absolut lächerlich. Es geht bei dem Schiff um Militärgeschichte und auch wird die Texas keinen Schuss mehr abgeben. Ich würde gerne spenden verdiene aber noch kein eigenes Geld leider :/ 

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[BAZI]
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On 28.7.2017 at 1:27 AM, Praxics said:

Das zu sehen ärgert mich.

 

 

 

Seit Jahren reden sie darüber das Schiff endlich trocken zu legen. Und was ist passiert? Nichts.

 

Die Restaurationskosten werden sicher nicht weniger. Vor ich glaube 5 Jahren waren es „nur“ etwa 25 Millionen Dollar, jetzt also 45 Millionen…

 

Wieviel wird es kosten, wenn sie erstmal abgesoffen und ein paar Jahre auf dem Boden ihres Liegeplatzes lag?

 

 

 

Sorry aber persönlich werde ich gar nichts spenden. Ein Land das jedes Jahr 500 Mrd. Dollar fürs Militär übrig hat braucht meine Peanuts für den Schutz ihrer eigenen Militärgeschichte nicht.

 

 

 

Ich bin ehrlich gesagt wirklich froh das der Bund es endlich geschafft hat die Rettung der Peking zu finanzieren.

 

Falls es euch entgangen ist die Peking ist auf dem Weg nach Wewelsfleth wo sie bis 2020 restauriert werden soll. Danach soll sie als Museumsschiff gegenüber der Elbphilharmonie in Hamburg liegen. Der Bund steuert 120 Millionen Euro für das Museum in Hamburg in dem die Peking liegen wird bei.

 

Die Überführung alleine kostet 26 Millionen Euro.

 

 

 

Nach dem zweiten Weltkrieg hat die Royal Navy das Linienschiff HMS Implacable im Kanal versenkt, weil sie den Erhalt nicht bezahlen wollte.

 

Das Schiff war ein Linienschiff dritter Klasse mit 74 Kanonen der Temeraire-Klasse gebaut 1800. Das am meisten gebaute Linienschiff aller Zeiten.

 

Das ist in etwa so als gäbe es nur noch eine einzige BF109 und die steckt man in die Schrottpresse…

 

 

 

Die Türkei hat 1964 die SMS Goeben zur Verschrottung ausgeschrieben. Anfänglich wollten sie 11 Millionen DM, später nur noch 8.8 Millionen DM. Bis 1973 fand ich kein Käufer denn auch Deutschland hielt das Portemonnaie zu. 8.8 Millionen DM für das einzige deutsche Großkampfschiff welches die Kriege überlebte waren einfach zu viel…

 

Am Ende ist sie vermutlich für um die 6 Millionen DM verscherbelt und verschrottet worden.

 

Gut Inflationsbereinigt reden wir vermutlich über einen mittleren zweistelligen Millionen Euro Betrag + Restauration aber was sind das für Peanuts in einem verfickten Staatshaushalt?

 

Du kannst Dir sicher sein, dass bei einer Restaurierung von Museumsschiffen mit Geld aus dem Staatshaushalt garantiert der Bund der Steuerzahler laut "VERSCHWENDUNG!!!EINS-ELF!!!" ruft. Das wird hier genau so wie in den USA sein. 

 

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1 hour ago, Fichtenmoped said:

Du kannst Dir sicher sein, dass bei einer Restaurierung von Museumsschiffen mit Geld aus dem Staatshaushalt garantiert der Bund der Steuerzahler laut "VERSCHWENDUNG!!!EINS-ELF!!!" ruft. Das wird hier genau so wie in den USA sein. 

 

Ganz genau und man muss gar nicht weit schauen. Selbst hier im Forum mit (ich unterstelle jetzt einfach mal) einer entsprechenden Schiffszuneigung, kommen direkt entsprechende Kommentare.  Siehe Link, ab ca. Mitte.

 

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[NW_DE]
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On 1.8.2017 at 0:37 PM, Fichtenmoped said:

Du kannst Dir sicher sein, dass bei einer Restaurierung von Museumsschiffen mit Geld aus dem Staatshaushalt garantiert der Bund der Steuerzahler laut "VERSCHWENDUNG!!!EINS-ELF!!!" ruft. Das wird hier genau so wie in den USA sein. 

 

Die Amis haben einen stärkeren Bezug zu ihrer Geschichte als wir Europäer. Bedenke: Die hatten ihre jetzige Staatsform schon als wir noch im Heiligen Römischen Reich waren. Und die Texas wird im Zweifelsfall von irgendeinem Millionär saniert werden, der gerade das Geld übrig hat. Würde mich doch stark überraschen wenn die Amis eine Historical Landmark einfach so verschrotten lassen.

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On 3.8.2017 at 9:45 AM, eXzession said:

 Würde mich doch stark überraschen wenn die Amis eine Historical Landmark einfach so verschrotten lassen.

Bedenke: Es ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten :Smile_trollface:

 

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Mal ein Auszug meiner Nachricht an Crysantos vom Juni:

 

Quote

Die Frage wäre, ob man bei eurer Cheffität in Paris nicht mal anfragen kann und eine Art Spendenspecial ins Leben ruft (bei WoT gab es das doch auch mal bei der Maus in Kubinka, oder nicht?)- vlt. irgendwas in die Richtung 2 Texas-Pakete (~30 Euro und 50 Euro) + 1 Duplonen-Paket (~25 Euro) + 1 Verbrauchsgüter-Paket (am Besten India/Delta, Juliett/Yankee/Bissotwo, November/Foxtrot + Premium-Reparatur-Kits und Premium-Heil-Kits; im Bereich ~20 Euro), für die die eigentlichen "Güter" etwas günstiger bewertet werden und ein Zuschlag als Spende für die USS Texas draufgeschlagen wird- das hätte ein Bezug zum Schiff und man könnte, mit dem entsprechenden Text, der die welthistorische Bedeutung des Schiffe hervorhebt, ein Bisschen Geld zusammenkratzen, das man dann der Wartung der Texas zu Gute kommen lässt. Evtl. kann man noch eine Art Spendenkonto einrichten, wo man dann freiwillig noch spenden kann und ihr legt dann den Spendenerlös aus den Verkäufen zusätzlich mit drauf.

 

Wurde anscheinend umgehend an NA weitergegeben und fast so umgesetzt wie vorgeschlagen.

  • Cool 3

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