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Walther_K_Nehring

SMS Seydlitz- Großer Kreuzer der Kaiserlichen Marine

21 comments in this topic

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SMS Seydlitz- Großer Kreuzer der Kaiserlichen Marine

 

sms_seydlitz_crest.jpg

 

Die Seydlitz war ein Großer Kreuzer der Kaiserlichen Marine und folgte auf die Einheiten der Moltke-Klasse. Anders als bei ihren Vorgängern, hatte man jedoch den Bug um ein Deck erhöht, um bei schnellen Fahrstufen überkommendes Wasser zu verhindern. Die Seydlitz war somit das einzige Großkampfschiff mit 3 verschiedenen Deckstufen.

Die Hauptartillerie umfasste wie bei den beiden Vorgängerinnen 5x2 28cm SK L/50- 3 auf Mittellinie, wobei die beiden achteren Türme überfeuernd waren, sowie 2 Flügeltürmen, die nur eingeschränktes Schussfeld zu beiden Seiten hatten. Damit konnte ein 302kg schweres panzerbrechendes Geschoss maximal 19.100m weit verfeuert werden. In der Schlacht auf der Doggerbank (Feuereröffnung bei ca. 17.000m) war es damit möglich die 6" (152mm) und 8" (203mm) Panzerungen der britischen Schlachtkreuzer zu durchschlagen.

Im Gegensatz zur Moltke-Klasse wurde die Panzerung bei gleichen Stärken geringfügig neu angeordnet, was sie widerstandsfähiger werden ließ.

Mit einer Maschinenleistung von maximal knapp 90.000 PS war eine Geschwindigkeit zwischen 28-29Kn erreichbar.

Bis zum Zulauf der Derfflinger-Klasse war die Seydlitz Flaggschiff des BdA (Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte) Vizeadmiral Franz von Hipper und nam als solches an mehreren Einsätzen teil.

 

Lod01.jpg

 

 

Beschießung von Yarmouth und Hartlepool

 

Beschießung der beiden Hafenstädte im Spätjahr 1914 ohne besondere Vorkommnisse auf der Seydlitz.

 

 

Gefecht auf der Doggerbank

 

Bei diesem Vorstoß der deutschen Großen Kreuzer von der Tann, Moltke und Seydlitz (Flaggschiff), sowie dem Panzerkreuzer Blücher (sowei weiterer Kleiner Kreuzer und Torpedoboote), war das Ziel britische Vorpostenschiffe zu zerstören oder zu vertreiben, die bei der Doggerbank positioniert waren. Da der Auslaufbefehl von Vizeadmiral von Hipper per Funk gegeben wurde, konnte dieser von den Briten abgehört und entschlüsselt werden, was Admiral Beatty mit seinen Schlachtkreuzern zum Auslaufen bewegte, um von Hippers Gruppe abzufangen.

Im Verlauf des Gefechts wurde die Blücher nach ettlichen Artillerie und Torpedotreffern zuletzt versenkt und die Seydlitz erhielt einen schweren Treffer an Turm E, der in den darunterliegenden Umladeraum der Treibladungen durchschlug und dort die bereitliegenden Kartuschen entzündete und die Bedienung beider Hecktürme in einer weithin sichtbaren Stichflamme verbrannte. Um ein Weiterschlagen der Flammen auf die achtere Munitionskammer zu verhindern (was zum Verlust des Schiffes geführt hätte), flutete der Pumpenmeister Wilhelm Heidkamp diese, indem er die glühenden Ventile per Hand öffnete und sich schwerste Verbrennungen zuzog.

Im Gegenzug wurde britische Schlachtkreuzer Lion ebenfalls schwer getroffen, so dass dieser heimwärts geschleppt werden musste.

 

seydlitz-doggerbankwlsi4.jpg

 

Dieser Vorfall brachte mehrere Erkenntnisse im Bereich der Munitionszuführung bei deutschen Großkampfschiffen. U.A. wurde ein verändertes Ladeverfahren eingeführt und zusätzliche Sicherheitstüren nachgerüstet, die ein Rückschlagen der Flammen in die Hauptmunitionskammer verhindern sollten. Mit ein Umstand, der in der Skagerrakschlacht die deutschen Großen Kreuzer widerstandsfähiger werden ließ.

 

 

Beschießung von Lowestoft und Great Yarmouth

 

Um Teile der britischen Grand Fleet aus ihren Häfen zu locken, lief am 24. April 1916 u.A. die 1. Aufklärungsgruppe (Seydlitz-Flaggschiff, Derfflinger, Moltke, von der Tann) unter Konteradmiral Boedicker aus, um beide Hafenstädte an der britischen Küste zu beschießen.

Um sich der Sichtung von der holländischen Küste aus zu entziehen, wählte der Verband den Weg um Norderney herum. Hier lief die Seydlitz auf eine britische Seemine und wurde so schwer beschädigt, dass sie die Operation abbrechen musste. Konteradmiral Boedicker stieg um und die Seydlitz lief aus eigener Kraft heim nach Wilhelmshaven.

 

Skagerrakschlacht

 

Ähnlich wie bei der Beschießung von Lowestoft und Great Yarmouth, lief die 1. Aufklärungsgruppe (Vizeadmiral von Hipper; Derfflinger-Flaggschiff, Seydlitz, Lützow, Moltke, von der Tann) mit Sicherungseinheiten aus, um eine Operation an der britischen Küste vortäuschend, Teile der Grand Fleet aus ihren Häfen zu locken. Anders jedoch als beim Gefecht auf der Doggerbank, lief dieses Mal die Hochseeflotte als Fernsicherung etwas zeitlich versetzt aus.

Die britische Admiralität war jedoch gut über die Absichten der Deutschen informiert (der Funkverkehr wurde wieder einmal entschlüsselt) und entsandte die Grand Fleet zum Stellen der Hochseeflotte (die Hochseeflotte läuft in ein Crossing the T), während Beattys Schlachtkreuzer (Queen Mary, Indefatigable, New Zealand, Lion, Princess Royal, Tiger), verstärkt um die 3rd Battle Group um Admiral Evan-Thomas mit den vier Einheiten der neuen Queen Elizabeth-Klasse (Queen Elizabeth, Barham, Warspite, Malaya) ihr den Rücken abschneiden sollte. Wegen Übermittlungsfehler u.a. der Uhrzeiten, trafen jedoch Beattys Schlachtkreuzer uberraschend und getrennt von Evan-Thomas´ Battlegroup auf von Hippers Aufklärungsgruppe.

Bei diesem Gefecht wurden die Schlachtkreuzer Indefatigable (durch von der Tann) und die Queen Mary (durch Seydlitz und Derfflinger) durch Kartuschenexplosionen versenkt. Die Lion entging nur knapp dem gleichen Schicksal durch Flutung des Magazins unter Turm Q, der durch Volltreffer verlohren ging. Aber auch auf den deutschen Großen Kreuzern stellten sich schwere Treffer an den Geschütztürmen ein, die jedoch durch Fluten der Magazinräume und der neuen Sicherungsklappen der Umladeräume zu keinen schwerwiegendenderen Problemen führte.

Im weiteren Verlauf des Gefechts und dem Aufeinandertreffen beider Hauptstreitkräfte, wurden auf deutscher Seite die Lützow und die Seydlitz u.a. durch 15" Granaten und Torpedos schwer getroffen, als auch der britische Schlachtkreuzer Invincible erneut durch Munitionskammertreffer vernichtet.

Seydlitz erhielt insgesamt 21 Treffer schwerer britischer Granaten (12" bis 15"), sowie einen Torpedotreffer. Turm A wurde durch einen Volltreffer mit anschließender Kartuschenexplosion vernichtet. Durch die Anzahl der Treffer nahm das Vorschiff erhebliche Wassermengen auf und nur das Gegenfluten achterlicher Abteilungen verhinderte, dass die Schrauben aus dem Wasser ragten. Zwischenzeitlich wurde sogar rückwärts gefahren, aber man schaffte es, wenn auch knapp heim nach Wilhelmshaven (sie wäre um ein Haar auf eine Sandbank aufgelaufen wegen des stark erhöhten Tiefgangs- zeitweise war der Bug nur noch 2,50m über Wasser).

 

 

640px-SMS_Seydlitz_state_01_06_1916.svg.

Insgesammt 5300t Wasser durch Schäden und Gegenflutung im Schiff

 

SMS_Seydlitz-batdam-ptbow-atsea.jpg

Auf dem Rückmarsch

 

SMS_Seydlitz-batdam-ptbow_Jun1916.jpg

Schäden am Bug

 

Nach der Schlacht wurde sie bis zum 16.09.1916 wieder repariert und gefechtsklar gemeldet.

 

Es folgten zwei weitere erfolglose Unternehmungen in die Nordsee. Die meiste Zeit verbrachte sie, wie der Rest der Hochseeflotte in Wilhelmshaven um der Grand Fleet kein Ziel zu bieten.

 

Wie alle Großeinheiten der Hochseeflotte, wurde auch die Seydlitz in Skapa Flow interniert und am 21.06.1919 durch die eigene Besatzung versenkt. 1928 wurde sie wieder gehoben und anschließend abgewrackt.

Erhalten blieben die Schiffsglocke (Marineehrenmal Laboe), sowie ein in der Skagerrakschlacht beschädigtes Geschützrohr der Hauptartillerie (Marinemuseum Wilhelmshaven).

 

 

Mögliche Implementierung im Spiel:

 

Gemessen an ihrer Bewaffnung, Panzerung, sowie Geschwindigkeit und natürlich der Tatsache, dass sie ein Einzelschiff war, böte sich eine Klassifizierung als Premiumschlachtschiff der Stufe IV an.

 

Vom Gewicht ist sie vergleichbar (leicht schwerer) mit der Kaiser-Klasse und somit würde ich ihr eine Struktur von 42.500 HP geben.

Mit einer Länge von 200m und einer Breite von 28m hat sie ein Längen-Breiten-Verhältnis ca. 7,14:1. Ein ähnliches Schiff hätten wir mit der Kongo (211m zu 27,6m = 7,65:1) ingame bereits vertreten und würde ihr demnach eine Ruderstellzeit von 14,4 Sekunden, bei einem Drehradius von 740m geben.

 

Die 28cm SK L/50 benutzen die gleichen Granaten wie die 28cm SK L/45 der Nassau-Klasse, ergo würde ich den Schaden gleich ansetzen, mit 7200 für AP und 3200 mit HE bei 19% Brandwahrscheinlichkeit. Um in etwa auf eine ähnliche DPM wie die Ishizuchi zu kommen, würde ich ihr eine RoF von 2,7 verpassen.

Die 12 15cm Kasemattgeschütze (3700 AP, 7 Schuss/Min), sowie die 10 88mm Kasemattgeschütze + Flak (1100 HE, 7% Brand, 15 Schuss/Min.) würde ich ebenfalls von den anderen Hochseeflottenschiffen ingame übernehmen. Die Reichweite würde ich bei 4Km ansetzen.

Als Flak dienten 4x 88mm SK L/45, die ebenso ingame vertreten sind. Damit ergeben sie eine Flak-DPS von 6,3 auf 3Km- das wäre im Bereich der anderen 4er Premium-Schlachtschiffe,

 

Das Panzerungsschema über dem Batteriedeck sieht wie folgt aus:

 

SMS_Seydlitz-linedrw_armor.gif

Ergo ein klassischer, deutscher Turtleback mit 300mm Gürtel + 50mm geneigter Böschung auf Wasserlinie, bzw. 200mm geneigtem Obergürtel + 50mm geneigter Böschung. Die Panzerung sollte auf Wasserlinie bis 12"/305mm gut widerstehen können, ist aber anfällig für Penetrationen im Bereich des Obergürtels. Gegen schwerere Kaliber als 12"/305mm muss definitiv angewinkelt werden.

Horizontal sieht die Seydlitz sehr verwundbar aus für Steilfeuer. 35mm Oberdeck + 15mm Batterie-/Zwischendeck + 25mm Hauptpanzerdeck. Über den Magazinen war das Oberdeck mWn 80mm stark.

 

Verbesserungen:

 

Slot 1: Hauptbewaffnungsmodifikation 1, Hilfsbewaffnungsmodifikation 1, Magazinmodifikation 1

Slot 4: Schadensbegrenzungsmodifikation 1, Antriebsmodifikation 1, Steuergetriebemodifikation 1

 

Verbrauchsmaterialien:

 

Schadenskontrollteam 1+2; Reparaturteam, 1+2 (2 Ladungen)

 

Tarnung:

 

Typ 9 (-3% Sichtbarkeit, -4% Malus auf Genauigkeit des Gegners, 30% XP-Bonus)

 

4b6797417b6698755b54ffb1b8c80660.jpg

 

Erwartete Spielweise

 

Dank ihrer Geschwindigkeit kann sie da erscheinen wo sie gebraucht wird und dann mit penetrationsstarkem Flachfeuer eingreifen. Dabei wird sie Probleme gegen stark angewinkelte Dreadnoughts bekommen, aber gegen Kreuzer ein schweres Pfund sein. Vor allem kann sie den ganzen schnellen Kreuzern nachsetzen und sie niederkämpfen.

Sie selbst kann sich gegen alle BBs gut behaupten und kann für kurze Zeit die Rolle in der ersten Linie einnehmen.

Ich sehe hier starke Ähnlichkeiten zur Kongo bis Tier 6, oder auch zur Ishizuchi.

 

Ich hoffe diese Vorstellung hat euch gefallen und sie wird ein wenig der anderen guten Beiträge gerecht. Auf jeden Fall würde es mich freuen, die Seydlitz als einen der Iron Dogs vom Skagerrak irgendwann im Spiel begrüßen zu dürfen.

 

Bis denne :honoring:

  • Cool 5

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Schöne Beschreibung, danke dafür!

Als erklärter Fan der kaiserlichen Marine wäre das Schiff für mich Pflicht. Die Einstufung als Tier 4 Premium klingt für mich auch plausibel.

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Schöne Zusammenfassung und Übersicht über die Seydlitz. Mit Rücksicht auch die Kaiser Klasse (und ihren tier 3 Premiumableger) würde ich aber auch die Seydlitz als Tier 3 Schiff sehen. Tier 4 wäre ein geeigneter Platz für eine Hindenburg. Beide Schiffe könnten mit dieser Einstufung auf "Phantasieergänzungen" wie bei den Standardschiffen verzichten, und wären als historisch korrekte Schiffe der Hochseeflotte einsetzbar. Dann noch ne Tier 4 Premium Großer Kurfürst/Markgraf/Kronprinz und ne tier 5 Premium Baden, und die Sammlung wäre perfekt :-)

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Steilfeuer gibt es in Wows nicht insofern ist das egal, denn am 35mm Oberdeck würde bereits alles abprallen.

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Sehr schöner Artikel Walther!

 

Bei mir rennst du offene Türen ein! Ich finde T4 Premium auch passend aber hätte da auch gern eine historische Lützow.

 

Aber die Seydlitz wäre natürlich sofort gekauft!!! Wie eigentlich jedes Schiff der Kaiserlichen Marine :-)

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Gut geschrieben.

Würde von mir auch sofort gekauft.

 

Schön wäre es wenn WG es schaffen würde über ihren Schatten zu springen und die richtige Flagge aufzuziehen. :(

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Sehr schön! :medal:

 

Werde ich mich die Tage dann wohl doch mal an der Blücher versuchen, die darf jetzt natürlich nicht mehr fehlen. :izmena:

Und dann evtl. noch die (alte) Scharnhorst-Klasse, um mal "gewissen Jemanden" zu zeigen, dass diese Klasse in keinster Weise "zu sehr auf die MA konzentriert" ist.... :sceptic:

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Danke Walther für diesen schönen Beitrag :medal:

 

Hier noch ein nachcoloriertes Bild von der Seydlitz nach der Skageragschlacht im Dock.

 

f49fdd95.jpg

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Sehr schön! :medal:

 

Werde ich mich die Tage dann wohl doch mal an der Blücher versuchen, die darf jetzt natürlich nicht mehr fehlen. :izmena:

Und dann evtl. noch die (alte) Scharnhorst-Klasse, um mal "gewissen Jemanden" zu zeigen, dass diese Klasse in keinster Weise "zu sehr auf die MA konzentriert" ist.... :sceptic:

 

Na aber sofort! Und auf alle Fälle mit gelben Schornsteinen/weißem Rumpf! Da würde ich sogar mit einem aufgebohrtem Paket liebäugeln... WG, hier will jemand Geld ausgeben!

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[-I-N-]
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Nicht nur einer :izmena:

 

Aber bitte im Originalzustand und nicht mit "was wäre wenn" Modifizierungen

 

Da kann ich dich beruhigen- die Scharnhorst dürfte sehr wahrscheinlich in einem Tierbereich sein, wo keine Modifizierungen von Nöten sind :)

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[PIKAS]
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Panzerkreuzer.....ja, wären nette Seitenlinien :)

Schade das man nicht wie damals bei NavyField handelt, nach Abschluss einer (kürzeren) Seitenlinie (hier bei Kreuzern) wieder zurück auf die Hauptlinie

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[CN_]
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nach Abschluss einer (kürzeren) Seitenlinie (hier bei Kreuzern) wieder zurück auf die Hauptlinie

Möglich ist es schon, die Frage ist, ob es gewollt ist.

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[DREAD]
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Ihr werdet mich zwar hassen dafür... Aber der Pott ist sowas von hässlich

 

Buuhhhh! Lass dir die Haare schneiden!

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Und wann kommt die Seydlitz nun endlich? :Smile-_tongue:

Nachdem jetzt die SMS Blücher zum Thema gemacht werden, muss ich unbedingt diesen Beitrag wieder pushen.

Ich würde eben viel lieber das Flagschiff im Spiel haben, als das Letzte seiner Art.

Außerdem gefällt mir die Idee als Tier IV viel besser, denn Tier III ist doch irgendwie viel unattraktiver, weil von jeglichen Missionen ausgeschlossen. Und dann gibt es ja auch die König Albert schon auf Tier III.

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