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Zenthon02

Das "Warships-wahr/falsch-Quiz"

2,517 comments in this topic

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Ein U-Boot, das auf deutscher Seite an Kampfhandlungen teilnahm, war einmal nach einem Monat benannt. Wahr oder falsch?

 

 

Inkorrekt. Noch ein Tipp - der Name muss nicht der "Taufname" (beim Stapellauf sein).

 

Ich habe irgendwie das dumpfe Gefühl, du warst in diesen sagenumwobenen "russischen Archiven" von WG unterwegs. Mehr Tipps bitte.

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Ich habe irgendwie das dumpfe Gefühl, du warst in diesen sagenumwobenen "russischen Archiven" von WG unterwegs. Mehr Tipps bitte.

 

Ich lös einfach direkt auf & du machst weiter

 

 

Das deutsche U-Boot U 511 wurde nach der Übergabe an Japan temporär Satsuki 1 genannt, bevor es Ro 500 getauft wurde.

Satsuki ist japanisch für deen Monat Mai

 

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Das deutsche U-Boot U 511 wurde nach der Übergabe an Japan temporär Satsuki 1 genannt, bevor es Ro 500 getauft wurde.

 

Satsuki ist japanisch für deen Monat Mai

Das war ne ganz schön harte Nuss. Japan hatte ich gleich zu Beginn ausgeschlossen. :fishpalm:

 

Dann mach ich mal weiter.

 

Die Royal Navy hat in ihrer langen Geschichte nie ein schweres MG (Kaliber über 12mm) aus britischen Designvorschlägen übernommen. Die eingesetzten Waffen waren allesamt ausländische Designs und wurden in Lizenz nachgefertigt.

 

 

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Ich versuche mich mal.

 Nein, Vickers .50 kommt aus UK

 

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Ich versuche mich mal.

 Nein, Vickers .50 kommt aus UK

 

 

Passt, siehe hier http://www.acant.org.au/Articles/MGs_inBritishService.html

Wobei hier der Autor anmerkt, dass das Vickers-Maxim eigentlich auch nur halb-britisch ist, da Maxim zu dem Zeitpunkt noch ein US-Amerikaner war.

Danach kam nix mehr.

 

Du bist dran.

 

 

 

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So, dann wollen wir mal.

 

Auf Schnellbooten konnte während der Fahrt, ohne die Maschinenleistung zu erhöhen, die Geschwindigkeit erhöht werden.

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Nein

 

What??? Ich glaube du hättest die Schnellboote in deiner Frage mehr eingrenzen müssen, denn die Pegasus-Klasse waren Tragflügel-Schnellboote und hatten im Gegensatz zu kommerziellen Tragflügelbooten (Hydrofoils), eine aufwändige Klappensteuerung an den Tragflächen. Damit konnte individuell die Höhe über dem Wasser eingestellt werden. 

Bei gleicher Maschinenleistung konnte der Steuermann die Klappenstellung zwischen großer Hubhöhe und kleiner Hubhöhe wählen.

Die kleine Klappenstellung erbrachte maximale Geschindigkeit, aber der Schiffsrumpf konnte hierbei die Wellenkämme berühren, was zu einer unruhigen Fahrt führte.

Die große Hubhöhe gewährte eine ruhige Fahrt über den Wellenkämmen, hatte aber einen entsprechenden Geschwindigkeitsverlust zur Folge.

 

Ich will meinen Punkt. :(  (Zumindestens moralisch, die Frage kann meinetwegen weiterhin offen bleiben.)

 

Edited by Kirowetz

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Ich will meinen Punkt. :(  (Zumindestens moralisch, die Frage kann meinetwegen weiterhin offen bleiben.)

 

Und ich will das Quartett!  Dafür unterstütze ich deinen moralischen Punkt. Deal? :B

  • Cool 1

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Und ich will das Quartett!  Dafür unterstütze ich deinen moralischen Punkt. Deal? :B

 

Das Original kann ich dir aus Nostalgiegründen natürlich nicht überlassen. Könnte ich hier bei Gelegenheit aber als Scan einstellen.

Ein Teaser in niedriger Auflösung (sogar mit Brezel).

supertrumpfquxzvwfsh105.png

Edited by Kirowetz

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Auf den Zeitraum bis WK 2 bezogen, habe ich eigentlich nichts gefunden.

 

Mir persönlich würde dabei auch nur einfallen, dass eine Erhöhung der Geschwindigkeit ohne Leistungssteigerung, also Gasgeben, nur durch einen Wechsel von Verdrängungsfahrt auf Gleitfahrt, keine Ahnung ob das möglich ist, da es dabei ja eigentlich um 2 verschiedene Rumpfformen geht, durch eine verstellbare Schraube oder eine Leichterung des Boots, Abwurf der Waffen, Ablassen von Treibstoff, zu bewerkstelligen ist.

 

Also würde ich für den gegebenen Zeitraum ein theoretisches ja abgeben, da ich in den von mir durchsuchten Quellen nichts gefunden habe, ein praktisches nein.

Edited by Hargen_Tannhaus

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Ich will meinen Punkt. :(  (Zumindestens moralisch, die Frage kann meinetwegen weiterhin offen bleiben.)

 

 

Na gut, bist immerhin mit der "Klappensteuerung" schon mal recht nah an die Lösung gekommen!.

 

Auflösung:

Ja, es war möglich  bei Schnellbooten die Geschwindigkeit zu erhöhen, ohne die Maschinenleistung zu erhöhen.

Aus meiner Lektüre ist mir soger eher bekannt, daß die Maschinenleistung sogar reduziert werden konnte.

Und zwar gab es diesen Effekt bei den deutschen S-Klasse-Schnellbooten (2. Weltkrieg). Er wurde Lürssen-Effekt genannt.

Ab 25 kn konnten die äußeren Stauruder so verstellt werden, daß ein Strömungsabriß entstand.

Dieses hatte 2 Haupteffekt: Steigerung der Geschwindigkeit um bis zu 2 kn und ein besseres Seeverhalten.

 

Weiter geht es bei Kirowetz.

 

 

Edited by Dulgin
  • Cool 1

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Auf den Zeitraum bis WK 2 bezogen, habe ich eigentlich nichts gefunden.

 

Mir persönlich würde dabei auch nur einfallen, dass eine Erhöhung der Geschwindigkeit ohne Leistungssteigerung, also Gasgeben, nur durch einen Wechsel von Verdrängungsfahrt auf Gleitfahrt, keine Ahnung ob das möglich ist, da es dabei ja eigentlich um 2 verschiedene Rumpfformen geht, durch eine verstellbare Schraube oder eine Leichterung des Boots, Abwurf der Waffen, Ablassen von Treibstoff, zu bewerkstelligen ist.

 

Also würde ich für den gegebenen Zeitraum ein theoretisches ja abgeben, da ich in den von mir durchsuchten Quellen nichts gefunden habe, ein praktisches nein.

 

Sie meine Lösung. :-)

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Bei der Planung der Operation Seelöwe wurde der Totalverlust der schweren Einheiten befürchtet. Daher sollte die Landung ohne Unterstützung von Schlachtschiffen und schweren Kreuzern erfolgen.

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 Ja, die Landung sollte ohne schwere Einheiten erfolgen.

Aber nicht, da der Verlust befürchtet wurde sondern weil sie schlicht und einfach nicht da waren (zur Überholung, beschädigt oder versenkt).

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Die direkte Landung sollte ohne die Unterstützung von schweren Einheiten der Kriegsmarine stattfinden.

Allerdings sollten die beiden fahrbereiten schweren Kreuzer Admiral Hipper und Admiral Scheer in ein groß angelegtes Ablenkungsmanöver, das Unternehmen Herbstreise, involviert werden und durch einen Vorstoß in die nördliche Nordsee die britische Homefleet zum Auslaufen bringen.

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Herbstreise

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 Ja, die Landung sollte ohne schwere Einheiten erfolgen.

Aber nicht, da der Verlust befürchtet wurde sondern weil sie schlicht und einfach nicht da waren (zur Überholung, beschädigt oder versenkt).

 

Die direkte Landung sollte ohne die Unterstützung von schweren Einheiten der Kriegsmarine stattfinden.

Allerdings sollten die beiden fahrbereiten schweren Kreuzer Admiral Hipper und Admiral Scheer in ein groß angelegtes Ablenkungsmanöver, das Unternehmen Herbstreise, involviert werden und durch einen Vorstoß in die nördliche Nordsee die britische Homefleet zum Auslaufen bringen.

 

https://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Herbstreise

 

Beide richtig. Ich würde aber eher zu Hargens Antwort tendieren, weil sie ja schon noch vorhanden und in der Planung mit vorgesehen waren.

 

Hargen du bist dran.

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Die Schwertwal I wurde zwar bis Kriegsende fertiggestellt, es kam aber nie zur Seeerprobung. Sie sollte 30 kn laufen.

 

Da die Frage aber nach U-Booten (Mehrzahl) und über 30 kn ist, sage ich:

nein

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Die Schwertwal I wurde zwar bis Kriegsende fertiggestellt, es kam aber nie zur Seeerprobung. Sie sollte 30 kn laufen.

 

 

 

Da die Frage aber nach U-Booten (Mehrzahl) und über 30 kn ist, sage ich:

 

nein

 

Stimmt. Die VS 80 von 1940 erreichte mit dem Walter Antrieb 28,1 Knoten. Die 30 Knoten Marke wurde erst 1953 von der USS Albacore (AGSS 569) geknackt.

 

Damit ist Dulgin dran.

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So, jetzt kommen wir mal ein bissel zu den Engländern (und zu den Modellbauern).

 

Revell hat ein Modell eines Vosper MTBs auf den Markt gebracht (1:72).

Dieser Typ hatte 2 Besonderheiten:

1. Eine abweichende Torpedoanlagen

2. Sie waren nicht für die Royal Navy bestimmt

 

Edited by Dulgin

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