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Zenthon02

Das "Warships-wahr/falsch-Quiz"

2,517 comments in this topic

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Jupp, ist richtig.

Nicht Dönitz wollte Langstreckenboote, sondern der Stab des OKM.

Dönitz wollte mehr Typ VIIB wg. einer Nahblockade von England.

Adm. Reader entschied sich dann für einen Mix aus Kurz- und Langstreckenboote.

 

Tom, weiter geht's.

 

 

 

 

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Von mir diesmal auch eine interessante Geschichte, welche nicht allzu schwer zu lösen sein dürfte:


 

In der Hoffnung dem Gegner eine größere Schlagkraft vortäuschen zu können, wurde bei einer Operation im 2. WK einem Flottenverband ein "Schlachtschiff" mitgegeben, welches längst aus dem aktiven Dienst genommen wurde und als Hauptartillerie lediglich Geschützattrappen mitführte.

 

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Ist Richtig.

Du meinst sicher die HMS Centurion, die die noch im Bau befindliche HMS Anson schützen sollte. Das ganze dann in der Operation Vigorous.

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Das Ging aber schnell:great:

Die Informationen auf deutsche Wiki-Seite sind leider auch wieder ziemlich bescheiden: Die Centurion hatte als Attrappe zwar die im Bau befindliche Anson vor Luftangriffen schützen ("bewahren" trifft es eigentlich besser) sollen, da war sie allerdings in Heimatgewässern stationiert. Den Einsatz als Scheinschlachtschiff im Rahmen der Operation Vigorous fand aber im Mittelmeer statt, die Operation hatte daher nur indirekt was mit ihrer vorherigen Verwendung zu tun :)


 

Du bist dran Dulgin!

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Sorry dafür, daß ich nichts von mir hören lassen habe.

Hargen, mach mal weiter.

Ich werde mich zu gegebener Zeit mal dazwischen mogeln, wenn ich wiedermehr Zeit habe.

 

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Wahr oder Falsch.

Das Schiff, gegen welches zum ersten Mal ein Torpedo (mit Eigenantrieb) eingesetzt wurde, erfreut sich trotz bewegter Geschicht immer noch bester Gesundheit.

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Stimmt. Die Huáscar ist mittlerweile ein Museumsschiff.

"Das anschließende Seegefecht in der Pacocha-Bucht bei Pisagua, bei dem der Huáscar die Schraubenkorvette HMS Amethyst, Horseys Flaggschiff, und die Fregatte HMS Shah gegenüberstanden, war das erste und einzige kriegerische Zusammentreffen zwischen hölzernen britischen Kriegsschiffen traditioneller Bauart und einem volleisernen Panzerschiff. Dabei setzten die Briten zum ersten Mal in der Seekriegsgeschichte einen Whitehead-Torpedo ein, der sein Ziel aber verfehlte."

https://de.wikipedia.org/wiki/Huáscar_(Schiff,_1866)

 

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Im 20. Jahrhundert gehörten einem zivilen Unternehmen kurzzeitig etliche einsatztaugliche Kriegsschiffe, was es zumindesten auf dem Papier nach zu einer der "stärksten Marinestreitkräfte" der Welt gemacht hat. 

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1 hour ago, 2_Genyosha said:
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Meinst du die Vebeg ( Verwertungsgesellschaft für Besatzungsgüter) ?

 

Eigentlich nicht, siehe deren FAQ. "Nein - die VEBEG verkauft keine Panzer, Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe, Waffen und Geräte nach dem Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen (KWKG)."

Wenn du aber was findest, wo sie sich in der Vergangenheit selbst nicht an ihre eigene Aussage gehalten hat, lasse ich das natürlich gelten.

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10 hours ago, Kirowetz said:

Eigentlich nicht, siehe deren FAQ. "Nein - die VEBEG verkauft keine Panzer, Kampfflugzeuge, Kriegsschiffe, Waffen und Geräte nach dem Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen (KWKG)."

Wenn du aber was findest, wo sie sich in der Vergangenheit selbst nicht an ihre eigene Aussage gehalten hat, lasse ich das natürlich gelten.

Hm, dann haben die eine missverständliche FAQ. Denn soweit ich das bereits in einer Doku über die Vebeg gesehen habe schreiben die die Entsorgung aller dt Marineschiffe aus und verkaufen diese an Abwracker in der ganzen Welt. Du bekommst bei denen keinen nutzbaren Panzer mehr oder anderes Großgerät. Besonders nicht als Privatperson. Bundesmarineschnellboote wurden auch via Vebeg Weltweit auch an Privatleute verkaufen, zwecks Umbau zu einer Yacht. Diese wurden dann demilitarisiert. Wie der Verkauf von ausgemusterten Schiffen an andere Staaten abläuft weiss ich grade nicht aus dem Stehgreif. Aber du hast sicher einen anderen Gedanken bei deiner Frage gehabt, möglicherweise kommt einer hier noch drauf.

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Ich würde ja sagen.

Die Kaiserliche Werft Wilhelmshaven wurde nach dem 1 WK als Industriewerke Rüstingen umfimiert und war für einen kurzen Zeitraum kein Staatsbetrieb mehr. Dort wurden ab 1919 ca 300 Schiffe, zivil und militärisch abgewrackt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsmarinewerft_Wilhelmshaven

 

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Mit Abwracken seid ihr schon auf der richtigen Spur. Es gab einen kuriosen Vorfall bei dem ein Unternehmen, was eigentlich nichts mit Schiffen zu tun hat, als Zahlungsmittel für seine Ware ausgediente bzw. außer Dienst gestellte Kriegschiffe akzeptiert hat. Diese gingen kurze Zeit danach zum Abwracker.

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On ‎05‎.‎07‎.‎2017 at 0:52 PM, Kirowetz said:

Mit Abwracken seid ihr schon auf der richtigen Spur. Es gab einen kuriosen Vorfall bei dem ein Unternehmen, was eigentlich nichts mit Schiffen zu tun hat, als Zahlungsmittel für seine Ware ausgediente bzw. außer Dienst gestellte Kriegschiffe akzeptiert hat. Diese gingen kurze Zeit danach zum Abwracker.

Spoiler

Mir würde in dem Zusammenhang eigentlich auch nur der Zerfall der Sowjetunion in den Sinn kommen, gerade die Ukraine hatte sich ja anfangs von einem Großteil ihrer Schwarzmeerflotte trennen müssen...

Einen Hinweis auf eine Abwicklung über ein privates Unternehmen konnte ich allerdings nicht finden:fish_book: 

 

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Tja auf der Spur vielleicht aber ich finde keine richtigen Nachweise darüber:

Spoiler

Ich denke du spielst auf die Aufteilung der Schwarzmeerflotte zwischen Russland und der Ukraine an.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzmeerflotte#Aufteilung_zwischen_der_Russischen_F.C3.B6deration_und_der_Ukraine_.281992.E2.80.931995.29

Es ging dabei nicht nur um die Aufteilung der Schiffe, sondern auch um die Nutzung des Flottenstützpunktes auf der Krim, als Gegenleistung wurde der Ukraine vergünstigte Gaslieferungen von dem eigentlich privatwirtschaftlichem Unternehmen Gazprom angeboten. Der Flottenanteil der Ukrainer wurde mit jedem weiteren Abkommen immer weiter gesenkt, also werden im Vertrag wohl auch die Schiffe der Schwarzmeerflotte zumindest Übergangsweise an Gazprom gegangen sein.

Das ganze Thema ist in Bezug auf den aktuellen Konflikt in der Ostukraine ziemlich interessant!  

 

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Schwarzmeerflotte war es wahrscheinlich nicht. Ich finde aber ehrlich gesagt keine genauen Angaben, welche Schiffe es genau waren bzw. wo sie stationiert waren.

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Nächster Versuch:

Spoiler

Die ehemalige Nordmeerflotte:

http://www.zeit.de/2013/07/Russisches-Polarmeer-Atom-U-Boote

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/wirtschaft/atom-u-boote-entsorgt-id8466451.html

Auch hierbei handelt es sich um eine beeindruckende Anzahl von Marineeinheiten, welche mit westlicher Hilfe abgewrackt wurden, bei dem Unternehmen könnte es sich die Energiewerke Nord handeln, aber über die Besitzverhältnisse konnte ich nichts herausfinden :fish_book:   

 

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2 hours ago, Metzel_Tom said:

Nächster Versuch:

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Die ehemalige Nordmeerflotte:

http://www.zeit.de/2013/07/Russisches-Polarmeer-Atom-U-Boote

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/wirtschaft/atom-u-boote-entsorgt-id8466451.html

Auch hierbei handelt es sich um eine beeindruckende Anzahl von Marineeinheiten, welche mit westlicher Hilfe abgewrackt wurden, bei dem Unternehmen könnte es sich die Energiewerke Nord handeln, aber über die Besitzverhältnisse konnte ich nichts herausfinden :fish_book:   

 

Du robbst dich langsam an die Lösung heran. Der Hauptanteil der Flotte waren wirklich ausgediente U-Boote, aber keine atomar betriebenen. Die Schiffe wurden richtig verkauft ("Ware gegen Ware") und anschließend vom neuen Eigentümer zum Abwracken gegeben.

 

Hinweis: Der Deal fand noch zu Zeiten der Sowjetunion statt.

 

PS: Auf deutsch zu suchen ist ziemlich schwer. Mit den "richtigen" deutschen Schlagwörtern bekomme ich nur einen Treffer und der ist auf Englisch.

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54 minutes ago, Metzel_Tom said:

Bei den ganzen Sowjet-Ubooten ist das ja schon fast wieder ne Popcornfrage :Smile-_tongue:

http://www.nytimes.com/1994/01/20/world/north-korea-buying-old-russian-subs.html

"Im 20. Jahrhundert gehörten einem zivilen Unternehmen kurzzeitig etliche einsatztaugliche Kriegsschiffe, was es zumindesten auf dem Papier nach zu einer der "stärksten Marinestreitkräfte" der Welt gemacht hat. "

 

Deine Antwort kann ich absolut gelten lassen. Ziviles Unternehmen, 40 U-Boote, passt alles. Soll ich meine "Geschichte" auflösen oder nächstes mal (etwas detaillierter) noch einmal stellen?

 

Tom, du bist dran.

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