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DeadMemories

Die Tegetthoff Klasse - Österreichs einzige Dreadnoughts

25 comments in this topic

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Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler. :honoring:

Ein weiter Thread von mir, im Stile von Takemikazuchi_1121. Diesmal im Fokus, die Schiffe der Tegetthoff Klasse der kaiserlichen und königlichen Kriegsmarine Österreich-Ungarns. Die Klasse bestand aus den vier Schiffen SMS Tegetthoff, SMS Viribus Unitis, SMS Prinz Eugen und SMS Szent István.

 

fc3a0ad1dkstx.jpg

 

Geschichte allgemien

 

Die Schiffe der Tegetthoff Klasse waren die einzigen Großkampfschiffe und die einzigen Dreadnoughts Österreich-Ungarns bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs und blieben es für die Dauer des Krieges. Die Nachfolger der Ersatz-Monarch Klasse kamen kriegsbedingt über das Planungsstadium nicht mehr hinaus.

 

Als modernste Einheiten der österreichischen Marine bildeten sie einerseits das Rückgrat der Mittelmeerflotte, wurden andererseits aber nur sehr zurückhaltend eingesetzt, da sie im Fall einer Versenkung praktisch nicht zu ersetzen gewesen wären. Auf ihren seltenen Einsätzen verließen sie die Adria nicht und unternahmen hauptsächlich Beschießungen italienischer Küstenorte, wobei Gefechte mit italienischen Schlachtschiffen möglichst vermieden wurden.

 

Da die SMS Viribus Unitis noch vor dem Typschiff SMS Tegetthoff vom Stapel gelassen wurde, wird in vielen Publikationen die Klasse, nach dem zuerst zu Wasser gelassenen Schiff, auch als Viribus UnitisKlasse bezeichnet.

 

Geschichte SMS Tegetthoff

 

Das Schiff wurde am 24. September 1910 auf Kiel gelegt und am 21. März 1912 in Triest vom Stapel gelassen. Die Indienststellung fand am 14. Juli 1913 statt.

 

Während des Ersten Weltkriegs blieb sie zusammen mit ihren Schwesterschiffen fast permanent in Pola liegen. Ausnahmen waren gelegentliche Vorstöße die östliche Adriaküste hinunter oder die Beschießung der italienischen Hafenstadt Ancona am 24. Mai 1915.

 

Nach dem Krieg wurde die SMS Tegetthoff Italien zugesprochen und am 25. März 1919 ausgeliefert, wo das Schiff bis 1923 in Venedig lag und schließlich 1924 bis 1925 in La Spezia abgewrackt wurde.

 

Geschichte SMS Viribus Unitis

 

Die Viribus Unitis wurde am 24. Juli 1910 in Triest auf Kiel gelegt, am 20. Juni 1911 vom Kiel gelassen und am 6. Oktober 1912 in Dienst gestellt. Benannt war sie nach dem Wahlspruch des österreichischen Kaisers Franz Joseph I. (Latein "Mit vereinten Kräften").

 

Die Taufe der Viribus Unitis erfolgte am 20. Juni 1911 durch Erzherzogin Maria Annunziata, welche die hierzu übliche Flasche Champagner nicht auf herkömmliche Art und Weise am Bug des Schiffes zerschellen, sondern mittels eines Schalters die schon am Bug befestigte Flasche platzen ließ. Kaiser Franz Joseph I. konnte wegen Krankheit am Stapellauf nicht teilnehmen. Höchstrangiger Anwesender war daher Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand. Nach seiner Ermordung in Sarajewo am 28. Juni 1914 überführte das Schiff seinen Leichnam von Metkovic nach Triest.

 

Im Ersten Weltkrieg hatten die Schiffe der Tegetthoff Klasse, gemäß dem strategischen Konzept einer Fleet-in-Being, die meiste Zeit keine nennenswerte Feindberührung. Erst im Juni 1918 entschloss sich der Marine-Oberbefehlshaber Miklós Horthy zu einem Angriff auf die Otranto-Sperre unter Einsatz aller schweren Einheiten. Diese Unternehmung wurde nach der Torpedierung der SMS Szent István abgebrochen und die gemeinsam mit der Prinz Eugen bereits einen Tag zuvor ausgelaufene Viribus Unitis musste nach Pola zurückkehren.

 

Kurz vor dem Ende des Ersten Weltkrieges wurde das Schiff, wie die gesamte in Pola stationierte k.u.k.-Kriegsflotte, am 31. Oktober 1918 auf Anordnung von Kaiser Karl I., durch Vizeadmiral Miklós Horthy, von Nagybánya an den tags zuvor neu gegründeten Staat der Serben, Kroaten und Slowenen übergeben, da Österreich durch die Gründung dieses Staates seinen Anteil an der Adriaküste verloren hatte.

 

Die Viribus Unitis sollte in Jugoslavija umgetauft werden, wozu es aber nicht mehr kam. Obwohl der zum Chef der SHS-Marine ernannte bisherige Kommandant der Viribus Unitis, Janko Vuković-Podkapelski, die Flotte für neutral erklärt hatte, wurde das Schiff am 1. November von zwei italienischen Kampfschwimmern in den Morgenstunden versenkt. Italien wollte keine neue Seemacht an der Ostküste der Adria. Über 400 Seeleute starben beim Untergang, darunter auch Janko Vuković-Podkapelski, zu dessen Ehren eine Gedenktafel in Pola aufgestellt wurde.

 

Geschichte SMS Prinz Eugen

 

Die Prinz Eugen wurde am 30. November 1912 in Triest vom Stapel gelassen und am 8. Juli 1914 in Dienst gestellt.

 

Nach der Indienststellung lief das Schiff am 7. August 1914 zur Unterstützung des deutschen Großen Kreuzers SMS Goeben aus. Dieses Unternehmen wurde jedoch schon am 8. August abgebrochen. Am 23. Mai 1915 nahm die Prinz Eugen an der Beschießung der italienischen Küste um Ancona teil. Am 8. Juni 1918 nahm die Prinz Eugen am letzten Vorstoß der österreichischen Marine teil, der gegen die Otranto-Sperre geplant war. Dieser Vorstoß wurde aber nach dem Verlust der SMS Szent István abgebrochen.

 

Die Prinz Eugen wurde 1920 Frankreich als Kriegsbeute zugesprochen und am 25. August desselben Jahres nach Toulon überführt. Ihr Ende fand die Prinz Eugen am 28. Juli 1922, als sie als Zielschiff von den französischen Schlachtschiffen France, Jean Bart, Paris und Bretagne mit schwerer Artillerie versenkt wurde.

 

Geschichte SMS Szent István

 

Die Szent István wurde, im Gegensatz zu ihren Schweterschiffen, nicht in Triest gebaut, sondern in Fiume (Heute Rijeka in Kroatien). Das Schiff wurde am 1. November 1915 in Dienst gestellt und war nach dem Heiligen Stephanus (ungarisch Szent István), einem magyarischern Fürsten aus der Dynastie der Árpáden, der von 1000 bis 1038 erster König des von ihm begründeten Königreiches Ungarn war.

 

Im November und Dezember 1915 führte das Schiff mehrere Probefahrten durch und absolvierte ein Probeschießen im Kanal von Fasana. Da es sich nur um relativ kurze Fahrten handelte, konnte dabei die Höchstgeschwindigkeit von 20 Knoten nicht getestet werden. Am 23. Dezember wurde die Szent István offiziell dem 1. Geschwader zugeteilt. Am 6. Januar 1916 erhielt sie eine Ehrentafel mit dem Bildnis des Heiligen Stephanus von der Ungarischen Adriatischen Vereinigung geschenkt.

 

Am 10. Februar 1916 befuhr sie mit ihren Schwesterschiffen den Kanal von Fasana. Am 15. März fuhr sie, begleitet von vier Torpedobooten, in die Adria, wo sie am 16. März Schießübungen abhielt. Danach lag sie wieder in Pola. Ende August übte sie im Kanal von Fasana Torpedoschießen. Am 15. Dezember 1916 besuchte der neue Kaiser Karl I. das Schiff. 1917 änderte sich nichts an diesem eintönigen Dasein. Zwischen gelegentlichen Ausfahrten zwecks Übungsschießen gab es immer wieder italienische Fliegerangriffe. Am 12. Dezember kam der deutsche Kaiser Wilhelm II. an Bord. 1918 lief die Szent István bis zu ihrer Versenkung nur noch einmal aus. Zusammen mit ihrem Schwesterschiff Viribus Unitis unternahm sie ein eintägiges Probeschießen bei St. Giovanni in Pelago, einer kleinen Insel südlich von Rovinj.

 

Am 27. Februar 1918 war Miklós Horthy zum neuen Flottenkommandanten ernannt worden. Dieser beschloss, alle vier Dreadnoughts der Flotte im Rahmen einer großangelegten Marineaktion in der südlichen Adria einzusetzen, um die italienische Sperre der Meeresenge von Otranto zu durchbrechen. Am 8. Juni liefen die Viribus Unitis und die Prinz Eugen mit sieben Begleitfahrzeugen aus Pola aus, tags darauf folgten die Szent István unter Linienschiffskapitän Heinrich Seitz, der auch die Abteilung kommandierte, sowie die Tegetthoff. Als Begleitschutz standen lediglich ein Zerstörer und sechs Torpedoboote zur Verfügung. Bis dahin hatte die Szent István 883 Tage ihrer insgesamt 937 Tage umfassenden Dienstzeit im Hafen gelegen, weswegen die Besatzung keinerlei Erfahrungen zur See sammeln konnte. Da aus Geheimhaltungsgründen die Mannschaft an der Hafenbarrikade nicht informiert war, konnte man nicht wie vorgesehen um 21 Uhr, sondern erst um 22:15 Uhr den Hafen verlassen. Um den Zeitverlust aufzuholen, ging das Schiff erstmals in seiner Dienstzeit auf Höchstgeschwindigkeit. Dies und die frisch gebunkerte, noch feuchte Kohle verursachten eine starke Rauchfahne.

 

Bei der Insel Lutrošnjak nahe Premuda kamen die beiden italienischen Motortorpedoboote MAS 15 und MAS 21 unter dem Kommando des Korvettenkapitäns Luigi Rizzo von einer Patrouillenfahrt zurück. Rizzo bemerkte am 10. Juni um 3:15 Uhr in der ersten Morgendämmerung, von Norden kommend, eine große Rauchfahne. Im Schutze der Dunkelheit durchbrachen die Boote mit langsamer Fahrt den Geleitschutz. Die beiden Torpedos der MAS 15 trafen um etwa 3:30 Uhr die wegen eines Schadens am Hauptwellenlager nur noch 14kn laufende Szent István aus etwa 600 Meter an Steuerbord, während die der MAS 21 ihr Ziel verfehlten. Beide Boote konnten nach Ancona entkommen.

 

Der erste Torpedo traf in der Höhe des Schotts zwischen den beiden Kesselräumen, der zweite in der Höhe des achteren Kesselraums. Es kam zu starken Wassereinbrüchen, woraufhin die Feuer der Kessel an der Steuerbordseite gelöscht werden mussten. Die Szent István steuerte mit einer Geschwindigkeit von 4,5 Knoten die Insel Molat an, da die zwei vorderen Kessel der Backbordseite weiterhin funktionierten. Die Tegetthoff versuchte dreimal, die Szent István in Schlepp zu nehmen, jedoch musste dies zweimal wegen falscher U-Boot-Warnungen abgebrochen werden. Beim dritten Versuch wurden die Taue wegen der Kentergefahr wieder gekappt. Als gegen halb sechs auch die letzten zwei Kessel wegen Explosionsgefahr gelöscht werden mussten und der Rumpf mehr als 30° Schlagseite hatte, war das Schiff verloren. Um 6:05 Uhr kenterte die Szent István und um 6:12 Uhr verschwand sie unter der Wasseroberfläche. Die Verluste beliefen sich auf vier Offiziere und 85 Mannschaftsgrade, außerdem gab es 29 Verletzte. Nach dem Verlust des Schiffes wurde die gesamte Aktion gegen die Otranto-Sperre abgebrochen.

 

Allgemeine Daten

 

Länge ü.A.: 161,00m
Breite: 27,30m
Tiefgang max.: 8,90m
Verträngung max.: 22860t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 25000PS
Höchstgeschwindigkeit: 20,3kn
Reichweite: 4200nmi
Bewaffnung: 12x 30,5cm SK L/45 + 12x 15cm SK L/50 (in Kasematten) + 18x 7cm SK L/50 + 2x Torpedorohre Durchmesser 53,3cm
Panzerung: 100-280mm Gürtel, 180-200mm Zitadellpanzer, 36mm Torpedoschotten, 100mm Kasematten, 48mm Deck, 48-205mm Türme Hauptartillerie, 280mm Barbetten Hauptartillerie, 250-356mm vorderer Leitstand, 250mm achterer Leitstand

 

Anbei ein paar Bilder der Schiffe:

 

 Vu1912.JPG

 

 Gun_turret_on_SMS_Tegetthoff.JPG

 

 Szent_Istvan.jpg

 

 Bundesarchiv_Bild_134-C2280%2C_Szent_Ist

 

 Tegetthoff_class_battleships_in_Pola_191

 

 Vunitis-class.jpg

 

Mögliche Implementierung ins Spiel

 

Da die Tegetthoff Klasse die einzigen österreichischen Dreadnought-Schlachtschiffe waren würde ich diese nur ungern im Spiel missen. Aufgrund der Verbindung Österreich-Ungarns zum Deutschen Reich im Ersten Weltkrieg (Mittelmächte) würde ich das Schiff im deutschen Vorschungsbaum als Premium auf Tier 4 sehen. Rein aus historischer Sicht wären wohl die Viribus Unitis oder die Szent István am interessantesten. Natürlich ebenfalls mit den historisch korrekten österreich-ungarischen Hoheitszeichen.

 

Alles in Allem dürfte dieses Schiff eine gewisse Änlichkeit zu den amerikanischen Schiffen (Wyoming und Arkansas Beta) auf Tier 4 haben, Mit einer Höchsgeschwindigkeit von 20,3 Knoten (die man ingame auch auf 20,5 Knoten runden kann) und 12x 30,5cm Geschützen sollte die allgemiene Spielweiße "amerikanisch" ausfallen. Lediglich die Panzerung würde etwas schwächer ausfallen.

 

Auf Grund der verhältnismäßig geringen Größe der Tegetthoff Klasse sollte sie über gute Sichbarkeitswerte verfügen. Hier würde ich, änlich der russischen Imperator Nikolei I., einen Wert von ca 12,8 bis 13 Kilometer ansetzen. Auf Basis dieser Werte sollte die Tegetthoff Klasse eigentlich ebenfalls einen geringeren HP-Pool haben, aber da Wargaming hier wohl die Sachen umgekehrt hat, würde ich mich hier ebenfalls wieder an der Imperator Nikolei I. orientieren und den Pool um die 44800 ansetzen.

 

Was die Bewaffnung angeht, so geben die reelen Werte der Geschütze, im Abgleich mit den anderen Schiffen im Spiel folgende Werte her. Die Reichweite sollte ca 14 Kilometer betragen, bei einer RoF von 2 Schuss die Minute. Die Geschütztürme sollten eine 180° Drehung in 55 bis 60 Sekunden schaffen. Der maximale AP-Damage sollte bei 8300 bis 8600 und bei der HE bei ca 4000 liegen.

 

Was die sekundäre Artillerie angeht, so dürfte die Tegetthoff Klasse mit 12x 15cm  und den reelen Werten der Geschütze im Vergleich wohl änliche Werte wie die der SMS Kaiser haben. Bei der Fla-Bewaffnung waren lediglich 4 der 18x 7cm Geschütze als solche Vorgesehen und auf Lafetten mit entsprechender Höhenrichtbarkeit montiert. Die wärte für diese Geschütze solten änlich der Geschütze der Nikolai oder der Ishizuchi sein, also ein Gesamt-DpS zwischen 6 und 10 auf 3 Kilometer haben. Was die Torpedorohre angeht, so fallen diese so oder so raus, da es sich um feste Unterwasserrohre handelt.

 

Die Manövrierbarkeitswerte sollten ebenfalls ungefähr identisch mit denen der SMS Kaiser sein. Sprich Wendekreis von ca 600 Metern und Ruderstellzeit von ca 18 Sekunden.

 

Ich hoffe, euch hat diese etwas umfangreichere Vorstellung gefallen. Für Feedback bin ich immer offen.

Mit freudlichen Grüßen,
DeadMemories :honoring:

 

P.S. Auf Wunsch von Takemikazuchi_1121 möchte ich hier auch nochmal auf seinen Thread über die Schiffe der K.u.K.-Marine verweißen --> http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/39559-moeglicher-kuk-premium-forschungsbaum/

 

 

Edited by DeadMemories
  • Cool 8

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Würde ich mir sofort zulegen!  :coin:

 

Sie wäre definitiv das schönste Schlachtschiff auf Tier IV.

 

Aber nur bis eine Premium WW1 SMS Kronprinz kommt ;-)

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Aber nur bis eine Premium WW1 SMS Kronprinz kommt ;-)

 

Oder endlich die richtige SMS Hindenburg ins Spiel kommt:great:
  • Cool 1

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Ich hoffe doch, dass es die Szent István (gesprochen Ssent Ischtvaan) wird. Da hätte ich von meinem ungarischen Finanzministerium wohl die Erlaubnis das Schiff zu kaufen :teethhappy:

 

Ich warte auf jeden Fall schon die ganze Zeit, dass wir diese Klasse kriegen werden, einfach weil es schöne und modern-anmutende Schiffe sind. Sie wären einfach zu schade, wenn man sie nicht umsetzen würde.

  • Cool 1

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Ist eine der schönsten Dreadnoughts die je gebaut wurden, und rein theopraktisch könnte man die SMS Tegetthoff als Premium im italienischen Baum, die Prinz Eugen französischen Baum , die SMS Viribus Unitis im Paneuropa Baum und die SMS Szent István im deutschen Baum bringen also alle 4 Schiffe als Premium bei unterschiedlichen Nationen das hätte was, meiner Meinung nach und würde der Geschichte der Schiffe gerecht werden.

 

 

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Ist eine der schönsten Dreadnoughts die je gebaut wurden, und rein theopraktisch könnte man die SMS Tegetthoff als Premium im italienischen Baum, die Prinz Eugen französischen Baum , die SMS Viribus Unitis im Paneuropa Baum und die SMS Szent István im deutschen Baum bringen also alle 4 Schiffe als Premium bei unterschiedlichen Nationen das hätte was, meiner Meinung nach und würde der Geschichte der Schiffe gerecht werden.

 

 

Ich hätte dann alle 4!

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Ist eine der schönsten Dreadnoughts die je gebaut wurden, und rein theopraktisch könnte man die SMS Tegetthoff als Premium im italienischen Baum, die Prinz Eugen französischen Baum , die SMS Viribus Unitis im Paneuropa Baum und die SMS Szent István im deutschen Baum bringen also alle 4 Schiffe als Premium bei unterschiedlichen Nationen das hätte was, meiner Meinung nach und würde der Geschichte der Schiffe gerecht werden.

 

 

Eines der schönsten Dreadnouths und ich hoffe sie kommt irgendwann ins Spiel.

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Noch ein paar Infos zu den 2 bekannteren Originalen:

Zur Szent Istvan:

Sie ist eines von nur 2 Schlachtschiffen deren Untergang auf Grund von Kriegshandlungen gefilmt wurde:

(Offtopic) Das andere wäre die HMS Barham

 


 

Desweiteren: Das es beim Untergang der Szent Istvan so wenig Opfer gab wird generell dem Umstand zugeschrieben das es Vorschrift war den Angehörigen der Österreichischen Seestreitkräfte das Schwimmen beizubringen, bevor sie in den aktiven Dienst übernommen wurden. Ergo: Jede österreichische Besatzung konnte bis auf den letzten Mann schwimmen, was in keiner anderen Marine der Fall war (und ist ?:sceptic: ).


 

Und letztendlich ist das italienische Torpedoboot MAS 15, das die Szent Istvan versenkt hat, noch erhalten und im "Museo centrale del Risorgimento al Vittoriano" in Rom ausgestellt.

MAS15.jpg

 

Und zur Viribus Unitis:

Der Name Viribus Unitis war ursprünglich nicht vorgesehen und es gab jede Menge Streit um die Namensgebung.... die Ungarn wollten ein ungarischen Namen, die Österreicher einen österreichischen...... Letztendlich griff dann der Kaiser in den Streit ein und gab dem Schiff seinen Wahlspruch "mit vereinten Kräften", und alle Parteien waren (einigermaßen) zufriedengestellt. Und das das Schiff das diesen Namen trug ziemlich genau zum Zeitpunkt des Untergangs Österreich-Ungarns unterging:rolleyes:, wird von den meisten Historikern als ziemlich ironisch angesehen.

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Also ich wäre auch absolut für dieses Schiff, aber bitte nicht im deutschen Baum.

 

Insofern Wargaming keinen pan-europäischen Baum macht, halt ich das für die beste Alternative (besser als wenn es als Beuteschiff im italienischen und/oder französischen Baum kommt)

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Insofern Wargaming keinen pan-europäischen Baum macht, halt ich das für die beste Alternative (besser als wenn es als Beuteschiff im italienischen und/oder französischen Baum kommt)

 

Oder einen reinen K.u.K.-Baum.  :B
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Genauso wie ein Commonwealth-Baum.....oh warte, den gibt es ja!  :ohmy:

 

Also die Mitglieder des British Commonwealth of Nations hatten viele Schiffsklassen zur Verfügung. Hauptsächlich Britische, aber auch viele modifizierte Britische und auch Eigene ... Was hatte den die K.u.K.-Marine? ^^ Ein wenig pre-Dreadnoughts Zeugs und noch weniger aus der Dreadnoughts-Era. Vieleicht genug, um Tier 1 bis 4 ansatzweiße ab zu decken ^^

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Was hatte den die K.u.K.-Marine? ^^ Ein wenig pre-Dreadnoughts Zeugs und noch weniger aus der Dreadnoughts-Era. Vieleicht genug, um Tier 1 bis 4 ansatzweiße ab zu decken ^^

 

Merkwürdig, hast ja meinen Vorschlag oben sogar verlinkt..... ^^

 

Jetzt sag' mir mal, was daran nicht möglich sein sollte. Ich habe nie etwas von einem kompletten (Tier I bis X) Baum geschrieben, das hast du da hinzufantasiert. ^^

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Merkwürdig, hast ja meinen Vorschlag oben sogar verlinkt..... ^^

 

Ich geh ja eher noch von einem pan-eurobäischen Forschungsbaum aus ;)

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Was willst du bei paneuropäisch alles reinstopfen?

 

Die Italiener und Franzosen kriegen eigene Bäume. Bleiben eigentlich auch nur noch Kleinstmarinen übrig, bei denen kaum ein Schiff über Stufe 7 hinaus kommen wird. Und dazu müsste man die holländische Marine da mit rein verwurschteln.

Dann lieber- ähnlich der panasiatischen Flotte- eine schrittweise Erweiterung um einzelne Premiumschiffe.

 

Sowas wie die Chinesen bei WoT brauchen wir ehrlich gesagt als regulären Baum nicht wirklich in WoWS. Wenn man jeden Kapitän förmlich umskillen kann, damit er auf dem Schiff richtig funktioniert, dann macht das keinen Spaß und sowas wird auch nicht gefahren (schau schon alleine den Unterschied zwischen Anshan und Lo Yang an- beides DDs aber grundverschiedene Schiffe).

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Ich geh ja eher noch von einem pan-eurobäischen Forschungsbaum aus ;)

 

Möglich, aber ich hätte lieber einzelne Nationenbäume (evtl. kann man ja die skandinavischen Länder - Schweden, Finnland, Norwegen - zusammenlegen.

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Genau- der nordische Bund :hiding:

 

Passt dann aber halbwegs mit den Kapitänsnamen.

 

Oder willst du einen "Michiel van der Stijn" als Kapitän für ein schwedisches Schiff, oder einen "Petros Saloniki" auf einem türkischen Schiff?  :trollface:

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Was willst du bei paneuropäisch alles reinstopfen?

 

Niederlande, Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Spanien, Portugal, Österreich-Ungarn ... und und und ^^

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Meine Idee ist immer noch die Beste!:trollface: Allein schon weil WG massig Geld verdienen kann ohne großen Entwicklungsaufwand

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