Jump to content
Forum Shutdown 28/7/2023 Read more... ×
Sign in to follow this  
You need to play a total of 50 battles to post in this section.
Cardinal_Richelieu

Die Franzosenlobby oder Marine Francaise

316 comments in this topic

Recommended Posts

Alpha Tester, In AlfaTesters
2,656 posts
8,766 battles

 

Nabend heute gibts mal einen Schweren Kreuzer die

 

Algérie (1934)

 

sie war die Antwort auf die italienischen Zara-Klasse,

die Panzerung der Algérie war stärker als die der meisten Schweren Kreuzer (einschlieslich der
Admiral Hipper und Deutschland (1931) Klasse).

Sie gilt algemein als einer der Besten Washingtonkreuzer

 

 

8684d907.jpg

fbNWnAi.gif

Algerie_deck_colors.jpg

 

WNFR_8-50_m1924_Algerie_1935_pic.jpg

Algérie

Schiffsdaten

Schiffstyp     Schwerer Kreuzer

Klasse     Einzelschiff

Heimathafen     Brest, Toulon

Bauwerft     Marine-Arsenal, Brest (Finistère)

Kiellegung     19. März 1931

Stapellauf     21. Mai 1932

Indienststellung     15 September 1934

Außerdienststellung     27. November 1942

Verbleib     1942 selbst versenkt,

Schiffsmaße und Besatzung

Länge     185,7 m (Lüa)

Breite     20,0 m

Tiefgang     max. 7,1 m

Verdrängung     Standard: 10.000 tn.l.

Maximal: 13.641 tn.l.

 

Besatzung     748 Mann

 

Maschine     

6 Indret-Dampfkessel,

4 Rateau-Bretagne SR-Getriebeturbinen auf

4 Wellen

Maschinenleistung     84.000

Geschwindigkeit     max. 31,0 kn (57 km/h)

Propeller     4

 

Bewaffnung

    4 × 2 Sk 20,3 cm L/50, M 1931

    6 × 2 Fla-Sk 10,0 cm L/45, M 1931

    4 × 2 Flak 3,7 cm L/54 (1941: 16 gesamt)

    4 × 4 MG 13,2 mm (1941: 36 gesamt)

    2 × 3 Torpedorohr ⌀ 55 cm (über Wasser)

    3 Loire 130-Wasserflugzeuge,

    2 Katapulte (1941 eines entfernt)

 

Panzerung

    Gürtel: 120 mm

    Längsschott: 40 mm

    Querschott: 70 mm

    Panzerdeck: 80 mm

    Haupttürme: 95/70/50 bis 85 mm (Front/Seite/Decke/Rückwand)

    Kommandoturm: 70 bis 95 mm Torpedoschott

 

Ihre 20,3 cm Geschütze feuerten slle 12sec bis zu 134 kg schwere panzerbrechende Geschosse.

 

Zu beginn des Krieges sollte die Algérie zusammen mit der Dupleix, dem Schlachtschiff Strasbourg (Dunkerque-Klasse) und des britische Flugzeugträger HMS Hermes (95) das deutsche Panzerschiff

Admiral Graf Spee aufspüren.

 

Im März 1940 brachte sie mit der Bretagne (Typschiff der gleichnamigen Klasse) die französischenGoldreserven nach Kanada.

 

Im Juni 1940 beschoss sie die Städte Genua und Savona (Operation Vado) im Mittelmeer.

 

Nach der Operation Catapult (3.Juli.1940) fuhr die Algérie nach Mers-el-Kébir um als Geleitschutz für

die Provence (ein Schwesterschiff der Bretagne) zu dienen.

 

Wieder in Toulon wurde ihr 1941 die Sekundär- und Fla-Bewaffnung verstärkt und 1942

eine Radar-Ausrüstung aus französischer Produktion installiert.

 

Die Algérie versenkte sich am 27. November 1942 selbst, sie explodierte und brannte in den nächsten 20 Tagen ab.
Selbstversenkung der Vichy-Flotte

 

Toulon_1942.jpg

von Links nach Rechts die Strasbourg, Colbert, Algérie, La Marseillaise

 

  • Cool 4

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
Beta Tester
109 posts
332 battles

spass mit der mutsuki!

 

unbenannt-1khjao.jpg

 

holy carp! wie viel base-xp waren das?

Mein rekord waren heute 2090 xp mit der St. Louis. :)

 

http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/7960-was-habt-ihr-heute-geschafft/page__st__60__pid__243413#entry243413

Edited by Pansenmann
  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Alpha Tester, In AlfaTesters
2,656 posts
8,766 battles

 

Die Strasbourg

 

 

 

800px-Strasbourg1942.png

strasbourg-02_01.jpg

strasbourg-04_01.jpg

2368547333_544777d8c1.jpg

pz10-3-Panzer4F2-Toulon-2SS.jpg

Battleship_Strasbourg_after_bomb_attack%

Schiffsdaten:

Schiffstyp Schlachtschiff

Klasse Dunkerque-Klasse

Bauwerft Chantiers de St-Nazaire

Kiellegung 25. November 1934

Stapellauf 12. Dezember 1936

Indienststellung 24. April 1939

Verbleib 1955 verschrottet

 

Schiffsmaße und Besatzung

 

Länge 215,5 m (Lüa)

Breite 31,1 m

Tiefgang max. 9,89 m

Verdrängung

Standard: 27.300 tn. l.

Maximal: 36.380 tn. l.

 

Besatzung 1.381

 

Maschine

Maschine 6 Dampfkessel

4 Dampfturbinen

Maschinen-

Leistung 107.000 PS (78.698 kW)

Geschwindigkeit max. 29,5 kn (55 km/h)

Propeller 4

 

Bewaffnung

 

Hauptbewaffnung:

 

2 × 4 330 mm/52 Mle31

 

Mittel- und Flugabwehrartillerie:

 

3 × 4 130 mm/45 Mle32

2 × 2 130 mm/45 Mle32

4 × 2 37 mm/60 Mle33

8 × 4 13,2 mm Mle23

 

Panzerung

 

Gürtelpanzer: 283 mm

Panzerdeck: 115 mm

 

Hauptgeschütztürme

 

Front: 360 mm

Decke: 160 mm

Seiten: 250 mm

 

Kommandostand

 

Decke: 270 mm

Seiten: 270 mm

 

 

Mehr über die 330 mm/52 Mle31:

 

Die Geschütze konnten zwischen 1.5 und 2 Schuss die Minute abgeben. Sie verschoss dabei APC Granaten über eine maximale Distanz von 41,7 Km, He Granaten 40,6 Km weit.

Durch die relative flache Flugbahn war die Horizontale Durchschlagsleistung relative gering 105mm bei 23 km Entfernung und 110 mm bei 27.5 km Entfernung. Jedoch konnte Sie theoretisch den Seitenpanzer

der Scharnhorst-Klasse (max. 350mm) ab einer Entfernung von 23 km durchschlagen.

 

 

Die Geschichte des Schiffes (aus Wiki und Büchern zusammengetragen):

 

Planung und Einsatzgeschichte

 

Die Strasbourg und ihr Schwesterschiff, die Dunkerque, waren die französische Antwort auf die Kriegsschiffe der Deutschland-Klasse. Der Baubeginn auf der Werft Chantiers de Penhoët (Saint-Nazaire)

war im November 1934 – am 12. Dezember 1936 erfolgte der Stapellauf. Der Heimathafen war Toulon.

Obwohl beide Schiffe nahezu baugleich waren, hatte die Strasbourg im Vergleich zur Dunkerque rund 780 tons mehr Verdrängung , was durch eine etwas stärkere Panzerung sowie ein geringfügiger längeren Rumpf verursacht wurde. Während der seitlich Gürtelpanzer der Dunkerque an seiner dicksten Stelle ein Stärke von lediglich 22,5 Zentimeter erreichte, betrug der Wert bei der Strasbourg 28 Zentimeter. Auf den Schiffen wurde der Seitenpanzer nicht wie bisher üblich außen am Rumpf angesetzt, sondern im Innenschiff hinter der Außenhaut mit einer Neigung von zwölf Grad zur Senkrechten verbaut. Der etwa 1,5 Meter breite Zwischenraum wurde mit Schaumstoff gefüllt.

 

In der Anfangsphase des Zweiten Weltkrieges eskortierte die Strasbourg vor allem Konvois.

Am 7. Oktober 1939 fuhr sie zusammen mit der britischen Force X gegen deutsche Einheiten im Atlantik.

Am 25. Oktober 1939 gelang es ihr, den deutschen Frachter Santa Fe aufzubringen.

Nach der Niederlage Frankreichs 1940 wurde die Strasbourg zusammen mit der Dunkerque in den Hafen von Mers-el-Kébir in Französisch-Algerien verlegt. Bei der britischen Bombardierung der in Mers-el-Kebir liegenden französischen Flotteneinheiten am 3. Juli 1940 wurde die Dunkerque schwer beschädigt. Die Strasbourg, die der kommandierende Admiral Marcel Gensoul als Führungsschiff einer in Kiellinie laufenden Schlachtschiffsformation vorgesehen hatte, hatte gerade ihren Ankerplatz verlassen, als dort britische Granaten einschlugen. Die Zerstörer Mogador, Volta, Lynx, Le Terrible und Tigre schlossen sich dem Ausbruchsversuch an.

Mogador erhielt einen Volltreffer, der ihr Achterschiff zerstörte, so dass sie zurückblieb; Volta und Le Terrible steuerten durch eine Lücke in der Netzsperre, die den Hafen vor Ubooten schützte;

sechs Minuten später passierte Strasbourg die Stelle. Wegen der Rauchschwaden über dem Hafen an genauer Beobachtung gehindert und überzeugt, die Sperre aus Seeminen, die britische Flugzeuge vor

der Hafeneinfahrt gelegt hatten, würde flüchtende Schiffe aufhalten, bemerkten die Briten die Flucht der Schiffe erst spät. Strasbourg lief mit äußerster Kraft mit 28 Knoten ab und hatte bereits 18 Seemeilen

zwischen sich und die HMS Hood gebracht, als Admiral Somerville mit der Hood zur Verfolgung ansetzte. Ein Luftangriff mit leichten Bomben, vorgetragen durch sechs Swordfish-Bomber des Trägers HMS Ark Royal,

blieb wirkungslos. Ihre Geschwindigkeit von bis zu 40 Knoten ausnutzend, ließen sich die eskortierenden Zerstörer hinter die Strasbourg zurückfallen und setzten Torpedos mit maximaler Reichweite gegen

die verfolgende britische Flotte ab, so dass diese nur vorsichtig folgen konnte. Zwei Stunden nach dem Ausbruch brach Somerville die Verfolgung der Strasbourg ab, und sie gelangte sicher

nach Toulon.

Dort wurde sie das Flaggschiff Vichy-Frankreichs.

 

 

Umbau 31. Januar bis 25. April 1942

 

Die Strasbourg wurde, trotz der schwierigen Versorgungslage nach dem Ausfall wichtiger Industriestandorte im besetzten Frankreich, entsprechend den Möglichkeiten modernisiert. So war sie eines der wenigen Schiffe,

die ein französisches Radarsystem erhielten. Die Kombination aus ME-140 Sender und MR-126 Empfängereinheiten der Firma Sadir deckte den vorderen 45-Grad-Bereich des Schiffes ab und sollte Flugzeuge in bis zu 50 km

Entfernung mit einer Genauigkeit von +/- 1° und +/- 50 m orten können. Mit dem Einbau des Systems fiel der 5-Meter-Entfernungsmesser auf dem Dach des Brückenturms weg.

Die Flugabwehrbewaffnung wurde durch mehrere schwere Maschinengewehre verstärkt, die beiderseits des Brückenaufbaus aufgestellt wurden, ein weiteres wurde auf dem Dach des Hangars montiert.

 

 

Ihr Ende

 

Nach der Besetzung Vichy-Frankreichs durch deutsche Armeen (Unternehmen Anton) und dem versuchten Zugriff auf die in Toulon liegende französische Mittelmeerflotte versenkte sich diese einschließlich

der Strasbourg am 27. November 1942 selbst.

Admiral de Laborde, der seine Flagge auf Strasbourg gesetzt hatte, hatte zwar von Admiral Darlan den Befehl erhalten, mit der Flotte auszulaufen und die Schiffe den Alliierten zu übergeben, erhielt

diesen aber zu spät, als Deutsche Soldaten bereits in das weitläufige Gelände des Marinehafens eingedrungen waren; so erteilte er der Flotte den Befehl, die vorbereitete Selbstversenkung einzuleiten.

Lieutenant de vaisseau Georges Fay, der einen der 130-mm-Geschütztürme des Schlachtschiffes befehligte, schwenkte den Turm in Position, um die Panzer IV bekämpfen zu können, die auf den Liegeplatz vorrückten.

Beim anschließenden Schusswechsel zwischen einem Panzer, dem Turm Nummer 5 und mehreren Maschinengewehren der Strasbourg wurde Fay nach dem Treffer einer Panzergranate von Splittern

tödlich verwundet. Trotz seiner Verletzungen überwachte Fay weiter das Anbringen von Sprengladungen, mit denen der Turm Minuten später unbrauchbar gemacht wurde.[3] Etwa 10 Minuten wurden durch die

Schießerei für die Sabotageaktion gewonnen. Um 6:00 Uhr Ortszeit erteilte de Laborde den Befehl, die französische Flagge auf allen Schiffen zu setzen. Um 6:05 wurde die Funkausrüstung unbrauchbar

gemacht, und 250 Seeleute der Strasbourg begannen mit Schneidladungen und Schweißbrennern, Turbinen im Maschinenraum und Verschlüsse von Geschützen zu zerstören, wasserdichte Türen im offenen Zustand

zu verkeilen und Sprengladungen zu legen.

Als de Laborde schließlich um 6:10 Uhr von drei Deutschen vom Pier aus aufgefordert wurde, das Schiff zu übergeben, teilte er ihnen mit, dass Strasbourg bereits im Sinken begriffen sei.

Das Schiffe sackte auf ebenem Kiel nach dem Öffnen der Seeventile auf den seichten Hafengrund, so blieben die gesamten Aufbauten über Wasser.

Später wurde die Strasbourg gehoben. 1944 schleppte man sie in die Bucht von Saint-Mandrier-sur-Mer. Dort wurde sie von amerikanischen Bomben getroffen und erneut versenkt. Am 1. Oktober 1945 wurde sie

erneut gehoben und als Versuchsobjekt benutzt.

Ab dem 27. Mai 1955 wurde sie verschrottet.

 

 

 

 

 

  • Cool 4

Share this post


Link to post
Share on other sites
Beta Tester
9,824 posts
9,088 battles

Wieder ein mal sehr schöne Arbeit. :medal:     .....besonders dieser Panzer IV. :trollface:

 

Aber so langsam habe ich das Gefühl, die Franzosen werden die Nation sein, die von Turmausfällen am meisten getroffen werden.

 

Bei zwei Türmen a vier Rohren verliert man mal eben 50% seiner Feuerkraft. :ohmy:

 

EDIT: Wie versprochen. :P

 

Die 8er Premium Bismarck wird schlechter sein als ihre regulären Kameraden!

Edited by Takemikazuchi_1121
  • Cool 2

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
Alpha Tester
161 posts
8,921 battles

 

Hut ab und plus. Hast du auch ein Bild von einem Panzer IV, der von der Hauptbewaffnung getroffen wurde? :teethhappy:

 

View PostTakemikazuchi_1121, on 20 May 2015 - 05:27 PM, said:

Aber so langsam habe ich das Gefühl, die Franzosen werden die Nation sein, die von Turmausfällen am meisten getroffen werden.

 

Bei zwei Türmen a vier Rohren verliert man mal eben 50% seiner Feuerkraft. :ohmy:

 

Daaaa

 

könntest du recht haben. Vielleicht gibts dann als Ausgleich die theoretische Feuerrate der Vierlingskanonen, also die, wenn sie nicht das Aufzugsproblem hätten, auf das Aydan hingewiesen hat...?

 

 

Share this post


Link to post
Share on other sites
Beta Tester
9,824 posts
9,088 battles

 

Hut ab und plus. Hast du auch ein Bild von einem Panzer IV, der von der Hauptbewaffnung getroffen wurde? :teethhappy:

 

 

Daaaa

 

könntest du recht haben. Vielleicht gibts dann als Ausgleich die theoretische Feuerrate der Vierlingskanonen, also die, wenn sie nicht das Aufzugsproblem hätten, auf das Aydan hingewiesen hat...?

 

 

 

Alles eine Frage der Balancierung, würde ich sagen.

 

Als Ausgleich mehr als gerechtfertigt. In WoT bleibt ja auch nicht jeder zweite Tiger mit einem Motorschaden liegen. :P

Share this post


Link to post
Share on other sites
Weekend Tester
2,254 posts
7,524 battles

sacht mal ihr FranzenKenner, hab mal beim Durchforsten von Büchern viele fr.Schiffe gefunden die nur Bug Geschütze haben, Drillings- oder auch Vierlings-Türme!

Das wird aber ein bissel Strange mit den Kisten wenn du beim abdrehen dich nicht mehr wehren kannst.

Finde Schiffe die keine Heck Bewaffnung haben schon schwieriger zu fahren da man noch mehr kalkulieren muss wie der gegner reagieren könnte.

  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
Alpha Tester
161 posts
8,921 battles

So, damit wir nicht den Thread der Briten vollspammen, kopiere ich mal die Diskussion über die Seetauglichkeit von Wieseln hier rein. Wildeswiesel kann ja gleich seine eigenen Erfahrungen einfließen lassen. :teethhappy:

 

du darfst ja auch nicht mitspielen!

 

französische wiesel haben an bord von keinem schiff was zu suchen, die nagen immer an den leitungen!

 

*falkus rennt weg*

 

sry wieselchen, es war einfach zu verlockend für mich...

 

*falkus schenkt dem wiesel seine liebe*

 

Unverschämtheit!!!

 

Seit meinem Ur-Ur-Ur-Großvater Napoleon Bonawiesel (hier ein Archibild von 1796grosenanderung-001b.jpg )

 

hat keiner - ich wiederhole - keiner meiner Verwandten je wieder an einem Schiff genagt.

Wir haben uns auf Autos und Panzer und vielleicht auch mal das eine oder andere gepanzerte Auto beschränkt.

 

Zur Hintergrundinformation empfehle ich die Pinky und der Brain-Folge: Napoleon Brainaparte.

 

Und nun möge Muskat über die Crepe susset kommen, wie Napoleons Herrschaft über Frankreich.

 

Narf!

 

Euer Wiesel

 

Edit: Obwohl manchmal kommen vielleicht doch die Seefahrergene wieder hoch ;-)

 

usa5006.jpg

 

 

crÊpe suZette!

 

du hast deinen französischen ausweis auch nur in der cornflakespackung gefunden, oder?

 

pfui pfui!

 

ich fall vor lachen gleich vom stuhl!

 

 

 

Pfff, der billige Versuch davon abzulenken, dass du gescheitert bist, die historischen Fakten, die ich hier präsentiert habe, zu widerlegen.

 

Hier noch weitere Beweise, dass ganze Generationen von Wieseln in der Flotte gedient haben, ohne an Kabeln zu nagen:

 

Hier mein Ur-Ur Großvater Antoine LeWiesel, der das erste französische Uboot kommandierte:

0048.JPG

 

Oder hier mein Ur-Großvater Chevallier de la Wiesel, wie er die Charles Martell steuert:

0045.JPG

 

Oder hier mein Großvater der Comte de Wiesel auf der Jean Bart:

 

0050.JPG

 

Und so geht das immer weiter. Hier mein Vater auf der Le Fantasque:

 

0051.JPG

Jaja, wir Wiesel haben eine ruhmreiche Flottentradition, bei ganz wenig Genage. Jaha. :B

 

Edit: Und das seidige Fell, ein Markenzeichen unserer Familie, darf hier auch durchaus einmal gesonderte Beachtung verdienen.

 

 

 

 

 

 

 

Und der Schal ist ein Familien Erbstück?:amazed:

 

Wer richtige informationen über die HMS Prince of Wales und die King Gerorge V Klasse haben will kucke hier: LINK :teethhappy::teethhappy:

 

Tolle Wiesel Bilder, Wiesel. Nur sind deine Ahnenfotos alles Fälschungen, noch dazu ziemlich billige. Denn alle Bilder sind auf ein und demselben Schiff entstanden, noch dazu auf der selben Brücke. Wenn du dir wenigstens ein wenig Mühe gegeben hättest, aber nein, denn der BTC glaubt ja eh alles.

Ne ne ne...

 

Ja, selbstverständlich ist er das. Ich trage ihn selbst noch im Winter.

Da sieht man, dass du dich mit Schiffen gar nicht auskennst. Die Brücken sind seit jeher sehr ähnlich angelegt. Die Unterschiede sieht man nur in kleinen Details, wie dem Familienschal. Ihr wisst aber auch gar nichts... :hiding:

 

wird das räudige seidige fell bei euch in der familie eigentlich auch wie der schal weiter vererbt?

 

wiesel, ich will gerne dein seidiges fell sehen und streicheln.

 

oh...

 

wait...

 

what i'm talking here?

Falkus, du brauchst da nicht irritiert zu sein.

 

Das ist eine ganz normale Reaktion auf unser seidiges Fell. Hier ein Close Up: 

 

5ec51007-e048-436d-8c70-0dcbcfa2cf60.jpg

 

Wir Wiesel leben schon seit Jahrtausenden mit diesem Fluch.

 

Mein anderer Großvater Admiral Ackbar Wiesel (hier ein Foto:

caS91VV.jpg ) 

 

hat zum Beispiel erst wegen seines seidigen Fells den Admiralsposten bekommen.

Leider hat er später zusammen mit seiner ganzen Wieselcrew sein Fell bei einem Feuer mitschiffs verloren.

Tragisch.

 

Edited by Das_Wiesel_WeaselY4
  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
Alpha Tester
161 posts
8,921 battles

Ohé du bateau!

 

bin mehr oder minder zufällig auf eine tolle Internetseite gestoßen, die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Eine reine Fundgrube für Interessierte: http://www.worldnavalships.com/french.htm

 

Farewell!

Super Seite, danke dafür.

sacht mal ihr FranzenKenner, hab mal beim Durchforsten von Büchern viele fr.Schiffe gefunden die nur Bug Geschütze haben, Drillings- oder auch Vierlings-Türme!

Das wird aber ein bissel Strange mit den Kisten wenn du beim abdrehen dich nicht mehr wehren kannst.

Finde Schiffe die keine Heck Bewaffnung haben schon schwieriger zu fahren da man noch mehr kalkulieren muss wie der gegner reagieren könnte.

Ah stimmt, das wäre, zusammen mit den Vierlingstürmen eine weitere Schwäche. Allerdings bin ich nicht sicher, wieviele Franzosen das betreffen würde. Ich gehe mal davon aus, dass es nur die Schlachtschiffe in Teilen betrifft, oder?

  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Alpha Tester, In AlfaTesters
2,656 posts
8,766 battles

Nabend wieldeswiesel

also das ist schon ein Nachteil aber 3 Punkte warum das dann doch nicht so extrem ist

 

Punkt 1

 

Es betrifft nur 2 Schiffsklassen, die Dunkerque-Klasse und die Richelieu-Klasse die ich auf Tier VII bzw. auf Tier VIII sehe,

 

Punkt 2

 

Es bittet als Gegenteil den praktischen Nutzen im Angriff da du deine komplette Hauptbewaffnung auf den Gegner wenden ohne deine Seite zu Zeigen also die volle Breitseite, sondern du zeigst dem Gegner nur die Vorderseite was es ihm schwerer macht dich efektive zu treffen da du Ihm nur ein kleinen Querschnitt zeigst.

 

Punkt 3

 

Nehmen wir mal als Beispiel die Richelieu ihre Sekundärbewaffnung sind die 152-mm-Geschütze, Typ 152 mm/55 Modèle 1936 und hatten eine Reichweite von 27 km im RL, wenn man nun die Daten aus dem Spiel nimmt (z.B. HMS Warspite), verwendet WG den Faktor 2,8 um die Reichweite im Spiel anzupassen so das man eine Reichweite von 9,6 km für die Geschütze annehmen kann.

Und das ohne Module!

Mit beiden Modulen (2 x 20%) könnte man die Reichweite auf 13,4 km erhöhen und das ist dann schon ne Ansage da die restlichen Daten des Typ 152mm/55 Modèle 1936 Geschützes denen der Hauptbewaffnung der Cleveland entspricht.

 

  • Cool 3

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
[C1DFL]
Beta Tester
3,604 posts
18,905 battles

sacht mal ihr FranzenKenner, hab mal beim Durchforsten von Büchern viele fr.Schiffe gefunden die nur Bug Geschütze haben, Drillings- oder auch Vierlings-Türme!

Das wird aber ein bissel Strange mit den Kisten wenn du beim abdrehen dich nicht mehr wehren kannst.

Finde Schiffe die keine Heck Bewaffnung haben schon schwieriger zu fahren da man noch mehr kalkulieren muss wie der gegner reagieren könnte.

 

Die Briten hatten mit den beiden Nelsons eine ähnliche Anordnung der Hauptartillerie. Allerdings mit der Formel 3 x 3, während die Franzosen bei den Dunkerques und Richelieus 2 x 4 gebaut haben.

Auf Grund der durch den Washington-Vertrag doch recht engen Grenzen der erlaubten Neubautonnage bot sich dieses Design förmlich an.

Durch die Konzentration der schweren Geschütze auf einen Bereich des Schiffes (Vorschiff) konnte so die Zitadelle (Alles-oder-Nichts Sytem) erheblich verkürzt werden, was im Gegenzug zur Erhöhung der Panzerstärke genutzt wurde.

Ausserdem sah das Ursprungskonzept die Schiffe beider Klassen auch als schnelle, schwerbewaffnete "Jäger" an, die im Verbund mit der Royal Navy als so eine Art Vorhut und Erstschlagswaffe fungieren sollten, während die britischen Dickschiffe dann den klassischen Linienkampf führen.

Immerhin waren beide Typen nahezu allen potentiellen Gegnern (und den Briten sowieso ... gnihihi ...) geschwindigkeitsmäßig weit überlegen.

 

Den Franzosen war das Risiko der Aufstellung 2 x 4 durchaus bewußt. Deshalb waren die Türme mittig geteilt und längsschiffs mit sehr großem Abstand zueinander aufgestellt.

Letzteres ist mit der Grund, warum die Rohre auf Seitenansichten oft "zu kurz" erscheinen.

Edited by togMOR
  • Cool 3

Share this post


Link to post
Share on other sites
Weekend Tester
2,254 posts
7,524 battles

juute Infos,

ich hatte da aber auch Kreuzer gefunden, Marquise??? oder so, 2x3 Buggeschütze, hintenrum Nackig.

 

 

 

@Wiesel

Die sind doch nur neidisch über unsere Abstammung und glorreiche Seefahrer Traditionen.

nach neusten erkenntnisen stammt die glorreiche Wikinger Nation von den Wieseln ab!!

und da dachten die jahrzehnte das Wikinger "Seekrieger, der sich auf langer Fahrt von der Heimat entfernt" bedeutet, tztztztztz...........

dabei war es so einfach, statt Seekrieger ist es Wieselkrieger.

 

  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
Alpha Tester
161 posts
8,921 battles

Kreuzer?!? Hochinteressant! Mal schauen was der Cardinal dazu hat. :)

 

Zur Herkunft:

Tja, glaubt man gar nicht, diese Wissenslücken überall. Zum Glück sind wir ja da, um sie mit Fakten zu stopfen.:bajan:

Share this post


Link to post
Share on other sites
Weekend Tester
2,254 posts
7,524 battles

Ick schäm mir, das kommt davon wenn man sich nur die Bildchen anschaut aber nicht Daten :hiding:

Die zwei Kreuzer die ich meinte sind die Montcalm und die Marseillaise.

Beide Bilder sind Schnittzeichnungen und auf der drauf Sicht sieht es so aus als wenn die hinten keinen Turm haben weil oben aufem Turm ist das FlugzeugKatapult angebracht.

Auf der Seitenansicht kann man es auch übersehen weil das Flugzeugkatapult so mächtig ist.

 

Dann freu ick mir ja noch mehr auf die Franzen, obwohl mein Favorite die Italiener sind.

  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
Alpha Tester, In AlfaTesters
2,656 posts
8,766 battles

 

Naja kann passieren ist ja nix passiert

Ich freue mich auch schon riesig auf die Regia Marina!

Vorallem auf die Littorio-Klasse, Caio-Duilio-Klasse, Conte-di-Cavour-Klasse, Navigatori-Klasse, Trento-Klasse, Zara-Klasse und die Aquila

 

  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
Alpha Tester
161 posts
8,921 battles

Äh kurze Frage meinerseits, wie wurde denn mit dem Problem umgegangen, dass für die Vierlingstürme nur ein Aufzug vorhanden war? Ich meine jetzt, weil togMOR ja geschrieben hatte, dass die Türme mittig geteilt waren.

Wie kam dann die Munition über nur einen Aufzug in beide Teile, wenn sie von einander getrennt waren?

Edited by Das_Wiesel_WeaselY4

Share this post


Link to post
Share on other sites
Alpha Tester, In AlfaTesters
2,656 posts
8,766 battles

Ganz einfach Wiesel kuckst du hier

 

Wie hier zu sehen ist hatte bei den Franzosen die Geschütztürme 2 Aufzüge jedes Rohrpaar einen

  • Cool 1

Share this post


Link to post
Share on other sites
[C1DFL]
Alpha Tester
161 posts
8,921 battles

Ah verstehe. Das ist mal sehr anschaulich. :)

 

Dann hatte ich das mit dem einen Aufzug wohl mißverstanden oder es war vielleicht auf andere Schiffe bezogen gewesen? :hiding:

Share this post


Link to post
Share on other sites
Sign in to follow this  

×