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Beatsteak

Gelegenheitsspieler oder WoWs Hobbyist ?

Gelegenheitsspieler oder WoWs Hobbyist ?  

145 members have voted

  1. 1. Wie intensiv spielst du WoWs ?

    • Ich bin Gelegenheitsspieler
    • WoWs ist mein Hobby

43 comments in this topic

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Hallo allerseits. :-)

 

Mich würde mal interessieren, wie intensiv die hier angemeldeten Forummitglieder  WoWs spielen und wie sich dieses Verhalten auf die Leistung auswirkt.

 

Man liest ständig Hasstiraden über den MM, die Unfähigkeit des eigenen Teams oder den Unwillen einzelner Spieler, das Gameplay verstanden zu haben.

 

Ich selbst spiele gelegentlich ein Paar Runden in dem Schiff, auf das ich gerade Lust habe. Oft vergehen Tage und Wochen, bis ich mich mal wieder einlogge und hin und wieder spiele ich von morgens bis tief in die Nacht.

Dieser Umstand ist mMn einer der Gründe für meine miserable Statistik, denn spiele ich nach langer Pause mal wieder 3-4 Runden, logge ich mich schon wieder aus, bevor ich richtig warm geworden bin. (Außerdem spiele ich extrem aggressiv, aber das tut gerade nicht zur Sache)

 

Im Gegensatz dazu ist der Spieler, der WoWs als sein liebstes Hobby ansieht, klar im Vorteil. Er lernt alle Eigenschaften der Schiffe, Maps und alle Strategien auswendig und spielt sooft es geht. Taktik, Mapübersicht, Risikobewertung, Munition'swahl oder aktuelle Prioritäten gehen ihm in Fleisch und Blut über.

 

Meine Theorie ist, dass die Anzahl der Gelegenheit'sspieler in WoWs deutlich überwiegen und dass es deshalb oft zu schlimmen Niederlagen (Serien) kommt, die  dann in Rageposts im Forum enden.

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Nun das Ganze ist so eine Sache... Es geht ein wenig in die Schwarz/Weiß Richtung.

 

Ich denke zwischen den Leuten, die jede freie Minute bei WoWS verringn und einmal im Jahr reinschauen gibt es eine gewaltige Grauzone.

 

Wenn ich mich mit einem Spiel längere Zeit befasse, dann beschäftige ich mich mit dem Gameplay.

Im Prinzipmuss ich das sogar bei Spielen wie Moorhuhn oder Minesweeper machen. Wenn ich die Regeln nciht kenne, macht mir das Ganze keine Spass.

 

Klar. Die Ganze Sache bei WoWS ist natürlich ne Ecke komplexer. Und eines der größten Probleme ist natürlich, dass man nicht gegen eine vorausberechenbare KI antritt sondern gegen Individuen, die eben alle irgendwie anders ticken. Aber letztendlich ist es so, dass ich niemals jemand war, der auch noch das letzte bischen aus Spielen rausgeholt habe, aber mich in Bezug auf Stratsgien, Lösungen etc. durchaus schlau gelesen habe wenn ich gemerkt habe, dass ich so nicht weiter komme.

 

und letztendlich ist die "Belohnung" im Gehirn ja auch der treibede Grund, WARUM wir überhaupt Computerspiele spielen. Von daher verstehe ich es auch nicht wirlich, wieso jemand spielt ohne den Willen sich zu verbessern bzw. gute Ergebnisse zu erzielen. Aus psychologischer Sicht scheint mir das "unnatürlich" zu sein.

 

Dass jemand ein Spiel nur 3-4 Runden alle paar Wochen (so zur Entspannung) mal spielt kann ich durchaus nachvollziehen. Aber wenn man so etwas macht, warum dann kein Spiel das weniger Komplex ist um zum erfolg zu kommen?

 

Ich meine das betrifft ja nicht nur WoWS, sondern sehr viele Spiele. Je komplexer umso mehr muss ich mich damit befassen (Was eigentlich auch der Sinn ist, warum Strategiespiele nicht bei Tetris oder Schach stehen geblieben sind). Wenn ich also nur so wenig Zeit investieren möchte.... Warum dann WoWS? Warum überhaupt ein Spiel bei dem man gegen menschliche (mehr oder minder) intelligente Gegner antritt von denen man ausgehen kann, dass ein großteil einfach mehr Zeit in die eigenen Fähigkeiten investiert?

 

Zurück zu Deinem Thread: Man braucht nicht die von Dir die beschriebene Passion in WoWS um überdurchschnittlich zu sein, das braucht man um zu den obersten 5% zu gehören. Für überdurchschnittliche Leistungen reicht schon eine gewisse Empathie und ein Grundverständniss wie wer reagieren wird bzw. reagieren könnte.

Das Schlachtfeld lesen, vorausdenken und entsprechend reagieren.

 

Was mich (und wohl auch viele andere) am ehesten entäuscht (oder auch mal wütend macht) ist es, wenn man eben sehr gut erkenen kann, dass viele Spieler das Ganze Spiel nur aus Ihrer eigenen Perspektive betrachten. Ein Teamspiel wohlgemerkt.

Hier ein wenig mehr Fähigkeiten über den eigenen Tellerrand zu schauen würde schon einiges bringen.

 

Ist das zu viel verlangt?

Sagen wir mal so... Fußball ist auch ein Teamspiel. Wenn jeder so spielt, dass er nur am eigenen Ballkontakt und an den Toren interessiert ist.... Wie denkst Du würde das Spiel aussehen? Trotzdem schafft es hier fast jeder mit der Zeit auch wenn er nur 1-2 mal im Jahr spielt das mit dem Teamwork zu verstehen.

Bei WoWS ist das oftmals nicht so.

 

  • Cool 5

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@Gingryu   

Du hast natürlich recht. Auch unter den Gelegenheit'sspielern und den Hobbyisten gibt es ambitionierte und weniger ambitionierte Spieler.

Daher möchte ich auch nicht von schwarz und Weiß reden, sondern lieber über eine hellere und dunklere Grauschattierung. :-)

 

Auch ich als Gelegenheit'sspieler möchte natürlich besser werden und gewinnen. Ich glaube kaum, dass es Leute gibt, denen das völlig egal ist. Genauso, wie es selten Leute gibt, die völlig verbissen 100% WR anstreben.

 

Die Vergleich mit dem Fußball ist Super.

Es gibt zb die Gruppe, die sich 2x im Monat auf dem Bolzplatz trifft um sich die Waden blutig zu treten und es gibt die Gruppe, die 3x in der Woche im Verein spielt, weil sie einen Profivertrag anstrebt.

Beide Gruppen wollen besser werden und freuen sich über Siege. Aber die Vereinsspieler haben mehr Übung. Sie Sind sicherer im lesen des Spiels oder genauer bei Pass oder Torschuss.

Aber gewinnen wollen alle.

Natürlich kommt noch der Unterschied im Talent hinzu.

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Hallo allerseits. :-)

 

Mich würde mal interessieren, wie intensiv die hier angemeldeten Forummitglieder  WoWs spielen und wie sich dieses Verhalten auf die Leistung auswirkt.

 

Man liest ständig Hasstiraden über den MM, die Unfähigkeit des eigenen Teams oder den Unwillen einzelner Spieler, das Gameplay verstanden zu haben.

 

Ich selbst spiele gelegentlich ein Paar Runden in dem Schiff, auf das ich gerade Lust habe. Oft vergehen Tage und Wochen, bis ich mich mal wieder einlogge und hin und wieder spiele ich von morgens bis tief in die Nacht.

Dieser Umstand ist mMn einer der Gründe für meine miserable Statistik, denn spiele ich nach langer Pause mal wieder 3-4 Runden, logge ich mich schon wieder aus, bevor ich richtig warm geworden bin. (Außerdem spiele ich extrem aggressiv, aber das tut gerade nicht zur Sache)

 

Im Gegensatz dazu ist der Spieler, der WoWs als sein liebstes Hobby ansieht, klar im Vorteil. Er lernt alle Eigenschaften der Schiffe, Maps und alle Strategien auswendig und spielt sooft es geht. Taktik, Mapübersicht, Risikobewertung, Munition'swahl oder aktuelle Prioritäten gehen ihm in Fleisch und Blut über.

 

Meine Theorie ist, dass die Anzahl der Gelegenheit'sspieler in WoWs deutlich überwiegen und dass es deshalb oft zu schlimmen Niederlagen (Serien) kommt, die  dann in Rageposts im Forum enden.

 

Problem deines Polls ist das ich mich selbst als Gelegenheitsspieler bezeichnen würde, komme pro Tag auf 5- 10 Spiele, allerdings sagt meine Statistik das ich eher zu den besseren Spielern gehöre.

Also wo ziehst du die Grenze zwischen Gelegenheit und Hobby?

Weil wenn jeder die Grenze ziehen kann wo er möchte haben wir fast nur Gelegenheitsspieler.

 

Das mit Niederlagenserien ist statistisch völlig normal.

Das Spiele mit einem hohen Vorsprung des einen Teams enden ist so erwartet, denn sobald ein Team mit Schiffen zurückliegt hat das andere Team einen deutlichen Vorteil.

Deshalb sind Spiele in denen ein Team zurückliegt aber das Spiel doch noch drehen kann die seltensten Spiele.

Edited by apietruszewski

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Ich würde sagen, dass jemand, der täglich 5-10 Spiele (1-2std) spielt kein Gelegenheit'sspieler mehr ist. :-)

Und Gelegenheit'sspieler ist Ja nicht automatisch gleichzusetzen mit schlechter Spieler.

Du loggst dich zb täglich ein und spielst. So hast du Übung und bleibst im Training.

 

Ich zb habe trotz meiner schlechten Statistik ein gewisses Verständnis für das Spiel, aber mir fehlt die regelmäßige Übung.

Mir passiert es nach langer Abstinenz zb Immer wieder mal, dass ich mich mit meinem BB in einer Position befinde, aus der ich nicht mehr entkommen kann, weil ich mal wieder viel zu weit vor gefahren bin. Wenn ich aber eine Weile gespielt habe, dann achte ich eher auf meine Position.

 

Einem geübten Spieler passiert das sicher nur sehr selten.

  • Cool 1

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Ich spiele auch mal 4 Tage am Stück gar nicht. Dann am WE auch mal 20 Gefechte.

 

WoWs ist ein Hobby, nicht das Hobby.

 

Was bin ich? Was vote ich?

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Ich sehe mich selbst als Gelegenheitsspieler. Es gibt Tage, da spiele ich mit einem Kumpel, der nebenher auf Twitsch streamt, zusammen Division. Da kommen am Wochenende gerne mal 3-4 Stunden zusammen. Wenn gerade keine Missionen anstehen, doppel ich höchstens meine Grindschiffe und das auch nicht jeden Tag. meistens reichts für die ersten beiden Kisten, das sind dann so ca 3-4 Gefechte.

Ich denke aber das ist unerheblich.

Man kann tausend Gefechte hinter sich haben oder eine Million. Irgendwann kommt der Punkt an dem jeder seine Grenze erreicht. Es gibt da so eine schöne Theorie über Beförderungen in der Arbeitswelt. Mit jedem Aufstieg in der Kaierreleiter, wird man für den neuen Job immer ein bischen inkompetenter und die Leistung wird "schlechter". Bis man den Punkt erreicht, an dem man nicht mehr gut genug ist um weiter befördert zu werden.

Das gleiche gilt meiner Meinung nach auf für Rankings. Man wird verglichen mit den Spielern auf gleichem Nivau immer schlechter, bis man irgendwann einen Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter kommt.

Diesen Punkt kann man durch Erfahrung, Ausbildung, Training und angeborene Fähigkeiten bis zu einem gewissen Grad nach oben hinauszögern.

Jemand mit 1 Mio Gefechten hat also mehr Erfahrung als jemand mit 1k Gefechten. Trotzdem kann derjenige mit 1k Gefechten durch bessere Ausbildung/Training diesen Erfahrungsunterschied unter Umständen ausgleichen.

Natürlich gilt, Übung macht den Meister. Aber gewisse Grundlagen, sind unabhängig vom Spiel. Wer beim zielen mit der Maus zittert, wird das bei jedem Shooter. Wer nicht vorhalten kann, kanns in keinem Shooter.

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Es gibt da so eine schöne Theorie über Beförderungen in der Arbeitswelt. Mit jedem Aufstieg in der Kaierreleiter, wird man für den neuen Job immer ein bischen inkompetenter und die Leistung wird "schlechter". Bis man den Punkt erreicht, an dem man nicht mehr gut genug ist um weiter befördert zu werden.

 

Das gleiche gilt meiner Meinung nach auf für Rankings. Man wird verglichen mit den Spielern auf gleichem Nivau immer schlechter, bis man irgendwann einen Punkt erreicht, an dem man nicht mehr weiter kommt.

 

Mit einem Unterschied... bei WoWs kann man sich im Gegensatz zur Arbeitswelt noch weiter hochsterben ;-)

 

(Darüber, dass es in der Arbeitswelt eine Grenze gibt ab der die Kompetenz egal ist, weil man seine Postion dadurch definiert andere für die eigene Inkompetenz verantwortlich zu machen, lassen wir uns hier lieber nicht aus. DKE gibts schließlich auch bei WoWS ;-) )

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Bin verwirrt. Wows ist mein Hobby, das ich gelegentlich spiele :teethhappy:

 

Edited by Venom_Too
  • Cool 1

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Mit einem Unterschied... bei WoWs kann man sich im Gegensatz zur Arbeitswelt noch weiter hochsterben ;-)

 

(Darüber, dass es in der Arbeitswelt eine Grenze gibt ab der die Kompetenz egal ist, weil man seine Postion dadurch definiert andere für die eigene Inkompetenz verantwortlich zu machen, lassen wir uns hier lieber nicht aus. DKE gibts schließlich auch bei WoWS ;-) )

 

Durch die Tierstufen ja, aber ich meinte, den Weg vom Anfänger zum Uniqum. Da, so meine Meinung, kommt jeder irgendwann an den Punkt das man im Wertungssystem nicht mehr weiter hoch klettern kann, weil über einem nur noch Spieler sind, die besser sind als man selbst.

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[PLR_C]
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Ich bin wahrscheinlich der Gelegenheitsspieler den du suchst :)

 

Wenig Gefechte, wenn man den Zeitraum betrachtet, in dem ich dabei bin. Meine Motivation ist/war die Yamato, daher sind die Spielzahlen nach erreichen derer noch weiter eingebrochen. Wobei das eben nicht unbedingt an WoWs direkt liegt, sondern zumeist an der wenigen Zeit und den anderen wartenden Spielen, jetzt sucht z.B. Himmelsrand einfach verzweifelt nach dem dovahkiin.

 

Die (ich hoffe) annehmbare Wertung kommt wahrscheinlich daher, dass ich schon an der Closed Beta teilnehmen konnte, anders kann ich es mir eher nicht erklären...

Edited by cesar_59

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Weekend Tester, Players
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Irgendwas dazwischen würde ich sagen.

Manchmal zocke ich sogut wie jeden Tag, je nachdem wie ich grade Zeit und Lust habe, aber ich habe das Spiel auch schon mal 1-2 Monate am Stück nicht angerührt, also...

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Beta Tester
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Schwierig zwischen den zwei Dingen zu wählen.

Ich spiele mal Monate nicht und dann packts mich wieder und ich bin quasi täglich unterwegs :)

Bin sozusagen Quartalssäu... äh ... spieler ;)

Da ich primär DDs spiele, wirds bei den nächsten neuen DDs (Japaner und Deutsche) sicher wieder intensiver :)

(und wenn die Teile wieder mehr auf Torpedos gehen sowieso - die geschützlastigen liegen mir nicht so)

Mein Fähigkeiten-Spektrum reicht von Grottenschlecht bis gut - je nach Tagesform ;)

Edited by gonzo157

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Da fehlt noch eine Antwortmöglichkeit:

 

"Ich spiele gar kein Wows. Ich trolle nur im Forum."

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und letztendlich ist die "Belohnung" im Gehirn ja auch der treibede Grund, WARUM wir überhaupt Computerspiele spielen. Von daher verstehe ich es auch nicht wirlich, wieso jemand spielt ohne den Willen sich zu verbessern bzw. gute Ergebnisse zu erzielen. Aus psychologischer Sicht scheint mir das "unnatürlich" zu sein.

 Kommt auf das Computerspiel drauf an.

 

Ich spiele z.B. zwischendurch auch gerne mal Gmod Prop Hunt, ein reiner Fun-Modus der null kompetetiv ist.

 

Tut nach eine Losing-Streak in WoWs besonders gut.

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Da fehlt noch eine Antwortmöglichkeit:

 

"Ich spiele gar kein Wows. Ich trolle nur im Forum."

 

Das fällt unter "Hobby" :D

 

Na Ja. Über die exakte Definition von Gelegenheitsspieler hab ich mir jetzt keine großen Gedanken gemacht. 

Wie schon gesagt, denke ich, dass ich einer bin. Ich spiele unregelmäßig mal viel, mal wenig. Die Basisinhalte hab ich verstanden, aber mir fehlt die Zeit, der Ehrgeiz und auch das Talent diese Fähigkeiten zu verfeinern. 

Der Hobbyspieler beschäftigt sich mehr mit dem Spiel. Er geht ernster an sein Hobby heran, weil er vielleicht von Natur aus gut darin ist, oder weil er besser werden will und daher regelrecht das Spiel übt.

 

Wie oben schon erwähnt im Fussballbeispiel.

Die Bolzplatzkicker, die sich hin und wieder gerne blaue Flecken an die Knie treten und die Verein'sspieler, die sich regelmäßig intensiver mit dem Ball auseinander setzten.

 

Beide Seiten wollen gut sein und gewinnen, aber diejenigen, die das Spiel als Hobby betreiben, Sind ernsthafter und investieren evtl mehr Zeit. 

 

Aber das können wir gerne diskutieren :-)

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In welche Richtung soll dieser Poll gehen? Was soll dieser Quatsch?

 

Für mich ist dieses Spiel - ein Spiel. Es gibt Spielfiguren (Schiffe) und die fahren mit einer bestimmten Aufgabe (Auftrag) los. Die verschiedenen Spielfiguren haben bestimmte Funktionen (DD, Kreuzer, BB, CV) und werden entsprechend ihr Funktionen eingesetzt. Sinkt oder verliert man, hat man die Funktion seines Schiffes nicht optimal eingesetzt bzw. der Gegner hat sie besser eingesetzt.

 

Das Ganze ist für 10 Runden lustig oder auch mal für einen Tag und am anderen Tag muss man eben den Weihnachtsbaum fällen oder seinen ehelichen Pflichten nachkommen. Wenn man möchte, kann man in die Tiefe gehen und sich mit maritimer Militärtechnik auseinander setzen oder die Geschichte des Schiffsbaus studieren - muss man aber nicht.

 

Wo kann ich mich jetzt einordnen?

 

 

 

Edited by Freiherr_von_Kalksteyn

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Also...früher war es schon fast ein Hobby , aber mehr und mehr hat es für mich seinen Reiz verloren, ich habe erreicht was ich angestrebt hatte, jeh mehr Schiffe eingeführt worden um so mehr stieg mein Frustlevel, Ganz ehrlich mal was fährt man denn heute noch am liebsten ? Bismark oder nen DD.  Zu statisch ist mir das spiel geworden, kaum Teamplay.

aber zurück zur Frage: Gelegenheitsspielerin.

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[4_0_4]
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Ich spiele eigentlich recht häufig, wenn ich ne Pause mach, dann dauert die meist auch ein paar Monate, aber ich komm dann doch immer wieder zurück.

Natürlich ists oft frustierend wenn man eine Niederlagenserie hat oder die Matches ziemlich einseitig sind, aber das gehört zum Spiel mit random Leuten dazu....

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Also mit bald knapp 5000 Gefechten seit der Open Beta, kann ich mich wohl als echten Warshiper Verteran bezeichnen:B

 

Edited by General_Morris

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Da ich auf Grund meiner Gesundheit momentan eh fast nur zu Hause hocken kann, ist World of Warships schon eine meiner Hauptbeschäftigungen.

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