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RedBull_433

Eastereggs in WOWS

77 comments in this topic

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Grid D9 - Nordspitze der Insel
In diesem Quadrat haben wir eine der üblichen Siedlungen mit hübschen bunten Häuschen und zwei norwegischen Seglern NORDLANDSJEKTA BRØDRENE am Pier.

 D9_siedlung_1200.jpg


Gleich um die Ecke, etwas in die "Zerstörerallee" hinein, ist etwas, das ich als Sägewerk bezeichnen würde.
Die überall aufgeschichteten Baumstämme dürften ein gutes Indiz dafür sein ...

 D9_s%C3%A4gewerk_1200.jpg

 

Grid F10
Am Südausgang des Kanals, auf dem rechten Kartenrand, befindet sich eine große Ansiedlung mit Hafen, Tanklager, überdachten Freilagerflächen, Wohnhäusern usw.
Ausgehend von zwei markanten Gebäuden bin ich mir sicher, daß die ehemalige US-Marinewerft Mare Island hier zum Teil Pate gestanden hat.

 F10_1_1200.jpg


Den besten Ansatz gab die Beschilderung City of Vallejo  Mare Island Marketing Center an diesem Häuschen

 F10_MareIsland_MarketingCenter_1200_iG.j

Ein wenig Hin- und Hergesuche führte dann zu dieser Adresse:
* 375 G St, Vallejo, CA 94592, Vereinigte Staaten

GoogleMaps-Link

 F10_MareIsland_MarketingCenter_1200F4YUR


In der GoogleMaps-Bildergalerie tauchte dann auch sofort das nächste Vorbild für ein anderes der markanten Gebäude auf:

 F10_MareIsland_690Walnut_1200_iG__.jpg

GoogleMaps-Link
Welche ursprüngliche Funktion diese Gebäude hatten, habe ich nicht herausfinden können.

 

Zu diesem Haus ließ sich keinerlei Hinweis finden, so es denn einem reellen Gebäude nachempfunden ist, da zwar das Community Hall in der zweiten Zeile gut zu lesen, jedoch der Ortsname darüber zu verpixelt ist.

 F10_MareIsland_1200_Hall.jpg

 

:)

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Hey togMOR

 

Ich hab mal einen Rundflug über Estuary gemacht. Vielleicht kannst es ja verwenden. Zumindest weisst du dann wo nix ist  :trollface:

 

http://wowreplays.com/Replay/12790

 

Ich hab schon gesehen, da sind eine Art Festung und ein paar Häuser dazugekommen.

Mal sehen, was sich daraus ergibt.

Ich hänge auch bei den Festungswerken auf Straits / Meerenge immer noch in der Luft ...

:)

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Polar_title_1200_059.jpg

 

Mit dem Patch 0.5.9 wurden auf der Karte Polar neue, und vor allem bewegte Szenerie-Objekte hinzugefügt.

An dieser Stelle Vielen Dank an LilJumpa für den Hinweis im englischen Forumsteil

:honoring:

 

Zu Wasser wäre da das Segelschiff CARNEGIE, welches außerhalb des westlichen Kartenrandes gemütlich in südlicher Richtung dahinsegelt.
Die CARNEGIE wurde 1908 im Auftrag der Carnegie Institution of Washington auf Stapel gelegt und ein Jahr später in Dienst gestellt. Das fast gänzlich aus Holz gebaute Schiff diente dem Institut nahezu 20 Jahre der Erforschung des Erdmagnetismus, bis es im Jahr 1929 durch einen Unfall einem Feuer zum Opfer fiel.
Die Carnegie Institution of Washington betrieb vor der Indienststellung der Carnegie noch ein zweites, sehr ähnliches Schiff, die Galilee.
Bei genauerer Betrachtung des im Internet verfügbaren Bildmaterials scheint es nun so, als ob die Mapdesigner hier die beiden sehr ähnlichen Segler zu einem Schiff verschmolzen haben.
So ist die markante Beobachtungsbrücke ein Merkmal der Galilee, während der sich darunter befindliche Decksaufbau mit den gläsernen Beobachtungskuppeln ausschliesslich zur Carnegie gehört.
Trotz allem sind der Segler und seine Historie ein durchaus interessantes Stück wissenschaftlicher Geschichte.

Link, Link,

carnegie_1200.jpg


In den luftigen Höhen oberhalb des Kampfgeschehens ziehen mehrere Fluggeräte ihre Bahnen.

 

Gemächlich gleitet Umberto Nobiles Luftschiff ITALIA über die Karte.

Italia_1200_2.jpg

Link, Link, Link, Link
Die ITALIA verunglückte am 25.Mai 1928 auf dem Rückflug vom Nordpol zur Basis Kings Bay (heute Ny-Alesund / Spitsbergen), wobei der Großteil der Besatzung auf dem Eis zurückblieb und 6 Personen mit der havarierten Hülle vertrieben und verschwanden. Die mehrwöchige, internationale Rettungsaktion zu Wasser und zur Luft forderten u.a. den Tod von Roald Amundsen, selbst ein bekannter Polarforscher und Arktispionier.
Die letzten Überlebenden des Unglücks wurden am 12.Juli von der KRASSIN aufgenommen. Diese Szene ist auf der Insel ausserhalb des östlichen Kartenrandes dargestellt.


Eine einsame, einmotorige Maschine mit der Kennung USSR N025 auf den leuchtend roten Tragflächen kreuzt den Luftraum ungefähr in der Kartenmitte in nördlicher Richtung.

N025_1200.jpg
Hierbei handelt es sich um ein sowjetisches Experimentalflugzeug des Typs Tupolev ANT-25 aus den 1930er Jahren.
Mit diesem Flugzeugmuster sollten hauptsächlich Langstreckenflüge mit dem Ziel von Rekordflügen unternommen werden. Daher stammt auch die alternative Typenbezeichnung RD (рекорд дальности - Streckenrekord).
Die Maschinen konnten in der Zeit bis 1937 mehrere solcher Erfolge verbuchen, u.a. mit Nonstopflügen über den Pol von Moskau nach San Francisco und Portland in den USA.

Es wurden nur wenige Exemplare gebaut und Versuche, daraus z.B. Bombenflugzeuge abzuleiten, waren nicht von Erfolg gekrönt und wurden relativ schnell eingestellt.

Link, Link


Zu guter Letzt brummt noch eine Vierer-Formation der bereits vom Flugfeld auf G/H7 bekannten Tupolev ANT-6 in Ost-West-Richtung über die Map.

TB3_flight_1200.jpg

 

:)

Edited by togMOR
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Nice wörk :great:

 

Hast du was dagegen wenn ich dich mal auf Reddit verlinke? dann bekommt der Thread ein bisschen mehr die Aufmerksamkeit die er verdient.

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Nice wörk :great:

 

Hast du was dagegen wenn ich dich mal auf Reddit verlinke? dann bekommt der Thread ein bisschen mehr die Aufmerksamkeit die er verdient.

 

Kein Problem, gerne doch.

:)

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Land des Feuers, Insel auf F7:

Tagebau mit sich bewegenden Baggern (leider kein Screenshot, habs erst ganz kurz vor Ende mit der freien Kamera gesehen).

Putzig.


 

In diesem Sinne

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Da sich doch einiges mehr auf der Karte geändert hat, als es zuerst den Anschein hatte, mache ich später einen neuen Ansatz für das Update.

 

Seit 0.5.11 gibt es einen Neuzugang an dynamischer Szenerie in Form eines Flugzeugs (Vielen Dank an Nik_the_Pilgrim und Lordex fürs Finden und Dokumentieren)

Diese Maschine fliegt bei ca. 16:50 Spielcountdown auf der 10er Linie in Richtung Norden.

 

Es handelt sich hierbei um eine Grumman G-21 "Goose, einem amerikanischen Amphibienflugzeug aus den 30er Jahren.

g21_1UwWud.jpg

 

:honoring:

Edited by togMOR
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mann kanns leider schlecht erkennen,  is aber definitiv nen anderes.

 

26822816re.jpg

26822868li.png

 

 

Edited by Icewolf72
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mann kanns leider schlecht erkennen,  is aber definitiv nen anderes.

 

 

 

Oh, sehr gut. Danke.

Werde ich gleich mal nachsehen. Hat sich doch einiges verändert. Da muß der Expeditionstrupp doch nochmal losziehen.

:honoring:

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mann kanns leider schlecht erkennen,  is aber definitiv nen anderes.

26822868li.png

 

 

Ist eine Ford TriMotor. Version weiß ich noch nicht, da muß ich erst die Fenster zählen.

Kurz vorher fliegt übrigens eine Douglas Dolphin (Flugboot) in die entgegengesetzte Richtung.

:honoring:

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ich  warte  bis mal nen b-52  bomber  rüberfliegt,  oder  is der zu jung?  weil erstflug war ja 1952

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title_0511.jpg

*** Ursprüngliche Bereisung ***

 

Mit den Updates 0.5.10 und 0.5.11 wurde an der Karte und der Szenerie doch mehr verändert, als es bei einem flüchtigen Überflug den Anschein hatte.

Deshalb an dieser Stelle einmal ein kompletter Überblick über die "neue" Karte ...

 

Veränderungen:

 

Grid D4/5 - Siedlung mit Hafen

Das Städtchen ist nahezu unverändert, nur die Anzahl der Schiffe und Boote hat sich verändert und einige haben ihre Liegeplätze getauscht.

D45_Hauptsiedlung_OV_1200.jpg

 

Grid D9 - Siedlung und Sägewerk

Die kleine Siedlung am Nordeingang zum Kanal auf der 10er Linie ist verschwunden und das "Sägewerk" ein Stück weiter versteckt sich hinter ein paar Bäumen.

Hinzugekommen sind ein größerer Anleger mit drei Schiffen, die teils schon auf den anderen Karten beschrieben wurden:

Puffer STARLIGHT - ein typischer Kanal- und Küstendampfer aus Großbritannien - LINK

Schlepper PLUTO - Hafenschlepper des sog. Typs/Designs 320. Diese Schiffe wurden von Mitte der 40er bis in die 50er Jahre in großer Stückzahl für das Corps of Engineers der US Army gebaut.

Nach der Ausmusterung gelangten etliche Boote in private Hände und sind teils bis heute kommerziell oder privat in Fahrt. Leider ließ sich in dem Zusammenhang nichts handfestes zum Namen Pluto finden,

daher vermute ich etwas künstlerische Freiheit hinter der Namensgebung - LINK

Schlepper FURIE - ein klassischer Dampfschlepper, gebaut 1916 in den Niederlanden, heute noch als fahrfähiges Museumsschiff erhalten - LINK, LINK, LINK

F9_s%C3%A4gewerk_Schiffe_1600.jpg

 

Grid E10 - "Mare Island" Navy Yard und Hafen

Der Militärstützpunkt mit seinen Tanklagern, Gebaüden, Lagerhallen und Fahrzeugen war bisher ein Planquadrat weiter südlich, auf F10 angesiedelt.

Ich habe ihm den Namen Mare Island gegeben, da zwei markante Gebäude auf dem Areal dieser ehemaligen Marinewerft in Kalifornien hier auf dem Gelände zu finden sind.

Die Anordnung der Bauwerke hat sich nur leicht verändert.

Neu hinzugekommen ist jedoch der ausgebaute Hafen mit seinen Schiffen.

E10_MareIsland_Hafen.jpg

 

Neuigkeiten:

 

Grid E10 - Hafen des Stützpunkts

E10_Hafen.jpg

Neben einigen bereits bekannten Schiffen, wie dem Dampfer EARL SIGURD, den Schleppern FURIE und T.I.D.50 und dem Robbenfänger POLSTJERNA liegen hier zwei Neuzugänge.

Zum einen ist das der auffällige, graue Frachter im Vordergrund und der große Schlepper dahinter.

 

Zum Frachter habe ich bisher noch nichts Erfolgversprechendes gefunden. Der Namenszug an Bug und Heck ist recht niedrig aufgelöst und nicht zu erkennen.

Auffällig ist allerdings die Textur der Bordwände. Es sieht fast so aus, als ob der Rumpf aus Holz gefertigt wurde. Mal sehen, vielleicht bringt der Ansatz etwas.

Update 25.09.:

Bei dem Frachter handelt es sich um den US-amerikanischen Dampfer MOJAVE aus dem Jahr 1918, gebaut unter dem Emergency Shipbuilding Program.

Das Besondere an dem Schiff ist, daß es komplett aus Holz gebaut wurde.

 

Mit dem Eintritt der USA in den 1.Weltkrieg im April 1917 und der Entsendung von Truppen nach Europa mußte die Versorgung dieser Armee sichergestellt werden. Vor dem Hintergrund des uneingeschränkten U-Bootkrieges deutscherseits benötigte man deshalb zusätzlich ausreichend Schiffsraum.

Diese Tonnage hoffte man durch ein entsprechend standardisiertes Schiffbauprogramm bereitstellen zu können. Neben normalen Stahlschiffen wurden auch Entwürfe für Schiffe komplett aus Holz vorgelegt.

Basisentwurf war das Design 1001 von Theodore E. Ferris, weshalb diese Schiffe gemeinhin als Ferris Ships bezeichnet werden.

Viele der Holzschiffe hatten von Beginn an Qualitätsprobleme und eine ganze Anzahl sind nie fertiggestellt worden, sondern wurden unausgerüstet aufgelegt.

 

Die MOJAVE wurde 1918 bei Seaborn Shipyards Co., Tacoma WA, gebaut und 1923 aufgegeben und auf dem großen Schiffsfriedhof in Mallows Bay am Potomac River, Maryland aufgelegt und abgewrackt..

LINK, LINK, LINK, LINK

 E10_Dampfer_MOJAVE_1200.jpg

 

Der Hochseeschlepper war dagegen leicht zu identifizieren. Es handelt sich hierbei um den französischen (Marine-)Schlepper BUFFLE.

Aus der (etwas konfusen) Onlineübersetzung einer französischen Website stammt diese sinngemäße Interpretataion:

Im September 1936 wurde ein 2000 PS Schlepper für den Hafen Dakar bestellt, der Auftrag aber erst im Mai 1938 an die Bauwerft Ateliers et Chantiers de Bretagne in Nantes vergeben.

[Die Übersetzung läßt hier zu wünschen übrig] Anscheinend wurde erst ein Jahr später der Kiel gelegt und das Schiff Ende des 1.Quartals 1940 in Dienst gestellt.

Über Casablanca und Oran erreicht der Schlepper am 12. Juni Dakar.

Im September 1940 starteten Briten und Freifranzosen das Unternehmen Menace , um das unter Vichy-Kontrolle stehende Dakar für die Freien Franzosen unter de Gaulle zu gewinnen.

Während der Beschiessung des Hafens geriet der (dänische) Frachter TACOMA in Brand und wurde von BUFFLE auf die offene See geschleppt. Danach assistierte der Schlepper dem (Vichy-)französischen Schlachtschiff RICHELIEU, indem er es so bugsierte, daß die Geschütztürme einen besseren Richtwinkel auf die britische Flotte vor der Küste hatten.

Nach dem Krieg gelangt der Schlepper 1958 zurück ins Mittelmeer, 1967 nach Brest und wird im August 1970 in die Reserve überstellt und 1971 verschrottet.

LINK, LINK, LINK, LINK

E10_Buffle_A700_1200.jpg

 

Grid H7 - Siedlung mit Anleger

Auf der vorher unbewohnten Insel stehen nun ein paar hübsche Häuschen und an der kleinen Pier liegen zwei kleine Motorboote.

H7_Siedlung_1200.jpg

 

Offensichtlich handelt es sich dei den Booten um ein und denselben Typ.

H7_boote_1200.jpg

Die Registrierungsnummer 567249 und der Name SUSAN erbrachten keine Treffer, aber die Suche nach dem zweiten Boot mit der Kennung U.S. COAST GURAD CG-40451 führte zum Erfolg.

Beide Fahrzeuge gehören zur Klasse der sog. 40 foot Utility Boats. Dieser Typ wurde 1950 für die US Coast Guard entwickelt und in verschiedenen Entwicklungsstufen über 230 mal gebaut.

Das Boot mit der Kennung CG-40451 scheint insofern "berühmt" zu sein, als daß es im Zusammenhang mit einer Menschenrettung nach einer Schiffskollison 1966 in New York steht.

Bei der Kollision der Tanker ALVA CAPE und TEXACO MASSACHUSETTS gerieten beide Schiffe in Brand bzw. explodierten und forderten über 30 Todesopfer.

LINK, LINK, LINK,

 

Last, but not least, das wohl markanteste Easteregg auf dieser Karte ...

Der Löwenkopf

Grid EF8

EF8_l%C3%B6wenKopf_1200.jpg

Edited by togMOR
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Dynamische Szenerie:

 

Mittlerweile kurven auch hier Autos und Lkw durch die Straßen und Gassen der Siedlungen. Jedoch weitaus weniger offensichtlich, ziehen auch auf dieser Karte mittlerweile Flugzeuge ihre Bahnen über den Himmel über dem Schlachtfeld. Um ehrlich zu sein, wären mir diese Flieger ohne die Hinweise von Spielern (Lordex und Nik_the_Pilgrim) völlig entgangen.

Insgesamt habe ich so bisher 3 Flieger dingfest machen können. Es können durchaus noch weitere Maschinen umherschwirren, denn bei der Kartengröße ist es schwer, gezielt danach zu suchen.

 

Also, wir haben folgende Fluggeräte:

 

* eine Grumman G-21 Goose, ein amerikanisches Amphibium

** seit Update 0.5.12 fliegen die Maschinen in einer Zweierformation und haben auch die Flugrouten gewechselt

LINK

g21_1UwWud.jpg

 

* ein weiteres Amphibienflugzeug, eine Douglas Dolphin.

Dieser Flieger ist als statische Szenerie u.a. bei Grid G2 auf der Karte New Dawn zu finden.

** seit Update 0.5.12 fliegen die Maschinen in einer Zweierformation und haben auch die Flugrouten gewechselt

LINK, LINK

dyn_I_Line_Dolphin_1200.jpg

 

* eine Ford Tri-Motor

Die Tri-Motor wurde Mitte der 20er Jahre für den Passagierflug entwickelt und bis Anfang der 1930er Jahre gebaut. Einige Exemplare fanden auch Verwendung beim US-Militär.

** seit Update 0.5.12 fliegen die Maschinen in einer Zweierformation und haben auch die Flugrouten gewechselt

LINK

dyn_G_Line_FordTriMot_1200.jpg

 

:honoring:
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hab da au 2 stück.  leider is das 2. bild mit den 4 auf einem haufen extrem unscharf, sorry

 

Das Fluggerät auf Polar habe ich schon. Schau mal hier.

:honoring:

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sorry  hatte ich übersehen,  aber  der  4er pulk  muss ich mal schauen  ob ich den besser  zu sehen bekomme.

 

ansonsten schöne sammlung  togmor,vieles  fällt im gefecht leider gar nicht so auf.  kreis nun au schön,nach dem versenken,immer schön auf der map herum :)

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title_Archipel_1200.jpg

 

Die Karte Archipel / Archipelago ist ein Neuzugang, der mit dem Update 0.5.11 eingeführt wurde.

 

Es gibt verhältnismäßig wenig interessante Punkte auf den Inseln. Meist handelt es sich dabei um kleine Ansammlungen von nur wenigen Häusern mit einem Landungssteg, verteilt über die ganze Karte.

An einigen Anlegern findet sich der schon von anderen Karten bekannte Limit Seiner TINY BOY II

Grid G/H5 - Anleger mit Fischerboot TINY BOY II - "Limit Seiner"

LINK, LINK

 GH5_TinyBoy_1200.jpg

 

An zwei Landungsstegen haben wir auch ein neu hinzugekommenes Schiff, offensichtlich ein russischer / sowjetischer Fischkutter (?) mit dem Namen ГОРДЫЙ (Gordyi / Stolz)

Grid D5 - Siedlung mit TINY BOY II & Fischkutter ГОРДЫЙ (Gordyi)
Grid F7 - Siedlung mit Fischkutter ГОРДЫЙ (Gordyi)

Die Suche nach dem Schiffsnamen brachte bisher ausschliesslich neuzeitliche Kriegsschiffe zu Tage, aber nichts mit Bezug zu einem Fischereifahrzeug.

 D5_Kutter_Gordyi_1200.jpg

 

Grid F8 - Siedlung mit Dornier WAL

Wesentlich bekannter dürfte das Fluggerät am Strand dieser kleinen Durchfahrt sein. Unverkennbar ist das Flugboot vom Typ Dornier WAL.

Der selbe Flieger ist als Szenerie auf einer der Landepisten der Lowtier-Karte Polar zu finden.

Die Kennung CCCP H-233 (SSSR N-233) taucht zwar im Umfeld der Polarfliegerei auf, ergibt aber keine weiteren Treffer. Der einzige brauchbare Hinweis führt in ein russisches Polarfliegerforum.

LINK, LINK

 F8_siedlung_WAL_1200.jpg

F8_WAL_1200Ut1N6.jpg


Grid E9 - Siedlung mit Dornier WAL & Kutter GORDYI

Weit im Osten der Karte liegt diese Ansiedlung, die auf Grund der Wetterstationen, des Antennenmasts durchaus eine Basisstation für wissenschaftliche Expeditionen sein könnte.

 E9_Forschungsstation_WAL_Kutter_1200.jpg

 

Die eigentlichen Hingucker auf Archipelago sind aber die umherfliegenden Flugzeuge, die man lustigerweise kaum wahrnimmt, wenn man selber im Gefecht ist.

Ich habe die Maschinen auch nur als Zuschauer zufällig in einem Stream entdeckt.

 

Insgesamt schwirren drei Flieger über der Karte umher.

Anders als die Szenerie-Flugzeuge auf Polar und Fault Line, kreuzen diese hier nicht einfach auf einer geraden Linie, sondern fliegen auf einer U-förmigen Bahn im Uhrzeigersinn nacheinander über das Gefechtsfeld.

archipelago_flight.jpg

 

* Polikarpov U-2 / Po-2PL
*** bei Spielstand 17:00 befindet sich das Flugzeug ungefähr bei C/D3 ***

Entwickelt in den späten 1920er Jahren, avancierte der kleine Doppeldecker schnell zum Standardausbildungsflugzeug sowohl beim Militär als auch im zivilen Sektor.

Über die Jahre wurden verschiedenste Varianten produziert und die U-2 diente als Düngerflieger in der Landwirtschaft, als Versorgungsflugzeug für abgelegene Landstriche und zum Transport von Kranken in diesen Regionen.

Das Militär setzte das Flugzeug als Verbindungsflugzeug, Aufklärer und sogar als Behelfs- und Nachtbomber ein. Auf Grund der Kurzstarteigenschaften konnten Landeplätze genutzt werden, die anderen Flugzeugen verwehrt waren.

 

Die hier gezeigte Version ist eine Mischung aus der Kabinenvariante Po-2L und der Schwimmerversion Po-2P.

Aus einem russischen Fliegerforum stammt diese sinngemäße (Online-)Übersetzung:

1945 wurde eine Po-2L (Kabine) versuchsweise mit Schwimmern ausgerüstet und als Po-2PL klassifiziert.
Tests im Oktober 45 ergaben, daß Start und Landung mit 3 Passagieren durchaus problemlos möglich waren.
Das Flugverhalten wurde als Vergleichbar dem der normalen Po-2 bewertet.
Weiterhin ließen sich die Schwimmer innerhalb weniger Stunden recht einfach gegen das normale Radfahrwerk (und vice versa) austauschen.

LINK, LINK, LINK

 Po2_PL_1200.jpg

 

* Lissunov Li-2
*** bei Spielstand 13:30 befindet sich das Flugzeug ungefähr bei F10 ***

Dieser Flieger kann seine Abstammung von der amerikanischen DC-3 nicht leugnen.

Mitte der 30er Jahre erwarb die UdSSR die Lizenzrechte zur Produktion der DC-3 für die Erweiterung ihrer Passagierluftflotte.

Der originale Entwurf von Douglas mußte quasi aber erst in das metrische System "übersetzt" werden, bevor mit der Produktion begonnen werden konnte. Deshalb unterscheiden sich die russischen Li-2 u.a. in den Abmessungen und Materialstärken.

Bis zum Kriegsbeginn 1941 wurden ausschliesslich als PS-84 bezeichnete Passagierflugzeuge hergestellt.

Fast alle Zivilmaschinen wurden als Li-2 (nach dem Konstrukteur Lissunow) umgerüstet und in den Dienst des Militärs gestellt. Die Produktion wurde ebenso den militärischen Erfordernissen angepasst.

Die Flugzeuge dienten fortan als Transport- und Verbindungsflieger, als Versorgungsflugzeuge für die im besetzten Hinterland operierenden Partisanen und sogar als Bomber.

 

Zur abgebildeten Maschine mit der Kennung 002 konnte ich dank Onlineübersetzung nur ein Fragment finden, daß sinngemäß besagt:

Aircraft Research Institute der Luftwaffe, Sommer 1943 / Zentrum für Ausbildung der Luftwaffe

Ich nehme an, daß das Flugzeug einer Flugschule o.ä. der sowjetischen Luftstreitkräfte zugeteilt war.

LINK

 Li2_1200.jpg

 

* Berijew MBR-2
*** bei Spielstand 07:30 befindet sich das Flugzeug ungefähr bei D2 ***

Das Flugzeug wurde als Mehrzweckflugboot (Morskoi blischni raswedtschik / Marine Nahaufklärer) für den Einsatz in den Küstengewässern konzipiert und zwischen 1930 und 1942 gebaut.

Auch für diesen Flieger mit der Nummer 7 spuckt das Internetz unter Zuhilfenahme von Onlineübersetzern nur Bruchstücke aus.

Sinngemäße Übersetzung von einer russischen Website:
Die Maschine mit der Nummer 7 war Bestandteil der Fliegerkräfte der Schwarzmeerflotte und hat an den Kämpfen um Sewastopol im November-Dezember 1941 teilgenommen.

LINK

 MBR_1200.jpg

 

 

Das wars, mehr ist auf der Karte erstmal nicht zu finden ...

:honoring:

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Update zu Fault Line:

 

hölzerner Frachtdampfer MOJAVE im Hafen auf Grid E10

mojave.jpg

:honoring:

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seaOfFortune_1200.jpg

 

Die Karte fand mit dem Update 0.5.8 den Weg in das Spiel und ist an der normannisch-bretonischen Küste im Gebiet des Golfes von St.Malo angesiedelt.

Darin eingeschlossen sind die britischen Kanalinseln Jersey, Guernsey und Alderney.

 

Neben den üblichen „Gemeinplätzen“ aus der generischen Grabbelkiste bietet die Karte durchaus auch mehrere durchaus sehenswerte Landmarken aus verschiedenen Epochen.

 

Grid D9 – Leuchtturm und Ruine

 

Der Leuchtturm Saint Mathieu und die Ruine der Abtei Saint-Mathieu de Fine-Terre befinden sich ca. 25km westlich von Brest an der Westspitze des Departements Finistere in der Region Bretagne.

 

Die Geschichte der Abtei geht zurück bis ins 6.Jahrhundert und ist seit dem späten Mittelalter auch mit dem Leuchtturm verbunden. Bereits im 16.Jh wurde von der Abtei zeitweilig ein Leuchtfeuer betrieben.

Bedingt durch die Entwicklung Brests zu einem wichtigen Hafen und Flottenstützpunkt im 17.Jh bestand die Notwendigkeit nach einem dauerhaften und verlässlichen Leuchtfeuer an dieser Stelle.

So betrieben die Mönche der Abtei das Feuer nun im offiziellen Auftrag, bis 1835 der heutige Leuchtturm anstelle des alten Turms der Abtei gebaut wurde.

 

Bei den Ruinen der Abtei haben die Kartendesigner allerdings etwas getrickst. Zu sehen ist nämlich das Modell der Sweetheart Abbey aus Schottland, welche schon auf der Map Two Brothers zu finden ist.

 

LINK, LINK

 D9_leuchtturm_StMathieu_1200.jpg

 

 

Grid DE7 - Insel mit Stadt, Hafen, Leuchtturm, Schiffen und Wachturm

 

 

Fangen wir mit dem kleinen, rot-weiß angemalten Türmchen am linken Bildrand an.

 

Hierbei handelt es sich um den Archirondel Tower, gelegen an der Ostküste von Jersey, in der Gemeinde Saint Martin.

 

Der Turm war Teil der Befestigungswerke der Insel, die im späten 18.Jh als Schutzmaßnahme gegen eine eventuelle französische Invasion der Kanalinseln errichtet wurden.

Gebaut wurden diese Türme nach den Entwürfen des damaligen Gouverneurs Conway, weshalb sie auch die Bezeichnung Conway Towers haben.

Der Archirondel Tower stand ursprünglich auf einer kleinen Insel, wurde aber später durch einen Landungssteg mit dem Festland verbunden.

In der Neuzeit wurden einige Türme seeseitig mit roten und weißen Streifen angemalt, um als Navigationszeichen zu dienen.

 

LINK, LINK

 DE7_tower_1200.jpg

 

 

Oben auf dem Cliff steht ein Leuchtturm, der geografisch eigentlich garnicht in diese Region gehört.

Denn Pigeon Point liegt südlich von San Francisco (USA) … aber das stört den Leuchtturm als waren Weltreisenden nicht. Immerhin ist er auf mehreren Karten zu finden, so auch auf Two Brothers.

LINK

 DE7_leuchtturm_pidgeonPoint_1024.jpg

 

 

Die beiden Segelschiffe am Pier unterhalb der Stadt sind alte Bekannte, obwohl ich das schwarze Boot immer noch nicht identifizieren konnte.

 DE7_blackBoat_1024UJiMD.jpg

 

Bei dem plumpem Frachtsegler handelt es sich um die BRØDRENE.

Schiffe dieses Typs waren seit dem 18.Jh in der norwegischen Küstenfahrt beschäftigt gewesen.

Ein originalgetreuer Nachbau aus den 1990er Jahren ist heute als fahrbereites Ausflugs- und Museumsschiff unterwegs.

LINK, LINK

 DE7_Brodrene_01_1024.jpg

 

 

Grid E/F4/5 – Mont Saint-Michel

Hier kommen wir zum „Herzstück“ der Karte.

Weithin sichtbar erhebt sich der monumentale Bau der Abtei Mont Saint-Michel über das Schlachtfeld.

Die Insel mit dem imposanten Bauwerk ist heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und eine bekannte Touristenattraktion.

LINK, LINK

 EF45_overView_1200.jpg

 

 

Unterhalb der Mauern befindet sich ein kleiner Hafen mit bereits oben beschriebenen Seglern.

 EF45_hafen_1200.jpg

 

 

...

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An einigen Stellen finden sich Bunkerbauwerke aus der Zeit der deutschen Besatzung der Kanalinseln während des 2.Weltkrieges.

 

Grid E6, Grid E/F3, Grid F8/9

Im Zuge des Ausbaus der Befestigungen des sog. Atlantikwalls zur Abwehr einer allierten Invasion wurden auch auf den besetzten Kanalinseln entsprechende Anlagen errichtet.

Einige dieser Bunkerkomplexe sind noch heute erhalten und werden zum Teil touristisch genutzt.

 

Auf der Karte sind immer jeweils zwei markante Bunkertypen zu finden.

Der große, fast schon irgendwie nach moderner Kunst aussehende Bunker ist der Marinepeilstand und Meßstelle (MP4) bei L'Angle in der Nähe von Pleinmont auf der Insel Guernsey.

LINK, GoogleMaps

 E6_bunker_1200.jpg

EF3_bunker.jpg

F89_MP4_bunker_1200.jpg

 

Die kleinere Anlage konnte ich bisher noch nicht zuordnen. Ich vermute, daß hier seitens der Mapdesigner ein gutes Maß an künstlerischer Freiheit mit eingeflossen ist.

Jedenfalls konnte ich diesen Bunker mit keinem der typischen Regelbauten in Verbindung bringen.

 EF3_klBunker_1200.jpg

 

Grid E5, Grid F5

Sollte es zu diesen Festungsanlagen reale Vorbilder geben, so hüten diese noch ihre Identität und verweigern sich einer Identifizierung.

Dem Baustil am nächsten kommt z.B. die mittelalterliche Festung von Fougeres.

 E5_festung_1200.jpg

F5_festung_01_1200.jpg

 

Grid D3 - Leuchtturm

Auch dieser Bursche will seinen Namen nicht so einfach hersagen ...

 D3_leuchtturm_1200.jpg

 

Grid F3, Grid F8

Basierend auf dem noch heute als Museumsschiff erhaltenen Liberty-Schiff John W. Brown findet sich dieses Wrack auf vielen Karten, entweder brennend, wie hier, oder aber als „normales“ Wrack.

Das Vorbild hat seinen Liegeplatz in Baltimore (USA) und ist nach einer umfangreichen Restauration wieder in fahrbereitem Zustand.

Ein Schwesterschiff, die Jeremiah O´Brian aus San Francisco, wurde z.B. als technische Kulisse für die Maschinenanlage im Film Titanic genutzt.

LINK, LINK

 F3_wrack.jpg

F8_wrack_1200.jpg

 

Das wärs mit der See des Glücks ...

:honoring:

Edited by togMOR
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Die kleinere Anlage konnte ich bisher noch nicht zuordnen. Ich vermute, daß hier seitens der Mapdesigner ein gutes Maß an künstlerischer Freiheit mit eingeflossen ist.

Jedenfalls konnte ich diesen Bunker mit keinem der typischen Regelbauten in Verbindung bringen.

 

Grid E5, Grid F5

Sollte es zu diesen Festungsanlagen reale Vorbilder geben, so hüten diese noch ihre Identität und verweigern sich einer Identifizierung.

Dem Baustil am nächsten kommt z.B. die mittelalterliche Festung von Fougeres.

Ich habe mal das Bild an einen Freund geschickt, der interessiert sich für Regelbauten und hat einige Bücher über selbige.

Danke auch für die Arbeit! :great:

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Alpha Tester
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Vielen Dank für den Treath, ist gelungen und sehr interessant. Da bekomme ich gleich Lust im Trainingsraum mit Flugzeugen die Karten nach interessanten Objekten ab zu suchen.

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title_0514s8K9.jpg

 

Neulich auf Fault Line ...

Meine König versinkt gerade in den Fluten, als ein bisher unbekanntes Paar Flugzeuge über die Untergangsstelle hinwegfliegt.

Die Maschine war anhand der Registrierungsnummer schnell identifiziert.

Es handelt sich bei den eleganten Silbervögeln um die Spartan 7W Executive, ein amerikanisches Geschäftsreiseflugzeug aus den späten 1930er Jahren.

Entworfen und gebaut für eine erlesene und anspruchsvolle Klientel, die sich auch während der Großen Depression solch extravagantes Spielzeug leisten konnte.

 

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, daß diese Flieger die Ford TriMots ersetzt haben. Zumindest habe ich die auf der Map nicht wieder gesehen.

 

LINK, LINK

spartan_coll5pvSs.jpg

 

Warum die Kartendesigner nun gerade diese Maschine mit genau dieser Kennung (NC 17663) gewählt haben? Vielleicht ein Anflug von schwarzem Humor?

Immerhin wurde dem Flugzeug ein plötzlich in den Weg springender Berg zum Verhängnis ... ähnlich den vermaledeiten Inseln in WoWS, die oft ein ähnliches Verhalten an den Tag legen ...

:trollface:

  • Cool 1

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