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Wildschwein

Verschiedene Schiffstypenentwicklung im Sci-Fi

351 comments in this topic

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Von Exar0815:

Was ich da als Lektüre empfehlen könnte wären zum einen die Harrington-Bücher von David Weber. Die Raumschlachten da liegen irgendwo zwischen den Breitseitengefechten bei Nelson und Jellicoe, meistens eher Materialschlachten oder aber durch einen brillianten "Nelson Touch" entschieden. Das ganze liest sich ziemlich wie Napoleonische Kriege im Weltall.

 

So, habe den ersten Band bestellt, ich bin mal gespannt:).

 

Autsch stimmt, wie konnte man Perry Rhodan vergessen. Ich glaube das ist so das größte Sci-Fi ( komplexeste? ) Universum.

 

Gruß

 

PS: Habe die Zitat Funktion nicht gefunden.

 

PPS: Was auch ziemlich gut ist, ist der " Doppelte Adler " von Dan Abnett, obwohl das eher im Stil von Luftschlacht um England ist. Aber trotzdem gut geschrieben.

Edited by Wildschwein
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PPS: Was auch ziemlich gut ist, ist der " Doppelte Adler " von Dan Abnett, obwohl das eher im Stil von Luftschlacht um England ist. Aber trotzdem gut geschrieben.

 

Mein absolutes Lieblings-40K-Buch.

Gerade, weil es mal was anderes ist, wie zum Beispiel die (ebenfalls von Abnett) Gaunt-Romane.

 

Warte schon sehnsüchtlichst auf den zweiten Band (Interceptor City), allerdings ist dieser bis auf weiteres verschoben.  :(

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Um mal auf die Eingangsfrage zurück zu kommen- also ich würde eine Raumflotte wie folgt aufstellen:

 

Kurzstrecken-Raumjäger/Interceptor: In Schwärmen zu 4 Jägern agierende leichte Einheiten, die den Luftkampf gegen andere Jäger suchen und/oder an schweren Einheiten Punktziele angreifen (ähnlich X-Flügler bei Star Wars). Starke Frontalbewaffnung und gegen leichte Laserwaffen ausreichende Frontalschilde, 1-2 Bomben/Raketen/Torpedos, Besatzung: Pilot

 

Langstrecken schwerer Raumjäger: autonom agierend als Aufklärer, oder in Formation agierend gegen große gegnerische Jägerformationen, oder als Unterstützung für eigene Jäger (ähnlich Y-Flügler bei Star Wars)- als Überlegenheitsjäger mit starker Frontalbewaffnung und starken Schilden, schwenkbare Nebenbewaffnung, 2-4 Bomben/Raketen/Torpedos, starker Antrieb; Besatzung: Pilot, Navigator(Bordschütze1), Waffensystemoffizier(Bordschütze2)

 

Korvette: schnelle Einheit mit Luftüberlegenheitsbewaffnung, starken Schilden, bei eher geringer Größe- Einsatzzwecke: autonom als Raumüberwachung, aggressiver Aufklärer, Blockadebrecher, Handelsstörer; im Verband als Flaggschiff für Jägerverbände; schwere, schnelle Angriffseinheit innerhalb eines Jägerverbandes (ähnlich CR-90 Korvette der Rebellen bei Star Wars- "Eine neue Hoffnung" die Blechbüchse mit der Leia abhauen will und gefangen genommen wird)- Bewaffnung: starke Laserbatterien mit Luftüberlegenheitszielerfassung (multiple Zielerfassung und Bekämpfung von leichten und schweren Jägern möglich), 1-2 schwere Laser im Kampf gegen schwere Einheiten, Raketen/Torpedo-Bänke gegen schwere Einheiten, keine Landebuchten; Besatzung ~40-50 Mann.

 

Zerstörer: autonom agierende Einheit für Überwachungs-, Kommando- und Blockadeaufgaben. starke Luftabwehr, gute Selbstverteidigung gegen gleichgroße Schiffe, Fähigkeit zu Oberflächenbombardement, kleine Landebucht für Luftüberlegenheit (Jägerstaffel) oder Oberflächenlandungen (Landefähren + Infanterie in Kompaniestärke); kann auch im Verband als Rückhalt für Korvetten dienen- ähnlich Procursator-Sternzerstörer (nur viel kleiner) bei Star Wars; Besatzung: Schiffsbesatzung ~250-300 Mann + Wartungspersonal Landebucht ~50 Mann + ~120-150 Mann Landeinfanterie + Fährpiloten oder ~50 Mann Piloten/Navigatoren/Bordschützen, etc.

 

Raumkreuzer/Sternzerstörer: klassisches Verbandskampfschiff für große Operationen (Systemblockade, Kampf Flottenverband gg. Flottenverband, orbitale Landungen), mehrere Landebuchten für Interceptoren, schwere Jäger, Landefähren; starke Luftabwehr, starke Schiff-Schiff-Bewaffnung, starke Oberflächenbombardementbewaffnung- ähnlich Imperium I + II Sternzerstörer bei Star Wars- Besatzung siehe Zerstörer x5-6

 

Schlachtkreuzer: Verbandskampfschiff mit Hauptaugenmerk auf Kampf Flotte gegen Flotte, Flotteninterceptor (Abfangkreuzer), jedem Sternzerstörer/Kreuzer im 1 zu 1 überlegen; Landebuchten sind mit Interceptoren und schweren Jägern bestückt. Besatzung etwas mehr als Sternzerstörer, da etwas größer (ähnlich Allegiance-Klasse nur leicht größer als Imperium-Klasse oder Interdictor-Klasse bei Star Wars)

 

Schlachtschiff: schweres Verbandsflaggschiff mit der Aufgabe jede Gegnerflotte zu dominieren, schwerste Bewaffnung, mehrere Landebuchten mit Interceptoren, schweren Jägern, Landefähren, Korvetten; schwerste Panzerung und Schilde, schwerste Bewaffnung (schwerste Laser-Batterien oder "Superlaser" 1 Schuss = 1 kreuzergroßes Schiff weniger oder schwerst beschädigt); Besatzung mehrere 1000 Mann (vgl. Executor-Klasse "Supersternzerstörer" oder "Malevolance" bei Star Wars)

 

Raumstationen wie ein Todesstern oder bei Star Trek eine Deep Space-Station, sind Killefitz in meinen Augen (weil Ressourcenfresser und nicht autonom zu betreiben- man benötigt einen stätigen Versorgungstrom an Schiffen) und sobald man eine gute Interceptorenflotte hat, kann man auch Planeten als Raumhäfen benutzen und benötigt keine Raumstationen.

 

Generell halte ich von den Star Trek-Förderation- Jack of all trades, master of none-Schiffen absolut garnix. Die Klingonen gefallen mir da wieder etwas besser.

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Raumstationen wie ein Todesstern oder bei Star Trek eine Deep Space-Station, sind Killefitz in meinen Augen ........

 

Schon mal Old Man gesehen?  :trollface:

 

 

 

 

Übrigens, die Schiffe aus Mike Shepherds Kris Longknife-Romanen sind auch sehr interessant, da sie nicht ganz so fiktional sind, wie z.B. die Schiffe bei Star Wars oder Star Trek.

 

Zwar haben sie Lasergeschütze, allerdings keine Schilde, dafür haben die Schiffe dicke Eispanzer, um die Laser abzuschwächen.

Zudem müssen sie rotieren, da keine künstliche Schwerkraft. Beschleunigt wird auch etwas "realer" höchstens mit ein paar G, was halt eine starke Belastung für die Besatzung darstellt (also ähnlich wie bei Battletech).

 

In diesem Universum gibt es auch keine Jäger, höchstens so etwas wie kleine Kanonenboote (vergleichbar mit der S100-Klasse, nur Laser anstatt Torpedos).

 

Es gibt Fregatten, Zerstörer und dicke Linienschiffe.

 

 

 

Und die beiden Imperiumskämpfer-Romane Der Kanonier und Der Pilot von Jörg-Thomas Lauterbach sind auch super.

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Übrigens, die Schiffe aus Mike Shepherds Kris Longknife-Romanen sind auch sehr interessant, da sie nicht ganz so fiktional sind, wie z.B. die Schiffe bei Star Wars oder Star Trek.

 

Zwar haben sie Lasergeschütze, allerdings keine Schilde, dafür haben die Schiffe dicke Eispanzer, um die Laser abzuschwächen.

Zudem müssen sie rotieren, da keine künstliche Schwerkraft. Beschleunigt wird auch etwas "realer" höchstens mit ein paar G, was halt eine starke Belastung für die Besatzung darstellt (also ähnlich wie bei Battletech).

 

In diesem Universum gibt es auch keine Jäger, höchstens so etwas wie kleine Kanonenboote (vergleichbar mit der S100-Klasse, nur Laser anstatt Torpedos).

 

Es gibt Fregatten, Zerstörer und dicke Linienschiffe.

 

 

Also, in etwa so, wie es bei der UNSC im Halo Universum aussieht. Die Schiffe haben keine Schilde, erst irgendwann nach dem Kontakt mit den Covenents künstliche Schwerkraft, usw. :trollface:

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Old Man? Das Schiff aus Perry Rhodan? Klar:rolleyes:, und die Basis, Sol, Marco Polo, Chrest, Cheos Tai (GESETZ-Geber), GILGAMECH, Preatoria usw.

Auch gut sind die Kosmischen Fabriken (z.B. Materia) oder die Chaotender, kobaldblaue Walzen, und natürlich auch die Schiffe von Traitor.

Mit den ganz neuen Schiffen kenn ich mich nicht mehr aus, ich lese nur noch die NEO-Bände. Letztes gutes Schiff (Lesestand) war bei mir die Jules Verne.

Wer in die Serie einsteigen will, sollte sich bei E-Bay die Romane im 100er Pack kaufen, da hat man günstig ne Menge zu lesen:).

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@ Exar

Gutes Bild! :great:

Was mir aufgefallen ist: Wenn ich so Gundam lese, dann haben Anime irgendwie (zumindest auf dem Bild) die 'kleineren' Raumschiffe. Da kommt es nicht so auf die Größe an :D

Und bei Macross musste ich dran denken, dass es ewig (90er) her ist, die Filme gesehen zu haben :ohmy:

 

@ zu empfehlende Lektüre

"Armageddon-Zyklus" von Peter F. Hamilton. Die Raumschiffe sind nicht groß, glaube 165 Meter das Größte mit. Aber sehr realistisch beschrieben: Keine künstliche Schwerkraft. Schiffe brauchen Schub, Gegenschub, sprich, sie 'fliegen' nicht wie ein Flugzeug in der Luft, sondern eben wie ein Schiff im leeren Weltall!!!

Ach ja, nebenbei für mich eine der genialsten Space Operas in 6 dicken Bänden zu je über 900 Seiten, die spannend bis zu Schluss bleiben. Mit einem der coolsten Antagonisten, der möglich ist :playing:

 

@ Perry Rhodan

Davon hab ich die Silberbände 1 bis 103 hier daheim. Finde gerade die ersten 10 Bände so lustig, wie man sich damals Sci Fi vorstellte :D

Dazu ist der "MDI - Meister der Insel" Zyklus für mich einer der Besten ever!

Nur, für mich ging es etwa ab dem "M 85" Zyklus irgendwie bergab mit der Serie und Band 103 habe ich schon 2010 gelesen und dann nicht weiter gemacht...

Ist aber interessant, die Silberbände haben immer im Einband ein aktuelles Schiff in Risszeichnung. Davon mochte ich am liebsten das chaotische Design der Posbis... welche keine Nummerierung und Beschreibung hatte :D

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Ist aber interessant, die Silberbände haben immer im Einband ein aktuelles Schiff in Risszeichnung. Davon mochte ich am liebsten das chaotische Design der Posbis... welche keine Nummerierung und Beschreibung hatte :D

Die Fragmentraumer der Posbis hatten immer die Bezeichnung Box(Zahl) z.B: Box88

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Die Fragmentraumer der Posbis hatten immer die Bezeichnung Box(Zahl) z.B: Box88

 

Sorry, ich meinte:

Es sind keine Stellen in der Risszeichnung markiert und nummeriert. Also ohne Beschreibung die Zeichnung :)

Bei anderen Schiffen steht da immer mal zum Beispiel: 15. Impulsgeschütz.

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Mein absolutes Lieblings-40K-Buch.

Gerade, weil es mal was anderes ist, wie zum Beispiel die (ebenfalls von Abnett) Gaunt-Romane.

 

Warte schon sehnsüchtlichst auf den zweiten Band (Interceptor City), allerdings ist dieser bis auf weiteres verschoben.  :(

 

Hab " Doppelter Adler" etwa auch fünfmal gelesen. Wußte gar nicht das es einen Nachfolgeband geben sollte.

Warte immer noch, sehnsüchtig, auf den Folgeband von " Letzte Zuflucht ". Dan Abnett ist, meiner Meinung nach, der Beste Autor im WH40k Universum.

@ Exar

Gutes Bild! :great:

Was mir aufgefallen ist: Wenn ich so Gundam lese, dann haben Anime irgendwie (zumindest auf dem Bild) die 'kleineren' Raumschiffe. Da kommt es nicht so auf die Größe an :D

Und bei Macross musste ich dran denken, dass es ewig (90er) her ist, die Filme gesehen zu haben :ohmy:

 

@ zu empfehlende Lektüre

"Armageddon-Zyklus" von Peter F. Hamilton. Die Raumschiffe sind nicht groß, glaube 165 Meter das Größte mit. Aber sehr realistisch beschrieben: Keine künstliche Schwerkraft. Schiffe brauchen Schub, Gegenschub, sprich, sie 'fliegen' nicht wie ein Flugzeug in der Luft, sondern eben wie ein Schiff im leeren Weltall!!!

Ach ja, nebenbei für mich eine der genialsten Space Operas in 6 dicken Bänden zu je über 900 Seiten, die spannend bis zu Schluss bleiben. Mit einem der coolsten Antagonisten, der möglich ist :playing:

 

@ Perry Rhodan

Davon hab ich die Silberbände 1 bis 103 hier daheim. Finde gerade die ersten 10 Bände so lustig, wie man sich damals Sci Fi vorstellte :D

Dazu ist der "MDI - Meister der Insel" Zyklus für mich einer der Besten ever!

Nur, für mich ging es etwa ab dem "M 85" Zyklus irgendwie bergab mit der Serie und Band 103 habe ich schon 2010 gelesen und dann nicht weiter gemacht...

Ist aber interessant, die Silberbände haben immer im Einband ein aktuelles Schiff in Risszeichnung. Davon mochte ich am liebsten das chaotische Design der Posbis... welche keine Nummerierung und Beschreibung hatte :D

 

Ich finde die Perry Rhodan Reihe irgendwie stark unübersichtlich. Zwei silberne Bände ( ich glaube 3 und 10 ) habe ich mal geschenkt bekommen. Aber ich wüßte gar nicht wie ich das angehen sollte, wollte ich die mal ernsthaft lesen.

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Mh.......Schiffstypenentwicklung......

 

Was haltet ihr eigentlich bzw. wie denkt ihr über U-Boot-artige Schiffe im Weltraum nach?

Mir fallen spontan zwei (drei) Serien/Filme ein, wo man U-Boot-feeling hat.

 

Zum ersten wäre da natürlich Star Trek mit dem Bird-of-Prey, am besten umgesetzt in Das unentdeckte Land.

 

Dann wäre da noch das "Dimensionsboot" aus Spacebattleship Yamato 2199.

 

 gamirasu_sn08.jpg

 

Und dann natürlich noch die Szene in Wing Commander, wo die Tiger Claw von dem kilrathischen Zerstörer gejagt wird.

 

 

Ich denke mal, "U-Boote" im Weltall wären eigentlich nur in Verbindung mit Tarntechnologien möglich oder aber im Sinne von heutigen Stealth-Schiffen / Flugzeugen.

 

Was meint ihr?

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Es gab mal eine Reihe von Folgen, bei Deep Space Nine glaube ich, in der eine Staffel von drei Bird of Preys im "Hinterland" des Dominions Störangriffe geflogen ist.

Enttarnten sich im Angriffsflug, zerstörten das Ziel und waren wieder weg.

Das ist doch so der klassische Ubootstil ( oder Schnellboot ).

 

Ich denke das irgendwie eine Hit and Run Technik benutzt werden muss. Die Eldar werden immer so beschrieben das sie Meteroitenfelder und nie den offenen Weltraum zum Kampf benutzen.

 

Gruß an alle

 

 

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Beta Tester
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Für mich bitte einfach, das schweizer Armeemesser der Raumschiffe die "Glorious Heritage"-Klasse aus dem "Andromeda Universum"

 

Grad mal schnuckelige 1301m lang~

 

Leicht Bewaffnet mit...

  • 40x ELS-Raketenwerferphalanxen
  • 12x PDL-Geschütztürme 50MW
  • 12x Antiprotonenkanonentürme
  •  haufenweise Drohnen
  •  haufenweise Slipfighter
  • 36 RF-42 Centaur Tactical Fighter
  • 76 RA-26 Shrike Strike Fighters
  • 12 AF/A-29 Phoenix Atmospheric Attack Craft
  • Antiprotonenfusionskatalysator
  • Antiprotonenfusionsbomben
  • OM-5 Offensivraketen mit kinetischen Gefechtsköpfen
  • DM-5 Defensivraketen mit kinetischen Gefechtsköpfen
  • PM-6 Star Arrow - intelligente Anti-Schiffs-Raketen
  • PM-6L Strategische Star Arrow - intelligente Anti-Schiffs-Raketen (reichweitengesteigert)
  • PM-6LII Strategische Star Arrow - Anti-Schiffs-Raketen mit Mehrfachsprengköpfen (MIKV - multiple independent kill vehicle)
  • SAPM-6III Strike Arrow Bodenangriffsrakete
  • Novabomben - Massenvernichtungswaffen
  • Antiprotonenfusionsbomben -Massenvernichtungswaffen

 

 

Quasi ein kleiner lieber unscheinbarer "Kreuzer" :trollface:

 

 

Edit: Wenn ich übergreifend agieren darf...

 

Hätt ich gern noch die M2 der Terraner aus X3...

 

Die..

Osaka_1.jpg

 6x2 GJ an Schilde

24xPunktsingularitätsprojektoren

24x Starburst-Schockwellenkanonen oder 24x EM Projektoren

 

Drei davon und du rauchst einen Xenon Sektor ohne Jäger auf :trollface:

Edited by Yukiikaze

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Ich denke mal, "U-Boote" im Weltall wären eigentlich nur in Verbindung mit Tarntechnologien möglich oder aber im Sinne von heutigen Stealth-Schiffen / Flugzeugen.

 

Nicht zwangsweise Tarntechnologie, aber wenn zB ein Schiff keine Emissionen durch Antrieb und Sensoren abgibt ist es nicht erkennbar und erschneint dann nur als Haufen Metall.

Das dann aber auch nur wenn das andere Schiff aktive Sensoren benutzt, welche dann aber auch passiv angepeilt werden können.

 

zB erkennt ein U-Boot mit aktivem Sonar nicht nur andere U-Boote sondern gibt auch selber seine Position Preis.

 

Und im Weltraum wäre genau das ebenfalls der Fall. Wenn beide Schiffe passiv fliegen können sie sich gegenseitig nicht erkennen

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Nicht zwangsweise Tarntechnologie, aber wenn zB ein Schiff keine Emissionen durch Antrieb und Sensoren abgibt ist es nicht erkennbar und erschneint dann nur als Haufen Metall.

Das dann aber auch nur wenn das andere Schiff aktive Sensoren benutzt, welche dann aber auch passiv angepeilt werden können.

 

zB erkennt ein U-Boot mit aktivem Sonar nicht nur andere U-Boote sondern gibt auch selber seine Position Preis.

 

Und im Weltraum wäre genau das ebenfalls der Fall. Wenn beide Schiffe passiv fliegen können sie sich gegenseitig nicht erkennen

 

Quasi eine "Silent Running Cobra" wie in Elite: Dangerous!

 

Nur das ich mit "Heat Sinks" auch feuern darf :trollface:

Edited by Yukiikaze

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Der Kampf in ST II beschreibt das soweit eigentlich ganz gut.

Keiner kann den anderen aktiv wahrnehmen, wird aber selbst auch nicht wahrgenommen

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Ich denke das irgendwie eine Hit and Run Technik benutzt werden muss. Die Eldar werden immer so beschrieben das sie Meteroitenfelder und nie den offenen Weltraum zum Kampf benutzen.

 

Wobei die Eldar noch über Holo-Felder und die Sado-Maso-Eldar (also Dark Eldar) über Schattenfelder verfügen.

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Ja, und Eldar sind auf Sonnenwinde angewiesen um zu fliegen wenn sie kein Portal in der nähe haben.

War eher so, das wenn ein Asteroid zu viel auf der Platte war, haben Eldar alles weg gemacht ohne das man eine Chance hatte. War einer weniger da, sind sie wie die Fliegen gefallen.

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Für mich bitte einfach, das schweizer Armeemesser der Raumschiffe die "Glorious Heritage"-Klasse aus dem "Andromeda Universum"

...

Hätt ich gern noch die M2 der Terraner aus X3...

...

Drei davon und du rauchst einen Xenon Sektor ohne Jäger auf :trollface:

 

Ach, Spielzeug, ein oder zwei Harrington-SDPs, ne Handvoll Courvoisier-IIs und ein paar Covingtons für den Flankenschutz, und ich schieß die Knobelbecher aus dem System bevor die sich überhaupt wehren können :trollface:

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Ach, Spielzeug, ein oder zwei Harrington-SDPs, ne Handvoll Courvoisier-IIs und ein paar Covingtons für den Flankenschutz, und ich schieß die Knobelbecher aus dem System bevor die sich überhaupt wehren können :trollface:

 

Wenn ich das so lese, bekomme ich wirklich Lust, einen Star Trek vs. Star Wars bzw. Universum 1 vs. Universum 2 Fred aufzumachen.      :playing:

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Ach, Spielzeug, ein oder zwei Harrington-SDPs, ne Handvoll Courvoisier-IIs und ein paar Covingtons für den Flankenschutz, und ich schieß die Knobelbecher aus dem System bevor die sich überhaupt wehren können :trollface:

 

Unterschätz die Macht von PSP's nicht :trollface:

 

Da steht nicht umsonst "Singularität" drin!

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Wenn ich das so lese, bekomme ich wirklich Lust, einen Star Trek vs. Star Wars bzw. Universum 1 vs. Universum 2 Fred aufzumachen.      :playing:

 

Funktioniert insofern nicht als das SW eine völlig andere Physik als Grundlage hat

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Funktioniert insofern nicht als das SW eine völlig andere Physik als Grundlage hat

 

Ich weiß, dennoch habe ich mal sehr gerne in einem Forum mitgelesen, wo sich Star Wars-Fans und Star Trek-Fans (also jeweils die Hardcore-Fans) sich reglrecht an die Gurgel gesprungen sind, weil ja das nicht geht aber jenes usw.

 

Popcorn pur.  :popcorn:   :trollface:

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