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H_Klasse_HINDENBURG_GER

H-Klasse ( Stufe 10 der deutschen?!)

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@Preswurst: Das mit dem Uran ist keine deutsche Legende, sondern wenn höchstens eine amerikanische, und warum die sowas in ihre Unterlagen schreiben sollten, wenn es nicht stimmt, hätte ich keine Ahnung. Sicher sollte man immer alle Quellen hinterfragen, aber ich sehe hier wie gesagt keinen Vorteil. 

Egal wo eine Legende entsteht, bleibt es eine Legende. Im Fall des Urans ist unklar, wofür es genau verwendet worden ist. Es gibt zumindest meines Wissens keine Unterlagen über die Verwendung des erbeuteten Urans. Eventuell gibt die Aktenlage das heute auch nicht mehr her. Die USA wissen heute auch nicht mehr, wo das Gold der einzelnen Länder gelagert ist. Die originalen Barren scheinen nicht mehr zu existieren. Ähnlich könnte es dem deutschen Uran ergangen sein. Dieser Punkt ist aber nicht wesentlich für die Diskussion. Die USA brauchten das deutsche Uran nicht für ihre Bomben und die Deutschen konnten mit dem Uran bis 45 nichts anfangen, weswegen sie ja auch einen Teil davon Japan geschickt haben. Das ist eher ein Indiz dafür, dass Deutschland noch weit von einer praktischen Anwendung des Urans entfernt war und somit weder eine Bombe noch ein Prototy in Sicht war.

 

Und wenn die USA unter ständigen Bombenangriffen gelegen hätte, wäre auch dort das Manhattan-Projekt dezentral und unterirdisch angelegt wurden. Das waren äussere Zwänge, aus denen ich nicht ablesen kann, das die deutsche A-Bombe reine SF wäre.

Es geht ja nicht um die Frage ob die Forschung und der Bau dezentral organisiert war oder nicht. Es hat in Deutschland schlicht kein solches Projekt gegeben sondern nur theoretische und experimentelle Grundlagenforschung. Die Vermutung, die Unterlagen zu einem solchen Projekt könnten verloren gegangen sein ist wenig glaubwürdig. In einem bürokratischen Land wie Deutschland wären die Kosten, das Baumaterial, die Arbeitskräfte, wenn auch Zwangsarbeiter, und die offiziellen Bewilligungen bzw. Befehle und Verantwortlichkeiten dokumentarisch erfasst worden. Solche Dokumente konnten zu allen Projekten, auch die kleinen und geheimen, gefunden und ausgewertet werden. Daher wissen die Historiker relativ gut über die deutschen Projekte Bescheid. Es gibt auch keinen Grund, warum uns die Siegermächte über die deutschen Entwicklungen zur Atombombe nicht informieren sollten. Alleine schon, um den Krieg und die Bösartigkeit des 3. Reiches zu unterstreichen hätte man doch die Erkenntnisse  veröffentlichen können. Aber diese Siegermächte, die die Versuchseinrichtungen ausfindig gemacht und demontiert haben und die Wissenschaftler mehrere Jahre gefangen genommen und verhört haben, haben uns zu keiner Zeit über größere Entwicklungen zur deutschen Atombombe informieren können.

 

Das wir bis 45 IMHO keinen einsatzfähigen Prototyp hatten und warum ich davon ausgehe, habe ich Dir ja schon dargelegt. Aber die Möglichkeiten waren da, und das wir nicht alles wissen, ist glaub ich auch nachvollziehbar, oder? Eine "US über alles" ist genauso Legendenbildung wie Neu-Schwabenland. Sonst wäre Projekt Paperclip sicher nicht nötig gewesen, oder?

Es gab nicht nur keinen Prototyp, es gab auch keine Arbeiten zu einem Prototyp. Es gab auch keinen Befehl oder Auftrag zum Bau eines Prototypen. Die Deutschen waren noch damit beschäftigt, die physikalischen Prozesse zu erforschen. In Deutschland wurden schlicht die dafür notwendigen Mittel nicht bereit gestellt. Das ist eindeutig genug bewiesen. Mit USA über alles hat das nichts zu tun. Die USA haben lediglich die Mittel bereit gestellt. Wo die Deutschen die Mittel zur Raketenforschung bereitgestellt hatten, haben die USA wiederum geschlafen und sind erst nach dem Spitnikschock richtig aufgewacht.

Niemand kann zaubern, Forschung braucht Zeit und Geld. Ohne diese Mittel gibt es auch keine Ergebnisse. Das Deutschland nicht ansatzweise die Mittel der USA zur Atombombenentwicklung locker gemacht hat ist eindeutig bewiesen.

 

Edit: Und sicher wäre es möglich, das die Denkschriften der US-Forscher und der Geheimdienste über eine deutsche Atomwaffenforschung nur den Grund hatten, die Kohle für das Manhattan-Projekt zu bekommen, aber auch da denke ich eher nein...

Die deutschen Physiker waren führend in der Atomforschung und sie haben die Kernspaltung entdeckt. Logischerweise gingen die Alliierten davon aus, dass die Deutschen auch an der Militarisierung dieser Forschung interessiert wären. Die Anstrengungen der USA hatten natürlich auch damit zu tun. Es gibt aber noch andere Gründe und wir kennen ja das Verhalten auch aus dem Kalten Krieg, in dem die USA den Warschauer Packt gerne mal stärker geredet haben um Rüstungsausgaben anzukurbeln. Jedenfalls wurde den Alliierten nach dem Krieg klar, dass sie das deutsche Atomprogramm überschätzt hatten. Etwas ähnliches ist den USA später beim Irak auch passiert.

 

 

@ Takemi/Demo: Bin wieder brav. Mir geht nur immer die Hutschnur hoch, wenn jemand nur aus einer einzigen Quellenlage denkt er hätte das allumfassende Bild. Dafür ist Geschichte zu voll von Irrtümern und Neubewertungen und Fälschungen etc, und gibt es viel zu viel ohne Quellen. Bestes Beispiel antikes Mitteleuropa, weil Schrift und Steinbauten abgelehnt wurden hat sich Jahrtausende das römisch gefärbte Bild vom felltragenden Barbaren gehalten, und erst langsam sickern die Erkenntnisse über die vorrömischen Handelsrouten und Technologien durch...  Und das auch nicht in der breiten Masse... Oder danach die Mär von den armen christlichen EInsiedlern, die erst die Kultur brachten. Komischerweise befinden sich bei oder unter den frühesten Kirchen meist heidnische Kultplätze. Echt merkwürdig, das die damals keiner mehr kannte und besuchte, und die Prediger nur Wildnis fanden???

Über die Forschungen im 3. Reich gibt es sehr viele Dokumente und Beweise. Das ist jetzt gerade mal 70 Jahre her und nicht vergleichbar mit den antiken Völkern ohne Schriftkultur.

 

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*Kopfschüttel*

Das hat keinen Sinn...  Du gehst einfach von einer 100%igen vorhandenen Dokumentation aus, die unzensiert und vollständig veröffentlicht wurde.

Ich hingegen schließe eine nicht 100%ige Dokumentation nicht aus, um meine Interpretationen und Thesen zu bilden.

Da können wir auf keinen Nenner kommen, da drehen wir uns nur im Kreis, ich denke das sollten wir hier einfach beenden, vor allem da eh Off-Topic.

Ein edit aber noch zum Nachdenken: Wenn alles 100%ig dokumentiert ist, wieso taucht dann jetzt der Panzerzug auf? Oder was immer da gerade gefunden wird...  Gibt am 15. ne Pressekonferenz...

Edited by Meltion

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*Kopfschüttel*

Das hat keinen Sinn...  Du gehst einfach von einer 100%igen vorhandenen Dokumentation aus, die unzensiert und vollständig veröffentlicht wurde.

Ich hingegen schließe eine nicht 100%ige Dokumentation nicht aus, um meine Interpretationen und Thesen zu bilden.

Da können wir auf keinen Nenner kommen, da drehen wir uns nur im Kreis, ich denke das sollten wir hier einfach beenden, vor allem da eh Off-Topic.

Ein edit aber noch zum Nachdenken: Wenn alles 100%ig dokumentiert ist, wieso taucht dann jetzt der Panzerzug auf? Oder was immer da gerade gefunden wird...  Gibt am 15. ne Pressekonferenz...

 

Ich rede nicht von irgendwelchen LKWs, Frachtfliegern, U-Booten oder Zügen, die in den Wirren der letzte Kriegstage verloren gegangen sind. Ich rede von einem Großprojekt, bei dessen Organisation und Durchführunf tausende von Meschen beschäftigt waren und für das über viele Jahre regelmäßig Fracht bewegt werden musste, Anlagen erreichtet und betrieben werden mussten, Personal ein- und ausgestellt wurde und für das über Jahre Projektfortschritte und Buchführung dokumentiert worden ist. Soetwas verschwindet nicht durch zufall in einem Zug.

 

Ich empfehle dir, dich mal mit den führenden deutschen Forschern aus diesem Bereich zu beschäftigen. Die sind alle namentlich bekannt und zum Teil weltberühmt. Nach ihrer Gefangenschaft sind sie alle wieder auf freiem Fuss gewesen und haben weiter geforscht. Ihre Berichte über die Forschung im 3. Reich haben sie nie verheimlicht. Was diese Menschen im 3. Reich eforscht haben ist bekannt und niedergeschrieben. Sofern du nicht davon ausgehst, dass das 3. Reich im geheimen Wissenschaftler geklont und an der Atombombe hat arbeiten lassen und diese Wissenschaftler am Ende des Krieges alle verschwunden sind, müsstest du zumindest deren Aussagen akzeptieren.

 

Einschätzungen von Carl Friedrich von Weizsäcker: (Quelle Wikipedia)

1957 sagte Weizsäcker in einem Interview, illusionäre Hoffnungen auf politischen Einfluss hätten ihn damals bewegt, an der Erforschung von Nuklearwaffen zu arbeiten. „Nur durch göttliche Gnade“ sei er vor der Versuchung bewahrt worden, die deutsche Atombombe tatsächlich zu bauen. Diese Gnade habe darin bestanden, „dass es nicht gegangen ist“. Die deutsche Kriegswirtschaft habe die erforderlichen Ressourcen nicht bereitstellen können. Zu den wissenschaftlich-technischen Ambitionen der Gruppe sagte er: „Wir wollten wissen, ob Kettenreaktionen möglich wären. Einerlei, was wir mit Kenntnissen anfangen würden – wissen wollten wir es.“

 

Einschätzung von Werner Heisenberg: (Quelle Wikipedia)

Er und seine Kollegen kamen schon früh zu dem Schluss, dass die aufwändige Anreicherung des Spaltstoffes Uran 235 mit den allgemein zur Verfügung stehenden Ressourcen während der voraussichtlichen Restdauer des Krieges nicht zu machen war, und informierten dahingehend am 4. Juni 1942 Albert Speer. Allerdings verschwiegen sie (oder sprachen davon nur in Andeutungen) die Möglichkeit, eine Plutoniumbombe zu bauen, bei der die Trennung viel einfacher chemisch ablaufen konnte und für die nur ein Natururan-Reaktor mit Schwerwasser als Moderator erforderlich war (ähnlich wie zum Beispiel der heutige kanadische Candu-Reaktortyp, mit dessen Hilfe Indien in den Besitz von Kernwaffen kam). Auf die entscheidende Frage Speers, wie lange sie für eine Bombe bräuchten, gab er drei bis fünf Jahre an – womit das Projekt seine Priorität verlor.

 

Also, wenn du denen auch nicht glaubst, dann ist dir nicht zu helfen.

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Also gab es doch eine deutsche Atombombenforschung??? Merkst Du gerade etwas?

Und eine Aussage das das Projekt seine Priorität verlor ist nicht gleichbedeutend mit Einstellung.

Ein Amerikanisches Dokument über die Verwendung deutschen Urans für die Bombe ist aber Legendenbildung???

Out....

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Also gab es doch eine deutsche Atombombenforschung??? Merkst Du gerade etwas?

Und eine Aussage das das Projekt seine Priorität verlor ist nicht gleichbedeutend mit Einstellung.

Ein Amerikanisches Dokument über die Verwendung deutschen Urans für die Bombe ist aber Legendenbildung???

Out....

 

Jetzt wirds albern, wenn man hart diskutiert, muss man auch fair bleiben und Fehler zugeben.

 

Ich habe die ganze Zeit wiederholt geschrieben, dass es Grundlagenforschung gab. Du hast angedeutet, es habe eine konkrete Bombenentwicklung gegeben oder hällst diese zumindest für möglicht.

Ich habe nun etliche Hinweise und Indizien vorgelegt, die in der Summe mit ausreichender Wahrscheinlichkeit beweisen, dass es keine konkrete Bombenentwicklung sondern nur Grundlagenforschug gab.

 

Alle Behauptungen über eine deutsche Bombe im 3. Reich sind Legenden und basieren nicht auf historischer Forschung. Akzeptiere das meindetwegen schweigend, aber höre auf persönlich zu werden oder Unwahrheiten über meine Beiträge zu verbreiten.

Edited by Preswurst

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Beta Tester
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Fakt ist:

Es gab im dritten Reich Grundlagenforschung zum Thema Kernspaltung,

darin ging es auch um eine mögliche militärische Nutzung als Bombe.

Das amerikanische Programm war aber spätestens mit Fermis Pile wesentlich weiter und wurde stetig ausgebaut, das unterblieb in Deutschland

Man hat im dritten Reich niemals die "manpower" reingesteckt die nötig gewesen wäre entsprechende Bomben zu bauen.

Hat man nicht, hat man nie, war auch nicht irgendwie ganz ganz ganz dolle geheim in einem Stollen im Harz indem man 100.000 Leute gebracht hat, dazu Zyklotrone, Reaktoren etc.

 

Das sind unumstößliche FAKTEN

Wenn du, Meltion, weiter mit irgendjemanden darüber streiten/diskutieren willst dann mach das per PM

 

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Beta Tester
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H-Klasse(41)                     278m               40,6cm                       4x3 40,6-cm L/47                        300mm                                              12x15,5cm

                                                                                                                                                                                                                    16x10,5cm

                                                                                                                                                                                                                    16x3,7cm

                                                                                                                                                                                                                    24x2cm

 

Kleine Korrektur im Bezug auf die "H41" (deine Werte sind für die "H39"): 282m LüA, 39m max Breite, 11,1m max Tiefgang, 68800t Standardvertränung, 29 Knoten Höchstgeschwindigkeit, 4*2 42cm (aufgeborte 40,6cm) als Hauptartillerie ...

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Kleine Korrektur im Bezug auf die "H41" (deine Werte sind für die "H39"): 282m LüA, 39m max Breite, 11,1m max Tiefgang, 68800t Standardvertränung, 29 Knoten Höchstgeschwindigkeit, 4*2 42cm (aufgeborte 40,6cm) als Hauptartillerie ...

 

Fehlen eh die Torpedowerfer im Bug welche kommen werden ;)

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Ich hab wegen den deutschen BBs nen gaaaanz schlechtes Gefühl, zumindest nachdem was mit den Kreuzern passiert ist. 

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Fehlen eh die Torpedowerfer im Bug welche kommen werden ;)

 

Wargaming zählt nur Torpedowerfer über der Wasserlinie. Insofern sie die H41 nicht etwas "modifizieren" (Torpedowerfer an Deck a la Tirpitz) wird sie wohl über keine Torpedos verfügen

 

Ich hab wegen den deutschen BBs nen gaaaanz schlechtes Gefühl, zumindest nachdem was mit den Kreuzern passiert ist. 

 

Ich weniger ... dürften Alle ein änliches Verheltnis wie die Tirpitz zu den anderen Schlachtschiffen des selben Tiers haben. Nicht unbedingt die meiste Feuerkraft, dafür aber recht schnell & wendig, gute Sekundärartillerie und Standfest

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Wargaming zählt nur Torpedowerfer über der Wasserlinie. Insofern sie die H41 nicht etwas "modifizieren" (Torpedowerfer an Deck a la Tirpitz) wird sie wohl über keine Torpedos verfügen

 

 

Ich weniger ... dürften Alle ein änliches Verheltnis wie die Tirpitz zu den anderen Schlachtschiffen des selben Tiers haben. Nicht unbedingt die meiste Feuerkraft, dafür aber recht schnell & wendig, gute Sekundärartillerie und Standfest

 

Es wurde schon gesagt seitens WG das die H-Klasse diese beeinhalten werden ;)

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Es wurde schon gesagt seitens WG das die H-Klasse diese beeinhalten werden ;)

 

Verzeih mir, ich war so ca anderthalb Monate mal nicht da, daher weis ich es vielleicht nicht besser, aber Wargaming hat was über die Schlachtschiffe ausgesagt, außer das sie im 1. Quartal 2016 kommen? :amazed:

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Wäre mir auch neu das es bestätigt wurde. .

Glaube eher das es erstmal nur auf der Tirpitz als premium Bonus bleibt.

 

Ps falls die 42 cm kommen . Gibt's da irgendwelche Daten drüber. Also Granatengewicht usw.

 

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Beta Tester
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Wäre mir auch neu das es bestätigt wurde. .

Glaube eher das es erstmal nur auf der Tirpitz als premium Bonus bleibt.

 

 

Nunja, gehen wir mal von der Scharnhorst Klasse als Vorgänger der Bismarck auf Tier 7 aus ... diese hatte auch Torpedowerfer an Deck ;)

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Ich glaube ja dass sie die h 41als Tier 10 nehmen denn die h44 wäre schon zu gut :........ Aber wenn sie die h 45 einführen würden :teethhappy: wäre viel zu OP mit 80 cm

Geschützen und bis zu 660 mm Panzerung . Aber vielleicht würden sie die H44 als Auftragsschiffe reinnehmen wie bei WOT Objekt 260 (glaub ich zumindest dass er so heißt)

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........ Aber wenn sie die h 45 einführen würden :teethhappy: wäre viel zu OP mit 80 cm

 

Nichts für ungut, aber wie kommst du darauf, dass es jemals einen H-45 Entwurf gab?  :amazed:

 

 

 

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Was haben die alle mit der H-45. Das ist soweit ich weiß ein kompletter Fantasie Entwurf:sceptic:

und warum glauben alle, dass größer gleich besser ist ? Ja die H-44 würde mit der Yamato und Montana vermutlich kurzen Prozess machen, aber dafür ständ sie aufgrund der Größe permanent in Flammen und könnte Torps sogut wie garnicht ausweichen. Das ist seit dem letzten Patch mit den normalen BBs schon schwer genug. Im Endeffekt wäre die H-44 im Spiel, wie ich schon mehrfach erwähnte im Endeffekt einfach nur ein übergroßes Opfer und das würde zu was führen ? Genau ! Geheule ala: "WG is kacke, die Deutschen sind voll UP 1!!11"

Edited by Luk569

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Ich hatte da irgendwo mal eine Seite gefunden, auf der mit einem fiktiven "was-wäre-wenn-Szenario" gearbeitet wurde, war an sich ganz interessant.

 

Dort hatte Deutschland halt den Krieg gewonnen bzw. ging der Krieg viel länger. Dort hat dann unter anderem das H-45-Klasse Schiff Der Führer (:rolleyes:) die USS Montana vor Neuschwabenland oder so versenkt.

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Ich hatte da irgendwo mal eine Seite gefunden, auf der mit einem fiktiven "was-wäre-wenn-Szenario" gearbeitet wurde, war an sich ganz interessant.

 

Dort hatte Deutschland halt den Krieg gewonnen bzw. ging der Krieg fiel länger. Dort hat dann unter anderem das H-45-Klasse Schiff Der Führer (:rolleyes:) die USS Montana vor Neuschwabenland oder so versenkt.

 

Ach war das nicht die Seeoperation parallel zum Meteorblitzkrieg?
  • Cool 1

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