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Forum Shutdown 28/7/2023 Read more... ×
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OldIronsides

Leckeres aus der Kombüse

54 comments in this topic

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Bierdosen-Hähnchen

1 Huhn, bratfertig
1 Esslöffel Brathuhngewürzsalz
1 TeelöffelPaprika edelsüß
0.5 Teelöffelschwarzer Pfeffer aus der Mühle
3 Rosmarinzweige
1 Knoblauchknolle
1 EsslöffelÖl
0.5 LiterBierdose

ZubereitungBierdosenHähnchen

Bratrohr auf 220 Grad vorheizen;
Huhn waschen und trocken Tupfen;
Brathuhngewürzsalz, Paprika und Pfeffer mischen und das Huhn damit innen und außen einreiben, etwas Gewürzmischung zurückbehalten;

Knoblauchknolle in einzelne Zehen teilen, NICHT schälen, sondern nur lose Papierhaut entfernen;

Huhn mit Rosmarinzweigen und Knoblauchzehen füllen und außen mit Öl bepinseln;

Bierdose öffen, etwas Bier weggießen (oder runttertrinken ; , einige Löcher in den oberen Bereich der Dose machen und die restliche Gewürzmischung einfüllen;

Das Huhn auf die Dose stellen (dh das Huhn muss aufrecht auf der Dose stehen), das ganze auf ein Bratblech stellen und in den vorgeheizten Bratofen geben (unterste Schiene);

Bei fallender Hitze (sollte jedoch nicht unter 150 Grad fallen) ca. 80 bis 90 Minuten grillen;

Ab und zu das Huhn mit dem austretendem Bratensaft übergießen.

Nach dem Grillen noch ca. 10 Minuten rasten lassen.

Durch die Hitze tritt das Bier aus der Dose aus und befeuchtet das Huhn von Innen, was das Fleisch zart macht und die Haut knusprig lässt.

 

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Hasenbraten mit Salbei-Sauce


Zutaten für 4 Portionen
50 g Butter
50 g Zucker
1 Zwiebel
250 g Möhren
250 g Zucchini
2 Lorbeerblätter
1 EL Speisestärke
1 Lorbeerblatt
7 Wacholderbeeren
7 Pfefferkörner
250 g Schwarzwurzeln
1 Hase, küchenfertig
40 g Küchenschmalz
2 Zweige Salbei, frisch
1/8 l Buttermilchbeize
1/4 l Rotwein,trocken
2 Becher Buttermilch a 500 g


Zubereitung:

Zunächst die Beize herstellen:
Gewürze, geviertelte Zwiebel, Salbei und Rotwein mit der Buttermilch verrühren. Das Hasenfleisch in die Beize legen, das Rückenstück evtl. halbieren oder vierteln. Im Kühlschrank zugedeckt 2 Tage durchziehen lassen.
Fleisch dann herausnehmen, kurz abbrausen und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.

Im Bräter Butterschmalz erhitzen, Fleischstücke rundherum scharf anbraten, mit Pfeffer und Salz würzen. Salbeiblätter kleingeschnittene Zwiebel und 2 Möhren mit andünsten, Lorbeerblatt dazugeben. Mit Rotwein ablöschen und den zugedeckt bei 180Grad-200Grad C gut 1 1/2 Std. braten. Fleisch zwischendurch wenden.

Buttermilchbeize mit Stärke glattrühren, in die kochende Sauce geben und diese binden. 250 g Möhren in Scheiben schneiden. Zucchini waschen, in fingerdicke Stifte schneiden, Schwarzwurzelstücke abtropfen lassen. Möhren und Zucchini in kochendem Salzwasser kurz blanchieren, abschrecken und abtropfen lassen.

Butter zerlassen, das Gemüse darin leicht andünsten. Zucker darüberstreuen, leicht karamelisieren lassen und dabei das Gemüse schwenken, damit es glaciert wird. Gemüse mit den Hasenteilen anrichten.

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Backhendl

Zutaten

1 Hühnchen
Rohe Hühnereier - 2 Stk.
Salz und Pfeffer nach geschmack
Hühnchen - 1 Stk.
Speiseöl (Rapsöl) – 1/2 Liter
Semmelbrösel (Paniermehl) - 150 g
Weizenmehl (glatt) - 50 g

Zubereitung

Hühnchen mit Meser und/oder Geflügelschere zerteilen, Haut abziehen und die einzelnen Teile salzen und pfeffern.

Eier in Teller aufschlagen und leicht verquirlen. Mehl und Semmelbrösel auch jeweils auf Teller geben. Das Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen und den Backofen auf 100 Grad vorheizen.

Jedes Hühnchenstück zuerst in Mehl wenden, dann durchs Ei ziehen und zum Schluss durch die Brösel. Die Stücke in das heiße Öl legen und ca. 15 Minuten backen Mehrmals umdrehen. nach dem rausgeben auf Küchenrolle legen und zum Warmhalten ins Backrohr geben, bis sie schön knusprig sind.

FERTIG!

Besonders gut dazu: Kartoffelsalat

 

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Ich lege heute mal ein paar Schweinelenden auf den Grill... schön im Speckmantel. Verfressene Sippe kommt zu Besuch. So wird es aussehen... :)

.

711712-960x720-gegrillte-schweinelende.j

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Dies mit der mächtig hungrigen Sippe kenne ich zu gut. :teethhappy:

Bei mir, Saufen die dann auch noch, als ob es kein Morgen geben würde. :child:

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Ossobucco

Zutaten für 4 Portionen 4 Beinscheiben Kalb 250 Milliliter Weisswein trocken 30 GrammKnoblauch (8 Zehen) 300 GrammPorree 200 GrammZwiebel 300 GrammKnollensellerie 300 Tomaten 30 GrammTomatenmark 20 GrammOlivenöl 30 GrammMehl 5 GrammMaggi Instant Brühe 10 GrammPetersilie feingehackt 1 TeelöffelBasilikum 1/2 TeelöffelThymian 1/4 TeelöffelRosmarin
1 Lorbeerblatt 1/4 TeelöffelSalbei 2 Nelken 10 GrammZitronenschale gerieben Salz, Pfeffer, Oregano

Rezeptzubereitung:
Beinscheiben salzen, pfeffern, in Mehl wenden und mit Oregano bestreuen, dann in der Hälfte Olivenöl scharf anbraten. In eine Auflaufform geben und mit 150 ml Wein und der Brühe angiessen die 2 Nelken hinzufügen und die geschlossene Form in den Backofen stellen und bei ca. 180° C anfangen zu schmoren. Das kleingehackte Gemüse in dem restlichen Öl anbraten, mit der angegebenen Menge Basilikum, Thymian, Rosmarin und Salbei würzen, die restlichen 100 ml Wein angiessen, Tomatenmark hinzufügen und 5 - 10 Minuten schmoren.
Dann über die Beinscheiben geben Lorbeerblatt hinzufügen und alles zusammen zugedeckt bei etwa 200° C 60 - 70 Minuten Gar schmoren.

Als Beilage empfehle ich Kartoffelpüree.

Zutaten für Kartoffelpüree
• 1 kg mehlige Kartoffel
• 50 g Butter
• 1/8 Liter Milch
• Salz
• Muskatnuss
Zubereitung von Kartoffelpüree
1 kg mehlige Kartoffeln waschen und schälen
Die Kartoffeln in Stücke schneiden, in Salzwasser kochen
Wasser abgießen
Die geschälten Kartoffeln durch die Kartoffelpresse drücken (oder Stampfer verwenden)
50g Butter in einem kleinen Topf schmelzen, gut 1/8 Liter Milch zugießen und erwärmen, mit 1 Teelöffel Salz würzen
Warmes Milch-Butter- Salzgemisch zu den gepressten Kartoffeln geben und mit dem Schneebesen glatt rühren
Mit geriebener Muskatnuss würzen

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Beef Tartare

Zutaten:

480 g Rinderfilet
Salz (fein)
Pfeffer (schwarz)
240 g Zwiebeln
4 EL Kapern
4 Stück Essiggurken
4 g Petersilie
4 EL Worcestersauce
2 EL Hot Ketchup
8 TL Senf (scharf)
8 TL Tomatenmark
8 cl Cognac
4 Stück Eigelb
Toast (als Beilage)

Zubereitung:

Für das Beef Tartare das Rinderfilet von Sehnen und Häutchen befreien, klein schneiden und durch den Fleischwolf drehen.

(diese Arbeit, wird natürlich gerne vom Metzger deines Vertauens erledigt)

Das Rinderhackfleisch mit Salz, Pfeffer, Zwiebelwürfeln, gehackten Kapern, Petersilie, Worcestersauce, scharfen Senf, Tomatenmark und Cognac vermengen und gut abschmecken.

 

Serviert mit heißem Toastbrot und Butter nach Bedarf.

Edited by Bierschiff
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Tafelspitz mit Rösterdäpfeln, Cremespinat, Apfelkren und Schnittlauchsauce

Zutaten
2 kg Tafelspitz, abgelegen
300 g Wurzelwerk (Karotte, Gelbe Rüben und Sellerie zu gleichen Teilen), geschält
½ Stange Lauch
1 Zwiebel in der Schale, halbiert
6 Scheiben Markknochen, gesägt
Pfefferkörner schwarz, Salz, Liebstöckel
Schnittlauch zum Bestreuen

Zubereitung
– Zwiebel in der Pfanne an den Schnittflächen dunkel bräunen.
– Wurzelwerk und Lauch waschen.
– Markknochen und Fleisch warm waschen und ­abtropfen lassen.
– Wasser zum Kochen bringen, Fleisch einlegen.
– Pfefferkörner, Zwiebel und Liebstöckel beigeben.
– Schwach wallend 2,5–3 Stunden kochen, Schaum und Trüb­stoffe abschöpfen.
– Ca. 1 Stunde vor Garungsende Wurzelgemüse und Lauch beigeben.
– Fleisch aus der Suppe heben, diese abseihen, ­würzen, Markknochenscheiben einlegen, ca. 5 Minuten auf dem Siedepunkt ziehen lassen.
– Das Fleisch gegen den Faserlauf in finger­starke Tranchen schneiden, in passendem Geschirr mit einem Teil der Suppe und den Markknochen, dem Wurzelgemüse, dem Lauch und dem geschnittenen Schnittlauch auftragen.

TIPP
Auf dieselbe Art kann man alle Siedestücke vom Rind zubereiten. Nur die Kochzeit richtet sich nach Art und Größe des Fleisches.


RÖSTERDÄPFEL

Zutaten
1 kg speckige Erdäpfel, gekocht, geschält
120 g Zwiebeln, fein geschnitten
80 g Öl
Salz
Petersilie, gehackt

Zubereitung
– Erkaltete Erdäpfel mit einem Röstireißer (»grobe Reibe«) reiben.
– Die Hälfte der Fettmenge in einer Pfanne erhitzen.
– Zwiebeln darin anschwitzen, umleeren und Pfanne mit Küchenkrepp reinigen, Rest des Fetts erhitzen.
– Erdäpfel beigeben, salzen, unter öfterem Wenden knusprig bräunen.
– Zum Schluss Zwiebeln untermengen.
– Beim Anrichten mit Petersilie bestreuen.


CREMESPINAT

Zutaten
1 kg Blattspinat
25 g Butter
25 g Mehl
3,5 dl Rindsuppe
35 g braune Butter
Salz, Pfeffer, Knoblauch

Zubereitung
– Spinat blanchieren. Gut ausdrücken, fein faschieren.
– Butter schmelzen, Mehl kurz anschwitzen, mit heißer Suppe aufgießen, sehr gut durchrühren und 5 Minuten kochen lassen.
– Wenn nötig passieren, Spinat und Mehlschwitze vermengen, aufkochen.
– Salz, Pfeffer und Knoblauch sowie braune Butter einrühren. Konsistenz – wenn nötig – mit Suppe korrigieren.


APFELKREN

Zutaten
400 g säuerliche Äpfel, geschält, entkernt
15 g Kren, gerissen
2 El Zitronensaft
1 EL Pflanzenöl
Prise Salz und Zucker

Zubereitung
– Äpfel fein schaben und sofort mit Zitronensaft vermengen
– die restlichen Zutaten einrühren

TIPP
Soll der Apfelkren länger haltbar sein, dünste man die Äpfel wie für ein Kompott, jedoch mit wenig Süße, passiere und mische diese mit geriebenem Kren und Salz.


SCHNITTLAUCHSAUCE

Zutaten
4 dl Milch
2 rohe Eidotter, 2 gekochte Eier
100 g Weißbrot, entrindet
4 dl Öl
2 EL Schnittlauch, fein geschnitten
Essig, Estragonsenf
Salz, gemahlener weißer Pfeffer

Zubereitung
– Weißbrot in Milch einweichen und danach ausdrücken.
– Gekochte Dotter, rohe Dotter, Weißbrot, Salz, Pfeffer und Essig mit dem Stabmixer oder im Mixglas mixen.
– Nach und nach nicht zu kaltes Öl beigeben, gut und homogen mixen wie bei einer
Mayonnaise.
– Gekochtes Eiweiß fein hacken, der Sauce beigeben, mit einem Schneebesen untermengen, nicht mehr mixen.
– Schnittlauch im letzten Moment einrühren.

TIPP
Die Sauce ist ohne Schnittlauchbeigabe bei kühler Lagerung einige Tage haltbar,
Schnittlauch vor dem Servieren einmengen.

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Für die Festtage hier ein paar Fingerfoodrezepte.
Eure Familien oder Gäste, werden damit eine
Freude haben.

Bruschetta italiana

Zutaten
1 kg Tomate(n) (Strauchtomaten)

3 Zwiebel(n)

4 Zehe/n Knoblauch

Olivenöl

1 Bund Basilikum
1 Ciabatta


Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: 120 kcal
Die Tomaten in kleine Stücke schneiden (würfeln) so klein wie man sie mag. Die Zwiebeln (können auch weniger sein) in feine Würfel schneiden, und zu den Tomaten in eine Schüssel geben! Den Knoblauch (nur drei Zehen) schälen und durch eine feine Presse drücken und in die Schüssel geben! Mit Salz (am besten Meersalz aus der Mühle) und Pfeffer würzen, das ganze kurz ziehen lassen und dann mit Olivenöl auffüllen.
Das Brot mit ein Paar Tropfen Olivenöl beträufeln und mit der letzten Zehe Knofi einreiben,
dann in den Ofen (nur das Brot) bei ca. 200°. Wenn es schön kross ist raus damit (dauert 8 min), den Basilikum klein hacken, in die Schüssel mit den Tomaten, Knoblauch und den Zwiebeln, kurz abschmecken.
Alles zusammen auf den Tisch und selbst belegen - bei Bedarf noch Käse dazu, egal ob Mozzarella oder Parmesan.


Bruschetta mit Rucola und Schafkäse

Zutaten
1 Ciabatta zum Aufbacken

2 Pck. Schafskäse
1 Pck. Rucola
3 EL Öl (Walnuss-Öl)


Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe
Den Schafkäse mit der Gabel zerkleinern (aber nicht "musen"), so dass kleine Stückchen entstehen. Etwa eine halbe Packung Rucola waschen und in Querrichtung klein schneiden. Schafkäse und Rucola und 3 EL Walnuss-Öl mit einander mischen. In der Zwischenzeit das Ciabatta aufbacken. Das noch warme Ciabatta in Scheiben schneiden und auf jede Scheibe die Schafskäse-Rucola Mischung geben. auf einem Teller mit ein paar Rucolablättern anrichten.
Man kann auch frisches Ciabatta nehmen und die Scheiben in der Pfanne in etwas Öl rösten. Außerdem lässt sich das Rezept noch mit ein paar gehackten Walnusskernen ergänzen.
Dazu passt ein schöner Rotwein. Eignet sich als kleiner Snack für Gäste oder als Vorspeise.


Bruschetta ai pomodori

Zutaten
4 Fleischtomate(n)
2 Stängel Basilikum
2 EL Olivenöl

1 Zehe/n Knoblauch

4 Scheibe/n Ciabatta

Salz und Pfeffer

Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: 260 kcal
Tomaten kurz in kochendem Wasser überbrühen, häuten. Quer durchschneiden und entsteinen. Das Fruchtfleisch in kleine Würfel schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Basilikum waschen, Blätter in feine Streifen schneiden und unter die Tomatenwürfel mengen. Knoblauch schälen und zu dem Olivenöl pressen.
Die Brotscheiben mit dem Knoblauchöl bepinseln. Das Brot von beiden Seiten knusprig rösten (Backofen oder Toaster). Noch warm mit den marinierten Tomatenwürfeln belegen.

 

Lachstartar

Zutaten
1 Pkt. Lachs, geräucherter
1 Becher Crème fraîche mit Kräutern
n. B. Dill
n. B. Pfeffer

Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe
Den Räucherlachs ganz klein schneiden. Die Crème fraiche zugeben, unterheben und zum Schluss nach Bedarf mit Dill und Pfeffer würzen.

Tipp: Falls die Masse zu fest ist, 1 Löffel Sauerrahm hinzugeben.


Lachstartare mit Limetten
Zutaten:
• 400 g Frischlachsfilet
• 1 Stück Limette (Saft und Schale (Bio, ansonsten nur den Saft))
• 1 Bund Koriander (klein)
• Salz
• Pfeffer
• Olivenöl
• 1 Stück Ingwer (nussgroß)
• Sesamöl (dunkel)
• 1 EL Butter
• 1 Handvoll Honigpilze
• 1 Zweig Thymian (frisch)
• 1 Handvoll Friséesalat

Zubereitung:
Haut und graue Fettansätze wegschneiden. Lachs klein würfelig schneiden. Ingwer schälen und fein reiben.

Mit Salz, Pfeffer, Ingwer, grob gehackten Korianderblättern, Sesamöl, Olivenöl, Limettensaft und etwas fein geriebener Limettenschale abschmecken.

In einem Ausstechring (Durchmesser ca. 5 cm) füllen, etwas zusammendrücken und dann vorsichtig den Ring vom Teller heben.

In einer Pfanne etwas Butter aufschäumen, die Pilze darin kurz anschwitzen, mit Salz und etwas frisch gehackten Thymianblättern würzen.


Parmesanstangerl
Zutaten:
1 Stück Blätterteig (Kühlregal)
1 Stück Ei (Dotter)

150 Gramm Parmesan (gerieben)


Zubereitung:
1. Den Blätterteig ausrollen und mit etwas geriebenen Käse bestreuen, den Teig zusammenschlagen, auswalken und wieder Käse darauf geben. Dies noch zwei- bis dreimal wiederholen.
2. Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
3. Den Teig in schmale Streifen schneiden, mit Eidotter bestreichen und 15 Minuten backen.
Das Rezept von den Parmesanstangerl ist schnell zubereitet. Dazu ein gutes Glas Wein.


Oliven-Schafkäsedip
Dieses Rezept vom Oliven-Schafkäsedip schmeckt köstlich auf geröstetem Fladenbrot.
Zutaten:

6 Stück Knoblauchzehen
4 Esslöffel Kräuter
2 Esslöffel Milch

15 Stück Oliven (ohne Kern)

3 Esslöffel Olivenöl
259 Gramm Schafkäse
2 Esslöffel Zitronensaft


Zubereitung:
1. Den Schafskäse in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Die Kräuter waschen und fein hacken. Anschließend unter den Käse mengen.
2. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Oliven hacken und mit dem Zitronensaft und dem Olivenöl mischen. Alles unter die Schafskäsecreme rühren, zuletzt die Milch unterrühren.


Thunfischaufstrich
Zutaten

2 Stück hart gekochte Eier

1 Prise Pfeffer

2 Esslöffel Salatmayonaise
1 Prise Salz

1 Bund Schnittlauch fein geschnitten

1 Dose Thunfisch

1 Spritzer Zitronensaft
1/2 Stück Zwiebel fein hacken

 

Zubereitung:
1. Den Thunfisch aus der Dose nehmen und abtropfen lassen.
2. Danach in einer Rührschüssel den Thunfisch mit allen Zutaten verrühren (mit dem Handmixer).
3. Danach Mayonnaise hinzufügen, damit es streichfähig wird und noch mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

 

Kürbiskernaufstrich
Zutaten:

125 Gramm Butter

1 Stück kleine Zwiebel

1 Stück Knoblauchzehe

500 Gramm Kürbiskerne
1 Esslöffel Kürbiskernöl

1/2 Bund Petersilie

1 Prise Salz und Pfeffer
1/2 Bund Schnittlauch

1 Päckchen Topfen (mager)


Zubereitung:
1. Die Butter in einer Rührschüssel mit dem Mixer flaumig rühren, den Topfen dazu geben und alles gut verrühren.
2. Die Zwiebel schälen und ganz fein hacken, ebenso die Kürbiskerne zerkleinern.
3. Schnittlauch und Petersilie waschen, Schnittlauch in Röllchen schneiden und Petersilie hacken.
4. Die Knoblauchzehe pressen, mit den restlichen Zutaten zum Butter-Topfen-Gemisch hinzufügen und zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Melonen-Schinken-Spießchen
Zutaten:

50 Gramm Cherrytomaten (Deko nach Wunsch)

100 Gramm Honigmelone

10 Stück Oliven

120 Gramm Serranoschinken

Zubereitung:
1. Für die Spießchen die Honigmelone in kleine eckige Würfel schneiden. Den Serranoschinken in längliche Streifen schneiden.
2. Je einen Melonenwürfel und einen Streifen Schinken, den man zieharmonikamäßig zusammenfaltet, auf einen Holzspießer stecken. Die Cherrytomaten halbieren und die Spieße abwechselnd mit Tomatenhälften oder Oliven dekorieren.

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Daumen hoch das klingt sehr lecker und auch gut umschrieben das ganze

 

Ach und Bierschiff du könntest Veranstaltungen führen

 

Mir passiert es immer das ich durch dein Geschriebenes Hunger bekomm durch dein Profilbild mir das Wasser zusammen läuft auf ein Bierchen und man wird auch noch ge.... Ähm meine man denkt über andere Aktivitäten nach :)

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Als Tipp für die Bruschetta oder wenn mal mal Caprese (Tomate-Mozzarella) macht: nicht die ollen Tomaten Marke "Holländische Wasserbombe" aus dem Supermarkt nehmen. Lieber auf den Markt gehen und schauen, ob es da "bunte" Tomatensorten gibt. Zum Beispiel die grün-rot gescheckten, schwarz-roten, lilanen oder sowas in der Art. Die gibt es a) wirklich und b) schmecken die viel viel intensiver und fruchtiger als diese blass-orangenen Dinger die man zu 1,59€ das Kilo kriegt.

Edited by OldIronsides

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Als Tipp für die Bruschetta oder wenn mal mal Caprese (Tomate-Mozzarella) macht: nicht die ollen Tomaten Marke "Holländische Wasserbombe" aus dem Supermarkt nehmen. Lieber auf den Markt gehen und schauen, ob es da "bunte" Tomatensorten gibt. Zum Beispiel die grün-rot gescheckten, schwarz-roten, lilanen oder sowas in der Art. Die gibt es a) wirklich und b) schmecken die viel viel intensiver und fruchtiger als diese blass-orangenen Dinger die man zu 1,59€ das Kilo kriegt.

 

Und bei Caprese oder anderen Gerichten, bei denen er eine Hauptrolle spielt: Bitte nicht den gummiähnlichen 59ct-Kuhmilch-Mozzarella aus dem Supermarkt. Da nimmt man besser echten Büffelmilch-Mozzarella, der schmeckt viel intensiver.
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Ragout vom Lammschlögel mit Schalotten und Karotten

Zutaten:

0,50 Lammschlögel (ausgelöst)
Kräuter (Lorbeer, Majoran, Rosmarin, etc., zum Marinieren)
Öl
Salz
Pfeffer (aus der Mühle)
Rotwein (zum Aufgießen)
Lammfond (zum Aufgießen)
14 Schalotten (12-16, im Ganzen geschmort, oder kleine Zwiebeln)
2 Karotten (2-3, in Scheiben geschnitten und gekocht)
Butter (kalt, zum Binden)

Zubereitung:

Lammschlögel in nicht zu große und nicht zu dünne Stücke schneiden. Grob geschnittene Kräuter mit Öl vermengen und das Fleisch damit abgedeckt über Nacht kühl marinieren. Dann das auf Raumtemperatur erwärmte Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen, in einer heißen Pfanne (am besten mit dickem Boden) eher in kleinen Mengen nach und nach in heißem Öl kurz anbraten und auf einem lauwarmen Teller rasten lassen. Bratensatz mit etwas Rotwein ablöschen und mit Lammfond aufgießen.
Geschmorte Schalotten und gekochte Karottenscheiben einmengen. Den sich am Teller absetzenden Fleischsaft zugeben, abschmecken und nach Bedarf mit kalten Butterstückchen binden. Die angebratenen, halb rohen Fleischstücke in die heiße Soße geben, nach dem ersten Aufkochen beiseite stellen und nur noch ca. 4-5 Minuten auf kleiner Flamme (oder neben der Kochplatte) zugedeckt ziehen lassen. (Nicht mehr aufkochen, Fleisch würde sonst hart werden.)

Tipp:

BEILAGENEMPFEHLUNG: Salzerdäpfel

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Grünkohl,  oder warum die Kuh auf die Kartoffeln gesch.... hat. :teethhappy:

 

Man kann Grünkohl frisch kaufen oder gefroren.

Zubereitung ist in etwa identisch.

 

Es gibt derzeit zwei Arten auf dem Markt.

Die ursprüngliche Art welche einen hohen Anteil an Bitterstoffen inne hat

und "Gezüchteten" welcher ohne jene daher kommt.

Leider kann man nicht im Vorfeld sagen was man gerade erwischt hat und kann böse Überraschungen im Geschmack erleben.

 

Daher sollte man den Grünkohl vorher blanchieren.

Also einmal in kochendes Wasser werfen und kurz für eine Minute "durchkochen".

Den Sud kann man getrost unter ständigem rühren... langsam in den Ausguss führen.

 

Nachdem wir unser Gemüse nun vorbereitet haben wenden wir uns an die Zubereitung.

 

Man nehme für 4-6 Portionen

1.5kg Grünkohl

3 mittelgrosse Zwiebeln (grob gewürfelt)

6-8 Mettwürste in daumen-dicke Scheiben (Ich liebe jene und packe immer gerne viel von denen rein)

500g Kassler (grob gewürfelt)

mittelscharfen Senf (Der Senf sollte nicht zu säuerlich sein.)

Pfeffer

Gemüse Brühe

Haferflocken zum abbinden

 

Die Zwiebeln werden mit etwas Butter oder Margarine angeschwitzt.

Dann den Grünkohl hinzugeben und das ganze mit ca. einem halben Liter Wasser ablöschen.

Nun gibt man das Fleisch und die Wurst hinzu und lässt alles gut und gerne 3-4 Stunden bei mittlerer Hitze zugedeckt vor sich hin köcheln.

Ab und zu nachsehen und umrühren, nicht das es anbrennt. Ggf. etwas Wasser nachfüllen.

Wenn die Wurst ausgekocht ist, fängt man mit dem Abschmecken an.

2-3 Esslöffel Senf, etwas Pfeffer und evt. etwas Brühe zum nachsalzen falls erforderlich.

(Wichtig: Das Fleisch und die Wurst geben in der Regel genug Salz ab so das salzen kaum bis gar nicht erforderlich ist!)

Nun gibt man je nach Wasserstand 4-6 Esslöffel Haferflocken hinzu.

Jene nehmen den Sud auf und dicken den Grünkohl an.

Keine Sorge, die Dinger verkochen und geben auch keinen grossen Geschmack ab.

Sollte es zu dicklich sein kann man einfach etwas Wasser hinzu geben.

Nun das ganze noch ca 30 Minuten auf schwacher Hitze gut durchköcheln lassen.

 

Wem Haferflocken zu unsicher sind oder die Dinger gar nicht mag kann auch rohe Kartoffeln rein reiben. (Nutze ich nicht da es mir zu viel arbeit ist)

 

Als Beilage empfehle ich Salzkartoffeln.

 

Als Tipp, je länger dich kochzeit umso besser. Am besten nen Tag vorher ansetzen und über Nacht durchziehen lassen.

 

Viel Spass beim nachkochen und guten Appo! :honoring:

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Klassische Paella

Zutaten für 4 Personen:

6 Hähnchenunterkeulen (à ca. 75 g)
Salz
Pfeffer
2 EL Öl
1 mittelgroße Zwiebel
2 Knoblauchzehen
200 g Langkornreis (z. B. Arroz Vaporizado; Parbolied Rice)
2 Döschen Safran
1/2 l klare Hühnerbouillon (Instant)
1/4 l trockener Weißwein
2 Lorbeerblätter
1 rote Paprikaschote (ca. 250 g)
300 g Miesmuscheln
150 g tiefgefrorene Erbsen
12 gegarte Garnelen ohne Schale (ca. 240 g)

Zubereitung von Klassische Paella
Hähnchenkeulen waschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einer Paellapfanne erhitzen und die Keulen 5 Minuten rundherum anbraten. Fleisch beiseite legen. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und im Bratfett anbraten. Reis und Safran dazugeben, kurz mitbraten und mit Hühnersuppe und Wein ablöschen. Hähnchenkeulen und Lorbeer zufügen und unter Rühren ca. 12 Minuten garen. Paprika putzen, waschen, vierteln und in Streifen schneiden. Muscheln verlesen und gründlich schrubben. Paprika und Muscheln in die Pfanne geben und zugedeckt weitere 10 Minuten kochen. Nach 5 Minuten Erbsen und Garnelen zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen und servieren.

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Gestern gekocht:

 

Indisches Gemüse-Curry in Kokos-Tomaten-Soße.

 

Zutaten:

Beliebiges Gemüse (TK-Gemüsemischung oder worauf man so Lust hat, z.B. Paprika, Champignons, grüne Bohnen, Karotten, Süßkartoffel, Brokkoli, Blumenkohl, Blattspinat, Erbsen, Zucchini, Auberginen, Kürbis, Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Knoblauch, Kaiserschoten etc. etc...)

Beliebiges Fleisch (am ehesten passt aber wohl Lamm oder Geflügel, für Vegetarier alternativ Tofu oder mehr Gemüse)

1 Dose Kokosnussmilch (aus dem Asia-Shop oder mittlerweile auch bei fast jedem Discounter mehr oder weniger regelmäßig zu kriegen)

1/2 Tube Tomatenmark

Currypulver (nach Möglichkeit "richtiges" z.B. Madras Curry, ansonsten tut es aber auch das Supermarkt-Currypulver, das für den europäischen Gaumen angepasst ist)

Paprikapulver

Chilliflocken

alternativCurrypaste aus dem Asia-Markt

Salz

Zucker

Brühwürfel/Brühpulver

Extras wie Erdnüsse, Walnüsse, Rosinen

Reis (Parboiled, lose oder im Kochbeutel)

 

Zubereitung:

 

In einem großen Topf, einer hohen Pfanne (mit Deckel) oder einer Wokpfanne (mit Deckel) neutrales Speiseöl erhitzen. Währenddessen das Gemüse der Wahl kleinschnibbeln oder die Packung der TK-Gemüsemischung aufschneiden.

Wenn das Öl heiß ist, die verschiedenen Gewürze (oder die Currypaste) ins heiße Öl geben, eine Minute braten. Dadurch entfalten die Gewürze erst richtig ihr Aroma. Jetzt das Tomatenmark dazu geben, nochmal ein bis zwei Minuten unter leichtem Rühren anbraten. Setzt ebenfalls wahnsinnig viel Aroma frei. Jetzt das geschnittene Gemüse bzw. die Gemüsemischung und das Fleisch der Wahl oder den Tofu* zugeben, gut durchheben und kurz anbraten. Nach ein paar Minuten (nach Gefühl, wenn sich vielleicht schon ein paar Röstaromen gebildet haben) die Kokosmilch hinzugeben. Gut verrühren (insbesondere wenn ihr Currypaste genommen habt), dann Deckel drauf und bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen). Einen Topf mit gesalzenem Wasser für den Reis aufsetzen, Reis hinzugeben zum Kochen bringen (wer mag kann auch Brühpulver mit ins Wasser tun). Reis etwa 20 Minuten kochen lassen**.

 

Nach etwa 20 Minuten und hin und wieder Rühren müsste das Curry fast fertig sein, je nachdem, was für Gemüsesorten ihr verwendet und wie klein ihr das Zeug geschnitten habt. Nochmal abschmecken mit den von euch gewählten Gewürzen und jetzt, wenn ihr das mögt, die geschälten Erdnüsse oder die geschälten und kleingebröselten Walnüsse und ein paar Rosinen dazu packen. Nochmal fünf Minuten köcheln lassen. Der Reis dürfte zwischenzeitlich auch fertig sein (zwischendurch probieren, wenn es loser Reis ist), abgießen und beiseite stellen bzw. direkt mit dem Curry servieren.

 

Solche Gerichte sind, besonders wenn man TK-Gemüsemischungen nimmt, wunderbar simpel und man kann total viel rumprobieren mit verschiedensten Gewürzen, bis es so oder besser schmeckt als beim indischen Lieferservice.

 

* ich weiß dass viele Leute mit Tofu nichts anfangen können, ich mag ihn (als ehemaliger Vegetarier, der auch gerne wieder dorthin zurück will) recht gerne. Auch seinen dezenten, etwas quarkigen Eigengeschmack. Damit er aber etwas mehr Aroma annimmt, piekse ich die kleingeschnittenen Tofuwürfel mit einem kleinen Messer meist kreuzförmig an, so dass da ein bisschen mehr Soße einziehen kann.

 

** Grundrezept für die Zubereitung von losem Reis: immer die doppelte Menge Wasser zu Reis. Für eine Mahlzeit für eine Person rechne ich meist eine Kaffetasse (nicht Becher!) Reis und somit zwei Tassen Wasser. Den Reis mit Salz ins lauwarme Wasser geben, zum Kochen bringen und bei geschlossenem Deckel und niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen bis das Wasser aufgesogen/verdampft ist. Zur Not noch ein kleines bisschen Wasser währenddessen nachschütten. Vorsicht: durch die Stärke kocht das Reiswasser gerne über, also rechtzeitig den Herd runterschalten!

Edited by OldIronsides

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Champignonrahmschnitzel

2 Schweine oder Haenchenschnitzel

Salz und Pfeffer
1 EL Raps oder Sonnenblumenöl
1 Dose Champingnons oder 100 Gramm frische Pilze
375 ml Gemüse oder Rindsbrühe
125 ml Milch, 1.5%
50 g saure Sahne
1 EL Mehl

Zubereitung

Schnitzel salzen, pfeffern, in Öl anbraten und herausnehmen.
Champignons (aus der Dose abseihen und waschen) frische Pilze kurz waschen, schneiden nach Bedarf und im verbliebenen Bratensaft kurz anschwitzen. Mit Brühe aufgießen.
Milch, saure Sahne und das Mehl verrühren und zu den Champignons geben. Aufkochen lassen.
Hitze reduzieren, Schnitzel wieder dazugeben. Kurz erwärmen.
Fertig.

Als Beilage empfehle ich Spätzle oder Reis.

 

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Gestern war Freitag = Fischtag,.Da Fische Gräten haben, esse ich lieber anderes Meeresgetier. Guckst du hier.

053 230515 Lecker.JPG 055 230515 Lecker.JPG  

 

053 230515 Lecker.JPG

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  • Cool 1

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Schweinshaxe mit Bierkruste

• 250 ml Bier

• 2 TL Kümmel

• 1 TL Majoran

• 3 EL Schweineschmalz oder Rapsöl

• 2 Zehe(n) Knoblauch

• 15 Stk. Pfefferkörner

• 1 Stk. Schweinshaxe (ACHTUNG darf nicht gepöcklet sein!)

• Kräftig Salz

Zubereitung von Schweinshaxe mit Bierkruste

Für die Marinade Öl mit Salz, schwarzen Pfefferkörnern (gerieben), Kümmel und Majoran verrühren. Knoblauchzehen abziehen, fein hacken oder pressen und in die Marinade geben.

Schweinehaxe ca. (1.200 g) kalt abspülen und trocken tupfen. Mit einem scharfen, spitzen Messer die Fettschicht kreuzweise einschneiden. Haxe mit der Marinade bestreichen, in Alufolie einwickeln und 3 bis 4 Stunden in den Kühlschrank legen.

Haxe aus der Folie nehmen, in einen Bräter legen den Saft aus der Folie beigeben einen 1/2 Liter Wasser dazugeben. Bei ca. 180 Grad, 2 Std. Braten. Haxe während des Bratens öfter mit dem Saft im Bräter übergießen. 15 Minuten vor Ende der Bratzeit die Temperatur auf 210 Grad bei Oberhitze erhöhen. Die Haxe immer wieder mit Bier bestreichen, bis sie knusprig sind.

Haxen mindestens 10 Minuten ruhen lassen, dann in Stücke schneiden und geniessen.

 

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Côte de boeuf mit Rotweinrisotto und Parmesanschaum

Zutaten für 4 Personen:

1 Rinderkotelett (aus der Hochrippe ca. 1 kg mit Knochen)
Salz
Pfeffer
Senf
2 Zehen Knoblauch
2 Zweige Rosmarin
120 g Risottoreis
6 gehackte Schalotten
1/4 l kräftiger Rotwein (Zweigelt)
150 g geriebener Parmesan
1 TL gehackter Thymian
1/8 l Obers
1/8 l fettarme Milch
Butter und Öl zum Braten

4 EL geriebener Parmesan

 

Das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und mit Senf einstreichen. In einer geräumigen Pfanne etwas Öl und Butter erhitzen und das Kotelett darin beidseitig darin scharf anbraten. Im Rohr bei 180 °C rosa braten. Herausnehmen und rasten lassen.

Die Hälfte der Schalotten in aufgeschäumter Butter anschwitzen. Risottoreis zugeben und bei ständigem umrühren den Rotwein und etwas Wasser zugießen. Wenn der Reis bissfest gekocht ist, mit der Hälfte des Parmesans, kalter Butter und Thymian sowie Salz und Pfeffer abschmecken.

Die restlichen Schalotten ebenfalls in Butter anschwitzen, mit Obers und Milch aufgießen und den restlichen Parmesan mit einem Stabmixers einrühren.

Côte de boeufs tranchieren und auf dem Risotto anrichten. Den Parmesanschaum nochmals aufschäumen und dekorativ dazu servieren. Den geriebenen Parmesan in einer beschichteten Pfanne beidseitig zu knusprigen Chips braten.

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Hahaha, wieso hab ich den Thread erst jetzt entdeckt.

Erstmal keine Gerichte und Fotos, allerdings 2 Anmerkungen zur Kochtechnik.

 

1. Fleisch beim anbraten nur einmal wenden (Physik begründet das, da bei mehrmaligem Wenden auch die äusseren Schichten wieder erwärmt werden, lieber ein wenig die Hitze reduzieren und nur einmal wenden).

2. Brühe, ist mir bei geposteten Gerichten mit Suppengemüse aufgefallen. Wenn es (Gemüse) nach dem Herstellen der Brühe entfernt wird (Passiertuch oder Sieb) am besten kalt aufsetzen und ganz langsam zum Kochen bringen. Dann kann man auch ab und zu nachsehen ob sich Trübstoffe an der Oberfläche sich sammeln. Diese abschöpfen. Für die richtig klare Brühe das Ganze nochmal abkühlen lassen und mit Eis vermischtes Eiweiß unterrühren nochmal aufkochen -> passieren. Das Eiweiß bindet alle Trübstoffe.

 

Ich poste irgendwann auch mal ein Gericht mit Foto :P

Edited by OlFson

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Ostern ist ja im Anmarsch.

 

Braten vom Weidelamm in Rosmarinsauce

Zutaten:
• 1 Lammschlögel
• 40 dag Wurzelwerk (Karotten, Petersilie, Sellerie, Lauch)
• Salz
• 3 Knoblauchzehen gehackt
• Rosmarinzweigerl
• 1 El Tomatenmark
• ½ Lt. Lammfond oder Rindsuppe
• 4 El Olivenöl
• Frische Petersilie

Zubereitung:
Schlögel zuputzen, auseinanderklappen, salzen, mit gehacktem Knoblauch, Petersilie und Rosmarin würzen, danach einrollen.

Olivenöl erhitzen, den Lammschlögl ringsum scharf anbraten, aus der Pfanne nehmen, Wurzelwerk,Tomatenmark
und Rosmarien gut in der Pfanne durchrösten, mit Weißwein ablöschen, mit Fond aufgießen, Fleisch dazugeben und ins Rohr schieben.
Ca. 1 ½ Std. bei 160 Grad im Heißluftherd garen.

Danach den Saft abgießen und passieren.
Den Lammschlögl aufschneiden mit den Beilagen und der Sauce servieren.

Als Beilage wird Rotkraut und Spätzle empfohlen.

Getränkeempfehlung:
Wein – Steirischer Zweigelt

Edited by Bierschiff

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Rehfilet "de vita beata"

Zutaten für 4 Personen:

600 g Rehfilet

Salz

gemahlener bunter Pfeffer

6 bis 8 hauchdünne Scheiben Bauchspeck (ohne Knorpel)

1 TL Butterschmalz

1 Schuss Rotwein

Hagebuttenmarmelade

3 bis 4 Wacholderkörner

einige Korianderkörner

eiskalte Butterflocken

PRINZESSKARTOFFELN:

450 g Süßkartoffeln

ca. 7 g Butter

1 Eidotter

ca. 5 g geriebener Parmesan

Salz

Muskatnuss

1 EL Erdnussbutter

GRÜNE BOHNEN IM SPECKMANTEL:

100 g grüne Bohnen (im Ganzen)

8 hauchdünne Scheiben Bauchspeck (ohne Knorpel)

Salz

Pfeffer

GEBRATENE APFELSCHEIBEN MIT KALTGERÜHRTEN GRANTEN:

4 Scheiben Boskop (ca. 1 cm [edited], entkernt, aber mit Schale)

1 EL Butter

kaltgerührte Granten (Preiselbeeren)

Zubereitung:

Das Rehfilet salzen und pfeffern. Bauchspeck auf die Arbeitsplatte legen, das Filet damit einrollen und in heißem Butterschmalz anbraten. In ca. 10 Minuten im Rohr bei ca. 150 °C zu einem rosa Fleischkern braten, danach an einem warmen Ort zugedeckt rasten lassen.

Den Bratenrückstand mit Rotwein ablöschen, mit Hagebuttenmarmelade, Wacholderkörnern und Korianderkörnern reduzierend einkochen. Kurz vor dem Servieren die Sauce mit Butterflocken montieren.

Für die Prinzesskartoffeln die Süßkartoffeln über Dampf kochen, danach schälen und passieren. Butter und Eidotter unterrühren, danach auch Parmesan, Salz, Muskatnuss, ev. auch etwas Erdnussbutter zugeben. Masse in einen Spritzsack füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech dressieren. Im Rohr bei 180 °C in 15 bis 20 Minuten goldgelb backen.

Die Bohnen in Salzwasser bissfest kochen, danach portionsweise mit dem Speck umwickeln und in einer beschichteten Pfanne rundum kurz anbraten.

Die Apfelscheiben beidseitig in Butter braten, auf den Tellern mit den Preiselbeeren anrichten.

Das gebratene Rehfilet schräg in Scheiben schneiden und mit den Beilagen anrichten.

 

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