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OldIronsides

Leckeres aus der Kombüse

54 comments in this topic

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... oder: was zaubert der Smutje denn so feines?

 

Na, Hobbyköche unter euch oder müsst ihr euch notgedrungen selber verpflegen? Was sind denn so eure Lieblingsrezepte, egal ob Hausmannskost, feine Küche, Partyrezept oder "Gewöhnungsbedürftiges"?

 

Habe da gerade ein traditionelles, ursprünglich maritimes Gericht aus meiner Heimat auf dem Herd:

 

"Pluckte Fincken"

 

Nein, das sind keine gepflückten Singvögel, sondern ursprünglich ein Walfängeressen, ein Eintopf aus in Stücke gehauenem ("plucktem") Walspeck ("Vincken") und was der Smutje so an trockenen Hülsenfrüchten an Bord hatte. Da man heute so schlecht an Walspeck rankommt und dieser auch kein sonderlicher Hochgenuss sein soll, eine etwas modernere Form des Gerichts, die aber auch schon aus Urgroßmutters Zeiten stammen dürfte. "Na denn man to!", wie man hier zu sagen pflegt(e):

 

Bremen_240-animierte-flagge-gifs.gif

 

 

 

 

Für etwa 6 Portionen:

400g Kasseler (Nacken, Bauch oder sonstiges Suppenfleisch)

Speck nach Belieben

500g Kartoffeln

500g Möhren

500g saurer Apfel (z.B. Boskop)

250g Weiße Bohnen (getrocknete, vorher 24h eingeweicht) oder 1 - 2 kleine Büchsen Weiße Bohnen

1 Stück Knollensellerie (100g vielleicht)

1 dünne Stange Lauch

1 große Zwiebel

Knoblauch nach Belieben

Petersilie (frisch)

Salz

Pfeffer

Brühe

milder Essig (Obstessig)

Zucker

neutrales Öl

 

Man schäle (so notwendig) Karotten, Kartoffeln, Knoblauch, Zwiebel, Sellerie und Lauch und schnitze sie in beliebige Formen und Größen. Ebenso verfährt man mit dem Kasseler bzw. sonstigem Fleische, wobei hier relativ sicher das Schälen wegfällt.

Nun stelle man einen großen Topf auf den Herd und mache diesem Feuer. In diesen Topfe kommt nun etwas Öl - es sei denn, man verwendet ordentlich Speck, welchen man direkt im Topf ohne weitere Zugabe von Brutzelstoff ein wenig auslassen kann. 

Auf jeden Fall folgt nun die Gemengelage an zuvor kleingeschnittenen Zutaten. Bei nicht ganz großer Hitze ein wenig anbraten, dass sich zarte Röstaromen entwickeln. Die zuvor eingeweichten und abgetropften bzw. abgegossenen weißen Bohnen aus der Dose hinzugeben und das ganze mit ordentlich Brühe angießen. Nun erstmal eine halbe Stunde auf mittlerer Hitze köcheln lassen.

Nach dieser Zeit schauen, ob die Kartoffeln und die Bohnen gar gekocht sind. Geschmäcker sind ja unterschiedlich, der eine mag den Eintopf sehr weich, der andere etwas "kerniger". 

Wenn der Garpunkt in absehbare Nähe gerückt ist, die kleingeschnittenen und vom Kerngehäuse befreiten Äpfel hinzufügen. Ob man die Schale dran lässt oder nicht, ist Geschmackssache. Das Kochen überleben die Fitamine eh nicht.

Nun nochmal 10 Minuten kochen lassen, bis auch die Apfelstücke schön weich/halb verkocht sind (je nach Apfelsorte).

Jetzt ein bis drei Schuss Obstessig und die kleingehackte Petersilie hinzufügen, einen kleinen Augenblick vor sich hin köcheln lassen und final abschmecken mit Salz, Pfeffer, Zucker, weiterem Essig nach Belieben oder was euch sonst noch so einfällt. Ich pack an Eintöpfe ja gern noch ein zwei Teelöffel mittelscharfen Senf, gibt ne gute Grundwürze. Sollte der Eintopf zu dünnflüssig sein, ein zwei Esslöffel Haferflocken ran und nochmal 5 bis 10 Minuten kochen.

 

 

Und denn heißt dat Guten Appetit!

 

Pluckte Fincken klein.jpg

Pluckte Fincken klein.jpg

Edited by OldIronsides
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Gerichte ohne Bilder sind wie alkoholfreies Bier: einfach Scheiße!  Hier im Virtuellen will das Auge satt werden!  :trollface:

 

Hab n Foto reineditiert. Virtuellen Nachtisch musst du dir aber selbst besorgen :trollface:

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[R_N_G]
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Gerichte ohne Bilder sind wie alkoholfreies Bier: einfach Scheiße!  Hier im Virtuellen will das Auge satt werden!  :trollface:

 

In Kochbüchern haben auch nicht alle Rezepte Bilder.... Wenn ich leckeres produziere, denke ich auch nicht ans fotographieren.

 

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[QUAK]
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In Kochbüchern haben auch nicht alle Rezepte Bilder.... Wenn ich leckeres produziere, denke ich auch nicht ans fotographieren.

 

 

Aber an deine Pfeffisauce denkste immer wa! :trollface:

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Also richtiges Kombüsenfutter erkennt man weder am Geschmack noch am geruch. Von der Optik will ich nicht erst anfangen.

Aber man kann die Pampe mittels Gehör erkennen.

Wenns "Flatsch" (mit lang gezogenem A) macht, ist es was mit Kartoffeln.

Ein "Splotsch" auf dem Teller (mit nem dumpfen Oh Ton), ist's Reis.

Ein "Squeeeek" ist Ratte... allerdings nicht gar. :hiding:

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Also richtiges Kombüsenfutter erkennt man weder am Geschmack noch am geruch. Von der Optik will ich nicht erst anfangen.

Aber man kann die Pampe mittels Gehör erkennen.

Wenns "Flatsch" (mit lang gezogenem A) macht, ist es was mit Kartoffeln.

Ein "Splotsch" auf dem Teller (mit nem dumpfen Oh Ton), ist's Reis.

Ein "Squeeeek" ist Ratte... allerdings nicht gar. :hiding:

 

Mein Vater hat sich damals in den Siebzigern als Wehrpflichtiger für die Marine entschieden, mit der Begründung, dass dort das Essen am besten sei. Da will ich dann ja gar nicht wissen, wie es bei Heer und Luftwaffe aussieht mit dem Futter :D

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[BOM]
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Gewöhnungsbedürftig OldIronsides, gewöhnungsbedürftig.:sceptic:

 

Als ich 82 zum Bund ging war das Essen einfach nur grottig. Anfangs gabs Morgens Graubrot das sich bei Licht betrachtet wohl selbst in die Tonne gehauen hätte und kurze Zeit später die Brötchen waren auch nicht besser. Dazu Vierfrucht Marmelade die man nur einmal probierte und danach nie wieder, Käse oder "Aufschnitt" der sich Teilweise nur mit Reisszwecken auf dem Brötchen fixieren liess. Mittags das war für mich der Horror schlechthin. Gab es mal so was gutes wie Nudeln mit Gulasch gabs davon nur Sparportionen, Nachschlag ausgeschlossen so wie der Küchenbulle schon bei der Erstausgabe schaute. Also Mittags war ich dann mehr in der Kantine zu finden, mein Wehrsold ging da mehr für´s Essen als alles andere drauf.

 

Erst als unser alter Küchenbulle es sich mit meinem und einigen anderen Batteriefw verspielt hatte und ein neuer den Laden übernahm ging es Aufwärts mit dem Essen was dann auch gleich die Stimmung erheblich anhob. Mittags gabs dann öfter mal richtig gute Sachen wie Klösse mit Sauerbraten, Kassler mit Bratkartoffeln die auch was taugten.

Als ich dann nach knapp 3 jahren versetzt wurde habe ich die Küche echt vermisst so gut war die.

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[KWL]
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Einfach und ohne Rezept bei jedem Wetter hinzukriegen (moin Schlachti :D)

 

015 050615.JPG 008 250514.JPG 061 081213.JPG  

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Hab mal in der Küche experimentiert:

 

- 4 bis 5 Kartoffeln (gewürfelt)

- 2 Minutensteaks (Schwein)

- Klare Brühe

- Salz

-Thymian

- Pfeffer

 

Ergebnis:

3151f7-1445530649.jpg

 

Und sie hat super geschmeckt :)

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[BAZI]
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Also richtiges Kombüsenfutter erkennt man weder am Geschmack noch am geruch. Von der Optik will ich nicht erst anfangen.

Aber man kann die Pampe mittels Gehör erkennen.

Wenns "Flatsch" (mit lang gezogenem A) macht, ist es was mit Kartoffeln.

Ein "Splotsch" auf dem Teller (mit nem dumpfen Oh Ton), ist's Reis.

Ein "Squeeeek" ist Ratte... allerdings nicht gar. :hiding:

 

Was die Leute gegen Ratte haben. Schmeckt wie Hirsch!

Dummerweise ist der Preis fürs Kilo Rattenfleisch ein guter Krisenidikator - je höher der Preis, desto schlechter geht's der Wirtschaft!

 

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Einfach und ohne Rezept bei jedem Wetter hinzukriegen (moin Schlachti :D)

 

015 050615.JPG 008 250514.JPG 061 081213.JPG  

 

Editier mal das 2te Bild raus. Da ist was "pflanzliches" auf dem guten Fleisch. Eeeeeekkkkkeelhaft. :trollface:

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Hab mal in der Küche experimentiert:

 

- 4 bis 5 Kartoffeln (gewürfelt)

- 2 Minutensteaks (Schwein)

- Klare Brühe

- Salz

-Thymian

- Pfeffer

 

Ergebnis:

3151f7-1445530649.jpg

 

Und sie hat super geschmeckt :)

 

Sieht übel aus...  :trollface:

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Hab mal in der Küche experimentiert:

 

- 4 bis 5 Kartoffeln (gewürfelt)

- 2 Minutensteaks (Schwein)

- Klare Brühe

- Salz

-Thymian

- Pfeffer

 

Ergebnis:

3151f7-1445530649.jpg

 

Und sie hat super geschmeckt :)

 

Kann man dazu bitte Pfefferminzsauce bekommen?

 

Ich hatte heute http://www.jamieoliver.com/de/recipes/pasta-recipes/farfalle-with-carbonara-and-spring-peas/ - das kann ich echt weiterempfehlen!

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[APG]
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Alpha Tester
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Was die Leute gegen Ratte haben. Schmeckt wie Hirsch!

Dummerweise ist der Preis fürs Kilo Rattenfleisch ein guter Krisenidikator - je höher der Preis, desto schlechter geht's der Wirtschaft!

 

 

 

Also, wenn Ratte wie Hirsch schmeckt, dann würde ich mir Gedanken machen wo Du Dein Hirschfleisch herbekommst..^^

Die letzte Ratte die ich hatte war geschmacklich eher määh, Richtung zu altem Känguruh, allerdings wesentlich trockener, wobei man dazu sagen muss das in Thailand

eh Fleisch kaum Eigengeschmack hat, dafür würzen die halt zu sehr, da ist es schwierig was durchzuschmecken, oder mit bekannten Dingen zu vergleichen.

Mein Lieblingsessen wird das jedenfalls ganz sicher nicht. Was hingegen superlecker schmeckt ist Schlange gekocht...

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Rehrücken mit Glühweinsauce und Kürbisschupfnudeln


Zutaten für 4 Personen:

700 g ausgelöster Rehrücken
Salz
Pfeffer
Senf
1/4 l Rotwein
1 Zimtstange
2 Gewürznelken
2 EL brauner Zucker
geriebene Schale von
1 unbehandelten Orange
3 Kartoffeln (mehlige Sorte, gekocht und gepresst)
200 g Muskatkürbisfleisch
1 EL Stärkemehl
2 EL Grieß
1 Eidotter
Öl und Butter zum Braten
1 Schuss Himbeeressig

Drei Viertel vom Kürbis in kleine Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen. Abseihen und im heißen Rohr etwas ausdampfen lassen. Durch eine Kartoffelpresse drücken oder im Mixer pürieren.

Kürbismasse mit den gepressten Kartoffeln, dem Stärkemehl, dem Grieß und dem Eidotter zu einem kompakten Teig verkneten. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit den Handflächen auf einer bemehlten Arbeitsfläche gleichmäßige Schupfnudeln ausrollen, diese in Salzwasser kochen.

Den restlichen Kürbis in 1/2 cm-Würfel schneiden und in einem Öl-Butter-Gemisch braten. Eine Prise Zucker zugeben und mit Himbeeressig ablöschen. Beiseite stellen.

Den Rehrücken mit Salz und Pfeffer würzen, mit Senf bestreichen. In einem aufgeschäumtem Öl-Butter-Gemisch rundum scharf anbraten und bei mäßiger Hitze rosa durchziehen lassen. Fleisch aus der Pfanne nehmen und rasten lassen.

Den Zucker zum Bratenrückstand geben, leicht karamellisieren und mit dem Rotwein aufgießen. Zimtstange und Gewürznelken zur Sauce geben und alles sämig einkochen lassen. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Orangenschale abschmecken.

Rehrücken in Scheiben schneiden und mit der Sauce, den Schupfnudeln und dem gebratenen Kürbis auf Tellern anrichten.

  • Cool 1

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Hier gab es gerade Nudeln mit gebratenem Kürbis in scharfer Curry-Sahnesoße. Extrem simpel, extrem lecker.

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Flambiertes Pfeffersteak mit Rosmarinkartoffeln und Sesamwirsing

Zutaten für 4 Personen:

800 g Rinderfilet (Mittelstück)
Salz
Pfeffer
Senf
4 gehackte Schalotten
2 EL grüner Pfeffer (in Lake)
1/8 l Kalbsjus
1/8 l Obers
4 speckige Kartoffeln
2 EL Brösel
2 Zweige Rosmarin
3 Zehen Knoblauch
1/2 Kopf Wirsing-Kohl (in dünne Streifen geschnitten)
1/8 l Sesamöl
1 EL weißer Sesam
1 EL schwarzer Sesam
Öl und Butter zum Braten
Cognac zum Flambieren

Das Rinderfilet in vier Stücke schneiden und mit Salz und Pfeffer würzen. Mit Senf einstreichen und in einer Öl-Butter-Mischung beidseitig scharf anbraten. Unter mehrmaligem Wenden in 6 bis 7 Minuten zu einem rosa Fleischkern braten. Im Bratensatz die gehackten Schalotten sowie die Pfefferkörner kurz mitrösten und anschließend mit Cognac flambieren. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen und rasten lassen. Kalbsjus und Obers in die Pfanne gießen und die Sauce sämig einkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln schälen und in 2 cm-Würfel schneiden. Diese in Salzwasser bissfest kochen. Anschließend abseihen und kalt abschrecken. Gut abtupfen und in den Bröseln wenden. In einem Öl-Buttergemisch knusprig anbraten, mit Salz würzen und mit Rosmarin sowie Knoblauch parfümieren.

Den geschnittenen Kohl in Sesamöl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen, die beiden Sesamsorten zugeben.

Das fertige Fleisch mit den Kartoffeln sowie der abgeschmeckten Sauce und dem Sesamwirsing auf Tellern anrichten.

 

Guten Hunger

 

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Geschmorte und gefüllte Bierzwiebel

Zutaten für 4-6 Personen:

6 mittelgroße Zwiebeln
500 g Faschiertes (Schweinefleisch)
3 Knoblauchzehen
1 dickere Scheibe Bauchspeck
1 Semmel
2 EL scharfer Senf
2 Eier
3 EL Semmelbrösel
1 EL Majoran
Salz
Pfeffer
Öl
1/4 l Bier

SAUERRAHMPÜREE:
500 g gekochte Erdäpfel (mehlige Sorte, gepresst)
125 g Sauerrahm
1 TL gemahlener Kümmel
Salz

Zwiebeln schälen, die Kappen mit dem Strunkansatz wegschneiden und die Zwiebeln horizontal halbieren. Die inneren Schichten herausdrücken, sodass nur noch eine Wand von ca. 2 cm stehen bleibt.

Semmel in lauwarmem Wasser einweichen und gut ausdrücken. Die ausgehöhlten Zwiebelteile klein schneiden. Knoblauch schälen und klein schneiden.

Öl erhitzen, klein geschnittene Zwiebeln, Knoblauch und den in Würfel geschnittenen Speck glasig anrösten. Die Semmel zufügen, kurz durchrühren und im Fleischwolf fein faschieren. Die Masse mit dem Faschierten vermischen, mit Senf, Majoran, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Eier und Brösel zugeben und gut durchmengen.

Die Zwiebelhälften mit dem Faschierten füllen und in einer hitzefesten Auflaufform dicht aneinander einschlichten. Im vorgeheizten Rohr bei 180 °C
15 Minuten braten. Mit dem Bier übergießen und in weiteren 15 Minuten goldbraun fertig braten.

Für das Püree die heißen und gepressten Erdäpfel mit Sauerrahm und Kümmel vermengen, mit Salz abschmecken.

Der fertig geschmorten Zwiebel und mit dem Sauerrahmpüree anrichten.

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Schweinsfilet in der Pilzkruste mit Rahmzucchini

Zutaten für 4 Personen:

1 Schweinslungenbraten
Salz
Pfeffer
Öl

100 g Kräuterseitlinge (Champignons)
100 g handwarme Butter
1 Eidotter
Salz
1 EL gehackte Petersilie
2 EL Weißbrotbrösel
Butter zum Braten
1 EL scharfer Senf

RAHMZUCCHINI:
2 Zucchini
Salz
1 Zwiebel (fein geschnitten)
1 Knoblauchzehe (fein geschnitten)
1 TL Mehl
1/8 l Hühnersuppe
1/8 l Obers
Öl

Zubereitung:

Den Schweinslungenbraten zuputzen und in kleinere Nüsschen schneiden. Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und in Öl beidseitig scharf anbraten. Im vorgeheizten Rohr bei 180 °C ca. 5 Minuten rosa braten. Fleisch aus dem Rohr nehmen und kurz rasten lassen.

Die Pilze klein hacken und in Butter scharf anbraten. Die handwarme Butter mit Eidotter schaumig aufschlagen. Petersilie, gehackte Pilze und Weißbrotbrösel unterrühren und mit Salz abschmecken. Die vorgebratenen Schweinsfilets mit etwas Senf bestreichen, die Pilzkruste darauf verteilen und im vorgeheizten Rohr bei starker Oberhitze goldbraun überbacken.

Zucchini waschen, Strunkansatz entfernen und fein raspeln. Zwiebel und Knoblauch in Öl kurz anrösten, Zucchini zufügen und mit Mehl stauben. Mit Hühnersuppe und Obers aufgießen, aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen

  • Cool 1

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