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Trigger_Happy_Dad

Königsberg

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[ab 19.10.2015 in WoWS]

 

Hier bitte alles rein was mit dem Kreuzer "Königsberg" zu tun hat, Erfahrungsberichte, Tipps, Fragen, Videos, usw. ;)

 

Datenblatt:

koenigsberg-db-1dropd.jpg

 

koenigsberg-db-24tr63.jpg

 

 

WoWS Videos:

 

 

 

 

Doku-Video:

 

 

Fotos:

knigsberg-2qmu46.jpg

 

knigsberg-1qvu6m.jpg

 

wnger_59-60_skc25_kolnwsj6.jpg

 

konigsberg_h80970nskki.jpg

 

k-kreuzer-torpsbxkqn.jpg

 

 

Geschichte:

 

 

Beschreibung:

Die leichten Kreuzer der "Königsberg"-Klasse entstammten einem Amtsentwurf aus den Jahren 1924/25. Die Schiffe hatten 16 wasserdichte Abteilungen, der Doppelboden erstreckte sich über 72% der Schiffskörperlänge. Der Schiffskörper war bis zu 85% geschweißt. Dadurch wurde eine enorme Gewichtsreduzierung. Außerdem wurde verstärkt auf Leichtmetall zurück gegriffen. Diese Gewichtsersparnis kam der Armierung zugute, die auf diesen Schiffen relativ stark war. Der Fahrbereich war zwar relativ gering, aber durch den Einbau der Marschdieselmotoren konnte dieser vergrößert werden. Wegen der Einschränkungen des Versailler Vertrages wurden Bordwände, Decks, Schotts und Spanten sehr knapp bemessen. Dadurch kam es bei schwerer See und beim Schießen immer wieder zu Brüchen und Rissen im Bereich der Schiffsmitte. Die Panzerung entsprach dem damaligen Stand der Technik. Das Panzerdeck erstreckte sich über die gesamte Schiffsbreite und hatte eine Dicke von 20 bis 40 mm. Der Gürtelpanzer hatte eine Stärke von 50 - 70 mm und erstreckte sich vom 15-cm Turm C bis etwa 30 mm hinter den Bug. Die Zitadelle wurde vorne und achtern durch je ein 70 mm Panzerschott abgeschlossen. Die 15-cm Türme wurden durch eine 20 - 30 mm starke Panzerung geschützt. Die Barbetten hatten eine 30-mm Panzerung und der Kommandantenturm hatte Panzerungen von 30, 50 und 100 mm. 


An Waffenleitanlagen gab es für die Hauptartillerie insgesamt drei 6-m-Basisgeräte: Hauptartillerie- und Kommandostand im Vormars, vorderer Kommandostand und achterer Kommandostand. Für die Torpedowaffe befanden sich drei 3-m-Basisgeräte auf den Schiffen. Die Flak wurde dezentral über die 3-m-Basisgeräte geleitet. 1930 wurde auf der "Königsberg" eine Plattform vor dem Gefechtsmast in der Ebene des unteren Brückendecks eingebaut. 1931 wurde der bisherige hohe Stengenmast durch einen kurzen Mast ersetzt. Das achterne Dekshaus wurde um einen eingeschossigen Vorbau verlängert. 1932 wurde das achterne Deckshaus um ein Deck mit Galerie erhöht. 1934 wurde der Backbord-Ladekran durch einen Gitterkren ersetzt. Außerdem wurden zwei weitere 8,8-cm Einzellafetten seitlich des achternen Deckshauses aufgestellt. Die Plattform vor dem Gefechtsmast wurde wieder abgebaut. Die Plattformen am unteren Brückendeck des Gefechtsmastes wurden vergrößert. Die unter der Plattform des achternen Deckshauses angebrachte Stütze wurde ausgebaut, das Brückendeck wurde bis zum Schornstein verlängert. 1935 erhielt der Kreuzer einen Flugzeug-Katapult. 1936 wurden die Antennenspreizen am achternen Schornstein durch einen Stengenmast mit Antennenrah ersetzt. Das achterne Deckshaus wurde erneut umgebaut und zur Aufnahme des Basisgerätes vergrößert. Davor wurde ein überhöhter Fla-Leitstand errichtet, an dessen Steuerbord-Vorderkante ein leichter Stengenmast aufgebaut wurde. Die alten 8,8-cm Einzellafetten wurden durch 8,8-cm Doppellafetten ersetzt. 1937 wurden diverse Funkmeß-Einrichtungen auf dem Dach des Brückenvorbaus eingebaut. 1940 wurden die Nocks des Steuerstandes und der Brücke verkürzt und mit festen Schanzkleidern versehen. Außerdem wurde eine MES-Anlage eingebaut. 

 

Werdegang

Der leichte Kreuzer "Königsberg" wurde am 17. April 1929 in Wilhelmshaven in Dienst gestellt. Als Besatzung wurde die Besatzung des außer Dienst gestellten Kreuzers "Nymphe" übernommen. Gleichzeitig wurde die "Königsberg" Flaggschiff des BSO und Führers der Aufklärungsstreitkräfte. Bis Dezember 1929 führte der Kreuzer Erprobungsfahrten durch. Diesen schlossen sich Ausbildungs- und Übungsfahrten in der Nordsee und ab dem 12. Juni in der Ostsee durch. Vom 22. bis 26. August 1929 besuchte der leichte Kreuzer seine Patenstadt Königsberg. Anschließend verlegte die "Königsberg" für Restarbeiten zurück in die Marinewerft Wilhelmshaven. Am 12. Oktober lief die "Königsberg" nach Spanien aus. Mit an Bord war der BSO mit seinem Stab. Vom 18. bis 26. Oktober 1929 lag die Königsberg anschließend in Barcelona. Am 1. November kehrte die "Königsberg" nach Wilhelmshaven zurück und stieß am 17. Dezember zur Flotte.


Vom 1. bis 4. Februar 1930 stand die "Königsberg" dem Artillerie-Versuchskommando und im März 1930 der Fachschule zur Verfügung. Am 2. April 1930 lief die "Königsberg" zu einer größeren Auslandsreise aus. Mit an Bord war der Flottenchef, Vizeadmiral Oldekop. Das Schiff besuchte Vigo, Almeria, Catania, Argostolien, Split, Port Mahon und Lissabon. Am 19. Juni kehrte der leichte Kreuzer nach Deutschland zurück. Im August nahm die "Königsberg" am jährlichen Flottenartillerieschießen teil, im September an den Herbstmanövern.


Von Januar bis März 1931 lag der Kreuzer bei den Deutschen Werken Kiel zur planmäßigen Werftüberholung. Nach der Teilnahme an den Flottenübungen im April 1931 nahm die "Königsberg" am 19. Mai an der Flottenschau zu Ehren des Reichspräsidenten Paul von Hindenburg und des Stapellaufes des Panzerschiffs "Deutschland" teil. Vom 10. bis 12. Juni besuchte die "Königsberg" zusammen mit den Torpedobooten "Greif", "Falke", Möwe" und "Albatros" Libau. Anschließend wurden Manöver im Skagerrak durchgeführt und anschließend norwegische Häfen besucht. Der Rest des Jahres war mit weiteren Flottenübungen und Einzelübungen ausgefüllt. 


Vom 28. Dezember 1931 bis zum 13. Februar 1932 war der leichte Kreuzer bei den Deutschen Werken in Kiel zu einer Werftliegezeit. Es folgte der normale Ausbildungsbetrieb. Vom 16. Februar bis 13. März 1933 lag der Kreuzer erneut bei den Deutschen Werken in Kiel. Anschließend nahm die "Königsberg" an Einzel- und Flottenübungen teil. Vom 26. Januar bis zum 2. Februar 1934 war die "Königsberg" erneut in der Werft. Vom 11. bis 19. April besuchte die "Königsberg" Kristiansand, Fair Island, Peterhead und Scapa Flow. Vom 7. bis 18. Mai schlossen sich die Frühjahrsübungen an. Vom 11. bis 15. Juli besuchten die "Königsberg" und die "Leipzig" Portsmouth, vom 26. bis 30. Juli besuchte die "Königsberg" Reval. Im September fanden die Herbstübungen der Flotte statt, anschließend absolvierte das Schiff Einzelübungen. 


Im Januar 1935 befand sich die "Königsberg" wieder bei den Deutschen Werken Kiel zur Überholung. Anschließend fanden die normalen Ausbildungsfahrten statt. Im September 1935 nahm die "Königsberg" an den Herbstmanövern teil. Zu Beginn des Jahres 1936 lag die "Königsberg" erneut in der Werft. Am 23. Februar 1936 endete die Funktion des Kreuzers als Flaggschiff des BdA. Die "Königsberg" wurde als Schulschiff der Artillerieinspektion unterstellt, schied aus dem Verband der Aufklärungsstreitkräfte aus und wurde der Schiffsartillerieschule unterstellt. Bereits am 3. März wurden die ersten Artillerielehrgänge eingeschifft. Am 25. November 1936 lief die "Königsberg in die Nordsee und anschließend nach Spanien aus. Durch den Ausbruch des Bürgerkriegs dort wurde der Kreuzer zum Schutz und zur Evakuierung der dort lebenden deutschen Staatsbürger entsandt. Am 28. November erreichte die "Königsberg" El Ferrol, ergänzte dort Treibstoff und lief nach Cadiz weiter. Am 18. Dezember wurde der leichte Kreuzer hier durch das Panzerschiff "Deutschland" abgelöst und verlegte nach Melilla. Am 25. und 26. Dezember wurde nochmals vor Lagos geankert. Am 26. Dezember lief die "Königsberg" zu dem deutschen Dampfer "Palos", der von "rotspanischen" Seestreitkräften aufgebracht worden war. Als Vergeltung wurde der "rotspanische" Dampfer "Marie Junquera" aufgebracht. 


Im Januar 1937 wurde die "Königsberg" von dem Kreuzer "Köln" abgelöst und kehrte nach Deutschland zurück. Am 15. Januar 1937 lief die "Königsberg" wieder in Kiel ein. Nach einer kurzen Überholung wurde die "Königsberg" wieder zur Ausbildung eingesetzt. 


Mit Kriegsausbruch 1939 wurde die "Königsberg" wieder als aktives Schiff dem Verband der Aufklärungsstreitkräfte unterstellt. Vom 3. bis 20. September 1939 war die "Königsberg" unter der Führung des BdA mit den leichten Kreuzern "Leipzig", "Nürnberg", "Emden" und "Köln" sowie der 1. und 2. Zerstörerflottille, der 5. Zerstörer-Division sowie der 5. und 6. Torpedoboots-Flottille im Verein mit zahlreichen Minenschiffen an der Auslegung der Westwallsperren beteiligt. Vom 1. bis 3. November nahm der Kreuzer an einer BdA-Übung in der Ostsee teil und verlegte anschließend in die Nordsee. Hier bildeten die "Nürnberg" und die "Königsberg" am 12. und 13. November in der Deutschen Bucht eine Auffanglinie für vier von einer offensiven Minenunternehmung gegen die britische Küste zurückkehrenden Zerstörer.


Bis März 1940 lag die "Königsberg" im Hafen fest. Dann begannen die Vorbereitungen auf das Unternehmen "Weserübung", die Besetzung Dänemarks und Norwegens. Die "Königsberg" bildete zusammen mit der "Köln", dem Artillerieschulschiff "Bremse", dem Schnellboot-Begleitschiff "Carl Peters", der 6. Torpedoboots-Flottille, der 1. Schnellboots-Flottille die Kriegsschiffgruppe 3, deren Ziel die Besetzung Bergens war. Auf den Schiffen des Verbandes wurden eingeschifft: Zwei Bataillone des Infanterie-Regiments 159, zwei Kompanien des Pionier-Bataillon 169 sowie der Stab der 169. Infanterie-Division. Hinzu kamen noch zwei Kompanien Marine-Artillerie. In der Nacht zum 8. April lief der Verband aus Wilhelmshaven aus und marschierte nach Norden. Am 9. April wurde gegen 2.00 Uhr Marstein passiert. Hier stießen die beiden bewaffneten Schiffdampfer "Schiff 9" und "Schiff 18" zum Verband. Auf der "Königsberg" wurden die beiden Marine-Artillerie-Kompanien zum Ausschiffen bereit gemacht. Ziel war die Einnahme der auf dem Kvarven befindlichen Torpedobatterie. Um 4.35 Uhr begann der deutsche Verband mit der Ausschiffung der Heerestruppen. Anschließend setzte der deutsche Verband seinen Marsch in den Hafen Bergens fort. Als der führende Kreuzer "Köln" mit den beiden Torpedobooten "Wolf" und "Leopard" in den Byfjord eindrehte, wurde er von Scheinwerfern angeleuchtet. Gleichzeitig eröffnete die Festung Kvarven das Feuer auf die deutschen Schiffe. Die "Köln" lief ohne, daß sie Treffer erhielt, in Bergen ein. "Bremse" wurde durch zwei Treffer beschädigt. Auch auf "Königsberg" schlugen drei 21-cm Granaten ein, welche dazu führten, dass die Geschwindigkeit auf 24 kn herabsank. Bis zum Mittag des 9. April war die Stadt Bergen und die umliegenden norwegischen Stellungen in deutscher Hand. Auf Grund der erlittenen Beschädigungen konnte die "Königsberg" jedoch nicht wie vorgesehen am gleichen Tag wieder nach Deutschland zurücklaufen. Zusammen mit "Bremse" verblieb der Kreuzer in Bergen.

 

Noch am 9. April wurden die in Bergen liegenden Schiffe durch britische Flugzeuge angegriffen. Noch konnten diese keine Treffer erzielen. Die "Königsberg" machte am Skoltegrundkai fest. Rund 100 Mann der Besatzung wurden als Wachpersonal für die umliegenden Batterien und den Bahnhof abkommandiert. Am 10. April 1940 wurde um 7.30 Uhr erneut Fliegeralarm ausgelöst. Zwei Geschwader britischer "Blackburne"-Stuka-Bomber vom Stützpunkt Hatston auf den Orkney-Inseln griffen den Hafen von Bergen an. Die insgesamt 15 Maschinen konnten das deutsche Flakfeuer durchstoßen und auf der "Königsberg" drei Treffer und drei Nahtreffer erzielen. Die Treffer lösten schwere Brände und den Ausfall der elektrischen Einrichtungen aus. Der Angriff hatte zudem 18 Tote, 12 Schwerverwundete und 11 Leichtverwundete gekostet. Das Schiff kenterte um 10.51 Uhr. 


1941 wurde damit begonnen, die "Königsberg" zu bergen. Es gelang, den Bootskörper so weit abzudichten, dass er aufschwamm. Dann wurde der Kreuzer mit Hilfe norwegischer Schlepper nach Hagenaes, einem Teil des Hafens von Bergen, geschleppt. In der Bucht dieses Hafens wurde das Schiff verankert und es wurde mit dem Abtrennen der unter Wasser befindlichen Aufbauten begonnen. Nach dem Abtrennen der Aufbauten wurde die "Königsberg" nach Laksevaag geschleppt, einem anderen Hafenabschnitt Bergens. Dort wurde der Schiffskörper wieder aufgerichtet. Der Bootskörper wurde in den folgenden Jahren abgewrackt.

 

http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/Konigsberg.htm

 

 

oni-204-72xqsrk.jpg

[Köln, Königsberg, Karlsruhe - die "K-Kreuzer"]

 

:honoring:

 

P.S. Bitte kein flaming / hating / whining! ;)

Edited by Trigger_Happy_Dad

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Moin Leute. Habe heute die Ehre gehabt die Königsberg testen zu können. Schönes Schiff, Türme drehen sehr langsam, Ruder auch nicht das schnellste, aber sehr gute SA und Genauigkeit, auch die Flak ist ok. Macht Spaß und Lust auf mehr. Hier das Replay dafür.

 

Edit. Wieso darf ich Replays nicht hochladen? Fehlermeldung: You aren't permitted to upload this kind of file. O.o

Edited by brummbrummbumm

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naja, du bekommst mit den patch wohl die beiden neuen T1 schiffe. das sind 2 neue hafenplätze. den platz extra für das event behält man wohl nicht. nur die gemachten XP werden wirst du behalten.

man brauch sie ja auch nit fahren, es ist nur ein extra, kein muss...

 

interessant bei der königsberg finde ich die hinteren versetzten türme, wie man oben im diagram sehen kann, ist es damit möglich auf der rechten seite des schiffes sehr weit nach vorne zu schiessen, mit allen 3 türmen. links bekommt man den 3. turm dafür erst recht spät...

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Ich hab gestern kurz nach 23.00 noch die Ehre gehabt dieses Schiff zu fahren. Gefällt mir SEHR gut muss ich sagen. Hohe Feuerrate, Genauigkeit gefällt auch sehr gut und wendig ist sie auch und die Reichweite ist für einen T5 Kreuzer echt gut. Torpedos für den "Nahkampf" sind auch da, was will man mehr? ;)

 

Die Türme drehen zwar etwas langsam, aber irgend einen Schwachpunkt muss das Schiff ja haben. Weiß nicht ob mir das jetzt nur so vor kommt, aber sie verliert beim Manövrieren enorm viel an Fahrt, wäre mir bei den japanischen Kreuzern nicht so krass aufgefallen, kann aber auch nur subjektives Empfinden sein.

 

Zur "Haltbarkeit" kann ich jetzt nach 2 Gefechten nichts sagen, im ersten Gefecht war die Freude etwas groß und ich hab ein klein wenig Übermütig agiert, hat aber einige Treffer eingesteckt bevor sie gesunken ist (und über 100 Treffer ausgeteilt *g*).

 

Fazit bisher: Finde das Schiff bisher wirklich gut, sehr flexibel einsetzbar, schnell, wendig und teilt gut aus. Genau so hatte ich mir die deutschen Kreuzer vorgestellt. :)

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Hallo liebe Kreuzerkollegen,

 

ja habe die Königsberg nun auch zum testen und wollte nachhören ob ihr auch das gleiche Problem habt wie ich.

Credits und EP werden irgendwie nicht angezeigt. Geht das nur mir so? Der Captain lernt auch irgendwie nichts dazu.

 

VG,

 

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Moin zusammen, 

bin jetzt 5 runden mit der Königsberg gefahren und ehrlich gesagt, bin ich ein wenig enttäuscht. Man bekommt von jedem Schiff Schaden rein, selbst von Zerstörern. Die Kanonen selber sind ziemlich genau, machen aber irgendwie kaum Schaden. In den 5 Runden ist mir nur ein einziger Zitatreffer gelungen und das war bei ner Phönix. Durchschnittlicher Schaden nach allen Gefechten liegt bei lediglich 382 Schaden pro AP-Treffer und 376 bei HE. Ich werde noch ein bisschen weiter testen, aber bisher ist es irgendwie ernüchternd. 

 

Beste Grüße aus dem Norden

Edited by oOSchattenwolfOo
  • Cool 1

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[MERC]
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Hallo liebe Kreuzerkollegen,

 

ja habe die Königsberg nun auch zum testen und wollte nachhören ob ihr auch das gleiche Problem habt wie ich.

Credits und EP werden irgendwie nicht angezeigt. Geht das nur mir so? Der Captain lernt auch irgendwie nichts dazu.

 

VG,

 

 

Da das ein "Test" ist, ist das auch richtig so. Die EP die du erwirtschafteste, werden später dem T1 Schiff im deutschen Baum gut geschrieben.

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Eben das erste Spiel mit dem schmucken Stück gemacht. Ich bin begeistert. Die langsamen Türmen kenne ich von den Japanern und kann sie verschmerzen. Dafür sind sie echt genau und die Ladezeit ist auch gut.

 

Die Spielweise mit den zwei hinteren, versetzten Türmen ist wirklich interessant. Man sollte immer im Hinterkopf haben, welcher Turm nach wo versetzt ist.

 

Die Torpedos sind im Nahkampf wegen der hohen Geschwindigkeit von 64 Knoten gut zu gebrauchen. Freue mich schon auf den 16. :)

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Die Torpedos sind im Nahkampf wegen der hohen Geschwindigkeit von 64 Knoten gut zu gebrauchen. Freue mich schon auf den 16. :)

 

Wie kommst du auf den 16.? Ist nicht der 19. PatchDay/Releasetermin?

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Jup, so wie die Königsberg grad ist kann sie bleiben. Ein gutes Schiff aber nicht OP wie erwarted. ^ ^

 

Der Schaden der aus den Kanonen kommt erscheint auf den ersten Blick recht mau, aber die Summe machts da die gute KB recht zuverlässig trifft. Zitadellentreffer hab ich nur aus relativ kurzer Distance, unter 6km, erzielen können.

Die HE Granaten sind auch nicht so enttäschend wie erwarted, regelmäßig Feuer kann man damit auf jeden Fall legen.

Die Türme drehen recht schnell für Drillings-Türme, mit Kapitäns-Skill 21.2 sec. Etwas besser als die Frutukaka aber dafür hat die ja schon die 203mm.

Die Beweglichkeit ist gut, irgendwie zwischen Omaha und Frutukaka.

 

Mal sehen wie sich das weiterentwickelt. Ich bin gespannt und freue mich auf den deutschen Forschungsbaum. Eigentlich wollte ich ja Russen DDs fahren...:teethhappy:

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Wie kommst du auf den 16.? Ist nicht der 19. PatchDay/Releasetermin?

 

Stimmt. Freudscher Verschreiber. :teethhappy:
  • Cool 1

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Das wollte ich auch schon sagen, Schaden pro Hit ist nicht so pralle, aber in Summe kommt da einiges an Schaden zusammen. Bei meinem 1. Gefecht gestern nur mit HE Hits 50k ausgeteilt und das war nicht unbedingt meine beste Runde. Im vergleich zu der Furutaka hat sie halt eine unglaublich hohe Kadenz, auch das Spielt einem gut in die Karten und macht sie zu einem richtigen DD Killer.

 

Ich spiele bei Kreuzern ohnehin fast nur mit HE Shells um möglichst viele Feuer zu legen. Sie kommt mir irgend wie ähnlich wie die Cleaveland vor, nur 1 Tier drunter. ;)

 

Und die FLAK Animation ist auch sehr nett, da ist richtig was los, wenn da ne Staffel zu nahe kommt. ;)

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So hab jetzt auch die Königsberg.

 

Ich persönliche finde, die fährt sich ein wenig wie ein zu groß geratener Zerstörer ;-)

Relativ klein die Kiste. So gut wie keine Panzerung. Ist aber wieder von Vorteil gegen Schlachtschiffe, die ballern einfach durch die durch.

Und wenn man dann in Torp Reichweite ist... man kann die fast nach vorne raus schießen, und muß nicht so wie bei den Japanern voll seitlich drehen.

 

Das heißt, mann kann schnell mal mit der linken Seite und rechten Seite je 6 Torps losjagen - und das bei 13K Damage pro Torp....

 

Hier mal ein Screen meiner letzten Runde

wow.png

 

wow.png

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Mann soll sich anmelden um vorab mit den Deutschen Schiffen Spielen zu können und wo ist der link zur Anmeldung???

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Steht auf der Startseite http://worldofwarships.eu/ beschrieben.

 

Du musst entweder mit einem amerikanischen oder japanischen Schiff ab Tier IV in einer beliebigen Runde 4 Abschüsse machen (also Schiffe versenken). Dann gibt es eines der beiden Schiffe bis kommenden Sonntag im Hafen - leihweise.

Edit: Es gibt keinen Testserver wo Du mit allen deutschen Kreuzern bereits 'trainieren' kannst.

Edited by Gizmodan

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Das Schiff ist nicht wirklich wendig und ... es beschleunigt ganz schlecht. Wenn man mal auf 1/4 Vorwärts war, dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis es wieder volle Fahrt macht. Aber es schießt klasse, mit dem 2. Rumpf und der Feuerleitanlage  ist es sehr genau und macht richtig Spaß.

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Also ich find sie ganz gut eigentlich. Hatte grade eben ein sehr lustiges Spiel :D

Hab 6 Kills gemacht und der Schaden insgesamt war auch gut. Zitadellen kann ich mit ihr eigentlich auch ganz gut gegen Omahas und Furus. 

Was ich ganz gut find, man kann mit ihr super Zerstörer bekämpfen. Durch die 2 Türme hinten kann man weg von ihnen fahren, Torps rauslassen und mit den Torps zwingt man die Zerstörer dann zum Kurswechsel, wo sie notgedrungen ihre Breitseite zeigen müssen so kann man sie dann schön zerlegen :izmena: Hab in dem Spiel alle 3 Zerstörer vom Gegnerteam vernichtet :honoring: 

 

Hier mal Endscreens: worldofwarships_2015_10_13_18_35_47_898.png  worldofwarships_2015_10_13_18_35_57_657.png worldofwarships_2015_10_13_18_36_49_500.png

worldofwarships_2015_10_13_18_35_47_898.png

worldofwarships_2015_10_13_18_35_57_657.png

worldofwarships_2015_10_13_18_36_49_500.png

Edited by HAse_ONE
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Salve,

 

was ich nicht verstehe ist, warum eine Omaha und Furitaka vollen Flak Ausbau bekommen, plus Flugzeug, während die Königsberg wesentlich weniger Flak bekommt (als historisch), plus auf das Flugzeug verzichtet wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nigsberg_%28Schiff,_1927%29

Dazu hat sie den kleinsten HP Pool, ist am langsamsten und träge, die Omaha schießt auch schneller, von dem willkürlichen HE Nerf von WG, der eine Frechheit ist, ganz zu schweigen. Nur von Schussreichweite kann man sich nichts kaufen. Klar kann man mit ihr Spaß haben, kann man aber mit einer Omaha dann doch besser, weil sie das ausgewogenere Schiff ist und sämtliche historischen Modifikationen genießt.

 

Ich werde das Gefühl nicht los, dass WG das nicht alleine aus Balancing Gründen macht, sondern ihr typisches Deutschen Bashing ist. Gerade der Verzicht auf das Flugzeug und die historische Flak spricht Bände........

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Ja schlechter als Omaha aber besser als Furutaka das ist auch meine Meinung.

Longrangesniping ist Trumpf vom Spielgefühl bis jetzt eher wie ein US DD. Der Motor ist andauernd im Eimer und sobald das Gegnerteam dich auf dem Schirm hat bist du direkt das Hauptziel.

 

In der Ingamebeschreibung steht auch das die Königsberg der erste deutsche Kreuzer war der ein Flugzeug besaß, ich vermute mal das wurde aus Balance Gründen wegelassen, sonst wäre die Flak wohl zu stark geworden. :trollface:

Im Ernst, also die Flak ist unterirdisch, die reicht nicht einmal um dich selbst zu schützen geschweige denn einem Träger oder Schlachtschiff gegen einen Luftangriff zu helfen. Es sieht zwar aus wie bei einer mexikanischen Hochzeit und von dem Anblick könnte man vermuten das da jetzt die Flieger abstürzen aber man bekommt mit Müh und Not vielleicht einen Flieger vor dem Drop abgeschossen und vielleicht noch einen beim Abflug. Wenn dich ein Träger versenken will dann hast du schlechte Karten denn neben der Flak ist das Schiff nicht sehr wendig und es ist auch ziemlich lang und es ist mir zweimal passiert das ich einem überkreuztem Autodrop zum Opfer gefallen bin weil der Kahn einfach nicht schnell genug drehen kann. Wobei das ist auch eher der Hype unbedingt einen deutschen Kreuzer zu erlegen. Ich schätze wenn jeder so einen Eimer fahren kann wird es nicht sehr oft vorkommen das eine Hiryu und eine Independence während des ganzen Matches über versuchen dir deine Königsberg unter dem Hintern weg zu schießen.

Nunja andererseits ist die Königsberg ein so ein tolles Luftangriffsziel wie eine Arkansas Beta.

Easy Kill.

 

Die Torpedos hab ich bis jetzt kaum einsetzen können weil in der Reichweite wird man mit der Königsberg extrem schnell zerlegt.

Die Kanonen sind sehr genau aber der HE Schaden ist lächerlich. Auf einer Fuso macht man 0 Schaden mit den HE Granaten. Und man landet ja auch in T7 Games da wird es dann extrem unschön mit dem Schaden. 128 Treffer und 35k Schaden wobei ich dazu sagen muss da habe ich aus Gewohnheit noch viel mit HE geschossen.

Vom Gefühl her würde ich bis jetzt sagen das es eher ein underperformer ist als overpowered. Aber die Reichweite und Genauigkeit sind sehr gut. Wenn dir mal jemand die Breitseite zeigt und dich nicht das Gegnerteam direkt fokussiert sind auch mit ein paar Salven 9 Zitadellentreffer möglich.

 

Durch die Nutzlosigkeit der HE Granaten auf Schlachtschiffe und dem nicht tollen Damageoutput mit AP auf Schlachtschiffen sind die Gegner der Wahl bei der Königsberg eher Zerstörer und Kreuzer. Das kommt dem Rangevorteil dieses Schiffes aber etwas in die Quere denn auf 16 Kilometern sieht man nicht sehr oft Zerstörer geschweige denn trifft sie.

Kreuzer wechseln auch des öfteren den Kurs man kann diesen Vorteil also nur in bestimmten Situationen ausnutzen.

Dem Gegner weg zu fahren und mit beiden hinteren Türmen den Gegner beharken ist eine große Stärke dieses Schiffes und wenn man auf Distanz bleibt klappt das Prima aber sobald du getroffen wirst ist die Chance verdammt hoch das dein Motor getroffen wird.

Von den Modulschäden am Motor ist die Königsberg wie ein Zerstörer oder die Yubari deren Motor ja auch bei jedem Atemzug im Eimer ist. Das könnte man ja durch den Kapitänsskill ausgleichen nur der ist ja im Moment nicht für diese Testschiffe verfügbar und normalerweise hat man den auch noch nicht wenn man in einem T5 Schiff herumfährt es sei denn ein Liebhaber dieses Schiffes behält es lange genug.

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Ich muss einem der neuen Königsberg-Fahrer ein wirklich wirklich miesen Eindruck von dem Schiff verpasst haben.......

 

Ich fahr mit meiner New Mexico auf New Dawn durch die Gegend. Unter den vielen Zielen ist auch ne Königsberg. Es gab gerade nix besseres zum beschießen, also hab ich ihr einen Schuss aus einem Turm mitgeben wollen. Ca 12-13km Entfernung, sehr schräg anlaufendes Ziel, leicht verdeckt von einer Insel. Echt kein leichter Schuss, ich hab nicht viel erwartet. Von den 3 Murmeln gingen 2 in die Zitadelle. Meine Augenbrauen gingen in den 2. Stock. Ich feuer einen weiteren Turm ab, eine Murmel trifft. In die Zitadelle. Schiff versenkt. Mein Unterkiefer ging in den Keller.

 

Der arme Kerl hatte so gut wie volle HP und ich zerdepper ihn mit 3 Treffern. Übelstes rng. Aber das hat meine Vorfreude, die Schiffe selber zu fahren doch etwas getrübt.

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Hab die selben Erfahrungen wie punkbunny gemacht.

Ich hatte volle HP und da kommt ne Phönix! (aus 12km schräg) und gibt mir mit der ersten! Salve eine Munitionsbunkerexplosion...

 

Bei weiteren Gefechten bekam ich auch sehr oft Zitadellentreffer. Man muss sich mit der Königsberg echt hinter den anderen Schiffen verstecken, sonst ist man sehr schnell hinüber.

Mir hat sie persönlich keinen Spaß gemacht. Feuert weit und viel. Das ist aber auch alles. Macht keinen Schaden und die massigen Torpedos - sind ja immerhin 2 x 3 auf jeder Seite, also insgesamt 12 - kommen aufgrund der beschriebenen schlechten Panzerung nie zum Einsatz.

 

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