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Eisenkarl1975

Hilfe benötigt: Was sind das für Objekte bzw. Anbauten?

86 comments in this topic

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Nachdem ich mich schon so einige Male über einige Details an verschiedenen Schiffen gewundert habe, muss ich jetzt einfach mal die Experten fragen, denn ich will nicht dumm sterben. Was für Objekte sind unten zu sehen?

 

1) Schleppsonde oder so etwas?

Das erste Objekt ist auf vielen verschiedenen Schiffen (im Bild: Ishizuchi) zu finden und es sieht überall fast gleich aus, selbst auf Schiffen verschiedener Nationen. Ist es eine Sonde?

 7tcgvqfz.png

 

2) Der Griff zum Wegschmeißen?

Das zweite Objekt ist an den Bordwänden verschiedener Schiffe (im Bild: Mikasa) zu sehen. Werden die Stangen (oder was auch immer) im Hafen ausgeklappt? Ist das eine Aufhängung für Torpedonetze o.ä.?

 bwwi3zhz.png

 

3) Überrollbügel?

Das dritte Objekt findet sich eher auf kleineren Schiffen, z.B. Zerstörern (im Bild: Gremjaschtschij). Ich gehe mal davon aus, dass das Schutzbügel sind, um beim Rangieren an der Kaimauer nicht versehentlich die außen liegenden Propeller abzuscheren - liege ich richtig? Haben die Bügel einen Namen?

 4ihgftcb.png

 

 

Danke für die konstruktiven Antworten im Voraus! :honoring:

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Nummer 1 ist ein .....äh...... Gewicht für Minenräumer oder so öhnlich, der genaue Begriff ist mir gerade entfallen. Suche noch eben danach.

 

Gefunden! Müsste ein sogenannter Tiefendrache sein. So hieß es zumindest immer in anderen Threads.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%A4umgeschirr

 

 Diorama_R%C3%A4umgeschirr.jpg

 

 

Nummer 2 sind Halterungen für Torpedoschutznetze.

Vor Anker liegend wurden daran die Netzte befestigt, die Torpedos abhalten sollten.

 

 modellkwiolafrahardtwez7zy.jpg

 

Bei Nummer 3 muss ich passen.

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Nr. 3 dient zum Schutz der Schiffsschrauben beim Liegen an der Pier oder im Päckchen. Durch die damalige Heckfform ragten die Schrauben nämlich über den Schiffskörper hinaus.

 

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Danke schon mal für die Antworten. Ich bin ja einigermaßen erstaunt, dass das Objekt 1 als Teil einer Minenräumausrüstung auch auf Schlachtschiffen wie Ishizuchi und Warspite angebracht ist. Ich hatte eher vermutet, das so etwas auf eher kleinen Schiffen zum Einsatz kommt.

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Danke schon mal für die Antworten. Ich bin ja einigermaßen erstaunt, dass das Objekt 1 als Teil einer Minenräumausrüstung auch auf Schlachtschiffen wie Ishizuchi und Warspite angebracht ist. Ich hatte eher vermutet, das so etwas auf eher kleinen Schiffen zum Einsatz kommt.

 

Nein, zu der Zeit fuhren die meisten Schiffe mit einem Eigenschutzsystem. Mit dem Aufkommen der Magnetminen wurde dann sogar Kabelschleifen im und um das Schiff verlegt. Die sogenannte MES-Schleife.

Nachteilig an dem System mit den Scher- und Tiefendrachen war natürlich die stark verminderte Geschwindigkeit. Deshalb wurden die dinger dann ja auch von Bord gegeben und man verließ sich dann auf die Minensucher.

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Nein, zu der Zeit fuhren die meisten Schiffe mit einem Eigenschutzsystem. Mit dem Aufkommen der Magnetminen wurde dann sogar Kabelschleifen im und um das Schiff verlegt. Die sogenannte MES-Schleife.

Nachteilig an dem System mit den Scher- und Tiefendrachen war natürlich die stark verminderte Geschwindigkeit. Deshalb wurden die dinger dann ja auch von Bord gegeben und man verließ sich dann auf die Minensucher.

 

Naja, lieber so ein Zeugs auf einem Schlachtschiff haben und nicht brauchen, als brauchen, und nicht haben....... :trollface:

 

...........................................

 

Aber auch ich habe mal eine Frage.

 

Und zwar, wie funktionieren eigentlich diese Davits? Können die irgendwie umgelegt werden, denn das Boot passt ja nicht dazwischen? :unsure:

 

Ich meine, Davits wie bei der RMS Titanic sind ja einleuchtend, aber diese gespiegelte Variante.......

 

 9wg5pgd7.jpg

 

 qqnrlvcx.jpg

 

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Die Dinger sind drehbar, erst wird einer rausgeschwenkt, dann der andere. Ab da gehts wie bei der Titanic. :D Abwärts.

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Habe leider im Moment kein anderes Bild, aber was ist diese "Uhr" am Heck der Mutsuki (im Bild obere rechte Ecke über dem Turm).

rYSpq7r.jpg

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Habe leider im Moment kein anderes Bild, aber was ist diese "Uhr" am Heck der Mutsuki (im Bild obere rechte Ecke über dem Turm).

...

 

Habe das hier dazu gefunden, vielleicht hilft es weiter.

 

http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/10694-historical-question-about-the-mutsuki/

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Ok, soweit ich verstanden habe, ist das ein Entfernungsanzeiger, der vom vorausfahrenden Schiff eines Verbandes (Flaggschiff) genutzt wird, um den folgenden Schiffen, deren Sicht ggf. durch Rauch behindert wird, die Distanz zu einem zu beschießenden Gegner anzusagen. Dieses wird dann rausgefokust. Die grobe Peilung ist an der Kanonenstellung des Flaggschiffes zu sehen.

Das klingt für mich sehr archaisch, aber darauf muss man erst mal kommen...

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Also Nummer 1 hieß bei der Kriegsmarine Ottergerät und diente dazu, daß die Seile, mit denen Seeminen am Grund verankert waren, durchtrennt wurden und diese aufschwommen. Die in Nummer 2 gezeigten Spieren dienten verschiedenen Funktionen; aufnehmen von Ladung? Beibooten, Rangieren etc.

Nummer Drei ist ganz einfach - wie Du schon vermutest -  der Schraubenschutz der Schiffe. Hatten eigentlich nicht nur die kleinen, sondern auch die Großen Pötte. Eben auch Bismarck und Co, die eben einen Kontakt der Schrauben mit Beschädigungsquellen verhindern helfen sollten.

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Also Nummer 1 hieß bei der Kriegsmarine Ottergerät und diente dazu, daß die Seile, mit denen Seeminen am Grund verankert waren, durchtrennt wurden und diese aufschwommen. Die in Nummer 2 gezeigten Spieren dienten verschiedenen Funktionen; aufnehmen von Ladung? Beibooten, Rangieren etc.

Nummer Drei ist ganz einfach - wie Du schon vermutest -  der Schraubenschutz der Schiffe. Hatten eigentlich nicht nur die kleinen, sondern auch die Großen Pötte. Eben auch Bismarck und Co, die eben einen Kontakt der Schrauben mit Beschädigungsquellen verhindern helfen sollten.

 

Die Spieren sind Bestandteil des Torpedoschutznetz-Arrangements.

Zum Ein- und Aussetzen der Boote, Anbordnehmen von Ausrüstung, Munition, etc. hatten die Schiffe entsprechendes Ladegeschirr an Bord.

 

Als Randnotiz:

Interessanterweise hatte die deutsche Hochseeflotte nach der Skagerrakschlacht die Torpedonetze auf fast allen Schiffen abgerüstet. Es hatte sich gezeigt, das die gestauten Netze während des Gefechts bei Treffern abfallen und in die Schrauben geraten können.

 

 

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Habe das hier dazu gefunden, vielleicht hilft es weiter.

 

http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/10694-historical-question-about-the-mutsuki/

 

 

25103p0u0x.jpg

Concentration Dial or Range Clock - In many ship photographs taken between about 1916 and 1940, there are what appear to be large clocks on the front and rear superstructures or masts.  These are actually devices to tell the other ships in the formation at what range that ship is firing at.  Together with Declination Marks (see below), these mechanisms allowed the other ships in the formation, whose view of the target may be obscured by fog, gun smoke or funnel smoke, to have their guns at the proper elevation and bearing when their view becomes unobstructed.  This greatly reduced the time needed before they were ready to fire.  The introduction of radar and better ship-to-ship communication methods in the late 1930s eliminated the need for these devices and they were removed from most ships by the start of World War II or shortly thereafter.  For the concentration dial shown here, the small hand represents the range in thousands of yards, with 0 = 10,000 yards and 9 = 19,000 yards.  The big hand represents range in hundreds of yards.

 http://www.navweaps.com/Weapons/Gun_Data_p3.htm

 

clockshsah.jpg

These large 'clocks' are commonly called range clocks, though the British called them concentration dials. Developed towards the end of WWI, they were part of a system to concentrate the fire of several ships onto the same target. 

In the days before WWII, the most accepted formation for battleships was the line of battle, where ships would line up nose to tail and fire broadsides at the enemy. The British found that due to the poor visibility in the North Sea, further hampered by funnel and gunfire smoke, it was fairly rare for all the ships in the line of battle to actually see the enemy. So large dials resembling clock faces were added to the front of the fore mast, and to the rear of the main mast, trainable to 30 degrees off center. These clock faces were solid white disks (though a couple of ships had open centers) with black numbers from 0-9. Similar to a clock, there was a short hand and a long hand; the short hand was blue with a diamond at the end, and the long hand was red with a circle at the end. 

Once a ship found the range to the target, it would display the range on the dials, with one hand indicating thousands of yards + 10,000, and the other hundreds of yards. So if both hands were on the 1, the range to target was 11,100 yards. Hash marks, called bearing indicators, were painted on the main gun turrets, giving observers the angle to target. With the range and bearing data from the ship in front or behind them to feed into their range keeping tables (fire control computers to us Yanks), and the proper adjustments made for the distance between the ships, their location in formation, etc, the gunnery officers on a battleship could target their guns on an enemy they could not see with a fair degree of accuracy. They could then pass the information on to the next ship in line, allowing the entire battle line to concentrate fire on an unseen enemy. 

These range clocks were fitted to British, American, Brazilian, and French battleships and cruisers. However, as first radio communication, and then radio-equipped spotting aircraft allowed for the instant and accurate transfer of targeting information, these clocks were phased out. By the dawn of WWII, only a few ships still had them, mostly the older American dreadnoughts. As each went into the yard for a refit, the clocks were removed. 

 

 

scales2wrb3.jpg

http://www.battlecruisers.org/Rangeclocks.htm

 

 

140bjmp.jpg

 

Rangefinder-clocks, zu deutsch: optischer Signalapparat für Schussentfernung.

Vorerst - Kirchturmuhr mit zwölf Strichen ist das keine. Wenn du genau hinguckst, ist die Einteilung in zehn Striche.

Nachfolgenden oder vorfahrenden Einheiten ("in Schlachtlinie") wurde damit die gemessene Entfernung zum Gegner signalisiert (mit zwei Zeigern).
Ergänzend dazu gabs noch groß aufgemalte Skalen an den (überhöhten, darum besser sichtbaren) Türmen, um auch die jeweilige Lage zum Gegner zu signalisieren. Siehst du auch bei US-Einheiten aus dem Zeitraum so um 1920+.

Begründung: Sichtbehinderung der Entfernungsmessung durch Rauch, Aufschläge, Abschußqualm ... such dir was aus.
Da konnte man sich -so mindestens die Theorie- an anderen eigenen Einheiten orientieren.

Mit dem Zeitpunkt, als Kurzstrecken-Sprechfunk zwischen benachbarten Einheiten möglich wurde, verschwanden diese seltsamen Zifferblätter und Maß-Einteilungen an den Turmunterkanten.-

Wir hätten da übrigens noch so ein Kästchen mit Zifferblatt anzubieten: am Großmast von Bismarck/Tirpitz der Ruderlage-Anzeiger (ebenfalls auf Verbandsfahrt hin gemünzt).

 

http://www.forum-marinearchiv.de/smf/index.php/topic,10802.0.html

 

 

Nummer 2 sind Halterungen für Torpedoschutznetze.

Vor Anker liegend wurden daran die Netzte befestigt, die Torpedos abhalten sollten.

 

 modellkwiolafrahardtwez7zy.jpg

 

 

 

 

 

Nachtrag zu Nr. 2

scheere52sr6.jpg

Edited by Trigger_Happy_Dad

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ah, ok, die Torpedoschutznetze waren mir neu. Bismarck hat aber nur eine Bug- und Heckspiere... und die diente bei ca 180 M zwischen den beiden sicher doch eher zum Beladen ;)

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ah, ok, die Torpedoschutznetze waren mir neu. Bismarck hat aber nur eine Bug- und Heckspiere... und die diente bei ca 180 M zwischen den beiden sicher doch eher zum Beladen ;)

 

Ich nehme an, du meinst diese Spieren:

bismarck.jpg

bismarck1.jpg

 

Das sind sogenannte Backspieren.

Liegt das Schiff vor Anker, werden diese ausgeklappt und es können die zu Wasser gelassenen Beiboote daran festgemacht werden

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Die Mikasa und andere Schiffe aus der Prä-Ölfeuerungs Zeit hatten viele Backspieren, da dort die Kohlenschuten festgemacht haben.

Soweit ich weiß, hatte Sie eine maximal Beladung von knapp über 1100t Kohle.

Die Menge musste erst mal zum Schiff gebracht werden und wurde dann per Hand (Schubkarre und Eimer) in die Kohlenbunker geschüttet.

Die Aufgabe wurde von den so genannten "Trimmern" erfüllt.

Ein Trimmer stand im Rang und der Besoldung noch unter dem Heizer.

 

Das ganze sah dann von aussen so aus:

https://en.wikipedia.org/wiki/Coal_trimmer

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Die Mikasa und andere Schiffe aus der Prä-Ölfeuerungs Zeit hatten viele Backspieren, da dort die Kohlenschuten festgemacht haben.

Soweit ich weiß, hatte Sie eine maximal Beladung von knapp über 1100t Kohle.

Die Menge musste erst mal zum Schiff gebracht werden und wurde dann per Hand (Schubkarre und Eimer) in die Kohlenbunker geschüttet.

Die Aufgabe wurde von den so genannten "Trimmern" erfüllt.

Ein Trimmer stand im Rang und der Besoldung noch unter dem Heizer.

 

Das ganze sah dann von aussen so aus:

https://en.wikipedia.org/wiki/Coal_trimmer

 

Ich glaube, du verwechselst da die Backspieren mit den weiter oben angesprochenen Spieren der Torpedoschutznetze. Die sind permanent an der Bordwand montiert und erstrecken sich über nahezu die gesamte Schiffslänge.

Backspieren gabe es oft nur 2-3 pro Seite. Auch waren diese vielfach nicht permanent an der Bordwand (beigeklappt), sondern wurden ab einer bestimmten Größe sogar an Deck gefahren und nur im Hafen oder am Anker  per Kran oder Geschirr ausgebracht.

 

Die Kohleschuten hingegen gingen eigentlich direkt beidseitig am Schiff längsseits, oft sogar im Päckchen. Die Kohlentröge, -körbe oder -säcke wurden dann mit zu diesem Zweck aufgeriggtem Geschirr an Deck gehievt und durch die Bekohlungsluken im Deck in die Bunker geschüttet.

Genauso wie das anschliessende Reinschiff, war das i.d.R. ein Alle-Mann-Manöver.

Edited by togMOR
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Ich hab auch mal eine Frage. Was sind das für Detektoren bzw. Antennen? Aufgefallen sind sie mir auf der ARP Myoko. Die Mogami mit C-Rumpf hat sie auch, die normale Myoko bestimmt auch. Die Atago hat sie nicht. Ich nehme an, dass das irgendwelche Radarwarngeräte sind, in meinem Büchern hab ich aber nichts gefunden.

wasdassdenn45sza.jpg

  • Cool 1

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Hallo Graf_Orlok hab deinen Beitrag erst jetzt gesehen... Also:

Das sich drehende ovale Ding auf dem Mast ist ein E27 Radardetektor. Dieses detektiert Radarstrahlung emittierende Quellen bzw. warnt die Besatzung davor, dass sie mittels Radar erfasst wurden. Ich gehe davon aus, dass das zweite markierte Objekt am Brückenaufbau ebenfalls zu diesem Zweck installiert wurde, da aber fest installiert, richtungsgebunden ist.

 

Die anderen Radarantennen die man so auf den IJN Schiffen in WoWs findet, hab ich im angehängten Screenshot beschriftet, dies sind:

 

Type 13 Radar: Dient der Luftraumüberwachung http://pwencycl.kgbudge.com/T/y/Type_13_air_search_radar.htm

Type 21 Radar: Mehrzweckradar http://pwencycl.kgbudge.com/T/y/Type_21_general_purpose_radar.htm

Type 22 Radar: Mehrzweckradar http://pwencycl.kgbudge.com/T/y/Type_22_general_purpose_radar.htm

radar01.png

 

Falls ich noch was zu dem nicht identifizierten Objekt finde, kommt es hier rein versprochen! ;-)

 

EDIT: Hier noch eine Nahaufnahme eines E27 Radardetektors, welches auf einem IJN U-boot installiert ist: http://www.history.navy.mil/content/history/nhhc/our-collections/photography/numerical-list-of-images/nhhc-series/nh-series/80-G-339000/80-G-339817/_jcr_content/mediaitem/image.img.jpg/1439262761671.jpg

radar01.png

Edited by K4eptn_Blaubaer
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Vielen Dank. Die normalen Radar-Geräte konnte ich zuordnen. Nur mit dem E27 konnte ich nichts anfangen. Zumindest lag ich mit der Vermutung Warngerät nicht falsch.

  • Cool 1

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Man findet leider auch nur sehr spärlich Informationen und Fotos zu dem Thema. Deshalb ein Hoch auf die Modellbauer: https://www.scalemates.com/products/img/0/7/2/307072-11104-22.jpg .

Im Buch "Imperial Japanese Navy Submarines 1941-45" wird es als "E27 / Type 3 radar detector" bezeichnet: https://books.google.de/books?id=haA1aVCypBAC&pg=PA9&lpg=PA9&dq=E27+radar+detector&source=bl&ots=1LDPiZUo_k&sig=0zyqASZNogqf2eVTHpxuh9HJEJs&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjn5Ou1yv_KAhWJFCwKHfPuBgYQ6AEILjAA#v=onepage&q=E27%20radar%20detector&f=false

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Aus der Reihe habe ich paar Bücher. Japanische Zerstörer 1+2, leichte Kreuzer, schwere Kreuzer, Schlachtschiffe und Flugzeugträger sowie deutsche Schlachtkreuzer.

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