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HoferA

HMS Hood

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???? What. 

 

Wenn du die HMS Hood meinst.  Warum sollte ich die vermissen gibt ja noch nichtmal nen englischen Tree im Spiel.


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Kommt bestimmt noch, wie so einige andere britische Schiffe noch kommen werde:

 

wwii-royal-navy-list-ngkjh.jpg

:honoring:

Edited by Trigger_Happy_Dad

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Ich tu's! Genauso wie die restliche britische Flotte hier im Spiel. Hoffentlich kommen die Briten nicht erst wieder nach den Franzosen und Chinesen raus wie damals bei WoT. Das war mal wirklich eine Lachnummer mit der Veröffentlichungsreihenfolge.

 

Von der Hood selber wird man eher ein etwas in Richtung Myogi, Ishizuki und früher Kongo erwarten dürfen. Schlachtkreuzer eben. So schnell wie möglich ran um Steilfeuer zu vermeiden (nur das die Japaner auch im Nahbereich noch empfindlich sind aufgrunde der mieseren Panzerung^^).

 


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Ich denke mal, die HMS Hood wird sich genau (also fast.....ihr wisst schon) wie die Kongo spielen.

 

Im Stockzustand ist sie ein Schlachtkreuzer und ausgebaut ist sie ein schnelles Schlachtschiff.


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Ich denke mal, die HMS Hood wird sich genau (also fast.....ihr wisst schon) wie die Kongo spielen.

 

Im Stockzustand ist sie ein Schlachtkreuzer und ausgebaut ist sie ein schnelles Schlachtschiff.

 

Nur eben mit der Bewaffnung der Warspite, was sie mir auf Anhieb schon mal sehr symbadisch macht :trollface:

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Nur eben mit der Bewaffnung der Warspite, was sie mir auf Anhieb schon mal sehr symbadisch macht :trollface:

 

Und einer Deckspanzerung, die sich sogar vor fäkalierenden Möwen fürchten muss. :trollface:

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"...fäkalierenden Möwen..."

 

Mein Gott, watt für'n geiler Begriff, sowas hab ich ja echt noch nicht gehört... :P


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Und einer Deckspanzerung, die sich sogar vor fäkalierenden Möwen fürchten muss. :trollface:

 

Ähm ja, das kenne ich von der Warspite. Möwen haben da striktes Überflugverbot und selbst Darwinfinken brauchen eine Erlaubnis in 3-facher Ausfertigung, 14 Tage im Voraus :trollface:

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Und einer Deckspanzerung, die sich sogar vor fäkalierenden Möwen fürchten muss. :trollface:

 

In der Grundversion, wahrscheinlich. Mit dem zweiten (oder gar einem dritten?) Rumpf sollte die Deckspanzerung dann deutlich verstärkt sein.

War ja auch die historische Planung, leider kam dann der Ausbruchsversuch von Bismarck und Prinz Eugen dazwischen.


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OldIronsides

 

Du vergisst eins, die Hood war als Schlachtkreuzer konzipiert, und was die aushalten hat man schon im WK1 gesehen.

Es hiess mal bei der britischen Admiralität * speed is the best protect*.

Die englischen Schiffe waren auf Geschwindigkeit konstruiert, was eine starke Maschienenanlage bedeutete, der Panzer wurde total vernachlässigt.

Eine nachträgliche Verstärkung des Panzers an Oberdeck hätte die Hood auch nicht vor dem Untergang bewahrt.

Aufgrund der Grösse des Schiffes hätte eine enorme Verstärkung des Oberdeckpanzers die Instabilietät zur Folge gehabt..

 

1. Im WK1 hat Niemand mit grossen Gefechtsentfernungen gerechnet, wodurch ein einigermassen guter Seitenpanzer als ausreichend empfunden wurde.

2. Im WK2 wurden Gefechtsentfernungen von bis zu 40 Kilometer erreicht, was zur Folge hat, das Granaten sehr steil einschlugen.

3. Die Engländer waren schlechte Schiffsbauer, deutsche Konstruktionen waren sehr viel standfester.

4. Die Geschütz und Munitionsentwicklung schritt rasant voran, deutsche Geschütze und Munition war Kalibergleichen englischen im Vorteil, weil leistungsstärker.

 

Zu meinen Aussagen gibt es genug Literatur und keine Wiki-Beiträge.

 

 

Zum Schluss: Das letzte in England gebaute Schlachtschiff, die *Vanguard* hatte Kanonen aus der Zeit des WK1, weil die grad im Arsenal lagen.

                     Ergo, ein besser gepanzertes Schiff mit Kanonen, die eigentlich leistungsmässig nicht mehr in die Zeit passten.

 

Edited by AlterSack65

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Meine Aussage, was britische Konstruktionen betrifft, es gibt kaum ein besseres Beispiel als die Nelson* Klasse.

3 Türme a 3 Geschütze mit 40,6 cm, eine Vollsalve hätte diese selbst versenkt.

Deswegen durften diese Schiffe es niemals tun, die Verbände waren so schwach konstruiert.


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Die * Nelson * Klasse hatte alle 3 Türme vor dem Kommandoturm, um so die Panzerflächen klein zu halten.

Aber es reichte nicht, weil die Engländer nur Masse statt Klasse kannten.

 

Edited by AlterSack65

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Meine Aussage, was britische Konstruktionen betrifft, es gibt kaum ein besseres Beispiel als die Nelson* Klasse.

3 Türme a 3 Geschütze mit 40,6 cm, eine Vollsalve hätte diese selbst versenkt.

Deswegen durften diese Schiffe es niemals tun, die Verbände waren so schwach konstruiert.

 

das stimmt so nicht die Neslon Klasse konnte volle Breitseiten feuern ohne Schaden zunehmen

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lediglich die Decksplanken wurden etwas beschädigt was aber später behoben wurde


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Also qualitativ waren die britischen Schlachtkreuzer nicht ganz so schlecht wie man es heute gerne darstellt.

;)

 

 

 

OK, die hohen Verluste vor Jutland 1916 sind ein gewichtiges Argument, lassen aber außen vor, dass diese 3 Verluste mehr durch diverse Fehler im Umgang mit Munition hervorgerufen wurden als durch konstruktive Mängel. Immerhin wollte man noch immer eine deutlich höhere Feuergeschwindigkeit erreichen und lagerte dazu Munition, bzw. Treibladungen in Bereichen die gefährdet waren. Tragischer weise hatte man sogar die diesbezüglichen schlechten Erfahrungen aus dem Gefecht auf der Doggerbank 1915 (wo die H.M.S. "Lion" und H.M.S. "Tiger" genau aus diesen Gründen fast verloren gingen) sträflich missachtet und einen entsprechenden Bericht auf "Druck von Oben" unter den Tisch gekehrt. Also "arbeiteten" nur diese 2 Schiffe 1915/16 an ihrer Sicherheit im Umgang mit Munition und überstanden Jutland 1916 mit diversen Schäden, waren aber schnell wieder einsatzbereit. Bei den 3 verlorenen Schlachtkreuzern führte der Brand bzw. die Explosion von Bereitschaftsmunition (und in Folge dann schwerere Sekundärexplosionen) zum Verlust der Schiffe wie Taucher später feststellten - ein sicherer Umgang wie auf "Lion" und "Tiger" hätte die Schiffe wohl gerettet!

Desweiteren war die Schussfolge der brit. Schlachtkreuzer zwar relativ hoch, aber die Trefferquote erbärmlich - die deutsch. Großen Kreuzer hatten beim "Run to South" vor Jutland 1916 mehr Probleme mit dem gutsitzenden Feuer der aufschließenden 5th Battle Squadron als ihren direkten Gegnern! Rechnet man noch dazu, dass die brit. Granaten eine erstaunlich schlechte Qualität hatten (was Adm. Hipper nach der Schlacht auch eindeutig feststellte!), dann wird klar, warum das Ergebnis des Schlachtkreuzergefechtes in dieser Schlacht so eindeutig ausfiel.

Faktisch setzte ab da bei der brit. Admiralität ein gewisses Umdenken ein - OK, für einige weitere Schlachtkreuzerentwürfe 1917+ kam das zu spät aber die 1916 nach der Schlacht noch vorhandenen Schiffe wurden "aufgepanzert" und strengere Regeln für den Umgang mit Munition erlassen. Tja, für die H.M.S. "Hood" kam das geplante umrüsten zu spät (bzw. der nächste Krieg zu früh) und auch auf ihr trafen die Gegner zuerst Bereiche mit  kleinerer Munition und nicht direkt die Munitionskammern.


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Wann kommt denn die Bismark und Tierpitz?

 

Was hat das in einem HMS Hood-Thread zu suchen?

 

Schau mal z.B. hier:

 

http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/25456-world-of-warships-gameplay-tirpitz-welt-premiere/

 

Aber um es schnell zu machen, die deutschen Marinen sollen um Oktober herum erscheinen. Ob es die Tirpitz, die als Tier VIII Premium schon bestätigt ist, schon vorher zu kaufen gibt, weiß niemand (außer WG).

 

 


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Ok entschuldigung das ich im falschen Thread fragte.....

 

Kann jedem mal passieren. :)

 

Sollte auch kein anschnauzen sein, lediglich ein Hinweis für die Zukunft. :honoring:


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2. Im WK2 wurden Gefechtsentfernungen von bis zu 40 Kilometer erreicht, was zur Folge hat, das Granaten sehr steil einschlugen.

 

 

 

Wo hast Du das denn her? Warspite und Scharnhorst balgen sich um den Treffer bei weitester Schussentfernung: 24 Kilometer. Treffer aus größerer Entfernung sind nicht bekannt.


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Wo hast Du das denn her? Warspite und Scharnhorst balgen sich um den Treffer bei weitester Schussentfernung: 24 Kilometer. Treffer aus größerer Entfernung sind nicht bekannt.

 

Wahrscheinlich nur falsch formuliert.

 

Eigentlich müsste es ja heißen: "Im WK2 wurden Schussentfernungen (bzw. Reichweiten) von bis zu 40 Kilometern erreicht." 


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3. Die Engländer waren schlechte Schiffsbauer, deutsche Konstruktionen waren sehr viel standfester.

 

Hmmm, ja klar. Besonders die deutschen Zerstörer waren absolut geniale Konstruktionen....

 

"Die Seeeigenschaften hingegen waren eher unterdurchschnittlich. Man beklagte ein gieren bis zu 40°, ein Unterschneiden des Bug's bei stärkerem Seegang, starke Gichtschleierbildung, starke Schwingungen im Achterschiff und schlechte Rudereigenschaften bei achterlicher See.....

Besonders auffallend bei den deutschen Zerstörern war ihr ausserordentlich hoher niedriger "Klarzustand", der schon vor Kriegsbeginn Anlass zu einer geheimen Untersuchung war. Rechnete man erst mit einer technisch bedingten Ausfallquote von höchstens 25%, so musste man schnell feststellen, dass die technisch bedingte Ausfallquote schon 1941 bei annähernd 60 % lag und sie bis zu 30% ihrer Dienstzeit zwecks Reparaturen in den Werften lagen.
Besonders häufig kam es zu Schmierölbränden in Bilgen, Bränden in Luftvorwärmern, Rauchfängen und Schornsteinen. Auffallend war auch, dass man die errechnete durchschnittliche Reichweite (3.400 Sm bei 19 Sm/h) durch die schlechte Seefähigkeit der Schiffe oft nur bis zu 50 - 70% erreichte und die Zerstörer somit permanent ein grosses Brennstoffproblem hatten."


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