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DukeStinkyRotten

Vorschlag: Änderung des Geschäftsmodells --- Weg von den Walen = Mehr Kunden = weniger Grind = zufriedenere Kunden = mehr Einnahmen!

Änderung des Geschäftsmodells: Weg von den Walen = Mehr Kunden = weniger Grind = zufriedenere Kunden + mehr Einnahmen?  

60 members have voted

  1. 1. Würde eine Änderung des Geschäftsmodells zu einer Verbesserung der Situation führen? Also finanziell und mehr Spielspaß im Sinne von weniger "Arbeit" = Grind und dadurch eventuell weniger toxisches Verhalten?

    • Die Änderungen würden zu einer Verbesserung für beide Seiten führen: Spieler und Anbieter.
    • Die Änderungen würden zu einer Verbesserung nur für die Spieler führen. Der Anbieter würde WESENTLICH weniger verdienen
    • Die Änderungen würden zu einer Verbesserung für die Spieler führen. Der Anbieter würde MINIMAL weniger verdienen
    • Es würde sich nichts ändern

47 comments in this topic

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Meine Idee, mein Ansatz. Kurz umrissen:

Generell sind die Preise, die für Content bei Freemium Games aufgerufen werden zu hoch. Viel zu hoch.
Warum das Geschäftskonzept immer auf die Highroller = Wale ausgerichtet wird, ist mir ehrlich gesagt (noch immer) ein Rätsel.
Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man die Preise moderater gestalten würden, wesentlich mehr Leute Geld für diese Spiele ausgeben würden.

Ähnlich wie bei z.B. Autos. Da fahren nicht Ferrari, Lamborghini oder Bugatti die großen Gewinne ein.
Das sind eher Toyota, VW, Ford etc. Die Hersteller von Brot und Butter Fahrzeugen.

Vermutliche Auswirkungen:

1. Eventuelle P2W Mechaniken/Inhalte würden nicht mehr so schwer ins Gewicht fallen, da einer breiteren Masse verfügbar.

2. Grinding bei z.B. Events würde weniger notwendig werden, weil die Kunden/Spieler eher bereit wären für die "Abkürzung" zu zahlen.

3. Nebeneffekt --> Weniger Stress beim Spielen  --> zufriedenere Spieler --> weniger toxisches Verhalten

Vor allem Punkte 2 + 3, immer massiveres Grinding + toxischeres Verhalten der Spieler, hat bei mir dazu geführt, dass ich eigentlich kaum noch spiele. Mir kam es immer mehr vor wie Arbeit und das will ich ja in meiner Freizeit nicht.
Von daher klicke ich die Dailies bei meinen Accounts durch, gehe kurz auf den PTS wegen dem Dubs und das war's. Selbst 100 % Coupons lasse ich mittlerweile liegen.
Bei 200% werde ich eventuell wieder schwach, aber dann muss ich auch was bestimmtes im Blick haben.

Sorry WG, aber sollte sich nichts Grundlegendes ändern, dann denke ich ist die Kuh vom Eis. Die Cash Cow meine ich natürlich. Die Wale werden immer weniger. Bricht da einer weg, bricht viel weg.
Würde man das Risiko mehr verteilen, würde ein verlorener Kunde/Spieler nicht so ins Gewicht fallen!

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Vor 1 Stunde, DukeStinkyRotten sagte:


Ähnlich wie bei z.B. Autos. Da fahren nicht Ferrari, Lamborghini oder Bugatti die großen Gewinne ein.

Da WG sich aber dafür hält und ein "Alleinstellungsmerkmal" hat ......die Frage ob das überhaupt einer liest.

Solche oder auch ähnliche Vorschläge wurden hier in der Vergangenheit auch schon gemacht.  Und habe WG nicht interressiert.

Vor 1 Stunde, DukeStinkyRotten sagte:

1. Eventuelle P2W Mechaniken/Inhalte würden nicht mehr so schwer ins Gewicht fallen, da einer breiteren Masse verfügbar.

2. Grinding bei z.B. Events würde weniger notwendig werden, weil die Kunden/Spieler eher bereit wären für die "Abkürzung" zu zahlen. 

3. Nebeneffekt --> Weniger Stress beim Spielen  --> zufriedenere Spieler --> weniger toxisches Verhalten

1.  was ändert das an der Performens der Spieler ?   Spieler kaufen sich "Win" gimmicks , verlieren dann trotzdem weiter , Geschrei wird noch größer

2. Notwendig ?   notwendig ist gar nix. 

3. hier ist kein Stress , WG ist zufrieden das ist die hauptsache ,  Toxisch ist lustig und läßt sich auch nicht vermeiden.

 

Gekaufte Mechaniken führen nicht zum gewünschten Ziel = noch mehr Tox.

Und das hat WG ja schon mal bei der ersten Version der Waffenkammer versucht.   Kam bei den Spielern gar nicht gut an.

Andererseits sind hier im Forum oder bei Discord inzwischen so wenige Leiute unterwegs , würd wahrscheinlich keiner merken wenn so was eingeführt würde.

Vor 1 Stunde, DukeStinkyRotten sagte:

Sorry WG, aber sollte sich nichts Grundlegendes ändern, dann denke ich ist die Kuh vom Eis. Die Cash Cow meine ich natürlich.

witzig

 

wenn ich da so Lese braucht sich WG keine Sorgen zu machen.  Und solange Schiffe und sonstiger Kram , sofort nach Veröffentlichung , im Spiel auftauchen , egal wie hoch der Preis ist , macht WG doch alles richtig.

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[-SBG-]
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Da ich die Zahlen von WG nicht kenne, kann ich nicht sagen wie sich das auswirkt.

 

Vor der Veroeffentlichung der Tirpitz hat jemand mal ne Umfrage zur Zahlungsbereitschaft gestartet.

Nach dem Ergebnis war der von WG gesetzte Preis nah am Umsatzoptimum.

Wuerde WG die Preise senken, wuerden zwar mehr Spieler etwas kaufen, es ist aber moeglich das der Umsatz insgesamt sinkt 

  • Cool 3

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Ich bin der festen Überzeugung, das alles was hier, oder in anderen Threads an Buchstaben zu finden ist, WG vollkommen egal ist. Es lohnt sich da doch eher, in den Bergen einen "Schrei auszustossen", denn es kommt wenigstens ein Echo. ;)

 

Solange der Umsatz für WG noch stimmig ist, wird sich definitiv nichts ändern. Bricht der Umsatz dann evtl. doch mal ein, wird es zu spät sein, oder auch nicht. ;) Vielleicht eine neue Werbekampagne, für neue Spieler (Opfer)?

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Vor 4 Stunden, DukeStinkyRotten sagte:

Meine Idee, mein Ansatz. Kurz umrissen:

Generell sind die Preise, die für Content bei Freemium Games aufgerufen werden zu hoch. Viel zu hoch.
Warum das Geschäftskonzept immer auf die Highroller = Wale ausgerichtet wird, ist mir ehrlich gesagt (noch immer) ein Rätsel.
Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man die Preise moderater gestalten würden, wesentlich mehr Leute Geld für diese Spiele ausgeben würden.

Ähnlich wie bei z.B. Autos. Da fahren nicht Ferrari, Lamborghini oder Bugatti die großen Gewinne ein.
Das sind eher Toyota, VW, Ford etc. Die Hersteller von Brot und Butter Fahrzeugen.

 

Ich sehe das ehrlich gesagt etwas diversizierter. WG bietet meines Erachtens nach bereits jetzt Angebote in verschiedenen Preiskategorieren an. 

 

Natürlich gibt es einen großen Fokus auf sehr hochpreisige Premiuminhalte (vorzugsweise Premiumschiffe), die auch, aber nicht nur die Wale unter uns ansprechen sollen.

 

Aber WG hat mit Angeboten wie genereller Premiumspielzeit oder dem neuen Battlepass (in nochmals unterteilten Stufen) bereits auch "günstigere" Angebote geschaffen.

 

Es liegt eher an uns Spielern, nicht zwangsweise jedes gemachte Angebot auch eins zu eins annehmen bzw. kaufen zu müssen. Um bei deinem Auto Beispiel zu bleiben...du kaufst dir ja auch nicht drei neue Autos, obwohl das Alte noch keine 20.000 Kilometer runter hat. 

Will man alles haben wirds teuer.

 

Wir müssen auch im Hinterkopf behalten, dass für WG die "Produktionskosten" nicht höher oder niedriger ausfallen, egal ob sie ein neues Schiffchen nun teurer oder preiswerter anbieten. 

Sagt also WGs internes Marketingspreedsheet das das gleiche Angebot auch bei einem höheren Preis X noch entsprechend viele Abnehmer findet, wird es auch für den Preis verkauft. Stichwort Gewinnmaximierung. 

 

Man kann wohl davon ausgehen, dass WG ihre Zahlen und Hochrechnungen sehr sehr genau kennt und hier sehr genau vorab im Hintergrund kalkuliert wird, das beste Verhältnis von Verkaufspreis zu Anzahl der Verkäufe zu finden. 

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Ich denke zwar das WG die Oreise schon senken könnte...

Aber wenn ich in den hier gucke...

 

Warum sollte WG das machen????? Dat is auf Blind-/Alles haben muss-käufer zugeschnitten. Alle anderen, stoppen bei der NorCa, spätestens Roon oder nehmen den kostenlosen Teil und gut is.

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Vor 7 Stunden, DukeStinkyRotten sagte:

Meine Idee, mein Ansatz. Kurz umrissen:

Generell sind die Preise, die für Content bei Freemium Games aufgerufen werden zu hoch. Viel zu hoch.
Warum das Geschäftskonzept immer auf die Highroller = Wale ausgerichtet wird, ist mir ehrlich gesagt (noch immer) ein Rätsel.
Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man die Preise moderater gestalten würden, wesentlich mehr Leute Geld für diese Spiele ausgeben würden.

Ähnlich wie bei z.B. Autos. Da fahren nicht Ferrari, Lamborghini oder Bugatti die großen Gewinne ein.
Das sind eher Toyota, VW, Ford etc. Die Hersteller von Brot und Butter Fahrzeugen.

Vermutliche Auswirkungen:

1. Eventuelle P2W Mechaniken/Inhalte würden nicht mehr so schwer ins Gewicht fallen, da einer breiteren Masse verfügbar.

2. Grinding bei z.B. Events würde weniger notwendig werden, weil die Kunden/Spieler eher bereit wären für die "Abkürzung" zu zahlen.

3. Nebeneffekt --> Weniger Stress beim Spielen  --> zufriedenere Spieler --> weniger toxisches Verhalten

Vor allem Punkte 2 + 3, immer massiveres Grinding + toxischeres Verhalten der Spieler, hat bei mir dazu geführt, dass ich eigentlich kaum noch spiele. Mir kam es immer mehr vor wie Arbeit und das will ich ja in meiner Freizeit nicht.
Von daher klicke ich die Dailies bei meinen Accounts durch, gehe kurz auf den PTS wegen dem Dubs und das war's. Selbst 100 % Coupons lasse ich mittlerweile liegen.
Bei 200% werde ich eventuell wieder schwach, aber dann muss ich auch was bestimmtes im Blick haben.

Sorry WG, aber sollte sich nichts Grundlegendes ändern, dann denke ich ist die Kuh vom Eis. Die Cash Cow meine ich natürlich. Die Wale werden immer weniger. Bricht da einer weg, bricht viel weg.
Würde man das Risiko mehr verteilen, würde ein verlorener Kunde/Spieler nicht so ins Gewicht fallen!

 

Ganz großer Irrtum! Du verwechselst Umsatz mit Gewinn. Ferrari erziehlte im letzten Jahr pro eingesetzem Euro 48cent Gewinn, Volkswagen dagegen nur 8cent. Jeder Hersteller und jeder Kaufmann kann dir auf Heller und Pfennig vorrechnen, warum man mit hochpreisigen Waren deutlich mehr Gewinn erziehlt. Zwar kommt dieses Modell so langsam ins Wanken, nicht umsonst bieten diverse Luxusmarken inzwischen Ratenkäufe an, noch vor 10 Jahren undenkbar, aber das ist eher dem derzeitigen Kaufkraftverlust und dem immer mehr schrumpfenden Mittelstand anzurechnen.

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[_HEL]
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Die Grundfrage ist wohl, womit mehr zu verdienen ist:

 

- Stammspieler, die im Laufe von x-tausend Gefechten, immer wieder überschaubare Beträge investieren oder...

- von der Werbung angefixte Gamer, die schnell, viel reincashen und genau so schnell den Bettel wieder hinwerfen.

 

Da wir WG'S Zahlen nicht kennen, wird das wohl immer ein Mysterium sein. Die aktuelle Entwicklung scheint auf die zweite Variante hinzuweisen. M.E. wenig zukunftssicher.

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Vor 7 Minuten, linkum sagte:

Ganz großer Irrtum! Du verwechselst Umsatz mit Gewinn. Ferrari erziehlte im letzten Jahr pro eingesetzem Euro 48cent Gewinn, Volkswagen dagegen nur 8cent. Jeder Hersteller und jeder Kaufmann kann dir auf Heller und Pfennig vorrechnen, warum man mit hochpreisigen Waren deutlich mehr Gewinn erziehlt. Zwar kommt dieses Modell so langsam ins Wanken, nicht umsonst bieten diverse Luxusmarken inzwischen Ratenkäufe an, noch vor 10 Jahren undenkbar, aber das ist eher dem derzeitigen Kaufkraftverlust und dem immer mehr schrumpfenden Mittelstand anzurechnen.

Wobei die richtig fetten Gewinne von denen gemacht werden, die alle Zielgruppen abdecken, also eine hochpreisiges Luxuslabel anbieten und gleichzeitig unter anderen Namen, bei Aldi im Regal stehen.

 

Auf die Menge kommt es am Ende meist an. Wenn Ferrari einen verkauft, hat der VW-Konzern, über alle Marken sicher >1000, zumal zu denen auch Bentley, Bugatti, Porsche und Lamborghini gehören. Nur das ganz preiswerte Segment haben sie sich von Renault abnehmen lassen.

  • Cool 1

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17 hours ago, linkum said:

 

Ganz großer Irrtum! Du verwechselst Umsatz mit Gewinn. Ferrari erziehlte im letzten Jahr pro eingesetzem Euro 48cent Gewinn, Volkswagen dagegen nur 8cent. Jeder Hersteller und jeder Kaufmann kann dir auf Heller und Pfennig vorrechnen, warum man mit hochpreisigen Waren deutlich mehr Gewinn erziehlt. Zwar kommt dieses Modell so langsam ins Wanken, nicht umsonst bieten diverse Luxusmarken inzwischen Ratenkäufe an, noch vor 10 Jahren undenkbar, aber das ist eher dem derzeitigen Kaufkraftverlust und dem immer mehr schrumpfenden Mittelstand anzurechnen.

Kein Irrtum ^^ :D Nicht mal ein gaaaaanz kleiner! Ich rede nicht von Effizienz/€, sondern von Gesamtgewinn. Das sollte oben eigentlich klar geworden sein, oder?
Den Unterschied von Umsatz und Gewinn kenne ich. Das solltest Du eigentlich ebenfalls oben gemerkt haben.

Ich rede von Gewinn insgesamt und nicht per eingesetztem Euro.

Ich kann auch einen Limo Stand aufziehen, wo mich der Wareneinsatz inklusive sämtlicher Kosten (Transport.Beschaffung.etc) sagen wir mal pro Liter 50 Cent kosten würde, ich aber pro 0.2L Glas 1 Euro bekomme.
Da mache ich glatt €9 Gewinn pro Euro. Vergleiche ich das mit Coca Cola sieht man schnell, dass ich damit aber nicht reich werde: 1x Limo Stand an der Strasse vs. Coca Cola verkauft weltweit.

Soll heißen, hier macht es die Masse. Ebenso wie bei VW.

2022 Fahrzeug Verkäufe:
VW: 8.300.000
Ferrari: 13.221
VW verkauft also ca. 630 mal mehr Autos.

Gewinn 2022:
VW: 15,84 Milliarden Euro  --> https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/VW-Bilanz-mehr-Umsatz-und-Gewinn-mit-deutlich-weniger-Autos,vw5938.html
Ferrari: 939 Millionen Euro --> https://de.motor1.com/news/650602/ferrari-rekord-verkaufszahlen-weltweit-2022/

Was die Effizienz angeht, da gebe ich dir Recht. Beim Gewinn aber nicht :)

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Naja, wie wäre es bei VW nur die Kernmarke zu betrachten:

 

4,6 Millionen Pkw

2,65 Milliarden Gewinn 

zum Vergleich Porsche

309884 Pkw

6,77 Milliarden Gewinn,

 

die Sache ist also alles Andere als eindeutig 🧐

  • Cool 3

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[_HEL]
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Vor 29 Minuten, tweiche sagte:

die Sache ist also alles Andere als eindeutig 🧐

Ist es nie. Die Kernmarke hat sich ein Mal in der Oberklasse versucht und dabei ist es geblieben. Das geht jetzt halt über de Töchter, also auch Porsche (79%). Nebenbei, VW baut im wesentlichen nur Autos. Porsche hat überall die Finger drin, von Gastronomie, über Consulting, bis zu Finanzdienstleistungen etc. Da kommt der Gewinn nicht unbedingt nur von Autos. Eine große Sparte sind Ingenieurdienstleistungen für andere Autobauer.

  • Cool 1

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Zu was soll der Vergleich mit den Autos eigentlich führen? Was soll man im Vergleich zu den Artikeln im Game sehen?

Die Preisgestaltung,Umsätze und Gewinne bei Fahrzeugen sind abhängig von Faktoren wie Nachfrage,Wertschöfpung,Marktanteil etc.

 

WG hat das Monopol auf diesem Markt.

Man kann egal in welchem Segment die Preise immer an der Schmerzgrenze bestimmen.

Das Angebot an teuren oder günstigeren Artikeln dürfte damit auch relativ einfach durch die Nachfrage bestimmt sein.

 

Das ganze ist wie das erste Restaurant auf dem Mond.

Da dürfte die Speisekarte dann auch logischerweise auf den Geldbeutel derer zugeschnitten sein die im nächsten Shuttle sitzen.

Und wenn man die komplette Nachfrage bedienen kann wäre man schon mit dem Klammerbeutel gepudert nur Hummer oder Tütensuppen zu verkaufen.

 

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Vor 6 Stunden, DukeStinkyRotten sagte:

Kein Irrtum ^^ :D Nicht mal ein gaaaaanz kleiner! Ich rede nicht von Effizienz/€, sondern von Gesamtgewinn. Das sollte oben eigentlich klar geworden sein, oder?
Den Unterschied von Umsatz und Gewinn kenne ich. Das solltest Du eigentlich ebenfalls oben gemerkt haben.

Ich rede von Gewinn insgesamt und nicht per eingesetztem Euro.

Ich kann auch einen Limo Stand aufziehen, wo mich der Wareneinsatz inklusive sämtlicher Kosten (Transport.Beschaffung.etc) sagen wir mal pro Liter 50 Cent kosten würde, ich aber pro 0.2L Glas 1 Euro bekomme.
Da mache ich glatt €9 Gewinn pro Euro. Vergleiche ich das mit Coca Cola sieht man schnell, dass ich damit aber nicht reich werde: 1x Limo Stand an der Strasse vs. Coca Cola verkauft weltweit.

Soll heißen, hier macht es die Masse. Ebenso wie bei VW.

2022 Fahrzeug Verkäufe:
VW: 8.300.000
Ferrari: 13.221
VW verkauft also ca. 630 mal mehr Autos.

Gewinn 2022:
VW: 15,84 Milliarden Euro  --> https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/VW-Bilanz-mehr-Umsatz-und-Gewinn-mit-deutlich-weniger-Autos,vw5938.html
Ferrari: 939 Millionen Euro --> https://de.motor1.com/news/650602/ferrari-rekord-verkaufszahlen-weltweit-2022/

Was die Effizienz angeht, da gebe ich dir Recht. Beim Gewinn aber nicht :)

 

Das Problem fängt in dem Moment an, wenn da jemand kommt und es noch billiger macht. Dann sitzt du nämlich auf deinen Kapazitäten und schaust in die Röhre. So ist es der deutschen Schuhindustrie, der Textilindustrie und diversen anderen Sparten ergangen.

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Bei meinem 1. Onlinegame, so ca. 17 Jahre ist das her, kostete Premium 1,99 €/Monat. Das war quasi geschenkt. Das Resultat war jedoch, dass sehr, sehr viele Mitspieler vorhanden waren, und die Qualität der Mitspieler eher mau gewesen ist. Und mit mau meine ich noch schlechter wie man sie hier teilweise anzutreffen pflegt. Sicherlich, die Preise sind z. T. reichlich gesalzen. Aber derjenige, welche das Geld hergibt, ist im Rahmen seiner Möglichkeiten, eigentlich doch schon relativ gut unterwegs. Von daher gesehen, für mich ist eigentlich alles in Ordnung.

 

Nunja, und wie und ob, oder auch nur wieviel WG damit verdient, dass ist einfach nicht meine Baustelle. Ich habe allerdings so die Vermutung, dass die Einnahmen immer noch attraktiv genug sind, um das Spiel weiterlaufen zu lassen. Und mehr interessiert irgendwie auch nicht.

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[BOBZ]
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Immer interessant, wenn Kunden einem Unternehmen sagen wollen, wie es zu wirtschaften hat.

Das geht nur auf einem Weg: über Liebes-Umsatzentzug. Nur wenn das Geschäftsmodel nicht mehr funzt wird geändert. Oder es ist zu spät. Aber solche Beiträge nutzen rein gar nichts.

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Vor 56 Minuten, Mhoram sagte:

Immer interessant, wenn Kunden einem Unternehmen sagen wollen, wie es zu wirtschaften hat.

Tatsächlich. Die haben Zahlen...wir nicht, also ist es nur ein Ratespiel.

 

Vor 57 Minuten, Mhoram sagte:

Aber solche Beiträge nutzen rein gar nichts.

Ich unterstelle mal, dass das jedem klar ist und nicht der Sinn des Threads sein soll. Ist doch aber nett, einfach mal rum zu theoretisieren.

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1 hour ago, Nemoria said:

die Qualität der Mitspieler eher mau gewesen ist. Und mit mau meine ich noch schlechter wie man sie hier teilweise anzutreffen pflegt.

Das kann ich kaum glauben :Smile_veryhappy:
Noch schlimmer geht ja wohl nicht :Smile_playing:

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[SOLOS]
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Am 19.6.2023 um 07:53, DukeStinkyRotten sagte:

 Die Wale werden immer weniger. Bricht da einer weg, bricht viel weg.

Würde man das Risiko mehr verteilen, würde ein verlorener Kunde/Spieler nicht so ins Gewicht fallen!

Die betriebswirtschaftliche Situation wurde schon in diversen Beiträgen diskutiert. Wargaming wird wohl kaum Einsicht in seine Bilanzen gewähren. Also bleiben Annahmen zu diesem Thema reine Spekulation, auch ob es Wargaming wirklich trifft, wenn ein Spieler wegfällt der hier 10.000 € ausgegeben hat. (ich glaube nicht, die Zitrone ist ausgequetscht, kann gerne gehen^^)

 

Verrückt bei dem Thema Angebot/Nachfrage ist, dass ein hoher Preis mehr Begehrlichkeiten weckt, als ein "massentaugliches" Angebot. Wenige Verkäufe zu "über"höhten Preisen, bringen oft mehr Gewinn, als viele kleine Umsätze. 

 

Deshalb wird es so bleiben wie es ist.

 

 

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On 6/19/2023 at 7:53 AM, DukeStinkyRotten said:

Meine Idee, mein Ansatz. Kurz umrissen:

....

Ich verstehe theoretisch, worauf du hinaus willst, aber ich würde deiner Idee gerne noch einige weitere Gedankenansätze hinzufügen. 

 

Man bekommt ja schon einen ganzen Haufen Content umsonst. Eigentlich alles, was man braucht um dieses Spiel zu spielen.

Bezahlen, bzw. grinden bei Events muss man nur, wenn man zusätzliche Inhalte haben will.

Diese braucht man eigentlich nicht wirklich. Es sei denn man: 

1. möchte etwas haben was andere nicht haben (persönliches Ego, à la Ferrari oder einer Armbanduhr für 5000 Flocken) 

2. man ist der Vermutung erlegen, dass Premiumschiffe besser sind und zu besseren eigenen Spielleistungen führen (P2W(?)) 

3. man denkt, die Tierstufen 1-9 sind nur lästige Bremsklötze auf dem Weg ins gelobte Land Tier 10, die möglichst schnell überwunden werden müssen.  

 

Den Punkt 1. würde man mit deinem Vorschlag entwerten. 

Die Punkte 2. und 3. würde ich oberflächlich betrachtet zusammenfassen und käme zu diesem Schluss:

Lieber ein Wal, der sich mit dem Spiel beschäftigt, als 10 Leute die sich billig/günstig auf Tier 10 eingekauft oder hochgestorben haben und dort lediglich als ahnungslose Zitadellenlieferanten für das Gegnerteam dienen.

Von denen kommt nämlich vorwiegend dann das obligatorische "THX for no help!!!1!" und "stupid idi*t team". (Das lässt ja eher weniger auf einen "zufriedenen Kunden" schließen, oder?)

Mir fehlt die Antwortmöglichkeit: "Keine Ahnung, ob der Anbieter dadurch mehr oder weniger verdient, für die Spieler wäre es aber sicherlich zum Nachteil" 

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Dann übertragen wir es doch auf den Fussball.

Die National"mannschaft" (= die wild zusammengewürfelten Teams) bekommt neue Trikots, die Tore werden mit bunten Netzen versehen, man spielt in größeren Stadien, senkt dafür die Preise .... und schon haben die Zuschauer mehr Spaß und sind zufriedener. Die Spieler natürlich auch.

Erfolg (des einzelnen Spielers oder gar der Mannschaft) ist nebensächlich. Auch der gezeigte Einsatz und Willen ist nebensächlich, von einem funktionierenden Team reden wir mal garnicht.

Achja, die Spielerauswahl wird durch die Höhe der abgegebenen Spende bestimmt (= MM genannt).

 

Und schwupps, schon ist die Nationalelf und das dahinterstehende Geschäftsmodell erfolgreich ...... *ich muß dringend andere Pillen nehmen

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6 minutes ago, methodica said:

Dann übertragen wir es doch auf den Fussball.

Die National"mannschaft" (= die wild zusammengewürfelten Teams) bekommt neue Trikots, die Tore werden mit bunten Netzen versehen, man spielt in größeren Stadien, senkt dafür die Preise .... und schon haben die Zuschauer mehr Spaß und sind zufriedener. Die Spieler natürlich auch.

Erfolg (des einzelnen Spielers oder gar der Mannschaft) ist nebensächlich. Auch der gezeigte Einsatz und Willen ist nebensächlich, von einem funktionierenden Team reden wir mal garnicht.

Achja, die Spielerauswahl wird durch die Höhe der abgegebenen Spende bestimmt (= MM genannt).

 

Und schwupps, schon ist die Nationalelf und das dahinterstehende Geschäftsmodell erfolgreich ...... *ich muß dringend andere Pillen nehmen

Ich dachte, das ist der IST-Zustand bei der "Mannschaft".

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Vor 11 Stunden, GuydeLusignan sagte:

Ich dachte, das ist der IST-Zustand bei der "Mannschaft".

wir haben eine Mannschaft?

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6 minutes ago, Khaba_Gandalf said:

wir haben eine Mannschaft?

Aufm Papier, haben wir eine "Mannschaft", nur keine Nationalmannschaft, die auch gewinnen will.

 

Ein Freund von mir, sagt dazu folgendes "Kannst eher 11 Schimpansen aufn Platz stellen und Bananen fürn Sieg ausloben, dann haste wenigstens Einsatz plus grose Klappe und nicht nur grosse Klappe!"

 

Worum gings hier nochmal?

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