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1MajorKoenig

Was wäre wenn…? Bedingt abwehrbereit

4,117 comments in this topic

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Vor 4 Stunden, 1MajorKoenig sagte:

Der Vorteil des E-Motors wäre eigentlich nur, dass du den Diesel zeitweise abschalten kannst und damit die Signatur (vor allem Wärme aber zu einem geringeren Maße auch Schall) eliminieren kannst und dich trotzdem dich noch bewegen kannst 

Ich will einfach die Sache einfach halten sollte es einfach zu viele Verbraucher für den Ruhezustand geben dann sehe ich einen kleinen Generator als die bessere Alternative an.

Siehe Gepard.

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Vor 2 Stunden, Walther_K_Nehring sagte:

 

Und ja, das war eigentlich meine Erstintention dahinter. Dann kam ja später hier irgendwann das Hybridthema auf.

 

Ich würde das Teil sogar auf E-Fuels laufen lassen, weil man damit seinen Nachschub auch in Krisenzeiten zum Teil selbst decken könnte, indem man die Luft decarbonisiert und nicht auf Erdölimporte angewiesen wäre.

 

edit:

 

Vielleicht ist es sogar möglich eine Art E-10 E-Fuel zusammenzupanschen, weil somit hätte man ein weiteres Standbein.

Ich habe kein Problem mit dem Elektro-Antrieb, es kommt eben auf das wie an.

Was den Treibstoff angeht, sehe ich da eine Vielstoffmotor, dem ist es Wurscht was er bekommt Hauptsache es brennt. Je nach Energiedichte gibt es halt mehr oder weniger Leistung.

Solange es keine Bahnbrechende Durchbrüche in der Batterietechnik und anderen Teilen der Elektrotechnik sehe ich das nicht als sinnvoll an.

Und wenn es die Durchbrüche gibt müßen wir die Technik nicht nur können sondern beherrschen.

Da geht mir Zuverlässigkeit vor neusten Schnickschnack, davon hängen im Zweifelsfall leben ab.

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11 hours ago, cleaner308 said:

Es ging allgemein darum, wenn die alte Wanne es tut brauch ich nichts neues.

Es ging nicht um die allgemeine Einschränkung, aber da gibt es wohl 2 'Fraktionen.

Deine Aussage überzeugt mich nicht jetzt wirklich von der Hybridtechnologie für Panzer.

Wie weit kann man rein elektrisch fahren?

Die Strecke dürfte eher dürftig sein dafür trägt der Panzer viel "totes " Gewicht mit.

Und die Steckdose im Wald gibt es auch nicht um die Batterie in den Ruhephasen zu laden.

Die Hybridfahrzeugnutzer laden gewöhnlich Abends immer ihre Batterie.

Wenn es um einen elektrischen Antrieb gibt es noch andere Alternativen wie oben beschrieben.

Ich bin nie gegen mehr Fla-Kapazität, ich bin nur gegen die Meinung das, wenn wir überall eine 30mm Kanone drauf klatschen wir die Heeresflugabwehr nicht mer benötigen.

 

Du begehst hier den Fehler diesen Hybridantrieb für den Panzer mit dem aus Autos zu vergleichen die beiden haben aber nur bedingt etwas miteinander zu tun.

Ich habe doch ganz klar geschrieben das die Batterie über einen Abgasturbogenerator geladen wird um mal ein Beispiel aus der Auto Welt zu nennen, das ist eine MGU-H aus der F1 nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied das es hier weniger darum geht das maximal mögliche zum maximal geringsten Gewicht raus zu holen man kann das ganze wesentlich robuster ausführen, die Technologie ist super alt und bewehrt, das Kraftwerk auf dem ich mal gelernt habe funktionierte so da gab es einmal eine große Gasturbine welche einen Generator antrieb und dann nochmal mehrere Abgasturbinen welche Generatoren antrieben.

Und es geht auch nicht darum eine lange Strecke rein elektrisch zu fahren es geht darum das man aus den Verbrennungsabgasen die man ansonsten nur ausblasen würde noch Energie zurück gewinnt die man dann mit Elektromotoren nutzen kann, wenn ich meine Reichweite damit um 10-15% steigern kann ist das ein enormer Vorteil

Und was deinen Vielstoffmotor angeht der Verbrennungsmotor der in diesem Antrieb drin steckt kann doch gerne ein Vielstoffmotor sein da spricht überhaupt nichts dagegen.

Ein Dieselelektrischer Antrieb wie bei einer Lok ist im übrigen ziemlich dämlich weil wesentlich schwerer und der Wirkungsgrad der gleiche wie bei einem Normalen Verbrenner ist.

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On 7/10/2022 at 9:22 PM, 1MajorKoenig said:

Willkommen zum MBT-Problem #2

 

Ladies and Gentlemen!

 

Was wurde nicht alles kontrovers gestritten. Wer den dicksten Prügel hat, wer mehr Penetration schafft und wer auf glitischigem Untergrund die beste Figur macht! Nein, die Rede ist nicht vom Junggesellenabschied, es geht um die Bestimmung des nächsten Europäischen Hauptkampfpanzer! Bloß wurde man sich zum Vorgehen nicht einig, daher nun der Poll der Wahrheit:

 

Wie sollen wir im Bezug auf den nächsten MBT der EUFOR verfahren?

 

1) Variante 1 - Achtung, Panther!

  • Alle 1.500 Leos auf A7A1 bringen (bereits entschieden)
  • KF51 Panther ab ca. 2025 als nächsten MBT (130mm) für EUFOR beschaffen
  • Neuausschreibung (MGCS oder eigenes Design - to be discusses here by Expertengremium - einsatzbereit ab ca. 2040)

 

2) Varianrte B - Leopard next Gen!

  • Alle 1.500 Leos auf Stand A7A1 bringen (bereits entschieden)
  • Variante Leopard 2A8 definieren (von diesem Gremium) als Halb-Generationen-Update
  • Neuausschreibung (MGCS oder eigenes Design - to be discusses here by Expertengremium - ab ca. 2040)

 

3) Variante C - Panther Next Gen!

  • Alle 1.500 Leos auf Stand A7A1 bringen (bereits entschieden)
  • Evolved KF51 Panther modifizieren auf Next-Gen Tank (eg. Remote Turret, etc.) und als Future EUFOR MBT übernehmen

 

4) ZUSATZ: Bei allen Varianten stellt sich aber die Frage, was eine EUFOR Nation tut, wenn sie heute einen neuen Panzer bestellen möchte! Ich würde also zusätzlich vorschlagen, den Leopard 2A7A1 als Preferred Equipment aufzustellen, damit nicht K2 oder M1 bestellt werden! Dafür voted zusätzlich auf dem vierten Post mit like /dislike um diesen Zusatz anzunehmen / abzulehnen!

 

 

Diese Abstimmung läuft bis Dienstag, 12.07.2022 / 22:00 CET

 

happy voting !

 

 

#Expertengremium: @Walther_K_Nehring / @x_Hasso_von_Manteuffel_x / @General_Gauder / @stinkmorchel / @Fichtenmoped / @linkum / @Prien_13 / @NabooN1 / @x_scheer109_x / @Qu1ck_Silver / @2_Genyosha / @cleaner308 


Die Experten haben ihre Wahl getroffen!

 

Option 1 — 6 Stimmen

Option 2 — 1 Stimme 

Option 3 — 3 Stimmen

 

Zusatz Nr.4 — 6 Stimmen dafür / 1 Stimme dagegen

 

Damit sieht der Plan folgendermaßen aus: der Leopard 2A7A1 wird zunächst einmal die Preferred Option, zusammen mit dem neuen KF51 Panther, den wir schnellstmöglich einflotten. Damit haben die EUFOR Staaten zwei ziemlich interessante Panzer Optionen verfügbar, dazu werden die ganzen alten Leos auf den Stand 2A7A1 gebracht. Diese Entscheidungen werden wie üblich auf Seite 1 dokumentiert.

 

Klar ist damit aber auch, dass wir nun aber auch unseren ersten substantiellen Entwicklungs-Auftrag auf die Reise bringen.

 

Ein paar Punkte zum Theme Lastenheft waren ja bereits genannt worden, ich denke da sollten wir nochmal ansetzen. Die Frage hier ist, ob wir den Panther weiterspinnen oder etwas komplett neues wollen?

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Vor 11 Stunden, General_Gauder sagte:

 

Du begehst hier den Fehler diesen Hybridantrieb für den Panzer mit dem aus Autos zu vergleichen die beiden haben aber nur bedingt etwas miteinander zu tun.

Ich habe doch ganz klar geschrieben das die Batterie über einen Abgasturbogenerator geladen wird um mal ein Beispiel aus der Auto Welt zu nennen, das ist eine MGU-H aus der F1 nur mit dem kleinen aber feinen Unterschied das es hier weniger darum geht das maximal mögliche zum maximal geringsten Gewicht raus zu holen man kann das ganze wesentlich robuster ausführen, die Technologie ist super alt und bewehrt, das Kraftwerk auf dem ich mal gelernt habe funktionierte so da gab es einmal eine große Gasturbine welche einen Generator antrieb und dann nochmal mehrere Abgasturbinen welche Generatoren antrieben.

Und es geht auch nicht darum eine lange Strecke rein elektrisch zu fahren es geht darum das man aus den Verbrennungsabgasen die man ansonsten nur ausblasen würde noch Energie zurück gewinnt die man dann mit Elektromotoren nutzen kann, wenn ich meine Reichweite damit um 10-15% steigern kann ist das ein enormer Vorteil

Und was deinen Vielstoffmotor angeht der Verbrennungsmotor der in diesem Antrieb drin steckt kann doch gerne ein Vielstoffmotor sein da spricht überhaupt nichts dagegen.

Ein Dieselelektrischer Antrieb wie bei einer Lok ist im übrigen ziemlich dämlich weil wesentlich schwerer und der Wirkungsgrad der gleiche wie bei einem Normalen Verbrenner ist.

Den Abgastubolader würde ich für den Motor nutzen um eine besser Verbrennung zu haben und damit den Verbrauch reduzieren und die Leistung steigern.

Wenn das alles so ist wie Du beschreibst warum nutzen sie diese Technologie dann nicht bei Diesellokomotiven?

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13 hours ago, cleaner308 said:

Den Abgastubolader würde ich für den Motor nutzen um eine besser Verbrennung zu haben und damit den Verbrauch reduzieren und die Leistung steigern.

Wenn das alles so ist wie Du beschreibst warum nutzen sie diese Technologie dann nicht bei Diesellokomotiven?

Es geht darum 2 Abgasturbos hintereinander zu haben. Der Erste Turbo ist die klassische Motoren aufladung, und danach kommt dann eine neue zweite Turbine welche den Generator antreibt.

Und Bezüglich Lok, zum einen spielt bei einer Lok das Gewicht quasi keine rolle und zum anderen bringt dir da der Verbrennungsmotor + entsprechendes Getriebe keinerlei Vorteil weil man möchte damit ja möglichst Sanft anfahren.

Und was den Hybrid angeht tja Gute frage warum die das nicht machen die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Turbo-Compound-Motor

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On 3/24/2022 at 10:27 PM, 1MajorKoenig said:

Hauptkampfpanzer - LEOPARD 2A7A1

Leo2a7a1.thumb.jpg.bd53cc3cf6135a48e0703fe799e13bb8.jpg

Masse: 62-69t

Schutz:

Bewaffnung: 120mm L/55 Rheinmetall Glattrohrkanone für APFSDS-T, HEAT, HE und LAHAT ATGM, 7.62mm Koax-MG, FLW auf dem Dach für 7.62mm oder 12.7mm MG oder GMW

 

Der in den EUFOR-Armeen am weitesten verbreitete Leopard 2 wird in seiner neuesten Version (A7A1) zum "Preferred Equipment" bestimmt. Zwar ist die Grundkonstruktion etwas in die Jahre gekommen aber es besteht ein akuter Bedarf, die Panzerflotten innerhalb der EUFOR nicht noch weiter zu diversifizieren. Auf dem neuesten Ausrüstungsstand ist das Fahrzeug immer noch unter den kampfstärksten im aktiven Dienst.

 

 

"Preferred Refit": EURO-LEOPARD 2A7A1

Leopard-2A7A1-Eurotrophy.jpg.155e197c582ac3a67451833db3593245.jpg

Die Panzerkräfte der EUFOR-Staaten befinden sich in einem beklagenswerten Zustand. Die Suche nach einem neuen Standardpanzer gestaltet sich schwierig und langwierig. EUFOR's erste Maßnahme ist das Auflegen eines EURO-Leopard-Refit-Programms. Der Leopard 2 ist zwar in einer großen Zahl von EUFOR-Staaten eingeführt aber meist in veralteten Versionen. Die Inkompatibilität der Teileversorgung reicht von Munition über spezialisierte Ersatzteile bis hin zum Treibstoff. Das "Preferred-Refit" Programm zielt darauf ab, genau jene Versionsunterschiede und die damit verbundenen Versorgungsprobleme zu beseitigen und die etwa 1.500 Leopard 2 Panzer der unterschiedlichen Varianten der EUFOR Nationen auf einen gemeinsamen, kampfstarken Stand zu bringen. Im einzelnen betrifft das:

  • Hauptbewaffnung Rheinmetall 120mm L/55
  • Fernbedienbare Waffenstation für 7.62mm oder 12.7mm MGs oder GMW
  • Aufrüstung der Panzerung auf aktuellen Stand soweit möglich - auch durch das Ergänzen modularer Zusatzpanzerung
  • Aktive Schutzsysteme "Euro-Trophy"
  • einheitliches Powerpack und Eliminierung des Bedarfs nach unterschiedlichen Treib- und Betriebsstoffen
  • Aufrüstung der Feuerleitung auf den aktuellen Stand
  • Nachrüsten mit aktueller Kommunikationsausrüstung, Kameras und Integration BMS
  • Eliminieren von Spezialteilen wo möglich (Ziel: Vereinheitlichung der Ersatzteile / Pooling)

 

 

Next-Gen-Hauptkampfpanzer: KF51 PANTHER

KF51-9-.jpg.b94ed4e02e22c97a063c6a901d28c223.jpg

Masse: 59t +

Schutz:

Bewaffnung: 130mm L/51 Rheinmetall Glattrohrkanone für APFSDS-T, HEAT, HE, Loitering Ammo, 12.7mm Koax-MG, Remote-Waffenstation auf dem Dach

UAV: Quadcopter 

 

Stark digitalisierter Hauptkampfpanzer der nächsten Generation mit Autolader und 3+1 Mann Besatzung: Kommandant, Schütze, Fahrer und Drohnen-Operator. Es können alle Aufgaben von allen Plätzen ausgeführt werden. Damit führt der Panther ein neues Besatzungskonzept in die EUFOR-Armeen ein. Das Fahrzeug ist mit einer Kombination aus passivem und aktivem Schutz ausgerüstet, inkl. einer neuen geheimen Top-Attack-Abwehr gegen Panzerabwehrwaffen wie die Javelin.   

 

Moin zusammen :Smile_honoring:

 

ich habe jetzt die Passage über den MBT auf Seite 1 nochmal ergänzt und geändert, dass es den letzten Entscheidungstand widerspiegelt

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1 hour ago, General_Gauder said:

Es geht darum 2 Abgasturbos hintereinander zu haben. Der Erste Turbo ist die klassische Motoren aufladung, und danach kommt dann eine neue zweite Turbine welche den Generator antreibt.

Und Bezüglich Lok, zum einen spielt bei einer Lok das Gewicht quasi keine rolle und zum anderen bringt dir da der Verbrennungsmotor + entsprechendes Getriebe keinerlei Vorteil weil man möchte damit ja möglichst Sanft anfahren.

Und was den Hybrid angeht tja Gute frage warum die das nicht machen die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Turbo-Compound-Motor

Hmmm… eine Möglichkeit aber ich bin nicht sicher ob es die richtige für unseren MBT2040 ist - aus dem von dir gelisteten Link:

 

Ein Verbrauchsvorteil kann nur erreicht werden, wenn der Abgasturbolader trotz der Nutzturbine, die das Druckgefälle für die Turboladerturbine verringert, genügend Luft für die Verbrennung bereitstellen kann und die Ladungswechselverluste nicht allzu hoch sind. Einen Einsatz in größerem Maßstab gab es bisher nicht, da nur in kleinen Bereichen des Motorkennfeldes ein Verbrauchsvorteil gegenüber üblichen Turboladermotoren erreicht werden kann und die Turbo-Compound-Technik relativ aufwendig ist. Am effektivsten lassen sich Turbo-Compound-Systeme in Maschinen einsetzen, die längere Zeit konstant in hohen Lastbereichen arbeiten. Ein Einsatz als Schiffsantrieb (z. B. Swesda M520), als Flugzeugtriebwerk oder bei Road Trains ist daher sinnvoller als bei einem Lkw im Regionalverkehr, der mit einer Schwerpunktleistung um 100 kW (136 PS) große Teile seiner Betriebszeit in Teillastbereichen arbeitet. Das Verbrauchsreduktionsvermögen einer stationären Compound-Maschine gegenüber dem reinen Turboladermotor beträgt unter den günstigsten Bedingungen etwa fünf bis sieben Prozent.

 

 

EDIT: das Powerpack des Leo 2 scheint übrigens nur noch zum Teil Vielstoff-fähig zu ein - anscheinend min 60% Diesel und den Rest brennbare andere Flüssigkeiten (den hat ja auch der Panther).

 

Also zum Antrieb unseres MBT2040 sollten wir uns das genau überlegen was wir da machen 

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1 hour ago, 1MajorKoenig said:

Hmmm… eine Möglichkeit aber ich bin nicht sicher ob es die richtige für unseren MBT2040 ist - aus dem von dir gelisteten Link:

 

Ein Verbrauchsvorteil kann nur erreicht werden, wenn der Abgasturbolader trotz der Nutzturbine, die das Druckgefälle für die Turboladerturbine verringert, genügend Luft für die Verbrennung bereitstellen kann und die Ladungswechselverluste nicht allzu hoch sind. Einen Einsatz in größerem Maßstab gab es bisher nicht, da nur in kleinen Bereichen des Motorkennfeldes ein Verbrauchsvorteil gegenüber üblichen Turboladermotoren erreicht werden kann und die Turbo-Compound-Technik relativ aufwendig ist. Am effektivsten lassen sich Turbo-Compound-Systeme in Maschinen einsetzen, die längere Zeit konstant in hohen Lastbereichen arbeiten. Ein Einsatz als Schiffsantrieb (z. B. Swesda M520), als Flugzeugtriebwerk oder bei Road Trains ist daher sinnvoller als bei einem Lkw im Regionalverkehr, der mit einer Schwerpunktleistung um 100 kW (136 PS) große Teile seiner Betriebszeit in Teillastbereichen arbeitet. Das Verbrauchsreduktionsvermögen einer stationären Compound-Maschine gegenüber dem reinen Turboladermotor beträgt unter den günstigsten Bedingungen etwa fünf bis sieben Prozent.

 

 

EDIT: das Powerpack des Leo 2 scheint übrigens nur noch zum Teil Vielstoff-fähig zu ein - anscheinend min 60% Diesel und den Rest brennbare andere Flüssigkeiten (den hat ja auch der Panther).

 

Also zum Antrieb unseres MBT2040 sollten wir uns das genau überlegen was wir da machen 

Der Teil den du zitiert ist nur für meinen Vorschlag nicht relevant, da er sich auf den Klassischen Turbo-Compound Antrieb bezieht wo diese zweite Turbine über ein Getriebe auf die Kurbelwelle wirkt, das will ich ja aber garnicht machen. Ich will einen Generator antreiben welcher die Batterie läd. Mir geht es nur darum den Gasdruck der Abgase ein zweites mal zu nutzen um mehrr Energie aus dem Treibstoff heraus zu holen

Das Problem das also nur bei relativ hohen und gleichmäßigen Drehzahlen ein verbrauch mindernder Effekt eintritt ist also nicht gegeben, im zweifel läd der Generator halt langsamer bei z.B. Standgas als bei Vollgas

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Vor 10 Stunden, General_Gauder sagte:

Es geht darum 2 Abgasturbos hintereinander zu haben. Der Erste Turbo ist die klassische Motoren aufladung, und danach kommt dann eine neue zweite Turbine welche den Generator antreibt.

Und Bezüglich Lok, zum einen spielt bei einer Lok das Gewicht quasi keine rolle und zum anderen bringt dir da der Verbrennungsmotor + entsprechendes Getriebe keinerlei Vorteil weil man möchte damit ja möglichst Sanft anfahren.

Und was den Hybrid angeht tja Gute frage warum die das nicht machen die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Turbo-Compound-Motor

Du wirst lachen es ist durchaus nicht unüblich 2 Turbolader zu haben, einen für den unteren Drehzahlbereich und einen für den oberen damit gibt es dann auch das Turboloch nicht nicht mehr.

Allerdings gibt es auch noch andere Lösungen heute.

Das mit der weiteren Turbolader als Generatorantrieb muß man schauen ob das was bringt im Bewegungsprofil eines MBT.

Was Antrieb angeht schau Dir mal die Grubenkipper an die fahren auch Turboelektrisch.

 

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Vor 10 Stunden, 1MajorKoenig sagte:

Hmmm… eine Möglichkeit aber ich bin nicht sicher ob es die richtige für unseren MBT2040 ist - aus dem von dir gelisteten Link:

 

Ein Verbrauchsvorteil kann nur erreicht werden, wenn der Abgasturbolader trotz der Nutzturbine, die das Druckgefälle für die Turboladerturbine verringert, genügend Luft für die Verbrennung bereitstellen kann und die Ladungswechselverluste nicht allzu hoch sind. Einen Einsatz in größerem Maßstab gab es bisher nicht, da nur in kleinen Bereichen des Motorkennfeldes ein Verbrauchsvorteil gegenüber üblichen Turboladermotoren erreicht werden kann und die Turbo-Compound-Technik relativ aufwendig ist. Am effektivsten lassen sich Turbo-Compound-Systeme in Maschinen einsetzen, die längere Zeit konstant in hohen Lastbereichen arbeiten. Ein Einsatz als Schiffsantrieb (z. B. Swesda M520), als Flugzeugtriebwerk oder bei Road Trains ist daher sinnvoller als bei einem Lkw im Regionalverkehr, der mit einer Schwerpunktleistung um 100 kW (136 PS) große Teile seiner Betriebszeit in Teillastbereichen arbeitet. Das Verbrauchsreduktionsvermögen einer stationären Compound-Maschine gegenüber dem reinen Turboladermotor beträgt unter den günstigsten Bedingungen etwa fünf bis sieben Prozent.

 

 

EDIT: das Powerpack des Leo 2 scheint übrigens nur noch zum Teil Vielstoff-fähig zu ein - anscheinend min 60% Diesel und den Rest brennbare andere Flüssigkeiten (den hat ja auch der Panther).

 

Also zum Antrieb unseres MBT2040 sollten wir uns das genau überlegen was wir da machen 

Bei der nächsten Motorengeneration müssen wir das Verhältniß verbessern, wobei das ein speziel für das Militär entwickelter Motor ist, das der zivile Schwerpunkt wo anders liegt.

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On 7/8/2022 at 11:01 PM, 1MajorKoenig said:

Ok, bisher stehen folgende Anforderungen im Raum:

 

  • OK: Bewaffnung - next Gen Hauptkanone mit signifikantem Leistungszuwachs ggü. der RH120/55. Das bedeutet im Klartext 130mm oder sogar 140mm. APFSDS-T Sabots und HEAT als Minimum plus die Möglichkeit ATGM, Loitering Ammo und HE zu verschießen. Entweder aus Startboxen am Turm oder aus dem Rohr selbst
  • OK: Autoloader - bei den Kalibern geht es gar nicht mehr anders - mit solidem Kampfsatz. Ziel: 30+ Patronen 
  • OK: Koax Waffe mit mehr Feuerkraft als ein traditionelles MG3 (also entweder mehr Kaliber wie 12.7mm oder Revolverwaffe oder auch beides)
  • OK: UAV-Abwehr - auf dem Dach eine fernbediente MK mit der Möglichkeit Airburst zu verschießen, einen effektiven Schussweite größer 3km und mit entsprechenden Zielsystemen (der Punkt sind entsprechende Zielsysteme, um Drohnen überhaupt zu erkennen und dann auch zuverlässig anvisieren zu können und genug Kaliber, um auch auf ausreichende Entfernung wirken zu können)
  • OK: Jammer gegen Drohnen 
  • OK: optional zweite Remote Waffenstation für MG/GMW
  • OK: Modulare Panzerung / Panels - Grundkonstruktion nur gegen 105mm Frontal und 30mm seitlich geschützt 
  • OK: Aktive und reaktive Zusatzpanzerung 
  • OK: Turm vorzugsweise unbemannt. Das würde vier Mann in der Wanne bedeuten - also wahrscheinlich eine kleine gepanzerte 2+2 Kapsel
  • OK: 3+1 Mann Besatzung Kommandant - Schütze - Fahrer plus Drohnen-Operator
  • OK: alle Funktionen von allen Plätzen bedienbar, 360 Grad Echtzeit Bild / redundant / voll vernetzt / BMS 
  • OK: Aufklärungsdrohnen (z.B. im Turm)
  • OK: Maße, die Eisenbahn- und C17-Transport erlauben
  • OK: Mobilität - min 20 kW/t und Bodendruck Max auf Puma-Niveau
  • OFFEN: Antriebskonzept wird dem Anbieter freigestellt 

 


Um mal wieder etwas voranzukommen habe ich die Forderungen von oben nochmal durchgeschaut und geändert wie sich die Diskussion weiterentwickelt hat. 
 

Schaut bitte einmal die als „OK“ markierten Positionen an ob die für alle so OK sind!

 

Anschliessend hangeln wir uns dann Schritt für Schritt durch die als „OFFEN“ markierten Positionen - einverstanden?

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Vor 53 Minuten, 1MajorKoenig sagte:


Um mal wieder etwas voranzukommen habe ich die Forderungen von oben nochmal durchgeschaut und geändert wie sich die Diskussion weiterentwickelt hat. 
 

Schaut bitte einmal die als „OK“ markierten Positionen an ob die für alle so OK sind!

 

Anschliessend hangeln wir uns dann Schritt für Schritt durch die als „OFFEN“ markierten Positionen - einverstanden?

Bei Drohenabwehr iim Prinzip benötigt die Kanone eine Air burst Funktion um einen um einen " Bleivorhang" legen zu können.

Rest ist ein vernünftiges Feuerleitsystem und Identifikation, optimal, wenn man es noch es noch mit einem Jammer kombinieren kann.

Eine 2. Waffenstation wäre nett mit MG bzw MaGra je nach Auftrag.

Ansonsten alles klar.

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2 hours ago, cleaner308 said:

Bei Drohenabwehr iim Prinzip benötigt die Kanone eine Air burst Funktion um einen um einen " Bleivorhang" legen zu können.

Rest ist ein vernünftiges Feuerleitsystem und Identifikation, optimal, wenn man es noch es noch mit einem Jammer kombinieren kann.

Eine 2. Waffenstation wäre nett mit MG bzw MaGra je nach Auftrag.

Ansonsten alles klar.

Übernehme ich 

  • Cool 1

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6 hours ago, 1MajorKoenig said:


Um mal wieder etwas voranzukommen habe ich die Forderungen von oben nochmal durchgeschaut und geändert wie sich die Diskussion weiterentwickelt hat. 
 

Schaut bitte einmal die als „OK“ markierten Positionen an ob die für alle so OK sind!

 

Anschliessend hangeln wir uns dann Schritt für Schritt durch die als „OFFEN“ markierten Positionen - einverstanden?

Bin damit so einverstanden, nur eine anmerkung, beim .50 Koax möchte ich ein Fremdangetriebenes MG, ich habe die Funktionsprinzipe Chaingun oder Revolverkanone aufgeführt um deutlich zu machen wie man das für ein fremdangetriebenes 12,7mm MG realisieren könnte, es soll aber keine Maschinenkanone eingebaut werden, das wäre over the Top.

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Also dann Ladies & Gentlemen,

 

starten wir einen Designwettbewerb für den nächsten Hauptkampfpanzer nach dem Panther!

 

Dem Halbgenerationen-Denken folgend fangen wir nun an, den nächsten Kampfwagen zu konzeptionieren, die nötigen Technologien zur Frontreife zu bringen und ein einsatzfähiges Produkt um und bei 2040 zu haben.

 

Wissend, dass der Leopard 2 in seiner letzten Ausbaustufe zwar noch konkurrenzfähig ist, und dass der Panther (der zu einem nicht unerheblichen Teil auf dem Leo 2 basiert) das Schlachtfeld wahrscheinlich mehr als ein Jahrzehnt beherrschen können wird ist es trotzdem nötig bereits an Übermorgen zu denken!

 

Folgende Fähigkeiten werden vom Expertengremium gefordert:

 

  • Bewaffnung: next Gen Hauptkanone mit signifikantem Leistungszuwachs ggü. der RH120/55. Das bedeutet im Klartext 130mm oder sogar 140mm. APFSDS-T Sabots und HEAT als Minimum plus die Möglichkeit ATGM, Loitering Ammo und HE zu verschießen. Entweder aus Startboxen am Turm oder aus dem Rohr selbst
  • Autoloader: bei den Kalibern geht es gar nicht mehr anders - mit solidem Kampfsatz. Ziel: 30+ Patronen
  • Koax Waffe: mit mehr Feuerkraft als ein traditionelles MG3 (also entweder mehr Kaliber wie 12.7mm oder Revolverwaffe oder auch beides
  • UAV-Abwehr: auf dem Dach eine fernbediente MK mit der Möglichkeit Airburst zu verschießen, einen effektiven Schussweite größer 3km und mit entsprechenden Zielsystemen (der Punkt sind entsprechende Zielsysteme, um Drohnen überhaupt zu erkennen und dann auch zuverlässig anvisieren zu können und genug Kaliber, um auch auf ausreichende Entfernung wirken zu können)
  • Jammer gegen Drohnen 
  • optional: zweite Remote Waffenstation für MG/GMW
  • Modulare Panzerung: Grundkonstruktion nur gegen 105mm Frontal und 30mm seitlich geschützt 
    • Aktive, passive und reaktive Zusatzpanzerung als anbringbare Panels verschiedener Schutz- und Gewichtsstufen
  • Turm vorzugsweise unbemannt: das würde vier Mann in der Wanne bedeuten - also wahrscheinlich eine kleine gepanzerte 2+2 Kapsel
  • Besatzungskonzept 3+1: Kommandant - Schütze - Fahrer plus Drohnen-Operator
    • alle Funktionen von allen Plätzen bedienbar, 360 Grad Echtzeit Bild / redundant /
  • Volle Vernetzung + BMS 
  • UAV: Aufklärungsdrohnen (z.B. im Turm)
  • Maße: Eisenbahn- und C17-Transportfähigkeit
  • Mobilität: min 20 kW/t und Bodendruck Max auf Puma-Niveau
  • Antriebskonzept: wird dem Anbieter freigestellt

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Konzepte!

 

 

EDIT: mögliche Einsendungen:

 

  1. „Box‘o‘Gimmicks“ von der Firma @stinkmorchel & Sohn. Gerüchteweise soll der Chefkonstrukteur erst 3 Jahre (!) alt sein
  2. “Panther II“ von @x_Hasso_von_Manteuffel_x — bei diesem Komzept soll es sich um eine substantielle Weiterentwicklung des neu eingeführten KF51 Panther handeln. Ersten Gerüchten nach soll eine komplett neue Wanne entstehen und der Turm redesigned werden. Was das für das Besatzungskonzept bedeutet — und was dann noch vom Panther übrig bleibt wollte ein Sprecher von Manteuffel auch auf Nachfrage nicht preisgeben
  3. “MMBT Jaguar“ — modular main Battletank Concept aus dem Hause Gauder & König. Dieses Konzept soll wohl auf maximale Modularität setzen 
  4. EMBT — KUNT (wer nennt sich bitte ernsthaft so…) bietet ein Leopard 2 Fahrgestell mit einem Leclerc Turm an und entwickelt dieses Konzept evolutionär weiter
  5. Haus-und-Hof-Lieferant Nehring & Partner mit ihrem Chefdesigner @Walther_K_Nehring hadert leider noch mit dem Schattenwurf seines Panzers. Wir hoffen, dass hier im Verlauf noch Licht ins Dunkel kommt.

 

(diese Liste wird laufend aktualisiert wenn es neue Entwicklungen gibt)

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Mal so eine Überlegung, bei der Kalibergröße der Kanone, da muß man ja schon über eine  Ladehilfe/Vorrichtung nachdenken um das Magazin von außen zu laden.

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Also dann Ladies & Gentlemen,

 

starten wir einen Designwettbewerb für den nächsten Hauptkampfpanzer nach dem Panther!

 

Dem Halbgenerationen-Denken folgend fangen wir nun an, den nächsten Kampfwagen zu konzeptionieren, die nötigen Technologien zur Frontreife zu bringen und ein einsatzfähiges Produkt um und bei 2040 zu haben.

 

Wissend, dass der Leopard 2 in seiner letzten Ausbaustufe zwar noch konkurrenzfähig ist, und dass der Panther (der zu einem nicht unerheblichen Teil auf dem Leo 2 basiert) das Schlachtfeld wahrscheinlich mehr als ein Jahrzehnt beherrschen können wird ist es trotzdem nötig bereits an Übermorgen zu denken!

 

Folgende Fähigkeiten werden vom Expertengremium gefordert:

 

  • Bewaffnung: next Gen Hauptkanone mit signifikantem Leistungszuwachs ggü. der RH120/55. Das bedeutet im Klartext 130mm oder sogar 140mm. APFSDS-T Sabots und HEAT als Minimum plus die Möglichkeit ATGM, Loitering Ammo und HE zu verschießen. Entweder aus Startboxen am Turm oder aus dem Rohr selbst
  • Autoloader: bei den Kalibern geht es gar nicht mehr anders - mit solidem Kampfsatz. Ziel: 30+ Patronen
  • Koax Waffe: mit mehr Feuerkraft als ein traditionelles MG3 (also entweder mehr Kaliber wie 12.7mm oder Revolverwaffe oder auch beides
  • UAV-Abwehr: auf dem Dach eine fernbediente MK mit der Möglichkeit Airburst zu verschießen, einen effektiven Schussweite größer 3km und mit entsprechenden Zielsystemen (der Punkt sind entsprechende Zielsysteme, um Drohnen überhaupt zu erkennen und dann auch zuverlässig anvisieren zu können und genug Kaliber, um auch auf ausreichende Entfernung wirken zu können)
  • Jammer gegen Drohnen 
  • optional: zweite Remote Waffenstation für MG/GMW
  • Modulare Panzerung: Grundkonstruktion nur gegen 105mm Frontal und 30mm seitlich geschützt 
    • Aktive, passive und reaktive Zusatzpanzerung als anbringbare Panels verschiedener Schutz- und Gewichtsstufen
  • Turm vorzugsweise unbemannt: das würde vier Mann in der Wanne bedeuten - also wahrscheinlich eine kleine gepanzerte 2+2 Kapsel
  • Besatzungskonzept 3+1: Kommandant - Schütze - Fahrer plus Drohnen-Operator
    • alle Funktionen von allen Plätzen bedienbar, 360 Grad Echtzeit Bild / redundant /
  • Volle Vernetzung + BMS 
  • UAV: Aufklärungsdrohnen (z.B. im Turm)
  • Maße: Eisenbahn- und C17-Transportfähigkeit
  • Mobilität: min 20 kW/t und Bodendruck Max auf Puma-Niveau
  • Antriebskonzept: wird dem Anbieter freigestellt

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Konzepte!

 

Willst du jetzt, dass wir einen Panzer zeichnen/kreieren?

 

Ich glaube ich rufe mal Rolf Hilmes an, ob der mir helfen kann :Smile_hiding:

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8 minutes ago, Walther_K_Nehring said:

 

Willst du jetzt, dass wir einen Panzer zeichnen/kreieren?

 

Ich glaube ich rufe mal Rolf Hilmes an, ob der mir helfen kann :Smile_hiding:

Warum nicht…? Da kommen doch immer super interessante Dinge bei heraus?

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13 minutes ago, 1MajorKoenig said:

Warum nicht…? Da kommen doch immer super interessante Dinge bei heraus?

 

Das Problem wird sein, dass das in einem herkömmlichen Shipbucket-Maßstab (FD normal 22,093 Pixel = 1m) nicht gehen wird.

 

Aber ich überlege mir mal was. Vielleicht vergrößere ich das einfach mal, dass der Panzer doppelt oder dreifach so groß rauskommt (vlt. 50-60 Pixel = 1m).

 

Dazu brauche ich aber Zeit für Recherche, damit das Ding auch einigermaßen technisch stimmig wird!

  • Cool 2

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Das was einen zukünftigen Panzer ausmacht , wird man kaum von außen erfassen können…..

Elektronik, Panzerungsaufbau , Antrieb …..da kann ich meinen 3Jährigen eine Zeichnung machen lassen.

 

Also lasst mal die Kirche im Dorf bitte. Aber gut, wer zu viel Zeit hat, kann ja Bilderchenn malen, bleibt einem ja unbenommen!

  • Funny 1

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Vor 44 Minuten, stinkmorchel sagte:

Das was einen zukünftigen Panzer ausmacht , wird man kaum von außen erfassen können…..

Elektronik, Panzerungsaufbau , Antrieb …..da kann ich meinen 3Jährigen eine Zeichnung machen lassen.

 

Also lasst mal die Kirche im Dorf bitte. Aber gut, wer zu viel Zeit hat, kann ja Bilderchenn malen, bleibt einem ja unbenommen!

Naja ganz so ist es nicht, aber um die Feinheiten zu erkennen müßte es Hochauflösend sein mit vielen roten Pfeilchen,

mit Beschreibung.

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15 minutes ago, cleaner308 said:

Naja ganz so ist es nicht, aber um die Feinheiten zu erkennen müßte es Hochauflösend sein mit vielen roten Pfeilchen,

mit Beschreibung.

 

Und da bin ich raus. Dazu habe ich auch nicht die Zeit und das übersteigt auch zum einen meine Fähigkeiten und zum anderen meinen Willen. Da ich mich kenne und auch realistische Reflexionen und Schatten versuche zu erzeugen (und je größer der Maßstab, mit desto mehr Farbverläufen arbeitet man), würde das meinen inneren Monk zu sehr triggern und ich verzettel mich dann bis zu dem Punkt, wo es mir auf den Sack geht :Smile_trollface:

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Vor 52 Minuten, Walther_K_Nehring sagte:

 

Und da bin ich raus. Dazu habe ich auch nicht die Zeit und das übersteigt auch zum einen meine Fähigkeiten und zum anderen meinen Willen. Da ich mich kenne und auch realistische Reflexionen und Schatten versuche zu erzeugen (und je größer der Maßstab, mit desto mehr Farbverläufen arbeitet man), würde das meinen inneren Monk zu sehr triggern und ich verzettel mich dann bis zu dem Punkt, wo es mir auf den Sack geht :Smile_trollface:

Wie der Stinkmorchel bereits geschrieben hat kommt es sehr stark auf die " inneren Werte" bei dem Panzer an.

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