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1MajorKoenig

Was wäre wenn…? Bedingt abwehrbereit

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Vor 5 Minuten, Walther_K_Nehring sagte:

 

23

Ich fürchte da bekommst Du kein sinnvolles Wirkungsfeuer mehr hin.

Der Wirkungsbereich einer 120mm Mörsergranate sind etwa 25m im Durchmesser.

Bei einer105mm wirds weniger.

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Ohne jetzt den Spielverderber spielen zu wollen, aber sowas muß häufig trainiert werden.

Aber vielleicht gibt es auch dafür ein Simulator

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15 minutes ago, cleaner308 said:

Ich fürchte da bekommst Du kein sinnvolles Wirkungsfeuer mehr hin.

Der Wirkungsbereich einer 120mm Mörsergranate sind etwa 25m im Durchmesser.

Bei einer105mm wirds weniger.

 

Das sollte ein Scherz werden :Smile_hiding:

 

Vielleicht hätte ich 42 nehmen sollen, dann wäre es klarer gewesen^^

 

Aber ich denke auch, dass man so um die 15Km rankommen sollte. Ich schrieb ja, wir decken normal das Reichweitenspektrum ab, was der Mörser nicht erreicht und wo die 155er Ari buckeln muss um zu treffen. Evtl. haben wir da sogar leichte Vorteile bei der Trajectory, sprich weniger Zeugs im Weg, als bei den 155ern. Ich meine bei 43° Anstellwinkel überschießt man eher was, als bei einstelligen Grad mit 1-2 Ladungen, sprich fast direktes Feuer.

 

Wegen der Feuerleitung- ich denke mal, das ist lediglich ein Softwareupgrade für den Zielcomputer. Und diese haben wir ja bereits bei der PzH2000. Ich vermute mal, wenn man neue Schießdaten ermittelt für die 105er, dann sollte man doch sicherlich zwischen Modus direkt und indirekt switchen können, oder nicht? Direkt ist dann eben der Kampf im Flachfeuer bis- sagen wir mal 5Km und beinhaltet eben auch APFSDS-T und HE und der Modus indirekt ist dann sozusagen der Ari-Modus und enthält nur HE-Daten mit der Patronenkartusche, sprich die Schussweite ermittelt sich über Wind und Anstellwinkel.

Und um den Ganzen noch einen draufzusetzen, ich würde ebenfalls eine 3er Salve eintakten, die simultan ins Ziel geht.

 

Für mich stellt sich das lediglich als Softwareproblem dar, weniger als Mechanikproblem. Und die 3 Hanseln auf dem Bock überwachen ja fast nur noch. Der Einzige der richtig rödeln muss ist der Fahrer. Und dann eben der Knilch (ich denke mal der Richtschütze), der den Autoloader von innen frisch bestücken muss. Der Kommandant tippt nur auf seinem Touchscreen rum, funkt und guckt durch sein Kommandantenvisier.

Und wenn wir ehrlich sind, dann ist mir ein Autoloader bei erhöhter Innenraumtemperatur zu bestücken, bei 105mm lieber, als bei 120mm.

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Vor 1 Stunde, Walther_K_Nehring sagte:

 

Das sollte ein Scherz werden :Smile_hiding:

 

Vielleicht hätte ich 42 nehmen sollen, dann wäre es klarer gewesen^^

 

Aber ich denke auch, dass man so um die 15Km rankommen sollte. Ich schrieb ja, wir decken normal das Reichweitenspektrum ab, was der Mörser nicht erreicht und wo die 155er Ari buckeln muss um zu treffen. Evtl. haben wir da sogar leichte Vorteile bei der Trajectory, sprich weniger Zeugs im Weg, als bei den 155ern. Ich meine bei 43° Anstellwinkel überschießt man eher was, als bei einstelligen Grad mit 1-2 Ladungen, sprich fast direktes Feuer.

 

Wegen der Feuerleitung- ich denke mal, das ist lediglich ein Softwareupgrade für den Zielcomputer. Und diese haben wir ja bereits bei der PzH2000. Ich vermute mal, wenn man neue Schießdaten ermittelt für die 105er, dann sollte man doch sicherlich zwischen Modus direkt und indirekt switchen können, oder nicht? Direkt ist dann eben der Kampf im Flachfeuer bis- sagen wir mal 5Km und beinhaltet eben auch APFSDS-T und HE und der Modus indirekt ist dann sozusagen der Ari-Modus und enthält nur HE-Daten mit der Patronenkartusche, sprich die Schussweite ermittelt sich über Wind und Anstellwinkel.

Und um den Ganzen noch einen draufzusetzen, ich würde ebenfalls eine 3er Salve eintakten, die simultan ins Ziel geht.

 

Für mich stellt sich das lediglich als Softwareproblem dar, weniger als Mechanikproblem. Und die 3 Hanseln auf dem Bock überwachen ja fast nur noch. Der Einzige der richtig rödeln muss ist der Fahrer. Und dann eben der Knilch (ich denke mal der Richtschütze), der den Autoloader von innen frisch bestücken muss. Der Kommandant tippt nur auf seinem Touchscreen rum, funkt und guckt durch sein Kommandantenvisier.

Und wenn wir ehrlich sind, dann ist mir ein Autoloader bei erhöhter Innenraumtemperatur zu bestücken, bei 105mm lieber, als bei 120mm.

Du wirst lachen an die Simultan-Salven habe ich auch zu erst gedacht, funktionieren leider nicht.

Da ist das Problem das wir Patronenmunition mit Standardladung schießen, hier würden wir getrennte und verschiedene Ladungen benötigen und das nächste Problem ist der Winkelbereich ist dafür zu klein.

Das nächste ist wir benötigen einen Koordinationtrp der sieht ob Kapazität da ist und Feueraufträge freigibt.

Ein Zugführer der gerade seinen Zug im Gefecht führt hat für sowas keine Zeit.

Meine Vorstellung Ablauf eines Schießauftrages digital:

-Frei und in Reichweite.(ggf. Stellung in Reichweite anfahren)

-In Stellung nimmt der Kommandant Feuerbefehl an.

-Feuerleitrechner richtet die Geschütze aus.

-Kontrollschuß mit dem Arbeitsgeschütz mit ggf Korrektur

-mit anschließendem Wirkungsfeuer

-zurück in Ruhestellung mit wen nötig wieder aufmunitionieren oder nächster Feuerauftrag oder was auch immer.

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9 minutes ago, cleaner308 said:

Du wirst lachen an die Simultan-Salven habe ich auch zu erst gedacht, funktionieren leider nicht.

Da ist das Problem das wir Patronenmunition mit Standardladung schießen, hier würden wir getrennte und verschiedene Ladungen benötigen und das nächste Problem ist der Winkelbereich ist dafür zu klein.

Das nächste ist wir benötigen einen Koordinationtrp der sieht ob Kapazität da ist und Feueraufträge freigibt.

Ein Zugführer der gerade seinen Zug im Gefecht führt hat für sowas keine Zeit.

Meine Vorstellung Ablauf eines Schießauftrages digital:

-Frei und in Reichweite.(ggf. Stellung in Reichweite anfahren)

-In Stellung nimmt der Kommandant Feuerbefehl an.

-Feuerleitrechner richtet die Geschütze aus.

-Kontrollschuß mit dem Arbeitsgeschütz mit ggf Korrektur

-mit anschließendem Wirkungsfeuer

-zurück in Ruhestellung mit wen nötig wieder aufmunitionieren oder nächster Feuerauftrag oder was auch immer.

 

Stimmt ja :Smile_facepalm:

 

An was man da alles denken muss.

 

Dann wird das wohl oder übel auf die alte Tour gemacht werden müssen via Einschießen und Korrektur durch nen speziellen VB, der in der Kompanie ausgebildet wird und dann notfalls den Stoppelhopsern mitgegeben wird und via Funk und GPS die Daten einreicht.

Gibt es eigentlich einen Lasermarkierer, der an GPS gekoppelt die Daten an den Feuerleitrechner des Wirkmittels weitergeben kann? Dann dürfte das Einschießen schneller gehen, weil der erste Schuss bereits sehr dicht liegt, ohne dass man einen Wust an Koordinaten durchgeben muss. Das könnte notfalls dann noch ein Gruppen- oder Zugführer der Infanterie durchgeben.

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Vor 3 Stunden, cleaner308 sagte:

Wobei es schon sinnvoll ist auch reinrassige Jäger zu haben, da sie in der Regel dem Jagdbomber überlegen sind.

Wobei die heutigen Fighter grundsätzlich alles ein bißchen können.

Aber es gibt ein Grund warum die Amis immer noch die A10 nutzen obwohl schon die Überlegung da war das diese Rolle die F 16 übernehmen soll.

Warum nutzen Sie deine Meinung immer noch die A10 die Ende der 70ziger Anfang der 80ziger eingeführt wurde?

Bei der A10 ist die Antwort einfach, der Warthog wurde Luft/Bodenkampf konzipiert und entsprechend robust, der F16 als Allrounder scheint man da nicht soviel zuzutrauen. Laut Flugrevue ist die Einsatzdauer/bereitschaft  gerade noch mal verlängert worden , einfach weil es kein vergleichbares Flugzeug gibt.

 

War das gleiche mit der A1 Skyraider, da hatte man sogar überlegt die Produktion in den 70ern/80ern wieder aufzunehmen, was aber dann zu teuer war.

 

Reine Lufüberlegenheitsjäger sind eine teure Angelegenheit , die sich wenige Staaten leisten, deshalb sind die deutschen Eurofighter zur Sicherung des Luftraumes im Baltikum schon seit längerer Zeit begehrt , weil so kleine Staaten wie Estland oder Lettland sich so teuere Flugzeuge nicht leisten können.

 

Bisher hat sich in allen Konflikten gezeigt das wendige Abfangjäger unverzichtbar sind, Beispiel Vietnamkrieg, als man davon ausging das Luftkämpfe nur noch aus der Distanz stattfinden, was sich als  falsch erwies und da dazu führte dass Muster wie die F14 und F15 entwickelt wurden.

 

 

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19 minutes ago, Prien_13 said:

Bei der A10 ist die Antwort einfach, der Warthog wurde Luft/Bodenkampf konzipiert und entsprechend robust, der F16 als Allrounder scheint man da nicht soviel zuzutrauen. Laut Flugrevue ist die Einsatzdauer/bereitschaft  gerade noch mal verlängert worden , einfach weil es kein vergleichbares Flugzeug gibt.

 

War das gleiche mit der A1 Skyraider, da hatte man sogar überlegt die Produktion in den 70ern/80ern wieder aufzunehmen, was aber dann zu teuer war.

 

Reine Lufüberlegenheitsjäger sind eine teure Angelegenheit , die sich wenige Staaten leisten, deshalb sind die deutschen Eurofighter zur Sicherung des Luftraumes im Baltikum schon seit längerer Zeit begehrt , weil so kleine Staaten wie Estland oder Lettland sich so teuere Flugzeuge nicht leisten können.

 

Bisher hat sich in allen Konflikten gezeigt das wendige Abfangjäger unverzichtbar sind, Beispiel Vietnamkrieg, als man davon ausging das Luftkämpfe nur noch aus der Distanz stattfinden, was sich als  falsch erwies und da dazu führte dass Muster wie die F14 und F15 entwickelt wurden.

 

 

Nnr sind die F14 und die F15 keine Abfangjäger sondern Luftüberlegenheitsjäger :Smile_Default:

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22 minutes ago, General_Gauder said:

Nnr sind die F14 und die F15 keine Abfangjäger sondern Luftüberlegenheitsjäger :Smile_Default:

Genau das dachte ich mir auch. Ist ja nicht so das die F14 rund um die Phönix herum gebaut wurde, die eine Reichweite von bis zu 200 Kilometer hatte. So viel zum Nahkampf und den Erfahrungen aus Vietnam.

 

Eigentlich hat Vietnam nur gezeigt das die damalige Raketentechnik nicht so zuverlässig war wie man dachte, und das deswegen eine Bordkanone unverzichtbar war. Wie soll ein F14 Pilot mal gesagt haben. Wenn ich so nah an eine Feindliche Maschine rann komm das ich sie Sehen kann, habe ich was falsch gemacht.

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46 minutes ago, Prien_13 said:

Bei der A10 ist die Antwort einfach, der Warthog wurde Luft/Bodenkampf konzipiert und entsprechend robust, der F16 als Allrounder scheint man da nicht soviel zuzutrauen. Laut Flugrevue ist die Einsatzdauer/bereitschaft  gerade noch mal verlängert worden , einfach weil es kein vergleichbares Flugzeug gibt.

 

War das gleiche mit der A1 Skyraider, da hatte man sogar überlegt die Produktion in den 70ern/80ern wieder aufzunehmen, was aber dann zu teuer war.

 

Reine Lufüberlegenheitsjäger sind eine teure Angelegenheit , die sich wenige Staaten leisten, deshalb sind die deutschen Eurofighter zur Sicherung des Luftraumes im Baltikum schon seit längerer Zeit begehrt , weil so kleine Staaten wie Estland oder Lettland sich so teuere Flugzeuge nicht leisten können.

 

Bisher hat sich in allen Konflikten gezeigt das wendige Abfangjäger unverzichtbar sind, Beispiel Vietnamkrieg, als man davon ausging das Luftkämpfe nur noch aus der Distanz stattfinden, was sich als  falsch erwies und da dazu führte dass Muster wie die F14 und F15 entwickelt wurden.

 

 

 

Zu Zeiten Vietnams waren die AIM-7 Sparrows, die den Kurvenkampf verhindern sollten und die Radargeräte verglichen zu heute aber auch der letzte Dreck! Es wurden nicht selten 2 Stück gestartet pro Ziel. Jetzt ist die Sache eine ganz Andere. Man hat erheblich mehr Reichweite und weit bessere Manövrierbarkeit bei den Luft-Luft-Raketen und dazu AESA-Radare und IR-Sensoren. Für den Dogfight haben wir dann mittlerweile solche Schmankerl wie die IRIS-T, wo man mal eben den Vogel nicht mehr auf das Ziel ausrichten muss, ondern via Helmvisier gestartet. Da hat sich sehr viel getan mittlerweile.

 

Ob es eine A-10 heute wirklich noch bräuchte, kann ich schwer beurteilen. Ich weiß nur, dass smarte Munition mit IR-Sensoren immer kleiner, aber gleichzeitig empfindlicher und genauer wird. Zur Panzerabwehr braucht es heute keine GAU-8 mehr, sondern man packt auf einen EF2000 12 Brimstones und hat Spaß. Und es dauert nicht mehr lange, da packen wir in 500 Pfund-Bomben (Mk.82-Größe) noch ein paar smarte Bombletts und killen damit Panzeransammlungen- oder wir schmeißen denen eben gelenkte Bomben aufs Dach und das noch außerhalb der Reichweite der VSHORAD. Und dagegen hilft dann auch kein APS, oder Relikt/Kontakt.

Und selbst der psychologische Effekt zieht doch heute kaum noch mehr- die Meisten kennen doch den Sound der GAU-8 (Jerichotrompete 2.0) nicht mehr. Den einzigen Vorteil den die A-10 doch wirklich hat sind die lächerlichen Unterhaltskosten im Einsatz, verglichen zu den ganzen MRCAs.

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Absolut richtig was Walter da schreibt, die A-10 ist heutzutage eigentlich nicht mehr nötig bzw. im einen peer to peer Konflikt ist sie aufgrund ihrer Einsatzdoktrin durch Manpads extrem gefährdet. Gleichzeitig können andere Platzformen Heutzutage eben auch eine signifikante Anzahl an Panzerabwehr Lenkwaffen tragen.

 

Und auch im klassischen CAS ala Afganistan ist eine A-10 eigentlich nicht erste wahl, dafür ist eigentlich eine B1B die beste Platzform wegen größter Bombenlast und gleichzeitig längster Ausdauer über dem Ziel.

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Vor 3 Stunden, Walther_K_Nehring sagte:

Dann wird das wohl oder übel auf die alte Tour gemacht werden müssen via Einschießen und Korrektur durch nen speziellen VB, der in der Kompanie ausgebildet wird und dann notfalls den Stoppelhopsern mitgegeben wird und via Funk und GPS die Daten einreicht.

Ganz so schlimm wird es nicht, das gehörte zu meiner Zeit zu Zugführer/Feldwebel-Ausbildung.

Mit der Volldigitalisierung der Fahrzeuge geht das wahrscheinlich einfacher und schneller.

Wobei, wenn ich in der Ausbildung was zu sagen hätte würde die alte immer noch trainiert werden.

Wenn Du mal einem alten versierten VB bei der Arbeit zusehen durftest, denen langt zu not eine Karte und ein Funkgerät+ gute Augen.

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Vor 2 Stunden, Prien_13 sagte:

Bei der A10 ist die Antwort einfach, der Warthog wurde Luft/Bodenkampf konzipiert und entsprechend robust, der F16 als Allrounder scheint man da nicht soviel zuzutrauen. Laut Flugrevue ist die Einsatzdauer/bereitschaft  gerade noch mal verlängert worden , einfach weil es kein vergleichbares Flugzeug gibt.

 

War das gleiche mit der A1 Skyraider, da hatte man sogar überlegt die Produktion in den 70ern/80ern wieder aufzunehmen, was aber dann zu teuer war.

 

Reine Lufüberlegenheitsjäger sind eine teure Angelegenheit , die sich wenige Staaten leisten, deshalb sind die deutschen Eurofighter zur Sicherung des Luftraumes im Baltikum schon seit längerer Zeit begehrt , weil so kleine Staaten wie Estland oder Lettland sich so teuere Flugzeuge nicht leisten können.

 

Bisher hat sich in allen Konflikten gezeigt das wendige Abfangjäger unverzichtbar sind, Beispiel Vietnamkrieg, als man davon ausging das Luftkämpfe nur noch aus der Distanz stattfinden, was sich als  falsch erwies und da dazu führte dass Muster wie die F14 und F15 entwickelt wurden.

 

 

Ich hätte es nicht besser formulieren können.

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Vor 1 Stunde, Walther_K_Nehring sagte:

 

Zu Zeiten Vietnams waren die AIM-7 Sparrows, die den Kurvenkampf verhindern sollten und die Radargeräte verglichen zu heute aber auch der letzte Dreck! Es wurden nicht selten 2 Stück gestartet pro Ziel. Jetzt ist die Sache eine ganz Andere. Man hat erheblich mehr Reichweite und weit bessere Manövrierbarkeit bei den Luft-Luft-Raketen und dazu AESA-Radare und IR-Sensoren. Für den Dogfight haben wir dann mittlerweile solche Schmankerl wie die IRIS-T, wo man mal eben den Vogel nicht mehr auf das Ziel ausrichten muss, ondern via Helmvisier gestartet. Da hat sich sehr viel getan mittlerweile.

 

Ob es eine A-10 heute wirklich noch bräuchte, kann ich schwer beurteilen. Ich weiß nur, dass smarte Munition mit IR-Sensoren immer kleiner, aber gleichzeitig empfindlicher und genauer wird. Zur Panzerabwehr braucht es heute keine GAU-8 mehr, sondern man packt auf einen EF2000 12 Brimstones und hat Spaß. Und es dauert nicht mehr lange, da packen wir in 500 Pfund-Bomben (Mk.82-Größe) noch ein paar smarte Bombletts und killen damit Panzeransammlungen- oder wir schmeißen denen eben gelenkte Bomben aufs Dach und das noch außerhalb der Reichweite der VSHORAD. Und dagegen hilft dann auch kein APS, oder Relikt/Kontakt.

Und selbst der psychologische Effekt zieht doch heute kaum noch mehr- die Meisten kennen doch den Sound der GAU-8 (Jerichotrompete 2.0) nicht mehr. Den einzigen Vorteil den die A-10 doch wirklich hat sind die lächerlichen Unterhaltskosten im Einsatz, verglichen zu den ganzen MRCAs.

Alles was Du schreibst ist richtig.

Du weißt wann die letzte Version der AIM7 Sparrow verschossen wurde?

Ich schreibe es Dir es war im Irak-krieg Anfang der 90ziger.

Ja die hatten sich weiter entwickelt Du mußtest nicht mehr das Ziel die ganze Zeit mit dem Radar " beleuchten" ein kurzes anleuchten vor dem Endanflug hat gereicht.

Heute denkt keiner mehr daran trotz weiterentwickelten Technik die Bordkanone ein-zu-sparen. Wie es bei der ursprünglichen F4 Phantom war und nachher dann nachgerüstet wurde.

Wenn die Amis abgeschossene Piloten rausholen schicken sie immer noch die A 10 mit.

Sie ist nicht schnell, aber wendig, das Teil ist ein fliegender Panzer.

Und was haben wir inden Auseinandersetzungen der letzten Jahrzehnten gelernt, was war immer zu erst verschoßen oder nachgliefert bzw fertigt werden?

Das war die Smart-Mun.! Warum? Weil tierisch teuer.

Ach ja ich habe sie in Grafenwöhr live erlebt.

Naja vielleicht sollten sie mal über ein Nachfolger nachdenken.

Ein reines Unterstützungsflugzeug.

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Vor 29 Minuten, General_Gauder sagte:

Absolut richtig was Walter da schreibt, die A-10 ist heutzutage eigentlich nicht mehr nötig bzw. im einen peer to peer Konflikt ist sie aufgrund ihrer Einsatzdoktrin durch Manpads extrem gefährdet. Gleichzeitig können andere Platzformen Heutzutage eben auch eine signifikante Anzahl an Panzerabwehr Lenkwaffen tragen.

 

Und auch im klassischen CAS ala Afganistan ist eine A-10 eigentlich nicht erste wahl, dafür ist eigentlich eine B1B die beste Platzform wegen größter Bombenlast und gleichzeitig längster Ausdauer über dem Ziel.

Vergleichst Du gerade einen strategischen Bomber mit einem Unterstützungsflugzeug?

Das selbe könntest Du über den Kampfhubschrauber schreiben.

Die brauchen wir nicht mehr die sind dem Feindfeuer zu sehr ausgesetzt.

Höhe ist natürlich Sichheit, wie beim Fallschirmspringen, es gibt mehr Zeit aus Gefahren zu reagieren.

Aber es ist kein Allheilmittel.

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36 minutes ago, General_Gauder said:

Absolut richtig was Walter da schreibt, die A-10 ist heutzutage eigentlich nicht mehr nötig bzw. im einen peer to peer Konflikt ist sie aufgrund ihrer Einsatzdoktrin durch Manpads extrem gefährdet. Gleichzeitig können andere Platzformen Heutzutage eben auch eine signifikante Anzahl an Panzerabwehr Lenkwaffen tragen.

 

Und auch im klassischen CAS ala Afganistan ist eine A-10 eigentlich nicht erste wahl, dafür ist eigentlich eine B1B die beste Platzform wegen größter Bombenlast und gleichzeitig längster Ausdauer über dem Ziel.

 

Vor allem weil die miesen Dinger immer mehr auf direct hits setzen und ohne Annäherungszünder auskommen. Irgendwann holen die Eisenschweine, wie die A-10 oder Su-25, beim ersten Treffer vom Himmel. Nimm die Starstreak der Briten- das Ding ist eklig!

 

Das mit der B1B ist schon ein Bisschen Äpfel mit Birnen verglichen. Natürlich können die länger über dem Ziel verweilen, aber wenn es um direkten Support geht, ist ein Helo oder die A-10 halt doch noch besser, wenn auch ungleich gefährdeter.

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13 minutes ago, cleaner308 said:

Vergleichst Du gerade einen strategischen Bomber mit einem Unterstützungsflugzeug?

Das selbe könntest Du über den Kampfhubschrauber schreiben.

Die brauchen wir nicht mehr die sind dem Feindfeuer zu sehr ausgesetzt.

Höhe ist natürlich Sichheit, wie beim Fallschirmspringen, es gibt mehr Zeit aus Gefahren zu reagieren.

Aber es ist kein Allheilmittel.

Wärend Desert Storm hat die RAF mit ihren Tornados zu Anfang klassische Tiefflugangriffe geflogen, das Ergebnis war das man signifikante Verluste und etliche beschädigte Flugzeuge hatte, aufgrund dessen ist man mit den Tornados in die oberen Layer ausgewichen und hat angefangen LGBs zu werfen, um die Ziele für die Tornados zu beleuchten hat man adhoc ein paar Buccaneers an den Golf geschikt.

Tiefflug ist risikohaft und heutzutage schlicht unnötig.

 

Und was den Strategischen Bomber angeht lies dir am besten noch mal durch in welchem Kontext ich das geschrieben habe und denk einfach mal drüber nach.

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2 hours ago, Walther_K_Nehring said:

 

Vor allem weil die miesen Dinger immer mehr auf direct hits setzen und ohne Annäherungszünder auskommen. Irgendwann holen die Eisenschweine, wie die A-10 oder Su-25, beim ersten Treffer vom Himmel. Nimm die Starstreak der Briten- das Ding ist eklig!

 

Das mit der B1B ist schon ein Bisschen Äpfel mit Birnen verglichen. Natürlich können die länger über dem Ziel verweilen, aber wenn es um direkten Support geht, ist ein Helo oder die A-10 halt doch noch besser, wenn auch ungleich gefährdeter.

Die B1B kann Stundenlang über dem Ziel kreisen hat ein wesentlich bessere FLIR und kann dutzende von JDAM und GBU tragen, gleichzeitig kann ein JFST sowohl mit einem Heli als auch mit der B1B direkt Komunizieren und die Bomben einweisen, ich denke mir das hier nicht aus die USAF hat das in einer Studie festgestellt unter anderem wurde in dieser Studie die fehlende Ausdauer über dem Ziel bei Helis und A-10 und auch die Zeit die vergeht von Feuer anforderung bis Flugzeug über dem Ziel ist bei der B1B eben besser als bei der eher langsamen A10 oder gar Helis.

 

Es geht in dem Beispiel auch nicht um den peer to peer Konflikt sondern um Afganistan oder vergleichbar.

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Vor 2 Minuten, General_Gauder sagte:

Wärend Desert Storm hat die RAF mit ihren Tornados zu Anfang klassische Tiefflugangriffe geflogen, das Ergebnis war das man signifikante Verluste und etliche beschädigte Flugzeuge hatte, aufgrund dessen ist man mit den Tornados in die oberen Layer ausgewichen und hat angefangen LGBs zu werfen, um die Ziele für die Tornados zu beleuchten hat man adhoc ein paar Buccaneers an den Golf geschikt.

Tiefflug ist risikohaft und heutzutage schlicht unnötig.

 

Und was den Strategischen Bomber angeht lies dir am besten noch mal durch in welchem Kontext ich das geschrieben habe und denk einfach mal drüber nach.

Und was war der Unterschied?

Die hatten andere Aufgaben und haben sich im Tiefflug hinter die gegnerische Front zu kommen und strategische Ziele zu bombardieren.

Was macht die A 10 normalerweise?

Äpfel mit Birnen verglichen. 

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sehr richtig, eine mit smarten Bomben beladene B-1 ist die Hölle. Der am Boden stehende JTAC gleicht auf seinem Handheld Bildschirm das Ziel mit dem des Bombenschützen in Bomber ab und rein rauscht die 125 oder 250kg Bombe. Die Gefahr des Friendly Fire ist zumal noch geringer als eine im Tiefflug mit Eyeball Mk.I gezielte 30mm Salve.

Geht natürlich mit jedem modernen Jabo, nur hat halt so eine B-1 mehr Bomben und bleibt länger da.

 

„EDIT. ich vergaß, richtig, peer to peer geht das eher nicht!

Und darum geht es ja eigentlich hier. Die EUFOR für peer to peer tauglich machen!“

 

 

Aber wollten wir nicht weiter über Bodentruppen reden ….. mea culpa 

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Die B1B kann Stundenlang über dem Ziel kreisen hat ein wesentlich bessere FLIR und kann dutzende von JDAM und GBU tragen, gleichzeitig kann ein JFST sowohl mit einem Heli als auch mit der B1B direkt Komunizieren und die Bomben einweisen, ich denke mir das hier nicht aus die USAF hat das in einer Studie festgestellt unter anderem wurde in dieser Studie die fehlende Ausdauer über dem Ziel bei Helis und A-10

und auch die Zeit die vergeht von Feuer anforderung bis Flugzeug über dem Ziel ist bei der B1B eben besser als bei der eher langsamen A10 oder gar Helis.

 

Es geht in dem Beispiel auch nicht um den peer to peer Konflikt sondern um Afganistan oder vergleichbar.

Deshalb nimmt die B1B als Nahunterstützung mit um abgeschossen Piloten raus zu holen?

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Die A-10 „Sandys“ haben ja auch die Aufgabe die bei CSAR die Rettungshubschrauber zu decken und wenn das auch „nur“ heißt das Abwehrfeuer auf sich zu lenken. Ausserdem sollte man den psychologischen Effekt eines direkten Überflugs auch nicht vernachlässigen. CSAR war, ist und bleibt saugefährlich und ich möcht lieber nicht wissen wie oft das in einem peer-to-peer Konflikt schiefgehen wird!

Aber wahr, für eine solche Aufgabe ist und bleibt die A-10 wohl die beste Wahl. 

Keiner hat auch hier behauptet das dieses Flgzeug nichts kann!

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1 hour ago, cleaner308 said:

Und was war der Unterschied?

Die hatten andere Aufgaben und haben sich im Tiefflug hinter die gegnerische Front zu kommen und strategische Ziele zu bombardieren.

Was macht die A 10 normalerweise?

Äpfel mit Birnen verglichen. 

Das sind keine Äpfel und Birnen weil die Bedrohungslage und um die geht es, identisch ist. In einem peer to peer Konflikt würde die A-10 erhebliche Verluste erleiden, schau dir doch das Dilema der Russischen Luftwaffe in der Ukraine an, sie haben viel zu wenig bis quasi garkeine Lenkbomben deshalb muss die Russische Luftwaffe im Tiefflug Eisen Werfen um überhaupt etwas zu treffen oder aber mit der SU-25 ran in beiden Fällen sind die Flugzeuge starkem Manpad Feuer ausgesetzt und erleiden dem entsprechend hohe Verluste. Aus dem Grund kann Russland seine eigentliche Luftherschaft kaum bis garnicht ausnutzen.

Eine F-16 die aus 10k Fuß höhe JDAM wirft ist relativ sicher vor Manpads und muss eigentlich nur Radar SAM fürchten, diese aber kann man mit SEAD/DEAD ausschalten, das geht bei Manpads eben nicht.

 

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1 hour ago, cleaner308 said:

Deshalb nimmt die B1B als Nahunterstützung mit um abgeschossen Piloten raus zu holen?

Ich sprach von CAS Close Air Support und nicht CSAR Combat Search And Rescue, in letzterem hat die A-10 wir hier schon angesprochen durchaus noch ihre daseinsberechtigung. Aber und das muss auch allen klar sein in einem peer to peer onflikt wird man vermutlich kaum bis garkein CSAR fliegen weil die Bedrohungslage viel zu groß ist als das man das für einen Piloten riskieren würde.

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Vor 4 Minuten, General_Gauder sagte:

Das sind keine Äpfel und Birnen weil die Bedrohungslage und um die geht es, identisch ist. In einem peer to peer Konflikt würde die A-10 erhebliche Verluste erleiden, schau dir doch das Dilema der Russischen Luftwaffe in der Ukraine an, sie haben viel zu wenig bis quasi garkeine Lenkbomben deshalb muss die Russische Luftwaffe im Tiefflug Eisen Werfen um überhaupt etwas zu treffen oder aber mit der SU-25 ran in beiden Fällen sind die Flugzeuge starkem Manpad Feuer ausgesetzt und erleiden dem entsprechend hohe Verluste. Aus dem Grund kann Russland seine eigentliche Luftherschaft kaum bis garnicht ausnutzen.

Eine F-16 die aus 10k Fuß höhe JDAM wirft ist relativ sicher vor Manpads und muss eigentlich nur Radar SAM fürchten, diese aber kann man mit SEAD/DEAD ausschalten, das geht bei Manpads eben nicht.

 

Also ich habe bisher gelesen das die schön aus Distanz ihre Raketen reinknallen ohne viel zu riskieren.

Außerdem kann ich auch dumme Bomben aus großer höhe abwerfen, ist natürlich eher Flächenziele als Punktziele.

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Vor 2 Minuten, General_Gauder sagte:

Ich sprach von CAS Close Air Support und nicht CSAR Combat Search And Rescue, in letzterem hat die A-10 wir hier schon angesprochen durchaus noch ihre daseinsberechtigung. Aber und das muss auch allen klar sein in einem peer to peer onflikt wird man vermutlich kaum bis garkein CSAR fliegen weil die Bedrohungslage viel zu groß ist als das man das für einen Piloten riskieren würde.

Sowohl bei dem einen wie bei dem anderen.

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