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1MajorKoenig

Was wäre wenn…? Bedingt abwehrbereit

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53 minutes ago, Walther_K_Nehring said:

BTW 105mm und US Stryker- die Amis haben (vor-)gestern die Entscheidung für ihren Light Tank getroffen. Nur mal so zur Info.

ist ja schön, die sollen aber anscheinend vor allem diese hier

https://de.wikipedia.org/wiki/Infantry_Brigade_Combat_Team

unterstützen.

 

„Under the Army's current plans, the majority of the new MPFs will be spread across four battalions. These units will provide additional armored firepower for the service's dismounted Infantry Brigade Combat Teams (IBCTs), which currently only have light tactical vehicles – Humvees that are now in the process of being replaced by Joint Light Tactical Vehicles (JLTV) – armed with .50 caliber M2 machine guns, 40mm Mk 19 automatic grenade launchers, and TOW anti-tank missiles, for organic mobile fire support.“

 

https://www.thedrive.com/the-war-zone/the-army-just-selected-its-first-light-tank-in-decades

So was leichtes haben wir bei den EUFOR Verbänden bisher aber nicht IIRC.

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5 hours ago, stinkmorchel said:

Blöde Frage, aber wo sollen denn EUFOR Truppen „anlanden“ ?

Wollt ihr ein „Inchon“ Rückenmanöver im Nordmeer oder Schwarzen Meer starten?

 

Wie ich schon durchblicken ließ, stehe ich zu einem Globalen Einsatz eher kritisch! Ich habe keine Lust mehr unsere Soldaten, meine Mitbürger; irgendwo auf der Welt zu verheizen nur weil ein paar Potentaten ihren Kram nicht auf die Reihe bekommen! So leid es mir dann auch um die dortige einfache Bevölkerung tut.

Und falls es wegen China kracht - aka Taiwan, Japan usw - baucht man eh ganz andere Dinge.

 

Also wenn ich Russland wäre und ich würde mir in den Kopf setzen ich will das Baltikum zurück erobern und eine Landbrücke nach Kaliningrad schaffen, dann würde mein Operationsplan in etwa so aussehen.

 

ewewfews3k3p.jpg

 

Nach dem 24.2 muss man einfach davon ausgehen das Russische Kräfte auch aus Belarus angreifen werden und es ist davon auszugehen das man ähnlich wie in der Ukraine rollend aus einem Manöver heraus angreifen wird, Die Handstreich Aktionen wie in der Ukraine wird man vermutlich nicht mehr wagen, dafür sind diese zu kläglich gescheitert, ansonsten wird sich der Angriff entlang der großen Verkehrsstraßen bewegen ob nun alle stoßrichtungen so erfolgen werden weis natürlich kein Mensch vorher, es kann also durchaus sein das die eine oder andere Stoßrichtung weg fällt und dafür eine andere hinzu kommt, der übersicht halter habe ich mich für diese Variante entschieden.

 

3-4 Stoßrichtungen durch das Baltikum um dieses möglichst schnell zu erobern, 3-4 Stoßrichtungen nach Polen hinein vor allem um dort Truppen zu binden, und um zu verhindern das NATO Verbände gegen Kaliningrad vorgehen, quasi eine nach vorne verteidigung, bei der es dann nicht unbedingt darum geht große Gebiete zu erobern, die Bedrohung Warschaus ist in dem Fall elementar wichtig um den Fokus des Bündnis vom Baltikum hin nach Polen zu brinegen.

Duch diese Angriffe sollte die Landversorgung zum Baltikum für die NATO quasi unmöglich werden, bleibt also noch Versorgung über die Ostsee, die Baltische Flotte ist den Vreinigten NATO Marinen haushoch unterlegen wird sich also auf das Konzept Fleet in being beschränken und Kaliningrad und Kronstadt außer möglicherweise initialen Angriffen nicht verlassen, um die NATO aber trotzdem davon abzuhalten das Baltikum über die Ostsee zu versoregen besetzt man mit VDV und oder Marine Infanterie die Inseln den Moonsund + Gotland auf diesen Inseln platziert man dann S-400 und K-300 Bastion.

 

Um also das Baltikum Verteidigen zu können müssen also ggf. 2-3 Landeoperationen ob nun Amphibisch oder Luftlande sei mal dahin gestellt durchgeführt werden um sicher stellen zu können das mögliche Versorgungsschiffe nicht gefährdet werden, es reicht ja schon einen oder zwei große Frachter zu versenken damit die versorgung zusammen bricht. Für diese operation habe ich im übrigen auch die Kontainer hinten auf den K130 angedacht.

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Also, dass wir Kavallerie- und Unterstützungsfahrzeuge brauchen unterhalb des MBT ist für mich relativ unstreitig. Nicht in allen Verbänden aber in manchen. Und die MBTs sollen mal schön am Brennpunkt holzen und nicht bei irgendwelchen amphibischen Unternehmen aus dem Landungsboot fallen oder gar mit dem Flugzeug durch die Gegend gekarrt werden.

 

Da es relativ viel Kritik am gewählten Modell Cockerill 105mm gibt (die ich nur zu einem gewissen Grade teile) - können wir gern das RCT120 Modul als Alternative dieser Kavallerie Panzer diskutieren. Natürlich trotzdem auf der Rad-Plattform.
 

Man darf aber nicht vergessen, dass auch die 120 L44 jetzt nicht mehr der dernier Cry ist 

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Also ich kann solchen mitleren Rad Verbänden ja auch etwas abgewinnen, und für diese wäre ein solcher nennen wir ihn mal Jagdpanzer eine hervorragende bereicherung auch wenn ich immer noch ein Fan vom EBRC in der Rolle wäre, aber gut wenn es ein Boxer sein soll um die Brigade zu vereinheitlichen wäre das für mich auch OK.

 

Bezüglich der Marine Infanterie da sehe ich tatsächlich so ein Fahrzeug nicht, da muss ich hier den anderen recht geben da sollten es schon MBT sein wobei hier dann eine Selbstständige Kompanie pro Brigade vollkommen ausreicht. Man muss halt festhalten das so ein Radjagdpanzer allenfalls in der Verteidigung einsetzbar ist, aber im Angriff würden diese Verbände wie die Fliegen fallen da sie aufgrund fehlender Panzerung einfach nicht durchsetzungsfähig sind, die Marine Infanterie muss aber Inseln auch frei kämpfen und nicht nur Verzögern wie etwa die nenen wir sie mal Motschützen Brigaden mit ihren Boxern.

Und wie auch schon angemerkt ob ich nun so einen Trümmer wie den Boxer oder einen Leopard 2 /M1 auf ein Landungsboot setze macht kaum einen Unterschied.

 

Und was die 120mmL44 angeht also alles was kein T14/T15 Armata ist sollte mit aktueller munition ohne Probleme zu durchschlagen sein und auch bei denen würde ich bei einem Turmtreffer zuerst einmal einen Missionkill erwarten.

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Vor 12 Stunden, stinkmorchel sagte:

ist ja schön, die sollen aber anscheinend vor allem diese hier

https://de.wikipedia.org/wiki/Infantry_Brigade_Combat_Team

unterstützen.

 

„Under the Army's current plans, the majority of the new MPFs will be spread across four battalions. These units will provide additional armored firepower for the service's dismounted Infantry Brigade Combat Teams (IBCTs), which currently only have light tactical vehicles – Humvees that are now in the process of being replaced by Joint Light Tactical Vehicles (JLTV) – armed with .50 caliber M2 machine guns, 40mm Mk 19 automatic grenade launchers, and TOW anti-tank missiles, for organic mobile fire support.“

 

https://www.thedrive.com/the-war-zone/the-army-just-selected-its-first-light-tank-in-decades

So was leichtes haben wir bei den EUFOR Verbänden bisher aber nicht IIRC.

Die Teile sind die Humvee-Nachfolger.

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Vor 9 Stunden, General_Gauder sagte:

 

Also wenn ich Russland wäre und ich würde mir in den Kopf setzen ich will das Baltikum zurück erobern und eine Landbrücke nach Kaliningrad schaffen, dann würde mein Operationsplan in etwa so aussehen.

 

ewewfews3k3p.jpg

 

Nach dem 24.2 muss man einfach davon ausgehen das Russische Kräfte auch aus Belarus angreifen werden und es ist davon auszugehen das man ähnlich wie in der Ukraine rollend aus einem Manöver heraus angreifen wird, Die Handstreich Aktionen wie in der Ukraine wird man vermutlich nicht mehr wagen, dafür sind diese zu kläglich gescheitert, ansonsten wird sich der Angriff entlang der großen Verkehrsstraßen bewegen ob nun alle stoßrichtungen so erfolgen werden weis natürlich kein Mensch vorher, es kann also durchaus sein das die eine oder andere Stoßrichtung weg fällt und dafür eine andere hinzu kommt, der übersicht halter habe ich mich für diese Variante entschieden.

 

3-4 Stoßrichtungen durch das Baltikum um dieses möglichst schnell zu erobern, 3-4 Stoßrichtungen nach Polen hinein vor allem um dort Truppen zu binden, und um zu verhindern das NATO Verbände gegen Kaliningrad vorgehen, quasi eine nach vorne verteidigung, bei der es dann nicht unbedingt darum geht große Gebiete zu erobern, die Bedrohung Warschaus ist in dem Fall elementar wichtig um den Fokus des Bündnis vom Baltikum hin nach Polen zu brinegen.

Duch diese Angriffe sollte die Landversorgung zum Baltikum für die NATO quasi unmöglich werden, bleibt also noch Versorgung über die Ostsee, die Baltische Flotte ist den Vreinigten NATO Marinen haushoch unterlegen wird sich also auf das Konzept Fleet in being beschränken und Kaliningrad und Kronstadt außer möglicherweise initialen Angriffen nicht verlassen, um die NATO aber trotzdem davon abzuhalten das Baltikum über die Ostsee zu versoregen besetzt man mit VDV und oder Marine Infanterie die Inseln den Moonsund + Gotland auf diesen Inseln platziert man dann S-400 und K-300 Bastion.

 

Um also das Baltikum Verteidigen zu können müssen also ggf. 2-3 Landeoperationen ob nun Amphibisch oder Luftlande sei mal dahin gestellt durchgeführt werden um sicher stellen zu können das mögliche Versorgungsschiffe nicht gefährdet werden, es reicht ja schon einen oder zwei große Frachter zu versenken damit die versorgung zusammen bricht. Für diese operation habe ich im übrigen auch die Kontainer hinten auf den K130 angedacht.

So sieht das Spiel ohne Schweden und Finnland aus?

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Ich glaube wir müßen uns mal überlegen was wir mit so einem Verband erreichen wollen und eine Boxer-Verband ist kein Panzergrenadierverband.

Sie mögen ins unserem Fall beide die selbe Kanonen auf ihrem Gefechtsfahrzeug haben, aber das macht sie einfach nicht gleichwertig.

Dieser 105 oder 120mm Jagdpanzer hat durchaus seine Daseinsberechtigung, deshalb gibt es sie in einigen Nationen.

Aber man darf diese Fahrzeuge nicht als Gegenspieler der Kampfpanzer sehen, da werden sie in der Regel den kürzeren ziehen, wenn es nicht eine Hinterhaltsituation ist in der man den Gegner auf dem falschen Fuß erwischt und ihn im Prinzip mit einem Feuerüberfall sofort niederkämpft.

Ich sehe sie eher in der Rolle der StuG im Ursprung, das heißt Feuerunterstützung zu geben und zwar da wo der Munitionsansatz der Boxerkanone zu hoch ist und man besser im direkten richten Wirkung erzielt und der Einsatz eines Mörserzuge bzw Ari-Zuges overkill ist.

Wollen wir einen Marineinfantrieverband schaffen, dann sollten wir von vorne Anfangen, weil da werden andere Fahrzeuge benötigt und Zusammenstellungen.

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13 hours ago, General_Gauder said:

 

Also wenn ich Russland wäre und ich würde mir in den Kopf setzen ich will das Baltikum zurück erobern und eine Landbrücke nach Kaliningrad schaffen, dann würde mein Operationsplan in etwa so aussehen.

 

ewewfews3k3p.jpg

 

Nach dem 24.2 muss man einfach davon ausgehen das Russische Kräfte auch aus Belarus angreifen werden und es ist davon auszugehen das man ähnlich wie in der Ukraine rollend aus einem Manöver heraus angreifen wird, Die Handstreich Aktionen wie in der Ukraine wird man vermutlich nicht mehr wagen, dafür sind diese zu kläglich gescheitert, ansonsten wird sich der Angriff entlang der großen Verkehrsstraßen bewegen ob nun alle stoßrichtungen so erfolgen werden weis natürlich kein Mensch vorher, es kann also durchaus sein das die eine oder andere Stoßrichtung weg fällt und dafür eine andere hinzu kommt, der übersicht halter habe ich mich für diese Variante entschieden.

 

3-4 Stoßrichtungen durch das Baltikum um dieses möglichst schnell zu erobern, 3-4 Stoßrichtungen nach Polen hinein vor allem um dort Truppen zu binden, und um zu verhindern das NATO Verbände gegen Kaliningrad vorgehen, quasi eine nach vorne verteidigung, bei der es dann nicht unbedingt darum geht große Gebiete zu erobern, die Bedrohung Warschaus ist in dem Fall elementar wichtig um den Fokus des Bündnis vom Baltikum hin nach Polen zu brinegen.

Duch diese Angriffe sollte die Landversorgung zum Baltikum für die NATO quasi unmöglich werden, bleibt also noch Versorgung über die Ostsee, die Baltische Flotte ist den Vreinigten NATO Marinen haushoch unterlegen wird sich also auf das Konzept Fleet in being beschränken und Kaliningrad und Kronstadt außer möglicherweise initialen Angriffen nicht verlassen, um die NATO aber trotzdem davon abzuhalten das Baltikum über die Ostsee zu versoregen besetzt man mit VDV und oder Marine Infanterie die Inseln den Moonsund + Gotland auf diesen Inseln platziert man dann S-400 und K-300 Bastion.

 

Um also das Baltikum Verteidigen zu können müssen also ggf. 2-3 Landeoperationen ob nun Amphibisch oder Luftlande sei mal dahin gestellt durchgeführt werden um sicher stellen zu können das mögliche Versorgungsschiffe nicht gefährdet werden, es reicht ja schon einen oder zwei große Frachter zu versenken damit die versorgung zusammen bricht. Für diese operation habe ich im übrigen auch die Kontainer hinten auf den K130 angedacht.

 

Also ich würde versuchen leidglich die NATO-verbände im Baltikum zu binden und voll via Suwalki-Gap nach Polen reinzudrücken, um das Baltikum abzuschneiden. Kaliningrad würde ich mit ASMs vollstopfen, um einen Denial-Korridor zu schafen für Schiffe und außerhalb dieses Korridors würde ich mit U-Booten versuchen das Baltikum zu blockieren.

Ein Angriff aus Belarus ist mit vielen Brückenschlägen verbunden und wie sie sich da angestellt haben, haben wir im Donbass gesehen. Am ehesten könnten sie es schaffen noch Riga zu erreichen.

 

Eine Landung auf Gotland ist mittlerweile ausgeschlossen, dazu fehlen die Kräfte, vor allem im Überwasserbereich. Du kannst nicht nur mit LHDs ohne gescheite Sicherung zur See und aus der Luft anlanden. Und die Schweden würden ein Tontaubenschießen veranstalten- die Visbys würden reichlich reife Früchte pflücken. Und ich bin überzeugt, in diesem Fall wären auch ein paar K130er dabei, die mit den RBS-15 reinhalten. Und wie effektiv russische CIWS sind, haben wir ja deutlichst präsentiert bekommen. Und nur weil sie jetzt die Tor-Türme auf ihre Corvetten packen, heißt das nicht, dass sie eine gescheite Nahbereichsabwehr geschaffen hätten- denen fehlt die Anbindung an das Schiffsradar Stand jetzt.

 

Polen würde ich als Hauptziel ansehen, weil deren gesamte Waffensystemkomposition ein logistischer Alptraum ist! Wir reden jetzt von mittlerweile 3 verschiedenen MBTs in 5 verschiedneen Versionen (auch wenn die T-72M mittlerweile an die Ukraine abgegeben wurden). Wenn es nach denen ginge käme noch eine 6. hinzu! Bei der Luftwaffe das Gleiche- bisher nur Mig-29 in einem erbärmlichen Zustand! Die besten Vögel sind noch die ehemaligen Luftwaffe-Migs. Als Ersatz denken die Polskis gerade über die F/A-50 nach, sprich es fehlt an einem gescheiten Interceptor und fähigem MRCA. Ich finde die F/A-50 nicht schlecht, aber nicht für die erste Reihe!

Bei den IFVs das Gleiche- nur Altschrott Marke BMP und deren Bursun oder wie die Karre heißt, sieht aus wie das US AAV und wird erst noch gebaut.

Und für diesen Zustand spucken die aktuell sehr große Töne!

 

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2 hours ago, Walther_K_Nehring said:


! Bei der Luftwaffe das Gleiche- bisher nur Mig-29 in einem erbärmlichen Zustand! Die besten Vögel sind noch die ehemaligen Luftwaffe-Migs. Als Ersatz denken die Polskis gerade über die F/A-50 nach, sprich es fehlt an einem gescheiten Interceptor und fähigem MRCA. Ich finde die F/A-50 nicht schlecht, aber nicht für die erste Reihe!

 

Recherchiere das lieber noch mal nach! ………

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6 hours ago, cleaner308 said:

Die Teile sind die Humvee-Nachfolger.

Richtig, diese JLTVs , diese neuen leichten Panzer sollen diese Hauptsächlich unterstützen , sindaber nicht gerade deren „Ersatz“.

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Vor 3 Minuten, stinkmorchel sagte:

Richtig, diese JLTVs , diese neuen leichten Panzer sollen diese Hauptsächlich unterstützen , sindaber nicht gerade deren „Ersatz“.

Der Humvee mußte ja auch für was herhalten für das er nie konzipiert wurde und das nachpanzern in dem Umfang ist natürlich problematisch.

Strike und LAV können die nicht wirklich ersetzen.

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Vor 3 Stunden, Walther_K_Nehring sagte:

Polen würde ich als Hauptziel ansehen, weil deren gesamte Waffensystemkomposition ein logistischer Alptraum ist! Wir reden jetzt von mittlerweile 3 verschiedenen MBTs in 5 verschiedneen Versionen (auch wenn die T-72M mittlerweile an die Ukraine abgegeben wurden). Wenn es nach denen ginge käme noch eine 6. hinzu! Bei der Luftwaffe das Gleiche- bisher nur Mig-29 in einem erbärmlichen Zustand! Die besten Vögel sind noch die ehemaligen Luftwaffe-Migs. Als Ersatz denken die Polskis gerade über die F/A-50 nach, sprich es fehlt an einem gescheiten Interceptor und fähigem MRCA. Ich finde die F/A-50 nicht schlecht, aber nicht für die erste Reihe!

Bei den IFVs das Gleiche- nur Altschrott Marke BMP und deren Bursun oder wie die Karre heißt, sieht aus wie das US AAV und wird erst noch gebaut.

Und für diesen Zustand spucken die aktuell sehr große Töne!

Ob sie die SU-22 auch in die Ukraine abgegeben haben habe ich nicht rausbekommen. Ansonsten haben sie noch 48 Fickender Falke im Bestand.

Bis die F-35 kommt, wirds noch dauern. Die sollten sie den Polen liefern, bevor die Bundesluft ihre bekommt.

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1 hour ago, stinkmorchel said:

Recherchiere das lieber noch mal nach! ………

 

Ja, hab die F-16 vergessen :Smile_hiding:

 

Und die F-35 im Zulauf hatte ich auch nicht auf dem Schirm.

 

Man muss aber auch sagen, dass das halbe polnische Parlament gerade quer durch die Sozialen Medien schreit, was es an neuen Waffen will und was sie dann an die Ukraine abgeben wollen. Da standen irgendwie 70-80 Mig-29 im Raum (war ja noch im März das große Thema, dass die in die Staaten sollen zum Überholen und dann von Ramstein aus in die Ukraine verbacht werden sollten- so in etwa). Und davon wären die ehemaligen NVA-Migs die Besten gewesen.

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3 minutes ago, Walther_K_Nehring said:

 

Ja, hab die F-16 vergessen :Smile_hiding:

 

Und die F-35 im Zulauf hatte ich auch nicht auf dem Schirm.

 

Man muss aber auch sagen, dass das halbe polnische Parlament gerade quer durch die Sozialen Medien schreit, was es an neuen Waffen will und was sie dann an die Ukraine abgeben wollen. Da standen irgendwie 70-80 Mig-29 im Raum (war ja noch im März das große Thema, dass die in die Staaten sollen zum Überholen und dann von Ramstein aus in die Ukraine verbacht werden sollten- so in etwa). Und davon wären die ehemaligen NVA-Migs die Besten gewesen.

Das Problem ist aber eben, dass die MiGs auf 1990er Stand sind und keine weitere Versionspflege betrieben wurde (und damit sind sie den Russischen Mühlen nicht gewachsen - vor allem bei Radar und Bewaffnung). Die MiGs könnte man sehr wohl auf den Stand 2020er bringen, dass sie die Russichen Karren richtig vermöbeln aber das dauert und kostet. 
 

Auch das wurde 30 Jahre lang verschleppt 

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Vor 8 Minuten, Walther_K_Nehring sagte:

 

Ja, hab die F-16 vergessen :Smile_hiding:

 

Und die F-35 im Zulauf hatte ich auch nicht auf dem Schirm.

 

Man muss aber auch sagen, dass das halbe polnische Parlament gerade quer durch die Sozialen Medien schreit, was es an neuen Waffen will und was sie dann an die Ukraine abgeben wollen. Da standen irgendwie 70-80 Mig-29 im Raum (war ja noch im März das große Thema, dass die in die Staaten sollen zum Überholen und dann von Ramstein aus in die Ukraine verbacht werden sollten- so in etwa). Und davon wären die ehemaligen NVA-Migs die Besten gewesen.

Das wird nicht so einfach überhaupt an die Rohstoffe zu kommen. Bei Handwaffenmunition sieht es richtig schlecht aus.

Einmal das Bundmetall für Hülsen und Mantel und wenn sie das in ausreichender Menge haben dann das Treibmittel, Pulver kannst man nicht ewig lagern.

Bei intelligenter Munition, da war was, das macht auch der Automobilindustrie Probleme was war das?

Genau Chips- Elektrobauteile.

P.S.:

Meiner Meinung hat die Schweiz einen großen Fehler gemacht RUAG zu verkaufen.

Das Nadelöhr dürften die Pulverhersteller sein von den gibt es hier auch nicht so viele, wie wir momentan benötigen.

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Vor 4 Minuten, 1MajorKoenig sagte:

Das Problem ist aber eben, dass die MiGs auf 1990er Stand sind und keine weitere Versionspflege betrieben wurde (und damit sind sie den Russischen Mühlen nicht gewachsen - vor allem bei Radar und Bewaffnung). Die MiGs könnte man sehr wohl auf den Stand 2020er bringen, dass sie die Russichen Karren richtig vermöbeln aber das dauert und kostet. 
 

Auch das wurde 30 Jahre lang verschleppt 

Wie bei allem momentan.

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4 hours ago, Walther_K_Nehring said:

 

Also ich würde versuchen leidglich die NATO-verbände im Baltikum zu binden und voll via Suwalki-Gap nach Polen reinzudrücken, um das Baltikum abzuschneiden. Kaliningrad würde ich mit ASMs vollstopfen, um einen Denial-Korridor zu schafen für Schiffe und außerhalb dieses Korridors würde ich mit U-Booten versuchen das Baltikum zu blockieren.

Ein Angriff aus Belarus ist mit vielen Brückenschlägen verbunden und wie sie sich da angestellt haben, haben wir im Donbass gesehen. Am ehesten könnten sie es schaffen noch Riga zu erreichen.

 

Eine Landung auf Gotland ist mittlerweile ausgeschlossen, dazu fehlen die Kräfte, vor allem im Überwasserbereich. Du kannst nicht nur mit LHDs ohne gescheite Sicherung zur See und aus der Luft anlanden. Und die Schweden würden ein Tontaubenschießen veranstalten- die Visbys würden reichlich reife Früchte pflücken. Und ich bin überzeugt, in diesem Fall wären auch ein paar K130er dabei, die mit den RBS-15 reinhalten. Und wie effektiv russische CIWS sind, haben wir ja deutlichst präsentiert bekommen. Und nur weil sie jetzt die Tor-Türme auf ihre Corvetten packen, heißt das nicht, dass sie eine gescheite Nahbereichsabwehr geschaffen hätten- denen fehlt die Anbindung an das Schiffsradar Stand jetzt.

 

Polen würde ich als Hauptziel ansehen, weil deren gesamte Waffensystemkomposition ein logistischer Alptraum ist! Wir reden jetzt von mittlerweile 3 verschiedenen MBTs in 5 verschiedneen Versionen (auch wenn die T-72M mittlerweile an die Ukraine abgegeben wurden). Wenn es nach denen ginge käme noch eine 6. hinzu! Bei der Luftwaffe das Gleiche- bisher nur Mig-29 in einem erbärmlichen Zustand! Die besten Vögel sind noch die ehemaligen Luftwaffe-Migs. Als Ersatz denken die Polskis gerade über die F/A-50 nach, sprich es fehlt an einem gescheiten Interceptor und fähigem MRCA. Ich finde die F/A-50 nicht schlecht, aber nicht für die erste Reihe!

Bei den IFVs das Gleiche- nur Altschrott Marke BMP und deren Bursun oder wie die Karre heißt, sieht aus wie das US AAV und wird erst noch gebaut.

Und für diesen Zustand spucken die aktuell sehr große Töne!

 

Walter du sitzt hier einer Fehleinschätzung auf den

 

1. Es ist absolut klar das die Russischen Streitkräfte wenn sie einen solchen Stunt durchziehen wollen das erst in 5-10 Jahren tun können, bis dahin kann amn all das verloren gegangene Material ausgleichen, neue Schlüsse ziehen was funktionirt hat was nicht und vor allem unbrauchbare Dinge verbessern oder ersetzen.

 

2. So ein Angriff würde dann natürlich auch überraschend erfolgen so das die entsprechenden westlichen Marine Kräfte womöglich nicht vor Ort sind. Gotland via Moskaja oder VDV zu besetzen direkt aus einer rollenden Übung heraus ist absolut möglich.

 

3. Angriffe aus Belarus werden essentiell sein allein schon um die Suwalki gap schließen zu können. gleichzeitig wird man in alle 3 Baltischen Staaten und Polen gleichzeitig einmarschieren allein schon um zu verhindern das etwaige tief gestaffelte Verteidigungspositionen eingenommen werden. Die Brückenschläge werden die Russen so oder so durchführen müssen, der unterschied bei dem was ich aufgezeichnet habe ist der das sih die Angriffe an den Hauptverkehrsstraßen entlang hangeln werden auf diesen kann man eigentlich relativ rasch vorstoßen.

 

4. Polen hat eine recht große F16 Flotte und beschafft die F-35, derren Luftwaffe ist der unseren garnicht mal so weit hinterher, zugegen Numerisch in der Unterzahl aber in sachen Multirole haben die mehr zu bieten als wir.

 

5. Der Logistische Fußabdruck der Polen ist sicherlich nicht so klasse das will ich nicht bestreiten aber im großen Ganzen sprich Verteidigung im Bündnissystem macht das kaum einen Unterschied den die US Großverbände und die der anderen Partner Nationen sind ja auch noch da und dem entsprechend kann man die Polnischen Großverbände an die anderen Anheften.

 

6. Einer der größten Fehler den die Russen begangen haben war der das sie das ganze als Spezial Operation deklariert haben, dadurch können sie keien Wehrpflichtigen einsetzen und eine Mobilmachung um die Reservisten an die Front zu bringen fällt auch flach, das ist der Hauptgrund warum die Russen so dermaßen wenig Infanterie in der ukraine haben, den Fehler würde man sicherlich nicht noch einmal begehen.

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1 minute ago, General_Gauder said:

Einer der größten Fehler den die Russen begangen haben war der das sie das ganze als Spezial Operation deklariert haben, dadurch können sie keien Wehrpflichtigen einsetzen

Angeblich tun sie aber genau das 

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7 minutes ago, 1MajorKoenig said:

Angeblich tun sie aber genau das 

 

Nein Putin selbst hat per dekret angeordnet das keine Wehrpflichtigen bei der Spezial Operation eingesetzt werden dürfen. Es gab dies bezüglich auch einige Gerichtsverfahren in Russland und die Moskva ist nicht ohne Grund im Sturm gesunken, den sonst hätte man das einräumen müssen.

In der Ukraine sind nur Zeit und Berufsoldaten eingesetzt.

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ich habe zwar diese OffTopic Diskussion angestoßen - Sorry dafür !

 

Wir sollten aber alles politische und strategische sofort fallen lassen , sonst ist der Threat hier sehr schnell zu !

 

Lasst uns weiter über Ausrüstung und Strukturen reden.

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3 hours ago, General_Gauder said:

4. Polen hat eine recht große F16 Flotte und beschafft die F-35, derren Luftwaffe ist der unseren garnicht mal so weit hinterher, zugegen Numerisch in der Unterzahl aber in sachen Multirole haben die mehr zu bieten als wir.

 

 

Also da würde ich gerne dagegen halten wollen- mit den neuen EF2000 und der nach und nach zertifizierten Luft-Boden-Bewaffnung, ist der voll ground attack fähig. Dazu dann noch die 30 F-35, die sicherlich auch eher eine Jabo-Rolle einnehmen dürften.

Und dann reden wir hier von der doppelten Anzahl Kampfflugzeuge auf unserer Seite.

 

Klar, die 48 F-16D/E sind kein Fallobst, aber eben noch älter als unere Tranche 1 EF2000, von daher war da meine Einschätzung sicherlich falsch, aber die können uns nicht das Wasser reichen. Und gemessen daran, dass Polen sicherlich ein Eckpfeiler der Ostflanke ist und potenzielles Hauptkampfgebiet, obläge es eigentlich verstärkt an ihnen aber ganz schnell passable Luftstreitkräfte zur Verfügung zu stellen, die zumindest in der anderthalben Reihe Durchsetzungsvermögen besitzen. Mit den F-35 gehen sie ja bereits einen Schritt darauf zu. Dann fehlen aber immer noch mindesten 30 weitere F-16. Oder sie kümmern sich wirklich ernsthaft um die F/A-50 und legen dann noch ein paar Airframes drauf, um die Mig-29 1 zu 1 zu ersetzen und noch etwas aufzustocken.

 

Man bedenke einfach mal, die Bundeswehr hätte in den 60ern "nur" 150 statt 500 Starfighter besorgt und diese rein als Interceptoren eingesetzt und die gefährliche Bomberei dürfen dann gepflegt andere übernehmen. Wäre schon ein Bisschen vermessen gewesen, oder nicht? Und nach dem schaut das auf polnischer Seite etwas aus, wenn ich ehrlich bin. Zumal sie keine Gelegenheit auslassen uns zu diskreditieren. 

 

Ich hoffe das war jetzt nicht politisch oder strategisch. Es soll lediglich aufzeigen, welche Verantwortung auf Polen zukommt die nächsten Jahre. Zumal Polen mit guten Wirtschaftswachstumsraten gesegnet war. Warschau 2000 und Warschau 2020 sind nicht mehr vergleichbar!

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Ich würde gern nochmal auf unser Sturmgeschütz zurückkommen.

 

Gewählt wurde der Boxer mit 105mm, wollt ihr das noch auf den Boxer 120mm ändern jetzt?

 

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31 minutes ago, Walther_K_Nehring said:

 

Also da würde ich gerne dagegen halten wollen- mit den neuen EF2000 und der nach und nach zertifizierten Luft-Boden-Bewaffnung, ist der voll ground attack fähig. Dazu dann noch die 30 F-35, die sicherlich auch eher eine Jabo-Rolle einnehmen dürften.

Und dann reden wir hier von der doppelten Anzahl Kampfflugzeuge auf unserer Seite.

 

Klar, die 48 F-16D/E sind kein Fallobst, aber eben noch älter als unere Tranche 1 EF2000, von daher war da meine Einschätzung sicherlich falsch, aber die können uns nicht das Wasser reichen. Und gemessen daran, dass Polen sicherlich ein Eckpfeiler der Ostflanke ist und potenzielles Hauptkampfgebiet, obläge es eigentlich verstärkt an ihnen aber ganz schnell passable Luftstreitkräfte zur Verfügung zu stellen, die zumindest in der anderthalben Reihe Durchsetzungsvermögen besitzen. Mit den F-35 gehen sie ja bereits einen Schritt darauf zu. Dann fehlen aber immer noch mindesten 30 weitere F-16. Oder sie kümmern sich wirklich ernsthaft um die F/A-50 und legen dann noch ein paar Airframes drauf, um die Mig-29 1 zu 1 zu ersetzen und noch etwas aufzustocken.

 

Man bedenke einfach mal, die Bundeswehr hätte in den 60ern "nur" 150 statt 500 Starfighter besorgt und diese rein als Interceptoren eingesetzt und die gefährliche Bomberei dürfen dann gepflegt andere übernehmen. Wäre schon ein Bisschen vermessen gewesen, oder nicht? Und nach dem schaut das auf polnischer Seite etwas aus, wenn ich ehrlich bin. Zumal sie keine Gelegenheit auslassen uns zu diskreditieren. 

 

Ich hoffe das war jetzt nicht politisch oder strategisch. Es soll lediglich aufzeigen, welche Verantwortung auf Polen zukommt die nächsten Jahre. Zumal Polen mit guten Wirtschaftswachstumsraten gesegnet war. Warschau 2000 und Warschau 2020 sind nicht mehr vergleichbar!

Die F-16C Block50/52+ konnten schon bei ihrer Einführung im Luft-Boden Bereich Dinge von denen unsere Luftwaffe (die RAF ist in der BEziehung der LW auch weit voraus mit ihren Centurion Typhoons!)  Eufis noch nicht einmal zu Träumen gewagt hätten !

Und  heute , und darum geht es , ist es mit dem Air-to-Ground mit dem LW Eufi auch noch nicht soooo weit her ! Und wenn macht das 1 Geschwader, die 31er. 71, 74 und 73 (eh primär Ausbildung) machen da sogut wie nichts.

 

Aber richtig, lasst uns mit den 'Bodentruppen weitermachen.

 

Ich finde den Boxer mit dem 105mm Turm , zumal mit der Möglichkeit ATG Starter an die Seite zu montieren, für völlig ausreichend um Feuerunterstützung für leichter gepanzerte Infantrie zu geben.

Dieser belgische Turm kann eine Erhöhung bis 43Grad und ist, mit der nötigen Software ausgestattet, auch fähig indirekte Feuerunterstützung zu geben (verdammt, da ist sie wieder, die "verdammte" 105mm Haubitze...)

  • Cool 4

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