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1MajorKoenig

Was wäre wenn…? Bedingt abwehrbereit

4,117 comments in this topic

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Also ich meine mich erinnern zu können, dass wir dieses Modul bereits angesprochen hatten und ich das auf Kettenboxer als Alternative zum Fla-Lynx angesprochen hatte, um eine Standardisierung zu erreichen und ihr wolltet mich zum Teufel jagen. Ich meine das war hier im Thread (wenn nicht war es auf dem Discord :Smile_hiding:)

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1 hour ago, Walther_K_Nehring said:

Also ich meine mich erinnern zu können, dass wir dieses Modul bereits angesprochen hatten und ich das auf Kettenboxer als Alternative zum Fla-Lynx angesprochen hatte, um eine Standardisierung zu erreichen und ihr wolltet mich zum Teufel jagen. Ich meine das war hier im Thread (wenn nicht war es auf dem Discord :Smile_hiding:)

Also da klingelt bei mir nix und dazu habe ich auch nix dokumentiert. Lynx mit Skyranger 30 sehe ich als gesetzt und die weit stärkere Kombo als der Kettenboxer mit ein paar IRIS ohne Booster. 
 

Vielleicht nochmal zur Erinnerung - weil es eine Weile her ist - unser FLA-Mix der Heeresflugabwehr:

 

1) VBMR-L Serval mit MPCV Station (30x113mm GIAT + Mistral-IR) - zur Absicherung der rückwärtigen Truppen und zum „verteilen“

 

2) ASRAD-R auf Unimog als Beamrider - als Alternative Zieltechnik - ebenfalls eher im Rückraum

 

3) IRIS-SLS - nicht weiter spezifiziert - und bisher nicht dokumentiert, da können wir gern mit dem Boxer anknüpfen 

 

4) Boxer + Skyranger 30 HEL - Begleitflak für Radbasierte Kräfte (mittlere) (30x173mm ABM, Mistral-IR, Laser)

 

5) Lynx + Skyranger 30 HEL - Begleitflak für schwere / Panzerkräfte (30x173mm ABM, Mistral-IR, Laser)

 

 

Soweit der Stand bisher….

 

EDIT: hahaha das mit dem Teufel jagen hatte ich völlig überlesen… 

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Wobei in diesem Kontext noch eine Frage zu stellen wäre:

 

wir hatten uns damals auf eine Standardisierung auf das Kaliber 30x173mm ABM geeinigt und waren recht strikt damit. Das war noch bevor die Geparden in die UA gekommen sind. Stehen wir auch immer noch zum kleineren 30mm Kaliber, das ja eher 2-3km als 4-5 km Reichweite wie die 35mm hat? 

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Vor 25 Minuten, 1MajorKoenig sagte:

Wobei in diesem Kontext noch eine Frage zu stellen wäre:

 

wir hatten uns damals auf eine Standardisierung auf das Kaliber 30x173mm ABM geeinigt und waren recht strikt damit. Das war noch bevor die Geparden in die UA gekommen sind. Stehen wir auch immer noch zum kleineren 30mm Kaliber, das ja eher 2-3km als 4-5 km Reichweite wie die 35mm hat? 

Bei den Fronttruppen würde ich wegen der Versorgung es dabei belassen.

Für den Rückwärtigen Raum für die Mantis im Objektschutz gerne auch 35mm.

P.S.: Grundsätzlich hätte ich auch gerne die 35mm als Hauptkanone gesehen aber durch die äußeren Vorgaben war die 30 de facto schon gesetzt.

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13 hours ago, cleaner308 said:

Also der Handschutz berührt den Lauf/Rohr nicht.

Der Handschutz wird hinten  durch ein Stift gehalten und seine Form da er gewissermasen auf das Gehäuse gesteckt wird.

Ein dickerer Lauf würde natürlich helfen, würde die Waffe allerdings schwerer machen.

Jetzt könnte man den Lauf zusätzlich noch fluten damit wird die Oberfläche vergrößern und Gewicht wieder sparen.

Ist aufwendiger in der Fertigung + Abweichung in der Flutung wirken sich gleich auf die Präzision aus.

Das heißt der Lauf " zieht" in eine Richtung.

Und ich habe das G36 noch intensiv in meiner Reservezeit genutzt.

Das heißt ich habe es aus der Nähe gesehen, aber vielleicht schreiben wir an ein ander vorbei.

 

Also ich habe jetzt noch mal ein wenig nachgelesen und mit ein paar Leuten gesprochen, die Sache ist, die es gab keine wirkliche wissenschaftliche Untersuchung bezüglich des "Problems" es gab nur Erklärungen, warum das G36 sich unter bestimmten Voraussetzungen eine Haltepunkt Verlagerung hat. Vor allem ist nicht einfach nur generelle Hitze ein Problem, das wäre sogar ziemlich egal, das Problem besteht darin, dass Stahl und Aluminium wesentlich bessere Wärmeleiter Eigenschaften haben als Polymer vereinfacht gesagt wenn man das Gewehr in die Sonne legt, erhitzt sich der stählerne Lauf gleichmäßig, weil die Wärme eben sehr gut geleitet wird, beim Polymer schaut das aber ganz anders aus dort werden nur Teilbereiche erwärmt z.B. nur die eine Seite des Gehäuses.

Dazu kommt dann das Polymer und Stahl andere Ausdehnungskoeffizienten haben sich also unterschiedlich ausdehnen wenn man Wärme x zuführt und hier ist das Problem durch einseitige Wärmebelastung dehnt sich die eine Seite des Gehäuses stärker aus als die andere, wodurch sich automatisch der Haltepunkt verschiebt, ein dickerer Lauf würde da tatsächlich kaum bis gar nichts bringen.

Und jetzt kommt das nächste Extrem ich habe die Waffe ursprünglich im kalten Zustand eingeschossen mit beiden Seiten gleich warm, jetzt werden die Waffen in die Sonne gelegt und der Haltepunkt verändert sich das erste mal, wenn ich jetzt aber in rascher folge viel schieße sagen wir mal 2-3 Magazine in 1-2 Minuten dann wird der Bereich wo Gehäuse und Lauf/Verschluss sich berühren wieder anders erwärmt und ich habe wieder eine Haltepunkt Veränderung die sich dann, wenn die Waffe sich wieder abkühlt wieder zu einer Haltepunkt Veränderung führt usw.

Aber und das muss man festhalten diese Haltepunktverlagerung, die Bauartbedingt stattfinden kann bzw. wird unter der entsprechenden Belastung, wurde im ursprünglichen Lastenheft als Ok durchgewunken.

 

Der Punkt mit dem Weich werden ist so gesehen auch nicht richtig falsch, aber auch nicht richtig, das Gehäuse kann sehr wohl weich werden, wenn man exorbitant viel schießt, also 10 Magazine in einer Minute und dazu dann auch noch unter Umständen andere Munition verwendet, es gibt innerhalb der NATO unterschiedliche Munition, auch wenn im Grunde alles 5,56x45 ist, so haben sie unterschiedliche Treibmittel die unter Umständen mehr Wärme abgeben, wenn man das Gewehr extrem überbeansprucht dann kann es dazu führen, das man mit einfacher Muskelkraft den Lauf im Gehäuse bewegen kann, aber wie gesagt dann ist das Gewehr auch extremst überbelastet man hat quasi Maximgun mit dem G36 gespielt bei AR-15 Systemen kennt man in solchen Fällen geplatzte Gasrohre.

 

Und jetzt kommt noch hinzu, dass mittlerweile bei der BW ein Präzisionsfetisch Einzug gehalten hat, in bestimmten Amtsstuben war man eben nicht mehr bereit diese Verlagerungen hinzunehmen, auch wenn sie im praktischen Einsatz so gut wie irrelevant sind.

Ein anderer Auswuchs dieses Strebens war oder besser ist das G28 man wollte ein DMR haben und hat die Anforderungen so krass gestellt, dass man am Ende ein waschechtes Scharfschützengewehr bekommen hat, welches way over the Top für die eigentliche Aufgabe ist.

 

Meine Interpretation des ganzen irgendein Amtsschimmel Sesselpupser im Ministerium oder Beschaffungsamt (so genau konnte ich das nicht herausfinden) ist frei gedreht und hat da etwas mit einem Bericht in Gang gesetzt, auf das man dann vonseiten der Politik oder aber eine andere Stellen im Beschaffungsamt (auch hier bin ich mir nicht so sicher) dankend aufgesprungen ist, weil man HK einen Denkzettel verpassen wollte da man mit dem generellen Support von Seiten HK und vor allem deren Mondpreisen ein Problem hatte, zu dieser Variante passt dann auch das man Haenel den Auftrag für das neue Gewehr zuerst zugesprochen hat, obwohl man eigentlich wissen musste, das diese dazu gar nicht in der Lage waren weil kaum Produktionskapazität vorhanden.

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Vor 6 Minuten, General_Gauder sagte:

 

Also ich habe jetzt noch mal ein wenig nachgelesen und mit ein paar Leuten gesprochen, die Sache ist, die es gab keine wirkliche wissenschaftliche Untersuchung bezüglich des "Problems" es gab nur Erklärungen, warum das G36 sich unter bestimmten Voraussetzungen eine Haltepunkt Verlagerung hat. Vor allem ist nicht einfach nur generelle Hitze ein Problem, das wäre sogar ziemlich egal, das Problem besteht darin, dass Stahl und Aluminium wesentlich bessere Wärmeleiter Eigenschaften haben als Polymer vereinfacht gesagt wenn man das Gewehr in die Sonne legt, erhitzt sich der stählerne Lauf gleichmäßig, weil die Wärme eben sehr gut geleitet wird, beim Polymer schaut das aber ganz anders aus dort werden nur Teilbereiche erwärmt z.B. nur die eine Seite des Gehäuses.

Dazu kommt dann das Polymer und Stahl andere Ausdehnungskoeffizienten haben sich also unterschiedlich ausdehnen wenn man Wärme x zuführt und hier ist das Problem durch einseitige Wärmebelastung dehnt sich die eine Seite des Gehäuses stärker aus als die andere, wodurch sich automatisch der Haltepunkt verschiebt, ein dickerer Lauf würde da tatsächlich kaum bis gar nichts bringen.

Und jetzt kommt das nächste Extrem ich habe die Waffe ursprünglich im kalten Zustand eingeschossen mit beiden Seiten gleich warm, jetzt werden die Waffen in die Sonne gelegt und der Haltepunkt verändert sich das erste mal, wenn ich jetzt aber in rascher folge viel schieße sagen wir mal 2-3 Magazine in 1-2 Minuten dann wird der Bereich wo Gehäuse und Lauf/Verschluss sich berühren wieder anders erwärmt und ich habe wieder eine Haltepunkt Veränderung die sich dann, wenn die Waffe sich wieder abkühlt wieder zu einer Haltepunkt Veränderung führt usw.

Aber und das muss man festhalten diese Haltepunktverlagerung, die Bauartbedingt stattfinden kann bzw. wird unter der entsprechenden Belastung, wurde im ursprünglichen Lastenheft als Ok durchgewunken.

 

Der Punkt mit dem Weich werden ist so gesehen auch nicht richtig falsch, aber auch nicht richtig, das Gehäuse kann sehr wohl weich werden, wenn man exorbitant viel schießt, also 10 Magazine in einer Minute und dazu dann auch noch unter Umständen andere Munition verwendet, es gibt innerhalb der NATO unterschiedliche Munition, auch wenn im Grunde alles 5,56x45 ist, so haben sie unterschiedliche Treibmittel die unter Umständen mehr Wärme abgeben, wenn man das Gewehr extrem überbeansprucht dann kann es dazu führen, das man mit einfacher Muskelkraft den Lauf im Gehäuse bewegen kann, aber wie gesagt dann ist das Gewehr auch extremst überbelastet man hat quasi Maximgun mit dem G36 gespielt bei AR-15 Systemen kennt man in solchen Fällen geplatzte Gasrohre.

 

Und jetzt kommt noch hinzu, dass mittlerweile bei der BW ein Präzisionsfetisch Einzug gehalten hat, in bestimmten Amtsstuben war man eben nicht mehr bereit diese Verlagerungen hinzunehmen, auch wenn sie im praktischen Einsatz so gut wie irrelevant sind.

Ein anderer Auswuchs dieses Strebens war oder besser ist das G28 man wollte ein DMR haben und hat die Anforderungen so krass gestellt, dass man am Ende ein waschechtes Scharfschützengewehr bekommen hat, welches way over the Top für die eigentliche Aufgabe ist.

 

Meine Interpretation des ganzen irgendein Amtsschimmel Sesselpupser im Ministerium oder Beschaffungsamt (so genau konnte ich das nicht herausfinden) ist frei gedreht und hat da etwas mit einem Bericht in Gang gesetzt, auf das man dann vonseiten der Politik oder aber eine andere Stellen im Beschaffungsamt (auch hier bin ich mir nicht so sicher) dankend aufgesprungen ist, weil man HK einen Denkzettel verpassen wollte da man mit dem generellen Support von Seiten HK und vor allem deren Mondpreisen ein Problem hatte, zu dieser Variante passt dann auch das man Haenel den Auftrag für das neue Gewehr zuerst zugesprochen hat, obwohl man eigentlich wissen musste, das diese dazu gar nicht in der Lage waren weil kaum Produktionskapazität vorhanden.

Im Großen und ganzen kommt das so hin.

Wenn man eine Waffe überbelastet da gibt sie halt irgendwann auf.

Aber die Konsequenz war daraus das Du jetzt normalerweise die Waffen in RAL 8000 bekommst das sie sich nicht so aufheizen können.

1,5 MOA würde ich jetzt nicht unbedingt mit einem Scharfschützengewehr in Zusammenhang bringen, da erwarte ich noch ein bißchen mehr.

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On 3/13/2023 at 12:45 PM, 1MajorKoenig said:

Summary:

 

- MH90 (7/10 Tonnen)

- H225 (EC225M) (6/10 Tonnen)

- AW101 (10/15 Tonnen)

- AW139 (5/6,5 Tonnen)

- AW149 (6/8,5 Tonnen)

- AW159 Wildcat (new Gen Lynx) (?/6 Tonnen)

- H160 (4,2/6 Tonnen)


Wollen wir hier nochmal vorsortieren bevor wir in eine mögliche Abstimmung gehen?

 

Ich habe mal zur Orientierung die Gewichtsklasse dazugeschrieben.

 

Es gibt drei in der ganz leichten 6/6,5 Tonnen Klasse: H160, AW159 (new Lynx) und AW139

 

Der AW149 ist etwas darüber in der 8,5 Tonnen Klasse

 

MH90 und H225 sind Vertreter der gängigen 10-Tonnen-Arbeitspferd-Klasse

 

Der AW101 ist in der Auswahl der grösste, stärkste und tragkräftigste.

 

(ich bin kein Fan von den ganz leichten kleinen Helis ehrlicherweise, gerade nicht bei stürmischer See und Wind. Meine Präferenz wäre in der Tat der AW101, alternativ aber wenigsten etwas in der 10-Tonnenklasse - aber ich bin gespannt wie ihr das seht)

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On 3/11/2023 at 10:08 PM, x_Hasso_von_Manteuffel_x said:

Die logischste Wahl wäre der MH90, da wir den NH90 bereits haben + evt eine zweite Lösung (in Hinblick auf Platz auf kleineren Schiffen) a la der AW159, die Gauder vorschlägt...

 

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Also ich bin auch ganz eindeutig für eine zwei Muster Flotte, wie gesagt der Lynx hat, sich über mehrere Jahrzehnte bewährt die AW159 Wildcat ist eine konsequente Weiterentwicklung und auf dem neuesten Stand der Technik in meinen Augen ein no brainer zumal die anderen infrage kommenden Hubschrauber zurzeit noch nicht für die U-Jagd ausgelegt sind. Der AW139 z.B. wird zwar von ein paar Marinen geflogen, aber immer nur als SAR Hubschrauber.

 

Beim größeren Modell muss ich dann aber wiederum sagen ich bin immer noch kein Freund des NH90/MH90 der enorme Wartungsaufwand des Musters geht einfach auf keine Kuhhaut und wie gesagt etliche Streitkräfte trennen sich mittlerweile wieder von dem Muster das sind für mich einfach zu deutliche Alarmsignale. Aus dem Grund würde ich den AW101 bevorzugen. Als SAR Hubschrauber ist er wohl unschlagbar und als U-Jäger ist er auch nicht schlecht, wenn man auch sagen muss das man einen großen Hangar benötigen wird.

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Vor 13 Stunden, 1MajorKoenig sagte:


Wollen wir hier nochmal vorsortieren bevor wir in eine mögliche Abstimmung gehen?

 

Ich habe mal zur Orientierung die Gewichtsklasse dazugeschrieben.

 

Es gibt drei in der ganz leichten 6/6,5 Tonnen Klasse: H160, AW159 (new Lynx) und AW139

 

Der AW149 ist etwas darüber in der 8,5 Tonnen Klasse

 

MH90 und H225 sind Vertreter der gängigen 10-Tonnen-Arbeitspferd-Klasse

 

Der AW101 ist in der Auswahl der grösste, stärkste und tragkräftigste.

 

(ich bin kein Fan von den ganz leichten kleinen Helis ehrlicherweise, gerade nicht bei stürmischer See und Wind. Meine Präferenz wäre in der Tat der AW101, alternativ aber wenigsten etwas in der 10-Tonnenklasse - aber ich bin gespannt wie ihr das seht)

Die CH53 sind dann auf den Trägern ?

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Vorschlag zu Güte wir wählen einen leichten und ein mittleren Hubschrauber aus.

Der Punkt ist auf den kleineren Einheiten kannst einen kleineren Hubschrauber auch besser unterbringen.

Dann haben wir einmal eine " low-budget"-Lösung und eine Goldrandlösung.

Wir werden eh nie komplett auf einen Standart sein, weil dann kommt eine Kampfwertsteigerung, die nach und nach umgestzt wird und bis alle wieder auf einem Level sind kommt wieder irgendwas.

Einfaches Beispiel BW Leo 2 die älteste Version ist der Leo 2 A6 die neueste Version ist Leo 2 A 7 V.

Und das werden wir nie ganz im Griff bekommen.

Der wesentliche Punkt ist das Tankstutzen, Waffenaufnahmen usw so sein müssen das sie ohne Adapter egal wem funktionieren.

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Kommt Cyberkommando eigentlich auch noch irgenwo in der Struktur vor, weil so wie wir vernetzt sind ist das glaube ich extrem wichtig.

Genauso wie ein Studiengang, Ausbildung Lehrgänge usw.

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4 hours ago, cleaner308 said:

Die CH53 sind dann auf den Trägern ?

Bisher nicht. Bisher nur HTH Bodentruppentransport in einem Shared Service für die Landstreitkräfte 

 

4 hours ago, cleaner308 said:

Kommt Cyberkommando eigentlich auch noch irgenwo in der Struktur vor, weil so wie wir vernetzt sind ist das glaube ich extrem wichtig.

Genauso wie ein Studiengang, Ausbildung Lehrgänge usw.

Ja sollten wir auch nochmal beleuchten. Ist aber ein echt schwieriges Feld mit sehr speziellen Wissen 

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Vor 1 Minute, 1MajorKoenig sagte:

Bisher nicht. Bisher nur HTH Bodentruppentransport in einem Shared Service für die Landstreitkräfte 

 

Ja sollten wir auch nochmal beleuchten. Ist aber ein echt schwieriges Feld mit sehr speziellen Wissen 

Die Marine hatten ja auch sowas wie den Sea King bzw amerikanische Marineinfantrie die haben den ja auch genutzt.

Um schwerere  Gerätschaft an land zu bringen oder auch zurück usw.

Ich sehe da bei der Marine einen größen Anwendungsbereich.

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Vor 9 Minuten, 1MajorKoenig sagte:

Ja sollten wir auch nochmal beleuchten. Ist aber ein echt schwieriges Feld mit sehr speziellen Wissen 

In unseren Fall wir Beschließen halt ein Cyberkommando als Blackbox.

Das wir das keine Gleiderung Ausstattung bechließen könne ist glaube ich klar da fehlt uns das Fachwissen.

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On 3/24/2022 at 11:25 PM, 1MajorKoenig said:

Die Verteilung der Kommandokompetenzen richtet sich nach den Anteilen der EUFOR Länder.
 

Über den Kommandos steht das permanente „EUFOR Hauptquartier“, das von allen EUFOR Staaten gebildet und rollierend geführt wird. Unter dem HQ bildet sich folgende Kommandostruktur:

 338488AB-6A06-4100-BBB7-D8AAA807C292.thumb.png.7120bda90ba71eeb9b813c6569be7b4b.png

 

@cleaner308 - das hatten wir bereits getan, schau mal auf der rechten Seite des ORG Charts. Es ist als von den Holländern geführtes Hauptkommando drin 

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Vielleicht sollte man mal klären, was das wirklich Problem des NH/MH90 ist. Weil mein Kenntnisstand ist so, dass eher das Problem der fehlenden Ersatzteiloversorgung das Problem ist, weil man diese nur nach Bedarf bei der BW bestellt. Wenn die dann vorrangig abgearbeitet werden, müssen auch andere Nutzer darunterleiden.

Und dass ein Muster zu Beginn einen Mehraufwand an Wartung und Ersatzteilbedarf hat (und das Ding kann man als blutjung betiteln), dass sollte jedem klar sein, außer er ist Politiker, oder er hat(te) einfach nicht die Eier in der Hose sich vor der Politik durchzsetzen (Wink an die BW-Führung).

 

Von daher bin ich gerne bereit dem NH/MH90 noch eine Chance zu geben und dann tatsächlich ein kleineres ~6-7t Muster an die Seite zu stellen (gerne auch den Wildcat). Ich finde diese Teilung nicht schlecht.

 

Sollte sich herausstellen, dass der NH/MH90 unheilbar krank ist, dann ab über die Wupper und dann wäre ich für den AW101 stimmen und hier schauen, dass man da technisch weiterhin am Ball bleibt. Weil es ist ganz einfach- das ist ursprünglich ein U-Jagd-Heli, warum den nicht auch nutzen und was von der Stange nehmen. Und wenn Eurocopter es nicht hin kriegt, dann nehmen wir halt die Konkurrenz von Agusta-Westland.

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20 hours ago, General_Gauder said:

Aus dem Grund würde ich den AW101 bevorzugen


Wobei die halt ein wenig groß für einen Bordhubschrauber ist... vielleicht sollte man auf 3 Muster gehen, leichter Bordhubschrauber, schwerer Bordhubschrauber und Land - und Trägergestützter Hubschrauber...

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5 hours ago, Walther_K_Nehring said:

Vielleicht sollte man mal klären, was das wirklich Problem des NH/MH90 ist. Weil mein Kenntnisstand ist so, dass eher das Problem der fehlenden Ersatzteiloversorgung das Problem ist, weil man diese nur nach Bedarf bei der BW bestellt. Wenn die dann vorrangig abgearbeitet werden, müssen auch andere Nutzer darunterleiden.

Und dass ein Muster zu Beginn einen Mehraufwand an Wartung und Ersatzteilbedarf hat (und das Ding kann man als blutjung betiteln), dass sollte jedem klar sein, außer er ist Politiker, oder er hat(te) einfach nicht die Eier in der Hose sich vor der Politik durchzsetzen (Wink an die BW-Führung).

 

Von daher bin ich gerne bereit dem NH/MH90 noch eine Chance zu geben und dann tatsächlich ein kleineres ~6-7t Muster an die Seite zu stellen (gerne auch den Wildcat). Ich finde diese Teilung nicht schlecht.

 

Sollte sich herausstellen, dass der NH/MH90 unheilbar krank ist, dann ab über die Wupper und dann wäre ich für den AW101 stimmen und hier schauen, dass man da technisch weiterhin am Ball bleibt. Weil es ist ganz einfach- das ist ursprünglich ein U-Jagd-Heli, warum den nicht auch nutzen und was von der Stange nehmen. Und wenn Eurocopter es nicht hin kriegt, dann nehmen wir halt die Konkurrenz von Agusta-Westland.

Sorry nein der NH90 hat kein spezifisches BW Problem das nicht genug Ersatzteile gekauft werden, er ist schlicht wahnsinnig kompliziert, dazu kommt das die Wartungsintervalle kürzer als bei vergleichbaren Mustern sind und dazu dann auch noch länger dauern, was zwangsläufig zu einem niedrigeren Klar stand führt.

 

Blutjung ist der NH90 auch nicht wirklich, das muster wird seit 2006 eingesetzt, das sind 17 Jahre Nutzung ...

 

Australien, Schweden und Norwegen mustern den Hubschrauber nicht ohne Grund aus, und gerade die ersten beiden haben kein unterfinanziertes Militär wie wir.

Wenn sich hier für das Muster entschieden wird Ok, ich möchte nur aufzeigen das dieser Hubschrauber kein so großer Wurf war.

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2 hours ago, x_Hasso_von_Manteuffel_x said:


Wobei die halt ein wenig groß für einen Bordhubschrauber ist... vielleicht sollte man auf 3 Muster gehen, leichter Bordhubschrauber, schwerer Bordhubschrauber und Land - und Trägergestützter Hubschrauber...

Stimmt schon, das ist ein ganz schöner Brocken, aber es geht wohl, die Briten nutzen den Merlin zumindest auf ihren Daring Zerstörern als Bordhubschrauber.

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Sorry fürs Reingrätschen, bin grad auf das hier gestoßen:

 

 

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zum Thema Bordhubschrauber meine 2 cent

 

für unsere hauptsächlichen Operationsgebiete hier rund um Europa würde ich einen kleineren Hubschrauber vorziehen, einfach weil das Handling an Bord leichter ist und der Aktionsradius nicht die große Rolle spielt. Für alles was Deepwater angeht ist dann natürlich etwas Größeres zu empfehlen, weil du hier die Reichweite brauchst.

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3 hours ago, General_Gauder said:

Sorry nein der NH90 hat kein spezifisches BW Problem das nicht genug Ersatzteile gekauft werden, er ist schlicht wahnsinnig kompliziert, dazu kommt das die Wartungsintervalle kürzer als bei vergleichbaren Mustern sind und dazu dann auch noch länger dauern, was zwangsläufig zu einem niedrigeren Klar stand führt.

 

Blutjung ist der NH90 auch nicht wirklich, das muster wird seit 2006 eingesetzt, das sind 17 Jahre Nutzung ...

 

Australien, Schweden und Norwegen mustern den Hubschrauber nicht ohne Grund aus, und gerade die ersten beiden haben kein unterfinanziertes Militär wie wir.

Wenn sich hier für das Muster entschieden wird Ok, ich möchte nur aufzeigen das dieser Hubschrauber kein so großer Wurf war.

 

2 hours ago, linkum said:

zum Thema Bordhubschrauber meine 2 cent

 

für unsere hauptsächlichen Operationsgebiete hier rund um Europa würde ich einen kleineren Hubschrauber vorziehen, einfach weil das Handling an Bord leichter ist und der Aktionsradius nicht die große Rolle spielt. Für alles was Deepwater angeht ist dann natürlich etwas Größeres zu empfehlen, weil du hier die Reichweite brauchst.


Das könnte in der Tat für eine Kombination AW159 als „bewährtes, kleines“ Muster und AW101 in der „großen“ Rolle sprechen 

 

Um übrigen würde ich hier auch eher etablierte Muster wählen, nicht wieder welche, die wir die nächsten 10 Jahre reifen müssen. Die Leistungsunterschiede sind dafür deutlich zu gering

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Vor 14 Stunden, x_Hasso_von_Manteuffel_x sagte:


Wobei die halt ein wenig groß für einen Bordhubschrauber ist... vielleicht sollte man auf 3 Muster gehen, leichter Bordhubschrauber, schwerer Bordhubschrauber und Land - und Trägergestützter Hubschrauber...

Wobei der Traglasthubschrauber durchaus auch noch auf die Träger geht.

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Vor 10 Stunden, linkum sagte:

Sorry fürs Reingrätschen, bin grad auf das hier gestoßen:

 

 

Sieht nett aus, aber wir haben das Mantis System das schießt Dir auch noch Artillerieganaten und Raketen ab.

Die 3,5km wenn den richtig verstanden hab, das das Ding nicht als Wirkungsreichweite.

Kurz wir haben die Goldrandlösung

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