[GAIN] cleaner308 Players 4,239 posts 20,967 battles Report post #2901 Posted February 14 Vor 16 Stunden, General_Gauder sagte: 2 Jahre gab es nie, es gab maximal fwld23 Ich glaube Du hast mich falsch verstanden. Bei 2 Jahren bist Du dann natürlich Zeitsoldat. Share this post Link to post Share on other sites
[R_N_G] linkum Alpha Tester 9,204 posts 13,213 battles Report post #2902 Posted February 14 Bei der NVA gab es 18 Monate GW, 3 Jahre als Zeitsoldat Uffz, dann 10 Jahre als Berufuffz/ Fähnrich oder 25 Jahre Berufsoffizier ( die kleine nordische Trachtengruppe tanzte dabei natürlich aus der Reihe, während für Landeinheiten die Standards galten, gab es für Bordpersonal 3 Jahre Zeitsoldat, 4 Jahre Zeitsoldat Uffz und dann wieder Standard) Share this post Link to post Share on other sites
[R_N_G] linkum Alpha Tester 9,204 posts 13,213 battles Report post #2903 Posted February 14 und ich weiß jetzt endlich wie 'ne Sidewinder funktioniert: 3 Share this post Link to post Share on other sites
[-I-N-] Walther_K_Nehring [-I-N-] Weekend Tester 16,014 posts 6,594 battles Report post #2904 Posted February 15 Also Sidewinder-Heizer sein ist mal echt ne Plackerei! 3 Share this post Link to post Share on other sites
[GAIN] cleaner308 Players 4,239 posts 20,967 battles Report post #2905 Posted February 17 Am 15.2.2023 um 11:27, Walther_K_Nehring sagte: Also Sidewinder-Heizer sein ist mal echt ne Plackerei! Heizer war immer eine Plackerei, aber mit guter Ausdauer konnte man mit relativ wenig Ausbildung ein relativ gutes Geld verdienen. Und wahrscheinlich hat die Hölle auch an Schrecken verloren, weil das kannten die schon von der Arbeit. 1 Share this post Link to post Share on other sites
[R_N_G] linkum Alpha Tester 9,204 posts 13,213 battles Report post #2906 Posted February 17 Vor 3 Stunden, cleaner308 sagte: Heizer war immer eine Plackerei, aber mit guter Ausdauer konnte man mit relativ wenig Ausbildung ein relativ gutes Geld verdienen. Und wahrscheinlich hat die Hölle auch an Schrecken verloren, weil das kannten die schon von der Arbeit. Plackerei, aber sowat von! Mal so grob übern Daumen brauchte 'ne BR 50 Güterzuglok bei normaler Last und Strecke ca 1 Tonne Kohle je 50 km, der Tender fasste mit Aufsatzbrettern 8 Tonnen, die hast du bei manchen Dienstplänen zwo Mal abgeräumt................... Relativ wenig Ausbildung? Von da wega, ick hab mal spaßeshalber die Ausbildung zum Lokomotivheizer gemacht, ziehe ich mal den Eisenbahnkram ab, bleibt da immer noch ein ganzer Haufen der gelernt sein will, wenn man denn Wert auf sein Leben legte. Kesselkunde, Metallurgie, Brennwerte, Themordynamik usw. 2 Share this post Link to post Share on other sites
General_Gauder Beta Tester 1,032 posts 52 battles Report post #2907 Posted February 18 Es gibt jetzt einen NEMO Boxer Demonstrator 5 Share this post Link to post Share on other sites
[DREAD] 1MajorKoenig Players 13,110 posts 7,885 battles Report post #2908 Posted February 18 On 3/24/2022 at 10:27 PM, 1MajorKoenig said: Panzermörser: NEMO auf BOXER (Patria / Finnland) 120mm Mörser von PATRIA / Finnland. EUFOR beauftragt PATRIA mit der Integration und Herstellung des Missionsmoduls „Panzermörser“. Danke für den Hinweis @General_Gauder - habe ich auf Seite 1 entsprechend geändert EDIT: zusätzlich lief mir das hier über den Weg 2 Share this post Link to post Share on other sites
[DREAD] 1MajorKoenig Players 13,110 posts 7,885 battles Report post #2909 Posted February 19 Ehrlicherweise komme ich mit dem Shipbucket-Schiffe zusortieren gerade überhaupt nicht hinterher aber evtl it das auch etwas, das nach und nach entstehen kann. Im Hinblick auf die Flottenplanung ist der Ton klar gesetzt. Die schlagkräftigste Einheit ist die Französisch kommandierte Global Operations Fleet, mit ihren Trägerkampfgruppen und den schlagkräftigsten Einheiten, die wir so haben. Die drei defensiv ausgerichteten Flotten Nord, Süd und West sind allesamt um ein paar starke Überwassereinheiten und starke Uboote herumgebaut. Was hier fehlt ist ein kleines, starkes Kampfschiff, das einigermaßen preiswert beschafft werden kann aber trotzdem den Anforderungen an das moderne Schlachtfeld genügt (und zu den Schnellbooten kommen wir noch). Aus den bisherigen Überlegungen stelle ich mir folgendes vor, das aus EUFOR Perspektive geregelt werden sollte: Nehring‘s Schlachtkreuzer … eine EUFOR Korvette ein kleines küstenkampfmittel, basierend auf Linkum‘s Konzept ein EUFOR Uboot Während NNY noch rödelt sollten wir zum nächsten TOP kommen, der EUFOR Korvette. Ich sehe da derzeit die OCCAR Corvette und die von Gauder ins Spiel gebrachte Israelische Sa‘ar-6. Bei Korvetten reden wir etwa über 300-500 Mio, also ca halben Zerstörer-Preis. Da lohnt sich ein „Preferred“ Equipment locker. Zumal diese Teile sowieso am Ende recht ähnlich werden. Also, gibt es neben den genannten noch alternativen oder sollen wir das Voting eröffnen? Share this post Link to post Share on other sites
[GAIN] cleaner308 Players 4,239 posts 20,967 battles Report post #2910 Posted February 20 Am 17.2.2023 um 18:12, linkum sagte: Plackerei, aber sowat von! Mal so grob übern Daumen brauchte 'ne BR 50 Güterzuglok bei normaler Last und Strecke ca 1 Tonne Kohle je 50 km, der Tender fasste mit Aufsatzbrettern 8 Tonnen, die hast du bei manchen Dienstplänen zwo Mal abgeräumt................... Relativ wenig Ausbildung? Von da wega, ick hab mal spaßeshalber die Ausbildung zum Lokomotivheizer gemacht, ziehe ich mal den Eisenbahnkram ab, bleibt da immer noch ein ganzer Haufen der gelernt sein will, wenn man denn Wert auf sein Leben legte. Kesselkunde, Metallurgie, Brennwerte, Themordynamik usw. Und wieviel Jahre hat die Ausbildung gedauert? Ich glaube bei einem Schiffsheizer waren die Anforderungen nicht so hoch und noch schlimmer. In einem dunkeln Loch Akkord schaufeln, natürlich muß da einiges beachtet werden um die gewünschte Leistung raus zu bekommen. Sicherheit war sicher auch ein wichtiger Punkt. Share this post Link to post Share on other sites
[R_N_G] linkum Alpha Tester 9,204 posts 13,213 battles Report post #2911 Posted February 20 Vor 9 Minuten, cleaner308 sagte: Und wieviel Jahre hat die Ausbildung gedauert? Ich glaube bei einem Schiffsheizer waren die Anforderungen nicht so hoch und noch schlimmer. In einem dunkeln Loch Akkord schaufeln, natürlich muß da einiges beachtet werden um die gewünschte Leistung raus zu bekommen. Sicherheit war sicher auch ein wichtiger Punkt. Kommt drauf an. Heutzutage in den Museumsbahnen dauert sowas 2 Jahre, früher waren es drei plus eine Metallerlehre, meistens als Lokschlosser. Bei den Schiffsheizern waren die Anforderungen deshalb nicht so hoch, weil die ja von vorn herrein zu mehreren da unten malochten, da war learning by doing angesagt. 1 Share this post Link to post Share on other sites
[CORN] x_Hasso_von_Manteuffel_x Beta Tester 4,544 posts 3,694 battles Report post #2912 Posted February 20 8 hours ago, 1MajorKoenig said: ein EUFOR Uboot https://www.thyssenkrupp-marinesystems.nl/en/the-new-submarines.html 1 Share this post Link to post Share on other sites
[GAIN] cleaner308 Players 4,239 posts 20,967 battles Report post #2913 Posted February 20 Vor 8 Minuten, linkum sagte: Kommt drauf an. Heutzutage in den Museumsbahnen dauert sowas 2 Jahre, früher waren es drei plus eine Metallerlehre, meistens als Lokschlosser. Bei den Schiffsheizern waren die Anforderungen deshalb nicht so hoch, weil die ja von vorn herrein zu mehreren da unten malochten, da war learning by doing angesagt. Und viele nach der ersten Fahrt genug hatten. Wegen Heizer und Hölle hatte ich mehr das Bild des Schiffsheizer vor meinem geistigen Auge. 2 Share this post Link to post Share on other sites
[DREAD] 1MajorKoenig Players 13,110 posts 7,885 battles Report post #2914 Posted February 20 On 3/24/2022 at 10:27 PM, 1MajorKoenig said: FAHRZEUGE DER EUFOR LANDSTREITKRÄFTE Die Fahrzeuge, die die EUFOR Truppen einsetzen sind so vielfältig wie die Staaten, die EUFOR bilden. Viele Länder setzen ihre lokalen Rüstungsprodukte ein, aus Nationalstolz wie aus industriepolitischen Überlegungen heraus. Mit der Einführung der Preferred Equipment Policy entsteht allerdings ein Kader an EUFOR Fahrzeugen, der durch die ökonomischen Anreize schrittweise Eingang in die Arsenale der EUFOR Armeen finden: Leichtes Patrouillenfahrzeug 4x4 / Light Utility Vehicle: Iveco LMV2 Masse: 8,1t (Level 2 STANAG 4569) Pax: 5 Höchstgeschwindigkeit: 110 km/h Reichweite: 700 km Antrieb: Diesel 220 PS Bewaffnung: Remote Station Leichtes Patrouillenfahrzeug, das vielfältige Aufgaben wahrnehmen kann. Gepanzertes Patrouillenfahrzeug: VBMR-L SERVAL Masse: 17t Pax: 7 4x4 Patrouillenversion des Griffon, mit dem er viele Teile gemein hat. Vorgesehen für Stabilisierungsmissionen und für Aufklärungseinheiten. Spähpanzer: JAGUAR EBRC Masse: 25t Bewaffnung: 30mm MK (30 x 173mm NATO/EUFOR) + Spike-LR + Remote Station Geschwindigkeit: 90 km/h Moderner Spähpanzer, der auch Kavallerieaufgaben übernehmen kann und als schwerer Aufklärer auch kämpfen kann. Abweichend zum Originalentwurf wird die EUFOR-Variante mit einer 30mm Maschinenkanone im Standardkaliber 30 x 173mm NATO/EUFOR und einer Startbox für Spike-LR LFK ausgeliefert. Gepanzerter Mannschaftstransporter: VBMR GRIFFON Masse: 25t Pax: 8 Gepanzerter Leichter Mannschaftstransporter für Leichte Kräfte und auch Stabilisierungsmissionen. Gegenüber dem Boxer sind niedrigere Kosten und Gewicht sowie Verlegbarkeit vorteilhaft. Schützenpanzer Rad / Mannschaftstransporter: BOXER Masse: 24-41t Schutz: Grundpanzerung rundherum gegen 14.5mm / modulare Zusatzpanzerung AMAP Bewaffnung: Rh30-2/ABM (30mm x 173 NATO/EUFOR) / 7,62mm oder 12.7mm MG in Remote Station Varianten: wechselbar durch Missions-Module - Gepanzerter Mannschaftstransporter / Radschützenpanzer mit Lance Turm und 30mm Rh ABM / San-Fahrzeug / Bergefahrzeug Prinzipieller EUFOR Radpanzer, der durch Mission-Module für eine Vielzahl von Aufgaben ausgerüstet werden kann. "Preferred Variant" - Ambulanz auf BOXER "Preferred Variant" - Bergepanzer auf BOXER Panzermörser: NEMO auf BOXER (Patria / Finnland) 120mm Mörser von PATRIA / Finnland. EUFOR beauftragt PATRIA mit der Integration und Herstellung des Missionsmoduls „Panzermörser“. Sturmgeschütz: BOXER 105mm (Cockerill / Belgien) 105mm High-Pressure-Gun mit Autolader. Das Geschütz kann alle gängigen 105mm NATO Patronen verschießen, eine rohrgestartete ATGM abfeuern (Laser-Beam-Riding) und hat eine Elevation von 43°. Damit kann das primär als Sturmgeschütz vorgesehene Fahrzeug auch indirektes Unterstützungsfeuer bereitstellen. Schützenpanzer Kette / schwer: Rheinmetall LYNX KF41 Masse: 44t Schutz: rundherum gegen russische 30mm MK und RPGs / modulare Panzerung inkl. Hardkillsystem Bewaffnung: Wotan30 (30mm x 173 NATO/EUFOR) / 7.62mm Koax MG / zwei Startkanister am Turm für Spike-LR ATGM oder UAV und/oder Loitering Ammo) Schwerer Schützenpanzer, der durch hohen Schutz und starke Modularität besticht. Optional wird die Ausrüstung mit einer 50mm Maschinenkanone untersucht. Hauptkampfpanzer - LEOPARD 2A7A1 (inkl. "Preferred Refit" für ältere Versionen) Masse: 62-69t Schutz: Bewaffnung: 120mm L/55 Rheinmetall Glattrohrkanone für APFSDS-T, HEAT, HE und LAHAT ATGM, 7.62mm Koax-MG, FLW auf dem Dach für 7.62mm oder 12.7mm MG oder GMW Der in den EUFOR-Armeen am weitesten verbreitete Leopard 2 wird in seiner neuesten Version (A7A1) zum "Preferred Equipment" bestimmt. Zwar ist die Grundkonstruktion etwas in die Jahre gekommen aber es besteht ein akuter Bedarf, die Panzerflotten innerhalb der EUFOR nicht noch weiter zu diversifizieren. Auf dem neuesten Ausrüstungsstand ist das Fahrzeug immer noch unter den kampfstärksten im aktiven Dienst. "Preferred Refit": Die Panzerkräfte der EUFOR-Staaten befinden sich in einem beklagenswerten Zustand. Die Suche nach einem neuen Standardpanzer gestaltet sich schwierig und langwierig. EUFOR's erste Maßnahme ist das Auflegen eines EURO-Leopard-Refit-Programms. Der Leopard 2 ist zwar in einer großen Zahl von EUFOR-Staaten eingeführt aber meist in veralteten Versionen. Die Inkompatibilität der Teileversorgung reicht von Munition über spezialisierte Ersatzteile bis hin zum Treibstoff. Das "Preferred-Refit" Programm zielt darauf ab, genau jene Versionsunterschiede und die damit verbundenen Versorgungsprobleme zu beseitigen und die etwa 1.500 Leopard 2 Panzer der unterschiedlichen Varianten der EUFOR Nationen auf einen gemeinsamen, kampfstarken Stand zu bringen. Im einzelnen betrifft das: Hauptbewaffnung Rheinmetall 120mm L/55 Fernbedienbare Waffenstation für 7.62mm oder 12.7mm MGs oder GMW Aufrüstung der Panzerung auf aktuellen Stand soweit möglich - auch durch das Ergänzen modularer Zusatzpanzerung Aktive Schutzsysteme "Euro-Trophy" einheitliches Powerpack und Eliminierung des Bedarfs nach unterschiedlichen Treib- und Betriebsstoffen Aufrüstung der Feuerleitung auf den aktuellen Stand Nachrüsten mit aktueller Kommunikationsausrüstung, Kameras und Integration BMS Eliminieren von Spezialteilen wo möglich (Ziel: Vereinheitlichung der Ersatzteile / Pooling) Next-Gen-Hauptkampfpanzer: KF51 PANTHER Masse: 59t + Schutz: Bewaffnung: 130mm L/51 Rheinmetall Glattrohrkanone für APFSDS-T, HEAT, HE, Loitering Ammo, 12.7mm Koax-MG UPGRADE: RWS mit GIAT 30x113mm ABM zur Drohnenabwehr UAV: Quadcopter Stark digitalisierter Hauptkampfpanzer der nächsten Generation mit Autolader und 3+1 Mann Besatzung: Kommandant, Schütze, Fahrer und Drohnen-Operator. Es können alle Aufgaben von allen Plätzen ausgeführt werden. Damit führt der Panther ein neues Besatzungskonzept in die EUFOR-Armeen ein. Das Fahrzeug ist mit einer Kombination aus passivem und aktivem Schutz ausgerüstet, inkl. einer neuen geheimen Top-Attack-Abwehr gegen Panzerabwehrwaffen wie die Javelin. Das Fahrzeug basiert zu einem Teil auf dem Leopard 2 und übernimmt von diesem auch den Antrieb inkl. des Powerpacks. Zum besseren Schutz vor plötzlich auftauchenden Drohnen erhält das Fahrzeug auf dem Dach eine Remote Waffenstation mit der leichten 30mm GIAT Kanonen mit ABM. Entwicklungsauftrag EUFORDEV-02: MODULAR MAIN BATTLE TANK "JAGUAR" Gemäß folgender Spezifikationen wird das nächste MBT Konzept mit einer initialen Einsatzreife um 2040 herum aufgestellt: Reveal hidden contents Bewaffnung: next Gen Hauptkanone mit signifikantem Leistungszuwachs ggü. der RH120/55. Das bedeutet im Klartext 130mm oder sogar 140mm. APFSDS-T Sabots und HEAT als Minimum plus die Möglichkeit ATGM, Loitering Ammo und HE zu verschießen. Entweder aus Startboxen am Turm oder aus dem Rohr selbst Autoloader: bei den Kalibern geht es gar nicht mehr anders - mit solidem Kampfsatz. Ziel: 30+ Patronen Koax Waffe: mit mehr Feuerkraft als ein traditionelles MG3 (also entweder mehr Kaliber wie 12.7mm oder Revolverwaffe oder auch beides UAV-Abwehr: auf dem Dach eine fernbediente MK mit der Möglichkeit Airburst zu verschießen, einen effektiven Schussweite größer 3km und mit entsprechenden Zielsystemen (der Punkt sind entsprechende Zielsysteme, um Drohnen überhaupt zu erkennen und dann auch zuverlässig anvisieren zu können und genug Kaliber, um auch auf ausreichende Entfernung wirken zu können) Jammer gegen Drohnen optional: zweite Remote Waffenstation für MG/GMW Modulare Panzerung: Grundkonstruktion nur gegen 105mm Frontal und 30mm seitlich geschützt Aktive, passive und reaktive Zusatzpanzerung als anbringbare Panels verschiedener Schutz- und Gewichtsstufen Turm vorzugsweise unbemannt: das würde vier Mann in der Wanne bedeuten - also wahrscheinlich eine kleine gepanzerte 2+2 Kapsel Besatzungskonzept 3+1: Kommandant - Schütze - Fahrer plus Drohnen-Operator alle Funktionen von allen Plätzen bedienbar, 360 Grad Echtzeit Bild / redundant / Volle Vernetzung + BMS UAV: Aufklärungsdrohnen (z.B. im Turm) Maße: Eisenbahn- und C17-Transportfähigkeit Mobilität: min 20 kW/t und Bodendruck Max auf Puma-Niveau Antriebskonzept: wird dem Anbieter freigestellt Das neue Konzept sieht folgende Eckpunkte vor: eine Grundpanzerung gegen 105mm frontal und 30mm an Seiten und Heck Turm mit Autoloader für 130mm und 140mm Kanonen RWS mit 30x113mm GIAT30 und Air Burst Munition gegen Drohnen drei völlig voneinander getrennte Compartments (Crew vorn, unmanned Turret zentral, Powerpack hinten) Die Grundpanzerung ist recht schwach ausgelegt und schützt frontal gegen 105mm KE und seitlich gegen 30mm Maschinenkanonen. Die Panzerung kann über modulare Panels (fast) beliebig ergänzt werden. Schutzkonzept: die Besatzung sitzt in einer gepanzertern Kapsel vorn, der unbemannte Turm mit Autoloader mittig und das Powerpack achtern. Es werden drei Antriebsoptionen vorgesehen: Powerpack des Leopard 2 mit semi-Vielstoffmotor (60% Diesel mit max. 40% Beimischung brennbarer Flüssigkeiten) Neues Powerpack: voll-Vielstofffähig Neues Powerpack Hybrid: Elektromotor am Getriebe um voll elektrisch fahren zu können mit entsprechend geringerer Signatur (vor allem IR) Schwere Panzerartillerie: PZH2000 Masse: ca. 60t Schutz: Schutz gegen 14.5mm MG Bewaffnung: 155mm L/52 (60 Granaten) Primäre Artillerieeinheit der EUFOR Truppen. Die moderne, äußerst präzise Panzerhaubitze ist bereits in mehreren EUFOR Staaten eingeführt und kann mit den gepanzerten Verbänden mitfahren. Sie erreicht eine sehr hohe Schussgeschwindigkeit und -genauigkeit und ist MRSI fähig. EUFORDEV-05: "Preferred Refit" PZH2000A3 Die PZH2000 kann durch Verbesserungen im Bereich Feuerleitung Software Update + Battlemanagement System (BMS) Einbau einer längeren 155mm L/60 Kanone APU und überabeitetes Bordnetz noch weiter verbessert werden. Des Weiteren wird die Verteilung von Feueraufträgen per "Artillerie-Uber" verschlankt und dezentralisiert. Artillere für mobile mittlere Kräfte: RCH155 auf BOXER Masse: 39t Schutz: wie Boxer IFV Bewaffnung: 155mm L/52 in ferngelenktem Turm Die RCH155 besitzt einen unbemannten Turm mit Autolader und kommt auf einem Boxer-Fahrgestell. Einzigartig ist die Fähigkeit aus der Bewegung zu schießen. Die Einheit ist für schnelle radbasierte Eingreifverbände vorgesehen. Lufttransportfähig ist die RCH weder in A400M noch auf C-130. Eine Variante kommt auf einem Ketten-Boxer Fahrgestell. Leichte luftverlegbare Artillerie: CAESAR 6x6 (C-130 lufttransportfähig) Masse: 17t Bewaffnung: 155 L/52 Die CAESAR ist die bei weitem kostengünstigste und mobilste Artillerie-Option im EUFOR-Arsenal. Die Einheit eignet sich durch die hervorragende Mobilität für Eingreif- und Voraustruppen und kann schnell an entscheidende Punkte verlegt werden. Nachteile ist die stark manuelle Bedienung. Raketenartillerie-System: EURO-PULS Masse: unbekannt Bewaffnung: modulare Startcontainer M26 Clusterraketen mit 644 Hohlladungsbomblets (Reichweite 32km) M26A1/A2 Clusterraketen 518 Hohlladungsbomblets (Reichweite 45km) GMLRS / M30 / M31 / -A1 GPS gesteuerte Präzisions-Raketen mit 404 Bomblets (M30) oder 90kg Sprengkopf (M31) (Reichweite 70 - 150km) ATACMS taktische (ballistische) Boden-Boden-Rakete mit 230kg Sprengkopf oder Submunition (Reichweite 300km) MDBA Joint Support Missile Präzisions-Lenkrakete mit verschiedenen Munitionstypen (HE, Submunition, Multieffekt) und wählbaren Flightpattern (Kontourflug, verschiedene Zielanflüge, etc.) (Reichweite: größer als 300km) Modernes Raketenartillerie-System auf LKW. Raketenartillerie-System - "Preferred Refit": M270 MLRS Um in der Zeit bis zum Eintreffen der neuen DIEHL Raketenwerfer die Schlagkraft der Artillerie zu erhöhen wird ein "Preferred Refit"-Programm aufgelegt und angeboten, um die verbleibenden ca. 100 M270 MLRS Einheiten in den EUFOR Armeen auf einen modernen Rüststand zu bringen. Hauptziel des Refits sind Kommunikation und die Fähigkeit, die modernen Raketen wie die GMLRS und die JFS-M zu verschießen. Begleit-Flugabwehr: LYNX-SKYRANGER Masse: Bewaffnung: Skyranger 30 HEL Turm mit 30x173mm Air Burst, 2 x Mistral IR SAM und Laser-Effektor. Skyranger Station auf KF41 LYNX-Fahrgestell als Begleitfahrzeug für die Panzerverbände. Da diese Verbände beim Angriff vorfahren und damit aus dem Schutz ihrer Flak-Schirme geraten können, wird diesen Einheiten das Begleitfahrzeug auf dem sehr gut geschützten LYNX Fahrgestell als Unterstützung zugewiesen. Diese können - analog zu den IFVs - mit den Panzern mitfahren und vorrücken und den Einheiten dabei Deckung gegen Luft- und Drohnenangriffe geben. Das Fahrzeug kommt mit einem Laser-Effektor. Der Skyranger Turm ist stark automatisiert und nutzt verschiedene Sensoren (Radar, Eletro-Optische, etc.) zur Erfassung von Bedrohungen aus der Luft hin bis zu kleiner Loiterung-Munition. Das System wählt autonom den besten Effektor zur Bekämpfung aus und kann selbst Loiterng Munition im Sturzflug abfangen. Die Besatzung hat eine überwachende Funktion und gibt die Regeln für das System vor. Mobile Flugabwehr: BOXER-SKYRANGER Das gleiche Skyranger-Flugabwehrsystem kann auch auf dem Standard-8x8 der EUFOR Truppen installiert werden und alternativ zum LYNX Setup eingesetzt werden. Das 8x8 Setup bietet mehr Mobilität aber etwas weniger Schutz, die Feuerkraft ist jedoch identisch. Flugabwehr / Beamrider: ASRAD-R Bewaffnung: 4 x RBS70 Beamrider SAM Zur Diversifikation der Luftabwehr wird ein System mit Beamrider-Technologie beschafft. Die Wahl fällt auf das System RBS70 / ASRAD-R auf einem UNIMOG-Fahrgestell. Leichtes Flugabwehr-Begleitfahrzeug: VBMR-L SERVAL SKYGUARD Bewaffnung: MPCV Waffenstation von MDBA mit einer 30x113mm GIAT30 mit Air Burst Munition und vier Mistral-IR Raketen Leichtes Flugabwehr-Begleitfahrzeug zur Deckung der eigenen Kräfte hinter der eigentlichen Frontlinie. Die verstärkte Bedrohung durch Drohnen aller Art und die damit kürzer werdenden Reaktionszeiten erfordern eine breite Abdeckung sehr nah an den eigenen Kräften und Nachschublinien. Dazu wird ein leichtes Begleitfahrzeug auf MRAP Basis beschafft. Defensiv-System zur Basis-Verteidigung: MANTIS CIWS Bewaffnung: 35mm Oerlikon Revolverkanone Das modulare CIWS System MANTIS ist die "Preferred" Basisverteidigung der EUFOR. Jeweils vier Geschütztürme können mit einem Leitmodul zusammengeschaltet werden. Das System besitzt eine hohe Autonomie und kann den OODA Cycle selbständig durchlaufen. Die Besatzung gibt die Regeln des Engagements vor, überwacht das System (und greift ein wenn nötig) und lädt die Geschütztürme nach. Medium Transport Helicopter: EC225 & NH90 (Heeresflieger) Standard-10-Tonnen Medium Transport Helicopter für die EUFOR Streitkräfte. Erstmal werden zwei Modelle zum Preferred Equipment befördert. Light Utility Helicopter: H145M (Heeresflieger) Leichter Mehrzweckhubschrauber für Spezialeinheiten, leichtere Transport- und Verbindungsaufgaben sowie als leichter Unterstützungshubschrauber. Dazu kann die Maschine mit MG / MK Pods, ungelenkten Raketen und sogar Spike-ER ausgerüstet werden (was sogar schon demonstriert werden konnte). Recon/Attack Helicopter: TIGER Mk3 (Heeresflieger) Bewaffnung: 30mm GIAT (30x113mm), Spike-ER, Mistral IR Der bereits in mehreren EUFOR-Nationen (Frankreich, Spanien, Deutschland) eingeführte Tiger wird als EUFOR Standard gegen den moderneren AW249 ausgewählt (trotz erheblicher Bedenken in den Punkten Klarstärke und Airbus' Fähigkeit, die Kinderkrankheiten auszumerzen). Die Auswahl ist ein Commitment zum Hubschrauberstandort Europa und dem Hersteller Airbus. Das Mk3 Upgrade soll den in die Jahre gekommenen Entwurf für das aktuelle und künftige Schlachtfeld bereit machen: Loyal Wingman / Helicopter-UACV: Airbus VSR700 Als "Verlängerung" der Tiger Mk3 Kampfhubschrauber - aber auch als eigenständig operierende Aufklärungs- und Unterstützungsdrohne wird die VSR700 von Airbus angeschafft. Die primäre erste Aufgabe der Drohne wird die Rolle des "Loyal Wingman" der Kampfhubschrauber, es ist aber bereits absehbar, dass die vielseitige Maschine auch weiterführende Aufgaben übernehmen wird und auch eigenständig Bodentruppen unterstützen können wird. Bewaffnung: je nach Mission / 250kg Nutzlast / z.B. Aufkläungs-Equipment, Spike-LR ATGM, Enforcer-Air ATGM, Mistral-IR AAM Heavy Transport Helicopter: CH-53K (US Produktion / EUFOR Shared Service) Schwerer Transporthelikopter, der aus den USA bezogen werden muss, da kein Europäisches Produkt verfügbar ist. Damit erreicht erstmals ein nicht-EU Produkt "Preferred Equipment". Als Entgegenkommen binden die US Unternehmen einige Europäische Firmen in die Versorgungskette mit ein. Die Maschinen werden ferner - abweichend vom normalen EUFOR-Ansatz auch nicht in den Mitgliedstaaten betrieben und an EUFOR entsendet sondern direkt von der EUFOR-Organisation angekauft und betrieben. Dazu wird unter dem EUFOR-Logistik-Kommando ein Lufttransport-Service als "Shared Service" installiert, der von allen EUFOR Nationen in Anspruch genommen werden kann. Standard-Kaliber: Zusätzlich zum „Preferred Equipment“ wird von EUFOR die Standardisierung der Munition vorangetrieben. Dazu werden einige Standardkaliber definiert, die bei Entwicklungen zu beachten sind und die den NATO-Standards folgen: 30 x 173mm EUFOR (AP / HE / ABM): Standardmunition für leichte Panzerfahrzeuge 30 x 113mm EUFOR (ABM): Munition für leichte GIAT30 Anti-Drohnen-Maschinenkanone 35 x 228mm EUFOR (AHEAD): Munition für Flugabwehrstellungen (MANTIS, Flug- und Drohnenabwehr). Die Munition wird für EUFOR in mindestens zwei Fabriken auf EUFOR-Territorium hergestellt, von denen eine in Spanien und eine in Mitteleuropa liegen wird. SPIKE-LR: Panzerabwehrlenkwaffe für Einsatzfahrzeuge (Auftrag an EUROSPIKE zur Versionspflege) SPIKE-ER: Panzerabwehrlenkwaffe für Kampfhubschrauber (Auftrag an EUROSPIKE zur Versionpflege) Mistral-IR: Leichte Flugabwehrrakete / MANPAD (Auftrag an MDBA-Frankreich zur Versionspflege) So, ich habe nochmal ein paar Fotos ausgetauscht (Lynx, Panther, Leo) und den neuen MLR von der „Diehl-Idee“ auf das „Euro-Puls-Konzept“ rübergezogen. Diese Diehl Geschichte war glaube ich eher noch im Anfangsstadium, während KMW und Elbit den Euro-Puls bereits aktiv anbieten. Da das System bereits verfügbar ist und Elbit der lokalen Produktion lokaler Raketen bereits zugestimmt hat, wäre das sehr gut möglich ein schnell umzusetzendes Konzept für einen Euro-MLR. Das ganze dann auf den LKW der Landeswahl — hier einmal als Fotomontage auf eine HX für DE Share this post Link to post Share on other sites
General_Gauder Beta Tester 1,032 posts 52 battles Report post #2915 Posted February 20 Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich bei unserem neuen Kampfpanzer Jaguar lese, muss hieran denken 2 Share this post Link to post Share on other sites
[DREAD] 1MajorKoenig Players 13,110 posts 7,885 battles Report post #2916 Posted February 20 38 minutes ago, General_Gauder said: Ich weiß nicht warum, aber immer wenn ich bei unserem neuen Kampfpanzer Jaguar lese, muss hieran denken Die Transition zum Panther durch die Leopard-Komponenten ist ein relativ einfacher Weg denke ich. Damit hätten wir sogar die Möglichkeit, die Produktion und Teile-Landschaft direkt nochmal zu optimieren. Am Ende hätten wir damit denke ich eine schlanke Möglichkeit unsere MBT Landschaft zu modernisieren damit Das Thema Jaguar ist ja eher perspektivisch für einen Zeitraum in 15+ Jahren, da ist natürlich jede Menge Unsicherheit drin Share this post Link to post Share on other sites
General_Gauder Beta Tester 1,032 posts 52 battles Report post #2917 Posted February 20 MIr geht es nur um den Namen 2 Share this post Link to post Share on other sites
[DREAD] 1MajorKoenig Players 13,110 posts 7,885 battles Report post #2918 Posted February 20 Auch auf die Gefahr hin etwas in den Themen zu springen — im Zuge der weiteren Präzisierung des künftigen MLRs bin ich noch über ein neues Thema gestolpert. Das PULS System kann die EXTRA Rakete verschießen, eine relativ große Rakete mit 120kg Sprengkopf und 150km Reichweite. Etwas in diese Richtung wäre schon eine feine Sache, zumal die Brigade-Artillerie aus PZH (schwere) und RCH (mittlere) ja schon sehr viel Wumms direkt vorn hat. Da wäre so ein GMLRS Hammer aus dem Rückraum schon was feines. Dazu dann evtl noch Kompatibilität mit den vorhandenen Munitionssorten zum „leerschiessen“ und die JSF-F für Schläge ins Hinterland und man hat ein schönes neues Werkzeug. Damit wäre die Ausrichtung aber deutlich auf Kampf von weiter hinten auf größere Distanz, was aber in Summe auch aus meiner Sicht rund wäre. Vielleicht sollten wir dann aber — additiv — den Brimstone-Boxer anschauen. Irgendwas zwischen klassischem ATGM Carrier und Kurzstrecken-Präzisionsraketenwerfer — was haltet ihr von dem Konzept? 2 Share this post Link to post Share on other sites
[GAIN] cleaner308 Players 4,239 posts 20,967 battles Report post #2919 Posted February 20 Vor 24 Minuten, 1MajorKoenig sagte: Auch auf die Gefahr hin etwas in den Themen zu springen — im Zuge der weiteren Präzisierung des künftigen MLRs bin ich noch über ein neues Thema gestolpert. Das PULS System kann die EXTRA Rakete verschießen, eine relativ große Rakete mit 120kg Sprengkopf und 150km Reichweite. Etwas in diese Richtung wäre schon eine feine Sache, zumal die Brigade-Artillerie aus PZH (schwere) und RCH (mittlere) ja schon sehr viel Wumms direkt vorn hat. Da wäre so ein GMLRS Hammer aus dem Rückraum schon was feines. Dazu dann evtl noch Kompatibilität mit den vorhandenen Munitionssorten zum „leerschiessen“ und die JSF-F für Schläge ins Hinterland und man hat ein schönes neues Werkzeug. Damit wäre die Ausrichtung aber deutlich auf Kampf von weiter hinten auf größere Distanz, was aber in Summe auch aus meiner Sicht rund wäre. Vielleicht sollten wir dann aber — additiv — den Brimstone-Boxer anschauen. Irgendwas zwischen klassischem ATGM Carrier und Kurzstrecken-Präzisionsraketenwerfer — was haltet ihr von dem Konzept? Du meinst als eine moderne Form von Raketen- Jagdpanzer? Damit würde man die Panzerjäger wiederbeleben. Sehe nix was dagegen spricht, in einer klassischen Konfrontation haben die immer die Flanken gedeckt. 2 Share this post Link to post Share on other sites
[DREAD] 1MajorKoenig Players 13,110 posts 7,885 battles Report post #2920 Posted February 20 1 minute ago, cleaner308 said: Du meinst als eine moderne Form von Raketen- Jagdpanzer? Ja aber sogar noch mehr. Würde den Radkräften in der Tat eine Panzerabwehrfähigkeit geben aber mit Brimstone und Spear-3 kann man eben auch noch deutlich mehr machen: Bunker, Stellungen etwas weiter hinten, Präzisionsschläge ( auf Distanzen deutlich unter der Raketenari), etc. Gerade wenn wir auch Spear-3 integrieren haben wir eine recht vielseitige Präzisions-Unterstützungseinheit Share this post Link to post Share on other sites
[GAIN] cleaner308 Players 4,239 posts 20,967 battles Report post #2921 Posted February 20 Vor 34 Minuten, 1MajorKoenig sagte: Ja aber sogar noch mehr. Würde den Radkräften in der Tat eine Panzerabwehrfähigkeit geben aber mit Brimstone und Spear-3 kann man eben auch noch deutlich mehr machen: Bunker, Stellungen etwas weiter hinten, Präzisionsschläge ( auf Distanzen deutlich unter der Raketenari), etc. Gerade wenn wir auch Spear-3 integrieren haben wir eine recht vielseitige Präzisions-Unterstützungseinheit Das geht aber schon Richtung strategische Artilerie. Als solches Hybrid-Geschäfts-äh- Gefechtsfahrzeug wird die Strukturierung interessant, aber wahrscheinlich muß eine gewisse Anzahl als strategische Reserve zurück gehalten werden die Feueraufträge annehmen wie die Ari. Share this post Link to post Share on other sites
[GAIN] cleaner308 Players 4,239 posts 20,967 battles Report post #2922 Posted February 20 Vor 1 Stunde, 1MajorKoenig sagte: Ja aber sogar noch mehr. Würde den Radkräften in der Tat eine Panzerabwehrfähigkeit geben aber mit Brimstone und Spear-3 kann man eben auch noch deutlich mehr machen: Bunker, Stellungen etwas weiter hinten, Präzisionsschläge ( auf Distanzen deutlich unter der Raketenari), etc. Gerade wenn wir auch Spear-3 integrieren haben wir eine recht vielseitige Präzisions-Unterstützungseinheit Ich habe mir das noch mal genauer angeschaut im Prinzip ist die Gemeinsamkeit das Panzer killen, aber bei einem Gebiet überwachen hört es schon auf. Im Prinzip stehen sie 1-3 km hinter dem zu überwachenden Abschnitt und liefern im Prinzip der überwachenden Einheit bei Bedarf massives Panzerabwehrfeuer. Allerdings sollten die Russen irgendwann auch Hardkillsytem an ihren Panzern installieren, dann benötigt man wahrscheinlich fast ein Magazin im den Panzer zu knacken. Das wäre allerdings dann nicht nur für die ein Problem. Share this post Link to post Share on other sites
General_Gauder Beta Tester 1,032 posts 52 battles Report post #2923 Posted February 20 Der Brimstone Boxer ist halt ein NLOS System, wie ich es schon mal für die Brigade Artillerie angesprochen hatte. Noch ein Wort zu den MLRS-Raketen, M26, M26A1/2 und M30 kannst du da rausstreichen, die sind in fast allen Ländern der EU mittlerweile durch das Übereinkommen über Streumunition verboten. https://de.wikipedia.org/wiki/Übereinkommen_über_Streumunition Grün sind die Unterzeichner dieses Abkommens, einzig Bonus und SMart sind davon ausgenommen. Share this post Link to post Share on other sites
[DREAD] 1MajorKoenig Players 13,110 posts 7,885 battles Report post #2924 Posted February 20 On 3/24/2022 at 10:27 PM, 1MajorKoenig said: Raketenartillerie-System: EURO-PULS Masse: unbekannt Bewaffnung: modulare Startcontainer für: 2 x 4 Euro-EXTRA (120kg Sprengkopf, 150km Reichweite) — Main Weapon 2 x 13 Euro-Accular 160 (35kg Sprengkopf, 40km Reichweite) 2 x ? MDBA Joint Support Missile Präzisions-Lenkrakete mit verschiedenen Munitionstypen (HE, Submunition, Multieffekt) und wählbaren Flightpattern (Kontourflug, verschiedene Zielanflüge, etc.) (Reichweite: größer als 300km) Plus - Kompatibilität mit vorhanden Munitionssorten: GMLRS M31 / M31A1 GPS gesteuerte Präzisions-Raketen mit 90kg Sprengkopf (M31) (Reichweite 70 - 150km) ATACMS taktische (ballistische) Boden-Boden-Rakete mit 230kg Sprengkopf oder Submunition (Reichweite 300km) Ok, dann bleibt nur das übrig @General_Gauder Da die Munitionsvorräte in Europa eh dünn sind und wie MLRS/MARS noch weiterverwenden wollen, sollten wir den Fokus eh eher auf neue Raketen legen. Als prinzipielle würde ich die europäisierte „Extra“ sehen, mit der Option auf JSF-M und wenn man mehr Volumen haben will, die 160mm Accular 1 Share this post Link to post Share on other sites
General_Gauder Beta Tester 1,032 posts 52 battles Report post #2925 Posted February 20 Noch eine Anmerkung, die USA verzichten, obwohl sie das Abkommen ja nicht unterzeichnet haben, mittlerweile auch weitgehend auf Submunition aus dem Grund verwendet man die alten M26 Raketenmotoren, um SDB Bomben vom Boden aus abzuschießen. https://en.wikipedia.org/wiki/Ground_Launched_Small_Diameter_Bomb Die Dinger wurden unter anderem von SAAB entwickelt Share this post Link to post Share on other sites