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1MajorKoenig

Was wäre wenn…? Bedingt abwehrbereit

4,117 comments in this topic

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1 hour ago, General_Gauder said:

Aber was rede ich mir hier den Mund fusselig, es wird nicht passieren in weiten Teilen der Deutschen und europäischen Politik hat man das nicht verstanden man wird viel eher wieder total überrascht sein sollte in Zukunft wieder ein Krieg wie jetzt in der Ukraine ausbrechen.

Genau. Alle paar Jahre, wird man von bekannten oder absehbaren Ereignissen "überrascht". Unabhängig wer regiert, weil keine Realisten regieren, sondern Ideologen und Schaumschläger. Unangenehme odef notwendige Entscheidungen, werden nicht vo Ideologen getroffen, sondern nur von Realisten..... welche hier absolute Mangelware sind. Der Bremsklotz/Sargnagel für jedwede Fortschritt in Europa, ist unser Land und unsere Insulanerregierungen. Unsere jetzige, hätte die Ukrainer doch locker für Gas verkauft. Um das zu verhindern, hat mit Garantuie, einer unserer "Partner" die Leitungen gesprengt. Quasi als "deutlicher Zug am Nasenring".

 

Seit 2014 ist klar, was aus Osten kommen wird. 2021 war D, inkl. Wedteuropa, dann total "überrascht". Es gab 0,0 Bewegung bzgl. EU-Armee, BW oder sonstwas. 7 Jahre Vorwarnzeit, 7 Jahre andauernde Warnzeichen. Selbst jetzt, bremst hier D weiter, was das Zeug hält um möglichst nichts zu machen.

 

Hier ein Artikel dazu:

https://www.tagesspiegel.de/politik/was-muss-noch-passieren-rustungsindustrie-beklagt-ausbleibende-auftrage-aus-bundeswehr-sondervermogen-9332906.html

 

Bedingt abwehrbereit... westlich von Polen, ist kein Staat Kontinentaleuropas auch nur andeutungsweise abwehrbereit. TROTZ allerlei Vorwarnungen. Angefangen damals mit Tschetchenien. Der Titel gehört geändert. Das einzige abwehrbereite ähm abwehrfähige Land in der EU ist Polen. Unsere BW jedenfalls, inkl. Alles um uns rum, wäre nicht in der Lage, sich wie die Ukraine zu verteidigen. Da kann man, so viele Planspiele machen, wie man will. Masse und volle Depots drüben vs nix und leere Depots hier. Das Ergebnis ist klar. Gäbe es die Ukraine nicht und wäre es unser Land, wären die ausm Osten am Atkantik, bevor die Smis, ihren ersten Panzer verladen hätten. Punktum.

 

Da Jan  man,so viel spekulieren und Phantasien, waswowie aufgestellt werden könnte. Selbst jetzt, bewegt sich NICHTS.

 

Edit: hier mal men Link(Artikel), zur dt. Rüstungsindustrie

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/ruestungsindustrie-branche-waffen-101.html

 

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On 2/11/2023 at 10:14 AM, General_Gauder said:

Wer soll die besetzten? Die BW kann jetzt schon die Dienstposten nicht besetzen da im Heer einige zusätzliche Verbände aufgestellt werden sollen wird das nie und nimmer gehen es sei denn du stampfst F126 ein und die F124 werden durch S-Boote ersetzt werden.

Verwaltung entschlacken.

Mehr Automatisierung.

Mehr autonome Systeme.

Mehr Drohnensysteme.

Also alles, wovor man hier Angst hat

 

Kannst Panzer auch als Drohne einsetzen. Oder Flugzeuge. Drohnenschwärme, benötige  nur einen Operator für X Drohnen.

Das kannst ziemlich weit treiben, um überall Personal zu sparen. Aich in der Marine. Da ist noch viel Luft nach oben, wo kichg zwingend Menschen snwewenx sein müsse 

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Hier mal ein kleiner Denkanstoß

 

eadq1imm.jpg

 

dwdwddudjv.jpg

 

ewewfwepiew2.jpg

 

Ich würde mal behaupten, dass man mindestens 10 Korps benötigen würde, um diese Grenze verteidigen zu können man kann davon ausgehen, dass die USA maximal ein Korps stellen werden

der Rest muss aus Europa kommen Kanada und UK werden maximal Expeditionsstreitkräfte in Brigade bis Divisions Stärke stellen mit diesen könnte man ggf. ein Baltisches Korps aufstellen.

Polen wird als Frontstaat wohl 2 Korps aufstellen bleiben noch 6 Korps die fehlen.

 

 

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7 minutes ago, GuydeLusignan said:

Verwaltung entschlacken.

Mehr Automatisierung.

Mehr autonome Systeme.

Mehr Drohnensysteme.

Also alles, wovor man hier Angst hat

 

Kannst Panzer auch als Drohne einsetzen. Oder Flugzeuge. Drohnenschwärme, benötige  nur einen Operator für X Drohnen.

Das kannst ziemlich weit treiben, um überall Personal zu sparen. Aich in der Marine. Da ist noch viel Luft nach oben, wo kichg zwingend Menschen snwewenx sein müsse 

Panzer als Drohnen das ist noch Zukunftsmusik, sicherlich kann man Personal einsparen das will ich nicht bestreiten mal als Einwurf, die BW hat heute mehr aktive Generale als zu Zeiten des Kalten Krieges und damals war allein das Heer 6x so groß, aber wenn uns der Ukraine Krieg eines zeigt, dann das große Räume es erfordern eine große Anzahl an Soldaten abzustellen, um diese zu verteidigen.

Auch gegenüber Drohnen schwärmen bin ich skeptisch das mag jetzt der neue heiße scheiß zu sein, aber es wird nicht lange dauern und man hat dagegen Abwehrmaßnahmen und dann sind wir wieder bei Boots on the Ground und dem Soldaten mit seinem Gewehr in der Hand.

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38 minutes ago, General_Gauder said:

Panzer als Drohnen das ist noch Zukunftsmusik, sicherlich kann man Personal einsparen das will ich nicht bestreiten mal als Einwurf, die BW hat heute mehr aktive Generale als zu Zeiten des Kalten Krieges und damals war allein das Heer 6x so groß, aber wenn uns der Ukraine Krieg eines zeigt, dann das große Räume es erfordern eine große Anzahl an Soldaten abzustellen, um diese zu verteidigen.

Auch gegenüber Drohnen schwärmen bin ich skeptisch das mag jetzt der neue heiße scheiß zu sein, aber es wird nicht lange dauern und man hat dagegen Abwehrmaßnahmen und dann sind wir wieder bei Boots on the Ground und dem Soldaten mit seinem Gewehr in der Hand.

Infanterie wird man immer brauchen. Aber überall sonst, im Bereich Fahrzeugbesatzungen, Verwaltung, Wasserkopf am oberen Ende, ist Potential vorhanden.

 

Apropos...

https://www.tagesspiegel.de/politik/auf-dem-weg-zur-verteidigungsunion-gesamte-truppe-der-niederlande-soll-in-die-bundeswehr-eingebunden-werden-9294005.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

 

die haben die Rechnung aber ohen usn Scholzi gemacht...

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Ach ja, das habe ich hier noch vergessen, das würde ja noch dazu kommen, wenn die Ukraine fällt, meine Schätzung war gar nicht so schlecht

 

efewfep6iwm.jpg

 

dann hätten wir plötzlich 2500km Frontlänge ohne Finnland.

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On 2/11/2023 at 3:04 PM, linkum said:

Also ferngesteuerte Einheiten wären recht schnell realisierbar, die BM hat ja mit dem Troika-System Erfahrungen sammeln können.

Autonome Eiheiten sind da wieder eine andere Hausnummer

Könnte man sich ja mit solchen Einheiten herantasten. Beispiel: die Boote können grundsätzlich mit wenig Personal vom Tender oder von Land aus ferngesteuert werden. Die CIWS machen wir mit einem teilautonomen System - also nur noch „überwacht“. In die übrigen Fernsteuer-Funktionen implementieren wir Stück für Stück Systeme, die Teile der Steuerbefehle aggregieren oder wir machen Notfallprozeduren, so dass diese Systeme bei Verbindungs-Verlust wissen, was sie zu tun haben. Man kann so Stück für Stück ein System bauen, das mit relativ wenig Personal auskommt - wie weit man mit der Autonomie gehen will kann man dann auf dem Weg ausprobieren 

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Vor 9 Minuten, 1MajorKoenig sagte:

Könnte man sich ja mit solchen Einheiten herantasten. Beispiel: die Boote können grundsätzlich mit wenig Personal vom Tender oder von Land aus ferngesteuert werden. Die CIWS machen wir mit einem teilautonomen System - also nur noch „überwacht“. In die übrigen Fernsteuer-Funktionen implementieren wir Stück für Stück Systeme, die Teile der Steuerbefehle aggregieren oder wir machen Notfallprozeduren, so dass diese Systeme bei Verbindungs-Verlust wissen, was sie zu tun haben. Man kann so Stück für Stück ein System bauen, das mit relativ wenig Personal auskommt - wie weit man mit der Autonomie gehen will kann man dann auf dem Weg ausprobieren 

 

Klingt nach 'nem Plan. Die endgültigen ASUV sollten dann aber definitiv kleiner sein, ich denke mal, je nach geplanter Einsatzdauer sollten wir mit max 50 - 100 t hinkommen.

 

 

Haben wir eigentlich eine eigene Forschung- und Entwicklungsabteilung irgendwo versteckt? Weil die Forschungsziele der Industrie decken sich mitunter nicht unbedingt mit den Notwendigkeiten der Streitkräfte.

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Am 11.2.2023 um 07:31, linkum sagte:

Mal so ein erstes Gedankenspiel über ein zukünftiges Schnellboot:

1. Rumpf und Aufbauten aus Gfk; Kevlarpanzerung bis cal'50 auf 100m für Brücke, Tanks und Maschinenräume; Formgebung nach Stealthregeln, Halbgleiter; ca 350 - 400 t;

2. Kombinierte Antriebsanlage aus 2x DM, 1xEM, 1xGT, über Querwelle verbunden; (Daten grob aus vergleichbaren Anlagen geschätzt) Reichweite bei einem DM, 12 - 14 kn, 1200sm; 2 DM, 24kn 800sm; EM 5 kn 100 sm; Vmax 38 kn

3. Sensoren: all den schönen Schnick-Schnack den man halt so braucht, wie Eloka, Luft- und Seeraumüberwachung, Waffenleitanlage für Raketen und für Ari, Datenlink usw. Ah, und nicht zu vergessen ein Flashtauchsonar!

4. Abwehrbewaffnung: 1x 57mm Bofors L/70, zwei aus dem RAM-System entwickelte VLS Zellen auf dem Vorschiff, versenkbar! Düppelbläser und Infrarotjammer inclusive,

5. Hauptbewaffnung auf dem Achterdeck, wenn möglich versenkbar, wählbar nach Einsatzzweck, von Minenjagd bis Schiffskiller oder Landunterstützung, auch eine Transportvariante ist möglich,

zu Letzterem würde ich jedem Nutzer die Wahl lassen, die Anschlüsse für alle gängigen Systeme werden mitinstalliert, jeder baut sich seine Boote nach dem Generalplan selber, solange die Kompatibilität gewährleistet bleibt.

Besatzung variiert je nach Bewaffnung von 15 - 25 Mann. Klar dürfte sein, das die Lebensbedingungen an Bord nicht für große Seeausdauer gedacht sind sind, für Auslandseinsätze wäre daher ein Gefechtsversorger/Wohnschiff nötig.

 

Zum Luftkissenboot bin ich noch dran, nur soviel, es wird auf dem Nachfolger für das LCAC der US-Navy basieren, aber da sind die Daten noch knapp, da brauch ich noch 'ne Weile. :cap_old:

Das Flashtauchsonar ist das für die Minenortung?

Wieso 38kn und nicht schneller?

Was spricht gegen diese Katamaran-Luftkissen-Hybrid-Lösung?

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Am 11.2.2023 um 17:57, General_Gauder sagte:

Wäre eine Möglichkeit, aber man müsste dann vorher diese Punkte hier bedenken.

 

1. Es müssten in der heutigen Zeit beide Geschlechter eingezogen werden

2. Die Wehrpflichtigen müssten mindestens ein ganzes Jahr in der Truppe sein damit die Ausbildung sich lohnt

3. Es müsste eine Wehrgerechtigkeit bestehen, bei der sagen wir mal mindestens 80% eines jeden Jahrganges Wehr- oder Ersatzdienst ableisten müssen

4. Für diese gewaltige Zahl an Rekruten, die dann kommen würde müsste man entsprechende Kasernen und auch Einheiten erst einmal aufstellen

5. All das würde gewaltige Summen fressen, vermutlich noch 5 zusätzliche Sondervermögen allein um die Infrastruktur

6. Es müsste ein ziviler Ersatzdienst geschaffen werden

 

Die Wiedereinführung der Wehrpflicht wäre ein gewaltiger Kraftakt der vermutlich über einen Zeitraum von sagen wir mal 10 Jahren abgewickelt werden müsste dazu müsste man quasi das gesamte Parlament mit ins Boot nehmen und alle Parteien sich dazu verpflichten gewaltige Summen aufzuwenden, die dann natürlich woanders fehlen werden ich kann diesen Willen über einen solch langen Zeitraum nicht sehen.

Ich denke mal Du mußt nicht unbedingt 80% einziehen.

Aber die Leute die gehen sollten durchaus irgendwelche Vorteile bekommen, weiß was ich Bevorzugung bei Studienplatzvergabe.

Wobei Grundsätzlich die Einführung der Wehrpflicht sicher ein späterer Schritt sein wird, da bei der Bundeswehr erst mal die Ausrüstungsdefizite erledigt werden müssen, genauso wie der Bereitschaft Grad allgemein erhöht werden und die Verwaltung verschlankt, entschlackt und vereinfacht werden.

Den zivilen Ersatzdienst gibt es immer noch.

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Am 11.2.2023 um 20:57, General_Gauder sagte:

 

Streiten wir nicht über Semantik, faktisch wurde sie abgeschafft und alles, was damit zusammen hing, wurde auch eingestampft, es gibt z.B. keine Wehrüberwachung mehr es gibt quasi keine KWEAs mehr bzw. diese sind nicht mehr dazu in der Lage Massen in dem Ausmaß zu mustern. Die Strukturen und auch die Verbände die vor 12 Jahren noch bestanden wurden alle aufgelöst die gibt es einfach nicht mehr, andere Länder haben zwar auch die Wehrpflicht abgeschafft, aber eben diese Dinge trotzdem beibehalten.

Ab 2011 wurden mit der unsäglichen Bundeswehr-Reform erhebliche Truppenteile aufgelöst z.B. 13. Panzergrenadier Division und Division Luftbewegliche Operationen oder wurden drastisch verkleinert z.B. Pionierregiment 130 ist jetzt nur noch ein multinationales Bataillon

Dazu wurden fast alle Depots und viele Kasernen aufgelöst, das alles müsste man für ein Massenheer wieder neu aufbauen.

 

Das ist alles ohne Frage möglich, aber es würde eben sehr viel Geld kosten und auch sehr lange dauern, bis man das System funktional hat. Einfach zu sagen dann führen wir wieder die Wehrpflicht ein ist einfacher gesagt als getan.

Du hast schon Recht ad hoc wird es nicht gehen, aber mit Vorbereitung.

Wir brauchen keine Grundgesetzänderung also ist das nicht so schwer, das wirkliche Problem wären die von Dir beschriebenen Infrastrukturthemen.

Deshalb würde es sicher dauern aber währ mit genug Vorlauf kein Problem.

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Was die Wehrpflicht anbelangt, so würde ich gerne mal die Meinung Prof. Sönke Neitzels vertreten wollen- aktuell würde das die Bundeswehr komplett überfordern, da absolut keine Verwaltung für sowas bereitsteht. Aber man sollte es durchplanen, damit man an dem Punkt, an dem es wichtig würde, nicht bei 0 anfängt. Und ich glaube, das ist eine ganz vernünftige Einstellung.

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Vor 22 Minuten, Walther_K_Nehring sagte:

Was die Wehrpflicht anbelangt, so würde ich gerne mal die Meinung Prof. Sönke Neitzels vertreten wollen- aktuell würde das die Bundeswehr komplett überfordern, da absolut keine Verwaltung für sowas bereitsteht. Aber man sollte es durchplanen, damit man an dem Punkt, an dem es wichtig würde, nicht bei 0 anfängt. Und ich glaube, das ist eine ganz vernünftige Einstellung.

Ich denke es ist momentan nicht der wichtigste Punkt auf der Liste zum abarbeiten.

Es muß erledigt werden, wenn die schwerwiegenden Probleme gelöst sind, mit dem nötigen Vorlauf Infrastruktur ( Kreiswehrersatzämter, Kasernen erweiternern, nicht mehr genutzt wieder in Schuß bringen und genug Ausrüstung zu Verfügung haben usw.)

Der Punkt ist ich kenne viele länger dienende Kameraden die als Wehrpflichtige angefangen haben.

Was das aufwachsen eines größeren stehenden Armee auch helfen würde.

Aber das wird wahrscheinlich so ein 10 Jahres Plan so eine Division stampft man nicht gerade so aus dem Boden und ich denke es wird mehr als eine sein.

Was die Wehrpflicht angeht sollte sie lange genug sein um die Leute gut auszubilden ohne das es groß Gammel Dienst gibt.

Aber lange genug das man von der Ausbildung was hat, also nicht fertig ausbilden und nach Hause schicken sonst sind die länger dienende schnell frustriert.

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6 hours ago, cleaner308 said:

Ich denke mal Du mußt nicht unbedingt 80% einziehen.

Aber die Leute die gehen sollten durchaus irgendwelche Vorteile bekommen, weiß was ich Bevorzugung bei Studienplatzvergabe.

Wobei Grundsätzlich die Einführung der Wehrpflicht sicher ein späterer Schritt sein wird, da bei der Bundeswehr erst mal die Ausrüstungsdefizite erledigt werden müssen, genauso wie der Bereitschaft Grad allgemein erhöht werden und die Verwaltung verschlankt, entschlackt und vereinfacht werden.

Den zivilen Ersatzdienst gibt es immer noch.

Nun doch ich würde schon sagen das 80% wichtig sind wegen der Wehrgerechtigkeit, das bedeutet ja nicht das 80% auch zur BW gehen, ich würde eher so knappe 50% vermuten, wenn nicht weniger, der Rest würde dann Zivildienst machen.

Und was den vorhandenen Bufdi angeht, das läuft aktuell so auf Sparflamme, das ist absolut nicht zu vergleichen man kann den Bufdi im übrigen auch bei der BW ableisten.

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Vor 8 Minuten, General_Gauder sagte:

Nun doch ich würde schon sagen das 80% wichtig sind wegen der Wehrgerechtigkeit, das bedeutet ja nicht das 80% auch zur BW gehen, ich würde eher so knappe 50% vermuten, wenn nicht weniger, der Rest würde dann Zivildienst machen.

Und was den vorhandenen Bufdi angeht, das läuft aktuell so auf Sparflamme, das ist absolut nicht zu vergleichen man kann den Bufdi im übrigen auch bei der BW ableisten.

Du meinst Wehrdienst oder irgend ein Form von Ersatzdienst?

So gesehen ja.

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38 minutes ago, cleaner308 said:

Ich denke es ist momentan nicht der wichtigste Punkt auf der Liste zum abarbeiten.

Es muß erledigt werden, wenn die schwerwiegenden Probleme gelöst sind, mit dem nötigen Vorlauf Infrastruktur ( Kreiswehrersatzämter, Kasernen erweiternern, nicht mehr genutzt wieder in Schuß bringen und genug Ausrüstung zu Verfügung haben usw.)

Der Punkt ist ich kenne viele länger dienende Kameraden die als Wehrpflichtige angefangen haben.

Was das aufwachsen eines größeren stehenden Armee auch helfen würde.

Aber das wird wahrscheinlich so ein 10 Jahres Plan so eine Division stampft man nicht gerade so aus dem Boden und ich denke es wird mehr als eine sein.

Was die Wehrpflicht angeht sollte sie lange genug sein um die Leute gut auszubilden ohne das es groß Gammel Dienst gibt.

Aber lange genug das man von der Ausbildung was hat, also nicht fertig ausbilden und nach Hause schicken sonst sind die länger dienende schnell frustriert.

Aus meienr Sicht (ich hab ja verweigert wegen "absehbarerm, mangelndem politischen Rückhalt und Unterstützung fürs Heer".. und ich hatte RECHT!

ich fand das um 2000 rum, schon sehr kurz.

mein Alter, musste noch 2 jahre. Da hatten dann die BW was von.

ist doch, wie mit jedem Ausbildungsberuf. i mjahr 1, ist der Azubi eher begrenzt nützlich udn erst im zweiten jahr, kannste dne mal dezent unbeaufsichtigt renne lassen.

 

Man kann zwar nen ganze jahrgang mustern aber letztlich, kann man ja nur .... vielleicht 100.000? unterbringen/"ausbilden".

und mal eherlich, wenn mann sagen wir ne Million mustert udn anschreibt, dann verweigern doch eh die meisten ud man hat.. tatatataaaa wieder Zivis für pflege udn co^^

Das muss man auch mal, aus anderen Blickwinkeln betrachten. ich war nen caritas-Zivi.

AM ende hab ich mir gesagt: hättes auch Sani oder pionier beim bund werdne können.

bis mir dann wieder das mit der Politik einfiel#

Allerdings müpsste man heute, schon paar Anreize bietern für diesne verlust an zeit i nSachen AUsbildung/Beruf und co.

Also eben das, was den Wehrdienst so derart unattraktiv gemacht hat. Verlroene zeit im ztivilleben.

 

Wewhrdienst, ist ja nicht nur BW sondern halt auch Zivildienst.. ud nda mangelts doch eh an personal, ODER?!

und unser Militär, wäre wieder präsent im Alltag.

Was ja gerne ausgeblendet wird.

Dauert es halt 10 jahre, bis es sich letztlich auszahlt.

#Aber anfangen mit Planung und Co., kann man aj schonmal.

natürlich nicht unter dieser jetzigen regierung.... die hat zuviel "Sitzfleisch".

 

 

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Vor 8 Minuten, GuydeLusignan sagte:

Aus meienr Sicht (ich hab ja verweigert wegen "absehbarerm, mangelndem politischen Rückhalt und Unterstützung fürs Heer".. und ich hatte RECHT!

ich fand das um 2000 rum, schon sehr kurz.

mein Alter, musste noch 2 jahre. Da hatten dann die BW was von.

ist doch, wie mit jedem Ausbildungsberuf. i mjahr 1, ist der Azubi eher begrenzt nützlich udn erst im zweiten jahr, kannste dne mal dezent unbeaufsichtigt renne lassen.

 

Man kann zwar nen ganze jahrgang mustern aber letztlich, kann man ja nur .... vielleicht 100.000? unterbringen/"ausbilden".

und mal eherlich, wenn mann sagen wir ne Million mustert udn anschreibt, dann verweigern doch eh die meisten ud man hat.. tatatataaaa wieder Zivis für pflege udn co^^

Das muss man auch mal, aus anderen Blickwinkeln betrachten. ich war nen caritas-Zivi.

AM ende hab ich mir gesagt: hättes auch Sani oder pionier beim bund werdne können.

bis mir dann wieder das mit der Politik einfiel

 

Wewhrdienst, ist ja nicht nur BW sondern halt auch Zivildienst.. ud nda mangelts doch eh an personal, ODER?!

und unser Militär, wäre wieder präsent im Alltag.

Was ja gerne ausgeblendet wird.

Dauert es halt 10 jahre, bis es sich letztlich auszahlt.

#Aber anfangen mit Planung und Co., kann man aj schonmal.

natürlich nicht unter dieser jetzigen regierung.... die hat zuviel "Sitzfleisch".

 

 

Also meines wissen war die längste Zeit in Westdeutschland 18 Monate, weiß jetzt nicht wie es im Ostdeutschland war.

Technisches Hilfswerk, Feuerwehr und Katastrophenschutz würden sich auch darüber freuen. 

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2 minutes ago, cleaner308 said:

Also meines wissen war die längste Zeit in Westdeutschland 18 Monate, weiß jetzt nicht wie es im Ostdeutschland war.

Technisches Hilfswerk, Feuerwehr und Katastrophenschutz würden sich auch darüber freuen. 

Ja, 18., Monate, eigentlich. ich weiss nur nicht mehr, warum er da 2 jahre rumhing.

kontnem an damals(1060er), schon freiwillig um X monate verlängern?

THW udn Co, wü+rden sich sicher freuen.

BGS auch, da landeten Wehrpflichteige ja durchaus auch.

Schon ulkig. Eingezogen fürs heer und "abgestellt" (wobei, war das alternativ wählbar? kann mich nicht mehr erinnern)zu xyz^^

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Vor 1 Minute, GuydeLusignan sagte:

Ja, 18., Monate, eigentlich. ich weiss nur nicht mehr, warum er da 2 jahre rumhing.

kontnem an damals(1060er), schon freiwillig um X monate verlängern?

THW udn Co, wü+rden sich sicher freuen.

BGS auch, da landeten Wehrpflichteige ja durchaus auch.

Schon ulkig. Eingezogen fürs heer und "abgestellt" (wobei, war das alternativ wählbar? kann mich nicht mehr erinnern)zu xyz^^

Also wie es bei mir damals soweit gewesen ist habe ich Infomaterial für den BGS bekommen, aber damals hätte man 3 oder 4 Jahre sich bei denen verpflichten müssen.

Ich weiß nicht ob es bei den 18 Monaten damals auch die Möglichkeit gab auf 2 Jahre auf zu satteln.

Das wäre dann durchaus interessant gewesen für den ein oder anderen.

Wenn man bedenkt macht ein halbes Jahr länger und bekommst deutlich mehr Geld.

Insbesondere, wenn man wegen dem Studium ehe noch überbrücken muß zum Beispiel.

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24 minutes ago, cleaner308 said:

Also wie es bei mir damals soweit gewesen ist habe ich Infomaterial für den BGS bekommen, aber damals hätte man 3 oder 4 Jahre sich bei denen verpflichten müssen.

Ich weiß nicht ob es bei den 18 Monaten damals auch die Möglichkeit gab auf 2 Jahre auf zu satteln.

Das wäre dann durchaus interessant gewesen für den ein oder anderen.

Wenn man bedenkt macht ein halbes Jahr länger und bekommst deutlich mehr Geld.

Insbesondere, wenn man wegen dem Studium ehe noch überbrücken muß zum Beispiel.

Für meien vater, war es halt recht einfach. Schule ende, ab zum bund.

Ich weiss jetzt nur nicht, da mag mich meien Ertinnerugn trügen,.

wie lang er genau da war(tote kann man leider nicht mehr befragen)

er sagte mal was davon, ds er vom bund zum BGS gewuselt ist

Also grudnausbildung udn dann "rüber" oder so.hat mich auch nie so sonderlich interessiert.

und als es interessant wurde, war er schon alkoholdeliriumsnah

da ich aber weiss, das er seien Ausbildung recht spät angefangen hat,

(seinen Meister hat er erst machen können, als meine Eltern sich schon kannten, so gen mitte/ende70er, mittels "Tritt in hintern" duirfh meine Mutter)

kann das gut sein, das er i mWehrdienst zum BGS gewechselt ist. sonderlich viel vor hatter wohl nicht,

das "sich treiben alssen" war bei ihm üblich. imemr so bisschen ohen ehrgeiz/Interesse.

auch egal.

 

jedenfalls, ewhrdienst ohen deutliches Ausglich fürs spätere zivilleben, macht heute keien Sinn.

halt eine bevorzugung an ner Uni/städtischem Dienst etc., als "Ausgleich" für den zeitverluist/Rückstand durch  Wehrdienst.

man velriert ja zeit.ich fand das damals ziemlich unpraktisch.

der witz war wirklich, das zivi die bessere Alternative war, sofern man nicht Zeit- oder Berufssoldat werden wollte..

Mit dme richtigen träger/"DIenststelle" konnte man näcmlich iPraktika in Firmen machen

ich binb in div. handwerksbetrieben udn sozialen Einrichtugnen, rumgegeistert, die mit dem träger verbandelt/meien mEinsatzort zugehörig waren.

 

Apropos treiebn lassen.. ich treibe mich mal gen Kita.

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Der BGS hatte bis in die 70er Jahre noch Kombattanten Status das wurde dann Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre geändert

Hier mal als Beispiel Ulrich Wegener noch in Generalsuniform des BGS

 

Wegener_BGS.jpg

 

€ hab gerade noch mal nachgeschaut, der BGS hatte bis 94 Kombattanten Status, aber seit Anfang der 80er war de facto eine reine Polizei Behörde

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6 hours ago, General_Gauder said:

2 Jahre gab es nie, es gab maximal fwld23 :Smile_Default:

als Reserveoffizier halt

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Vor 9 Stunden, stinkmorchel sagte:

als Reserveoffizier halt

Wobei da mußtest Du Dich auch verpflichten.

Zu meiner Zeit gab es noch Unteroffizier mit 2 Jahren.

Wobei zu der damaligen Zeit konntest Du erst nach 15 Monaten Unteroffizier werden.

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Vor 14 Stunden, General_Gauder sagte:

Der BGS hatte bis in die 70er Jahre noch Kombattanten Status das wurde dann Ende der 70er oder Anfang der 80er Jahre geändert

Hier mal als Beispiel Ulrich Wegener noch in Generalsuniform des BGS

 

Wegener_BGS.jpg

 

€ hab gerade noch mal nachgeschaut, der BGS hatte bis 94 Kombattanten Status, aber seit Anfang der 80er war de facto eine reine Polizei Behörde

Hatten aber noch die Ausrüstung und die gepanzerten Fahrzeuge.

In meiner Grundausbildung haben wir einen Besuch in einer BGS Kaserne gemacht und uns wurde die Deutsch-Deutsch Grenze und der Aufbau erklärt. Genauso wie die Ausrüstung und Bewaffnung der Ostdeutschen Grenztruppen.

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