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Trigger_Happy_Dad

Das tragische Ende vieler Schlachtschiffe...

68 comments in this topic

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Am 25. November 1941 wurde die HMS Barham rdlich von Siddi Barani von 3 Torpedos (abgefeuert durch U 331) getroffen,

das Schiff bekam sofort starke Schlagseite nach Backbord, neigte sich immer mehr und nach nur 4 Minuten kippten die Brücke und Aufbauten ins Wasser....

unmittelbar darauf explodiert die achtern gelegene Munitionskammer, die Barham sinkt nun rasch und reißt viele Seeleute mit in den Tod....

 

So schnell konnte es damals gehen...im einem Moment noch ein stolzes Schlachtschiff, im nächsten Moment ein stählerner Sarg für die Gefallenen....

 

Und so ist es ja einigen Schlachtschiffen ergangen, siehe zum Beispiel auch die SMS Szent István,

die am 8. Juni 1918 durch ein kleines italienisches Torpedoboot  mit zwei Torpedos versenkt wurde:

 

Oder die Prince of Wales, durch japanische Bomber und Torpedobomber am 10 Dezember 1941 versenkt:

 

 

Die Bismarck wurde im Endeffekt ja auch von dem einem Torpedo in die Ruderanlage besiegt,

danach war das Schiff quasi nicht mehr steuerbar und fuhr langsam aber sicher in sein Verderben....

 

Und die Yamato...eben noch das größte Schlachtschiff der Welt - kurz darauf Opfer von 386 amerikanischen Trägerflugzeugen....

 

 

Lange Rede kurzer Sinn - in der Realität waren Schlachtschiffe keine unantastbaren schwimmenden Festungen, und im Spiel sind sie es halt auch nicht. 

 

:honoring:

 

 

Edited by Trigger_Happy_Dad
  • Cool 15

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Ein plus ist beim letzten Mann schon fast standard, Fichtenmoped verdient die Würdigung hier aber ebenso. Männer, wo holt ihr nur immer diese Dinge her? Für mich auf jeden Fall immer interessant, bitte weiter so.

  • Cool 1

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Oder sie wurden Museen, alle BB´s ausser der Iowa und der Wisconsin sind demilitarisiert worden. Iowa und Wisconsin werden in kampffähigem Zustand erhalten um im Bedarfsfall wieder reaktiviert zu werden, das wollte sogar der Congress.

Es könnte ja sein das mal irgendwann wieder Marines irgendwo nen Strandausflug machen müssen und dann hätten die nix um den Strand vorher mal so richtig schön umzupflügen.

 

Wisconsin:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/82/Wisconsin_museum.JPG

 

Iowa:

http://www.navsource.org/archives/01/tn/016161m.gif

 

Missouri:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fe/Pearl_harbor_battleship.JPG/120px-Pearl_harbor_battleship.JPG

 

nochmal mit dem Arizonamemorial im Vordergrund ( Arizona ist unter Wasser)

 

Kann  man auch mit Google Earth in 3-d betrachten, an ihren jeweiligen Liegeplätzen

Edited by apietruszewski

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Yamato hatte auch Probleme mit der Panzerung. Bei Schaden verbogen sich Platten und das Wasser konnte reinwandern ohne das es durchschlagen wurde.

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Yamato hatte auch Probleme mit der Panzerung. Bei Schaden verbogen sich Platten und das Wasser konnte reinwandern ohne das es durchschlagen wurde.

 

ahja.. quelle (glaubwürdig) ?

kann so gar nich hinhauen, da die yamato extremst viel eingesteckt hat bevor es auf den meeresboden ging. zwei salven torpedos, diverse ap bomben usw. das schiff brannte nur noch, auf deck alles kleinholz usw. und es schwamm weiter.
wenn das was du da sagst stimmen würde, dann hätte die yamato bereits nach den ersten treffern direkt sinken müssen.

Edited by Netsrak

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Hehe nicht SO katastrophal aber es gab Verschiebungen bei der Art und weise wie die Panzerung verbaut wurde (gibt ja einige verschiedene Systeme dazu). Vll war die Leckabwehr auf den Japanern verdammt gut? Davon weis ich leider garnichts....

Die Quelle ist ein Buch aber ich weis garde nichmehr ganz genau welches da ich doch einige habe..... Aber ich schau mal nach ob ich das noch fidne in dem Buchstabengewirr dann sag ichs dir mit Seite undso. 

 

Edit: Gefindet! Schlachtschiffe des Zweiten Weltkriegs von Mike J. Whitley erschienen im Motorbuchverlag

Seite 212 Mitte links unterer Rand:

Doch auf dem Marsch nach Truk erhielt sie *(Die Yamato)* am 25.Dezember *(1943)* durch das US-Unterseeboot SKATE einen Torpedotreffer. Der Torpedo traf die YAMATO an Steuerbord achtern *(Rechts hinten)*, verschob den Gürtelpanzer und offenbarte einen wesentlichen Schwachpunkt im Panzerschutzschema des Entwurfs. Durch das entstandene Leck fluteten mehr als 3000t Wasser in den Schiffskörper, aber es gelang ihr, sicher Truk zu erreichen.

 

Alles in * * ist von mir. Rest abgeschrieben

Edited by Shalanor

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Naja.....in der Realität haben aber auch keine 4-8 Flugzeuge eine Yamato und Co. angegriffen! Da wäre der Kapitän nicht mal von seinem Sake aufgestanden.....

Außerdem hat es kein Zerstörerkapitän gewagt, so nah an ein Schlachtschiff heranzufahren wie im Game! Es sei denn, er war suizidal veranlagt....

Das sollte WG wirklich ändern - denn das ist dermaßen an der historischen Realität vorbei, dass es eigentlich auch in einem Arcadeshooter nicht sein sollte! Zumindest, wenn er, wie WG ja sagt, zumindest ein bisschen historisch korrekt sein will. Da hätten wir auch den Weltraummodus lassen können - der war in etwa genauso realistisch.

Gegen Kreuzer - meinetwegen ja. Ich glaube zwar nicht, dass ein DD gerne mit einem Kreuzer auf Tuchfühlung ging....aber ok....ist eben nur ein Game. Aber gegen ein Schlachtschiff? Niemals!

Sicher geht es nicht, dass wir 400 Flieger im Gefecht haben - das macht der Server nicht lange mit.....

Aber CVs müssen dann eben auf Kreuzer und andere CVs bzw. deren Flieger gehen, während Schlachtschiffe durch Schlachtschiffe und Kreuzer gekontert werden.

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Naja.....in der Realität haben aber auch keine 4-8 Flugzeuge eine Yamato und Co. angegriffen! Da wäre der Kapitän nicht mal von seinem Sake aufgestanden.....

Außerdem hat es kein Zerstörerkapitän gewagt, so nah an ein Schlachtschiff heranzufahren wie im Game! Es sei denn, er war suizidal veranlagt....

Das sollte WG wirklich ändern - denn das ist dermaßen an der historischen Realität vorbei, dass es eigentlich auch in einem Arcadeshooter nicht sein sollte! Zumindest, wenn er, wie WG ja sagt, zumindest ein bisschen historisch korrekt sein will. Da hätten wir auch den Weltraummodus lassen können - der war in etwa genauso realistisch.

Gegen Kreuzer - meinetwegen ja. Ich glaube zwar nicht, dass ein DD gerne mit einem Kreuzer auf Tuchfühlung ging....aber ok....ist eben nur ein Game. Aber gegen ein Schlachtschiff? Niemals!

Sicher geht es nicht, dass wir 400 Flieger im Gefecht haben - das macht der Server nicht lange mit.....

Aber CVs müssen dann eben auf Kreuzer und andere CVs bzw. deren Flieger gehen, während Schlachtschiffe durch Schlachtschiffe und Kreuzer gekontert werden.

 

oh durch Zerstörer gingen immer noch im 2ww sehr nah ran an den feind

 

ausschnitt des Untergang der Scharnhorst

 

 Gegen 18:40 Uhr kamen an Backbord die 30 Knoten laufenden beiden Zerstörer Savage und Saumarez auf 9,1 km heran, wurden aber abgewehrt. Dagegen gelang es auf der Steuerbordseite den Zerstörern Scorpion und Stord, im Schutze der Dunkelheit bis auf 1,9 bzw. 1,6 km heranzukommen und je acht Torpedos abzuschießen

 

Die Scharnhorst ging mit Hartruder auf Südkurs, so dass nur ein Torpedo der Scorpion traf. Durch dieses Manöver brachte sie aber um 18:50 Uhr die Savage und Saumarez in gute Schussposition. Die Savage schoss auf 3,2 km acht Torpedos ab, von denen drei trafen. Saumarez gab trotz starkem Beschuss auf 1,5 km vier Torpedos ab, von denen einer traf. Die Saumarez wurde getroffen, ihr Feuerleitgerät fiel aus, und ihre Geschwindigkeit betrug nur noch zehn Knoten..

 

wenn man bedenkt das gute DD spieler auf 5km+ spielen

 

Also Standfest war die Scharnhost schon

 

 Insgesamt erhielt die Scharnhorst mindestens dreizehn 35,6 cm-Treffer, 14 bis 15 Torpedotreffer und zahlreiche Treffer mittleren Kalibers, bevor sie mit 1932 Mann sank.

 

 

Edited by LeutnantSieg
  • Cool 1

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Es war die Philosophie schon aus Zeiten der Kaiserlichen Marine das Standfestigkeit über maximale Feuerkraft geht.



Zumal die Deutschen gegenüber der RN den Verlust auch nur eines ihrer GKS kaum verschmerzen konnten.



 



Sieht man auch schön in der Skagerrakschlacht als die RN mehrere Schlachtkreuzer durch unzureichende Panzerung der Munitionskammern verlor.




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Sieht man auch schön in der Skagerrakschlacht als die RN mehrere Schlachtkreuzer durch unzureichende Panzerung der Munitionskammern verlor.

 

Die Ereignisse vor dem Skagerrak haben nicht viel mit den Panzerungen der beteiligten Schiffe zu tun gehabt. Auf britischer Seite haben die unvorschriftsmäßige Lagerung von Kordit und das Unterlassen eines vorschriftsmäßigen Verschlusszustandes der Magazine und Förderwege zu den Explosionen geführt. Auch auf deutschen Schiffen kam es zu Flammbildungen durch Treibladungen, diese sind aber durch bessere Flammschleusen bzw. deren richtiger Verschluss nicht bis in die Magazine durchgedrungen. Mehr Panzerung hätte dabei nichts geholfen.

Edited by Hetzer_II

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oh durch Zerstörer gingen immer noch im 2ww sehr nah ran an den feind

 

ausschnitt des Untergang der Scharnhorst

 

 

wenn man bedenkt das gute DD spieler auf 5km+ spielen

 

Also Standfest war die Scharnhost schon

 

 

 

 

Die DDs kamen im Schutz der Dunkelheit UND durch die Radarsteuerung so nahe unbemerkt an die Scharnhorst ran....

 

So gesehen kann ich den Vergleich mit "gute DD-Spieler auf 5km+ spielen" nicht ganz nachvollziehen (Äpfel und Birnen und so...) :B

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Der deutsche Standard G7 hatte eine Reichweite von 6km, also etwas über 3 SM, wenn er nicht gedrosselt war.

Dann hatte er zwar doppelte Reichweite, aber hat fast seine Geschwindigkeit halbiert.

Also nix mit Torpedoruns auf 10km ;)

 

Der japanische Long-lance hatte übrigens 30-40km, da sieht man mal wie extrem der Unterschied damals war!

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Haben die Briten nicht die Deckpanzerung vernachlässigt? Das hat doch seinerzeit auch der Hood das Genick gebrochen da von oben alles was über schlechtes Wetter rausging ungebremst die Decks belüftet hat.

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Ne, nicht nur, es waren wohl auch die Türme, die durchschlagen wurden. Durch die offenen Brandschotten (wegen erhöhter Feuergeschwindigkeit) konnte die Explosion der dortigen dann jeweils in die Treibladungslager (teils standen die Ladungen wohl auch außerhalb um schneller erreicht werden zu können) wirken. Hier mal so ein Treffer auf der Lion, die nicht explodierte:

1024px-HMSLiondamagetoQturret1916.jpg

Bei der Hood war es dann aber wohl ein direkter Treffer, wobei es auch möglich sein könnte, dass hier die mitgeführten Torpedos getroffen wurden oder ein beobachteter Treffer der Prinz Eugen, der nach Augenzeugenberichten ein Feuer im Bereich der MA-Munition verursachte, entfalltete erst zu diesem Zeitpunkt (nach etwa 5min) seine fatale Wirkung.

 

  • Cool 1

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Also ob Sie das haben oder nicht, spielte zumindest für die angesprochene Skagerrakschlachtfast keine Rolle, denn die Explosionen wurden nicht durch Penetrationen der Munitionskammern verursacht, sondern durch Korditbrände, welche in die Kammern geschlagen sind. Ausgelößt wurden diese durch Treffer in die Geschütztürme. Die unsachgemäßte Lagerung von Treibladungen in den Geschütztürmen und die sträfliche Vernachlässigung der Sicherheitsmaßnahmen führten dazu, dass die Stichflammen ins Magazin dringen konnten. Mindestens ein deutschen Großschiff wäre es fast ebenso gegangen, dort konnte das Schlimmste noch im letzten Moment verhindert werden.

 

Sehr schönes Buch zu diesem Thema:

Jutland: An Analysis of the Fighting 

 

Ich denke auch, dass die Deckspanzerungen zu den Zeiten von Jütland noch keine so große Rolle gespielt haben. Die Geschosse kamen überwiegend in flacheren Winkeln daher als später im WWII. Ob die Deckspanzer der Briten also tatsächlich für Ihre Zeit zu gering waren darf/kann bezweifelt werden.

Edited by Hetzer_II

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Wobei man aber auch sagen mus das Schlachtkreuzer eben als weniger gepanzert geplant sind :p Juhu zuwenig Stühle reise nach jerusalem!

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"Unzuereichend" ist halt auch relativ. Sie waren ja für eben solche Gefechte eigentlich nicht gebaut. Dass die Lion bei 14 Treffern deutscher schwerer Kaliber eben nur diesen einen wirklich schweren Schaden erlitt (98 der 99 Toten und 2 der etwa 50 Verwundeten durch diesen Treffer).

Auch auf der Doggerbank hat die Lion ja einiges eingesteckt (etwa gleich viele schwere Treffer, einige kleinere), ganz so schwach im Nehmen waren die Schiffe ja nun nicht.

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Zwei Stühle, drei Meinungen ;)

 

Bitte nicht nur die Dir passenden Stellen zitieren... ich liebe es, wenn Leute Zitate Ihrem Gusto nach verkürzen, denn Inhalt verdrehen und dann als Weisheit wiedergeben.

 

Der Abstatz im ganzen:

 

Alle Explosionen wurden durch zwei Faktoren begünstigt: die Panzerung der Schlachtkreuzer war unzulänglich, und die Kommandanten stellten Feuergeschwindigkeit über Treffsicherheit. Deshalb wurden sehr viele Kartuschen in den Türmen vorgehalten und die schützenden Schotts geöffnet. Außerdem staute man hochexplosive Munition an unzureichend geschützten Orten, um den Munitionsvorrat zu vergrößern. Während die deutschen Schiffe metallene Kartuschen hatten, waren es auf britischen Schiffen zylindrisch geschnittene Seidenbeutel, die gegen Feuer nicht geschützt waren und bei Kontakt mit glühenden Pulverresten in den Geschützen explodieren konnten. Das Kordit als Treibladung war zwar nicht ganz so explosionsgefährdet wie die brisanten Granatfüllungen; das verleitete jedoch zu unvorsichtigem Umgang. Erst nach der Schlacht wurden die Vorschriften und Sicherheitsschotts geändert, um Munitionsexplosionen vorzubeugen.

 

Im zitierten Absatz wird nichtmal festgelegt, welche Panzerung unzulänglich gewesen sein soll. Es könnte jegliche Panzerung gemeint sein, nicht nur die Panzerdecks. Und natürlich waren die englischen Schlachtkreuzer Ihrer Bauart nach weniger gepanzert, daher waren Sie ja auch Schlachtkreuzer und keine Schlachtschiffe. Die deutschen Schlachtkreuzer waren hingegen eher schnelle Schlachtschiffe. Wenn man bei Schiffen wie Derfflinger oder Lützow überhaupt von Kreuzern sprechen kann.

 

Und nein, es ist, soweit ich belesen bin, unstrittig, dass die Munitionskammern durch Stichflammen von Kordit explodiert sind. Es gab keine Penetration bis zu den Kammern. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, solange es keine Wiki-Quotes sind.

Edited by Hetzer_II

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Bitte nicht nur die Dir passenden Stellen zitieren... ich liebe es, wenn Leute Zitate Ihrem Gusto nach verkürzen, denn Inhalt verdrehen und dann als Weisheit wiedergeben.

....Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, solange es keine Wiki-Quotes sind.

 

Spitzen Diskussions"kultur". :trollface:

Edited by Mark3Dfx

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Also ich meine ein Nachteil auf Britischer Seite war ebenfals das sie Seidensäcke für das Kordit benutzt haben die auch durch Funkenflug in brand geraten konnten, die Deutschen verwendeten dagegen Metall Kartuschen die nicht ganz so einfach in Brand gerieten

 

Hier mal ein Bild von einem 38cm SK L/45 geschosses wie es auf der Baden und der Bayern verwendet wurde (hier an der Westfront)

 

38er_LangrohrMuni.JPG

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 Im zitierten Absatz wird nichtmal festgelegt, welche Panzerung unzulänglich gewesen sein soll.

 

Die gesamte Panzerung war halt nicht so dolle bei den britischen Schlachtkreuzern.

 

Vergleich: 

 

Von der Tann / Invincible

v-d-t-vs-invincible5mpmf.jpg

 

moltkeikxrf.jpg

 

seydlitz91ksq.jpg

 

Siehe auch wie viele Treffer die deutschen Schlachtkreuzer ab konnten:

 

Die Deutschen verschossen insgesamt 3.597 Granaten wovon 122 ihr Ziel fanden, 85 davon waren schwere Granaten, das entspricht einer Trefferquote von 3,39 %. 

Die Briten verschossen insgesamt 4.480 Granaten, 123 trafen ihr Ziel, darunter waren 102 schwere Granaten, die Trefferquote lag somit bei 2,75 %.

 

treffer27u5l.jpg

Quelle: British Dreadnought vs German Dreadnought - Jutland 1916

 

 

 

Wir haben hier  übrigens auch ein Skagerrak-Schlacht Thema:  Die Seeschlacht vor dem Skagerrak am 31. Mai 1916   ;)

Edited by Trigger_Happy_Dad

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Spitzen Diskussions"kultur". :trollface:

 

Dann haben wir andere Vorstellungen von Kultur. Zu einer Diskussionskultur gehört z.B. nicht argumentatives Rosinenpicken und auch nicht sinnentstellendes Zitieren. :bajan:

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