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Der deutsche Tech Tree im Blick - Teil 9

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Beta Tester
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Hey Leute!

Heute ein weiter und vermutlich letzte Teil meiner Betrachtung der Möglichkeiten für den deutschen Tech Tree. Es folgt:

Teil 9: pottentielle Premiumschiffe (bzw. weitere Kanditanten für den Tree)

Gesamtübersicht: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12213-moeglichkeiten-fuer-den-deutschen-forschungsbaum/
Teil 1: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12948-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-1/
Teil 2: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/13084-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-2/
Teil 3: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/13512-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-3/
Teil 4: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/13718-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-4/
Teil 5: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/14000-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-5/
Teil 6: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/14157-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-6/
Teil 7: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/14341-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-7/
Teil 8: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/14733-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-8/

SMS Kaiserin Augusta

Die SMS Kaiserin Augusta war ein Geschützter Kreuzer der Kaiserlichen Marine. Sie war ein Einzelschiff, der Bau zeitweise erwogener Schwesterschiffe unterblieb. Sie war benannt der nach 1890 verstorbenen Ehefrau Kaiser Wilhelm I., Augusta Marie Luise Katharina von Sachsen-Weimar-Eisenach. Die Kiellegung der Kreuzerkorvette erfolgte 1890 auf der Germaniawerft in Kiel. Getauft wurde sie am 15. Januar 1892 durch den Kapitän zur See Prinz Heinrich von Preußen, einen der Enkel der verstorbenen Kaiserin. Die Indienststellung der SMS Kaiserin Augusta erfolgte am 17. November 1892 mit provisorischer Bewaffnung. Obwohl die Erprobungen nicht abgeschlossen waren, wurde Kaiserin Augusta am 29. März 1893 nach New York geschickt, um am Columbian Naval Review teilzunehmen, einer Veranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten zum Vierhundertjährigen Jubiläum der Entdeckung Amerikas. Am 3. April 1895 wurde die Kaiserin Augusta zum Kreuzer II. Klasse umklassifiziert. Am 6. Februar 1897 wurde sie wegen eines Aufstandes der christlichen Bevölkerung auf Kreta gegen die osmanische Herrschaft ins Mittelmeer entsandt. Sie sollte mit den Schiffen anderer Staaten einen Griechisch-Türkischen Krieg verhindern. Sie traf am 21. Februar vor Kreta ein, wo seit dem 15. Februar auch reguläre griechische Truppen eingesetzt wurden. Als am 17. April doch der Krieg ausbrach, wurden Teile der internationalen Flotte und die Kaiserin Augusta nach Athen verlegt, um dort keine Revolution zuzulassen. Im November 1897 wurde nach der Besetzung von Kiautschous die gerade in Smyrna liegende Kaiserin Augusta aus dem Mittelmeer als erster Teil der II. Division des Ostasiatischen Kreuzergeschwaders zur Verstärkung der dortigen Einheiten nach China befohlen. Beim Ausbruch des Boxeraufstandes im Jahr 1900 war sie weiterhin in Ostasien und transportierte Anfang Juni zum Schutz der Europäer in Peking weitere Teile des III. Seebataillons nach Taku. Nach einer technischen Durchsicht in Japan trat die Kaiserin Augusta am 6. März 1902 die Heimreise an. Für die Rückreise tauschte sie den Kommandanten mit der SMS Hertha und lief unter Kapitän zur See Derzewski nach Deutschland zurück, während der spätere Flottenchef, Kapitän zur See Ingenohl, noch ein Jahr in Ostasien verblieb. Am 7. Juni traf der Kreuzer mit seinen Begleitern in Kiel ein und wurde am 16. Juni 1902 außer Dienst gestellt. Obwohl veraltet wurden an dem in der Reserve befindlichen Schiff noch in den Jahren 1903 bis 1905 Modernisierungsarbeiten vorgenommen. Im Ersten Weltkrieg fand die Kaiserin Augusta noch als Artillerieschulschiff Verwendung und wurde 1920 abgewrackt.

Foto aus dem Jahr 1893: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4a/SMS_Kaiserin_Augusta_1_1893.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 123,20m
Breite: 15,60m
Tiefgang max.: 7,40m
Verträngung max.: 6318t
Antrieb: 8x Dampfkessel, 3x Dampfkolbenmaschinen mit 12500PS
Höchstgeschwindigkeit: 21,5kn
Reichweite: 3240nmi
Bewaffnung: 4x 15cm RK L/30 + 8x 10,5cm SK L/30 + 8x 8,8cm SK L/30 + 4x 37mm Hotchkiss Revolverkanone + 5x Torpedorohre Durchmesser 35cm / ab 1896: 12x 15cm SK L/35 + 8x 8,8cm SK L/30 + 5x Torpedorohre Durchmesser 35cm / ab 1916: 1x 15cm Utof L/45 + 4x 10,5cm Utof L/45 + 4x 8,8cm SK L/45 + 4x 8,8cm SK L/35 + 5x 8,8cm SK L/30 + 1x 8,8cm UK L/30
Panzerung: 70mm Deck, 20-50mm Leitstand

Schleswig-Holstein

Die Deutschland Klasse war eine Klasse von Linienschiffen der Kaiserlichen Marine. Ab 1903 auf Stapel gelegt, war sie die letzte Klasse von Einheitslinienschiffen (pre-Dreadnought Schlachtschiffe) der Kaiserlichen Marine. Obwohl veraltet, nahmen die Einheiten der Klasse 1916 an der Skagerrakschlacht teil, die SMS Pommern ging dabei verloren. Nach der Schlacht werden die SMS Schleswig-Holstein und ihre Schwestern nur noch zu nachgeordneten Aufgaben herangezogen, sie sicherten weiterhin die Elbmündung und stellten eine Einheit regelmäßig in die Ostsee zur Sundsicherung ab. Anfang Mai 1917 wurde die SMS Schleswig-Holstein dann außer Dienst gestellt und desarmiert. Sie wurde als Wohnschiff von der 5. U-Boot-Flottille in Bremerhaven genutzt und 1918 nach Kiel verlegt. Da das Schiff als Einheitslinienschiff längst veraltet war, wurde es als eines von wenigen größeren Schiffen nach dem Ersten Weltkrieg dem Deutschen Reich belassen und in die Reichsmarine und später in die Kriegsmarine übernommen. In den Jahren 1925 und 1926 wurde die Schleswig-Holstein für den Einsatz in der Reichsmarine modernisiert. Am 1. Februar 1926 wurde sie als Flottenflaggschiff der Reichsmarine wieder in Dienst gestellt und unternahm in dieser Aufgabe in den nächsten 9 Jahren viele Reisen. Am 2. Mai 1935 wurde die Schleswig-Holstein das erste Flottenflaggschiff der durch Umbenennung der Reichsmarine entstandenen Kriegsmarine. Am 19. August 1935 beobachteten Adolf Hitler, Werner von Blomberg, Hermann Göring und der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Erich Raeder, von ihr das Flotten-Artillerieschießen. Am 22. September endete ihre Zeit als Flottenflaggschiff, und sie wurde nach Wilhelmshaven verlegt. Sie sollte mit ihrem bereits umgebauten Schwesterschiff Schlesien künftig als Kadettenschulschiff dienen. Der Umbau zum Kadettenschulschiff erfolgte in zwei Etappen. Am 1. September 1939 eröffnete die Schleswig-Holstein, die sich offiziell seit dem 25. August zu einem Freundschaftsbesuch in der Danziger Bucht aufhielt, vom Hafenkanal aus das Feuer auf die polnische Stellung auf der Westerplatte, die zur Freien Stadt Danzig gehörte. Mit diesen Schüssen und dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen begann der Zweite Weltkrieg. Das Schiff wurde am 18. Dezember 1944 vor Gotenhafen durch drei Fliegerbomben schwer beschädigt und sank auf ebenem Kiel in 12m Wassertiefe. Am 20. Dezember brach ein Brand aus, der zwölf Stunden lang wütete und die Aufbauten nahezu vollständig zerstörte. Am 21. März 1945 wurde die Schleswig-Holstein bei der endgültigen Aufgabe von Gotenhafen gesprengt.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4c/Schleswig-Holstein_%28Reichsmarine%29%2C_ohne_Fahrt.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 127,60m
Breite: 22,20m
Tiefgang max.: 8,25m
Verträngung max.: 14218t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfkolbenmaschinen mit 19330PS
Höchstgeschwindigkeit: 19,1kn
Reichweite: 5720nmi
Bewaffnung: 4x 28cm SK L/40 + 14x 17cm SK L/40 (in Kasematten) + 20x 8,8cm SK L/35 + 6x Torpedorohre Durchmesser 45cm / ab 1926: 4x 28cm SK L/40 + 12x 15cm SK L/45 (in Kasematten) + 8x 8,8cm SK L/45 + 4x Torpedorohre Durchmesser 50cm / ab 1939: 4x 28cm SK L/40 + 12x 15cm SK L/45 (in Kasematten) + 6x 10,5cm SK C/33 L/65 + 4x 3,7cm SK C/30 L/83 + 4x 2cm FlaK 30 / ab 1944: 4x 28cm SK L/40 + 6x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 40mm Bofors + 4x 3,7cm SK C/30 L/83 + 26x 2cm FlaK 30
Panzerung: 100-240mm Gürtel, 170mm Zitadellpanzer, 170mm Kasematten, 40-97mm Deck, 50-280mm Türme Hauptartillerie, 70mm Geschützschilde, 30-300mm Leitstand

Panzerschiff D

Eigentlich war geplant, dass auch die Schiffe "D" und "E" des deutschen Flottenbauprogrammes Einheiten der Deutschland Klasse werden sollten. Doch nach den französischen Antwortbauten der Dunkerque Klasse wurde beschlossen, um den Schiffen eine höhere Standfestigkeit zu geben, die Schiffe mit einer Verdrängung von 18000 bis 19000 Tonnen zu projektieren, was schon etwa einer Verdopplung der im Versailler Vertrag erlaubten Größe entsprach. Schiff D wurde am 14 Februar 1934 auf Kiel gelegt und am 5. Juli, nachdem Adolf Hitler den Bau von zwei 26000 Tonnen Schlachtschiffen zugestimmt hatte, abgebrochen, zurückgebaut und neu auf Kiel gelegt. So wurde aus dem Panzerschiff D die Scharnhorst Klasse.

Darstellung: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/49/KMS_Ersatz_Hessen_Circa_Era_1935.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 230,00m
Breite: 25,50m
Tiefgang Konstruktion: 8,50m
Verträngung max.: 20000t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 125000PS
Höchstgeschwindigkeit: 29kn
Reichweite: keine Daten gefunden
Bewaffnung: 6x 28cm SK C/28 L/52 + 8x 15cm SK C/28 L/55 + 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 2x Vierfachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm
Panzerung: 220mm Gürtel, 45mm Torpedoschotten, 35mm Oberdeck, 70-80mm Panzerdeck, 85-140mm Geschütztürme, 50-300mm vorderer Leitstand, 20-150mm achterer Leitstand
Bordflugzeuge: 2x Heinkel He 60

Admiral Graf Spee
 

Die Admiral Graf Spee war ein Panzerschiff der Deutschland/Lützow Klasse, das von der deutschen Kriegsmarine während des Spanischen Bürgerkrieges und zu Beginn des Zweiten Weltkrieges eingesetzt wurde. Seinen Namen erhielt das Schiff zu Ehren des Vizeadmirals Maximilian von Spee, der zu Beginn des Ersten Weltkrieges das deutsche Ostasiengeschwader befehligte. Der erste und zugleich letzte Einsatz des Schiffes im Zweiten Weltkrieg war eine Kaperfahrt im Südatlantik im Rahmen des Handelskrieges, bei dem neun Handelsschiffe mit 50000 Bruttoregistertonnen, ohne einen Verlust von Menschenleben, versenkt wurden. Nach einem Seegefecht mit drei britischen Kreuzern und einem kurzen Aufenthalt in Montevideo wurde das Schiff im Dezember 1939 von der eigenen Besatzung im Río de la Plata vor Uruguay versenkt, da der Kommandant Hans Langsdorff die Lage als aussichtslos betrachtete und die Mannschaft so geschont werden konnte.


Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b0/Bundesarchiv_DVM_10_Bild-23-63-06%2C_Panzerschiff_%22Admiral_Graf_Spee%22.jpg

Allgemeine Daten (Ausrüststand 1939)

Länge ü.A.: 186,00m
Breite: 21,65m
Tiefgang max.: 7,34m
Verträngung max.: 16020t
Antrieb: 8x MAN Dieselmotore mit 54000PS
Höchstgeschwindigkeit: 28kn
Reichweite: 10000nmi
Bewaffnung: 6x 28cm SK C/28 L/52 + 8x 15cm SK C/28 L/55 + 6x 10,5cm SK C/33 L/65 + 4x 3,7cm SK C/30 L/83 + 10x 2cm FlaK 30 + 2x Vierfachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm
Panzerung: 60-80mm Gürtel, 45mm Torpedoschotten, 18mm Oberdeck, 18-40mm Panzerdeck, 85-140mm Geschütztürme, 50-150mm vorderer Leitstand, 20-50mm achterer Leitstand
Bordflugzeuge: 2x Arado Ar 196

HSK 8 "Kormoran"

Die Kormoran war ein deutsches bewaffnetes und umgerüstetes Handelsschiff für den Handelskrieg im Zweiten Weltkrieg. Es war von der Kriegsmarine als Schiff 41 für den Kriegseinsatz vereinnahmt worden und wurde unter der Bezeichnung HSK 8 (Handelsstörkreuzer 8) als Hilfskreuzer eingesetzt. Gebaut wurde das Schiff 1938/1939 unter der Bau-Nr. 578 bei der Germaniawerft in Kiel. Vor dem Krieg fuhr das 8736 Bruttoregistertonnen große Dieselelektroschiff unter der Flagge der Hamburg-Amerika-Linie unter dem Namen Steiermark auf der Route nach Ostasien. Es wurde Anfang 1940 bei der Deutsche Werft AG in Hamburg-Finkenwerder zum Hilfskreuzer umgebaut und am 9. Oktober 1940 als Handelsstörkreuzer in Dienst gestellt. Das Kommando übernahm Korvettenkapitän Theodor Detmers. Die Kormoran lief am 3. Dezember 1940 von Gotenhafen getarnt als deutscher Sperrbrecher Schiff 41 zu ihrer Fahrt aus. Durch die Dänemarkstraße gelang am 12. Dezember bei schlechtem Wetter vom Feind unbemerkt der Durchbruch in den Atlantik. Am 19. November 1941 kam es vor der Westküste Australiens zum Gefecht mit dem australischen Leichten Kreuzer HMAS Sydney. Im Verlauf des Gefechtes gelang es der Kormoran die Sydney kampfunfähig zu schießen und diese zum Rückzug zu zwingen. Dies ist der einzige bekannte Erfolg eines Hilfskreuzers gegen ein reguläres Kriegsschiff. Allerdings wurde die Kormoran während des Gefechtes schwer beschädigt und ein Brand brach aus. Da der Brand an Bord der Kormoran die Maschinenanlage irreparabel machte und die Feuerlöschanlage zerstört hatte und das Feuer auf die Munitionsmagazine und Minenlager überzugreifen drohte, befahl Detmers das Verlassen des Schiffs. Zwei der Rettungsboote der Kormoran erreichten unabhängig voneinander und ohne fremde Hilfe die australische Küste nördlich von Carnarvon. Die übrigen überlebenden deutschen Seeleute wurden durch fünf alliierte Schiffe gerettet und kamen ebenfalls in australische Kriegsgefangenschaft, aus der fast alle erst 1947 entlassen wurden. Von der Besatzung überlebten 316 der 397 Mann sowie drei Chinesen, die als Wäscherei-Hilfsarbeiter an Bord waren. Insgesamt versenkte oder kaperte die Kormoran elf alliierte Frachter und Tanker mit insgedsamt 68274 Bruttoregistertonnen an Tonnage.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/05/Bundesarchiv_Bild_146-1969-117-48%2C_Hilfskreuzer_Kormoran.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 164,00m
Breite: 20,20m
Tiefgang max.: 8,50m
Verträngung max.: 19900t
Antrieb: 4x Dieselmotore + 2x Eletromotore mit 19000PS
Höchstgeschwindigkeit: 18kn
Reichweite: keine Daten gefunden
Bewaffnung: 6x 15cm SK L/45 + 2x 3,7cm PaK 36 L/45 + 5x 2cm FlaK 30 + 2x Doppeltorpedowerfer + 2x Einzeltorpedorohre Durchmesser 53,3cm + 360x Seeminen
Bordflugzeuge: 2x Arado Ar 196

Prinz Eugen

Die Prinz Eugen war ein Schwerer Kreuzer der Admiral Hipper Klasse. Er wurde nach dem österreichischen Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen benannt. Das Schiff wurde auch als "Der glückliche Prinz" oder "Das glückhafte Schiff" bezeichnet, da es verschiedene Einsätze fast unbeschadet überstand. So zum Beispiel das Unternehmen Rheinübung, den Atlantikvorstoß mit der Bismarck, das Unternehmen Cerberus, den Kanaldurchbruch mit den Schlachtschiffen Scharnhorst und Gneisenau und das Unternehmen Sportpalast, die Invasion Norwegens. Bereits während der weiteren Ausrüstung und Fertigstellung erhielt das Schiff am 2. Juli 1940 am Ausrüstungskai der Werft in Kiel den ersten Bombentreffer. Die Indienststellung der Prinz Eugen konnte nach der Reparatur der erlittenen Schäden am 1. August stattfinden. Mit der deutschen Kapitulation kam der Kreuzer, der als einziges Großkampfschiff der deutschen Kriegsmarine den Zweiten Weltkrieg überstanden hatte, in Kopenhagen unter britisches Kommando. Ende Mai 1945 wurde er mit einigen anderen deutschen Schiffen nach Wilhelmshaven gebracht. Im Dezember 1945 fiel das Schiff dann per Losentscheid als Kriegsbeute an die Amerikaner, die das Schiff am 5. Januar 1946 unter Beibehaltung des Namens als USS Prinz Eugen (IX-300) in ihren Bestand einreihten. 574 deutsche Besatzungsmitglieder verblieben weiterhin auf dem Schiff, um die an Bord befindlichen Angehörigen der US Navy in die technischen Belange einzuweisen. Am 13. Januar 1946 überführte man das Schiff nach Philadelphia, wobei es beim zwischenzeitlichen Anlaufen von Boston als ehemals feindliches Schiff ein größeres Medienecho erlebte. In Philadelphia wurden in einer Marinewerft diverse Ausrüstungsgegenstände ausgebaut, darunter die beiden Geschütze aus Turm A, die Entfernungsmesser für die schwere Artillerie und mehrere Fla-Geschütze der Kaliber 10,5 und 4cm sowie das Flugzeugkatapult. Am 1. Mai 1946 ging es für die Prinz Eugen weiter durch den Panamakanal nach San Diego. Im Pazifik wurde das Schiff weiteren Tests unterzogen. Am 10. Mai 1946 erreichte das Schiff im Schlepp, weil nur noch ein Kessel arbeitete, Honolulu. Zuvor hatten die letzten deutschen Besatzungsmitglieder die Prinz Eugen verlassen. Anschließend erfolgte der Weitermarsch zum Bikini-Atoll. Hier wurde das Schiff etwa eine Seemeile entfernt vom Nullpunkt der als "Operation Crossroads" bekannt gewordenen Atombombenversuchsserie mit zahlreichen weiteren Versuchsschiffen verankert. Bei der Explosion der Testbombe "Able" am 1. Juli 1946 erlitt das Schiff noch keine sichtbaren Schäden. Am 25. Juli 1946 wurde die Testbombe "Baker" gezündet, wobei das Schiff anscheinend ebenfalls keine Schäden, aber sehr starke Verstrahlung erlitt. Die US-Marine hatte anstelle echter Besatzungen Versuchstiere auf die Schiffe gebracht. Diese wurden bei den Explosionen getötet. Zu einer grundlegenden Beschädigung der Struktur der Prinz Eugen kam es jedoch nicht. Das Schiff wurde anschließend zum Kwajalein-Atoll geschleppt. Dort wurde auch an Bord der Prinz Eugen Alphastrahlung festgestellt. Die Stopfbuchsen der Propellerwellen waren durch die Erschütterungen beim Test undicht geworden und ließen zunehmend Wasser eindringen. Wegen der Verstrahlung wurden auch die Lenzpumpen nicht mehr eingesetzt. Das Schiff war ohne Besatzung. Ab dem 16. Dezember 1946 setzte zunehmende Krängung nach Steuerbord ein, die immer stärker wurde. Am 21. Dezember lag das Schiff achtern einen Meter tiefer im Wasser. In der Folge sollte das eingedrungene Wasser mit an Land aufgestellten Pumpen aus der Prinz Eugen entfernt werden, was aber nicht gelang. Auch der Versuch, den Kreuzer auf den Strand zu setzen, misslang. Gegen Mittag des 22. Dezember 1946 kenterte und sank die Prinz Eugen schließlich.

Foto: http://www.rm-54.de/Kriegsmarine-Cruiser-KMS-Prinz-Eugen-07.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 202,90m
Breite: 21,30m
Tiefgang max.: 7,20m
Verträngung max.: 18600t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 132000PS
Höchstgeschwindigkeit: 32,5kn
Reichweite: 6800nmi
Bewaffnung: 8x 20,3cm SK C/34 L/60 + 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 12x 3,7cm SK C/33 L/83 + 8x 2cm FlaK 30 + 4x Dreifachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm / ab 1945: 8x 20,3cm SK C/34 L/60 + 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 20x 40mm Bofors + 18x 2cm FlaK 30 + 4x Dreifachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm
Panzerung: 70-80mm Gürtel, 20mm Torpedoschotten, 12-30mm Oberdeck, 20-50mm Panzerdeck, 70-105mm Geschütztürme, 150mm vorderer Leitstand, 10-20mm achterer Leitstand
Bordflugzeuge: 3x Arado Ar 196

Radetzky Klasse

Die Radetzky Klasse war eine Schlachtschiffklasse der kaiserlich und königlichen Österreichischen Kriegsmarine aus dem Ersten Weltkrieg und nach Josef Wenzel Radetzky von Radetz benannt. Die Schiffe der Radetzky Klasse wurden zwischen 1907 und 1910 bei der Werft Stabilimento Technico Triestino in Triest gebaut. Sie nahmen nur in begrenztem Umfang am Ersten Weltkrieg teil, da sie als pre-Dreadnought Schlachtschiffe bei Kriegsausbruch bereits veraltet und durch die alliierte Sperre der Enge von Otranto in der Adria eingeschlossen waren. Nach dem Krieg wurden die Schiffe erst an Jugoslawien, dann an die USA und Italien übergeben, wo sie zwischen 1920 und 1926 abgewrackt wurden.

Foto: http://forum.valka.cz/files/radetzky_202_103.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 139,00m
Breite: 25,00m
Tiefgang max.: 8,10m
Verträngung max.: 16100t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 2x Dampfkolbenmaschinen mit 20000PS
Höchstgeschwindigkeit: 20,5kn
Reichweite: 4000nmi
Bewaffnung: 4x 30,5cm SK L/45 + 8x 24cm SK L/45 + 20x 10cm SK L/50 (in Kasematten) + 6x 7cm SK L/44 + 3x Torpedorohre Durchmesser 45cm
Panzerung: 100-230mm Gürtel, 54mm Schotten, 120mm Kasematten, 48mm Deck, 50-250mm Türme 30,5cm Artillerie, 50-200mm Türme 24cm Artillerie, 50mm Geschützschilde, 30-250mm Leitstand

Tegetthoff Klasse

Die Tegetthoff Klasse war eine Klasse von Schlachtschiffen der kaiserlich und königlichen Österreichischen Kriegsmarine aus dem Ersten Weltkrieg. Die Schiffe der Tegetthoff Klasse waren etwas kleiner als die Dreadnoughts anderer Großmächte. Sie besaßen insgesamt zwölf 30,5cm Geschütze in vier Drillingstürmen, welche in überhöhter Endaufstellung montiert waren. Auf einen Turm mittschiffs konnte so verzichtet werden. Damit folgten die Österreicher dem Vorbild der amerikanischen South Carolina Klasse. Die Bewaffnung war damit ebenso stark wie die ihres italienischen Gegenstücks Dante Alighieri und sogar noch stärker als die der deutschen König Klasse, welche nur zehn 30,5cm Geschützen hatte.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/02/Tegetthoff.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 161,00m
Breite: 27,30m
Tiefgang max.: 8,90m
Verträngung max.: 22860t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 25000PS
Höchstgeschwindigkeit: 20,3kn
Reichweite: 4200nmi
Bewaffnung: 12x 30,5cm SK L/45 + 12x 15cm SK L/50 (in Kasematten) + 18x 7cm SK L/50 + 2x Torpedorohre Durchmesser 53,3cm
Panzerung: 100-280mm Gürtel, 180-200mm Zitadellpanzer, 36mm Torpedoschotten, 100mm Kasematten, 48mm Deck, 48-205mm Türme Hauptartillerie, 280mm Barbetten Hauptartillerie, 250-356mm vorderer Leitstand, 250mm achterer Leitstand

Flakschiff Niobe

Die Hr.Ms. Gelderland war ein niederländischer Geschützter Kreuzer der Holland Klasse aus dem Jahr 1900. Die Gelderland galt bereits während des Ersten Weltkrieges als veraltet und wurde nicht in Seegefechten eingesetzt, sondern diente als Ausbildungsschiff für Kadetten und Bootsleute. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das Schiff in der niederländischen Marine als Artillerieschulschiff verwendet. Im August 1939 wurde die Gelderland außer Dienst gestellt, die Bewaffnung ausgebaut und das Schiff in Den Helder aufgelegt. Dort wurde es im Mai 1940 von den einmarschierenden deutschen Truppen erbeutet. Die Gelderland wurde in die deutsche Kriegsmarine übernommen und in Niobe umbenannt. Zwischen 1941 und 1944 wurde sie als Schulschiff eingesetzt, dann wurde sie zuerst bei C. van der Giessen & Zonen in Krippen aan den IJssel, später in Elbing/Ostpreußen zu einer schwimmenden Fla-Batterie umgebaut. Die Niobe wurde zur Verteidigung der schweren sowjetischen Luftangriffen ausgesetzten finnischen Stadt Kotka südlich der Stadt im Finnischen Meerbusen vor der Küste stationiert. Dort wurde sie, nur vier Monate später, am 16. Juli 1944, von starken sowjetischen Luftstreitkräften angegriffen und versenkt.

Foto der Gelderland: http://oi41.tinypic.com/11uffuo.jpg
Foto als Flakschiff Niobe: http://oi44.tinypic.com/35chi7k.jpg

Allgemeine Daten (als Flakschiff Niobe)

Länge ü.A.: 94,76m
Breite: 14,82m
Tiefgang max.: 5,40m
Verträngung: ~ 4100t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 2x Dampfkolbenmaschinen mit 9867PS
Höchstgeschwindigkeit: 16kn
Reichweite: 4500nmi
Bewaffnung: 8x 10,5cm SK C/32 L/45 + 4x 40mm Bofors + 16x 2cm FlaK 30

Väinämöinen Klasse

Die Väinämöinen Klasse war eine zwei Einheiten umfassende Klasse von finnischen Kanonenbooten. Sie waren als mobile Küstenfestungen zur Sicherung der entmilitarisierten finnischen Insel Åland gedacht. Dieser Aufgabe kamen die beiden Schiffe auch im Winterkrieg nach und schützten Åland vor einer sowjetischen Invasion. Das einzige Mal, das die Schiffe ihre Hauptartillerie auf gegnerische Einheiten abfeuerten war während des Fortsetzungskrieges. Nach Ende des Krieges mussten beide Schiffe als Reperationszahlungen an die Sowjetunion abgegeben werden, was am 29. Mai 1947 erfolgte. Die Schiffe dienten noch bis 1958 in der Baltischen Flotte der Sowjetischen Marine und wurden zwischen 1958 und 1966 verschrottet.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/ca/V%C3%A4in%C3%A4m%C3%B6inen_1938.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 93,00m
Breite: 16,86m
Tiefgang max.: 5,00m
Verträngung Standard: 3900t
Antrieb: diesel-elektrisch, 4x Krupp Dieselmotore mit 4800PS
Höchstgeschwindigkeit: 14,5kn
Reichweite: 700nmi
Bewaffnung: 4x 254mm Bofors Kanonen + 8x 105mm Bofors Kanonen + 4x 40mm Vickers Maschinenkanonen + 2x 20mm Madsen

(SMS) Niobe

Die SMS Niobe war ein Kleiner Kreuzer der Gazelle Klasse der Kaiserlichen Marine. Nach dem Ersten Weltkrieg blieb die längst veraltete Niobe als Reserveschiff bei der Reichsmarine und wurde allerdings nicht wieder in Dienst gestellt, sondern 1925 von der Liste der Schiffe gestrichen und ohne Bewaffnung nach Jugoslawien verkauft. Dort wurde sie nach Umbau als Schulkreuzer Dalmacija in Dienst gestellt. Während des Angriffs der Achsenmächte auf Jugoslawien im Zweiten Weltkrieg wurde die Dalmacija am 17. April 1941 im Hafen von Kotor von den Italienern erbeutet und unter dem Namen Cattaro in die italienische Marine übernommen. Da das Schiff zu diesem Zeitpunkt schon ziemlich verbraucht war, wurde es als Kanonenboot klassifiziert und der Artillerieschule in Pola zugeteilt. Nach dem Zusammenbruch des faschistischen Italien 1943 wurde der Kreuzer im Hafen von Pola am 9. September 1943 von deutschen Truppen erbeutet und in den Dienst der deutschen Kriegsmarine übernommen. Man wollte ursprünglich dem Kreuzer nach seiner Übernahme durch die Kriegsmarine den österreich-ungarischen Traditionsnamen Zenta geben, danach schlug der Admiral Adria Vizeadmiral Lietzmann persönlich den Namen Novara vor. Beide Namen stammten von ehemaligen Kreuzern der österreichischen Marine, doch bekam das Schiff auf Anweisung des Oberkommandos der Marine seinen ursprünglichen Namen Niobe zurück. Der Kreuzer wurde mit einer deutsch-kroatischen Besatzung von der Kriegsmarine in der Adria eingesetzt. Am 19. Dezember 1943 strandete die Niobe vor der Adriainsel Silba und wurde von ihrer Besatzung aufgegeben. Die britischen Motortorpedoboote HMS MTB226 und HMS MTB228 zerstörten das im Flachwasser festsitzende Schiff schließlich endgültig am 22. Dezember 1943. Das Wrack wurde nach 1949 verschrottet.

Foto der Niobe wie gebaut: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/93/SMS_Niobe_%281899%29.jpg
Foto als Dalmacija: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/26/Bundesarchiv_Bild_101I-185-0116-27A%2C_Bucht_von_Kotor_%28-%29%2C_jugoslawische_Schiffe.jpg

 

Allgemeine Daten (Ausrüststand 1943)

Länge ü.A.: 105,00m
Breite: 12,20m
Tiefgang max.: 5,31m
Verträngung max.: 2963t
Antrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfkolbenmaschinen mit 8113PS
Höchstgeschwindigkeit: 22,1kn
Reichweite: 3570nmi
Bewaffnung: 6x 8,4cm Škoda Kanonen L/55 + 4x 4,7cm Škoda Kanonen L/45 + 4x 20mm Oerlikon + 26x 20mm Cannone-Mitragliera da 20/65 Modello 1935
Panzerung: 20-50mm Deck, 80mm Böschung, 50mm Geschützschilde, 20-80mm Leitstand

ZH 1

Die Gerard Callenburgh war ein niederländischer Zerstörer der Tjerk Hiddes Klasse. Der Zerstörer wurde am 12. Oktober 1938 bei der Rotterdamsche Droogdok Mij. in Rotterdam auf Kiel gelegt und lief genau ein Jahr später am 12. Oktober 1939 vom Stabel. Er wurde von der deutschen Wehrmacht beim Angriff auf die Niederlande im Mai 1940 in der Herstellerwerft erbeutet. Das Schiff befand sich noch in der Ausrüstung und war in der Werft versenkt worden. m Juli 1940 wurde das Schiff gehoben und nach Hamburg zu Blohm & Voss gebracht. Dort wurde es fertiggestellt und am 5. Oktober 1942 als ZH 1 (Zerstörer Holland 1) in Dienst gestellt. Der Zerstörer diente zunächst als Versuchsschiff in der Ostsee, wurde dann aber nach dem Verlust von Z16 "Friedrich Eckoldt" im Dezember 1942 der 5. Zerstörer-Flottille zugeteilt und im Ärmelkanal und in der Biskaya eingesetzt. Während der Invasion in der Normandie kam es am Morgen des 9. Juni 1944 im Ärmelkanal, bei der Île de Batz, zu einem Gefecht mit der aus vier britischen, zwei kanadischen und zwei polnischen Zerstörern bestehenden britischen 10. Zerstörer-Flottille. Dabei wurde ZH 1 bewegungsunfähig geschossen und schließlich versenkt.

Foto: http://wiki.kongjun.com/uploads/201312/1386314622lIjOLYJo.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 107,00m
Breite: 10,60m
Tiefgang max.: 3,11m
Verträngung max.: 2263t
Antrieb: 3x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 45500PS
Höchstgeschwindigkeit: 37,5kn
Reichweite: 5400nmi
Bewaffnung: 5x 120mm Bofors Kanonen + 4x 3,7cm SK C/33 L/83 + 8x 2cm FlaK 30 + 2x Vierfachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm + 24 Seeminen

ZF 2

Die L'Opiniâtre war ein französischer Zerstörer der Le Hardi Klasse. Die L'Opiniâtre befand sich bei der Invasion von Frankreich noch im Bau und wurde von der Wehrmacht im Dock erbeutet. Das Schiff wurde in die Kriegsmarine als ZF 2 (Zerstörer Frankreich 2) eingegliedert und sollte mit deutscher Bewaffnung fertig gestellt werden. Der Bau verzögerte sich jedoch durch Materialmangel und mehrere Sabotageakte der Résistance. So wurden im Juli 1943 die Arbeiten eingestellt und das unfertige Schiff verschrottet.

Foto der Le Hardi: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8d/Hardi-2.jpg
Darstellung: http://www.navypedia.org/ships/germany/ger_dd56.gif

Allgemeine Daten (wie von den Deutschen geplant)

Länge ü.A.: 117,20m
Breite: 11,10m
Tiefgang max.: 4,20m
Verträngung max.: 2417t
Antrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 58000PS
Höchstgeschwindigkeit: 37kn
Reichweite: 2760nmi
Bewaffnung: 5x 12,7cm SK C/34 L/45 + 4x 3,7cm SK C/33 L/83 + 10x 2cm FlaK 30 + 2x Vierfachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm + 60x Seeminen

ZG 3 "Hermes"

Der Zerstörer ZG 3 "Hermes" war der ehemalige griechische Zerstörer Vasilefs Georgios (Βασιλεύς Γεώργιος = König Georg). Die Vasilefs Georgios wurde bei Yarrow Shipbuilders in Glasgow gebaut und war eine modifizierte Version der britischen Zerstörer der G-Klasse. Sie wurde am 15. Februar 1939 von der griechischen Marine als Flaggschiff der Zerstörerflottille in Dienst gestellt und war bei Beginn des Zweiten Weltkrieges das modernste Schiff der griechischen Marine. Als die deutsche Wehrmacht 1941 Griechenland angriff, wurde das Schiff am 14. April 1941, in der Bucht von Sofiko bei einem deutschen Luftangriff schwer beschädigt. Das Schiff konnte allerdings noch nach Salamis gebracht werden, wo es ins Trockendock ging. Aufgrund der am 23. April erfolgten Kapitulation Griechenlands und der nachfolgenden schnellen Besetzung des Landes durch deutsche und italienische Truppen konnten die Reparaturarbeiten nicht mehr vollendet werden, und das Schiff wurde von den Griechen auf Grund gesetzt. Die Deutschen hoben den Zerstörer, machten ihn wieder fahrbereit, rüsteten ihn mit deutschen Geschützen aus und stellten ihn am 21. März 1942 als ZG 3 (Zerstörer Griechenland 3) in Dienst. Er wurde dem Marinegruppenkommando Süd "Admiral Agäis" unterstellt und war der einzige deutsche Zerstörer im gesamten Mittelmeer. Am 21. April 1943 konnte die Hermes das sie angreifende britische U-Boot HMS Splendid vor Capri versenken. Am 30. April 1943 wurde die Hermes mit dem italienischen Zerstörer Leone Pancaldo zusammen von alliierten Bombern angegriffen. Die Leone Pancaldo sank nach schweren Bombentreffern, während die Hermes mit schweren Beschädigungen in den Hafen von Tunis geschleppt werden konnte. Am 7. Mai 1943 wurde die Hermes bei der Annäherung von alliierten Truppen in der Hafeneinfahrt von La Goulette als Sperre versenkt.

Foto: http://www.warshipsww2.eu/classes/img/267.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 101,20m
Breite: 10,40m
Tiefgang max.: 3,23m
Verträngung max.: 2088t
Antrieb: 3x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 34000PS
Höchstgeschwindigkeit: 32kn
Reichweite: 4800nmi
Bewaffnung: 4x 12,7cm SK C/34 L/45 + 4x 3,7cm SK C/33 L/83 + 4x 2cm FlaK 30 + 2x Vierfachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm + 75x Seeminen

KH 1

Die De Zeven Provinciën war ein niederländischer Leichter Kreuzer der De Zeven Provinciën Klasse und dessen Typschiff. Das Schiff wurde am 5. September 1939 auf Kiel gelegt. Die De Zeven Provinciën befand sich, genau wie ihr Schwesterschiff Eendracht, noch in halbfertigen Zustand auf der Helling, als die Wehrmacht die Niederlande eroberte. Die beiden Schiffe wurden als KH 1 (Kreuzer Holland 1) bzw. KH 2 in die Kriegsmarine übernommen und die Deutschen beschlossen beide Schiffe mit deutscher Bewaffnung fertig zu stellen. Auf Grund von Materialmangel erfolgte der Weiterbau der beiden Schiffe nur langsam und die KH 1 wurde erst am 24. December 1944 vom Stabel gelassen. Jedoch erfolgte eine Fertigstellung bis zum Ende des Krieges nicht. Nach dem Krieg beschlossen die Niederländer die De Zeven Provinciën und die, noch immer auf der Helling liegende, Eendracht fertig zu stellen. So wurde die De Zeven Provinciën unter dem Namen De Ruyter am 18. November 1953 und die Eendracht unter dem Namen De Zeven Provinciën am 17. Dezember 1953 in Dienst gestellt und beide Schiffe dienten bis in die 1970'er Jahre in der niederländischen Marine.

Darstellung: http://i509.photobucket.com/albums/s340/warshipsresearch/CLKH2.png

Allgemeine Daten (wie von den Deutschen geplant)

Länge ü.A.: 187,32m
Breite: 17,25m
Tiefgang max.: 6,72m
Verträngung max.: 12040t
Antrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 85000PS
Höchstgeschwindigkeit: 32kn
Reichweite: 7000nmi
Bewaffnung: 8x 15cm SK C/28 L/55 + 12x 3,7cm SK C/33 L/83 + 2x Dreifachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm
Panzerung: 50-76mm Gürtel, 20-25mm Deck, 50-100mm Geschütztürme, 50-100mm Leitstände
Bordflugzeuge: 2x Arado Ar 196

Giulio Germanico

Die Giulio Germanico war ein italienischer Leichter Kreuzer der Capitani Romani Klasse. Diese Klasse, welche 12 Schiffe umfassen sollte, wies in Konstruktion und geplanten EInsatzzweck Änlichkeiten mit den deutschen Spähkreuzern auf. Die Giulio Germanico, benannt nach dem berühmten römischen Feldherren Nero Claudius Germanicus, dem Vater des römischen Kaisers Augustus, wurde am 3. April 1939 in der Werft Navalmeccanica in Castellammare di Stabia auf Kiel gelegt und lief am 26. Juli 1941 vom Stabel. Zum Zeitpunkt der Kapitulation Italiens 1943 befand sich das Schiff gerade in der Ausrüstung und war annähernd fertig gestellt. So wurde sie im Hafen von Castellammare di Stabia liegend von deutschen Truppen während der Besetzung Italiens im September 1943 erbeutet. Als die deutschen Truppen vor den Alliierten zurückweichen mussten versenken sie das Schiff am 28. September 1943. Die Italiener hoben das Schiff nach dem Krieg, machen es wieder flott und stellten es am 19. Januar 1956 unter den Namen San Marco in Dienst, wo es bis 1971 verblieb.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/it/9/9d/Giulio_germanico.jpg
Foto der Capitani Romani: http://images2.wikia.nocookie.net/__cb20130219024015/world-war-2/images/3/3d/Capitani_Romani_class.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 142,90m
Breite: 14,40m
Tiefgang max.: 4,90m
Verträngung max.: 5510t
Antrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 110000PS
Höchstgeschwindigkeit: 41kn
Reichweite: 4350nmi
Bewaffnung: 8x 135mm Canonne Ansaldo da 135/45 Modello 1937 + 8x 37mm Canonne Breda da 37/45 Modello 1932 + 8x 20mm Cannone-Mitragliera da 20/65 Modello 1935 + 2x Vierfachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm + 70x Seeminen

Bolzano

Dieses Schiff war ein italienischer Schwerer Kreuzer der Trento Klasse. Die Bolzano war das dirtte Schiff dieser Klasse und wies mehrere Veränderungen zu den ersten beiden Schiffe der Klasse auf. Die Bolzano wurde Mitte 1943 durch einen Torpedotreffer schwer beschädigt und dann nach La Spezia gebracht, wo sie repariert werden sollte. Dort wurde sie im September 1943 von der Wehrmacht erbeutet, als diese Italien nach dessen Kapitulation besetzte. Am 22. Juni 1944 versenkten britische und auf alliierter Seite kämpfende italienische Kampfschwimmer das Schiff im von deutschen Truppen besetzten Hafen von La Spezia. 1947 hob man das Wrack und verschrottete es.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/it/5/57/Bolzano_-_foto_ufficiale.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 196,60m
Breite: 20,60m
Tiefgang max.: 6,80m
Verträngung max.: 13885t
Antrieb: 10x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 150000PS
Höchstgeschwindigkeit: 35kn
Reichweite: 4460nmi
Bewaffnung: 8x 203mm Canonne Ansaldo da 203/53 Modello 1929 + 16x 100mm Canonne OTO da 100/47 Modello 1928 + 4x 37mm Canonne Vickers-Terni da 37/40 + 8x 13,2mm Breda Modello 1931 MG's + 2x Vierfachtorpedowerfer Durchmesser 53,3cm
Panzerung: 60-70mm Gürtel, max. 50mm Deck, max. 100mm Geschütztürme Hauptartillerie, 50-100mm Leitstände
Bordflugzeuge: 3x IMAM Ro.43

Gorizia

Die Gorizia war ein italienischer Schwerer Kreuzer der Zara Klasse. Sie war während es Zweiten Weltkrieges Seeschlacht bei Punta Stilo, dem Angriff auf Tarent der Seeschlacht bei Kap Teulada, bei der ihr Aufklährungsflugzeug die britische Kampfgruppe ausmachte, sowie dem Ersten und Zweiten Seegefecht im Golf von Syrte beteiligt, bei denen sie die britischen Zerstörer HMS Kipling und HMS Sikh schwer beschädigte. Am 10. April 1943 wurde die Gorizia schwer beschädigt und zu Reparaturen nach La Spezia verbracht, wo sie im September 1943 von den Deutschen erbeutet wurde. Sie wurde am 26. Juni 1944 durch alliierte Kampftaucher versenkt und nach dem Krieg, 1946, von den Italienern gehoben und verschrottet.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/it/9/9a/RN_Gorizia.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 182,80m
Breite: 20,60m
Tiefgang max.: 7,20m
Verträngung max.: 14530t
Antrieb: 8x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 95000PS
Höchstgeschwindigkeit: 33kn
Reichweite: 5360nmi
Bewaffnung: 8x 203mm Canonne Ansaldo da 203/53 Modello 1927 + 12x 100mm Canonne OTO da 100/47 Modello 1928 + 4x 37mm Canonne Vickers-Terni da 37/40 + 8x 13,2mm Breda Modello 1931 MG's
Panzerung: 60-70mm Gürtel, max. 150mm Deck, max. 100mm Geschütztürme Hauptartillerie, 50-100mm Leitstände
Bordflugzeuge: 2x IMAM Ro.43

Aquila

Als Italien 1940 in den Zweiten Weltkrieg eintrat, wurde schnell klar, dass Landflugzeuge die auf See befindlichen italienischen Seestreitkräfte wegen ihres weiten An- und Abfluges zur Flotte nicht schützen konnten. Bis dahin war die italienische Regierung davon ausgegangen, aufgrund der zentralen Lage Italiens im Mittelmeer, die Landflugzeugen von seinen Küsten ein weites Überfliegen des Mittelmeers erlaubt, keine Flugzeugträger zu brauchen. Tatsächlich konnten aber nur die Flotte begleitende Flugzeugträger diese Aufgabe übernehmen. Deshalb begann man 1941, die Passagierschiffe SS Roma und SS Augustus zu Flugzeugträgern umzubauen. Da die Italiener keinerlei Erfahrungen im Bau und Betrieb von Flugzeugträgern hatten, ließen sie sich von der deutschen Erprobungsstelle See technische Unterstützung geben. Italien kaufte auch die flugzeugträgertechnischen Anlagen in Deutschland, die eigentlich für den Flugzeugträger B, dem Schwesterschiff der Graf Zeppelin, vorgesehen waren für die nun Aquila genannte Roma. Die Umwandlung des Passagierschiffes Roma in einen Flugzeugträger war ein Komplettumbau. Selbst die Antriebsanlage der Roma wurde ausgebaut und durch Antriebsanlagen für Kreuzer ersetzt. An den Rumpf wurden beidseitig in Höhe der Wasserlinie mit Beton gefüllte Wülste angebaut, um die durch den Totalumbau verursachten Stabilitätsprobleme zu lösen, und man erhöhte so auch die Widerstandsfähigkeit des Schiffes gegen Torpedo- und Minentreffer erheblich. Zum Zeitpunkt der Italienischen Kapitulation lag das fast fertig gestellte Schiff im Hafen von Genua, wo es von der Wehrmacht erbeutet wurde. Am 19. April 1945 wurde das Schiff von, auf alliierter Seite kämpfenden, italienschen Kampftauchern versenkt. Nach dem Krieg hob man das Schiff und erwägte es fettig zu stellen, was jedoch nicht geschah. So wurde es 1952 abgewrackt.

Foto: http://www.militaryfactory.com/ships/imgs/aquila.jpg
Darstellung: http://shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Italy/CV%20Aquila%201943.png

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 235,50m
Breite: 30,00m
Tiefgang max.: 7,30m
Verträngung max.: 28200t
Antrieb: 8x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 151000PS
Höchstgeschwindigkeit: 30kn
Reichweite: 5500nmi
Bewaffnung: 8x 135mm Canonne Ansaldo da 135/45 Modello 1937 + 12x 65mm Cannone da 65/64 Modello 1939 + 132x 20mm Cannone-Mitragliera da 20/65 Modello 1935
Panzerung: 50-70mm Gürtel, 80mm Panzerdeck
Bordflugzeuge: 51x Reggiane Re.2001OR Serie II

Reggiane Re.2001OR Serie II

Die Serie II der Re.2001OR wurde für die italienische Marine für den EInsatz auf der Aquila aus der Serie I der Re.2001OR entwickelt. Dazu erhielt sie einen Fanghaken sowie Aufhängevorrichtungen die Bomben oder ein Flugzeugtorpedo tragen konnten. Bis zur Kapitulation Italians waren 50 dieser Maschinen produziert. Das Flugzeug sollte alle Aufgaben übernehmen. Von der Rolle als Jäger, über die des Aufklärers bis hin zur Rolle des Torpedo- und Sturzkampfbombers.

Foto: http://i10.photobucket.com/albums/a137/Langnasen/ReggianeRe2001-Falco2.jpg
Darstellung: http://www.aviastar.org/pictures/italy/reggiane-2001-s.gif

Allgemeine Daten

Typ: Allzweckflugzeug
Länge: 8,36m
Spannweite: 11,00m
Höhe: 3,15m
Antrieb: Alfa Romeo RA.1000 R.C.41-I "Monsone" (lizensproduzierter Daimler-Benz DB 601 Aa) mit 1175PS
Höchstgeschwindigkeit: 545km/h
Reichweite: 1100km
Dienstgipelhöhe: 11000m
Bewaffnung: 2x 12,7mm Breda SAFAT MG + 2x 7,7mm Breda SAFAT MG + bis zu 600kg Bomben oder 1x 600kg Flugzeugtorpedo

_____________________________________________________________________________________________________________________

* Kleine Anmerkung: Ich habe noch ein paar Ergänzungen im Teil 1 und Teil 6 vorgenommen und die Gesamtübersicht vervollständigt.

Edited by DeadMemories
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Leider hat WG schon bekannt gegeben, dass es die SMS Schleswig-Holstein nicht geben wird. Wahrscheinlich würden ansonsten einige östliche Mitspieler auf die Barrikaden gehen oder so....:rolleyes:

 

Ansonsten könnte man neben der Tegetthoff-Klasse noch andere k.u.k. Marine-Schiffe mit reinbringen.

 

Zum Beispiel die Radetzky-Klasse, die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf und als Kreuzer die SMS Königin Maria Theresia. Alleine wegen den Namen. :izmena:

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Wieder ein sehr schöner Beitrag, danke dafür! 

 

View PostTakemikazuchi_1121, on 01 June 2015 - 07:36 PM, said:

Leider hat WG schon bekannt gegeben, dass es die SMS Schleswig-Holstein nicht geben wird. Wahrscheinlich würden ansonsten einige östliche Mitspieler auf die Barrikaden gehen oder so....:rolleyes:

 

 

Ein anderes Schiff der Deutschland-Klasse dann evtl.?

 

deutshcland-classjwut9.jpg

 

Gab ja immer noch die Deutschland, Hannover, Pommern und die Schlesien, hier die SMS Deutschland:

 

sms-deutschland0iusa.jpg

 

Spoiler

vziojf39iya4.jpg

 

Mal ehrlich, der Name ist schon klasse! ;) 

 

 

Edited by Trigger_Happy_Dad

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:medal:

 

Leider hat WG schon bekannt gegeben, dass es die SMS Schleswig-Holstein nicht geben wird. Wahrscheinlich würden ansonsten einige östliche Mitspieler auf die Barrikaden gehen oder so....:rolleyes:

 

Ansonsten könnte man neben der Tegetthoff-Klasse noch andere k.u.k. Marine-Schiffe mit reinbringen.

 

Zum Beispiel die Radetzky-Klasse, die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf und als Kreuzer die SMS Königin Maria Theresia. Alleine wegen den Namen. :izmena:

 

Was ich irgendwie nicht so recht verstehen kann, da die Schleswig-Holstein definitiv einen besonderen Satus hat, da sie die ersten Schüsse des Zweiten Weltkrieges feuerte :amazed:

 

Was die Radetzky Klasse, so bin ich mir etwas unschlüssig, was Wargaming zum Thema von zwei unterschiedlichen Kliebern bei der Hauptbewaffnung sagen würde ... und bei der Kronprinz Erzherzog Rudolf und der Kaiserin und Königin Maria Theresia ist die Frage, wie es mit pre-Dreadnought Schiffen aussieht. Ich glaube, da wird Wargamings Antwort wie bei der Schleswig-Holstein ausfallen :amazed:

Edited by DeadMemories

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1. Was ich irgendwie nicht so recht verstehen kann, da die Schleswig-Holstein definitiv einen besonderen Satus hat, da sie die ersten Schüsse des Zweiten Weltkrieges feuerte :amazed:

 

2. Was die Radetzky Klasse, so bin ich mir etwas unschlüssig, was Wargaming zum Thema von zwei unterschiedlichen Kliebern bei der Hauptbewaffnung sagen würde ... und bei der Kronprinz Erzherzog Rudolf und der Kaiserin undKönigin Maria Theresia ist die Frage, wie es mit pre-Dreadnought Schiffen aussieht ...

 

1. Ich verstehe das ja auch nicht. :unsure:

Wie gesagt, meine Vermutung geht eher in die östliche Richtung und das man das dort nicht so locker sieht. Schau dir noch weiter östlich die Reaktion auf die KJM-Flagge an........

 

2. Muss man schauen.

Ich würde mich halt tierisch über k.u.k. Marine-Schiffe freuen, und sei es nur im Lowtier.

Schau dir mal die Ingame-Beschreibung der Kawachi an. Dort steht, dass sie eine Mischbewaffnung trug, was das Kaliber angeht. Würde sich ja auch auf die Feuerleitung auswirken. Könnte man also theoretisch anpassen.

 

 

Ein anderes Schiff der Deutschland-Klasse dann evtl.?

 

Kann ich leider nicht sagen. Nur das es die SMS Schleswig-Holstein nicht geben wird, weiß ich.

Die Deutschland-Klasse (die alte) sollte aber meiner Meinung nach definitiv nicht fehlen. Wäre die perfekte Möglichkeit für Troll-Platoons/Divisionen:

 

Eine Lowtier-Deutschland und eine Mid-/Hightier-Deutschland. :P

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2. Muss man schauen.

Ich würde mich halt tierisch über k.u.k. Marine-Schiffe freuen, und sei es nur im Lowtier.

Schau dir mal die Ingame-Beschreibung der Kawachi an. Dort steht, dass sie eine Mischbewaffnung trug, was das Kaliber angeht. Würde sich ja auch auf die Feuerleitung auswirken. Könnte man also theoretisch anpassen.

 

Wobei sich das bei der Kawachi auf die Rohrlängen bezieht. Die auf dem Vor- und Achterschiff angebrachten Geschütze hatten eine Kaliberlänge von L/50, während die mittschiffs angebrachten Geschütze nur eine Kaliberlänge von L/45 hatten. Damit sind keine Unterschiedlichen Kaliber gemeint ^^ ... bei der Radetzky Klasse wäre eben das Problem, das wir da unterschiedliche Alphadamagewerte, unterschiedliche Reichweiten und unterschiedliche Nachladezeiten bei der Hauptbewaffnung hätten. Wär schon ein etwas größerer Aufwand, das zu programmieren und ob die Devs dazu Lust hätten? ;D ... außerdem ist die Tegetthoff Klasse doch ganz schnucklich, so als "deutscher" Mini-New Mexico Verschnitt (bezogen auf die ingame Schiffe) ^^

 

Apropro ... was sagst du zu meinen Ergänzungen im Teil 1 und 6? Meine, der Panzerschiff Entwurf 1928 ist zwar technisch eher so was wie ein Mini-Schlachkreuzer, hab ihn aber trotzdem mal mit bei den Kreuzern reingepackt, weil wegen Panzerschiff:teethhappy:

Edited by DeadMemories

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Sorry, ich meinte natürlich Kaliberlängen.....:hiding:

 

Aber auch unterschiedliche Kaliberlängen wirken sich unterschiedlich auf die Feuerleitung aus, zwar bei weitem nicht so stark wie unterschiedliche Kaliber (ohne -längen :P) aber dennoch.

 

Und im schlimmsten Fall einigt man sich halt auf eine "Kompromissreichweite" beider Waffen. Besser, als diese Schiffe hier nicht zu sehen. :)

 

Die Ergänzungen muss ich mir noch anschauen. :honoring:

 

EDIT:

Ok, der Panzerschiff Entwurf 1928 ist der Hammer, Den würde ich mir sofort zulegen. :playing:

Edited by Takemikazuchi_1121

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Gut, eigenlich müssten die Hauptbatterien der Kawachi unterschiedliche Reichweiten haben ... aber das wär immer noch nicht so extrem wie bei der Radetzky Klasse :great:

 

Habe mir die Radetzky-Klasse gerade nochmal angeschaut und kam auf eine für mich typische "grandiose" Idee....:trollface:

 

Wie wäre es, wenn nur die vier 30,5cm Geschütze die Hauptartillerie bilden und die 24cm Geschütze zur Sekundärartillerie. :ohmy:

Diese Klasse wäre dann das absolute "Autoaim-Nahkampfmonster" überhaupt. :playing:

 

 

.......Als Premiumschiff mit besonderem Spielstil in meinen Augen vollkommen vertetbar.......

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Habe mir die Radetzky-Klasse gerade nochmal angeschaut und kam auf eine für mich typische "grandiose" Idee....:trollface:

 

Wie wäre es, wenn nur die vier 30,5cm Geschütze die Hauptartillerie bilden und die 24cm Geschütze zur Sekundärartillerie. :ohmy:

Diese Klasse wäre dann das absolute "Autoaim-Nahkampfmonster" überhaupt. :playing:

 

 

.......Als Premiumschiff mit besonderem Spielstil in meinen Augen vollkommen vertetbar.......

 

T2 BB incomming

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Habe mir die Radetzky-Klasse gerade nochmal angeschaut und kam auf eine für mich typische "grandiose" Idee....:trollface:

 

Wie wäre es, wenn nur die vier 30,5cm Geschütze die Hauptartillerie bilden und die 24cm Geschütze zur Sekundärartillerie. :ohmy:

Diese Klasse wäre dann das absolute "Autoaim-Nahkampfmonster" überhaupt. :playing:

 

 

.......Als Premiumschiff mit besonderem Spielstil in meinen Augen vollkommen vertetbar.......

 

Aber Geschütze, die eine effektive Reichweite von irgendwo an die 10 Kilometer ingame haben könnten auf 5 Kilometer beschränken und dazu noch die Hauptartillerie so weit einschränken, wäre das nicht ein wenig zu extrem? ^^

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Aber Geschütze, die eine effektive Reichweite von irgendwo an die 10 Kilometer ingame haben könnten auf 5 Kilometer beschränken und dazu noch die Hauptartillerie so weit einschränken, wäre das nicht ein wenig zu extrem? ^^

 

Naja, die bis jetzt Kalibermäßig größte Mittelartillerie hat die Yamato mit 15,5cm bei 5 Kilometern Ingame-Reichweite.

Da könnten die 24er ja vielleicht schon auf 6 oder 6,5 und mit Modulen dann auf 7 Kilometern kommen. Unwahrscheinlich, aber dennoch in meinen Augen interessant. :P

 

Und die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf (diesen Namen in der Warteliste :teethhappy:) habe ich mir auch nochmal angeschaut.

Diese wäre doch als Tier II Premiumschlachtschiff genial. Vor allem mit der Anordnung ihrer drei Hauptgeschütze wäre das auch ein verdammt interessanter Spielstil.    ....und sie sieht einfach super aus......

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Naja, die bis jetzt Kalibermäßig größte Mittelartillerie hat die Yamato mit 15,5cm bei 5 Kilometern Ingame-Reichweite.

Da könnten die 24er ja vielleicht schon auf 6 oder 6,5 und mit Modulen dann auf 7 Kilometern kommen. Unwahrscheinlich, aber dennoch in meinen Augen interessant. :P

 

Und die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf (diesen Namen in der Warteliste :teethhappy:) habe ich mir auch nochmal angeschaut.

Diese wäre doch als Tier II Premiumschlachtschiff genial. Vor allem mit der Anordnung ihrer drei Hauptgeschütze wäre das auch ein verdammt interessanter Spielstil.    ....und sie sieht einfach super aus......

 

DIe Aurora als Schlachschiff:teethhappy: 5km Reichweite bei 14kn

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Naja, die bis jetzt Kalibermäßig größte Mittelartillerie hat die Yamato mit 15,5cm bei 5 Kilometern Ingame-Reichweite.

Da könnten die 24er ja vielleicht schon auf 6 oder 6,5 und mit Modulen dann auf 7 Kilometern kommen. Unwahrscheinlich, aber dennoch in meinen Augen interessant. :P

 

Und die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf (diesen Namen in der Warteliste :teethhappy:) habe ich mir auch nochmal angeschaut.

Diese wäre doch als Tier II Premiumschlachtschiff genial. Vor allem mit der Anordnung ihrer drei Hauptgeschütze wäre das auch ein verdammt interessanter Spielstil.    ....und sie sieht einfach super aus......

 

Hm, von der und der SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf und der SMS Kaiserin und Königin Maria Theresia (wobei das auch ein Name ist, der es in sich hat ^^) kannst mich nicht so recht überzeugen ... aber die Radetzky Klasse wäre wohl schon was wert, so als, wie Ezio schrieb, Tier 2 premium-BB ^^ ... gib mir mal ein paar Minuten :P

 

Edited by DeadMemories

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Aber Geschütze, die eine effektive Reichweite von irgendwo an die 10 Kilometer ingame haben könnten auf 5 Kilometer beschränken und dazu noch die Hauptartillerie so weit einschränken, wäre das nicht ein wenig zu extrem? ^^

 

Die Reichweiten der Sekundär-Artillerie im Spiel finde ich eh recht seltsam.

 

Beispiel:

 

tier III Kreuzer "Phoenix" - Hauptbewaffnung: 10x 152 mm Kanonen, Reichweite: 9,5 km

tier III Schlachtschiff "Kawachi" - Sekundärbewaffnung:  10x 152 mm Kanonen, Reichweite: 3,0 km

 

:amazed:

 

Ich finde die Reichweite der Sekundär-Artillerie aller Schiffe im Spiel sollte noch etwas vergrößert werden.

Edited by Trigger_Happy_Dad

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Die Reichweiten der Sekundär-Artillerie im Spiel finde ich eh recht seltsam.

 

Beispiel:

 

tier III Kreuzer "Phoenix" - Hauptbewaffnung: 10x 152 mm Kanonen, Reichweite: 9,5 km

tier III Schlachtschiff "Kawachi" - Sekundärbewaffnung:  10x 152 mm Kanonen, Reichweite: 3,0 km

 

:amazed:

 

Ich finde die Reichweite der Sekundär-Artillerie aller Schiffe im Spiel sollte noch etwas vergrößert werden.

 

Früher hatten die mehr und waren präziser, stell dir mal vor die AI killt dich auf 9km in deinem US Zerstörer mit 3Slaven, macht spaß oder?
  • Cool 1

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Früher hatten die mehr und waren präziser, stell dir mal vor die AI killt dich auf 9km in deinem US Zerstörer mit 3Slaven, macht spaß oder?

 

Gutes Argument, soll ja auch alles noch spielbar bleiben und allen Spielern Spaß machen.

 

Gut formuliert, kann ich aus spiel-technischer Sicht so akzeptieren. :honoring:

 

 

Edited by Trigger_Happy_Dad

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Hm, von der und der SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf und der SMS Kaiserin und Königin Maria Theresia (wobei das auch ein Name ist, der es in sich hat ^^) kannst mich nicht so recht überzeugen ... aber die Radetzky Klasse wäre wohl schon was wert, so als, wie Ezio schrieb, Tier 2 premium-BB ^^ ... gib mir mal ein paar Minuten :P

 

 

Das kann ich besser (hoffe ich).

 

Zur SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf (diesen Namen werde ich glaube ich immer ausschreiben :teethhappy:):

 

Sieh dir die Albany an. Ich finde, dieses Schiff ist spieltechnisch ein absoluter Griff ins Klo.... 20 Knoten und nur 6,3 Kilometer (!) Reichweite.....

Nun haben wir die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf. Sie fährt zwar "nur" 17 Knoten (was man auch noch um ein bis zwei Knoten aufmotzen könnte) hätte aber eine viel größerer Reichweite als die Albany.

 

Als Tier II Schiff käme sie sowieso nur auf kleine Karten. Da sie auch nur drei Geschütze in drei Türmen hat, könnte man ihr als Ausgleich noch eine gute Genauigkeit geben.

Wie gesagt, der Spielstil wäre äußerst anpassungsbedürftig, aber auch sehr interessant. Es können halt baubedingt immer nur zwei Geschütze zeitgleich auf einen Feind gerichtet sein.

 

Man hätte quasi einen "Lowtier-Long-Range-Sniper", dessen Schaden sich aber Geschützanzahlbedingt in Grenzen hält, spielt auch der Premiumvehikel-Politik in die Hände.

 

Ich hoffe, ich konnte dir die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf wenigstens ein bisschen schmackhafter machen. Denn es wäre wirklich schade, so ein schönes Schiff, wie es die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf ist, zu vergeuden.

 

 

...Erwähnte ich eigentlich schon, dass die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf sehr schön ausschaut? :P

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Leider besitzt die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf  auch keine so große Reichweite, habe jetzt keine Daten dazu zur hand aber anhand der Geschützanbringung sieht man das da nicht viel mit Reichweite sein kann.Somit wäre die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf  eine schlecht bewaffnete langsame Albany mit mehr Panzerung, dafür aber größer.

 

Auch wenn SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf  ein formidabler Titel für dieses Schiff ist und das Aussehen der SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf  auch ansprechend ist glaube ich nicht das die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf  eine ausreichende Leistung auf den Schlachtfeldern von WoWs erbringen würde. Die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf  würde somit eher ein Frustschiff, oder ein schöner Hafenplatz sein.

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..Erwähnte ich eigentlich schon, dass die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf sehr schön ausschaut? :P

 

Auf jeden Fall schaut sie sehr interessant aus! 

 

kerpzuiw.jpg

 

:honoring:

Edited by Trigger_Happy_Dad

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Auf jeden Fall schaut die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf sehr interessant aus! 

ker98uqs.jpg

 

:honoring:

 

Habe es mal korrigiert.

 

PS ok ich höre auf.:hiding:

Edited by _Ezio_

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Leider ist mir selbst bewusst, dass es die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf mehr als nur wahrscheinlich nicht ins Spiel schaffen wird. :(

 

Hab halt nur versucht, unseren lieben Dead wenigstens ein bisschen auf den Geschmack der SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf zu bringen.

Über die Reichweite der SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf habe ich auch nichts finden können, ich spreche kein Ungarisch.....

 

Jedoch wäre die Reichweite eigentlich nichts, was WG nicht anpassen könnte, egal ob es sich dabei um die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf handelt oder eine Gummiente mit Maschinengewehr.

 

Wie gesagt, in meinen Augen wäre die SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf durchaus interessant, aber man muss auch mal loslassen können. :P

 

Arme kleine SMS Kronprinz Erzherzog Rudolf..... [hier einen Smiley einfügen, der mit einem Taschentuch winkt]....

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SMS_Kronprinz_Erzherzog_Rudolf_%281887%2

 

Trotzdem denke ich, das sie zu wenig sein würde, bei nur drei (!) 30,5cm Geschützen ... dürfte dann ja auch eine Ladezeit von sowas um die 30 Sekunden, sprich 2 Schuss die Minute, haben ... das dürfte eher Frust als Spaß geben :amazed:

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View PostTakemikazuchi_1121, on 01 June 2015 - 09:34 PM, said:

[hier einen Smiley einfügen, der mit einem Taschentuch winkt]....

 

Gleich Ticket an den Support senden und beschweren. Warum gibts solch einen Schiffsytypischen Smiley nicht? :izmena:®

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