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Der deutsche Tech Tree im Blick - Teil 8

93 comments in this topic

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Hey Leute!

Der nächste Teil meiner Betrachtung der Möglichkeiten für den deutschen Tech Tree. Diesmal folgt:

 

Teil 8: Flugzeugträgerprojekte und pottentielle Trägerflugzeuge

 

Gesamtübersicht: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12213-moeglichkeiten-fuer-den-deutschen-forschungsbaum/
Teil 1: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12948-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-1/
Teil 2: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/13084-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-2/
Teil 3: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/13512-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-3/
Teil 4: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/13718-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-4/
Teil 5: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/14000-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-5/

Teil 6: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/14157-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-6/

Teil 7: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/14341-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-7/

 

Flugzeugdampfer I

 

Die Kaiserliche Marine hatte bereits mehrere ehemalige Handelsschiffe zu Flugzeugmutterschiffen umbauen lassen und mit jeweils zwei bis vier Wasserflugzeugen ausgerüstet, die dann zu Aufklährungszecken eingesetzt wurden. Nachdem der Kleine Kreuzer Stuttgart zum Flugzeugkreuzer (mit drei Wasserflugzeugen) umgebaut worden war und man mit dem Ergebnis zufrieden war, wurde zunächst geplant, auch den veralteten Großen Kreuzer Roon (mit vier Wasserflugzeugen) und den Kleinen Kreuzer Stettin entsprechend umzubauen. Diese Pläne wurden jedoch im Oktober 1918 aufgegeben, nachdem man sich im Konstruktionsamt des Reichsmarineamtes stattdessen dafür entschieden hatte, das 1914 bei Blohm & Voss in Hanburg auf Kiel gelegte, am 15. April 1915 vom Stabel gelaufene und seitdem dort unfertig liegende Turbinenpassagierschiff Ausonia, das von der italienischen Reederei Sitmar bestellt wurden war, zu einem Flugzeugträger umzubauen und dann als "Flugzeugdampfer I" in Dienst zu stellen.

 

Darstellung: http://www.shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CV%20Flugzeugdampfer%20I%201918.png

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 158,00m
Breite: 18,80m
Tiefgang max.: 7,43m
Verträngung max.: 12585t
Antrieb: 2x Dampfturbinen mit 18000PS
Höchstgeschwindigkeit: 21kn
Reichweite: Keine Daten gefunden
Bewaffnung: Keine
Bordflugzeuge: 10x + 13x bis 19x Wasserflugzeuge (keine genaueren Angaben gefunden)

 

Kleiner Flugzeugträger / Projekt Moser

 

Während sich die Graf Zeppelin noch im Bau befand stellte das Oberkommando der Kriegsmarine Überlegungen für eine Serie kleiner Flugzeugträger an, vergleichbar mit den alliierten Escort Carriers. Zunächst wurde ein Schiff in der 12000 Tonnen Klasse fokusiert, was sich aber auf einen Entwurf für 6000 Tonnen änderte, offiziel als "Kleiner Flugzeugträger" bezeichnet. Es wurden nur sehr wenige Enzwürfe gemacht. Der am weitesten Fortgeschrittene war das "Projekt Moser", benannt nach dem verantwortlichen Chefingeneur Hans Moser. Für keinen der Entwürfe erging ein Bauauftrag.

 

Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/9f/3e677d0636d104f336b9bd9f4e6e6bea263861/cvehansmoser1940.png

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 167,60m
Breite: 17,10m
Tiefgang max.: 6,10m
Verträngung max.: 6530t
Antrieb: Dieselmotore mit 46000PS
Höchstgeschwindigkeit: 30kn
Reichweite: 15000nmi
Bewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 24x 2cm FlaK 30
Bordflugzeuge: 8x Bf 109 T + 7x Ju 87 C

 

Kleinflugzeugträger

 

Dieser Entwurf entstand auf Eigeninitiative von Dr. Heinrich Dräger, dem Eigentümer der Firma Drägerwerk welche Militärausrüstung herstellt. Der Gedanke hinter dem Projekt war die Notwendigkeit eines schnell, leich und kostengünstig herzustellenden Trägers, da sich bereits gezeigt hatte, das große Träger wie die Graf Zeppelin viel zu kostenintensiv und zeitaufwendig sind. Als Einsatzkonzept sah Dräger die "Wolfsrudel"-Taktik der U-Bootwaffe vor. Ein weiteren Vorteil sah er in der geringen Größe, wodurch auch viele kleinere Werften diesen Schiffstyp bauen könnten, was eine Massenfertigung gewehrleisten würde. Dräger legte seinen Entwurf am 27. Januar 1942 dem Leiter der Technischen SS und Polizei-Akademie SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS Prof. Dr.-Ing Gerloff vor. Dieser legte den Entwurf wiederum zwei Tage später dem Chef der Ordnungspolizei SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS Kurt Daluege vor, welcher enge Verbindungen zu Himmler und Hitler hatte. Allerdings fand der Entwurf keinen großen Anklang und wurde nicht weiter beachtet, da es nichts mit der SS zutun hatte. Am 10. Februar 1943 gab die SS das Projekt an die Luftwaffe ab. Die Luftwaffe hatte jedoch kein großes Interesse an dem Projekt und lehnte es am 11. Oktober 1943 ohne weitere Kommentare ab.

 

Darstellung: http://shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CVL%20Kleinflugzeugtraeger%201942.png

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 106,10m
Breite über Flugdeck: 17,00m
Tiefgang max.: 4,00m
Verträngung max.: 3500t
Antrieb: Dieselmotore mit 9000PS
Höchstgeschwindigkeit: 19kn
Reichweite: 14200nmi
Bewaffnung: Keine
Bordflugzeuge: 3x Bf 109 T + 4x Ju 87 C

 

Hilfsflugzeugträger Jade

 

Das Passagierschiff Gneisenau der Norddeutschen Lloyd Reederei war eins der Schiffe die für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Gneisenau zunächst von der Kriegsmarine requiriert und als Truppentransporter benutzt. Als die Entscheidung auf die Gneisenau viel begannen am 13. 5. 1942 die ersten detailierten Studien für den Umbau. Durch die Stabilitätsprobleme der Gneisenau und den recht hohen Treibstoffverbrauch wurde das Projekt jedoch am 25. 11. 1942 wieder aufgegeben, ohne das irgendwelche Arbeiten an dem Schiff erfolgt waren.

 

Darstellung: http://www.navypedia.org/ships/germany/ger_cv8.gif

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 203,00m
Breite: 27,00m
Tiefgang max.: 8,85m
Verträngung Standard: 18160t
Antrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 26000PS
Höchstgeschwindigkeit: 19kn
Reichweite: 9000nmi
Bewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30
Bordflugzeuge: 12x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder E

 

Hilfsflugzeugträger Elbe

 

Das Passagierschiff Potsdam der Norddeutschen Lloyd Reederei war eins der Schiffe die für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Potsdam von der Kriegsmarine requiriert und als Wohnschiff benutzt. Zusammen mit dem Hilfsflugzeugträger Jade, der vormaligen Gneisenau, sollte sie die Jade Klasse bilden. Im Gegensatz zu den anderen Schiffen wurde der Umbau der Potsdam im November 1942 nicht gestrichen. Jedoch sollte die Elbe, wegen ihrer geringen Geschwindigkeit nur als Ausbildungsträger benutzt werden. Durch Materialengpässe wurden die Arbeiten an dem Schiff am 2. 2. 1943 gestoppt und bis Kriegsende nicht wieder aufgenommen.

 

Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/f9/f3b62889d1f0b1fdb6237ef1d440ff8a8a51e5/flugzeugtrger21uctg8pdy.jpg

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 203,00m
Breite: 25,00m
Tiefgang max.: 8,85m
Verträngung Standard: 17530t
Antrieb: 4x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen + 2x Elektromotore mit 26000PS
Höchstgeschwindigkeit: 21kn
Reichweite: 9000nmi
Bewaffnung: 8x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 32x 2cm FlaK 30
Bordflugzeuge: 12x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder E

 

Hilfsflugzeugträger Weser

 

Die Seydlitz war ursprünglich das vierte Schiff der Schweren Kreuzer der Admiral Hipper Klasse. Im August 1942 wurde entschieden, das Schiff zu einem Flugzeugträger umzubauen. Da es bereits zu 90% fertig war, musste zunächst ein Rückbau stattfinden, um Platz für das Flugdeck zu schaffen. Der Rückbau erforderte das Entfernen der gesamten Bewaffnung und die Demontage der Aufbauten. Die vier Geschütztürme mit ihren jeweils zwei 20,3cm Kanonen wurden als Küstenartillerie in Frankreich installiert. Mit dem Befehl Hitlers vom 26. Januar 1943, alle großen Überwassereinheiten außer Dienst zu stellen, wurden die Arbeiten am Schiff eingestellt. Beim Baustopp an der Seydlitz standen noch der Schornstein und einige weitere Aufbauten auf dem Oberdeck. Ende März 1944 wurde das Schiff von Bremen über Kiel nach Königsberg geschleppt, wo es am 2. April eintraf und ab Dezember 1944 als Wohnschiff genutzt wurde. Wegen des Vordringens der Roten Armee wurde das Schiff am 10. April 1945 an seinem Liegeplatz im Hafen von Königsberg gesprengt. Das Wrack wurde 1946 von der sowjetischen Marine gehoben und nach Leningrad geschleppt, da es möglicherweise als Ersatzteillager für die einstige Lützow dienen konnte. Tatsächlich wurde es am 10. März 1947 in die Schiffsliste eingetragen, dann aber am 9. April 1947 doch wieder gestrichen und verschrottet.

 

Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/8c/e78bfe31c8f9dda3e31ab7e9d6e030640bd2c9/5d2grk.jpg

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 217,00m
Breite: 21,80m
Tiefgang max.: 7,90m
Verträngung max.: 20100t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 132000PS
Höchstgeschwindigkeit: 32kn
Reichweite: 6500nmi
Bewaffnung: 10x 10,5cm SK C/33 L/65 + 10x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30

Panzerung: 70-80mm Gürtel, 20mm Torpedoschotten, 20-50mm Panzerdeck
Bordflugzeuge: 10x Bf 109 T oder Me 155 + 10x Ju 87 C oder E

 

Hilfsflugzeugträger I

 

Das Passagierschiff Europa der Norddeutschen Lloyd Reederei war das Dritte Schiff, dass für das Trägerbauprogramm des Jahres 1942 ausgewählt wurde. SIe war das größte Passagierschiff Deutschlands zur damaligen Zeit. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde die Europa von der Kriegsmarine requiriert und zunächst als Wohnschiff und ab 1940 als Truppentransporter benutzt. Wie auch bei der Gneisenau wurde das Programm im November 1942 wegen Stabilitätsproblemen und hohen Treibstoffverbrauch gestoppt, ohn das die Umbauarbeiten begonnen hatten. Nach dem Kreig wurde das Schiff von der US Navy beschlagnahmt und als Truppentransporter USS AP 177 in Dienst gestellt. 1946 wurde das Schiif an Frankreich abgegeben und dort, unter den Namen Liberte, bis 1962 wieder als Passagierschiff benutzt.

 

Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/de/f64c71dd4030983b4be40e3c4ff1682321d9f2/cvgertf.jpg

Foto der Europa: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Bundesarchiv_Bild_102-09251%2C_Hamburg%2C_Probefahrt_der_%22Europa%22.jpg

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 291,50m
Breite: 37,00m
Tiefgang max.: 10,30m
Verträngung max.: 56500t
Antrieb: 24x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 110000PS
Höchstgeschwindigkeit: 26,5kn
Reichweite: 10000nmi
Bewaffnung: 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 20x 3,7cm SK C/30 L/83 + 36x 2cm FlaK 30
Bordflugzeuge: 24x Bf 109 T oder Me 155 + 18x Ju 87 C oder E

 

Hilfsflugzeugträger II

 

Mit der Eroberung Frankreichs 1940 fielen Deutschland mehrere französische Schiffe in die Hände. Unteranderem auch der im Bau befindliche FlaK-Kreuzer De Grasse. Im Rahmen des Trägerbauprogrammes wurde beschlossen die unfertige De Grasse zu einem Fllugzeigträger umzubauen. Jedoch wurden die Arbeiten bereits im Februar 1943 wieder eingestellt, durch den hohen Materialaufwand sowie die ständige Bedrohung durch Luftangriffe und Sabotageakte der Résistance. Nach dem Krieg wurde das Schiff von den Franzosen zurückgebaut. Auf Grund von Mangel an Geld und moderner Technik konnte das Schiff erst am 3. September 1956 in Dienst gestellt werden.

 

Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/63/63414b78af5ca6bfe61935fdf9e4c8934f0c47/hilfsflugzeugtr4g9dvtynso.jpg

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 192,50m
Breite: 24,40m
Tiefgang max.: 5,60m
Verträngung Standard: 11400t
Antrieb: 4x Dampfkessel, 3x Dampfturbinen mit 110000PS
Höchstgeschwindigkeit: 32kn
Reichweite: 7000nmi
Bewaffnung: 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 12x 3,7cm SK C/30 L/83 + 24x 2cm FlaK 30
Panzerung: 100mm Gürtel
Bordflugzeuge: 11x Bf 109 T oder Me 155 + 12x Ju 87 C oder E

 

Graf Zeppelin Klasse

 

Am 15. November 1932 wurde von der Reichsregierung Papen im Aufbauprogramm für die Reichsmarine auch ein Flugzeugträger vorgesehen. Die Marine wollte 1934 bereits drei Flugzeugträger in ihrer Flotte haben. In den 1920er und 1930er Jahren sah man Frankreich als Hauptgegner zur See an und Flugzeugträger sollten in einem Krieg die deutschen Kriegsschiffe im Atlantik im Handelskrieg gegen Frankreich unterstützen. Durch das deutsch-britische Flottenabkommen von 1935 war Deutschland im Bereich Kriegsschiffe nicht mehr an den Versailler Vertrag gebunden und der Weg war frei für den Bau von Flugzeugträgern. England erlaubte in diesem Vertrag Deutschland jeweils 35% von jeder Kriegsschiffskategorie der britischen Flotte zu bauen. Für Flugzeugträger hieß das zwei Einheiten der Größe, wie sie ab 1934 für die Graf Zeppelin Klasse entworfen wurde. Da Deutschland durch den Versailler Vertrag der Bau von Flugzeugträgern unmöglich gewesen war, fehlte auch jede Erfahrung im Trägerbau, als im April 1934 eine Arbeitsgruppe unter dem Diplomingenieur Wilhelm Hadeler mit den Entwurfsarbeiten begann. Der Entwurf richtete sich zunächst nach dem Muster der britischen Träger der Courageous Klasse. Zusätzlich suchte man den Erfahrungsaustausch mit Japan. Dazu reiste 1935 eine deutsche Studienkommission unter der Leitung von Ernst-August Roth nach Japan. Schließlich entstand ein von ausländischen Einflüssen weitgehend unabhängiger Trägerentwurf.

 

Foto: http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Bilder/Flugzeugtrager/GrafZeppelin-1.jpg

Foto: https://c1.staticflickr.com/7/6233/6241355420_11483d53a6_b.jpg

Darstellung: http://shipbucket.com/Never%20Built%20Designs/Germany/CV%20Graf%20Zeppelin%201943.png

 

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 262,50m
Breite: 36,20m
Tiefgang max.: 8,50m
Verträngung max.: 33550t
Antrieb: 24x Dampfkessel, 4x Dampfturbinen mit 200000PS
Höchstgeschwindigkeit: 35kn
Reichweite: 8000nmi
Bewaffnung: 16x 15cm SK C/28 L/55 (in Kasematten) + 12x 10,5cm SK C/33 L/65 + 22x 3,7cm SK C/30 L/83 + 28x 2cm FlaK 30
Panzerung: 60-100mm Gürtel, 20mm Schotten & Torpedoschotten, 30mm Kasematten, 20-45mm Flugdeck, 20-60mm Panzerdeck, 17mm Brückenhaus
Bordflugzeuge: 10x Bf 109 T + 13x Ju 87 C + 20x Fi 167 / geplant ab 1942: 15x Me 155 + 28x Ju 87 E

 

Arado Ar 197

 

Entwickelt wurde das Flugzeug 1937 für die im Bau befindlichen deutschen Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse auf der Grundlage der Arado Ar 68 H, dem ersten Modell von Arado mit geschlossenem Cockpit. Deren Zelle wurde lediglich für Trägerlandungen optimiert sowie das Fahrwerk absprengbar gestaltet, um Wasserlandungen zu erleichtern. Zusätzlich wurde ein Landehaken und Katapultbeschläge angebracht.

 

Foto: http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/arado/ar197_v3.jpg

 

Allgemeine Daten

Typ: Jäger
Länge: 9,20m
Spannweite: 11,00m
Höhe: 3,60m
Antrieb: BMW 132 J mit 815PS
Höchstgeschwindigkeit: 400km/h
Reichweite: 695km, mit Zusatztank 1640km

Dienstgipelhöhe: 8600m
Bewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 2x 20mm MG-FF + bis zu 200kg Bomben

 

Messerschmitt Bf 109 T-1

 

Zu den Flugzeugtypen die auf den neuen Schiffen stationiert werden sollten, gehörte auch eine modifizierte Version der Bf 109. Nachdem die Entwicklung des zunächst für diesen Zweck vorgesehenen Doppeldeckers Arado Ar 197 wegen unzureichender Flugleistungen eingestellt worden war, wurde die Entwicklung der Trägerversion der Bf 109 forciert. Als problematisch erwies sich dabei zunächst die Leichtbauweise der Maschine, die bei den harten Stößen, die bei Trägerlandungen auftreten, leicht beschädigt werden konnte. Nach umfangreichen Erprobungen entschied das Technische Amt des RLM Anfang 1939, die endgültige Trägerversion der Bf 109 aus der Baureihe E-7/N bzw. E-7/Z weiterzuentwickeln. In dieser Version konnte die Maschine mit einem 300 Liter Zusatztank ausgestattet werden und verfügte über den leistungsstärkeren DB 601 N Motor.

 

Foto: http://24.media.tumblr.com/tumblr_m7lzwnOYnv1qk6uvyo1_1280.jpg

 

Allgemeine Daten

 

Typ: Jäger
Länge: 8,64m
Spannweite: 11,08m
Höhe: 2,60m
Antrieb: Daimler-Benz DB 601 N mit 1020PS
Höchstgeschwindigkeit: 560km/h
Reichweite: 560km, mit Zusatztank 850km
Dienstgipelhöhe: 10500m
Bewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 2x 20mm MG-FF

 

Messerschmitt Me 155

 

Als das Trägerbauprogramm 1942 wieder aufgenommen wurde, brauchte man einen Ersatz für die inzwischen veraltete Bf 109 T-1. Messerschmitt leitete aus seinem Höhenjägerprojekt Me 155 einen Entwurf für ein neuen trägergestützten Jäger ab. Dieses Flugzeug basierte auf der Bf 109 G-2 wies jedoch deutliche Änderungen auf. Die gesamte Flügelkonstruktion war überarbeitet wurden und das Fahrwerk schwenke nunmehr nach innen. Durch das erneute schnelle Ende des Trägerprogramms kam das Flugzeug jedoch nie über die Planungsphase hinaus.

 

Darstellung: http://cdn-live.warthunder.com/uploads/2b/389e2032485444abd45dcad1c958414b1ba1b8/01-me155a.jpg

 

Allgemeine Daten

Typ: Jäger
Länge: 8,95m
Spannweite: 13,00m
Höhe: 2,60m
Antrieb: Daimler-Benz DB 605 A mit 1475PS
Höchstgeschwindigkeit: ~ 610-620km/h
Reichweite: 560km, mit Zusatztank 850km
Dienstgipelhöhe: 12500m
Bewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 3x 20mm MG151/20 + bis zu 500kg Bomben (Spezialvariante sollte eine 1000kg Bombe tragen können)

 

Arado Ar 195

 

Entwickelt wurde das Flugzeug 1937 für die im Bau befindlichen deutschen Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse auf Basis der Arado Ar 95 L. Das Flugzeug war als einstieliger verstrebter Doppeldecker mit nach hinten klappbaren Tragflächen konstruiert worden. Für eine bessere Sicht bei Trägerlandungen wurde die Kabine so weit als möglich nach vorn und oben gezogen. Zusätzlich verfügte die Ar 195 über einen Landehaken. Die aus zwei Mann bestehende Besatzung saß hintereinander in einer geschlossenen Kabine. Zu einer Serienfertigung kam es nicht, da das Flugzeug 1937 als bereits veraltet angesehen wurde.

 

Foto: http://1000aircraftphotos.com/Contributions/Braas/4967.jpg

 

Allgemeine Daten

Typ: Mehrzweckflugzeug
Länge: 10,50m
Spannweite: 12,50m
Höhe: 3,60m
Antrieb: BMW 132 K mit 812PS
Höchstgeschwindigkeit: 282km/h
Reichweite: 650km

Dienstgipelhöhe: 6000m
Bewaffnung: 1x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 500kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b Torpedo

 

Fieseler Fi 167 A-0

 

Der Fi 167 entstand als Konkurrenzentwicklung zur Arado Ar 195 im Ausschreiben um das trägergestützte Mehrzweckflugzeug für die geplanten Flugzeugträger der Graf Zeppelin Klasse. Die Konstruktion des Fieseler Flugzeugbau Kassel (ab April 1939: Gerhard-Fieseler-Werke) war in erster Linie für den Einsatz als Torpedobomber und Aufklärer bestimmt.

 

Foto: http://www.luftarchiv.de/flugzeuge/fieseler/fi167.jpg

 

Allgemeine Daten

Typ: Mehrzweckflugzeug
Länge: 11,40m
Spannweite: 13,50m
Höhe: 4,80m
Antrieb: Daimler-Benz DB 601 B mit 1100PS
Höchstgeschwindigkeit: 325km/h
Reichweite: 1520km
Dienstgipelhöhe: 8200m
Bewaffnung: 1x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 1000kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b Torpedo

 

Junkers Ju 87 C-0 "Stuka"

 

Im Rahmen des Trägerprogramms wurde ebenfalls ein trägergestützter Sturzkampfbomber gefordert. Die Ju 87 C basierte auf der Junkers Ju 87 B-1 und erhielt neben einen Fanghaken und Katapultbeschlägen auch klappbare Flügel. Bis 1941 wurden fünf Maschinen gebaut. Nach dem Stopp des Trägerprogramms wurden die fünf Maschinen auf den Stand der Ju 87 B-1 zurückgebaut.

 

Foto: http://www.wehrmacht-history.com/images/luftwaffe/bombers/junkers-ju-87-c-bomber-5.jpg

 

Allgemeine Daten

Typ: Sturzkampfbomber
Länge: 11,00m
Spannweite: 13,80m
Höhe: 4,23m
Antrieb: Junkers Jumo 211 A mit 1000PS
Höchstgeschwindigkeit: 390km/h
Reichweite: 500km
Dienstgipelhöhe: 8200m
Bewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 1x 7,9mm MG15 + 500kg Bomben

 

Junkers Ju 87 E

 

Mit der Wiederaufnahme des Trägerbauprogramms 1942 wurde ein neues Mehrzweckflugzeug gefordert, das die veralteten Fieseler Fi 167 und Junkers Ju 87 C-0 ersetzen sollte. Hierfür baute Junkers die Ju 87 V23, einen der Prototypen der D-Baureihe, um. Das Flugzeug hatte weder Fanghaken und Katapultbeschläge, noch klappbare Flügel, was die Serienmaschinen jedoch erhalten sollten. Desweiteren wurde die Bombenaufhänung unter dem Rumpf so abgeändert, das ein Adapter zur Aufnahme eines Torpedos anbringbar war, um das Flugzeug auch als Torpedobomber verwenden zu können. Durch das erneute Ende des Trägerprogramms kam das Flugzeug jedoch nie über die Prototypphase hinaus.

 

Foto: http://i163.photobucket.com/albums/t287/archie_cz/ju-87Ekopie.jpg

Foto: http://www.kbismarck.org/photos/stuka-torpedo01.jpg

 

Allgemeine Daten

Typ: Mehrzweckflugzeug
Länge: 11,00m
Spannweite: 13,80m
Höhe: 4,23m
Antrieb: Junkers Jumo 211 J mit 1420PS
Höchstgeschwindigkeit: 408km/h
Reichweite: 500km, mit Zusatztanks 820km
Dienstgipelhöhe: 7500m
Bewaffnung: 2x 7,9mm MG17 + 1x Zwillings-MG 7,9mm MG81Z + bis zu 1000kg Bomben oder 1x 765kg LT 5b Torpedo

Edited by DeadMemories
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Sehr schön. :medal: ..........erster! :P

 

Zumindest einen Baum kann man damit sicher gut füllen. Nur an "Flugzeugprojekten" hapert es dann nur (was aber für WG bekanntlich kein Problem dartsellen dürfte :trollface:).

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Wie immer ein Plus für die schöne Zusammenstellung.

 

Sieht ja recht ordentlich aus, ich frage mich sowieso noch wie sie Nationen die keine wirklichen Träger hatten einbringen wollen, aber WG hat auch einen vollständigen französischen Techtree in WoT geschafft:teethhappy:

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Wie immer ein Plus für die schöne Zusammenstellung.

 

Sieht ja recht ordentlich aus, ich frage mich sowieso noch wie sie Nationen die keine wirklichen Träger hatten einbringen wollen, aber WG hat auch einen vollständigen französischen Techtree in WoT geschafft:teethhappy:

 

Na, die Soviets hatten ja auch genug Papierschiffchen :teethhappy:

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Na, die Soviets hatten ja auch genug Papierschiffchen :teethhappy:

 

Ich denke da eher an Frankreich und Italien,  habe nie etwas von deren CV's gehört.

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Ich denke da eher an Frankreich und Italien,  habe nie etwas von deren CV's gehört.

 

Die Italiener hatten die zur Aquila umgebaute Roma.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Roma_%28Schiff,_1926%29

 

Die Franzosen hatten die Béarn und geliehene Schiffe der Independence-Klasse.

 

http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%A9arn_%28Schiff,_1920%29

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Doch doch, da gibts die Aquila und die Sparviero, als wirklich angefangene Bauten (die Aquila war fast fertig gestellt) und mehrere Papierschiffchen aus den 1920'ern bei den Italienern ... nur bei den Franzosen ... bei denen Fällt mir nur die Béarn und die Dixmude (ehemaliger britischer Escort Carrier HMS Biter, den sie 1945 erhalten haben) ein :amazed:

 

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Ich hoffe mal das WG, den Größeren Trägern 25 bis 50 % mehr Flieger gibt, (sprich Balance):hiding:

 

Bis zu einem gewissen Maß dürfte auch die Frage sein, ob Wargaming dem deutschen Tree eine Trägerlinie geben will ... ansonsten wär die Graf Zeppelin wohl auch ein gutes Premiumschiff auf ~ Tier 7

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Bis zu einem gewissen Maß dürfte auch die Frage sein, ob Wargaming dem deutschen Tree eine Trägerlinie geben will ... ansonsten wär die Graf Zeppelin wohl auch ein gutes Premiumschiff auf ~ Tier 7

 

Ich hab ja einfach noch die Hoffnung dass die Kriegsmarine exklusiv U-boote kriegt.... wenn nicht 'wir', wer dann? T_T 

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Ich hab ja einfach noch die Hoffnung dass die Kriegsmarine exklusiv U-boote kriegt.... wenn nicht 'wir', wer dann? T_T 

 

Niemand bekommt U-Boote, da Wargaming meint, diese würden "dem Spielprinzip das Rückrat brechen" (auch wen die Artillerie das bei WoT auch tut, who cares?) :amazed: ... und ja, an sich schade, da die Grauen Wölfe gerade das deutsche Steckenpferd waren ...
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Hallo Leute,

mal wieder ein toller Beitrag von dir DeadMemories, ich will jetzt nicht deinen Thread Schanghaien deshlab nur ganz kurz von mir


Für einen Französischen CV Tree könnte kommen:


Die Foudre, die Commandant Teste, die Béarn und die Joffre.

 

Und es gab in den 50er auch Pläne die Jean Bart zu einem Hybridträger umzubauen.

 

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Bis zu einem gewissen Maß dürfte auch die Frage sein, ob Wargaming dem deutschen Tree eine Trägerlinie geben will ... ansonsten wär die Graf Zeppelin wohl auch ein gutes Premiumschiff auf ~ Tier 7

 

Wobei ich immer noch der Meinung bin, ein Premiumträger ohne regulären Trägerbaum ist genau so sinnvoll wie eine Raucherkneipe auf einem Supertanker.....oder so ähnlich....... (mir fällt grad nichts besserers ein):unsure:

 

Bei WoT z.B. haben die Chinesen oder Japaner auch keine Premium-Jagdpanzer bzw. -Selbstfahrlafetten. Einer der Vorteile der Prmiumvehikel ist ja bekanntlich das Besatzungstraining.

Nur wen will man trainieren, wenn gar keiner da ist den man trainieren könnte?

 

Zumal hier ja genug potenzielle Schiffe genannt wurden, um zumindest einen Baum zu füllen.

 

 

Ich hab ja einfach noch die Hoffnung dass die Kriegsmarine exklusiv U-boote kriegt.... wenn nicht 'wir', wer dann? T_T 

 

Das gilt aber auch für Japan, Frankreich, Großbritannien und die USA.

 

Ich denke (und hoffe) mir immer: 'Kommt Zeit, kommt Rat.' :honoring:

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Wobei ich immer noch der Meinung bin, ein Premiumträger ohne regulären Trägerbaum ist genau so sinnvoll wie eine Raucherkneipe auf einem Supertanker.....oder so ähnlich....... (mir fällt grad nichts besserers ein):unsure:

 

Bei WoT z.B. haben die Chinesen oder Japaner auch keine Premium-Jagdpanzer bzw. -Selbstfahrlafetten. Einer der Vorteile der Prmiumvehikel ist ja bekanntlich das Besatzungstraining.

Nur wen will man trainieren, wenn gar keiner da ist den man trainieren könnte?

 

Zumal hier ja genug potenzielle Schiffe genannt wurden, um zumindest einen Baum zu füllen.

 

 

Das gilt aber auch für Japan, Frankreich, Großbritannien und die USA.

 

Ich denke (und hoffe) mir immer: 'Kommt Zeit, kommt Rat.' :honoring:

 

Wär am Ende aber immernoch besser als wenn die Graf Zeppelin garnicht kommt ;)

 

Und nur so am Rande, weder Japan, Frankreich, Großbritannien noch die USA verfügten über eine U-Boot-Flotte, die mit der Deutschen vergleichbar gewesen wäre, weder in Anzahl noch in Bedeutung :trollface:

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Wär am Ende aber immernoch besser als wenn die Graf Zeppelin garnicht kommt ;)

 

Und nur so am Rande, weder Japan, Frankreich, Großbritannien noch die USA verfügten über eine U-Boot-Flotte, die mit der Deutschen vergleichbar gewesen wäre, weder in Anzahl noch in Bedeutung :trollface:

 

Ok, welche Bedeutung hatten dann die (großen) deutschen Überwassereinheiten im WK2? Bei weitem keine so große wie die der Japaner, der USA oder der britischen. Trotzdem kommen sie ins Spiel. :P  ;)

 

Natürlich hatten wir die größte U-Boot-Flotte. Aber auch die anderen von mir aufgeführten Länder hatten so einige interessante, und dem einen oder anderen deutschen Modell überlegene U-Boote.

Zumal es in allen WG-Spielen auch nicht nach Masse geht.

 

Aber in einem Punkt hast du Recht. Ohne die Graf Zeppelin wäre das Spiel schon öhde. Vielleicht kann man sie ja in einen der Häfen reinbringen. In einem gab es ja schon einmal ein Luftschiff.

 

wf_graf_zeppelin_g.jpg&sa=X&ei=F6xpVd_yE:hiding:

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Ok, welche Bedeutung hatten dann die (großen) deutschen Überwassereinheiten im WK2? Bei weitem keine so große wie die der Japaner, der USA oder der britischen. Trotzdem kommen sie ins Spiel. :P  ;)

 

Natürlich hatten wir die größte U-Boot-Flotte. Aber auch die anderen von mir aufgeführten Länder hatten so einige interessante, und dem einen oder anderen deutschen Modell überlegene U-Boote.

Zumal es in allen WG-Spielen auch nicht nach Masse geht.

 

Aber in einem Punkt hast du Recht. Ohne die Graf Zeppelin wäre das Spiel schon öhde. Vielleicht kann man sie ja in einen der Häfen reinbringen. In einem gab es ja schon einmal ein Luftschiff.

 

wf_graf_zeppelin_g.jpg&sa=X&ei=F6xpVd_yE:hiding:

 

Du meinst sowas wie den Typ XXI oder Typ XVIII? :P

 

Und so unbedeutend waren die deutschen Großschiffe auch weider nicht ... die Bismarck war bedeutend genug, das die Briten alle verfügbaren Schiffe der Home Fleet und die gesamte Force H geschickt haben um sie zu stoppen, die Tirpitz war bedeutend genug, das die Briten massenhaft Resourcen für die Konvoisicherung verschwendet haben ... und die Scharnhorst und Gneisenau sind so ziemlich das einzigen Schlachtschiffe, denen es gelungen war einen feindlichen Flottenträger zu versenken und die Scharnhorst hat dabei noch den Rekord des längsten Direkttreffers aufgestellt :honoring:

 

Und du verwechselst jetzt grad die World of Warplanes Graf Zeppelin mit der World of Warships Graf Zeppelin ... nicht zu vergessen, das die LZ 127 "Graf Zeppelin" ein ziviles Verkehrsluftschiff war :trollface:

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Keine Sorge, dass mit der Graf Zeppelin (Luftschiff) war schon so beabsichtigt. :trollface:

 

Und wenn wir jetzt mal schauen, was sowohl US-amerikanische und KJM U-Boote im Pazifik geleistet haben, sollte man nicht sofort sagen, diese U-Boot-Waffen wären nicht vergleichbar. :P

 

 

Aber wir driften (mal wieder :teethhappy:) vom Thema ab.

 

 

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Keine Sorge, dass mit der Graf Zeppelin (Luftschiff) war schon so beabsichtigt. :trollface:

 

Und wenn wir jetzt mal schauen, was sowohl US-amerikanische und KJM U-Boote im Pazifik geleistet haben, sollte man nicht sofort sagen, diese U-Boot-Waffen wären nicht vergleichbar. :P

 

 

Aber wir driften (mal wieder :teethhappy:) vom Thema ab.

 

 

 

Moment sind wir fürst Abdriften nicht im falschen Therad?

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Keine Sorge, dass mit der Graf Zeppelin (Luftschiff) war schon so beabsichtigt. :trollface:

 

Und wenn wir jetzt mal schauen, was sowohl US-amerikanische und KJM U-Boote im Pazifik geleistet haben, sollte man nicht sofort sagen, diese U-Boot-Waffen wären nicht vergleichbar. :P

 

 

Aber wir driften (mal wieder :teethhappy:) vom Thema ab.

 

 

 

Ich meine ... alleine vom Typ VIIC wurden 615 Boote gebaut, mehr als die Amerikaner und Japaner zusammen genommen an U-Booten gebaut haben :P ... nicht zu vergessen, das die deutsche U-Bootwaffe mehr Tonnage versenkt hat, als alle anderen am Krieg beteiligten Marinen zusammen genommen :trollface: ... und ja, da driften wir wohl :teethhappy:
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Moment sind wir fürst Abdriften nicht im falschen Therad?

 

Naja, ich glaube jeder Thread, in denen wir schreiben, wird früher oder später unweigerlich vom rechten Wege abkommen...... :hiding:

 

 

......die Premium-Graf Zeppelin wird schlechter als ihre regulären Tier X ("X" als Buchstabe, nicht als römische Zehn) Gegenstücke werden.....  :trollface:

 

 

Ich meine ... alleine vom Typ VIIC wurden 615 Boote gebaut, mehr als die Amerikaner und Japaner zusammen genommen an U-Booten gebaut haben :P ... nicht zu vergessen, das die deutsche U-Bootwaffe mehr Tonnage versenkt hat, als alle anderen am Krieg beteiligten Marinen zusammen genommen :trollface: ... und ja, da driften wir wohl :teethhappy:

 

Alleine die Japaner hatten von einer ihrer Schlachtschiffklassen so viele, wie Deutschland überhaupt Schlachtschiffe jeder Klasse hatte (also fertiggestellte). :P  :trollface:

 

 

Edited by Takemikazuchi_1121

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Naja, ich glaube jeder Thread, in denen wir schreiben, wird früher oder später unweigerlich vom rechten Wege abkommen...... :hiding:

 

 

......die Premium-Graf Zeppelin wird schlechter als ihre regulären Tier X ("X" als Buchstabe, nicht als römische Zehn) Gegenstücke werden.....  :trollface:

 

Naja, die Strukturpunkte rechnet Wargaming über die Verträngung, da dürfte die Graf Zeppelin also viel bekommen ^^ ... Artillerie FlaK, Panzerung und Fahrleistungen sind nunmal historisch auch vorgegeben, genau wie die Flugzeuge :P ... ihr Nachteil dürfte eben nur in der Anzahl der Flugzeuge bestehen, sprich in der Anzahl der Reserven, wenn die Flugzeuge drauf gehen ;)

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Naja, die Strukturpunkte rechnet Wargaming über die Verträngung, da dürfte die Graf Zeppelin also viel bekommen ^^ ... Artillerie FlaK, Panzerung und Fahrleistungen sind nunmal historisch auch vorgegeben, genau wie die Flugzeuge :P ... ihr Nachteil dürfte eben nur in der Anzahl der Flugzeuge bestehen, sprich in der Anzahl der Reserven, wenn die Flugzeuge drauf gehen ;)

 

Oder sogar ihre Flugzeuge selber....

 

Sagen wir mal, sie wird Tier VII oder VIII, da hält eine Fieseler aber nicht lange durch. :hiding:

 

Und ein Gefecht zwischen einer 109 und einer Zero/Corsair dürfte auch interessant werden.

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Oder sogar ihre Flugzeuge selber....

 

Sagen wir mal, sie wird Tier VII oder VIII, da hält eine Fieseler aber nicht lange durch. :hiding:

 

Und ein Gefecht zwischen einer 109 und einer Zero/Corsair dürfte auch interessant werden.

 

Das Thema hatten wir schon, rein um gleiche (!) Verhältnisse bei Torpedo- und Sturzkampfbombern zu schaffen haben wir da die Ju 87 E ... und auf Tier 7 haben wir keine Zeros oder Corsairs, sondern nur A5M's und Hellcats, denen eine Bf 109 T-1 durchaus gewachsen, wenn nicht sogar überlegen ist ... und im Notfall gäbs ja noch die Möglichkeit der Me 155:trollface:

 

Wie geschrieben, auf Tier 7 wäre die Graf Zeppelin das überlegene Schiff mit ebenbürdigen Flugzeugen und würde nur unter der gerigen Anzahl der Flugzeuge leiden :B

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Dann setz sie auf Tier VIII und als Premium hat sie keine Optionen auf bessere Flugzeuge.

 

Somit könnte sie dort (als Premium) einen guten Platz bekommen, da sie somit nicht überlegen wäre. Eine nette Option könnte natürlich sein, den Stukas einen recht hohen Schaden zu verpassen.

Somit hätten (in der Theorie zumindest) die USN gute Jäger, die KJM gute Torpedobomber und die KM gute Sturzbomber.

 

Die Fieseler wären dann eher "Deko" (natürlich nicht vollkommen nutzlos, aber schwächer) und die 109er können sich gut um andere Bomber kümmern.

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Dann setz sie auf Tier VIII und als Premium hat sie keine Optionen auf bessere Flugzeuge.

 

Somit könnte sie dort (als Premium) einen guten Platz bekommen, da sie somit nicht überlegen wäre. Eine nette Option könnte natürlich sein, den Stukas einen recht hohen Schaden zu verpassen.

Somit hätten (in der Theorie zumindest) die USN gute Jäger, die KJM gute Torpedobomber und die KM gute Sturzbomber.

 

Die Fieseler wären dann eher "Deko" (natürlich nicht vollkommen nutzlos, aber schwächer) und die 109er können sich gut um andere Bomber kümmern.

 

Nun müsste man WG nur noch darauf hinweisen das die IJN keine guten TB'`s mehr hat dank dem Patch.

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