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CurtisNewton

Take the King's Shilling! – BTC bei WoWS

60 comments in this topic

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Alpha Tester
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Vielen dank für den Link, echt interessant. :honoring:

 

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Beta Tester
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...folgende überaus interessante Beiträge, was britische "Roustabouts" bewerkstelligen können, möchte ich Euch nicht vorenthalten!

 

Viel Spaß beim betrachten der flimmernden Bilder! :teethhappy:

 

 

 

...sehr nett gemacht wie ich finde!

 

Edit: Weitere interessante Internetseite: www.worldnavalships.com

 

Farewell!

 

Edited by JackStaff

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Weekend Tester
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Edit: Und das seidige Fell, ein Markenzeichen unserer Familie, darf hier auch durchaus einmal gesonderte Beachtung verdienen.

 

 

wird das räudige seidige fell bei euch in der familie eigentlich auch wie der schal weiter vererbt?

 

wiesel, ich will gerne dein seidiges fell sehen und streicheln.

 

oh...

 

wait...

 

what i'm talking here?

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Alpha Tester, In AlfaTesters
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So ich poste jetzt mal etwas, was ich schon im Franzosenlobby Thread geschrieben hab eines meiner Lieblinge:

 

So heute Abend möchte ich euch eine Englische Schlachtschiff Klasse vorstellen die bei vielen Ereignissen des 2 Weltkrieges mitgemischt hat, von der Jagd und Versenkung der Bismarck, die Versenkung der Scharnhorst, Teilnahme an der tragischen Force Z, selbst bei der Kapitulation Japans an Bord der USS Missouri in der Bucht von Tokyo war eines dieser Schiffe zu gegen (King George V)


 

 

King-George-V-Klasse (1939)

 

The King George V Class Battleship 1939

KinggeorgeV.jpg

26120453.587cf7bd.640.jpg?r2

4499650850_2db3630e0d_o.jpg

Typ     Schlachtschiff
Einheiten     5

HMS King George V, HMS Prince of Wales, HMS Duke of York, HMS Anson, HMS Howe,

Verdrängung     36.727 ts
Länge     227 m
Breite     31 m
Tiefgang  9,9 m
Besatzung 1314–1631 Mann
Antrieb     

    8 Admiralty-Kessel mit Überhitzern
    4 Parsons-Getriebeturbinen
    4 Propeller, ø 4,42 m
    125.000 PS

Geschwindigkeit     
28,0 kn

Reichweite     
5400 sm bei 18 kn

Bewaffnung     

    10 × BL 14" (356 mm) Mk VII
    16 × QF 5.25" (133 mm) Mk I
    64 × QF 2 pounder „Pom-Pom“ (40 mm)

Bordflugzeuge     4

 

 

Ich zitiere mal aus Wiki:

Diese damals für britische Verhältnisse modernen Schlachtschiffe wurden innerhalb der Begrenzungen der Washingtoner und Londoner Flottenkonferenzen entworfen. Gemäß den Vereinbarungen von 1922 waren
Schlachtschiffe auf eine Wasserverdrängung von 35.000 tons beschränkt.

Bei der Konferenz von 1936 wurde eine Verlängerung dieser Frist sowie eine Begrenzung der Höchstkalibers auf 356 mm (14 Zoll) vereinbart, obwohl zu diesem Zeitpunkt nur noch Großbritannien, die Vereinigten Staaten und Frankreich das Abkommen unterzeichneten. Italien und Japan hatten sich aus diesem Abkommen bereits zurückgezogen (das Deutsche Reich war aufgrund des Versailler Vertrages mit der Begrenzung der Verdrängung auf 10.000 ts und des damit zusammenhängendem Fehlens von Großkampfschiffen von 1919 bis 1935 bei diesen Konferenzen nicht vertreten und damit auch niemals diesen Beschränkungen unterworfen).

Die Begrenzung auf 35.000 ts – was die Royal Navy für die kleinste effektive Schlachtschiffsgröße hielt – war auch aus wirtschaftlichen Gründen erstrebenswert. Die britische Regierung hatte in den späten Zwischenkriegsjahren nur wenig Geld zur Verfügung, um dem Aufrüsten Deutschlands, Italiens und Japans ab 1935 entgegenzuwirken. Die Schlachtschiffe dieser Länder überschritten in der Folge diese Obergrenze zum Teil erheblich.
Aufgrund der immer stärker werdenden Anforderungen an die Luftabwehrfähigkeiten moderner Kriegsschiffe und des damit verbundenen Gewichts- und Platzverbrauchs hielt die Royal Navy das 14-Zoll-Kaliber (356 mm) für die beste Wahl für ein Schiff dieser Größe, um einen bestmöglichen Kompromiss aus Bewaffnung und Panzerung zu erzielen.


 

Die Britische Regierung und die Royal Navy wollten auch mit der Beschränkung des Kalibers ein Zeichen für die anderen Nationen setzten, der aber weder die Verbündeten noch die zukünftigen Gegner folgten dem Beispiel Großbritanniens und bauten sehr viel größere Schiffe mit schwereren Geschützen. Sie bewährten sich trotz einiger kleinerer Schwächen recht gut und wurden erst in den 1950er-Jahren endgültig außer Dienst gestellt.

Die Planung dieser Schiffsklasse unterlag von Anfang an Finanzellen und Politischen Zwängen. Trotz dieser "Anfangsschwierigkeiten" waren diese Schiffe eine der Arbeitstiere der Royal Navy im 2 Weltkrieg hier die einzelnen Wiki Links zu den einzelnen Schiffen dieser Klasse:

 

 

 

HMS King George V

 

HMS Prince of Wales

 

HMS Duke of York

 

HMS Anson

 

HMS Howe

 

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Alpha Tester
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Mal ein Video über ein berühmtes Schiff der Royal Navy:

 

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Beta Tester
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…es wird ja viel über die großen und bekannten „Pötte“ geschrieben. Wenig ist über die "Lütten" zu lesen.

 

Ich wende mich daher den Zerstörern der britischen Royal Navy zu – genauer gesagt der B-Klasse (B-Class), hier der HMS Bulldog "H91". 

 

IMG-2D-DD-B.gif

 

HMS Bulldog "H91" B-Class Zerstörer

 

002442.jpg

 

Technische Daten HMS Bulldog

bulldog835.jpg&sa=X&ei=7QFnVeGGKcj-Uu-Lg

 

Schiffstyp:  Zerstörer

Verdrängung:  1.360 ts Standard /1.790 ts maximal

Länge:  98,40 m

Breite:  9,83 m

Tiefgang:  3,73 m

Antrieb:  3 Brown-Curtis-, 3-Trommel-Dampfkessel, 2 Parsons-Dampfturbinen mit Einfachgetriebe 35.500 PS (24.990 kW)

Treibstoffvorrat:  390 t Heizöl

Geschwindigkeit: 35,25 kn (65,3 km/h)

Reichweite:  4.800 sm bei 15 kn

Besatzung: 138 Mann

Bewaffnung: 4 × 4,7-inch-Schiffsgeschütze, 2 × 2-Pfünder-Flak, 8 × 21-inch-Torpedorohre, 20 Wasserbomben

 

Bekannt wurde die HMS Bulldog durch die Teilnahme an der Aufbringung des U-Bootes „U 110“

und der Sicherstellung von wertvollem Geheimmaterial, insbesondere der ersten vollständigen Enigma-Chiffriermaschine der deutschen Kriegsmarine.

 

Mehr hierzu im Spoiler.

 

HMS Bulldog (H91) war ein Zerstörer der B-Klasse der britischen Royal Navy, der auch im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Das Schiff lief am 6. Dezember 1930 als Teil der zweiten Zerstörerklasse der Royal Navy, die nach Ende des Ersten Weltkriegs gebaut wurde, bei Swan Hunter in Wallsend, Tyne and Wear, vom Stapel. In Dienst gestellt wurde es am 7. April 1931.

 

1280px-HMS_Bulldog.jpg

 

dd_hms_bulldog_prewar.jpg

 

 

HMS Bulldog wurde zunächst gemeinsam mit ihren Schwesterschiffen der Home Fleet zugeordnet. 1939 war das Schiff jedoch Teil der Reserveflotte, weil in der Zwischenzeit eine Vielzahl modernerer Zerstörer in Dienst gestellt worden waren. Bei Kriegsbeginn wurde der Zerstörer wieder reaktiviert. Zu seinen Aufgaben gehörte insbesondere die Sicherung von Geleitzügen und Kriegsschiffen in den Gewässern rund um die Britischen Inseln sowie Patrouillen in der Straße von Dover.

 

Im Mai 1940 war der Zerstörer an einem Vorstoß gegen deutsche Minenleger in der mittleren Nordsee beteiligt. Nachdem dabei der Zerstörer HMS Kelly (Kommandant Lord Louis Mountbatten) von einem deutschen Schnellboot torpediert worden war, schleppte HMS Bulldog ihn zurück bis nach Newcastle.

 

In den folgenden Monaten wurde HMS Bulldog zur Sicherung von Geleitzügen im Nordatlantik eingesetzt. Im Zuge laufender Instandsetzungsmaßnahmen wurde deshalb die U-Boot-Abwehr- und Flugabwehr-Bewaffnung des Zerstörers zulasten der Hauptgeschütze und eines Torpedorohrsatzes verstärkt. Bei einem derartigen Geleit gelang es am 9. Mai 1941 zusammen mit dem Zerstörer HMS Broadway und der Korvette HMS Aubretia, das deutsche U-Boot U 110 (Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp) nach Wasserbombenangriffen zum Auftauchen zu zwingen. Von dem U-Boot konnte wertvolles Geheimmaterial und insbesondere die erste vollständige Marine-Enigma-Chiffriermaschine geborgen werden, bevor es am folgenden Tag beim Abschleppen sank.

 

Während des Winters 1941/42 und des anschließenden Frühjahrs diente der Zerstörer als Eskorte von Nordmeergeleitzügen, unter anderem beim Geleitzug PQ 14, PQ 18 und QP 11, durch die die Sowjetunion mit Kriegsmaterial beliefert wurde. Im April 1942 verteidigte er mit anderen Zerstören einen nach Großbritannien zurücklaufenden Geleitzug gegen einen Angriff der U-Bootgruppe Strauchritter und der deutschen Zerstörer Z 7 Hermann Schoemann, Z 24 und Z 25.

 

Während der Winter 1942/43 und 1943/44 folgten weitere Einsätze im Nordmeer. Eines der Nordmeergeleite, an denen der Zerstörer als Deckung beteiligt war, wurde am Silvestertag des Jahres 1942 von den deutschen Kreuzern Admiral Hipper und Lützow nebst Zerstörern angegriffen (Operation Regenbogen). In der Zwischenzeit, in der diese Geleitzüge wegen der langen Sommertage und der damit verbundenen besonderen Gefährdungen ausgesetzt wurden, war der Zerstörer im Atlantik mit Geleit- und U-Jagd-Aufgaben betraut.

 

Auch bei der Landung in der Normandie im Juni 1944 wurde der Zerstörer zunächst im Rahmen der U-Jagd eingesetzt, während er später Geleitzügen als Eskorte zugewiesen wurde. Dabei gelang es dem Schiff am 26. Juni 1944, südwestlich Irland das deutsche U-Boot U 719 zu versenken. Es folgte dann im Winter 1944/45 nochmals ein Einsatz in der Arktis, unter anderem bei den Geleitzügen RA 52, RA 60 und RA 62. Am 8. Mai 1945 nahm der Zerstörer gemeinsam mit dem Schwesterschiff HMS Beagle die Kapitulation der deutschen Truppen auf den Kanalinseln entgegen.

 

Anfang 1946 wurde HMS Bulldog außer Dienst gestellt und zum Abwracken verkauft.

(Quelle Wikipedia)

 

Weitere Informationen zur HMS Buldog (in englischer Sprache).

 

nml_mmm_2002_161_large.jpg

 

Aufbringung von U 110 - Am 8. Mai 1941 sichtete U 110 in der Nähe der Hebriden den Geleitzug OB-318, welcher bereits von U 94 angegriffen wurde. U 110 tastete sich über Wasser an das Geleit heran, brach den Angriff aufgrund der hellen Nacht jedoch ab und hielt weiter Fühlung. Am nächsten Morgen traf U 110 mit U 201 (Adalbert Schnee) zusammen. Nach einem kurzen Informationsaustausch griff U 110 gegen Mittag den Geleitzug auf Sehrohrtiefe an. Lemp schoss drei Torpedos, wodurch zwei Schiffe versenkt wurden. Kurz darauf sichtete die britische Korvette HMS Aubretia das Sehrohr von U 110. Sofort lief sie mit voller Fahrt darauf zu und warf - unterstützt von den Zerstörern HMS Bulldog und HMS Broadway - Wasserbomben. U 110 erreichte nicht rechtzeitig größere Tiefen und wurde so stark beschädigt, dass es auftauchen musste. Infolge einiger gerissener Batteriezellen bildete sich Chlorgas im Boot. Außerdem waren Pressluftleitungen geplatzt und die Tiefen- sowie die Seitenruder stark beschädigt. U 110 trieb manövrierunfähig an der Wasseroberfläche, umgeben von drei gegnerischen Kriegsschiffen.

 

dd_hms_bulldog_u110.jpg

 

Als die Bulldog auf Rammkurs ging, befahl Lemp seinen Leuten, das Boot zu verlassen. Da das Heck von U 110 bereits unter Wasser lag, ging er mutmaßlich davon aus, dass es bald sinken werde. Daher erteilte er weder den Befehl zur Selbstversenkung noch zur Vernichtung der Geheimsachen. Lemp sprang als Letzter von Bord. Doch dann merkte er offenbar, dass die Bulldog den Rammversuch abgebrochen hatte und sein Boot nicht sank. Es bestand die Gefahr einer Enterung durch die Briten. Lemp schwamm daher zurück. In diesem Moment verloren die Männer von U 110 ihren Kommandanten aus den Augen. Gerüchteweise wurde behauptet, er wäre vom Enterkommando, im Wasser schwimmend, erschossen worden. David Balme, Sub-Lieutenant auf der HMS Bulldog und Kommandant des Enterkommandos erklärt aber klar, niemand habe zu keinem Zeitpunkt einen Schuss abgegeben; seine Vermutung sei, der Kapitän habe schließlich im Angesicht des Fehlers einen Tod im Meer vorgezogen – (auch im Rückblick auf seine Versenkung des Passagierschiffes Athenia am ersten Kriegstag).[1] Außer ihm kamen noch 14 weitere Besatzungsmitglieder ums Leben. Die 32 Überlebenden wurden vom Zerstörer HMS Bulldog aufgenommen.

 

Commander Addison Joe Baker-Cresswell erkannte die einmalige Chance, ein deutsches U-Boot zu erbeuten. Er ließ die Deutschen sofort unter Deck bringen und schickte eine Entermannschaft mit einem Boot los. Diese konnte in das U-Boot eindringen und mehrere geheime Dokumente sowie eine Chiffriermaschine Enigma M3 an sich bringen. Die Deutschen waren zu diesem Zeitpunkt der Ansicht, dass U 110 und ihr Kommandant untergegangen seien.

Untergang - Die Briten versuchten U 110 nach Reykjavík (Island) zu schleppen. Doch es sank zwei Tage später östlich von Kap Farewell auf der Position 60° 22′ N, 33° 12′ WKoordinaten: 60° 22′ 0″ N, 33° 12′ 0″ W  im Marine-Planquadrat AK 2149.

(Quelle Wikipedia)

 

Die B-Klasse Zerstörer

 

Die B-Class (B-Klasse) war eine Schiffsklasse von acht bzw. neun Zerstörern, die als Teil des Marineprogramms von 1928 für die britische Royal Navy gebaut wurden. Die Zerstörer der B-Klasse kamen im Zweiten Weltkrieg zu vielfältigen Kampfeinsätzen; fünf der neun Schiffe gingen während des Krieges verloren.

 

Ein neuntes Schiff, die HMS Keith, hatte einen etwas veränderten Entwurf, um als Flottillenführer zu dienen.

 

Die Schiffe der B-Klasse wurden während des Zweiten Weltkriegs vor allem als Eskorten für Konvois und Kriegsschiffe und bei der Jagd auf U-Boote eingesetzt. Fünf der neun Schiffe gingen bei diesen Einsätzen verloren, allesamt durch Kampfhandlungen bzw. Minen. Im Gegenzug versenkten die Zerstörer der B-Klasse drei deutsche U-Boote und eine französische Sloop.

 

Die nicht zerstörten Schiffe wurden kurz nach dem Ende des Kriegs außer Dienst gestellt und verschrottet, da sie technisch veraltet und durch die jahrelangen Kriegseinsätze verbraucht und nicht mehr verwendungsfähig waren.

 

Schiffe der B-Klasse

1. HMS Basilisk – Am 1. Juni 1940 vor Dünkirchen während der Operation Dynamo durch deutsche Bomber schwer beschädigt, Wrack von HMS Whitehall versenkt.

 

2. HMS Beagle – Nahm am Gefecht um den Nordmeergeleitzug QP 11 im Mai 1942 im Nordmeer teil, 1946 verschrottet.

 

3. HMS Blanche – Am 13. November 1939 nach Minentreffer in der Themse-Mündung gesunken.

 

4. HMS Boadicea – 1942 bei der Operation Torch vor Oran durch französische Zerstörer beschädigt, während der Landung in der Normandie (Operation Neptune) am 13. Juni 1944 vor Portland durch Lufttorpedo versenkt.

 

5. HMS Boreas – Während der Operation Dynamo durch deutsche Bomber beschädigt, nahm im November 1942 an der Landung in Nordafrika (Operation Torch) teil. Im April 1944 an Griechenland überlassen und in Salamis umbenannt. 1951 zurückgegeben und zum Verschrotten verkauft.

 

6. HMS Brazen – Bei der Norwegen-Unternehmung an der Versenkung von U 49 beteiligt. Am Abtransport des britischen Expeditionskorps aus Dünkirchen (Operation Dynamo) beteiligt, am 21. Juli 1940 vor Dover durch deutsche Stuka versenkt.

 

7. HMS Brilliant – Am Abtransport des britischen Expeditionskorps aus Dünkirchen beteiligt. Versenkte während der Operation Torch die französische Sloop La Surprise. 1947 abgewrackt.

 

8. HMS Bulldog – Versenkte im Mai 1941 U 110, wobei in großem Umfang Chiffrier-Material sowie eine Enigma-Maschine erbeutet werden konnte, und im Juni 1944 U 719. Nahm außerdem an Gefechten um die Geleitzüge QP 11 und JW 51B im Nordmeer teil; 1946 abgewrackt.

 

9. HMS Keith (als  Flottillenführer) - Am 1. Juni 1940 vor Dünkirchen während der Operation Dynamo durch deutsche Bomber versenkt.

 

Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia

Edited by JackStaff
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Es gibt da ein paar Schiffe der Royal Navy, die unbedingt kommen müssen:

 

HMS Dreadnought - das erste moderne Schlachtschiff überhaupt

HMS Hood (alias HMS Oneshot)

Nelson-Klasse

King George V-Klasse (die von 1939)

Revenge-Klasse

 

HMS Ajax (oder ein anderes Schiff der Leander-Klasse, aber die Ajax war herrausragend)

County-Klasse

Town-Klasse

HMS Exeter (um stilecht die Graf Spee zu bekämpfen)

 

A-Klasse Zerstörer: HMS Ardent oder Acasta (beide beim Versuch versenkt, HMS Glorious vor den Schlachtkreuzern Scharnhorst und Gneisenau zu schützen)

G-Klasse-Zerstörer: HMS Glowworm (rammte die Admiral Hipper in einem sehr ungleichen Duell)

Tribal-Klasse-Zerstörer

Edited by Tobnu
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Es gibt da ein paar Schiffe der Royal Navy, die unbedingt kommen müssen:

 

HMS Dreadnought - das erste moderne Schlachtschiff überhaupt

HMS Hood (alias HMS Oneshot)

Nelson-Klasse

King George V-Klasse (die von 1939)

Revenge-Klasse

 

HMS Ajax (oder ein anderes Schiff der Leander-Klasse, aber die Ajax war herrausragend)

Country-Klasse

Town-Klasse

HMS Exeter (um stilecht die Graf Spee zu bekämpfen)

 

A-Klasse Zerstörer: HMS Ardent oder Acasta (beide beim Versuch versenkt, HMS Glorious vor den Schlachtkreuzern Scharnhorst und Gneisenau zu schützen)

G-Klasse-Zerstörer: HMS Glowworm (rammte die Admiral Hipper in einem sehr ungleichen Duell)

Tribal-Klasse-Zerstörer

 

...über die HMS Nelson bzw. HMS Rodney würde ich mich schon sehr freuen. Die HMS Ajax würde sehr gut passen um es mit der Admiral Graf Spee aufzunehmen. Bei der Town-Klasse würde ich mich über die HMS Belfast freuen (a. bereits einmal in London besichtigt / b. wichtige Rolle bei der Versenkung der Scharnhorst).

 

...schön, dass es die Vorfreude gibt! :)

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...über die HMS Nelson bzw. HMS Rodney würde ich mich schon sehr freuen. Die HMS Ajax würde sehr gut passen um es mit der Admiral Graf Spee aufzunehmen. Bei der Town-Klasse würde ich mich über die HMS Belfast freuen (a. bereits einmal in London besichtigt / b. wichtige Rolle bei der Versenkung der Scharnhorst).

 

...schön, dass es die Vorfreude gibt! :)

 

Die Nelson-Klasse hatte ich doch drin!

 

Ein paar sehr schöne oder originelle Schiffe wären leider recht schwer in die Forschungsbäume zu integrieren. Etwa die Korvetten der Flower-Klasse (langsam und selbst gegenüber Tier II-Zerstörern unterbewaffnet) oder die Minenkreuzer der Abdiel-Klasse (41 Knoten, aber außer den Minen kaum bewaffnet)

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 Es gibt da ein paar Schiffe der Royal Navy, die unbedingt kommen müssen:

 

 

Ähnlich einem evtl. französischen Baum dürfte auch ein britische Schlachtschiffzweig ab Tier 8 problematisch werden, wollte WG nur auf real existente und zeitmäßig halbwegs passende Schiffe zurückgreifen.

KGV mit ihren 14" und Vanguard mit ihren 15" WW1-Geschützen werden kaum als Toptiers gegen Montana und Yamato bestehen können und deshalb wohl eher in den Stufen darunter angesiedelt werden.

Als passende Alternativen kommen somit die geplante (und abgebrochene) Lion-Klasse als auch die Projekte N3/G3 in Frage.

 

Die Hood sehe ich auf Grund ihres Nimbus eher als Premiumschiff, ganz ähnlich der deutschen B*******

Eine bessere Methode, den Spielern von der Insel die Pounds aus dem Kreuz zu leiern, wird es für WG kaum geben.

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Die Nelson-Klasse hatte ich doch drin!

 

...hatte ich auch gelesen - würde mich trotzdem sehr freuen! Ahoi!

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Die N3 wäre ein toller Kandidat für Stufe 9 hat schon was das "Schiffchen" hier was zum Lesen, als möglichen Namen liest man immer mal wieder St.Andrews Class, und noch ein paar Bildchen

WNBR_18-45_mk2_Painting.jpg

Colorized_N3_Battleship.png

modernized_hms_st__andrews_by_tzoli-d758

hms_st__andrews_coloured_by_tzoli-d75qrz

Edited by Cardinal_de_Richelieu

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Alpha Tester, In AlfaTesters
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Und hier noch was zur Lion Klasse Link

und Bildchen, wie man sieht war man sich noch nicht ganz sicher welches Design man wählen sollte deshalb eine kleine Auswahl

KGV_Lion_Alt.jpg

rys-lion.gif

HMSLion.png

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Werte Freunde der Royal Navy,

 

in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft werden die Tricolore und das White Ensign über den Weiten der WoWS´schen Karten wehen und den Feind in die Flucht schlagen, sobald er diese Banner am Horizont auftauchen sieht.

Im Zeichen der großartigen Entente Cordiale sollen daher diese Signaturbilder stehen, die die britannische Seemacht auf den Seiten des Forums manifestieren mögen.

 

The Mighty Hood

banner_Hood_031.png

Link:  HMS Hood

 

Die Schlachtschiffe der King George V Klasse, das Rückgrat der schweren Seestreitkräfte der Royal Navy während des 2.Wk

banner_Anson_99.png

Link:  HMS Anson

  • Cool 1

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Freunde der Royal Navies des Commonwealth:

 

Ich habe http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/19996-was-wir-bisher-ueber-schiffe-wissen-25062015/page__st__40__pid__383045#entry383045 mal einen britischen Baum zur Debatte gestellt.

 

 

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Alle Witze über HMS TOG sind lange gerissen...

 

Es wird Zeit für richtige Schiffe.

 

Ich hatte heute nette Ideen für HMS Belfast (Museumsschiff in London) und HMS Edinburgh (1942 mit eine Ladung Gold versenkt).

 

Bei HMS Belfast als Premiumschiff sollte WG pro Verkauf eine Spende für den Erhalt des Vorbilds spenden.

HMS Edinburg wäre als Goldesel amüsant: Gewinnt und überlebt die Belfast, erhält ihr Besitzer ein Gold. Wird sie versenkt, bekommt der Versenker ein Gold.

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Warum Witz? Der hat den style von der Klasse monitor. Als lowtierprem würde das gehen und ware allein wegen dem tog witzig.

 

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[R_N_G]
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Alle Witze über HMS TOG sind lange gerissen...

 

Es wird Zeit für richtige Schiffe.

 

Ich hatte heute nette Ideen für HMS Belfast (Museumsschiff in London) und HMS Edinburgh (1942 mit eine Ladung Gold versenkt).

 

Bei HMS Belfast als Premiumschiff sollte WG pro Verkauf eine Spende für den Erhalt des Vorbilds spenden.

HMS Edinburg wäre als Goldesel amüsant: Gewinnt und überlebt die Belfast, erhält ihr Besitzer ein Gold. Wird sie versenkt, bekommt der Versenker ein Gold.

 

Nette Idee, Tobnu.

Keep them Brits coming! :coin:

 

Wobei... als Spieler hätte man wohl nur eine kurze Lebenserwartung mit der Belfast... :ohmy:

Edited by humpel

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Nette Idee, Tobnu.

Keep them Brits coming! :coin:

 

Wobei... als Spieler hätte man wohl nur eine kurze Lebenserwartung mit der Belfast... :ohmy:

 

Der Goldesel-Vorschlag war nur für die Edinburgh - und 1 Gold ist so wenig, dass es eigentlich nicht zu irrationalem Spielen verführen sollte. Besonders auf dem Tier, wo die Belfast anzusetzen wäre (in meinem Vorschlag hatte ich sie auf Tier7, inzwischen würde ich die Klasse eher auf Tier8 sehen - als reguläres Schiff HMS Sheffield, HMS Belfast oder HMS Birmingham als Premiums) sollten die Spieler erfahren genug sein, um den Wert von 1 Gold realistisch einzuschätzen: Wenn man das Goldesel-Schiff im Preis wie die Atago ansetzt, müsste man 10.700 HMS Birminghams versenken, um eine zu verdienen, oder 10700 Gefechte überleben und gewinnen, um den Preis wieder reinzuholen. Das wird lange, lange Zeit brauchen... (und wenn wer auf die dumme Idee kommen, dafür einen Bot zu nehmen: Das dürfte ziemlich schnell auffallen)

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