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_TIGER205

Deutsche Marine plant eventl Streichung von Traditionsnamen

70 comments in this topic

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@MidnightByTheSea

Du hast nicht verstanden, was ich meine. Es geht darum, wie man erreichen kann, dass zwischen völlig unterschiedlichen Menschen das Gefühl entsteht, zur selben Nationalität zu gehören. Also ein Gemeinschaftsgefühl. Damit hat Bündnispolitik nichts zu tun.

Natürlich ist das ein Thema, dass zu komplex ist, um es nebenbei in einem Forumsthread zu behandeln. Eine Doktorarbeit wäre geeigneter.

 

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Vor 13 Stunden, floribe2000 sagte:

Ich habe einen unangebrachten Beitrag entfernt. Achtet auf eure Ausdrucksweise!

Da das ja ein politischer thread ist, gehört dann nicht dieser "exterminiert"?

Nur zum thema: man kann sich darüber streiten aber igenwie ist diese welle der politischen korrektheit almählich albern

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52 minutes ago, NabooN1 said:

@MidnightByTheSea

Du hast nicht verstanden, was ich meine. Es geht darum, wie man erreichen kann, dass zwischen völlig unterschiedlichen Menschen das Gefühl entsteht, zur selben Nationalität zu gehören. Also ein Gemeinschaftsgefühl. Damit hat Bündnispolitik nichts zu tun.

Natürlich ist das ein Thema, dass zu komplex ist, um es nebenbei in einem Forumsthread zu behandeln. Eine Doktorarbeit wäre geeigneter.

Ein Gemeinschafts-/Gruppengefühl kann man immer durch ein gemeinsames Anliegen bzw. eine gemeinsame Sache für oder wider etwas Drittes erzeugen. Am wirksamsten in der Menschheitsgeschichte hat sich bisher ein äußerer Feind bzw. eine äußere Bedrohung als Einigungsgrund bewährt, aber ebenso durch den Wegfall desselben kam es oft genug zur inneren Zersplitterung (vgl. z.B. Karthago und Rom und gerade die römische Innenpolitik während und nach den punischen Kriegen) führen.

Genauso kann gefühlte Schwäche (z.B. industrielle, militärische oder politische) zu vorher unwahrscheinlichen Einigungen führen, ganz ohne unmittelbaren Krieg (z.B. Deutsch-Französisches Freundschaftsabkommen, das letztlich zur EU geführt hat.) Oder aber der Wunsch die reichen Nachbarn zu überfallen und zu plündern, was z.B. zur Formierung der Franken und Alemannen geführt hat. Letztlich ist die Liste lang und der Möglichkeiten gibt es viele. Corona hätte auch ein guter Einigungsgrund werden können, allerdings hat globale Panik zu verstärktem Isolationismus und Spalterei geführt.

Schlussendlich liegt es in der Hand der Menschen, ob sie mit ihren Nachbarn kooperieren oder konkurrieren möchten. Meistens ist es eine Mischung aus Beidem, nur zu unterschiedlichen Anteilen.

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On 7/8/2020 at 12:41 PM, Schorch62 said:

Wenn mich Jemand fragt, ob ich Deutscher bin, antworte ich meistens "nein, ich bin Germane". Denn dort liegt unsere eigentliche Tradition, unsere ursprüngliche Treue, unser Mut, unser Zusammenhalt. Thor als Gott, der nicht viel mehr als das erwartete, und Odin als sein Vater. Damit kann ich mich identifizieren. Nicht aber mit dem, was jetzt "Deutschland" genannt wird.

Ich bin ja Reichsbürger. Bürger des einzig wahren 1000jährigen Reiches auf Deutschem Boden! Ich bin römischer Reichsbürger!

Meine Urahnen, die noch in die germanischen Wälder geschissen haben, haben sich das Privileg durch Föderatendienst wohl erkämpft. Also lasst uns das Imperium Romanum von seinen illegitimen Nachfolgerstaaten befreien, die ich eh nicht anerkenne. Diese ganzen Barbarenreiche, die sich in Nachfolge auf diesen einen Wald-und-Wiesen-Germanen beziehen, sind eh der größte Witz. Das kleine Karlchen, oder wie der hieß.

Wir römische Reichbürger wollen das Imperium Romanum in seinen Grenzen von 118 n.Chr. wieder, wie es uns auch zusteht!

 

#MakeRomeGreatAgain #RomeFirst #RomaAeterna

:Smile_hiding:

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Vor 17 Stunden, Septimus sagte:

Ich muß feststellen das du ein sehr einseitiges Weltbild hast denn es gab nicht nur die Menschen die das Land in Schutt und Asche gelegt haben sondern auch die Menschen die gegen den ganzen Wahnsinn waren und trotzdem nach dem Krieg angepackt haben um das Land wieder aufzubauen.

 

Einseitiges Weltbild?

Natürlich gab es nicht nur Menschen, die das Land in Schutt und Asche gelegt haben.

Es gab aber auch ganz viele Menschen, die einfach stillgehalten haben, sich nicht wehrten und zugelassen haben, das solche Diktatoren an die Macht kamen.

Wie konnte solch ein Diktator denn überhaupt an die Macht kommen und mit seinen Schergen so viel Unglück über die Welt bringen?

Alles nur Ausreden!

 

Wer sein Land wissentlich zerstört und/oder dabei zusieht, sollte wegen der Folgen nicht jammern.

Da gab es ein schönes Land, sie haben es zerstört und wir sollen dann noch stolz darauf sein, wenn Dieselben es wieder aufgebaut haben?

Was ist das denn für eine Logik?

 

Meiner Meinung nach haben sie sich diese Arbeit zu Recht selbst auferlegt.

 

Euer Mitleid sollte sich lieber an Länder wie Polen, Russland, Frankreich, Vereinigte Staaten und all die anderen Länder richten, deren Menschen für eine völlig kranke Ideologie umsonst gestorben sind!

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Vor 16 Stunden, NabooN1 sagte:

Mit Penetrationsspezialist kannst du nicht diskutieren.

 

 

Interessant. Was machen wir dann gerade hier?

Wenn Du dich an dieser Diskussion nicht mehr beteiligen möchtest, kann ich dies ja verstehen und entlasse dich wohlwollend aus dieser Diskussion.

Musst Du ja nicht Lesen oder Antworten, oder sehe ich das falsch?

 

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Vor 2 Stunden, NabooN1 sagte:

@MidnightByTheSea

Du hast nicht verstanden, was ich meine. Es geht darum, wie man erreichen kann, dass zwischen völlig unterschiedlichen Menschen das Gefühl entsteht, zur selben Nationalität zu gehören. Also ein Gemeinschaftsgefühl. Damit hat Bündnispolitik nichts zu tun.

 

Meiner Meinung nach hast genau Du nichts verstanden!

Man muss gar nicht erreichen das irgendwelche Menschen sich irgendeiner Nationalität zugehörig fühlen.

 

Mir z.B. würde es völlig genügen, wenn wir uns alle als Menschen sehen und genau hier Gemeinschaftsgefühl gepflegt wird!

Nationalität ist doch inzwischen tiefstes Mittelalter, finde ich...

 

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Vor 6 Stunden, NabooN1 sagte:

Bismarck haben wir es zu verdanken, dass wir heute einen Staat haben und nicht ein Dutzend.

 

Blödsinn!

 

Als die Römer im Teuteburger Wald geschlagen wurden, gab es auch nur ein Germanien. Viele Stämme, aber ein Germanien.

Die späteren "Staatsmänner" haben aus eigenen Interessen doch nur dafür gesorgt, das erneute Uneinigkeit besteht und es weiter an Kriegen zu verdienen gibt.

Heute immer noch, wie ich finde.

 

Wieso lassen sich die Menschen immer noch an der Nase herumführen?

 

Abgesehen davon, das wir derzeit einen Hauf an Bundesländern haben die in vielen Bereichen ihr eigenes Süppchen kochen... :Smile_ohmy:

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Ahso, zurück zum Thema:

 

Deutsche Marine plant eventl Streichung von Traditionsnamen

 

Meine Meinung:

Längst überfällig und mir aus oben genannten Gründen sowas von egal... :Smile_veryhappy:

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12 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Mir z.B. würde es völlig genügen, wenn wir uns alle als Menschen sehen und genau hier Gemeinschaftsgefühl gepflegt wird!

Nationalität ist doch inzwischen tiefstes Mittelalter, finde ich...

Nationalität (von lat. natio (=Stamm, Gruppe, Volk)) bezeichnet lediglich, zu welcher Gruppe sich ein Individuum zugehörig fühlt. Eine Gruppe kann es nur geben, wenn es mindestens eine andere Gruppe gibt. D.h. Dein Zugehörigkeitsgefühl zur Gruppe "Menschen" funktioniert nur als Abgrenzung gegen Andere. Seien dies nun versus Mitglieder der Gruppe "Tiere", "Pflantoide", "Lithoide", gar "Extraterrestrische" oder schlichtweg allgemein "Nicht-Menschen". Ergo ist es auch Nationalismus, wenn man sich als "Europäer" oder "Weltbürger" o.ä. sieht, nur ein weiter gefasster Nationalismus. Google doch einmal "Europa-Zentrismus". Es gab immer Gruppenbildung und es wird immer Gruppenbildung geben. So funktioniert der Mensch als soziales Wesen. Man kann auch mehreren Gruppen gleichzeitig angehören, solange diese Überschneidungen haben.

12 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Als die Römer im Teuteburger Wald geschlagen wurden, gab es auch nur ein Germanien. Viele Stämme, aber ein Germanien.

Falsch! Als Arminius die Römer geschlagen hatte, gab es weiterhin zwei Germanien bzw. drei: Germania libera (freies Germanien), Germania capta (erobertes Germanien), letzteres aufgeteilt in Germania superior (Obergermanien) und Germania inferior (Untergermanien). Zudem gab es noch die Provinzen Gallia Belgica und Raetia et Norricum auf heutigem Deutschen Boden, deren Bevölkerung wurde von den Römern aber nicht zu den Germanen gezählt.

Weißt Du denn überhaupt, wer zuerst unsere Ahnen "Germanen" nannte? Es war Cäsar, der nämlich eine guten Begründung brauchte, warum sich das römische Volk mit seiner linksrheinischen Eroberung zufrieden geben sollte. Also hat er mal kurz deklariert, dass alle Leute, die rechtsrheinisch wären, finstere Germanen seien, die linksrheinischen dagegen die Gallier. Also habe er ganz Gallien erobert und es sei nun gut so. Die schönste Selbstdefinition der Geschichte, meiner Meinung nach, warum man gerade "ich habe fertig" gesagt und Feierabend gemacht hat.

Weißt Du denn auch, wer unsere Ahnen zum ersten Mal "Deutsche" nannte? Es waren die Italiener bzw. genauer die Mailänder, die nach der Plünderung ihrer Stadt durch Barbarossa vom "furor teutonicus" sprachen, der durch ihre Stadt gewütet habe: vom "teutonischen Zorn" also, womit die gebildeten Mailänder auf den von Marius 108 v.Chr. ausgelöschten Stamm der Teutonen, die auf ihrem Marsch nach Süden in römisches Territorium eindrangen und deren wildes Aussehen und ihr Zorn im Kampf und die darauffolgenden Plünderungen legendär wurden. Und aus "teutonisch" wurde durch Wortverschleißung "teut'sch" -> "deutsch".

Somit waren alle Sammelbezeichnungen, die unsere Ahnen und Leute auf dem heutigen Gebiet der BRD trugen immer Nomenklaturen von Auswärtigen, die ihre eigene Gruppe bzw. ihr Volk gegen diese wilden Kerle abgrenzen wollten. Ohne diese Auswärtigen wären wir Deutsche niemals als zusammengehörige Gruppe/Volk entstanden, wir wären wohl Haus- und Stammesangehörige derjenigen geblieben, von denen heute keine Namen mehr überliefert sind

13 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Es gab aber auch ganz viele Menschen, die einfach stillgehalten haben, sich nicht wehrten und zugelassen haben, das solche Diktatoren an die Macht kamen.

Wie konnte solch ein Diktator denn überhaupt an die Macht kommen und mit seinen Schergen so viel Unglück über die Welt bringen?

Alles nur Ausreden!

Wenn wir z.B. in die USA, in die Türkei oder nach Russland oder Ungarn oder Polen blicken, dann geht das manchmal schneller als gedacht und manchmal peu à peu, bis man die vormalige Staatsform nur noch nominell inne hat und man de facto in einer Autokratie der schlimmsten Sorte lebt.

Und das obwohl ein großer Prozentsatz in den jeweiligen Ländern das gar nicht gut findet.

13 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Wer sein Land wissentlich zerstört und/oder dabei zusieht, sollte wegen der Folgen nicht jammern.

Da gab es ein schönes Land, sie haben es zerstört und wir sollen dann noch stolz darauf sein, wenn Dieselben es wieder aufgebaut haben?

Was ist das denn für eine Logik?

Ähm, sagt das mal den Syrern gerade, dort können viele nichts dafür, waren auch nie Kombatanten und trotzdem liegt das Land in Schutt und Asche. Und das alles nur, weil sich Teile der Bevölkerung nicht mehr länger einem Diktator beugen wollten. Trotzdem haben diese Freiheitskämpfer/Rebellen/Terroristen nicht minder ihr Land zerstört. Irgendjemand wird das Land, sobald es einmal zur Ruhe kommt, wieder aufbauen müssen. Das werden dann Unbeteiligte und ehemalige Kämpfer beider Fraktionen tun müssen.

13 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Euer Mitleid sollte sich lieber an Länder wie Polen, Russland, Frankreich, Vereinigte Staaten und all die anderen Länder richten, deren Menschen für eine völlig kranke Ideologie umsonst gestorben sind! 

Unsere Ideologie oder deren jeweils eigene? Weil die war in vielen Fällen, wenn überhaupt, nur marginal besser.

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Vor 24 Minuten, Horatio_Hornblaeser sagte:

Nationalität (von lat. natio (=Stamm, Gruppe, Volk)) bezeichnet lediglich, zu welcher Gruppe sich ein Individuum zugehörig fühlt. Eine Gruppe kann es nur geben, wenn es mindestens eine andere Gruppe gibt. D.h. dein Zugehörigkeitsgefühl zur Gruppe "Menschen" funktioniert nur als Abgrenzung gegen Andere. Seien dies nun versus Mitglieder der Gruppe "Tiere", "Pflantoide", "Lithoide", gar "Extraterrestrische" oder schlichtweg allgemein "Nicht-Menschen". Ergo ist es auch Nationalismus,wenn man sich als "Europäer" oder "Weltbürger" o.ä. sieht, nur ein weiter gefasster Nationalismus. Google doch einmal "Europa-Zentrismus". Es gab immer Gruppenbildung und es wird immer Gruppenbildung geben. So funktioniert der Mensch als soziales Wesen. Man kann auch mehreren Gruppen gleichzeitig angehören, solange diese Überschneidungen haben.

Falsch! Als Arminius die Römer geschlagen hatte gab es weiterhin zwei Germanien bzw. drei: Germania libera (freies Germanien), Germania capta (erobertes Germanien), letzteres aufgeteilt in Germania superior (Obergermanien) und Germania inferior (Untergermanien). Zudem gab es noch die Provinzen Gallia Belgica und Raetia et Norricum auf heutigem Deutschen Boden, deren Bevölkerung wurde von den Römern aber nicht zu den Germanen gezählt.

Weißt Du denn überhaupt, wer zuerst unsere Ahnen "Germanen" nannte? Es war Cäsar, der nämlich eine guten Begründung brauchte, warum sich das römische Volk mit seiner linksrheinischen Eroberung zufrieden geben sollte. Also hat er mal kurz deklariert, dass alle Leute, die rechtsrheinisch wären, finstere Germanen seien, die linksrheinischen dagegen die Gallier. Also habe er ganz Gallien erobert und es sei nun gut so. Die schönste Selbstdefinition der Geschichte, meiner Meinung nach, warum man gerade "ich habe fertig" gesagt und Feierabend gemacht hat.

Weißt Du denn auch, wer unsere Ahnen zum ersten Mal "Deutsche" nannte? Es waren die Italiener bzw. genauer die Mailänder, die nach der Plünderung ihrer Stadt durch Barbarossa vom "furor teutonicus" sprachen, der durch ihre Stadt gewütet habe: vom "teutonischen Zorn" also, womit die gebildeten Mailänder auf den von Marius 108 v.Chr. ausgelöschten Stamm der Teutonen, die auf ihrem Marsch nach Süden in römisches Territorium eindrangen und deren wildes Aussehen und ihr Zorn im Kampf und die darauffolgenden Plünderungen legendär wurden. Und aus "teutonisch" wurde durch Wortverschleißung "teut'sch" -> "deutsch".

Somit waren alle Sammelbezeichnungen, die unsere Ahnen und Leute auf dem heutigen Gebiet der BRD trugen immer Nomenklaturen von Auswärtigen, die ihre eigene Gruppe bzw. ihr Volk gegen diese wilden Kerle abgrenzen wollten. Ohne diese Auswärtigen wären wir Deutsche niemals als zusammengehörige Gruppe/Volk entstanden, wir wären wohl Haus- und Stammesangehörige derjenigen geblieben, von denen heute keine Namen mehr überliefert sind

Wenn wir z.B. in die USA, in die Türkei oder nach Russland oder Ungarn oder Polen blicken, dann geht das manchmal schneller als gedacht und manchmal peu à peu, bis man die vormalige Staatsform nur noch nominell inne hat und man de facto in einer Autokratie der schlimmsten Sorte lebt.

Und das obwohl ein großer Prozentsatz in den jeweiligen Ländern das gar nicht gut findet.

Ähm, sagt das mal den Syrern gerade, dort können viele nichts dafür, waren auch nie Kombatanten und trotzdem liegt das Land in Schutt und Asche. Und das alles nur,weil sich Teile der Bevölkerung nicht mehr länger einem Diktator beugen wollten. Trotzdem haben diese Freiheitskämpfer/Rebellen/Terroristen nicht minder ihr Land zerstört. Irgendjemand wird das Land, sobald es einmal zur Ruhe kommt, wieder aufbauen müssen. Das werden dann Unbeteiligte und ehemalige Kämpfer beider Fraktionen tun müssen.

Unsere Ideologie oder deren jeweils eigene? Weil die war in vielen Fällen, wenn überhaupt, nur marginal besser.

Du kannst ja noch so viel aus Wikepedia zitieren und an den Haaren herbei ziehen, aber das macht es nicht besser.

Deine Kleinkariertheit ist ebenso erkennbar, weil schon die Definition Mensch bei Dir eine Abgrenzung gegenüber anderen Spezies bedeutet, wie Du sehr schön beschrieben hast.

Dein Drang sich vor irgend einem "Etwas" irgendwie hervorzuheben ist unverkennbar.

 

Bist Du jemals auf die Idee gekommen, das "Mensch sein" viel mehr bedeuten könnte und nichts mit Nationalität, Gruppenzugehörigkeit, Glaube oder Herkunft zu tun hat?

 

Damit wäre diese absurde Diskussion mit Dir in diesem Forum an dieser Stelle für mich auch beendet.

Schreib mir eine PM, falls Du noch irgendwelche ernsthaften Fragen hast.

 

Ansonsten bleibe ich bei meiner Meinung: Fast 100 Jahre alte Traditionsnamen aus einem der fürchterlichsten Kriege der Menschheitsgeschichte gehören in die Mülltonne.

 

Türpblitz? Wäre ja cooler Name für ? :Smile_trollface:

Oder Bismarkblitz? :Smile_veryhappy:

Oder Prinzessin Auge? :Smile_veryhappy:

Oder Gräfin in Spee? :Smile_trollface:

 

Oh jeh, oh jeh ....

 

 

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21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Du kannst ja noch so viel aus Wikepedia zitieren

Brauch ich nicht, dass gehört zu meiner Bildung.

21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

an den Haaren herbei ziehen, aber das macht es nicht besser.

Keine Ahnung von sozio-kultureller Forschung, aber erstmal jede andere Position ablehnen. Jawohl, Herr Trump, alles fake news! Salve et victoriae!

21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Deine Kleinkariertheit ist ebenso erkennbar, weil schon die Definition Mensch bei Dir eine Abgrenzung gegenüber anderen Spezies bedeutet, wie Du sehr schön beschrieben hast.

Wiederum nicht zu Ende gedacht. Warum schließe ich andere fühlende (und möglicherweise denkende) Spezies aus? Mit Deinem Schlag wird der erste Kontakt echt kein Spaß.

21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Dein Drang sich vor irgend einem "Etwas" irgendwie hervorzuheben ist unverkennbar.

Tut mir Leid, ich habe noch Anspruch. Falls Dich das überfordern sollte, tut mir das nicht mal wirklich Leid.

21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Bist Du jemals auf die Idee gekommen, das "Mensch sein" viel mehr bedeuten könnte und nichts mit Nationalität, Gruppenzugehörigkeit, Glaube oder Herkunft zu tun hat?

"Zoon politikon", so definiert der Alte Grieche, was das Menschsein ausmacht. Zu Deutsch: ein "soziales Tier".

21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Damit wäre diese absurde Diskussion mit Dir in diesem Forum an dieser Stelle für mich auch beendet.

Schreib mir eine PM, falls Du noch irgendwelche ernsthaften Fragen hast.

So geht es auch. Erstmal in einen Raum kommen, ne Menge beschränkter Posts hinrotzen und dann die Diskussion ignorant ablehnen. Großartig.

21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Ansonsten bleibe ich bei meiner Meinung: Fast 100 Jahre alte Traditionsnamen aus einem der fürchterlichsten Kriege der Menschheitsgeschichte gehören in die Mülltonne.

Nennen wir sie doch einfach die Penetrations- und Spezialistenmole, weil das nachhaltige Namen sind, die zu großen Taten in deren Tradition anspornen.

Und er weiß nichtmal aus welchem Krieg die Namen der Persönlichkeiten stammen, da wette ich drauf.

21 hours ago, Penetrationsspezialist said:

Türpblitz? Wäre ja cooler Name für ? :Smile_trollface:

Oder Bismarkblitz? :Smile_veryhappy:

Oder Prinzessin Auge? :Smile_veryhappy:

Oder Gräfin in Spee? :Smile_trollface:

 

Oh jeh, oh jeh ....

Ich geb auf!

DbddhkP.

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@Horatio_Hornblaeser

Ich hab doch gesagt, mit dem Typen kann man nicht Diskutieren. Bevor der etwas sinnvolles schreibt, baut Greta Thunberg mit Donald Trumps Hilfe ein Kohlekraftwerk.  Das ist eine Diskussion mit einer Wand effektiver. Der bringt immer absolut unrealistische "Gutmensch"-Ansichten, die einfach nur daneben sind. Ich sollte mich z. B. vor ihm mal rechtfertigen, warum ich Wracktauchen mag.

Wenn man bedenkt, dass das hier ein Forum über ein Kriegsspiel ist, verstehe ich bein besten Willen nicht, was der in diesem Forum macht. Noch offensichtlicher kann man eigentlich nicht trollen. Und Trolle soll man nicht füttern.

 

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1 hour ago, NabooN1 said:

Ich hab doch gesagt, mit dem Typen kann man nicht Diskutieren.

Der Punkt ist ja viel mehr, dass er nicht diskutieren will bzw. kann.

1 hour ago, NabooN1 said:

Der bringt immer absolut unrealistische "Gutmensch"-Ansichten, die einfach nur daneben sind.

Das hat nix mit "Gutmensch"-Ansichten zu tun, der ist einfach nur ein Troll. Zudem ist mir so ein Begriff, wie ihn harte Rechte über die politische Mitte benutzen, um sie und den Humanismus generell zu verunglimpfen, zuwider.

1 hour ago, NabooN1 said:

Ich sollte mich z. B. vor ihm mal rechtfertigen, warum ich Wracktauchen mag.

Und wer außer einem Troll würde einen zu so einem Käse auffordern? Richtig, niemand.

1 hour ago, NabooN1 said:

Wenn man bedenkt, dass das hier ein Forum über ein Kriegsspiel ist, verstehe ich bein besten Willen nicht, was der in diesem Forum macht.

Naja Kriegsspiel und Krieg sind zweierlei DInge, ich denke, unsere Veteranen hier im Forum, die in den Kampfeinsatz mussten, können das bestätigen.

1 hour ago, NabooN1 said:

Noch offensichtlicher kann man eigentlich nicht trollen. Und Trolle soll man nicht füttern.

Joa und damit kommt der künftig auch auf meine Ignore-List. Würde das nachfolgend Allen hier empfehlen, dann ignorieren wir diese Perle der Menschheit in Grund und Boden und hungern den Troll aus.

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Vor 37 Minuten, Horatio_Hornblaeser sagte:

Joa und damit kommt der künftig auch auf meine Ignore-List. Würde das nachfolgend Allen hier empfehlen, dann ignorieren wir diese Perle der Menschheit in Grund und Boden und hungern den Troll aus.

 

Das habe ich jetzt auch getan, der Typ ist nichtmal mehr lustig. Trollwertung 1 / 10 Punkten.

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Vor 1 Stunde, Horatio_Hornblaeser sagte:

Joa und damit kommt der künftig auch auf meine Ignore-List. Würde das nachfolgend Allen hier empfehlen, dann ignorieren wir diese Perle der Menschheit in Grund und Boden und hungern den Troll aus.

Hab vielen Dank für den Tipp, er ist jetzt auf der Liste. :Smile_honoring:

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Um mal zum Threadthema zurückzukehren und was beizutragen 

 

Zunächst sollte mal in 

Oberhausen die

von Trotha Strasse

verschwinden, denn:

Black lives matter,

 

danach kann man die Herren

Tirpitz und Scheer mal ansehen.

 

Achso zum Streitthema Nation

Identifikation Geschichte mal

zwei Beispiele zum Nachdenken

 

Hätte man von einer der ältesten Hymnen den Text 45 ändern sollen?

 

oder

 

Musste man die Apaartheid Sprachen

Africaans und Englisch einbinden?

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Um zum Thema zurückzukommen:

 

Die Marine sollte durchaus sich überlegen dürfen, in wessen Tradition sie sich heutzutage sehen möchte.

Und zwar mal ganz frei davon, wilhelminischen Großmachtphantasien bedienen zu müssen.

 

 

Ich persönlich warte ja noch auf die "Von der Leyen", Deutschlands erstes Kita-Schiff.

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7 minutes ago, Horatio_Hornblaeser said:

Die Marine sollte durchaus sich überlegen dürfen, in wessen Tradition sie sich heutzutage sehen möchte.

Und zwar mal ganz frei davon wilhelminischen Großmachtphantasien bedienen zu müssen.

Dem stimme ich absolut zu, das ist auch nicht im Widerspruch zu dem was der TE im ersten Post schreibt: 

On 7/8/2020 at 12:30 PM, _TIGER205 said:

Das gilt in den Augen von Experten in der Deutschen Marine als nicht traditionswürdig wie auch schon alles was mit der NS Kriegsmarine zu tun hat.

Keine Ahnung wer diese Expertenkommission einsetzt und aus wem sie besteht, man kann aber schon davon ausgehen das Historiker am Werk sind. Ob diese angedachte Entscheidung gut ist oder nicht ist dann wieder ne andere Frage. Ich finds einerseits immer wieder übertrieben wie einige Leute auf Umbenennungen reagieren, da wird teilweise so getan als würde das auf ne damnatio memoriae hinauslaufen. Das ist natürlich falsch, die Namen Tirpitz und Scheer werden uns auch weiter erhalten bleiben, genau wie z.B. Hindenburg, Ludendorff und die noch viel übleren Knallchargen. Man sollte auch auf dem Schirm haben das diese Namensvergaben duchaus als Würdigung und Ehrung der Personen gemeint waren, und klar kann man sich später fragen ob man diese Personen unbedingt weiter ehren muss. Es gibt so einige Personen der Zeitgeschichte die vor einiger Zeit mal cool und ehrungswürdig erschienen, bei denen sich das aber geändert hat.

Bei Scheer weiß ich nicht so richtig was das soll. Er war halt ein typischer Militär seiner Zeit, da haben Menschenleben nix gezählt bis auf Nummern in der Statistik. Siehe Falkenhayn und Verdun, siehe Haig und die Somme usw usf. Kriegführung war zu dieser Zeit faktisch ein industrielles Vernichten von Menschen, und dann hat nichtmal derjenige gewonnen der darin besser war sondern derjenige der sich aufgrund der Ressourcen die höchsten Verluste erlauben konnte. Bitter aber ist so.

Damit ist Scheer natürlich heute kein leuchtendes Vorbild mehr, aber Teil der Marinegeschichte ist er allemal. Noch viel mehr trifft das mit dem Teil der Geschichte natürlich auf Tirpitz zu. Über den könnte man Bände schreiben, das Urteil dürfte wohl immer relativ vernichtend sein (Lass mal ordentlich Schiffe bauen und den Briten voll vorn Koffer sche!ssen! Jemand was dagegen? Fernblockade? Hää? Son quatsch! MOAR SHIPS!!!), aber er steht natürlich untrennbar für die größte deutsche Flotte die es je gegeben hat.

Da es sich hier um zwei Molen handelt wo genug Platz ist fände ich deutlich besser als Umbenennungen jeweils Informationspunkte zu errichten die zeigen wofür die beiden gestanden haben und wo sie sich mehr als klar von der aktuellen Marine unterscheiden. Von Umbenennungen geht imo die Welt nicht unter, aber ich kann schon verstehen das ich daran viele Leute stören. Auf der anderen Seite sollte sich jeder mal fragen ob eine Umbenennung wirklich so daneben ist. Es gibt keine Adolf-Hitler-Plätze mehr, das das gut ist dürfte wohl Konsens sein. Insofern sind Umbenennungen nicht per se schlecht, also muss man irgendwo eine Grenze finden ab wann man umbenennt. Das in den U.S. z.B. noch Statuen von Lee und Konsorten rumstehen ist ja nicht einfach so ein Streitpunkt. Man kann rein militärisch argumentieren das Lee als hervorragender General durchaus Ehrung verdient hat, das lässt aber außer acht wofür er gekämpft hat und wofür das diese Denkmäler eben auch stehen. Für mich ists völlig klar das diese Denkmäler und wofür sie stehen für einen Teil der Bevölkerung schwer erträglich sind.

Klar, Scheer und Tirpitz sind da ne ganz andere Liga, den meisten dürfte das auch völlig egal sein. Der Punkt dabei ist halt wo man die Grenze zieht. Scheer, Tirpitz, Hindenburg, Ludendorff, von Papen, v. Schleicher, Röhm... irgendwo da dürfte sie sein.

Wo? Ich finds schwierig :Smile_unsure:

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Am 8.7.2020 um 12:30, _TIGER205 sagte:

Die Deutsche Marine überprüft die Umbenennung der Tirpitzmole und Scheermole im Zuge der politischen Korrektheit.

Es ist noch nicht final entschieden aber Tirpitz gilt als nachweislicher Antisemit und Scheer hat wohl umstrittene Todesurteile erwirkt und wollte die Marine sinnlos in den Tod schicken.

Das gilt in den Augen von Experten in der Deutschen Marine als nicht traditionswürdig wie auch schon alles was mit der NS Kriegsmarine zu tun hat.

Mal sehen was da rauskommt. Ich persönlich als Mitglied des Marinebundes werde dann meine Mitgliedschaft beenden. Eine solche Marine die mit allen ihren Traditionen bricht hat für mich keinen Support mehr verdient.

Mögen einige aber auch anders sehen.

Die Stadt Düsseldorf erwägt auch gerade verschiedene Straßen umzubenennen. Alles wegen Kolonialzeit oder Antisemitismus. Dabei sind Namen wie Porsche, Schlieffen,Woerman oder Münchhausen.  Mir geht diese total Übertriebene  "Political Correctness"  einfach nur noch auf den Keks. 

Aber so was darf man ja in diesem Land nicht laut sagen ohne direkt in die Rechte Ecke gestellt zu werden 

 

https://www.duesseldorf.de/aktuelles/news/detailansicht/newsdetail/pruefung-duesseldorfer-strassennamen.html

 

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19 minutes ago, BfGCorsi said:

Mir geht diese total Übertriebene  "Political Correctness"  einfach nur noch auf den Keks. 

Ja, aber so funktioniert das nunmal mit der Benennung öffentlicher Räume, sie wird immer wieder aktualisiert, was prinzipiell nicht schlecht sein muss.

War schon vor 200 bis 300 Jahren so und ist heute auch noch so. Wo kämen denn sonst die ganzen Plätze und Straßen her, mit den aktuellen Heroen?

Bauen kann man auch nur begrenzt und irgendwann braucht es nimmer mehr.

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Am 10.7.2020 um 13:10, BfGCorsi sagte:

Die Stadt Düsseldorf erwägt auch gerade verschiedene Straßen umzubenennen. Alles wegen Kolonialzeit oder Antisemitismus. Dabei sind Namen wie Porsche, Schlieffen,Woerman oder Münchhausen.  Mir geht diese total Übertriebene  "Political Correctness"  einfach nur noch auf den Keks. 

Aber so was darf man ja in diesem Land nicht laut sagen ohne direkt in die Rechte Ecke gestellt zu werden 

 

https://www.duesseldorf.de/aktuelles/news/detailansicht/newsdetail/pruefung-duesseldorfer-strassennamen.html

 

Na ja, ich find es schon gar nicht so schlecht wenn die Namen dieser vielen Kriegsverbrecher & Kriegsgewinnler langsam mal getilgt werden.

Es wird Zeit und ich finde dies gut!

Aber ich finde auch dagegen zu sein hat meines Erachtens nicht automatisch mit rechter Ecke zu tun, solange man friedlich argumentiert.

Für mich dies zwar eher Hinterwäldlergedanken der ewig gestrigen, aber das ist ja auch nur meine Meinung.

 

Meine Meinung:

Wir schreiben das Jahr 2020 und wir haben Dank der europäischen Union (unter anderem) seit über 70 Jahren Frieden auf unserem Kontinent!

Ich bin in den 60igern geboren und musste Gott sei Dank nie in einen sinnlosen Krieg ziehen. Dafür danke!

 

Wir dürften glücklich sein in diesem Land geboren zu sein, weil:

 

- Wir haben in unserem Land eines der besten Sozialsysteme der Welt (fragt mal einen Amerikaner nach Kurzarbeitergeld wegen Corona, geschweige denn nach Grundsicherung H4, Rente. Rest der Welt noch viel schlimmer!)

- Eine Gesundheitsversorgung von der andere Länder nur träumen können (fragt mal einen Amerikaner, ob er automatisch krankenversichert ist. Rest der Welt noch viel schlimmer!)

- noch einige andere Gründe, die hier jedoch den Rahmen sprengen würden

 

Es ist nur komisch das all dies nur erreicht wurde von Menschen, die nach 1945 eine Rolle spielten.

Davor gab es nur Mord & Totschlag!

Jenen Kriegsverbrechern davor in der heutigen Zeit auch noch ein Denkmal zu setzen halte ich für völlig falsch und ich empfände es als sehr wohltuend, wenn ich deren Namen nicht mehr Lesen oder Hören müsste (es sei denn im Geschichtsstudium, sofern ich mich dafür interessiere...)

 

Die Geschichte mag interessant sein, aber ich lernte daraus: Macht es niemals wieder so! Da gibt es nichts ruhmreiches oder ehrenhaftes.

Es sterben immer nur Mütter, Töchter, Schwestern, Söhne, Väter, Brüder, Enkel und der Rest der Familie, die Heime werden weggebombt und die Landschaft verwüstet.

Schaut euch Syrien oder Afghanistan an.

 

An den sogenannten "Kriegshelden" und deren Namen vor Ende des 2. Weltkrieges gibt es m.E. überhaupt nichts rühmliches und sie dürfen gerne verschwinden :Smile_veryhappy:

 

 

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Am 10.7.2020 um 13:01, quash sagte:

 Für mich ists völlig klar das diese Denkmäler und wofür sie stehen für einen Teil der Bevölkerung schwer erträglich sind.

Genau das ist es immer noch!

Für so viele sind das keine Denkmäler, sondern Vergessmäler :Smile_sad:

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Während die Bevölkerung einer Stadt auf die Barrikaden geht wegen einem Grabmal für 4 dt. Soldaten die in den Endkämpfen 1945 zu Tode kamen, wird 2.3km weiter ein Grabmal eröffnet mit großer Bürgerbeteiligung für einen abgeschossenen US Piloten mit großem TamTam der US Armee.

Lustiges Land dieses Deutschland und das ist nur ein Beispiel von "Moral" und dem Umgang mit Geschichte.

mfg

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Am 10.7.2020 um 13:10, BfGCorsi sagte:

Aber so was darf man ja in diesem Land nicht laut sagen ohne direkt in die Rechte Ecke gestellt zu werden 

 

Vor 3 Minuten, _Propaganda_Panda_ sagte:

Lustiges Land dieses Deutschland und das ist nur ein Beispiel von "Moral" und dem Umgang mit Geschichte

Ich liebe es, wenn der Kleinbürger mal wieder ganz mutig (weil er in diesem Fall ja des opportunistischen Beifalls gewiss sein kann) seine Sicht der Dinge kundtun.

Lächerlich

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