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The_EURL_Guy

Japanische Unterwasser-Flugzeugträger

41 comments in this topic

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Naja, diese „Boote“ waren sehr roß und keicht zu entdecken - somit verwundbar und die Zeit die sie benötigten zu tauchen war auch nicht berühmt...

 

Btw eure Akula sieht verdammt nach einer Typhoon aus :cap_wander:

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Vor 2 Minuten, stinkmorchel sagte:

Btw eure Akula sieht verdammt nach einer Typhoon aus :cap_wander:

Die russische Bezeichnung lautet tatsächlich Akula (Hai), lediglich die Nato-Bezeichnung heißt Typhoon.

Die andere Akula (also das Jagd-U-Boot) heißt bei den Russen übersetzt Hecht-B.

 

So sagt es zumindest Wiki... :Smile_unsure:

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3 hours ago, stinkmorchel said:

Btw eure Akula sieht verdammt nach einer Typhoon aus 

naja sie sehen sich ja auch zum verwechseln ähnlich

image.thumb.png.9436bcfb748865383d0cbc9aa55bc627.png

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Warum haben die Russen nur mehr Brezel Klassen gebaut, als das Nato Alphabet lang ist. :Smile_ohmy:

War doch eine schöne Sache. Victor, Tango, Kilo, Juliett, Golf, Alpha, Whisky und wie sie alle hießen... :Smile-_tongue:

 

 

P.s.

Natürlich noch die Foxtrot. Ist ja schließlich eine Legende.... :Smile_child:

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Na ja die Japaner haben es halt mit ihrem "Gigantismus" übertrieben. ( siehe Godzilla , also ich ) . Der nutzen solcher Angriffe ist doch eher fraglich. Falls die Schiffe überhaupt angekommen wären. Gab ja auch das Ballon Unternehmen. Der Aufwand steht in keinem verhältniss zum Ergebniss. Von den Ballons weis ich nur von einem der angekommen ist.

Die ganze Ausrichtung der Jpn in sachen U Boot Krieg war auch eher wenig durchdacht. Es sollten vorrangig Kriegsschiffe Angegriffen werden. Die anzahl der U Boote war auch viel zu gering. Vor dem Krieg wurden zwei große Manöver durchgeführt. Bei beiden konnten die U Boote ihre Aufgaben nicht erfüllen. Trotzdem wurde an der Doktrin nichts geändert.

Schon erstaunlich für eine Nation die eine der Größten Flotten vor dem Krieg hatte. Und den wahrscheinlich besten Torpedo des Krieges. Aber JPN hat eh nie verstanden wie der Krieg zu führen ist. Alles war auf eine Endscheidungsschlacht ausgelegt. Bei den großen Operationen wurden die Kräfte immer Aufgesplittert.

Na ja anderes Thema. Sonst war der Beitrag OK.

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1 hour ago, Godzilla1702 said:

Der nutzen solcher Angriffe ist doch eher fraglich. Falls die Schiffe überhaupt angekommen wären. Gab ja auch das Ballon Unternehmen. Der Aufwand steht in keinem verhältniss zum Ergebniss.

Man muss den taktischen vom strategischen Nutzen unterscheiden. Ersterer meint tatsächliche Wirkung durch Waffen, letzterer ist im SInne einer Fleet-in-Being (z.B.Tirpitz) bzw. vergleichbar zum Dolittle Raid zu sehen, wo im Beispiel ein taktisch zu vernachlässigender Einsatz weniger Einheiten zum Binden von überproportionalen starken Gegnerkontigenten führt, die dann an anderen Kriegsschauplätzen fehlen. Weswegen u.a. ja die Tirpitz als erfolgreichstes Schlachtschiff des 2.Weltkriegs gilt, oder der Dolittle Raid, der einmalig war und zu 100% Eigen-Verlusten geführt hat und trotzdem bis ans Kriegsende die japanischen Streitkräfte an der Front schwächte.

Von daher hatte Yamamoto Recht, dass er etwas Vergleichbares an der Kalifornischen Küste anziehen könnte und damit noch die (unbegründeten) Invasionsparanoia der US-Zivilbevölkerung geschürt hätte, was zu Arbeitsausfällen in der Kriegsindustrie und dem demonstrativen, wenn auch absolut nutzlosen, Heimateinsatz und der Stationierung von Streitkräften entlang der Westküste geführt hätte, nur um bei der Zivilbevölkerung für ein Sicherheitsgefühl zu sorgen.

Aus ähnlichen Gründen wurden Typ-IX-Boote über den Atlantik geschickt, um z.B. die Missisippi-Mündung zu verminen, was auch gelang und für deutliche Verunsicherung der US-Frachterkapitäne selbst in Heimatgewässern führte.

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Vor 6 Minuten, Horatio_Hornblaeser sagte:

Von daher hatte Yamamoto Recht, dass er etwas Vergleichbares an der Kalifornischen Küste anziehen könnte und damit noch die (unbegründeten) Invasionsparanoia der US-Zivilbevölkerung geschürt hätte, was zu Arbeitsausfällen in der Kriegsindustrie und dem demonstrativen, wenn auch absolut nutzlosen, Heimateinsatz und der Stationierung von Streitkräften entlang der Westküste geführt hätte, nur um bei der Zivilbevölkerung für ein Sicherheitsgefühl zu sorgen.

Hatte auch mal irgendwo gelesen (kann aber keine Quelle nennen), dass überlegt worden war, die Seirans mit Milzbrand-Bomben auszurüsten.

Und nicht zu vergessen der geplante Einsatz gegen den Panama-Kanal.

 

Aber finde es halt schwierig, einen Einsatz zu bewerten, der nie stattgefunden hat.

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@Horatio_Hornblaeser da hast Du durchaus recht. Der Physiologische Aspekt ist nicht zu vernachlässigen. Wegen dem Dolittle Raid kam es ja zur Schlacht von Midway. Wie die für die JPN ausgegangen ist wissen wir ja.  Tirpitz hatte ja mehr so den Damokles Schwert effekt. Also mehr die Drohung. Wobei sie ja durchaus ab und zu mal Ausgelaufen ist. Ich wollte das vorhin nicht so groß darlegen. 

Bei der Kapazität der US Industrie wäre das aber für die Amis kein Problem gewesen , Einheiten abzustellen für den Küstenschutz. Von daher ist die Denke von Yamamoto nicht ganz richtig. Zumal Er ja vor dem Krieg in den USA war und immer vor den möglichkeiten der Amerikaner gewarnt hat. Aber man versucht natürlich alles um dem Feind irgendwie zu schaden.

 

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Vor 5 Minuten, Takemikazuchi_1121 sagte:

Und nicht zu vergessen der geplante Einsatz gegen den Panama-Kanal.

Klar ist man hinterher immer schlauer. Wenn ich aber seh das die Sprengung der Stauseemauern hier bei uns , fast keine Auswirkung auf die Produktion hatte , seh ich bei ein paar Bomben auf den Panama Kanal auch eher nur als Physiologischen Aspekt. Das da groß Schaden gemacht worden wäre kann ich mir kaum vorstellen. Und ganz ohne Schutz war der ja auch nicht.

Im übrigen find ich solche Diskusionen sehr spannend. Da könnte man doch mal einen seperraten Thread aufmachen ?:Smile_smile:

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Die japanische U-Boot-Doktrin war schon irgendwo sinnvoll. Wenn U-Boote gegen die gegnerische Flotte angehen haben sie die Chance strategische Erfolge zu erzielen, z.B. einen der am Anfang ja wirklich spärlich vorhandenen Träger zu versenken. Einen reinen Tonnagekrieg gegen die US-Handelsflotte zu führen wäre bei den Distanzen im Pazifik und den paar Stützpunkten auch nicht erfolgversprechend gewesen, vor allem weil der US-Handel wohl eher über den Atlantik lief als über den Pazifik.

Für solche strategischen Schläge sind U-Boote mit Flugzeugen nichtmal so schlecht geeignet, selbst wenns ein Himmelfahrtskommando ist. Ein massierter Einsatz z.B. gegen die Treibstoffdepots in Pearl Habor oder eben gegen den Panamakanal wäre zumindest denkbar gewesen, und den Kanal hätten gute Bombentreffer an entscheidenden Schleusen auch länger unpassierbar machen können.

 

1 hour ago, Godzilla1702 said:

Alles war auf eine Endscheidungsschlacht ausgelegt. Bei den großen Operationen wurden die Kräfte immer Aufgesplittert.

Na ja anderes Thema. Sonst war der Beitrag OK.

 

Die japanischen Schlachtpläne finde ich wirklich spannend. Was da an Finten, Doppelfinten, gestaffelten Mehrfachzangenscheinangriffen und weiß der Geier noch ausm Hut gezaubert wurde. Die Pläne waren so virtuos und komplex das man sie nur bewundern kann. Hätte Clausewitz über den Planungstisch drübergeguckt dann hätte er wahrscheinlich "schon mal was von Friktion gehört?!" gebrummelt und den Tisch abgeräumt.

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Vor 27 Minuten, quash sagte:

Die japanische U-Boot-Doktrin war schon irgendwo sinnvoll. Wenn U-Boote gegen die gegnerische Flotte angehen haben sie die Chance strategische Erfolge zu erzielen, z.B. einen der am Anfang ja wirklich spärlich vorhandenen Träger zu versenken

habs jetzt nicht genau im Kopf. Aber ich glaube die Anzahl der  von JPN UBooten versenkten US Kriegsschiffe ist überschaubar.  Du sprichst die Depos in Pearl an. Ja klar ein mögliches Ziel. Nur leider zu spät. Anstatt die veralterte Schlachtflotte anzugreifen , hätte das ÖL und Flugbenzin Lager das Ziel sein müssen , damals im Dezember. Hätte vermutlich den Hafen auf Jahre unbrauchbar gemacht.

Der Angriffsplan für die erste Offensive ist durchaus excellent Geplant und vor allem auch durchgeführt worden. Die Landeoperationen waren perfect geplant. Die Amerikaner haben teilweise die selben Operationen durchgeführt bei ihren späteren Landungen.  Aber danach wurde es Chaotisch. Warum haben im Korallenmeer die beiden Trägergruppen nicht zusammen einen Verband gebildet. Auch bei Midway wurde die Verbände verzettelt. Bzw. die Träger mussten alleine Kämpfen ohne den rest der Flotte. Die besetzung der Aleuten war nicht Notwendig bzw. ein so unwichtiges Ziel , das die Amerikaner dadurch wenig Abgelenkt wurden. Ok das die Amis wussten , was das Hauptziel ist macht es für sie einfach. Aber das die JPN nicht die gesammte Flotte eingesetzt haben war ein Fehler. Auch das die beiden großen Träger aus der Korallensee nicht Einsatztbereit waren , ist eine Fehlplanung.

Und die U Boot Doktrin wurde ja von den JPN selbst wiederlegt in den beiden Manövern vor dem Krieg. Nur wurde das Ergebniss ja völlig ignoriert.

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12 minutes ago, Godzilla1702 said:

habs jetzt nicht genau im Kopf. Aber ich glaube die Anzahl der  von JPN UBooten versenkten US Kriegsschiffe ist überschaubar. 

Jo, ist sie. Das ist ja generell so weil Kriegsschiffe idR viel zu schnell waren für U-Boote. Ein paar Erfolge gab es schon, grad in der frühen Phase des Kriegs waren Yorktown und Wasp schon empfindliche Verluste. Interessanterweise waren die US-Subs beim Versenken von Kriegsschiffen deutlich erfolgreicher als die japanischen.

 

12 minutes ago, Godzilla1702 said:

Aber danach wurde es Chaotisch. Warum haben im Korallenmeer die beiden Trägergruppen nicht zusammen einen Verband gebildet.

Kann man nur spekulieren. Evtl wussten sie das die Kito Butai ein Glaskinn hat wenn sie mal wirklich angegangen wird. Bei Midway haben sie die 4 Flottenträger zusammen operieren lassen, das Ergebnis war ein Katastrophe und möglicherweise hätte es nichtmal was genutzt wenn die Träger inmitten der kompletten Flotte geschwommen wären. Die US-Torpedobomber hätten trotzdem die CAP runtergezogen, die Sturzbomber hätten trotzdem freie Fahrt gehabt. Hinterher ist man halt schlauer, als Lehre draus hätten die Japaner in vergleichbaren Situationen evtl einfach 1-2 Begleitträger dazugestellt (die in Midway ja durchaus vorhanden waren) und die nur für die CAP in großer Höhe zuständig sind und die da auch bleibt wenn Torpedobomber kommen, aber es kam zu keiner vergleichbaren Situation mehr.

 

12 minutes ago, Godzilla1702 said:

Die besetzung der Aleuten war nicht Notwendig bzw. ein so unwichtiges Ziel , das die Amerikaner dadurch wenig Abgelenkt wurden. Ok das die Amis wussten , was das Hauptziel ist macht es für sie einfach. Aber das die JPN nicht die gesammte Flotte eingesetzt haben war ein Fehler. 

Der Plan basierte eben auf der Grundlage das die US Navy nicht wusste was kommt, und wenn man davon ausgeht ist ein Ablenkungsangriff nicht verkehrt damit der Gegner sich erstmal auf Nebenschauplätzen verzettelt. Wenn die Planungsgrundlage dann nicht stimmt nutzt der tollste Plan nichts.

 

12 minutes ago, Godzilla1702 said:

Auch das die beiden großen Träger aus der Korallensee nicht Einsatztbereit waren , ist eine Fehlplanung.

Jo, einer kaputt, einer ohne Flieger, und die Flieger vom kaputten auf den ohne Flieger zu verlegen war keine Option weil die Schiffe inklusive Fluggruppe als Einheit gesehen wurde, dazu kam die völlig unzureichende Pilotenausbildung etc. Da kam vieles zusammen, und auch in diesen Punkten war die US-Navy ja wirklich flexibler und besser. Mal abgesehen von den nicht zu vergleichenden industriellen Ressourcen.

 

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Hm.... was will WG uns wohl damit sagen?

Da trifft man doch den Nerf der CV-Phobiker und der UBoot-Phobiker quasi mit einem Schlag. :Smile_teethhappy:

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Vor 9 Stunden, Pyrdacor sagte:

Hm.... was will WG uns wohl damit sagen?

Da trifft man doch den Nerf der CV-Phobiker und der UBoot-Phobiker quasi mit einem Schlag. :Smile_teethhappy:

Sie bereiten einen nur auf die Japanischen U-Boote vor. Die Deutschen haben Hydro, die Sowjets Repairparty und die Amis Motorboost.

Die Japaner bekommen halt eine Fliegerstaffel :Smile_trollface:

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3 minutes ago, _Th3_H0ly_AP_Shell said:

Sie bereiten einen nur auf die Japanischen U-Boote vor. Die deutschen haben Hydro, die Soviets Repairparty und die Amis Motorboost.

Die Japaner bekommen halt eine Fliegerstaffel :Smile_trollface:

Und die Franzosen 20cm Zwillinge mit Reloadbooster?  :fish_haloween::cap_rambo:

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Vor 26 Minuten, quash sagte:

Yorktown

zähl ich eher nicht dazu. Wurde bei der Versenkung grade Abgeschleppt. Mir ist noch die Liscome Bay eingefallen. Geleitträger allerdings war das schon 43'

 

Zu den U Booten : die Briten bekommen Teepedos. :cap_tea:

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1 hour ago, quash said:

Interessanterweise waren die US-Subs beim Versenken von Kriegsschiffen deutlich erfolgreicher als die japanischen.

Nachdem die Amis endlich einmal ihr "Torpedo-Problem" gefixt hatten. :cap_yes:

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1 hour ago, Pyrdacor said:

Hm.... was will WG uns wohl damit sagen?

 

2015 dürften wir damals den WG Masterplan von WoWS sehen. Mit ganz am Ende stand das man Multiplayerfähige Schiffe einführen möchte, bedeutet einer steuert das Schiff oder jetzt halt neuerdings das U-Boot und der andere die Flugzeuge ... ob das wirklich so toll sein soll lassen wir mal dahingestellt.

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4 hours ago, Pyrdacor said:

Hm.... was will WG uns wohl damit sagen?

Da trifft man doch den Nerf der CV-Phobiker und der UBoot-Phobiker quasi mit einem Schlag. :Smile_teethhappy:

Die Fliegergruppe des T 10 U-trägers ist 1 Flugzeug stark und es wird mit T 6 Flugzeugen mit halber Nutzlast gefl8gen.

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Vor 2 Minuten, Captain_Hook_ sagte:

Die Fliegergruppe des T 10 U-trägers ist 1 Flugzeug stark und es wird mit T 6 Flugzeugen mit halber Nutzlast gefl8gen.

Dafür hast du dann aber 2 Gruppen an Deck als Ersatz. Wie auf der Kaga. :cap_haloween::Smile_child:

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