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Sehales

U-Boote

200 comments in this topic

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Just now, Horatio_Hornblaeser said:

Je tiefer das Boot taucht, je weniger Schaden erhält es durch WaBo's, weil diese dann nicht auf gleicher Höhe oder, sogar schlimmer noch, unter dem Boot detonieren, sondern relativ harmlos darüber, deshalb verursacht man dann pro WaBo weniger Schaden. Erwische ich ein Uboot oberflächennah, reichen 4-6 WaBos und es taucht nimmer auf.

 

Hat hier denn keiner Silent Hunter gespielt? Bei WaBos-Bombardement taucht man tief unter diesen durch und schleicht sich davon.

Ah, sooo meinst du das...

Ja klar, das man versucht, nicht getroffen zu werden ist mir klar :D

Ich war nur am hadern, da die Physik was anderes sagt, deswegen mein unverständnis :)

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Just now, Horatio_Hornblaeser said:

Inwiefern?

Flüssigkeiten lassen sich quasi nicht komprimieren, deswegen ist es realtiv egal in welcher Tiefe eine WaBo in -sagen wir 10m Entfernung- detoniert. Der schwächste Punkt, wo der Druck der Detonation hin kann ist immer das U-Boot => crunch!

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20 minutes ago, Knuud said:

Flüssigkeiten lassen sich quasi nicht komprimieren, deswegen ist es realtiv egal in welcher Tiefe eine WaBo in -sagen wir 10m Entfernung- detoniert. Der schwächste Punkt, wo der Druck der Detonation hin kann ist immer das U-Boot => crunch!

Das ist nur begrenzt richtig. Der höhere Wasserdruck (auch durch höheren Salzgehalt) in der Tiefe wirkt wie ein Puffer, der Explosionswellen abfedert. Zudem sind es maßgeblich die Druckwellen im Wasser, die das Boot beschädigen bzw. ein "Wasserloch" unter Kiel. Ähnlich funktionieren auch Torpedos mit Magnetzünder, die unter dem Kiel detonieren sollen und das Schiff unter seinem eigenen Gewicht bersten lassen.

Meiner Ansicht nach lässt WG WaBos auf fixer Höhe detonieren, deshalb funktioniert der Trick besonders gut.

 

p.s. Eine Wabo, die 10 Meter über dem Schiff detoniert ist wesentlich ungefährlicher, als eine die 10 Meter daneben, oder wesentlich gefährlicher, 10 Meter darunter detoniert.

Der schwächste Punkt für den Wasserdruck, der durch den Dampf bei einer Detonation entsteht ist immer die Oberfläche, deswegen auch die Fontänen direkt über dem Epizentrum.

Edited by Horatio_Hornblaeser
p.s.
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2 hours ago, Horatio_Hornblaeser said:

Das ist nur begrenzt richtig. Der höhere Wasserdruck (auch durch höheren Salzgehalt) in der Tiefe wirkt wie ein Puffer, der Explosionswellen abfedert. Zudem sind es maßgeblich die Druckwellen im Wasser, die das Boot beschädigen bzw. ein "Wasserloch" unter Kiel. Ähnlich funktionieren auch Torpedos mit Magnetzünder, die unter dem Kiel detonieren sollen und das Schiff unter seinem eigenen Gewicht bersten lassen.

Meiner Ansicht nach lässt WG WaBos auf fixer Höhe detonieren, deshalb funktioniert der Trick besonders gut.

 

p.s. Eine Wabo, die 10 Meter über dem Schiff detoniert ist wesentlich ungefährlicher, als eine die 10 Meter daneben, oder wesentlich gefährlicher, 10 Meter darunter detoniert.

Der schwächste Punkt für den Wasserdruck, der durch den Dampf bei einer Detonation entsteht ist immer die Oberfläche, deswegen auch die Fontänen direkt über dem Epizentrum.

Hätte ja eigentlich gedacht, dass die Wasserbomben nur auf zwei unterschiedlichen Höhen unterschiedlichen dmg machen. 6-50 und 50-80

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9 minutes ago, Pikkozoikum said:

Hätte ja eigentlich gedacht, dass die Wasserbomben nur auf zwei unterschiedlichen Höhen unterschiedlichen dmg machen. 6-50 und 50-80

Tun sie ja aber offenbar nicht. Was weiß ich, was da WG wieder schafft.

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Horridoh! :Smile_izmena:

 

Danke an WG für

die magische 6-Meter-Grenze unterhalb der Wasseroberfläche, die sich kinderleicht ausnutzen läßt, und mutmaßlich mehr Reports generiert als das verhunzte CV-Rework

das Fehlen einer Mindestlaufstrecke der Torpedos vor dem Scharfmachen der Zünder, so daß auf minimale Schußdistanz das Ziel atomisiert wird, das feuernde U-Boot hingegen keinen Kratzer abbekommt

die großartige KI der gegnerischen Bots, welche sie dazu veranlaßt, jeden ihrer verbündeten Zerstörer über mir zu zerlegen, weil sie auf meine (getauchte) Position feuern

die Fähigkeit, selbst vollkommen blind unterhalb der Periskoptiefe aufzuklären und die Erkenntnisse an Überwasserschiffe mittels Telepathie zu übermitteln

die Immunität gegen Wasserbomben verbündeter Schiffe, während feindliche U-Boote direkt neben mir von diesen zuverlässig vernichtet werden

 

Ich wünsche mir zusätzlich

die Fähigkeit, Zielpeilungen verbündeter U-Boote zur Steuerung meiner Torpedos nutzen zu können (bzw. umgekehrt)

das Dekogeschütz zu einem Deckgeschütz aufzurüsten

die Option, Täuschkörper auszustoßen, um ASW-Schiffe zu kontern und gelenkte Torpedos abzuschütteln

die Nutzung von Signalen, Tarnungen und Flaggen

das Nichtanzeigen der Tauchtiefe gegnerischer U-Boote und eine manuelle Einstellmöglichkeit für die Detonationstiefe der Wasserbomben, denn einfach "G" drücken ist zu trivial

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Am 27.5.2020 um 09:25, causalgamer sagte:

3 schiffstypen die im endspiel keinen counter gegen uboote haben:

 

CV

BB

CA - einige leichte kreuzer sind die ausnahme

 

Koennte zur Frustration fuehren. Was meint ihr?

Du hast recht und so möchte ich die U-Boote nicht in normalen haben.

Als Szenario wäre es okay, aber ansonsten lasst die U-Boote weg.

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Meine Erfahrung bisher ist: eine Divison aus CV, DD und U-Boot ist "großartig", :-( , sollange sowas funktioniert brauchen wir für BB´s noch eine Taste zur Selbstversenkung, man ist nur damit beschäftigt Flugzeugen und Torpedos auszuweichen, super , weiter so, macht "richtig" Spaß.

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So, mein erster Eindruck zu den U-Booten. Ich hab 1 Runde gegen U-Boote in einer Leander gespielt und 1 Runde im amerikanischen U-Boot.

 

Mein Spiel gegen U-Boote:

Ich fand es krass wie ineffizient die britische AP ist. Ich hab es immer und immer wieder versucht aber keinen einzigen Treffer gelandet (ja die UBoote waren über 6m).

Weiters habe ich einmal ein Uboot gerammt und damit versenkt. Ich bin dabei recht gut davon gekommen. Was mich daran aber gestört hat: Ich hab die Tiefe des UBoot nicht bemerkt und wollte fleißig bomben. Ich wollte also drüber fahren und war vom rammen überrascht. 

Was mir auch aufgefallen ist: die gegnerischen Zerstörer waren sehr oft sichtbar. Ich nehme an von einem UBoot in meinem Team. Für mich war es damit ein leichtes die DDs zu erwischen. Zu leicht?

 

 

Später mehr zu dem Spiel mit UBooten...

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Jetzt noch zur einen Runde als U-Boot:

 

Es sieht auf jeden Fall wirklich schick aus. Auch das tauchen bzw auftauchen finde ich sehr intuitiv und geht leicht von der Hand. Hin und wieder ist es schwer die Tiefe ein zu schätzen, klar man kann auf die kleine Anzeige schauen aber im allgemeinen Überblick sieht man es nicht.

 

Weiters hatte ich 2 Kämpfe gegen andere UBoote und das war für meinen Geschmack recht einfach, wobei ich ja auch schon einige Videos zum Gameplay gesehen habe. Ping anbringen bei unter 5km finde ich recht einfach, vorallem mit dem breiten Ping. Torps raus und hoffen, dass was trifft. 2x hat es gut funktioniert.

Der Kampf gegen ein Schlachtschiff war dann auch nicht besonders schwer. Hier auch den kleinen Ping genutzt um gezielt den weiter hinten liegenden Punkt zu erwischen.

Dann wurde es bisschen prickelnder mit 2 DDs die angekommen sind. Schon etwas früher und auch hier ist mir die Geschwindigkeit massiv aufgefallen. Wegkommen ist in den Teilen nicht. Und wenn das tiefe tauchen nicht bereit ist bleiben nicht mehr viele Optionen. Also auftauchen und rammen. Überraschenderweise hat es dadurch den DD erwischt und mir (volle Leben) hat es ca 2/3 vom Schiff abgezogen. Aber besser als mit Bomben sterben. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass es zu einfach ging. Und der DD (kein Bot) hatte da eigentlich auch keine Chance. Ich glaube es liegt an der Geschwindigkeit die Tiefe zu ändern. Ich war ursprünglich auf ca 30-40m und bin innerhalb von wenigen km dann auf fast 0 hoch. So ist es halt recht einfach rauf zu kommen wenn ein DD bomben will.

 

In Summe war das meine Erfahrung in einem U-Boot. Mir hat es am Ende Spaß gemacht und ich kann mir auch vorstellen, dass noch ein bisschen öfter zu spielen.

Die Frage nach Balance werde ich hier nicht stellen und auch nichts dazu sagen, ist nach jeweils einer Runde auf jeden Fall zu früh.

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Vor 3 Minuten, AchZockt sagte:

Jetzt noch zur einen Runde als U-Boot:

 

Es sieht auf jeden Fall wirklich schick aus. Auch das tauchen bzw auftauchen finde ich sehr intuitiv und geht leicht von der Hand. Hin und wieder ist es schwer die Tiefe ein zu schätzen, klar man kann auf die kleine Anzeige schauen aber im allgemeinen Überblick sieht man es nicht.

 

Weiters hatte ich 2 Kämpfe gegen andere UBoote und das war für meinen Geschmack recht einfach, wobei ich ja auch schon einige Videos zum Gameplay gesehen habe. Ping anbringen bei unter 5km finde ich recht einfach, vorallem mit dem breiten Ping. Torps raus und hoffen, dass was trifft. 2x hat es gut funktioniert.

Der Kampf gegen ein Schlachtschiff war dann auch nicht besonders schwer. Hier auch den kleinen Ping genutzt um gezielt den weiter hinten liegenden Punkt zu erwischen.

Dann wurde es bisschen prickelnder mit 2 DDs die angekommen sind. Schon etwas früher und auch hier ist mir die Geschwindigkeit massiv aufgefallen. Wegkommen ist in den Teilen nicht. Und wenn das tiefe tauchen nicht bereit ist bleiben nicht mehr viele Optionen. Also auftauchen und rammen. Überraschenderweise hat es dadurch den DD erwischt und mir (volle Leben) hat es ca 2/3 vom Schiff abgezogen. Aber besser als mit Bomben sterben. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass es zu einfach ging. Und der DD (kein Bot) hatte da eigentlich auch keine Chance. Ich glaube es liegt an der Geschwindigkeit die Tiefe zu ändern. Ich war ursprünglich auf ca 30-40m und bin innerhalb von wenigen km dann auf fast 0 hoch. So ist es halt recht einfach rauf zu kommen wenn ein DD bomben will.

 

In Summe war das meine Erfahrung in einem U-Boot. Mir hat es am Ende Spaß gemacht und ich kann mir auch vorstellen, dass noch ein bisschen öfter zu spielen.

Die Frage nach Balance werde ich hier nicht stellen und auch nichts dazu sagen, ist nach jeweils einer Runde auf jeden Fall zu früh.

Es wäre interessant gewesen mit welchen U-Boot Du gespielt hast da sie sich doch sehr unterschiedlich spielen.

Nach meinem Gefühl sind die Amis am einfachsten zu spielen, aber der Unterschied zu den Russen ist nicht groß und daher eher Geschmackssache.

Die größte Herausforderung (man könnte es auch als schwierig beschreiben) ist das deutsche U-Boot mit den langsamsten Torps(6,6km Reichweite)

machen zwar den meisten Schaden, aber das ran kommen gestaltet sich meist als nicht einfach.

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Vor 1 Minute, cleaner308 sagte:

Es wäre interessant gewesen mit welchen U-Boot Du gespielt hast da sie sich doch sehr unterschiedlich spielen.

Nach meinem Gefühl sind die Amis am einfachsten zu spielen, aber der Unterschied zu den Russen ist nicht groß und daher eher Geschmackssache.

Die größte Herausforderung (man könnte es auch als schwierig beschreiben) ist das deutsche U-Boot mit den langsamsten Torps(6,6km Reichweite)

machen zwar den meisten Schaden, aber das ran kommen gestaltet sich meist als nicht einfach.

Ich hab das amerikanische gespielt

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Vor 1 Minute, AchZockt sagte:

Ich hab das amerikanische gespielt

Probiere mal das deutsche ich bin auf deine Meinung gespannt.

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Wenn sich die Interaktion zwischen U-booten und anderen Schiffen nicht signifikant verändert wird der Spielspaß einiger Klassen dafür geopfert. 

Dabei gibt es mehrere Probleme:

Schwere Kreuzer, Schlachtschiffe und Flugzeugträger haben keine Möglichkeit U-booten Schaden zu zufügen, wenn sie nicht an der Oberfläche sind, kein counterplay weil es ein "hardcounter" sein soll ist übertrieben.

Das vorhandene counterplay von leichten Kreuzern und Zerstörern ist auch nicht prickelnd. Man muss sich fast oberhalb der U-boote befinden und drückt nur den G Knopf und hofft RNG ist gnädig. Sobald die U-booten auftauchen sind die deepth charges nutzlos, wieso?

DDs haben bereits genügend Aufgaben, wie soll man dann noch U-boote jagen wenn man auf Radar achten muss, Flugzeugen ausweichen, andere Mitspieler einnebeln, andere DDs bekämpfen muss und caps holen soll?

Ich mochte das Halloween event es hat Spaß gemacht, aber ich sehe das genau als das was es war PVE Inhalt.

Um U-boote vernünftig in PVP sprich Zufallsgefechte, ranked und (Gott bewahre) Clangefechte zu implementieren, muss so viel geändert werden. 

Ich habe wenig Hoffnung darin, weil WG generell Probleme hat das Spiel zu balancen. Wenn ihr U-boote unbedingt einfügen wollt, bitte erstmal nur als PVE Inhalt.

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Ich hätte auch gerne meinen Schiffen auch die Streuung der Bots. Treffen zuverlässig über die halbe Karte die Zitadelle. Was ein Quark

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2 hours ago, riedochs said:

Ich hätte auch gerne meinen Schiffen auch die Streuung der Bots. Treffen zuverlässig über die halbe Karte die Zitadelle. Was ein Quark

Da siehste Du einmal, wie schlecht Deine menschlichen Mitspieler sonst zielen :Smile_veryhappy:

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Am 5.6.2020 um 10:34, AchZockt sagte:

Weiters habe ich einmal ein Uboot gerammt und damit versenkt. Ich bin dabei recht gut davon gekommen. Was mich daran aber gestört hat: Ich hab die Tiefe des UBoot nicht bemerkt und wollte fleißig bomben. Ich wollte also drüber fahren und war vom rammen überrascht.

ging mir auch so. Würde mir deutlichere Anzeige "wie viel TP hat das Feindboot noch" und insbesondere eine leicht lesbare Anzeige, wie tief es ist, wünschen.

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8 hours ago, eutank4 said:

ging mir auch so. Würde mir deutlichere Anzeige "wie viel TP hat das Feindboot noch" und insbesondere eine leicht lesbare Anzeige, wie tief es ist, wünschen.

Ich fände eine verschiebbare und frei zu konfigurierende Anzeige toll!

Wird aber nicht kommen, da das "look and feel" der für die Konsolenjockeys erhalten bleiben soll...

Falls sich noch jemand dran erinnert: wir hatten mal ne richtig geile Grafik was Brände, Explosionen, Flugzeuge usw angeht, wurde alles gedrossel (hier meine These) wegen der Leute die über Konsole spielen.

Deswegen sind die ganzen Sachen ja auch so oberflächlich einfach geworden. RTS-CVs waren nicht wirklich gut möglich mit nem Gamepad.

 

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verkehrte Welt: Während im WW II (der ja wohl Hintergrund von WOWS sein soll), mangelnde Aufklärung das Hauptproblem für die (deutschen) Uboote war (die übrigen Nationen haben nur marginalen Ubootkrieg geführt), sind sie hier die fast unangreifbaren Super-Aufklärer.

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ich hab endlich auch u boote zocken können (die marken haben genervt, musste 8 tage warten).

 

2 runden hab ich gespielt. einmal deutsch und einmal usa. ich habe noch nicht ganz das mit den pingen verstanden. einmal gab es eine situation, da war ein gegnerisches u boot. ich war unterwasser und bin geflüchtet. ich wollte das ding nicht bekämpfen. also bin ich aufgetaucht um schneller zu sein. das gegnerische u boot hab ich nun seit 2min nicht mehr gesehen und auf einmal kommen 2 torpedos von hinten. ich konnte ausweichen, weil ich abgetaucht bin. hätte ich aber das u boot nicht sehen müssen? er hat mich ja bestimmt angepingt (hab nonstop nach hinten geschaut). andererseits hab ich ne zeit lang auch nicht die richtung gewechselt. vielleicht war das auch noch zufall, dass diese in meine richtung weiterhin ,,geschwommen'' sind keine ahung.

 

im großen und ganzen hatte ich aber spaß. endlich kann man die fetten schlachtschiffe effektiv bekämpfen, sofern die strategische laage dies zulässt. zerstörer anvisieren hab ich auch mal probiert, wird wahrscheinlich nur oft funktionieren, wenn sie sich von mir weg bewegen. seitlich und auf mich zu ist unmöglich (was ja auch gut ist)

 

op sind die u boote auch nicht, weil sie nicht solo überall hinfahren können. ruck zuck könnte ein zerstörer um die ecke kommen und es ist aus + unterwasser ist man zu langsam, um gegner zu überraschen. das einzige was mir sofort auffällt ist die reichweite. bei den deutschen war es schon deutlich schwerer was zu reißen. 6 oder 7km range ist sau wenig (haben den höchsten schaden ich weiß). ich gehe aber davon aus, dass die deutschen dafür die bessere tarnung + geschwindigkeit haben.

 

die usa wahren schon besser, zumal die pinggeschwindigkeit auch viel höher ist. treffen ist damit viel leichter.

 

was ich allerdings unfair finde sind die makierungen. also die zeit wie lange die makierung auf dem schiff bleibt. klar war für mich, die usa haben die besseren karten. einfach weil das ding 35sec aktiv bleibt, auch wenn der dmg niedriger ist. hier ist es extrem einfach, dauerhaft beide punkte zu halten + fehltreffer kann man sich mehrmals leisten.

anders bei den deutschen, dass war viel schwieriger. schon 1 fehltreffer kann alles zum schlechteren werden lassen. vielleicht sollte man die abklingzeit des skills niedriger machen oder die zeit erhöhen.

 

einmal hat mich auch ein zerstörer mit unterwasserbomben gefistet. ich muss sagen das passt. er ist nur halb über mich gefahren und ich war geschichte.

 

 

das war meine geschichte

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1 hour ago, SpeedBreaker said:

...ne ganze Menge...

Also ich kann dazu nur sagen: Du hast das noch nicht bis ins letzte Detail ausgereizt!

ich persönlich hab nicht so den Spaß mit den U-Booten... Aber mein Sohn, der geht da ab wie nen Zäpfchen!

Laut seiner Aussage:

Russen: einfachstes Boot

USA: schon nicht schlecht, eher so mittelmäßig

Deutsche: bestes Boot derzeit (achtung, nen deutsches Boot ist gut... nerf incomming von WG!!!)

Was mein Sohn aus dem deutschen Boot rauskitzelt... echt aua!

Das Auf- und Abtauchen hat er auch super drauf und ist quasi mit WaBos nicht zu killen...

Der Gute hier (nicht mein Sohn) hat es super nett und ironisch zusammengefasst:

On 6/5/2020 at 7:47 AM, U69_2020 said:

Horridoh! :Smile_izmena:

 

Danke an WG für

die magische 6-Meter-Grenze unterhalb der Wasseroberfläche, die sich kinderleicht ausnutzen läßt, und mutmaßlich mehr Reports generiert als das verhunzte CV-Rework

das Fehlen einer Mindestlaufstrecke der Torpedos vor dem Scharfmachen der Zünder, so daß auf minimale Schußdistanz das Ziel atomisiert wird, das feuernde U-Boot hingegen keinen Kratzer abbekommt

die großartige KI der gegnerischen Bots, welche sie dazu veranlaßt, jeden ihrer verbündeten Zerstörer über mir zu zerlegen, weil sie auf meine (getauchte) Position feuern

die Fähigkeit, selbst vollkommen blind unterhalb der Periskoptiefe aufzuklären und die Erkenntnisse an Überwasserschiffe mittels Telepathie zu übermitteln

die Immunität gegen Wasserbomben verbündeter Schiffe, während feindliche U-Boote direkt neben mir von diesen zuverlässig vernichtet werden

...

Was ich noch mal anmerken wollte:

Wieso haben nicht alle (leichten) Kreuzer WaBo und so? Die Nürnberg hat nix, die Italiener haben nix...

 

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Am 4.6.2020 um 12:23, eutank4 sagte:

1 km Wirkbereich einer Wasserbombe

sagte TheDJBigMC. Heute habe ich 2x direkt über einem Uboot "G" ausgelöst und 1 einzigen Wabo-Treffer gewertet bekommen. Scheint eine Lotterie zu sein.

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Ich hätte gerne, dass beim Zeigen auf das Schiffchenbild im "Ausführlichen Bericht" bei Wasserbomben nicht nur der anerkannte Schaden, sondern auch die Anzahl der Wabos, die als wirksam anerkannt wurden, angezeigt werden, wie es bei Granaten ja der Fall ist.

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