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Der deutsche Tech Tree im Blick - Teil 2

29 comments in this topic

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Beta Tester
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Hey Leute!

Heute ein weiter Teil meiner Betrachtung der Möglichkeiten für den deutschen Tech Tree. Es folgt:

Teil 2: Leichte und Schwere Kreuzer des ersten Weltkrieges

Teil 1 findet ihr hier: http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12948-der-deutsche-tech-tree-im-blick-teil-1/

Brummer Klasse

Die Brummer Klasse war eine aus zwei Einheiten bestehende Klasse von Minenkreuzern der Kaiserlichen Marine. Da Seeminen eine Hauptwaffe bilden sollten, wurde eine hohe Transportkapazität angestrebt, statt der üblicherweise 120 konnten bis zu 400 Seeminen transportiert werden. Aus Gewichtsgründen wurde die Hauptartillerie im Vergleich zu den vorhergehenden Kleinen Kreuzern deutlich verringert und die Panzerstärken halbiert. Da diese Klasse vorzugsweise in feindlichen Gewässern operieren sollte, strebte man eine hohe Durchschnitts- und Endgeschwindigkeit an.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/9/99/SMS_Brummer.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 135,00m
Breite: 13,20m
Tiefgang max.: 6,00m
Verträngung max.: 5855t
Antrieb: 6x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 33000PS
Höchstgeschwindigkeit: 28kn
Reichweite: 5800nmi
Bewaffnung: 4x 15cm SK L/45 + 2x 8,8cm SK L/45 (FlaK) + 2x Torpedorohre Durchmesser 50cm (+ 400x Seeminen)
Panzerung: 40mm Gürtel, 15mm Deck, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand

Dresden Klasse

Sie wurde 1905/06 entworfen und war der unmittelbare Nachfolger der Königsberg Klasse. Die Benennung der Schiffe erfolgte wiederum nach deutschen Städten. Beide Einheiten dieser Baureihe, die SMS Dresden und SMS Emden, waren im Ersten Weltkrieg bekannte Handelsstörer.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/28/SMS_Dresden_German_Cruiser_LOC_16727.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 118,30m
Breite: 13,50m
Tiefgang max.: 5,54m
Verträngung max.: 4270t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 2x Dampfkolbenmaschinen mit 18880PS
Höchstgeschwindigkeit: 24kn
Reichweite: 3600nmi
Bewaffnung: 10x 10,5cm SK L/45 + 4x 5,2cm SK L/55 + 2x Torpedorohre Durchmesser 45cm
Panzerung: 20-80mm Deck, 100mm Sülle, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand

Kolberg Klasse

Die Kolberg Klasse war eine Reihe von leichten Kreuzern, offiziel als Kleine Kreuzer bezeichnet, die 1906/07 als Nachfolger der Dresden Klasse entworfen worde. Die vier Schiffe wurden nach deutschen Städten benannt und 1909/10 in Dienst gestellt. Die Kolberg Klasse war die erste Klasse der Kaiserlichen Marine, in der alle Schiffe einen Turbinenantrieb erhielten.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a9/SMS_Coeln.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 130,50m
Breite: 14,00m
Tiefgang max.: 5,58m
Verträngung max.: 4360t
Antrieb: 15x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 30400PS
Höchstgeschwindigkeit: 26,3kn
Reichweite: 3500nmi
Bewaffnung: 12x 10,5cm SK L/45 + 4x 5,2cm SK L/55 + 2x Torpedorohre Durchmesser 45cm / in 1917: 6x 15cm SK L/45 + 2x 8,8cm SK L/45 (FlaK) + 2x Torpedorohre Durchmesser 45cm + 2x Torpedorohre Durchmesser 50cm
Panzerung: 20-80mm Deck, 100mm Sülle, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand

Magdeburg Klasse

Maßgeblich bestimmend für diese Neukonstruktion war die Forderung, dass künftige Kreuzerbauten einen Seitenpanzer in der Wasserlinie erhalten sollten. Die bisherige Ausführung eines gewölbten Panzerdecks mit Korkdämmen zeigte sich den anwachsenden Kaliberstärken neuerer ausländischer Konstruktionen nicht mehr gewachsen. Um das Gewicht des Schiffes nicht unmäßig zu steigern, musste von der bisherigen Bauweise des gemischten Quer- und Längsspantsystems abgegangen werden. Das Konstruktionsamt entwickelt daraufhin ein neues Längsspantsystem, wobei die Außenhaut selbst zum Träger der Schiffsfestigkeit wurde. Die Querfestigkeit wurde nur durch die Kollisionsschotten sichergestellt.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/49/Bundesarchiv_DVM_10_Bild-23-61-22%2C_Kleiner_Kreuzer_%22SMS_Breslau%22.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 138,70m
Breite: 13,50m
Tiefgang max.: 5,10m
Verträngung max.: 5590t
Antrieb: 16x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 35515PS
Höchstgeschwindigkeit: 28,2kn
Reichweite: 5820nmi
Bewaffnung: 12x 10,5cm SK L/45 + 2x Torpedorohre Durchmesser 50cm
Panzerung: 18-60mm Gürtel, 40mm Schotten, 20-60mm Deck, 20mm Sülle, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand

Karlsruhe Klasse

Diese Schiffe unterschieden sich kaum von ihren Vorgängern der Magdeburg Klasse, sie waren nur geringfügig größer. Der wesentliche Unterschied zur Magdeburg Klasse war, dass diese Schiffe erstmals, neben 12 kohlebefeuerten Wasserrohrkesseln, auch zwei ölbefeuerte Wasserrohrkessel hatten.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d1/Bundesarchiv_DVM_10_Bild-23-61-01%2C_Kleiner_Kreuzer_%22Karlsruhe%22.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 142,20m
Breite: 13,70m
Tiefgang max.: 5,38m
Verträngung max.: 6190t
Antrieb: 14x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 43630PS
Höchstgeschwindigkeit: 28,5kn
Reichweite: 5000nmi
Bewaffnung: 12x 10,5cm SK L/45 + 2x Torpedorohre Durchmesser 50cm
Panzerung: 18-60mm Gürtel, 40mm Schotten, 20-60mm Deck, 40-60mm Böschung, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand

Graudenz Klasse

Die Graudenz Klasse war der Nachfolger der Karlsruhe Klasse. Beide Kreuzerklassen waren sich bezüglich Größe, Geschwindigkeit, Bewaffnung und Panzerung nahezu identisch.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a5/Strasbourg_1920_ex_Regensburg.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 142,70m
Breite: 13,80m
Tiefgang max.: 5,75m
Verträngung max.: 6385t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 42500PS
Höchstgeschwindigkeit: 27,5kn
Reichweite: 5500nmi
Bewaffnung: 12x 10,5cm SK L/45 + 2x Torpedorohre Durchmesser 50cm / in 1917: 7x 15cm SK L/45 + 2x 8,8cm SK L/45 (FlaK) + 4x Torpedorohre Durchmesser 50cm
Panzerung: 60mm Gürtel, 40mm Schotten, 20-40mm Deck, 40-60mm Böschung, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand

Pillau Klasse

Die Pillau Klasse war eine aus zwei Einheiten bestehende Klasse Kleiner Kruezer der Kaiserlichen Marine. Beide Schiffe wurden ursprünglich für die Kaiserliche Russische Marine bei der Schichauwerft in Danzig gebaut. Beim Beginn des Ersten Weltkrieges wurden beide Neubauten beschlagnahmt und von der Kaiserlichen Marine als SMS Pillau und SMS Elbing 1914/15 in Dienst gestellt.

Foto: http://de.academic.ru/pictures/dewiki/83/SMS_Pillau.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 135,30m
Breite: 13,60m
Tiefgang max.: 5,98m
Verträngung max.: 5250t
Antrieb: 10x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 30000PS
Höchstgeschwindigkeit: 27,5kn
Reichweite: 4300nmi
Bewaffnung: 8x 15cm SK L/45 + 4x 5,2cm SK L/55 + 2x Torpedorohre Durchmesser 50cm
Panzerung: 20-60mm Gürtel, 20-80mm Deck, 50mm Geschützschilde, 50-75mm Leitstand

Wiesbaden Klasse

Die Schiffe der Wiesbaden Klasse waren denen der Graudenz Klasse ziemlich ähnlich. Die drei Schornsteine waren etwas voluminöser und standen etwas näher zur Brücke. Das achte Geschütz wurde auf dem Vordeck aufgestellt, so dass sich dort nunmehr zwei 15cm Kanonen nebeneinander befanden. Ebenfalls waren sie etwas größer. Dies sind die deutliches äußeren Unterscheidungsmerkmale.

Foto: http://www.fulgura.de/autor/j_kinau/wiesbadn.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 145,30m
Breite: 13,90m
Tiefgang max.: 5,78m
Verträngung max.: 6100t
Antrieb: 10x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 31000PS
Höchstgeschwindigkeit: 27,5kn
Reichweite: 4800nmi
Bewaffnung: 8x 15cm SK L/45 + 2x 8,8cm SK L/45 (FlaK) + 4x Torpedorohre Durchmesser 50cm
Panzerung: 20-60mm Gürtel, 20-60mm Deck, 20mm Böschung, 50mm Geschützschilde, 50-100mm Leitstand

Königsberg Klasse

Im Gegensatz zur ersten Königsberg Klasse (von 1905) waren diese Schiffe größer, schneller und stärker bewaffnet. Statt des Rammbugs hatten sie einen schrägen Vorsteven. Sie kamen in den letzten beiden Kriegsjahren zum Einsatz. Nach dem Krieg wurden alle Schiffe dieser Klasse bis auf die SMS Königsberg in Scapa Flow interniert. Bei der Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte am 21. Juni 1919 konnten SMS Nürnberg und SMS Emden von den Briten auf Grund gesetzt werden. Die Karlsruhe versank und liegt dort noch heute auf dem Grund.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/SMS_Karlsruhe_in_Scapa_Flow_1919.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 151,40m
Breite: 14,20m
Tiefgang max.: 5,96m
Verträngung max.: 7125t
Antrieb: 12x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 42500PS
Höchstgeschwindigkeit: 27,5kn
Reichweite: 4850nmi
Bewaffnung: 8x 15cm SK L/45 + 2x 8,8cm SK L/45 (FlaK) + 4x Torpedorohre Durchmesser 50cm
Panzerung: 18-60mm Gürtel, 40mm Schotten, 20-60mm Deck, 20mm Böschung, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand

Cöln Klasse

Die Cöln Klasse war die letzte Reihe Kleiner Kreuzer der Kaiserlichen Marine. 1914 entworfen, sollten von ihr ursprünglich zehn Einheiten gebaut werden. Bis Kriegsende liefen aber nur sieben Schiffe vom Stapel, von dennen nur noch die SMS Cöln und SMS Dresden vor Kriegsende in Dienst gestellt wurden. Beide Schiffe kamen aber kaum noch zum Einsatz. Sie wurden nach Kriegsende in Scapa Flow interniert, wo sie sich am 21. Juni 1919 selbst versenkten.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9a/SMS_Dresden_%28Light_Cruiser%29_scuttled_17_June_1919.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 155,50m
Breite: 14,20m
Tiefgang max.: 6,01m
Verträngung max.: 7485t
Antrieb: 14x Dampfkessel, 2x Dampfturbinen mit 43630PS
Höchstgeschwindigkeit: 27,5kn
Reichweite: 5400nmi
Bewaffnung: 8x 15cm SK L/45 + 3x 8,8cm SK L/45 (FlaK) + 4x Torpedorohre Durchmesser 60cm
Panzerung: 18-60mm Gürtel, 40mm Schotten, 20-60mm Deck, 20mm Böschung, 50mm Geschützschilde, 20-100mm Leitstand
 

Scharnhorst Klasse

Die Schiffe der ersten deutschen Scharnhorst Klasse waren eine Klasse von Schweren Kreuzern, offiziel als Große Kreuzer bezeichnet, der Kaiserlichen Marine. Die beiden Schiffe waren größer als alle vorher gebauten deutschen Panzerkreuzer. Beide Schiffe waren bereits nach Indienststellung nicht mehr zeitgemäß. Verwendung fanden sie dann im Einsatz in Übersee. Die größere Anzahl der schweren Geschütze ging zu Lasten der mittleren Bewaffnung.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/75/SMS_Scharnhorst_by_Arthur_Renard.jpg

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 144,60m
Breite: 21,60m
Tiefgang max.: 8,37m
Verträngung max.: 12985t
Antrieb: 18x Dampfkessel, 3x Dampfkolbenmaschinen mit 28783PS
Höchstgeschwindigkeit: 23,5kn
Reichweite: 5000nmi
Bewaffnung: 8x 21cm SK L/40 + 6x 15cm SK L/40 + 18x 8,8cm SK L/45 + 4x Torpedorohre Durchmesser 45cm
Panzerung: 80-150mm Gürtel, 150mm Zitadellpanzer, 150mm Kasematten, 35-60mm Deck, 30-170mm Geschütztürme, 40-150mm Schilde schwere Artillerie, 80mm Schilde Mittelartillerie, 20-200mm Leitstände

SMS Blücher

Der Bau des Schiffes stand im Zusammenhang mit dem Rüstungswettlauf zwischen Deutschland und Großbritannien in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Das Schiff wurde nach ersten Berichten von einer neuen Klasse britischer Panzerkreuzer entworfen. Während alle Welt mit einem weiteren Panzerkreuzertyp rechnete, hatten die Briten unbemerkt einen völlig neuen Typ geschaffen. Dieser war, wie die Linienschiffe, mit dem Kaliber 30,5 cm ausgestattet. Auf Vorschlag von Lord Fisher nannte man den neuen Typ "Battle Cruiser". Ursprünglich glaubte man auf deutscher Seite, die neue Invincible Klasse habe eine Bewaffnung von sechs bis acht 23,5cm Geschützen. Um auf diese Bedrohung zu antworten, konstruierte man auf deutscher Seite die SMS Blücher, die zwar nur mit 21cm Geschützen bewaffnet war (die deutschen 21cm Geschütze erwiesen sich den britischen 23,5cm Geschützen als überlegen), dafür aber in einer größeren Anzahl.

Foto: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/f/f4/SMS_Blucher_circa_1914.png

Allgemeine Daten

Länge ü.A.: 161,80m
Breite: 24,50m
Tiefgang max.: 8,84m
Verträngung max.: 17500t
Antrieb: 18x Dampfkessel, 3x Dampfkolbenmaschinen mit 38323PS
Höchstgeschwindigkeit: 25,4kn
Reichweite: 6600nmi
Bewaffnung: 12x 21cm SK L/40 + 8x 15cm SK L/45 + 16x 8,8cm SK L/45 + 4x Torpedorohre Durchmesser 45cm
Panzerung: 80-180mm Gürtel, 160mm Zitadellpanzer, 140mm Kasematten, 50-70mm Deck, 80-180mm Geschütztürme, 80mm Schilde sekundäre Artillerie, 30-230mm Leitstände

Edited by DeadMemories
  • Cool 8

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Beta Tester
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Mal wieder eine sehr schöne Zusammenstellung.

 

Nur hier wieder die Frage aus einem anderen Thread:

Wird WG Geschütze im Kaliber 10,5cm ins Spiel bringen (also als Hauptatrillerie)?

Das kleinste Kaliber einer Hauptbatterie beträgt zur Zeit ja 12,7cm, somit wären selbst die Zerstörer besser bewaffnet als die deutschen (Lowtier-) Kreuzer.

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[ADB]
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Vielleicht als T-3 Premium 

 

SMS Kaiserin-Augusta

 

Länge ü.a: 123m

Breite : 15,50m

Tiefgang : 7,40m

Höchstgeschwindigkeit : 21kn

Verdrängung : ca. 6000t

Bewaffnung: bis zu 12 15cmL/35 SK

Panzerung : -Deck: 70mm

                    -Kommandoturm 20-50mm

 

 

 

Edited by danijar

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Gute Frage ... müssen sie ja aber zwangsläufig :trollface: ... zumal die deutschen Geschütze im Normalfall den Ausländischen überlegen waren und man sie durchaus immer mit der nächstgrößeren Kaliberklasse der anderen Nationen vergleichen kann ^^ ... dazu kann WG ja noch fiktionale Upgrades auf 12,8cm einbauen, mal abgesehen von den Schiffen, die einen reelen Umbau hatten (zumeist ja auch 15cm Geschütze)

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Vielleicht als T-3 Premium 

 

SMS Kaiserin-Augusta

 

Also die würde ich mir sofort zulegen. :izmena:

 

Gute Frage ... müssen sie ja aber zwangsläufig :trollface: ... zumal die deutschen Geschütze im Normalfall den Ausländischen überlegen waren und man sie durchaus immer mit der nächstgrößeren Kaliberklasse der anderen Nationen vergleichen kann ^^ ... dazu kann WG ja noch fiktionale Upgrades auf 12,8cm einbauen, mal abgesehen von den Schiffen, die einen reelen Umbau hatten (zumeist ja auch 15cm Geschütze)

 

Stimmt, müssten sie eigentlich. Wäre auch eine gute Lösung, vielleicht etwas weniger Schaden, dafür ein klein wenig mehr RoF.

 

Dann werden die Deutschen die "MG-Nation" auf den Meeren. :trollface:

Edited by Takemikazuchi_1121

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Vielleicht als T-3 Premium 

 

SMS Kaiserin-Augusta

 

Länge ü.a: 123m

Breite : 15,50m

Tiefgang : 7,40m

Höchstgeschwindigkeit : 21kn

Verdrängung : ca. 6000t

Bewaffnung: bis zu 12 15cmL/35 SK

Panzerung : -Deck: 70mm

                    -Kommandoturm 20-50mm

 

 

 

 

Potentielle Premiums wollt ich in einem späteren Thread abhandeln :) aber immer her mit Vorschlägen :honoring:

 

Meine bisherige Liste aus einem älteren Thread beinhaltet momentan dies:

 

- SMS Mackensen - Großer Kreuzer (Schlachtkreuzer) aus dem ersten Weltkrieg, der nicht mehr fertig gestellt wurde
- Ersatz Yorck Klasse - Schlachtschiff aus dem ersten Weltkrieg, das nicht mehr fertig gestellt wurde
- Flakschiff Niobe - erbeuteter niederländischer pre-Dreadnought Kreuzer "Gelderland" umgebaut zum FlaK-Kreuzer

- Väinämöinen Klasse - finnische Kanonenboote

- (SMS) Niobe - leichter Kreuzer der Gazelle Klasse, 1925 an Jugoslawien verkauft, 1941 von den Italienern erbeutet, 1943 von den Deutschen erbeutet - Rüststand 1943
- ZH 1 - erbeuteter niederländischer Zerstörer "Gerhard Callenburgh" der Tjerk Hiddes Klasse
- ZF 2 - erbeuteter französischer Zerstörer "L'Opiniâtre" der Le Hardi Klasse
- ZG 3 Hermes - erbeuteter griechischer Zerstörer "Vasilefs Georgios"
- KH 2 - erbeuteter niederländischer leichter Kruezer "Eendracht" der De Zeven Provinciën Klasse
- Giulio Germanico - erbeuteter italienischer leichter Kreuzer der Capitani Romani Klasse
- Bolzano - erbeuteter italienischer schwerer Kreuzer der Trento Klasse
- Gorizia - erbeuteter italienischer schwerer Kreuzer der Zara Klasse
- Aquila - nicht fertig gestellter italienischer Flugzeugträger, von Deutschland in 1943 erbeutet

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Da fällt mir ein, würden die Schiffe der k.u.k. Marine nicht gute Low- bis Midtier-Premiums abgeben?

Für einen vollständigen Ösi-Baum fehlen glaube ich zu viele Schiffe, dann sollte man sie doch lieber in den deutschen Baum integrieren.

 

Zum Beispiel die Tegetthoff-Klasse, die Radetzky-Klasse und die Monarch-Klasse.

 

Auch wenn das jetzt besser in deinen Schlachtschiff-Thread passen würde. :hiding:

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Beta Tester
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Joa, die k.u.k. Marine müsste ich mir nochmal näher ansehen ... wobei mir beim schnellen Überfliegen die Tegetthoff und Radetzky Klasse sofort ins Auge stechen ^^

 

Edited by DeadMemories

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Sehr schöne Zusammenstellung!

 

 

Mich würde es interessieren, wie du sie über die Tier-Stufen verteilen würdest? 

 

Ich würde die Deutsche Marine wie folgt sehen wollen: Beim Release der Deutschen 3 Forschungslinien: Schlachtschiffe, Schlachtkreuzer und Kreuzer. Irgendwann mal Zerstörer und "Papier"-Flugzeugträger. Vor allem hat die Deutsche Marine genug reale Schiffe gehabt (oder auf Kiel gelegt) um Forschungslinien für Schlachtschiffe, Schlachtkreuzer, Kreuzer und Zerstörer zu füllen. OK bei den deutschen Zerstörern wird sich WG mächtig was einfallen lassen müssen, wie man sie speziell macht.

Aber gerade die Trennung der deutschen Schlachtkreuzer von den Schlachtschiffen (Dreadnoughts) würde der Deutschen Marine etwas Besonderes verleihen. 

 

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Beta Tester
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Sehr schöne Zusammenstellung!

 

 

Mich würde es interessieren, wie du sie über die Tier-Stufen verteilen würdest? 

 

Ich würde die Deutsche Marine wie folgt sehen wollen: Beim Release der Deutschen 3 Forschungslinien: Schlachtschiffe, Schlachtkreuzer und Kreuzer. Irgendwann mal Zerstörer und "Papier"-Flugzeugträger. Vor allem hat die Deutsche Marine genug reale Schiffe gehabt (oder auf Kiel gelegt) um Forschungslinien für Schlachtschiffe, Schlachtkreuzer, Kreuzer und Zerstörer zu füllen. OK bei den deutschen Zerstörern wird sich WG mächtig was einfallen lassen müssen, wie man sie speziell macht.

Aber gerade die Trennung der deutschen Schlachtkreuzer von den Schlachtschiffen (Dreadnoughts) würde der Deutschen Marine etwas Besonderes verleihen. 

 

 

Auf die kleineren Verwanden der Zerstörer gehen, die Torpedoboote, da steht dann auch genug aus dem Ersten Weltkrieg und auch aus dem Zweiten Weltkrieg zur Auswahl um zusammen mit den Zerstörern mehr als genug Schiffe zu haben um bis Tier 10 zu kommen (Tier 10 würd ich z.B. sagen Zerstörer Typ 1945 ^^)

 

Was die Tiereinstufungen angeht, so seh ich das als meine Schwäche an. Ich könnte mich da nicht wirklich festlegen :hiding:

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Naja ich glaub es gab genug Zerstörer und Torpedoboote, immerhin sind die meisten Zerstörer bis t4 eh mehr als Torpedoboote zu Bezeichnen und da müssten die Deutschen im ww1 schon vegleichbare schiffe haben, nur im bereich zwischen t5 bis t7 muss man noch was finden...

hm vielleicht gabs doch net ganz genug :hiding:

dafür macht DeadMemories bestimmt nen eigenen thread auf 

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dafür macht DeadMemories bestimmt nen eigenen thread auf 

 

Joa, der kommt auch noch :teethhappy::honoring:

 

hm vielleicht gabs doch net ganz genug

Nunja, mit den Torpedobooten und Zerstörern aus beiden Kriegen komm ich auf 26 potentielle Klassen :B

 

Für einen kleinen Vorabüberblick kann man auch hier gucken:

 

http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/12213-moeglichkeiten-fuer-den-deutschen-forschungsbaum/

Edited by DeadMemories

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Beta Tester, In AlfaTesters
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Da fällt mir ein, würden die Schiffe der k.u.k. Marine nicht gute Low- bis Midtier-Premiums abgeben?

Für einen vollständigen Ösi-Baum fehlen glaube ich zu viele Schiffe, dann sollte man sie doch lieber in den deutschen Baum integrieren.

 

Zum Beispiel die Tegetthoff-Klasse, die Radetzky-Klasse und die Monarch-Klasse.

 

Auch wenn das jetzt besser in deinen Schlachtschiff-Thread passen würde. :hiding:

 

Tegetthoff-Klasse...die würde ich mir sofort in die Garage stellen...dieses Spiel wird echt Teuer

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Östereichische Schiffe im Deutschen Techtree, sorry Leute das passt einfach nicht... als eigenständige Premium Schiffe gerne :).

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Naja, da ansonsten Österreich komplett draußen bleibt..

Ich denke schon das es irgendwie passt. Sehe da auch kein Problem. Waren immerhin ziemlich enge Verbündete. Abgesehen davon wäre das besser als Fantasieschiffe ala WT E100

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Östereichische Schiffe im Deutschen Techtree, sorry Leute das passt einfach nicht... als eigenständige Premium Schiffe gerne :).

 

Wieso nicht? Die k.u.k Monarchie war nunmal auch eine Mittelmacht wie Deutschland und bevor sie garnicht im Spiel auftauchen? ;)

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Laut WG wird es ja keine Torpedoboote geben, höchstens leichte DDs. Die aufgeführten Gründe könnt ihr ja googeln, oder so ...

 

DeadMemories, vielleicht kannst du dann in deinem DD-Thread gleich auf folgendes eingehen.

Die Deutsche Marine hat genug reale DDs um einen Forschungsbaum zu füllen, das steht außer Frage. Ich fragte mich gerade, was wird den Gameplay der deutschen DDs auszeichnen? So wie schnelle (dpm) Artillerie der Amis, oder torpedolastiges Gameplay der Japaner. Die Russen/Sovjets könnten auch sehr DD-lastig werden, da sie genug reale DDs haben um 2,5 Forschungslinien zu füllen. Und da ist viel Awechslung dabei.

Ich lasse mich gerne einen Besseren belehren, aber die deutschen DDs kämpfen mit den englischen DDs um den Tiltel der langweiligsten DDs. Liegt wohl daran, dass die Deutsche Kriegsmarine der damaligen Zeit dem "Mahanismus" verfallen war. Bei den Vertretern der "Neuen Schule" setzten die Deutschen auf die U-Boote. Die DDs blieben irgendwie außen vor. Ja, es gab DD-Projekte und das waren gute "Arbeitspferde", die ihre Arbeit zuverlässig erfüllten. Nur fehlt mir irgendwie das Besondere. Was würde einen WoWs Spieler dazu bringen, außer "Deutsche-Technik-Fetisch", die deutschen DD zu spielen?

 

Tja, Zerstörer Typ 1945, war einer dieser Träume, wie der Einheitspanzer-Projekt, die WG Wirklichkeit werden lassen kann. Zumindest finde ich den technischen Sprung von, sagen wir mal Z-51/ Typ 1942 (einer der letzten realen deutschen DDs im WK2) auf Typ 1945 schon enorm. Da stellt sich die Frage Was war technisch realisierbar und was war reines Wunschdenken?

 

Aber zurück zu den Kreuzern. Hat jemand nähere Infos zum "Spähkreuzer" - Projekt bzw. Projekt-1938? Es wurden sogar welche auf Kiel gelegt, dann aber alle verschrottet. Wäre vielleicht einen Kandidat für ein Premium-Schiff. 

Edited by Itzmir

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@ Itzmir

 

Ich denke, die deutschen Zerstörer werden sich mit überdurchschnittlichen Geschützen auszeichnen.

Vor allem die späteren Modelle hatten mit unter 15cm Geschütze, diese haben sonst nur Kreuzer. Dafür dürften sie dann schwächere Torpedos haben.

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Naja, Torpedoboote sind an sich auch nur zu heiß gewaschene Zerstörer ^^ ;)

Deutsche Zerstörer ... im Schnitt überlegene Artillerie, aber recht mieß, was Torpedos angeht. Relativ wenig Werfer und so übermäßig dolle waren die deutschen Torpedos auch nicht ... wie das Takemikazuchi_1121 schonmal in einem anderen Threat zusammen gefasst hat:

Japanische Zerstörer:

- schlechte Artillerie

- durchschnittliche Mobilität
- gute Torpedos

Amerikanische Zerstörer:

- durchschnittliche Artillerie
- durchschnittliche Mobilität

- durchschnittliche Torpedos

Deutsche Zerstörer:

- gute Artillerie
- durchschnittliche Mobilität
- durchschnittliche bis schlechte Torpedos

Zum Spähkreuzer ... kann man etwas schlecht definieren. Entweder ein zu groß geratener Zerstörer oder ein zu klein geratener Kreuzer. Am ehesten noch mit den britischen Großzerstörerprojekten zu vergleichen ... und ja, vom Kreuzer M (Projekt 1938) sind noch drei Schiffe auf Kiel gelegt wurden, jedoch mit Kriegsausbruch abgebrochen wurden ... werden von mir in einem späteren Thread noch genauer unter die Lupe genommen ^^ ;)

 

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 Vor allem die späteren Modelle hatten mit unter 15cm Geschütze, diese haben sonst nur Kreuzer. Dafür dürften sie dann schwächere Torpedos haben

 

OK, ich bin jetzt kein Experte, aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass nur die Zerstörer vom Projekt 1936A Baureihen Z23, Z31 die 150 mm Geschütze besaßen. ... und Typ 1945 natürlich auch. Baureihen Z23, Z31 würde ich jetzt, als nicht Experte, bei Tier5 - Tier 6 einordnen.

Vor allem die späteren Modelle besaßen 5-6  (5xI oder 3xII) 128mm  Geschütze.

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OK, ich bin jetzt kein Experte, aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass nur die Zerstörer vom Projekt 1936A Baureihen Z23, Z31 die 150 mm Geschütze besaßen. ... und Typ 1945 natürlich auch. Baureihen Z23, Z31 würde ich jetzt, als nicht Experte, bei Tier5 - Tier 6 einordnen.

Vor allem die späteren Modelle besaßen 5-6  (5xI oder 3xII) 128mm  Geschütze.

 

Sorry, alles eine Frage des Blickwinkels. Hatte jetzt eher an die häufiger gebauten Einheiten gedacht.   :hiding:

 

Habe gerade mal nachgeschaut.

Die Klassen 1936A (Mob) und die "Narvik-Klasse" hatten 4-5 15cm Geschütze. Die Klassen 1936C und 1942C (und die dazwischen glaube ich auch?) hatten 12,8cm Flak Geschütze an Bord.

Aber auch die 12,8er dürfte von den ballistischen Werten her den alliierten 12,7ern etwas überlegen sein. Und wenn nicht: "Balancing!" :P

 

Darauf basiert dann halt meine Überlegung, dass die Deutschen eine stärkere Artillerie besitzen. Dafür könnten vor allem die früheren Modelle sogar noch einen schlechteren Tarnwert haben, da diese ja noch einen recht hohen Aufbau hatten.

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