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DerNackteWahnsinn

Feedback Stufe 11/12 BB Projekt

347 comments in this topic

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Vor 6 Minuten, DerNackteWahnsinn sagte:

Was meint ihr?

Gefällt mir gut. Die Türme sehen deutlich nach KM aus. Sollten sie Optisch doch zu groß sein, könnte man ja sonst noch auf 48cm Kanonen gehen.

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1 hour ago, Horatio_Hornblaeser said:

Denke ein Rohrabstand von ca. 4,25 wäre durchaus genug.

Das würde die Türme etwas schmaler machen, falls das wirklich Sinn machen würde.
Kann ja auch was dazwischen nehmen, so 4,4 statt 4,8.

 

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18 minutes ago, DerNackteWahnsinn said:

Das würde die Türme etwas schmaler machen, falls das wirklich Sinn machen würde.
Kann ja auch was dazwischen nehmen, so 4,4 statt 4,8.

 

Fand schon immer die GK-Türme zu massig. Probiers mal mit 4,25m.

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Nach Vergleich mit den Drillingen auf Spee und Scharnhorst muss ich aber leider sagen, dass der deutsche Drillingsturm wohl von Ritter & Sport entworfen worden sein muss. Das ganze fällt aber erst in der DImension so langsam ins Gewicht, finde ich. Weil so wie das jetzt aussieht muss unsere H-46 entweder ein gutes Stück noch wachsen oder aber einen Turm einbüßen und dann wäre es lediglich ein größerer GK.

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Also ich denke dass sollte passen. Habe die Geschütze jeweils um 40cm nach innen (Abstand jetzt 4,4m) und die Wände des Turms um 50cm nach innen versetzt.

Auf dem Bild ist Turm C der neueste, die anderen sind noch nicht in der Breite verringert worden. So könnt ihr das auch vergleichen.

 

 

298.PNG

Ich hoffe ihr könnt das erkennen.

  • Cool 1

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9 minutes ago, DerNackteWahnsinn said:

Also ich denke dass sollte passen. Habe die Geschütze jeweils um 40cm nach innen (Abstand jetzt 4,4m) und die Wände des Turms um 50cm nach innen versetzt.

Auf dem Bild ist Turm C der neueste, die anderen sind noch nicht in der Breite verringert worden. So könnt ihr das auch vergleichen.

Cool! Sieht klasse aus. :Smile_medal:

 

Muss jetzt leider los in Richtung Silvesterparty, Euch Allen eine guten Rutsch, wir lesen uns im Neuen Jahr! :Smile_honoring:

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Dir auch einen guten Rutsch. Euch allen :cat_cool: 

Ich bin erst später los...

 

Vielleicht könnt ihr das jetzt besser erkennen?

299.thumb.PNG.15db19b3f6b90ed9085f67795c161f94.PNG

 

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304.thumb.PNG.f2bd0f827456091487c87ce019801a3f.PNG

Diese Ansicht finde ich könnte hilfreich sein ;)

  • Cool 1

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9 hours ago, DerNackteWahnsinn said:

304.thumb.PNG.f2bd0f827456091487c87ce019801a3f.PNG

Diese Ansicht finde ich könnte hilfreich sein ;)

Geiles Ding, Gllückwunsch! :cap_cool:

Nur fürchte ich, uns fehlt zusätzliche Länge, im Bug mehr denn im Heck, aber so, wie sie gerade ist, hätte die Gute reichlich Vorlast und würde dadurch stark untertauchen, gerade im Atlantik.

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Hmm, also ich könnte natürlich den Turm A noch ein oder 2 Meter nach hinten ziehen, dann
müssten die Geschütze von Turm B aber in einem deutlichen Winkel sein, um drüber zu passen...

Ich weiß nicht ob das gut oder egal ist.

Davon abgesehen ist der Abstand von Turm A zu Turm B am größten, wie ihr auf dem Bild sehen könnt.

 

Im Notfall müsste man das Schiff ein paar Meter nach vorne verlängern...

Oder ich vergrößere den Rumpf grundsätzlich um 2-3%, dann hätten wir definitiv mehr Puffer auch für 
richtig schwere Mittelartillerie...

 

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Moderator, In AlfaTesters, Beta Tester
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Vor 15 Stunden, Horatio_Hornblaeser sagte:

Bis zur Fertigstellung und dann dem letztendlichen Kampfeinsatz käme man zeitlich bereits in Gefilde der radargestüzten Zielerfassung für Luftabwehrbatterien. Diese hatten die Briten schon in den letzten Kriegsjahren eingeführt. Da machen dann die 128mm, die 50mm und die 30mm eine Meinge Hackfleisch aus allem, was in Reichweite kommt.

Um deine Frage also zu beantworten: Viele, sehr viele Flieger würde man aufbringen müssen. Wenn man sich die Versenkung der Yamato, die ohne Jägerunterstützung an den Start ging und lediglich optisch Zielerfassung hatte, anschaut und projektiert, muss man mit einer Angriffsrotte von mindestens 3000 Marinebombern rechnen. Im Großverband und mit Jägerunterstützung würde das wohl ansteigen, auch wenn man dadurch ein paar kleiner Schiffe ebenfalls mitversenken könnte. Zudem muss man erstmal die Piloten dazu bekommen, in radargestütztes FlaK-Feuer hineinzufliegen, lange genug die Arschbacken zusammen zu kneifen und die Last ins Ziel zu führen, während rund um einen herum die Staffel zerpflückt wird und alles explodiert. Gibt ja deswegen auch ganz rationale Gründe, warum die Japaner zu ihren Kamikaze-Maschinen übergegangen sind.

Hmmmm...
Da müsste man aber die komplette Geschichte umschreiben nur, um dieses Projekt zu gestalten ;)
Von dem Jahren 1936 bis 43 an fraßen die anderen 2 Teileinheiten schon zuviel Ressourcen, um genug abzugeben an die eher stiefmütterlich behandelte Kriegsmarine
Alleine die Ressourcen, die man für das Schiff hätte aufbringen müssen+dem Schutz dessen hatte das deutsche Reich ab 1943 immer weniger und so einen Klotz von Schiff vorher zubauen oder eine Vergrößerung der Marine, also von 36-43, hätte andere Teileinheiten zu sehr zurückgeworfen.
Und von 1944 an davon reden wir mal lieber nicht.
Also sprechen wir effektiv von den Jahren 38-43 wo so etwas gebaut hätte werden können, weil ab da schon ein paar mehr industrielle Ressourcen+Menschenmaterial anderer Länder "verfügbar" waren.


Das Problem ist, das man Ressourcen auf 3 Teileinheiten aufteilen muss und ab dem Zeitpunkt 1943 war es schon entschieden...Ressourcen technisch in Sachen Mensch und Material

Warum eigentlich immer ab 1943?Wenn man immer mehr Zwangsarbeiter oder auch Frauen braucht weil die menschliche Ressource fehlt,wenn man ab dem Zeitpunkt Februar 43 Kinder ab 15 Jahren an Flakgeschütze stellen muss mit Befehl weil die menschliche Ressource fehlt,wenn man Kinder mit Jahrgang 26 ab Mai 43 in eine Panzergrenadierdivision abgibt bzw als spätere Panzerdivision aufstellt weil die menschliche Ressource fehlt um Lücken zufüllen,wenn eine Panzerdivision 44 aus mehr Sturmgeschützen als Panzern besteht weil Drehkränze zu teuer werden und die Industrie und der Belastung immer mehr zusammenbricht durch Materialmangel und stetige Luftangriffe, wenn Sprit ab September 44 seltener ist wie eine Kuh auf der Weide da der Zugriff auf Öl immer mehr schwindet, wenn der Luftschutz ab dem Jahr 44 fast nicht mehr existent und dadurch ineffektiv war teils durch junges Personal oder weil kein Sprit verfügbar war, ja dann bauen wir alle eben eine Großkampfflotte?


Also müsste man eher ab Dez 41,also einen Zeitpunkt wo es eine Bismarck und schon ein paar Großkampfeinheiten vom Zerstörer aufwärts nicht mehr gab plus einer Kriegserklärung an das zu der Zeit stärkste industrielle Land, besser die Geschichte komplett umschreiben, wenn man sich an diesem Projekt mit einem eher Augenzwinkern begibt...
Und von dem Stahl,wie viele U-Boote die effektiver gewesen wären hätte man davon bauen können?


Also wenn man den Gedankengang und der Denkschrift eines "Gefreiten" vom 6.1.43 zu Rate nimmt ,wo er die bis dahin eher trotz hohem Personal und Materialaufwand den eher erfolglosen Einsatz der schweren Einheiten ankreidet, hatte Er wohl Recht.


Von einem Großverband von Schiffen zu träumen ist wie von diesem projektiertem Schiff...ja eher träumen ohne eben 2 andere Teileinheiten zu "kastrieren" oder mit den weniger Ressourcen auszukommen.
Wie gesagt ein netter großer Pott der effektiv jeder Trägerflotte ein Nachtisch gegeben hätte weil es Ressourcen technisch ein Einzelstück geblieben wäre....oder eben als Fjord Klotz am Bein als eher Abschreckung vor was auch immer ;)

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Vor 5 Stunden, DerNackteWahnsinn sagte:

Oder ich vergrößere den Rumpf grundsätzlich um 2-3%, dann hätten wir definitiv mehr Puffer auch für 
richtig schwere Mittelartillerie...

Probiere mal das Vorschiff noch ein wenig völliger zu machen, also die Schultern nach vorne ziehen, ähnlich wie beim GFK. Dann hast du mehr Auftrieb und Breite bei A. Vielleicht ist das auch beim Heck sinnvoll, da dann die Rumpfform wieder schön symmetrisch deutsch ist und man mehr Platz bekommt.

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  • Cool 1

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@Dullman84 Okay, ich schaue mal ;)

@Propaganda_P Ja das Schiff ist frei von solchen Überlegungen. Das es keinen Sinn
macht sowas zu bauen / es gar nicht realisierbar wäre ist ja bekannt.

 

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11 hours ago, _Propaganda_Panda_ said:

Hmmmm...

Lieber Panda,

dass Deutschland den Krieg eigentlich spätestens im Laufe des Jahre 1942 verloren hatte, müssen wir nicht diskutieren, das ist so. Wahrscheinlich könnte man schon mit Start Operation Barbarossa vom Verlust  sprechen, da man mit der Soviet Union ein Fass aufgemacht hat, dass nicht zu schließen war.

Zudem brauchen wir auch nicht zu diskutieren, dass Deutschland jemals die Briten in Punkto Seemacht hätte schlagen, gar ausproduzieren können.

Auch wären mehr U-Boote zu Kriegsbeginn nicht umbedingt hilfreicher gewesen, da die Briten sich sonst wesentlich früher auf ASW spezialisiert hätten, denn ihre eigenen nutzlosen KGV-Klasse als Antwort auf Scharnhorst und Gneisenau zu bauen.. Damit wäre der U-Boot-Krieg nicht Winter 1941/Frühjahr 1942, sondern wahrscheinlich bereits ein Jahr früher verlorengeganen, auch wenn man initial mehr Tonnage versenkt hätte.

Auch hat der WKII gezeigt, dass man ohne Lufthoheit nichts mehr erreichen kann. Nach dem wahnsinnigen Versuch und dem Verlust der Luftschlacht um England, konnte sich die Luftwaffe nicht mehr erhohlen, zu hoch waren die Verluste an Material und gerade auch erfahrenen Piloten.

11 hours ago, _Propaganda_Panda_ said:

Also wenn man den Gedankengang und der Denkschrift eines "Gefreiten" vom 6.1.43 zu Rate nimmt ,wo er die bis dahin eher trotz hohem Personal und Materialaufwand den eher erfolglosen Einsatz der schweren Einheiten ankreidet, hatte Er wohl Recht.

Das Problem war, dass man ja immer gemacht hat, was der Gefreite sich so gedacht hatte, was zu folgenden militärischen Fehlentscheidungen führte:

  • Bau von 4+2 Schlachtschiffen, die allenfalls als Fleet-in-being nützlich waren, diese z.T. mit gravierenden Designfehlern;
  • dazu andere zu ihrer Zeit unnütze Kampfeinheiten (Hipper-Klasse, Zeppelin) und wahnwitzige Umbauten derselben (vgl. Seydlitz);
  • Verheizen der Überwasserkampfverbände in sinnlosen Aktionen (z.B. Weserübung, Rheinübung)
  • Bau von Panzern, die nicht mehr per Zug an die Front verlegt werden konnten (PzKw VI Tiger aufwärts);
  • Entwicklung von Eisenbahngeschützen mit Monsterkaliber (80cm), die aber extrem ungenau waren;
  • Einsatz von düsengetriebenen Abfangjägern als Bombern;
  • Einsatz von Jägern als Nahbereichseskorte für Bomber;
  • Allheilmittel "Mach es größer", siehe Schwerer Gustav, PzKw Maus, P1000 Ratte u.v.m.
  • Glaube an eigene Unschlagbarkeit bzw. absolute Unterlegenheit des Feindes, z.B. Enigma, Radar etc.

Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen, aber das waren für mich prägnante Kernpunkte. Der gute Gefreite hätte sich am Besten aus der militärischen Design-Ebene herausgehalten, aber andererseits funktioniert auf diese Weise eben eine Diktatur; oder eben auch nicht.

11 hours ago, _Propaganda_Panda_ said:

wenn man Kinder mit Jahrgang 26 ab Mai 43 in eine Panzergrenadierdivision abgibt bzw als spätere Panzerdivision aufstellt

Mein Onkel war davon betroffen, er hat nie darüber sprechen wollen.

Ich denke was jetzt klar geworden sein sollte, ist, dass dieser Modellbauthread nicht auf dem Kriegsverlauf, wie er in unserer Realität geschehen ist, fußen kann, sondern vielmehr eine alternative Realität darstellt, in der auf Grund von Umständen Deutschland den Krieg in Europa gewonnen hat, da sonst eben auf gar keinen Fall solch ein Bau vorstellbar wäre. Dies betrifft nun aber nicht nur das Modell des TE, sondern ja im weiteren Sinne beinahe alle T8-10 Schiffe aller Nationen (USA einmal außen vor). Dass weder FdG, noch GK oder der ganze Soviet BB-Baum ab T-VI realisierbar gewesen wäre, braucht sich ja auch keiner vormachen. Daher lass uns unseren Spaß in fiktiven Welten, wir tun ja keinem etwas. :Smile_honoring:

  • Cool 2

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17 minutes ago, Horatio_Hornblaeser said:

Dies betrifft nun aber nicht nur das Modell des TE

TE, was bedeutet das?

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Hätte ich mir auch denken können :cat_paw:

 

Es ist schwierig den Rumpf zu verlängern.

Ich muss dafür dasselbe machen wie für die Aufbauten, also die neu aufsetzen.


Das ist nicht wirklich ein Problem, wird aber etwas dauern. Ich denke dass ich das morgen schaffe, dann müssen wir schauen wegen der
Mittelartillerie. Ich tendiere nach wie vor für 155mm Mittelartillerie und 128mm Mehrzweckflak.

Ich hoffe das wir bis ich den Rumpf fertig habe die Vorschläge auf dem Tisch haben, sodass
wir abstimmen können ;)

  • Cool 1

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2 hours ago, DerNackteWahnsinn said:

Es ist schwierig den Rumpf zu verlängern.

Ich muss dafür dasselbe machen wie für die Aufbauten, also die neu aufsetzen.


Das ist nicht wirklich ein Problem, wird aber etwas dauern. Ich denke dass ich das morgen schaffe, dann müssen wir schauen wegen der
Mittelartillerie. Ich tendiere nach wie vor für 155mm Mittelartillerie und 128mm Mehrzweckflak.

Ich hoffe das wir bis ich den Rumpf fertig habe die Vorschläge auf dem Tisch haben, sodass
wir abstimmen können ;)

Lass Dir ruhig Zeit und Stress Dich nicht, dadurch ist ja auch nichts zu gewinnen. :cap_old:

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Also, ich habe mal eine grobe Form für den neuen Rumpf gemacht.
Was meint ihr, geht das besser? Wirkt auf mich etwas klobig, aber vielleicht kann ich da noch was machen.

 

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Ich habe mal aus Spaß die Türme der Bismarck genommen, wenn wir den Rumpf noch 2 Meter verbreitern können wir Bismarcks Schwere Artillerie als
Mittelartillerie nehmen :fish_viking:

 

Ist kein ernst gemeinter Vorschlag, nur so zum Spaß :D

  • Cool 1

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40 minutes ago, DerNackteWahnsinn said:

Also, ich habe mal eine grobe Form für den neuen Rumpf gemacht.
Was meint ihr, geht das besser? Wirkt auf mich etwas klobig, aber vielleicht kann ich da noch was machen.

Sieht deutlich stabiler aus, somit kann der Torpedoschutz auch die gesamte Zitadellenlänge abdecken und das Schiff sollte weniger stampfen.

  • Bad 1

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Vor 14 Stunden, _Propaganda_Panda_ sagte:

Hmmmm...
Da müsste man aber die komplette Geschichte umschreiben nur, um dieses Projekt zu gestalten ;)
Von dem Jahren 1936 bis 43 an fraßen die anderen 2 Teileinheiten schon zuviel Ressourcen, um genug abzugeben an die eher stiefmütterlich behandelte Kriegsmarine
Alleine die Ressourcen, die man für das Schiff hätte aufbringen müssen+dem Schutz dessen hatte das deutsche Reich ab 1943 immer weniger und so einen Klotz von Schiff vorher zubauen oder eine Vergrößerung der Marine, also von 36-43, hätte andere Teileinheiten zu sehr zurückgeworfen.
Und von 1944 an davon reden wir mal lieber nicht.
Also sprechen wir effektiv von den Jahren 38-43 wo so etwas gebaut hätte werden können, weil ab da schon ein paar mehr industrielle Ressourcen+Menschenmaterial anderer Länder "verfügbar" waren.


Das Problem ist, das man Ressourcen auf 3 Teileinheiten aufteilen muss und ab dem Zeitpunkt 1943 war es schon entschieden...Ressourcen technisch in Sachen Mensch und Material

Warum eigentlich immer ab 1943?Wenn man immer mehr Zwangsarbeiter oder auch Frauen braucht weil die menschliche Ressource fehlt,wenn man ab dem Zeitpunkt Februar 43 Kinder ab 15 Jahren an Flakgeschütze stellen muss mit Befehl weil die menschliche Ressource fehlt,wenn man Kinder mit Jahrgang 26 ab Mai 43 in eine Panzergrenadierdivision abgibt bzw als spätere Panzerdivision aufstellt weil die menschliche Ressource fehlt um Lücken zufüllen,wenn eine Panzerdivision 44 aus mehr Sturmgeschützen als Panzern besteht weil Drehkränze zu teuer werden und die Industrie und der Belastung immer mehr zusammenbricht durch Materialmangel und stetige Luftangriffe, wenn Sprit ab September 44 seltener ist wie eine Kuh auf der Weide da der Zugriff auf Öl immer mehr schwindet, wenn der Luftschutz ab dem Jahr 44 fast nicht mehr existent und dadurch ineffektiv war teils durch junges Personal oder weil kein Sprit verfügbar war, ja dann bauen wir alle eben eine Großkampfflotte?


Also müsste man eher ab Dez 41,also einen Zeitpunkt wo es eine Bismarck und schon ein paar Großkampfeinheiten vom Zerstörer aufwärts nicht mehr gab plus einer Kriegserklärung an das zu der Zeit stärkste industrielle Land, besser die Geschichte komplett umschreiben, wenn man sich an diesem Projekt mit einem eher Augenzwinkern begibt...
Und von dem Stahl,wie viele U-Boote die effektiver gewesen wären hätte man davon bauen können?


Also wenn man den Gedankengang und der Denkschrift eines "Gefreiten" vom 6.1.43 zu Rate nimmt ,wo er die bis dahin eher trotz hohem Personal und Materialaufwand den eher erfolglosen Einsatz der schweren Einheiten ankreidet, hatte Er wohl Recht.


Von einem Großverband von Schiffen zu träumen ist wie von diesem projektiertem Schiff...ja eher träumen ohne eben 2 andere Teileinheiten zu "kastrieren" oder mit den weniger Ressourcen auszukommen.
Wie gesagt ein netter großer Pott der effektiv jeder Trägerflotte ein Nachtisch gegeben hätte weil es Ressourcen technisch ein Einzelstück geblieben wäre....oder eben als Fjord Klotz am Bein als eher Abschreckung vor was auch immer ;)

So viel Mühe um ein reines Fantasyschiff niederzuschreiben......................................

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1 hour ago, Horatio_Hornblaeser said:

somit kann der Torpedoschutz auch die gesamte Zitadellenlänge abdecken

Könnte man eigentlich einen Torpedoschutz realisieren, der die Wirkung von

Torpedos (die nicht unterm Kiel detonieren, sondern direkt treffen) weitgehend aufhebt?

 

Ich meine, wir haben zumindest in der Mitte des Schiffes einiges an Platz denke ich.

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Vor 9 Stunden, DerNackteWahnsinn sagte:

Was meint ihr, geht das besser? Wirkt auf mich etwas klobig, aber vielleicht kann ich da noch was machen.

Ist doch gut geworden und bei weitem nicht so wurstig wie die GKF.

Vor 14 Stunden, DerNackteWahnsinn sagte:

Ich tendiere nach wie vor für 155mm

150mm. 155mm gab es in D zu der Zeit nur als Beutegeschütze.

Vor 8 Stunden, DerNackteWahnsinn sagte:

Könnte man eigentlich einen Torpedoschutz realisieren, der die Wirkung von

Torpedos (die nicht unterm Kiel detonieren, sondern direkt treffen) weitgehend aufhebt?

Durch einen Gürtelpanzer der bis zum Schiffsboden geht. Der dürfte aber viel zu schwer werden.

Ich denke der Torpedoschutz der modernen BBs war schon ziemlich gut (außer Pugliese) wenn man sich die Anzahl der „geschluckten“ Torpedos bei ihnen anschaut (Yamato, Bismarck etc.). Im Grunde geht es da um einen großen Expansionsraum für die Explosion, viele wasserdichte Abteilungen um die eindringende Wassermenge (Inkl. die des Gegenfluten) zu begrenzen, und ein starkes Torpedoschott. Der Schaum der Franzosen im Expansionsraum scheint auch gut funktioniert zu haben.

Allerdings muss man eben sagen, das Glückstreffer wie z.b. in der Ruderanlage nie auszuschließen sind. Ebenso muss eine starke Logistik auf den Meeren bereit gehalten werden, um beschädigte Schiffe sicher in die Werft geleiten zu können. Das was die Amis und Briten an Schiffen auf hoher See noch gerettet haben, wäre in D ein sicherer Verlust gewesen -> Rheinübung, La Plata. Nur in der Nord-und Ostsee konnte D das gleiche leisten -> Lützow, Seydlitz.

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8 hours ago, Dullman84 said:

Durch einen Gürtelpanzer der bis zum Schiffsboden geht. Der dürfte aber viel zu schwer werden.

Könnte man dann den Gürtelpanzer nach unten hin verjüngen? Dann hätte man wenigstens etwas zusätzlichen Schutz.

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