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1MajorKoenig

Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

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Nach den unglaublich interessanten Diskussionen in  “Underdog-Marine”-Fred möchte ich hier eine weitere Frage aufwerfen:

„Herbst 1916: US Präsident Woodrow Wilson tritt an die kriegführenden Parteien heran um einen ausgleichenden Frieden zu vermitteln. In Wirklichkeit verpuffte die Initiative schnell da sich alle Parteien in aussichtsreicher Lage wähnten. Aber 'was wäre wenn…?' wenn die Verantwortlichen anders reagiert hätten? Was wäre, wenn Weihnachten 1916 tatsächlich die Waffen geschwiegen hätten? Wie hätten sich die Flotten der Großmächte entwickeln können? Wie hätte die Fliegerei in den 1920ern und frühen 1930ern ohne die Impulse der Kriegsjahre 1917/18 ausgesehen? Welche Strategien, Schiffe, Flugzeuge, Modernisierungen hätten zum Einsatz kommen können? Und hätten die Spannungen in einen weiteren Konflikt in den frühen 1930er Jahren geführt – und wie hätte der aussehen können?“

Um diese Fragen zu klären lädt Major König eine Gruppe erfahrener Admiräle zu einer großen Marine-Konferenz ein. Nacheinander treffen die Admiräle @Walther_K_Nehring, @HaLordLe@Takemikazuchi_1121@Dullman84, @cleaner308, @DeadMemories, @Hargen_Tannhaus, @Graf_Orlok, @linkum und viele weitere international geachtete Größen für Marinefragen ein...

 

Der Major wirft die relevanten Fragen in den Raum und das Gremium beginnt zu diskutieren:

  • Welche Strategien werden die großen Flotten in den nächsten 10-15 Jahren verfolgen?

  • Welche Einheiten der großen Flotten werden unter dem neuen Flottenvertrag behalten, welche modernisiert?

  • Welche Einheiten werden neu gebaut?

  • Wohin geht die Entwicklung der Flieger? Welchen Wert haben Flugzeugträger in einem kommenden Konflikt?

  • Sind Uboote noch zeitgemäß oder haben ASDIC und das Konvoi-System sie tatsächlich überholt?

  • Und wie könnte ein zu erwartender Konflikt im Pazifik und Atlantik in den frühen 1930er Jahren aussehen?

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1916 – Wilson’s Frieden

Im Jahre 1916 ist der Krieg in Europa ebenso offen wie festgefahren. Auf den Schlachtfeldern in Frankreich sterben täglich Hunderte Soldaten, ohne dass eine Seite nennenswerte Durchbrüche erzielen kann. Der Deutsche Vormarsch ist zum Erliegen gekommen und die Europäischen Massenheere liegen einander in einem erbarmungslosen Stellungskrieg gegenüber.

Im Sommer diesen Jahres kam es in der Nordsee zum ersten und einzigen Zusammenstoß der gigantischen Schlachtflotten des Deutschen und des Englischen Reiches. Entgegen der Erwartungen entscheidet diese Schlacht jedoch nicht über den Ausgang des Krieges. Obwohl die Deutsche Hochseeflotte einen Taktischen Sieg erringen kann und mehrere moderne Großkampfschiffe des Gegners versenken kann, muss sie sich vor der Englischen Übermacht zurückziehen und entkommt nur mit Glück größeren eigenen Verlusten. Das Ergebnis der Schlacht ändert zudem letztlich nichts an der Situation in der Nordsee und die Britische Blockade mit allen ihren Auswirkungen bleibt bestehen.

In  diese verfahrene Situation herein stößt US-Präsident Woodrow Wilson mit einer Friedensinitiative. Er fordert die Konfliktparteien auf, ihre Kriegsziele zu formulieren und offenzulegen um einen ausgleichenden Frieden zu vermitteln. Zu dieser Zeit ist die amerikanische Bevölkerung noch gespalten in ein pro-deutsches und ein pro-englisches Lager. Allerdings ist das Vereinigte Königreich derartig tief bei amerikanischen Großbanken verschuldet (Anmerkung: wer’s nicht glaubt sollte das mal recherchieren – ist ein wenig bekannter aber sehr interessanter Zusammenhang), dass eine Niederlage Englands auch die USA in Schwierigkeiten bringen würde.

In Wirklichkeit reagierte keine der beteiligten Großmächte ernsthaft auf diese Initiative, da beide Seiten nach wie vor von ihrem Sieg überzeugt waren (die deutsche Armee stand tief in Frankreich). Doch was wäre wenn die Akteure dieser Zeit anders entschieden hätten…?

 

BEGINN ALTERNATIVE STORYLINE: Im Winter 1916 kommen die Konfliktparteien zu Sondierungen zusammen. Deutschland führt die Verhandlungen für die Mittelmächte, England und Frankreich für die Entente. Die Gespräche laufen schleppend und zäh, da zunächst keine der Parteien Zugeständnisse machen möchte und sich in aussichtsreicher Position wähnt.

Schließlich jedoch siegt die Vernunft und alle Seiten stimmen schmerzlichen Kompromissen zu:

 

  • Deutschland muss sich aus den besetzten Gebieten zurückziehen
  • Die Deutschen Kolonien in Afrika gehen als Reparation für entstandene Verwüstungen in Nordfrankreich an FR
  • Belgien und die Niederlande werden Ausgleichzahlungen zugebilligt
  • Deutschland erlangt den besetzten Stützpunkt Tsingtoa von Japan zurück, die kleineren Inseln werden zwischen Japan und Deutschland aufgeteilt
  • DE erhält Ostafrika zurück
  • DE erhält zudem als Ausgleich die Baltischen Ostseeprovinzen von Russland zugebilligt
  • um den Bosperus wird wird eine demilitarierte Zone eingerichtet
  • Elsass-Lothringen wird nach einer Volksabstimmung in einen Deutschen und einen Französischen Teil geteilt   --> LINK

 

  Für die Menschen der Vielvölkerstaaten des Osmanische Reiches und Österreich-Ungarn wird auf Druck von Präsident Wilson ein Unabhängigkeits-Referendum organisiert.

Letztlich fühlen sich aber alle Beteiligten am Ende als Verlierer, der Kompromiss kann keine Seite komplett zufriedenstellen. Dennoch ist der Druck – auch durch aufflammende Unruhen in vielen Europäischen Großstädten – groß genug, als dass die Konfliktparteien das Abkommen unterschreiben.

Weihnachten 1916 schweigen schließlich in ganz Europa die Waffen.

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Hintergründe  - Politik & Länder

 

DEUTSCHLAND: In Deutschland wird das Ergebnis des Wilson-Friedens mit größter Enttäuschung aufgenommen. Der Bevölkerung ist nicht vermittelbar, warum das Deutsche Heer nach Jahren der Entbehrungen und in aussichtsreicher Position stehend zurückgezogen wird und auch noch Reparationen an Frankreich zu entrichten sind. Es herrscht Katerstimmung und Wut, die sich über das Frühjahr 1917 in bürgerkriegsähnliche Zustände steigert. Wut auf die eigene Führung, die schwierige Versorgungslage und das verletzte Ehrgefühl, dass aller Einsatz und alle Opfer der letzten Jahre umsonst gewesen waren.

Der Kaiser reagiert zunächst langsam auf die instabile Situation und versucht anfangs noch, die Situation mit Hilfe des Militärs unter Kontrolle zu bringen. Dies verschlimmert die Lage jedoch nur noch weiter und das Land droht in unkontrolliertes Chaos abzurutschen.

Im Mai startet Gustav Stresemann einen Versuch eine übergreifende Koalition zu schmieden unter Einbindung der Liberalen, Konservativen und Sozialdemokraten. Mit Verhandlungsgeschick und weitreichenden Zugeständnissen des Kaisers gelingt schließlich im Sommer eine Einigung. Deutschland wird konstitutionelle Monarchie unter Kanzler Stresemann und der Kaiser kann – zumindest formal – Staatsoberhaupt bleiben.

Die nächsten Jahre wird Kanzler Stresemann vor allem die Narben innerhalb der Gesellschaft heilen müssen und die vom Krieg gebeutelte Wirtschaft wieder in Fahrt bringen. Zudem müssen Massen von traumatisierten und versehrten Kriegsheimkehrern wieder in die Gesellschaft integriert werden. Sein größtes Projekt jedoch wird der Versuch der Aussöhnung mit dem “Erbfeind” Frankreich werden. Hüben wie drüben herrscht Hass auf den großen Nachbarn und alle Nöte und Ängste werden auf ihn projiziert. Diesen fatalen Kreis will Stresemann gegen alle Widerstände im eigenen Land durchbrechen. Auf Französischer Seite findet er mit Aristide Briand einen ebenbürtigen Mitstreiter – beide Männer verbindet das Freimaurertum.

Deutschlands Politik der kommenden Jahre wird größtenteils auf das eigene Land und auf seine Sicherung innerhalb Europas fokussiert sein – wobei der Anbahnung eines Bündnisses mit Frankreich eine besondere Stellung zukommt.

 

GROSSBRITANNIEN: Das Inselreich begann den “Großen Krieg” in uneingeschränkter Hegemoniestellung und mit dem Ziel, diese zu halten sowie ein weiteres Erstarken des Deutschen Kaiserreichs zu unterbinden. Die Royal Navy beherrschte zu der Zeit uneingeschränkt die Ozeane und konnte somit den Seehandel diktieren. Da alle modernen Industrienationen zu ca. 80% auf den Seehandel angewiesen sind, war Großbritannien vor dem Krieg in einer beispiellos mächtigen Situation. Um die Kriegsanstrengungen zu finanzieren musste sich das Königreich jedoch in ebenso beispielloser Weise bei Großbanken in den USA verschulden. Das Ergebnis des Wilson-Friedens ist für England eine Katastrophe, da das Land neben dem verfehlten Kriegsziel einen neuen potentiellen Feind mit den USA hat, der unverhohlen das Ende der Britischen Dominanz proklamiert. Wilson düpiert die Engländer sogar ganz öffentlich, als er ankündigt, eine “Fleet – Second to None” zu bauen. Nur auf massiven Druck der Amerikaner unterzeichnet die klamme Britische Regierung schließlich den Wilson-Frieden. Wie auf dem Kontinent kommt es auch  im Inselreich anschließend zu Unruhen. Die innerlich zerstrittenen Liberalen von Lloyd George verlieren deutlich bei den Wahlen 1918 und Austen Chamberlain wird mit seinem Kriegsminister Winston Churchill Premier. Chamberlains strenge Steuerpolitik bringt ihm jedoch viele einflussreiche Gegner ein was schon nach kurzer Zeit dazu führt, dass der noch rechtzeitig zu den Konservativen gewechselte Churchill  neuer Premierminister werden kann - nachdem Chamberlain als Premier mitten in der Londoner Friedenskonferenz zurücktritt. Churchills Ziele werden die Eindämmung des Deutschen Reiches, eine Verteidigung der Englischen Vormachtstellung und die Wahrung des Empires ein. Er tritt mit dem Versprechen an, das Vereinigte Königreich wieder groß(artig) zu machen.

 

USA: Die USA lebten nach einer Phase der aggressiven Imperialistischen Expansion in einer Phase der Abgeschiedenheit als der Krieg in Europa die Nation aufrüttelt. Die zunehmende Verschuldung des Englischen Königreichs bei den amerikanischen Banken führte jedoch zu einem starken Interesse, England wenigstens nicht als Verlierer des Waffengangs zu sehen, da dies eine Rückzahlung der Kredite unmöglich machen würde und die amerikanische Finanzindustrie in eine unvorhersehbare Krise stürzen würde. Die Bevölkerung ist zu dieser Zeit jedoch gespalten, es gibt sowohl ein pro-deutsches als auch ein pro-englisches Lager. Präsident Wilson gilt vielen als weltfremder Idealist und wird dafür im eigenen Land belächelt. Seinen Wahlerfolg verdankt er dem Versprechen, die USA aus dem Weltkrieg herauszuhalten, jedoch macht das Risiko der massiven Kriegskrediten eine neutrale Haltung zunehmend unmöglich. Mit dem Wilson-Frieden Ende 1916 gelingt dem Präsidenten jedoch eine Sensation und bringt ihm den Status einer Globalen Moralischen Instanz ein.

Präsident Wilson hat jedoch Ambitionen, die weit über den Frieden in Europa hinausgehen. Ihm schwebt ein Globaler Völkerbund vor mit den USA als eine Art Weltpolizei. Öffentlich erklärt er, eine „Fleet second to none“ bauen zu wollen, eine klare Absage an die  Englischen Flottendominanz. Wilson weiß, dass das klamme England ein Wettrüsten mit den USA nur verlieren kann und er weiß auch, dass das Vereinigte Königreich einen Krieg mit den USA niemals gewinnen könnte. Wilson ist  1917 auf dem Höhepunkt seiner Macht und er weiß, wie zerbrechlich der Frieden in Europa sein wird. Er lässt daher als erstes eine Reihe von Kriegssplänen gegen alle verbliebenen Großmächte ausarbeiten, farbcodiert nach Gegnerländern: RED (England), ORANGE (Japan), BLACK (Deutschland), GOLD (Frankreich).Die Politik der USA wird in den Jahren auf verstärkte Aufrüstung – basierend auf den Warplans – mit dem Ziel der Absicherung einer Wirtschaftlichen Hegemonie sowohl im Pazifik als auch im Atlantik zielen.

 

JAPAN: Das Japanische Kaiserreich ist vom Weltkrieg relativ wenig gebeutelt. Das Prestige, mit Russland eine „Europäische“ Nation bei Tsushima vernichtend geschlagen zu haben strahlt auch 20 Jahre später nach. Die Hegemonialbestrebungen des Kaiserreichs über den Pazifischen Raum müssen jedoch früher oder später zum Bruch mit Großbritannien und den aufstrebenden USA führen. Japans Beziehungen zu den Bündnispartnern des Weltkriegs kühlen nach 1917 sehr schnell ab und das Land bereitet eine aggressive Marineexpansion vor. Japan ist offen für neue revolutionäre Ideen der Seekriegsführung, wie das Flugzeug, und treibt seine Aufrüstung kompromisslos voran.

 

RUSSLAND: Russland ist neben Frankreich und Deutschland eines der am stärksten vom Krieg gezeichneten Länder. Der katastrophale Kriegsverlauf, die hohen Verluste und die schlechte Versorgungslage fördern unüberbrückbare Konflikte innerhalb der Russischen Gesellschaft zu Tage. Auch ohne die teilweisen Zusammenbrüche des Kriegsjahrs 1917 kommt es in Russland zu einer Reihe von revolutionären Umstürzen aus denen Lenin letztlich als neuer Herrscher hervorgeht. Das Land isoliert sich vom Rest der Welt und errichtet den ersten Kommunistischen Staat. Ein Bürgerkrieg und Jahre der Misswirtschaft und Hungersnot sind die Folge. Für die Rote Marine brechen schwere Zeiten an, die wenigen operativen Einheiten rosten in den Häfen vor sich hin – an Neubauten ist vorerst nicht zu denken. Erst nach dem endgültigen Sieg der Roten kommt das Land Mitte der 1920er Jahre langsam zur Ruhe. Doch die Rache der Roten ist ebenso gründlich wie blutig. Der Bürgerkrieg und die folgenden Säuberungen werden Millionen Opfer fordern, die Zarenfamilie wird eines der letzten sein.

 

FRANKREICH: Frankreich hat neben Deutschland und Russland am stärksten unter den Folgen des großen Krieges gelitten. Die wirtschaftlich wichtigsten Landstriche sind verwüstet und ganze Generationen junger Männer gefallen. Die Moral der Armee ist nach dem enttäuschenden Krieg am Boden und in den Fabriken und Manufakturen geht das Rote Gespenst der Revolution um. Wie kein anderer schafft es der Sozialist Aristide Briand die Sorgen und Nöte der Menschen aufzunehmen und wird französischer Ministerpräsident. Seine Priorität ist der Aufbau der größtenteils zerstörten Französischen Wirtschaft. Mit dem neuen deutschen Kanzler Gustav Stresemann wagt Briand das Experiment der Deutsch-Französischen Aussöhnung, was in den 1920er Jahren sogar zum Bündnis zwischen den einst so tief verfeindeten Nationen führen wird.

 

ITALIEN: Italien hat im 19 Jahrhundert eine beispiellose Auswanderungswelle erlebt. Das Land hat Schwierigkeiten, die Rückständigkeit der Wirtschaft zu überwinden. Obwohl Italien mit Deutschland und Österreich-Ungarn im Dreibund verbündet war bleibt es im Weltkrieg erstmal neutral und wechselt 1915 sogar die Seiten und tritt für die Entente in den Krieg ein. Innenpolitisch ist das Land tief gespalten über die Kriegsfrage. Als der Krieg Ende 1916 zu Ende geht hat Italien außer blutigen Verlusten kaum Gewinne vorzuweisen. Benito Mussolini kann die Zerrissenheit der Gesellschaft und die Großmachtsphantasien des Bürgertums geschickt für sich nutzen und erlangt 1922 mit seinem Sternmarsch auf Rom die Macht im Staat. Er installiert eine Diktatur unter seiner Führung und richtet sein Land auf Expansion aus. Mussolini träumt von einem neuen Römischen Reich und gibt seinen Militärs den Auftrag, Möglichkeiten zur Modernisierung der Streitkräfte zu prüfen. Italien erhebt ganz öffentlich Anspruch auf Trentino und Südtirol und Mussolini schürt die Enttäuschung über den Friedensschluss, bei dem Italien seiner Meinung nach leer ausgegangen ist.

 

ÖSTERREICH-UNGARN & OSMANISCHES REICH: auf Druck Wilsons werden in Teilen beider Ländern Unabhängigkeitsreferenden durchgeführt. Österreich-Ungarn zerfällt ohnehin in dieser Zeit auf Grund der Unabhängigkeitsbestrebungen Ungarns. Beide Staaten müssen eine Vielzahl von Provinzen in die Selbstbestimmung entlassen. Die Flotte Österreich-Ungarns wird zwischen den Folgestaaten geteilt, die Türkische Flotte ist nach dem Krieg ohnehin in beklagenswertem Zustand und verbleibt als regionale Küstenverteidigung der neuen Türkischen Republik.

 

 

Die Politische Karte 1920 (powered by @Walther_K_Nehring )

 

1649131332_Europa1920.thumb.png.28da6ce73f1f54cbbe6b520fedf529ba.png1369611092_AsienundOzeanien1920.thumb.png.14c7f2ec13b9157cc5bcff4b1c09c6d3.png

 

 

Spoiler

1882489464_Afrika1920.thumb.png.b23e341d8d8498860a1eb7b8f8759dc5.png

 

 

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Der Flottenvertrag von London 1920

 

Der Sonderfrieden löst erst einmal nicht die politischen Spannungen in Europa auf – dennoch scheuen die Großmächte ein den 1920er Jahren einen neuen Waffengang. Nach dem Ende des Weltkrieges bahnt sich ein neues Wettrüsten zur See an, angefeuert durch die massiven Bauprogramme der Amerikaner und Japaner. Weder Großbritannien noch Deutschland können nach den Entbehrungen der letzten Kriegsjahre an diesem Wettlauf teilnehmen. Dennoch will Churchill wenigstens den Status Quo seiner einstigen Seemacht retten. Er lässt zwei gigantische neue Schiffsklassen projektieren, den G3 Schlachtkreuzer und das monströse N3 Schlachtschiff mit 9 x 457mm Kanonen. Diese beiden Klassen würden auf einen Schlag einen Großteil der existierenden Dreadnought Flotten entwerten. Das klamme Königreich hat zwar keinerlei Möglichkeiten, die N3s tatsächlich zu bauen aber der Bluff verfehlt seine Wirkung nicht: 1920 startet in London auf Britische Initiative eine Flottenkonferenz.

 

 

START DER KONFERENZ (<- Click here). Die Ziele der Konferenz werden wie folgt definiert:

 

  1. Allgemein gültige Definition der Schiffsklassen
  2. Verteilungsschlüssel Tonnage zwischen den Teilnehmenden Nationen
  3. Regelung für Neubauten und Ersatzbauten (vor allem der Großkampfschiffe)
  4. Wenn nötig Einzelfallklärung
  5. Abschlusserklärung

 

 

 

FLOTTENVERTRAG VON LONDON 1920 (ERGEBNIS):

 

  1. Berechnungsgrundlage ist die Englische Tonne (ts) - entspricht 1,016 metrischen Tonnen - dabei ist die Standardverdrängung maßgeblich
  2. Tonnageschlüssel der Mächte (zulässige Großkampfschifftonnage in ts)
    • Faktor 5  (700.000 ts)

      • Großbritannien
      • USA
    • Faktor 3  (420.000 ts)

      • Deutschland
      • Japan
    • Faktor 2,5  (350.000 ts)

      • Frankreich
    • Faktor 1,75  (245.000 ts)

      • Italien
      • Nachfolge Österreich-Ungarn
    • Methode zur Berechnung der Grosskampfschifftonnage:

      • T = a x b x 35.000 ts

        T = Tonnagelimit

        a = Nationaler Faktor (z.B. 5 für GB)

        b = Faktor 4 -> LINK

  3. Bau von Großkampfschiffen --> LINK

    • Ein Großkampfschiff ist ein Kriegschiff von über 11.000 ts STD Verdrängung oder über 21cm Armierung
    • alle Neu- und Ersatzbauten dürfen eine maximale Standardverdrängung von 35.000 ts und eine Armierung von 15" / 38cm nicht überschreiten
    • Großkampfschiffe dürfen erst nach 20 Dienstjahren ersetzt werden
    • Semi-Dreadnoughts dürfen davon abweichend bereits nach 15 Dienstjahren ersetzt werden (Amendment). Semi-Dreadnoughts im Sinne dieses Vertrages sind bereits existierende Einheiten mit einer Hauptkaliber von min. 11" und einem Zwischenkaliber in Flügeltürmen unter 11" bis minimal 7". 
    • Vor-Dreadnougths (also Schiffe, die auf der Konferenzliste nicht erwähnt sind) dürfen direkt verschrottet und ersetzt werden. Wenn das nicht erfolgt müssen diese in die neue Tonnageliste mit aufgenommen werden
    • Baustopp und Abriss aller Einheiten, die das gesetzte Limit überschreiten
    • Ausnahmen US: behalten alle 4 Colorados
    • Ausnahmen GB: behalten Hood und bekommen das Recht, 2 Einheiten zu 35.000 ts / 16" zu bauen
    • Ausnahmen Japan: behalten 2 Nagatos
    • Ausnahmen Deutschland: erhalten das Recht, 4 Einheiten vorzeitig zu ersetzen und die freiwerdende Tonnage mit Einheiten bis 15" / 35.000 ts STD zu füllen
    • Ausnahmen Frankreich: erhalten das Recht, 3 Einheiten vorzeitig zu ersetzen und die freiwerdende Tonnage mit Einheiten bis 15" / 35.000 ts STD zu füllen
    • Ausnahmen Italien & Ö-U (Ö und U zusammen): erhalten das Recht, 2 Einheiten vorzeitig zu ersetzen und die freiwerdende Tonnage mit Einheiten bis 15" / 35.000 ts STD zu füllen 
  4. Bau und Unterhalt von Kreuzern
    • eine kumulierte allgemeine Tonnagebegrenzung für Kreuzer wird von den Konferenzteilnehmern nicht gewünscht  --> LINK
    • Definition der Untergrenze für Schlachtschiffe (und damit Obergrenze für Kreuzer) bei 11.000 ts STD sowie 21 cm Artillerie  --> LINK
    • Vorerst keine Limitierungen für Kreuzer, weder Baustop, noch quantitative Obergrenzen
    • Einrichtung eines 5-Jahres-Zyklus zur Einrichtung von Folgekonferenzen zur Rüstungskontrolle

    • Wie die Initialkonferenz sind die Folgekonferenzen berechtigt, quantitative und qualitative Limitierungen für Kreuzer zu setzen und diese mit 2/3-Mehrheit entsprechend der Verteilungsschlüssel für die restliche Vertragsdauer zu beschließen

    • Basis für eventuell einzuführende Limitierungen in der Tonnage von einzelnen Schiffsklassen sollte zunächst immer der Verteilungsschlüssel für Schlachtschiffe sein, d.h. wenn z.B. eine Limitierung für 21cm-Kreuzer eingeführt wäre würde diese nach dem Muster Schlüssel*Tonnage wie bei den Schlachtschiffen gestaltet werden

    • Sollten einzelne Nationen bei einzelnen Klassen einen höheren Bedarf haben als der Schlüssel vorsieht kann dieser Bedarf begründet werden und eine Änderung wiederum mit 2/3 Mehrheit beschlossen werden

    • Ein herabsetzen des Schlüssels einzelner Nationen ist gegen den Willen der betreffenden Nationen auf keinen Fall möglich (nur falls jemand fürchtet bei solchen Regelungen sein Spielzeug zu verlieren...)

  5. Bau und Unterhalt von Flugdeckschiffen, Flugboottendern, etc. (in der Folge allgmein als "Flugzeugträger" bezeichnet)
    • Ausnahme vom Großkampfschiff bildet die neue Kategorie der "Flugzeugträger", unter der Flugboottender, Flugzeugmutterschiffe und Flugdeckkreuzer zusammengefasst werden
    • Ihr primärer Einsatzzweck muss der Transport und der Einsatz (also Start und Landung) von Flugzeugen und Luftschiffen sein
    • Diese Schiffe dürfen maximal 27.000 ts STD verdrängen und eine Armierung von höchstens 15cm / 6" tragen --> LINK
    • Zulässige Tonnagengrenzen:
      • Tonnage für Flugzeugträger = Nationenfaktor* x 20.000 ts STD + Option bis zu 35.000 ts STD aus der Großkampfschifftonnage zu übertragen  --> LINK
      • USA + Großbritannien: 100.000 ts STD (+ max 35.000)
      • Deutschland + Japan: 60.000 ts STD (+ max 35.000)
      • Frankreich: 50.000 ts STD (+ max 35.000)
      • Italien + Rest Österreich-Ungarn: 35.000 ts STD (+ max 35.000)
  6. Bau und Unterhalt von Ubooten:
    • Die Konferenz beschließt, Uboote lediglich qualitativ zu beschränken --> LINK
    • Uboote bis 500ts ("Küstenuboote") aufgetaucht unterliegen keinen weiteren Beschränkungen (wie in der Vorabstimmung grundsätzlich entschieden)  --> LINK
    • Es besteht Bestandschutz für alle aktiven Boote, die aus diesem Limit herausfallen, sowie für diejenigen, deren Kiel zum Konferenzbeginn (01-Jun-1920) bereits gelegt sind und sich damit nachprüfbar im Bau befinden.  
    • Zusätzlich wird den am Vertrag teilnehmenden Nationen eine Gesamttonnage für Boote bis 800ts ("Hochseeuboote") aufgetaucht zugestanden.
    • Diese Tonnage an 800ts Booten berechnet sich folgendermaßen: Flotten-Tonnage = Nationenschlüssel x 800ts x 5
  7. Umbau von Großskampfschiffen zu Schulschiffen:
    • Der Bau neuer Schulschiffe unterliegt den Kreuzerbaubestimmungen
    • Jeder Flotte wird aber die Möglichkeit zugesprochen, ein zur Verschrottung vorgesehenes Großkampfschiff stattdessen zum Schulschiff umzubauen, und es so weiter zu nutzen
    • dazu müssen folgende Kriterien erfüllt sein
      • es darf nur ein trainingsüblicher Munitionsvorrat an Bord verstaubar sein
      • der Gürtelpanzer ist zu demontieren
      • die Maschinenanlage muss derart abgerüstet werden, dass eine Höchstgeschwindigkeit von 18kn nicht überschritten wird
      • es dürfen höchsten 6 (sechs) schwere Geschütze über 8" / 21cm an Bord sein
  8. Stützpunktabsprachen:
    • USA: Auftankstützpunkt in Piräus (Griechenland)
    • Österreich + Ungarn: Marinebasis auf Korfu (Griechenland)
  9. Flottenliste nach Teilnehmerland:
    • Siehe Annex

 

 

  • "Mittelmeer-Passus": Die Seemächte dieser Konferenz verpflichten sich, keine Schiffe mit größerer Bewaffnung als 15“ im Mittelmeer zu dulden oder selbst dort zu stationieren oder einzusetzen. Nur Seenotfälle seien davon ausgenommen. (gestrichen auf Antrag Frankreichs) -> LINK

 

 

Abschlusserklärung:  --> LINK

Die Vertreter der Großmächte verhandelten hart aber konstruktiv - sie alle einte die Vision, den kommenden Generationen ein weiteres Blutvergießen  wie jenes während des Großen Krieges zu ersparen. Mit der Maßgabe "The only way to disarm - is to disarm" gingen alle Unterhändler bis an die Grenze dessen, was gute Politik und Augenmaß ihrer Länder zuließen, um eine Begrenzung der aktuellen und kommenden Seerüstung zu erreichen. Immer stand dabei die Beschränkung von Dreadnoughts im Zentrum der Bemühungen. Es konnte sowohl eine Begrenzung der Gesamttonnagen der Flotten als auch eine qualitative wie auch eine sehr strenge quantitative Begrenzung von Neubauten erreicht werden. 

 

Die Welt hielt mehr als Zwei Monate den Atem an während die Mächtigen dieser Welt über das Schicksal der nächsten Dekaden entschieden. Am Ende waren sich alle Delegationen der historischen Bedeutung dieses Treffens bewusst und die erzielte Einigung kann als beispiellos in der Geschichte der Moderne angesehen werden!

 

Zur Abschlussparade sandten die Schiffe der gastgebenden Britischen Royal Navy den anderen Konferenzteilnehmern noch folgende Nachricht per Signallampe:

 

"FRIENDS TODAY - FRIENDS IN FUTURE - FRIENDS FOREVER"

 

An diesem historischen Abend des 10-Aug-1920 schien die untergehende Sonne die ganze Welt in Blut zu tauchen.

 

 

 

Annex 1 - Flottenliste nach Abschluss der Konferenz:

 

Royal Navy - Großbritannien

RN.png.5c5da9626a2a0f4c87daa3410279c2ff.png

 

US Navy - Vereinigte Staaten von Amerika

USN.png.0bd1c9d96f5ca46dafebbdfd6eedb953.png

 

Hochseeflotte - Deutsches Reich

HSF.png.77e72dfb477c71e1a560f9a60b6a4e02.png

 

Kaiserlich Japanische Marine - Kaisereich Japan

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Marine Nationale - Frankreich

MN.png.9969410bd868488d0dcb62812ec49219.png

 

Reggia Marina - Italien

RM.png.01df95401a4a9cdcffca55cd9e33010a.png

 

Nachfolgestaaten der KuK Monarchie

KuK.png.342ecbc7b07be693db1e03a321d2affa.png

 

 

 

Annex 2 - Fortschrittsbericht der Konferenzleitung:

 

1. Verhandlungsrunde - Plenum:

Spoiler
  • Die Vertreter aller geladenen Nationen erscheinen in London zum Konferenzbeginn:
  • Italien beschuldigt Österreich und Ungarn gleich zum Auftakt für den Verlust der Schlachtschiffe "Leonardo da Vinci" und "Benedetto Brin" verantwortlich zu sein. Da keine Klärung innerhalb der Konferenz möglich scheint empfielt das Plenum eine unabhängige Untersuchung einzuleiten
  • Italien beantragt den Ausschluss von Österreich und Ungarn. Der Antrag wird formal abgelehnt -> LINK
  • per Abstimmung wird die Tonnageberechnungsgrundlage entschieden: 1 Englische Tonne (ts) (entspricht 1,016 Metrischen Tonnen) -> LINK
  • auf Vorschlag Englands konzentriert sich die Diskussion primär auf die Großkampfschifffrage für die erste Klärungsrunde
  • die Konferenzleitung nimmt wohlwollend zur Kenntnis, dass alle Nationen für Großkampfschiffe auf eine Kaliberbeschränkung von 15" / 38cm und eine Tonnagebeschränkung von 30-40.000 ts Standardverdrängung hinarbeiten möchten - bis auf Japan

 

 

2. Verhandlungsrunde - Separate Hinterzimmergespräche:

Spoiler
  • der zweite Verhandlungstag startet mit einer Arbeitshypothese als Diskussionsgrundlage: -> LINK
    • Allgemeine Obergrenze des Hauptkalibers für Großkampfschiffe auf 15"
    • Einzelfallklärung für US Navy und IJN
  • Methode zur Berechnung der Grosskampfschifftonnage -> LINK

    • T = a x b x 35.000 ts

      T = Tonnagelimit

      a = Nationaler Faktor (z.B. 5 für GB)

      b = zu bestimmender Faktor

  • - USA und GB -> Faktor 5  -> LINK

    - Deutschland und Japan -> Faktor 3

    - Frankreich -> Faktor 2,5

    - Italien und KuK-Nachfolge -> 1,75

  • Mittelmeer-Passus: Die Seemächte dieser Konferenz verpflichten sich, keine Schiffe mit größerer Bewaffnung als 15“ im Mittlemeer zu dulden oder selbst dort zu stationieren oder einzusetzen. Nur Seenotfälle seien davon ausgenommen.  -> LINK

  • Premierminister Chamberlain tritt zurück - Winston Churchill wird neuer Premier

  • Die zweite Konferenzrunde wird formal geschlossen  -> LINK

 

 

3. Verhandlungsrunde - Mehrheitsentscheidungen nach Stimmrechten:

Spoiler
  • Eröffnung der dritten Runde

 

 

 

 

Flottenregister "Großkampfschiffe" zu Konferenzbeginn:

 

US Navy / Royal Navy / Hochseeflotte / Kaiserlich Japanische Marine:

Spoiler

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Marine Nationale / Regia Marina / Ex-K-u-K Marine:

Spoiler

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Strategien der Seemächte

 

Großbritannien - Royal Navy

  • Konsolidierung der Britischen Wirtschaft und Sicherung des Commonwealth haben oberste Priorität
  • Daher ist flottenstrategisch die Sicherung der Seewege das Hauptziel der Überlegungen
  • Dazu gehört, geeignete Taktiken und Strategien zu entwickeln, Bedrohungen der Seewege abwehren zu können (Weiterentwicklung von Asdic, des Seefliegerwesens und der Kommunikation auf See, etc.)
  • daneben müssen wir natürlich in der Welt Stärke demonstrieren,  dazu werden wechselnde Flottenverbände Weltreisen unternehmen. -> "Show the Flag" 
  • Wenn der Krieg eines gezeigt hat, dann die Schwäche bisheriger Schiffsentwürfe, hier wird schnellst möglich Abhilfe geschaffen werden müssen. Für den Umbau der in Dienst bleibenden Großkampfschiffe waren ursprünglich 5 Jahre geplant, aus finanziellen Gründen wird das Programm auf 10 Jahre gestreckt.
  • Der Kreuzerbau wird darauf ausgerichtet, mögliche Raider schnell und effektiv zu jagen und zur Strecke zu bringen. Dazu werden die Test mit den Flugzeugträgern weiter gehen, um sowohl Taktiken als auch schiffbaulich das jeweils Bestmögliche zu entwickeln.

 

Spoiler

Auch wenn sowohl das Abkommen als auch das Bündnis in GB eher ablehnend aufgenommen wurde und wird, sehen die etwas weiter Denkenden doch die Vorteile.

Wir haben zumindest die Zeit gewonnen, die immensen Kosten des Krieges und der Rüstung zu kompensieren. Unsere Wirtschaft kann sich erholen! Das hat zunächst oberste Priorität. Das damit das komplette Commonwealth gemeint ist, versteht sich von selbst.

 

Daher ist flottenstrategisch die Sicherung der Seewege das Hauptziel der Überlegungen. Dazu gehört, geeignete Taktiken und Strategien zu entwickeln, Bedrohungen der Seewege abwehren zu können.

Also Weiterentwicklung von Asdic, des Seefliegerwesens und der Kommunikation auf See. Daneben müssen wir natürlich in der Welt Stärke demonstrieren,  dazu werden wechselnde Flottenverbände Weltreisen unternehmen. In den Kolonien werden wir natürlich mit unseren Verbündeten zusammen arbeiten, notfalls dem einen oder anderen Scharlatan in den eigenen Reihen auf die Finger klopfen. Auch Grenzkorrekturen sind verhandelbar.

Wenn der Krieg eines gezeigt hat, dann die Schwäche bisheriger Schiffsentwürfe, hier wird schnellst möglich Abhilfe geschaffen werden müssen. Für den Umbau der in Dienst bleibenden Großkampfschiffe waren ursprünglich 5 Jahre geplant, aus finanziellen Gründen wird das Programm auf 10 Jahre gestreckt.

Der Kreuzerbau wird darauf ausgerichtet, mögliche Raider schnell und effektiv zu jagen und zur Strecke zu bringen. Dazu werden die Test mit den Flugzeugträgern weiter gehen, um sowohl Taktiken als auch schiffbaulich das jeweils Bestmögliche zu entwickeln.

 

 

Vereinigte Staaten von Amerika - US Navy

  • Konsolidierung der Flotte für Globale Einsätze (z.B. Entwicklung eines modernen 15" Geschützes, Aufbau von Aufklärungskräften, etc.)
  • Ausbau starker Basen auf Globalem Level mit schwerster Artillerie (16"), unter anderem Phillipinen, Hawaii, Panamakanal, etc.
  • Priorität auf Ausbau der Marineflieger und Flugdeckfliegerei 

 

Spoiler

Es bleibt also 2 wichtige erste Ziele:

  • Entwicklung eines 15" Geschützes mit entsprechenden Leistungsdaten. Mindestens Gleichwertigkeit mit den britischen und deutschen Geschützen. Sobald dieses Geschütz fertig ist, Bau von 2 - 3 schnellen BBs. Austausch der alten BBs sobald möglich. Versuch dieses neue 15" Geschütz auf die Einheits BBs (12 x 14") einzubauen. Wenn möglich 2 x 3 + 2 x 2, ansonsten 4 x 2
  • Weiterentwicklung des 8" Geschützes und ein Kreuzerneubauprogramm für moderne London Kreuzer. Falls möglich ein Output von 3 - 4 Einheiten/Jahr.

 

Weiterhin sollte klar sein:

  • Ausbau der Marineflieger und Nutzung der alten Bs und Panzerkreuzer als Luftziele. Bau von 2 CVs, max Größe. Weitere CVs sofort nach der Auswertung der Erfahrungen auf der USS Langley und der beiden großen CVs.
  • Ausbau der Küstenbefestigungen unter Nutzung der nicht mehr benötigten 16" Geschütze, in allen wichtigen Bereichen. Phillipinen, Hawaii, Kanalzone,....
  • Bauprogramm für Zerstörer. Hier sollten auswertige Entwicklungen im Auge behalten werden. Bauleistung ca. 10 Einheiten/Jahr Ziel 300 Einheiten.
  • Beendigung der S Klasse U-Boot Programms. Wie in der Konferenz ausgeführt. Sollen dann ab 1930 alle älteren Klassen nach und nach ersetzt  werden. Hier ist eine Bauleistung von ca. 10 Einheiten/Jahr anzunehmen

 

In Bündnissfragen ist die USA ziemlich isoliert. Was aber auch egal ist. Solange keine andere Großmacht anstallten macht sich US Territorien oder Kolonien anzueignen. Gehe ich davon aus, dass es zu keinem Konfliktpotential mit den Europäern kommen wird. Problematisch ist Japan, welches mit der Koaliton der Großmächte im Rücken leicht gegen die USA vorgehen könnte.

Es wurde zwar während der Verhandlungnen ein Devensivbündniss FR - DE - USA für Ostasien angesprochen. Da sich jedoch alle anderen Mächte gegen die USA verbündet haben, ist dieses dann doch wieder vom Tisch.

 

Im Falle eines Angriffs dieser Koalition, kann die USA auf See nur defensiv agieren. Und wird dann als einzig mögliche Antwort wohl oder übel Kanada plattwalzen und das Empire aus Nordamerika rausschmeißen. Außerdem UNEINGESCHRÄNKTEN U-Boot Krieg führen und sofort das alten Bauprogramm für 16" BBs wieder aus der Schublade ziehen.

 

 

Deutsches Reich - Hochseeflotte

  • Sicherung der deutschen Bucht, der Ostsee und der Übersee-Besitzungen, sowie der Handelsmarine, demnach die Aufrechterhaltung der Zufuhrschifffahrt im Kriegsfall
  • -Bündnisbeitrag

  • Schlachtflotte ist schlagkräftig genug, in Diversionsoperationen Blockadebrechern den Durchbruch in die deutsche Bucht zu ermöglichen. Globale Sicherung übernimmt eine recht ansehnliche Flotte aus Kleinen Kreuzern. Im Bedrohungsfalle können schwerere Einheiten verlegt werden- als unmittelbare Feuerwehr die 21cm-Kreuzer, oder Teile des/das gesamte 1. Aufklärungsgeschwader/s.

  • Verteidigung der deutschen Bucht und der Ostsee übernehmen Torpedoboote und U-Boote zur See, unterstützt durch Marineflieger aus der Luft. Stellt sich eine signifikante Schwächung des Gegners heraus, wird die eigene Schlachtflotte aktiv und versucht aus der deutschen Bucht auszubrechen.

  • Sicherungskreuzer in Übersee, die keinen Sicherungsaufgaben nachkommen müssen, führen Zufuhrkrieg. Dem schließen sich die Kreuzer-U-Boote an.

  • Im Falle der Bündnisverteidigung wird individuell beurteilt, wie geholfen werden kann. Das kann von der Bereitstellung von Seebasen bis hin zum aktiven Eingreifen der Schlachtflotte gehen. Die Tendenz sollte jedoch sein, dass die eigene Flotte wo möglich geschohnt wird, kann jedoch ein Gegner zu Entscheidungsschlacht gestellt werden, wird diese geschlagen. Das Ansehen Deutschlands als verlässlicher Bündnisparter muss hier im Vordergrund stehen.

 

Spoiler

1.) Schlachtflotte

 

Die wird schrittweise modernisiert. Die EInheiten der Bayern-Klasse bilden das 1. Schlachtgeschwader; Könige das 2. Schlachtgeschwader, alle Großen Kreuzer (2x Derfflinger, 2x Mackensen, 2x Ersatz Yorck) bilden das 1. Aufklärungsgeschwader. Ich würde da vor Ende der nutzungsdauer der Könige auch nichts dran ändern. Sobald diese ersetzt werden können, würde ich die freie und frei werdende Tonnage nutzen und einen schnelle Einheitstyp mit 4x2 38cm bauen, unter Verwendung eines moderneren 38cm-Geschützes. In der Zwischenzeit werden neue Geschosse entwickelt, um die Nutzungsdauer der alten Geschütze verlängern zu können. Für die Schlachtreihe wird aber halt die König-Klasse irgendwann nix mehr. Wenn ich richtig gerechnet habe, sollte es machbar sein, 4 Könige + Rest + 2 Kaisers so recyceln zu können, dass ich 4 neue Schiffe a 35000ts hinkriegen müsste. Diese kriegen dann auch endlich den Marschdiesel.

Die Derfflingers würde ich maximal so umbauen, dass sie etwas trockener werden, evtl. neuer, längerer Bug mit hochgezogener Back, reine Ölfeuerung mit Marschturbinen für längere Touren; nasse Kasematten abdichten und an Deck durch Einzel-DP-15er ersetzen (ja an dem Turm wurde schon gebastelt); eine Verstärkung der Panzerung würde ich nicht vornehmen; U-T-Rohre raus und abdichten- Sinn der Derfflingers wird sein eine schnelle Eingreiftruppe zu haben, die mit den neuen 21cm/8"-Kreuzern den Boden aufwischen kann. Demnach sollten die Derfflingers auch locker ihre 30-40 Jahre Dienstzeit voll kriegen können, wenn sie entsprechend gepflegt werden.

Mackensens und Ersatz Yorck sind aktuell State of the Art und die kriegen die obligatorischen Upgrades.

 

Sinn, bzw. Aufgabe der Schlachtflotte ist einfach der Rückhalt der übrigen Flotte, wobei sie schrittweise schneller aufgestellt wird, mit der Möglichkeit weitere Distanzen zurücklegen zu können, um eben auch in die Schutzgebiete verlegen zu können (wobei unsere Versorgungsbasen unterwegs sich nahezu verdreifacht haben).

Dabei wird immer noch dem Schutz die höchste Priorität zugesprochen, um eben auch Schäden absorbieren zu können. Hauptgegner wird zwar nicht mehr England angenommen, sondern Russland, aber die Konzeption der Schiffe muss einen Waffengang gegen England oder die USA ermöglichen können.

 

2.) Marinefliegerei

 

Den Wert der Aufklärung zur See hat man noch rechtzeitig erkannt- immerhin wären SMS Stuttgart und SMS Roon noch zu Flugzeugtendern umgebaut worden, die Ausonia wäre noch gebaut worden. Diese würde ich schlussendlich auch als die erste Einheit "Flugzeugmutterschiff" ansehen und diese vollendet in das deutsche Flottenregister einfügen wollen.

von der Tann wird dann nach ersten Erfahrungen umgebaut, der dritte Rumpf der Ersatz Yorck-Klasse wird dann zum Träger umfunktioniert. Mit diesen 3 Einheiten ist dann genug Marinefliegerpotenzial bis Ende der 30er vorhanden. Wobei die Ausonia dann Schulträger wird, von der Tann ich mir regelmäßig in Dar-Es-Saalam und Tsingtao vorstellen kann und die Ersatz-Yorck-Einheit dann Unterstützungsträger für das Aufklärungsgeschwader wird.

 

Da ja Teile der Nassau-Klasse als Zielschiffe herhalten müssen, würde ich eine Einheit (wie ehemals SMS Ostfriesland für die USA) als Zielschiff für Flugzeugangriffe hernehmen. Hier dann auch konsequent mit unterschiedlichen Bewaffnungen testen- leichte Bomben, mittelschwere Bomben, Brandbomben, Gasbomben, Bordwaffenangriff u.A. mit Brandmunition, etc. Daraus ableitend wird das Ergebnis sein, dass der Bombenwurf nur als unterstützende Maßnahme angesehen wird, was wiederum die Entwicklung eines abwerfbaren 35-45cm-Torpedos begünstigen sollte (35cm war mal ein Uralt-Torpedokaliber Ende des 19. Jhd.). Ergo bin ich da auch guter Dinge, dass es irgendwann eine potente Torpedofliegerei geben wird.

Vor allem dann, wenn Junkers seine F13 baut und auf deren Basis vielleicht ein erster mittlerer Bomber entstehen könnte, so dass auch landgestützte Marineflieger in die Kämpfe eingreifen können.

 

Nächste Stütze wären dann Flugboote, die ja auch gerade schwer im Kommen sind und die Langstreckenaufklärung ergänzen werden- leider ist die Zeppelin-Lobby recht stark. Wobei ich hier die Erfahrungen des Krieges heranziehen würde und komplett auf die Schütte-Lanz-Luftschiffe setzen. Das Starrluftschiff hat sich als zu anfällig erwiesen gegen Bordwaffenbeschuss und FlaK.

 

3.) Kreuzerflotte

 

Hier werden alle alten Einheiten abgebrochen die noch mit 10,5cm ausgestattet waren und/oder als Protected Cruiser (nur Böschung, kein Gürtel) konzeptioniert. Der Rest wird modernisiert (hauptsächlich Feuerleitung und Antrieb).

 

Demnach ergibt sich folgende Überlegung in der Gliederung der Kreuzerflotte:

 

Nordsee

 

1. Schlachtgeschwader: Cöln, Wiesbaden, Dresden, Magdeburg, Leipzig (alle Cöln-Klasse II)

2. Schlachtgeschwader: Rostock, Frauenlob, Ersatz-Cöln, Ersatz-Emden, Ersatz-Karlsruhe

 

2 Gruppen Kl.Kreuzer für 1. Aufklärungsgeschwader zu je 5 Kl.Kreuzer (5x1 15cm Breitseite vor schnell vor Schutz)

 

Ostsee

 

1. Kreuzergeschwader: Königerberg II, Emden II, Karlsruhe II, Nürnberg II, Pillau, Frankfurt

2. Kreuzergeschwader M: Brummer, Bremse, 2 Minenkreuzer-Neubauten

 

Evtl werden für beide Meere noch um die 10 Flottillenführer gebaut, die auf dem FK1916 basieren und lediglich über 4x1 15cm verfügen, dafür schnell sind und nur eine beschränke Reichweite haben- diese sollen Zerstörer-Flottillen anführern

 

Tsingtao

 

Graudenz, Regensburg, 1 Kl.Kreuzer Neubau (Reichweite)

 

Deutsch-Ostafrika

 

Breslau, Stralsund, Straßburg

 

Deutsch-Südsee

 

3 Kl.Kreuzer-Neubauten (wie Typ Tsingtao)

 

Darüber hinaus würde ich ein Auslands-Kreuzergeschwader a 4 21cm-Kreuzer bauen wollen (Vorrang Schutz + Reichweite vor Geschwindigkeit vor Bewaffnung- mir schweben Immunität gegen 15cm, 30Kn, 7500SM Reichweite, 3x2 21cm vor), das in 2 Halbgruppen gegliedert wird. Heimathäfen werden Tsingtao und irgendwas in Deutsch-Guinnea. Dar-Es-Salam ist einfach zu nah an der Heimat, dass es keinen Sinn macht dort schwere Einheiten zu stationieren, da z.Bsp die beiden Derfflingers recht schnell verlegen können.

 

4.) Torpedoboote/Zerstörer

 

Hier habt ihr euch selbst einen Bärendienst erwiesen. Sowohl Japan als auch Deutschland sind jetzt in der Lage unreglementierte Zerstörer zu bauen, die Ende des Krieges bereits zum Besten gehörten, was es auf der Welt gab. Das wird sich mittelfristig auch nicht ändern.

Hier würde ich ganz klar 3 Säulen bauen wollen- Küstentorpedoboote nach Schema Klasse A-III + später einmal S-Boote; Torpedobootzerstörer für aggressivere Aufgaben (Flottenscreaning, Küstenraids, etc.) + Minenlegen und Torpedoboote für den eigentlichen Torpedokampf.

Zerstörer kriegen Kleine kreuzer als Führer, Torpedoboote kriegen große Zerstörer mit 15cm Bewaffnung zur Seite gestellt. Evtl. später mal das 12,7cm Kaliber.

 

Verteilt werden die gleichmäßig auf Nord- und Ostsee, die Schutzgebiete und auch die neu gewonnenen Marinebasen im/am Mittelmeer.

 

5.) U-Boote

 

Und auch hier- ich habe es mehrmals eindringlich versucht- ihr wolltet nicht. Die zustehenden15 großen Boote werden Langstrecken-Kreuzerboote für den Kolonialeinsatz. Ansonsten werden ein paar Küstenboote für die Ostsee gebaut und eben Boote, die bis in den Atlantik wirken können und um die britischen Inseln operieren können- groß genug wurde ja reglementiert, dass das machbar sein wird. Wenn die Skagerrak-Schlacht eins gezeigt hat, dann dass die Überwasserflotte nur schwer gegen die geballte britische Flotte bestehen kann, wobei die jetzigen Aussichten besser stehen würden. Dennoch würde ich die U-Bootwaffe als Lebensversicherung ansehen.

 

6.) Technologien

 

-neue, schnellere Feuerleitverfahren, um die eher schnell ladenden deutschen Geschütze entsprechend bedienen zu können

-neue Generation L/50+ Geschütze (wobei das 30,5cm so bestehen bleibt und maximal kleineren Modifikationen unterliegen wird)- Weiteres s.u.

-Weiterentwicklung des Telemobiloskops zur Führung des nächtlichen/schlechtwetter Torpedoangriffs

-Mischantrieb via Marschdieseln

-Marinefliegerei, demnach auch Weiterentwicklung der Flugabwehrbewaffnung (vorerst 08/15-MGs, 37mm Maxim-Maschinenkanonen, 88mm L/45 und/oder 150mm L/45)- sofern Krupp dann Hauptanteilseigner bei Bofors wird und Krupp ja [edited] mit Willi ist, sollten sich geeignete Fla-Geschütze irgendwann einstellen, vor allem dann, wenn Rheinmetall auf den Plan tritt und Krupp im Kanonenbereich schwere Konkurenz liefert. Außerdem wird es eine Kooperation mit Skoda (Österreich und Ungarn) und Schneider (Frankreich) geben.

 

Neue Panzerungsmaterialien und verbessertes Schiffsdesign kommt dann von alleine. Hier waren wir schon immer führend. Auch wenn das Wettrüsten mit England sicherlich der entscheidend-befruchtende Faktor war, so ist man sicherlich nicht gewillt ins Hintertreffen zu geraten. Und die verschiedenen Gewichtslimits sind eigentlich Ansporn genug sich hier auch weiterzuentwickeln und gewichtssparendere Panzermaterialien und -layouts zu nutzen.

 

7.) Politische Überlegungen

 

Sofern die Ausgleichsphase überstanden ist, Stresemann den derzeitigen Stand gefestigt hat und sich erste Erfolge in den Beziehungen mit Frankreich und England einstellen, würde ich die Beziehungen intensivieren. Gemeinsame Manöver mit Franzosen und Engländern im Mittelmeer, vor allem dann, wenn die ganzen Kleinmächte mal wieder mit den Hufen scharren.

Einen simulierten Fliegerangriff auf Malta, medienwirksam zur Schau gestellt, wenn Italien mal wieder frech wird, kann ich mir auch gut vorstellen.

Ansonsten würde ich die Beziehungen zu Schweden und Polen intensivieren. Schweden als zusätzlichen Erzlieferant und evtl. Hilfe in der Ostsee, Polen als potenzielle Puffer-Landmacht gegen die Russen. Sofern die ausgemusterten Kaisers tatsächlich im Herzogtum Deutsch-Baltikum aufgenommen werden, haben wir hier zusätzlich ein kleines Marionettengeschwader. Auch hier würde ich die Beziehungen intensivieren und ein 3er Bündnis mit Polen zusammen anstreben.

Das wiederum freut Ungarn (Unterstützung des Trialismus- Weiteres später, wenn ich Ungarn mache) und wir können hier die Spannung gegen die Rumänen rausnehmen.

 

Ansonsten würde ich persönlich eine "Keine weiteren Zugeständnisse-Politik" gegenüber den USA fahren (lieber fresse ich die Kröte Churchill, als dass ich eine amerikanische Hegemonie in Indonesien oder evtl. im Mittelmeer erdulde) und auch eine eher harte Linie gegenüber den Japanern fahren, sobald diese frech werden sollten und gegen China lostreten oder den Seeraum Richtung Guinea anschielen. Hierzu würde ich dann zu gegebener Zeit einfach die Niederländer mit ins Boot nehmen.

Gibt es eine einseitige Aufkündigung des Defensivbündnisses der Japaner, werden Deutsch Guinea und Tsingtao (über das unten angeführte Maß) verstärkt- hierzu wären die Derfflingers und die von der Tann gleich verlegt.

 

Als Absicherung Tsingtaos werden engere Beziehungen zu China aufgebaut. Evtl. sind diese interessiert daran ein paar Kreuzer zu kaufen, oder in Deutschland bauen zu lassen.

 

8.) Marinebasen

 

Vorrangig werden Dar-Es-Salam, Tsingtao und Simpsonhafen ausgebaut. Hier wird es Magazine, Öl- und Kohlebunker, als auch Docks geben, die zumindest in der Lage sein werden Schiffe bis zur Größe der Derfflingers aufzunehmen (Tsingtao und Dar-Es-Salam kann man sogar größer ausbauen)- damit wären Eckpfeiler der deutschen Überseepolitik geschaffen und wir öffnen diese Häfen für die Handelsschifffahrt und auch für verbündete Kriegsschiffe. Darüber hinaus wird es einen Marinekai geben, der in der Lage sein wird die stationierten Einheiten zu beherbergen und zusätzlich mehrere größere Einheiten (wie z.Bsp. die 21cm-Kreuzer oder eben die Derfflingers).

Im Umland wird es darüber hinaus Militärflugplätze geben, die mit der Luftsicherung und Aufklärung betraut werden, aber auch ein eingeschränktes Offensivspektrum aufweisen werden können- ich denke hier mittelfristig an ein paar Torpedo- und Horizontalbomber.

Darüber hinaus haben wir das Nutzungsrecht für Agadir von den Franzosen bekommen und werden dort einen Versorgungstützpunkt aufbauen und eine Zerstörerflottille stationieren.

Ebenso haben uns die Franzosen eingeladen Oran als Stützpunkt mit zu nutzen. Hierzu gibt es Überlegungen eine multinationale Flottille aufzubauen. Der deutsche Anteil wären dann auch Zerstörer und evtl. ein Kleiner Kreuzer. Regelmäßige Besuche von Großeinheiten würden dann natürlich auch anstehen, um die Freundschaft zu intensivieren.

Im Falle von Tsingtao wird es so sein, dass Österreich einen Teil des Hafens zur eigenen Nutzung zur Verfügung gestellt bekommt, um seine eigene Handelsmarine nebst Sicherungseinheiten stationieren zu können, gebunden an die Auflage, dass ein verringerter Zollsatz für Ausfuhren an die deutsche Administration zu entrichten ist (gewusst wie Männer! )- damit lassen sich die Militärausgaben für den Hafen decken

 

Russland ist Feind Nummer 1 und wir würden alles dafür tun Dominanz in der Ostsee aufbauen zu können (deshalb auch Beziehungen zum Herzogtum Deutsch Baltikum und Schweden, evtl. Finnland; zu Land Polen), sobald dies nötig sein sollte.

USA als Nicht-Bestandteil des Bündnisses ist perspektivisch Feind Nummer 2, wird aber so behandelt, dass man mit der eigenen Hochseeflotte der Atlantic-Fleet Paroli bieten kann und Tsingtao und Deutsch Guinea vor amerikanischen Übergriffen schützen könnte.

Argwöhnisch werden GB und Japan betrachtet- beide haben starke kolonialistische Ambitionen, bzw. hegen scheinbar einen Urgroll gegen Deutschland (was haben wir diesem Churchill getan?).

Im Zuge des Bündnisses mit Österreich und Frankreich, wird Italien nicht vergessen und so wird zumindest versucht via Spionagearbeit auf dem aktuellen Stand zu bleiben, um nicht ins offene Messer zu laufen, wenn es kracht. Blanko-Vollmacht für Ö gibt es zwar keine mehr, aber im Falle einer italienischen Intervention in Albanien, wird es eine recht scharf verfasste Note aus Berlin geben, einhergehend mit einem Mittelmeermanöver zusammen mit Frankreich und evtl. GB (wenn sie möchten).

Ansonsten haben wir das Mittelmeer als Ganzes im Auge, gerade Spanien, Türkei und Griechenland- in erster Linie um die Handelswege sichern zu können (ich denke mal die Nutzung des Suez Kanals wäre auch im Sinne der Briten) und, wenn gefordert, unserem Bündnisauftrag nachkommen zu können (wie oben beschrieben- ohne unnötige Gefahren für die Flotte eingehen zu müssen).

 

Ob die Hochseeflotte das japanische Prinzip der Entscheidungsschlacht verfolgt, oder eher den Plan der ultimativen Diversion, da muss ich noch in mich gehen. Ich könnte mir auch vorstellen, die eigene Aufklärung und Spionage ausnutzend, eine Schwerpunktkriegsführung zu verfolgen- den Gegner da entschiedend schlagen, wo er am Schwächsten ist und ihn damit zermürben. Irgendwie liest sich das gerade richtig geil- ich glaube so wirds gemacht.

 

 

Kaiserreich Japan - Kaiserlich Japanische Marine

  • Unterstützung der Bestrebungen des Kaiserreichs Expansionen vor allem in China und Sibirien voranzutreiben
  • Vorsichtiges / opportunistisches Beobachten der Europäischen und Globalen Bündnissituationen
  • Eindämmung der US-Amerikanischen Hegemonialbestrebungen im Pazifikraum
  • Ausrichtung der Flotte auf die Entscheidungsschlacht ("Kantai Kessen") um die Vorherrschaft im Pazifik
  • Konsequente Nutzung von neuen Technologien (wie Funkortung) zum Gewinnen jedes möglichen qualitativen Vorteils

 

Spoiler

1. Außenpolitik

 

Aus japanischer Sicht wird das eurasische Bündnis etwas skeptisch betrachtet. Nicht weil, man komplett auf Expansion und Krawall gebürstet ist, sondern weil es relativ groß ist und viele Nationen mit verschiedenen Zielen vereint. Von daher muss sich zeigen, wie stabil dieser Bund ist und ob er nicht in wenigen Jahren in kleinere Bündnisse zerfällt. Allgemein dürfte es niemanden überraschen, dass man sich bei möglichen innereuropäischen Konflikten eher als Zuschauer sieht, der das Geschehen aufmerksam beobachtet, von der Seitenlinie das Spielfeld betritt und sich einer Mannschaft anschließt. Dann wird danach ausgewählt, in welcher Konstellation man am meisten gewinnen kann. Das bedeutet nicht, dass man komplett unzuverlässig ist oder wir dieses Bündnis nur als Mittel zum Zweck betrachten. Wir sind auch jetzt schon an ehrlicher und aufrichtiger Zusammenarbeit interessiert, werden uns aber im Fall der Fälle immer für den entscheiden, der uns bisher mit Respekt behandelt und uns in unseren Ambitionen unterstützt hat. Japan ist ein schwieriger Verbündeter wird aber Treue mit Treue vergelten und ehrhaften Handeln ebenso erwidern. Je nach unserer Entscheidung, kann für die einzelnen Europäer der ferne Osten etwas sein, um das er sich nicht sorgen muss oder etwas, das ihm Alpträume bereitet.

 

Zumindest wird sich der Fokus der japanischen Expansion jetzt viel mehr Richtung Sibirien und je nach der zukünftigen Entwicklung vor Ort gen China richten. Auch wegen des kurzen Krieges wird sich Japan viel stärker als real bemühen, mit der Küstenrepublik einen Vasallen-Staat mit einer weißen Regierung als Bollwerk bzw. Puffer gegen Sowjet-Russland zu errichten und zu sichern. Bei Protesten der europäischen Verbündeten würde immer wieder darauf Hingewiesen werden, dass die Bekämpfung des Kommunismus Teil des Bündnisziels ist und Japan sich wie die Europäer auch Ressourcen sichern muss. Natürlich würde man sich auch bei europäischen Einwänden etwas zurück halten, aber vom grundlegenden Ziel wird man sich nicht abhalten lassen.

 

Ebenso ist es nur eine Frage der Zeit, bis in China ein Bürgerkrieg ausbricht, wahrscheinlich in den 30ern. Auch da wird man sich engagieren und eine Verbindung zwischen Korea und Sibirien schaffen wollen. Die Möglichkeiten der Europäer hängen dann davon ab, wie sich die Bündnisse entwickelt haben. Am ehesten werden sie mäßigend einwirken können und so Exzesse wie in der Realität verhindern können. Die allgemeine Weltpolitik müsste sich schon stark gegen Japan richten, um uns von unserem Ziel abzubringen.

 

Die USA wird von uns trotz des Bündnisses als Gefahr gesehen. Insbesondere die Befestigung der Philippinen wird kritisch gesehen. Da man auch besorgt ist, schon wegen der räumlichen Distanz zu den restlichen Partnern, gegen die USA alleine gelassen zu werden, wird die japanische Politik gegenüber Amerika eher vorsichtig sein und das Ziel haben, gut miteinander aus zukommen und an verschiedenen Stellen zusammen zu arbeiten. Dabei wird man im zweifelsfrei treu zu seinen Bündnisgenossen stehen und seinen Verpflichtungen nachkommen. Selber ohne Not würden wir aber keinen Konflikt vom Zaun brechen.

 

2. Flottenpolitik

 

Grob betrachtet wird sich die hiesige Flottenpolitik nur in Details, oft erzwungen durch den Vertrag. Bevor es zu den einzelnen Schiffsklassen geht, hier die Dinge die mehr Beachtung als bisher finden sollten:

  • Viele Marinen haben angekündigt, auf U-Boote setzen zu wollen. Unsere Marine muss dem Rechnung tragen und sich intensiv mit der U-Boot-Abwehr beschäftigen und Kapazitäten schaffen. Neben den entwickeln von Techniken und Strategien sollten zum Beispiel alte DD oder Minenschiffe einmottet und vorbereitet werden. 
  • An der bisherigen Strategie der Entscheidungsschlacht muss erstmal nichts geändert werden. Sie muss nur regelmäßig in Bezug auf die Entwicklung von U-Booten, Flugzeugen und anderen neuen Technologien untersucht und angepasst werden.
  • Im Bezug auf neue Technologien haben wir Berichte über Forschungen der Herren Yagi und Uda. Die klingen interessant und sollten gefördert werden.
  • Unsere Leute in Europa berichten über die Vorteile von Standardisierung im Bezug auf Nachschub und Produktion. Vielleicht sollte die Marine in dieser Hinsicht mehr mit der Armee zusammen arbeiten.

 

Schlachtschiffe/Schlachtkreuzer:

  • Für 1923/1924 ist die Indienststellung zweier neuer Schlachtschiffe vom Typ Nagato-kai zur Vervollständigung des zweiten Schlachtgeschwaders geplant. Die 15"-Geschütze befinden sich noch in Entwicklung. Auch ist noch unklar, wie viele Geschütze die Schiffe dann tragen können. 8 oder gar 10? Konstruktiv werden sie Nagatos mit Elementen der Tosa-Klasse. Die Frage ist, in wie weit man deren bestellte Antriebsanlage verwenden kann.
  • Die 4 Schlachtkreuzer müssen zwar im Angesicht der britischen Erfahrungen modernisiert werden, können aber noch einige Jahre als schnelle Division dienen und werden nicht sobald möglich ersetzt werden müssen.
  • Die 4 anderen Schlachtschiffe der Typen Ise und Fuso sind eher Wackelkandidaten und deren Ersatz ist, sobald die Zeit ran ist, geplant. Ihr Potenzial für Modernisierungen ist begrenzt und es werden schnellere Schlachtschiffe benötigt. Mal sehen was bis dahin technisch möglich ist.

 

Flugdeckschiffe:

  • Die Konstruktionsplanung unseres ersten Schiffes dieses Typs sind fast abgeschlossen und der Bau dieses relativ kleinen Versuchsschiffs wird noch dieses Jahr beginnen.
  • Mitte diesen Jahrzehnts dürften genug Erfahrungen gesammelt worden sein, um große Schiffe für die Flotte bauen zu können. 2 Schiffe mit ~20.000t werden vorerst angepeilt. Eventuell kann man Teile der fertig konstruierten Antriebsanlage der beiden bestellten Amagis nutzen.
  • Überschüssige BB/BC-Tonnage könnte genutzt werden, um später noch 2 weitere große Schiffe bauen zu können.

 

Kreuzer:

  • Bei den CL sind nur Tenryu und Tatsuta modern, aber eigentlich unterbewaffnet. Die 11 Schiffe der Typen Kuma und Nagara werden definitiv gebaut. Danach gibt es erstmal eine Pause, bis Erfahrungen mit dem neuen Design der Herren Higara und Fujimoto gesammelt wurde. Eventuelle Nachfolger werden diese Erfahrungen so gut es geht nutzen und auch von den Einzelgeschützen in offenen Lafetten weg kommen.
  • Man sollte überlegen, ob man die beiden Tenryus nicht z.B. an Thailand verkauft, da sie für uns eigentlich unbrauchbar sind.
  • Bei den neuen CA sind zwar schon vier in Planung, aber mit nur 6 Geschützen entsprechen sie eigentlich nicht dem technisch möglichen und blockieren nur Tonnage. Da sie auch schon auf den neuen Design-Standards beruhen ist die Frage, ob man sie nicht als CL mit Zwillings- oder Drillingstürmen nutzen kann. Dabei muss entschieden werden, ob man beim relativ neuen 14cm-Geschütz bleibt oder die 6" ausschöpft.
  • Bei den richtigen CAs warten wir ab, wie sich die neuen CL schlagen und was die anderen Nationen so entwicklen. Mindestens 8x8" und eine starke Torpedobewaffnung sind laut unserer Konstrukteure aber kein Problem.

 

Zerstörer:

  • Einführung von 61cm-Torpedos, derer Optimierungen in Bezug auf Reichweite, Geschwindigkeit und Sprengkraft.
  • Qualität vor Quantität: Unsere DD müssen denen potenzieller Gegner überlegen sein.
  • Sie benötigen eine starke Torpedobewaffnung für die Entscheidungsschlacht.
  • Die U-Boot-Abwehr wird eher Aufgabe alter DD und der Hilfsschiffe. Wasserbomben stellen eine latente Gefahr bei Artilleriegefechten dar.

 

Kleinere Kriegsschiffe und Hilfsschiffe:

  • Schutz vor U-Booten und Minenkriegsführung
  • Grundstock der U-Boot-Jäger aus alten DD
  • Vorbereitung von Notprogrammen für diese Zwecke
  • Das britische Prinzip, schon Friedensbauten an Frachtern und Passagier-Schiffen mit Hinblick für den Einsatz als Hilfskreuzer zum Patrolliendienst wird übernommen. Vielleicht lässt es sich langfristig auf Flugdeckschiffe ausweiten.

 

U-Boote:

  • Große Boote für die Aufklärung und den Angriff auf Flottenverbände.
  • Kleine Boote für den Küstenschutz.
  • Wenn technisch Möglich Entwicklung und Bau kleiner Jagd-U-Boote zur Stärkung der eigenen U-Boot-Abwehr

 

 

 

 

Frankreich - Marine Nationale

  • Priorität: Konflikt vermeiden / Konsolidierung 
  • Fähigkeit, im Mittelmeer Dominanz ausüben zu können 
  • sekundärer Fokus auf Schutz Atlantischer Routen, vorzugsweise in Zusammenarbeit mit den Bündnispartnern
  • Schrittweiser Aufbau einer Fähigkeit,  im Bedarfsfall Taskforces in die Kolonien entsenden zu können

 

Spoiler

Frankreichs politisches Kalkül sieht so aus: Krieg zu vermeiden hat absolute Priorität und ist durch starke Bündnispolitik zu erreichen (Frankreich ist wie jede andere Großmacht auch alleine schlicht zu schwach um Krieg wirksam zu verhindern) aber wenn schon irgendwo ein Krieg ausbricht an dem wir beteiligt sind dann müssen wir im stärksten möglichen Bündnis sein, und entsprechend sieht die Politik auch aus. Einen neuen Landkrieg gegen D will Frankreich auf keinen Fall riskieren - da hats einfach seit Napoleon oft genug von beiden Seiten aus gekracht, es reicht einfach -  daher macht die politische und wirtschaftliche Annäherung absolut Sinn (auch wenn das das Potential hat ganz übel nach hinten loszugehen, aber das ist es 1940 ja auch - Frankreich ist in keiner wirklich guten Lage).  Das deutsch-französische Bündnis ist aktuell ein deutsch-französisch-britisch-japanisches Bündnis. Das ist wackelig, klar - aber wenn die Briten aus dem Bündnis ausscheren wäre das für die Briten diplomatisch eine mittlere Katastrophe da sie gleichzeitig Frankreich und Japan den Rücken kehren. Sollte sich das abzeichnen würde sich Frankreich natürlich mit Elan an die Amis ranschmeissen um ein Bündnis US-GB zu verhindern und GB diplomatisch so hart wie möglich zu isolieren was aufgrund des Ausscherens nicht allzu schwer sein sollte. Momentan betrachtet Frankreich aber eher Japan als Wackelkandidaten mit enormem Expansionswillen in Fernost und hält darum auch alle Kanäle Richtung USA offen.

 

Uns schwebt während der nächsten Jahre ein Neubauprogramm an leichten sowie Schweren Kreuzern vor. 

Schwere Kreuzer sollen möglichst in den nächsten 8 Stück gebaut werden mit einer Verdrängung von 11.000T um ein Gewicht zu schaffen, welches unsere Schlachtflotte entlastet und trotzdem nicht zuviel kostet. Die Boote sollen möglichst flexibel sein und eine Unterklasse soll auf die Bedingungen in den Kolonien ausgerichtet sein.

 

Zudem schweben uns 23x leichte Kreuzer vor. 

10x Flottillenführer/Kurzstreckenaufklärer für unsere Zerstörerflottillen

5x Flottenaufklärer für die Schlachtflotte, wobei wir uns an der US-Amerikanischen Omaha-Klasse orientieren wollen und bereits die Möglichkeit von Lizenzbauten in Französischen Werften zugesichert bekommen haben.

sowie 8x leichte Kolonialkreuzer, welche die schweren Kreuzer in den Kolonien ersetzen sollen.

 

Das ganze soll in den nächsten Jahren anlaufen, allerdings hetzen wir uns nicht. Der Staatshaushalt muss mitkommen.

 

An Zerstörern besitzen wir noch einiges an Potential und sind daher nicht stark auf Neubauten angewiesen. Der Aufbau einer nutzbaren Kreuzerflotte hat Vorrang. Das Problem ist zudem, dass unsere Technik recht veraltet ist. Daher werden jegliche Neubauten davon abhängen, wie es um die Technologie steht.

Geplant sind kleine Torpilleur (zum Angriff gegen feindliche Schlachtflotte) und große Contre-Torpilleur (zur Verteidigung gegen gegnerische Torpedoboote) mit groben Leistungsdaten:

Torpilleur:
Speed: 33kn
Range: 2500nm at 14kn
Armament: 2-4 new developted Guns with an caliber of 100mm or more / 3x2 or 2x3 Torpedos of Type 19D
Minelaying capacity of at least 40 Mines

 

Contre-Torpilleur:
Speed: 36kn
Range: 4000nm at 16kn
Armament: 5-6 130mm Guns / 2x2 or 1x3 Torpedos of Type 19V

 

Die Contre-Torpilleur sollen in jedem Fall vergleichbaren Schiffen Italiens und der ehemaligen KuK Staaten überlegen sein, entweder in Qualität oder (sollte diese nicht haltbar sein) in Quantität.

 

Natürlich sind diese Daten aus dem Jahre 1920 und müssen daher Schrittgehalten werden mit ausländischen Schiffen.

Gebaut werden, sollen die Torpilleurs, sobald uns neue 100mm Kanonen zur Verfügung stehen, welche gute Leistungsdaten besitzen, sowie die bereits in Entwicklung befindlichen Type 19D Torpedos einsatzbereit sind.

 

Die  Contre-Torpilleur werden gebaut, sobald Geld übrig ist und vernüntige 130mm zur Verfügung stehen.

 

U-Boote lasse ich mal außen vor.

 

2. Stützpunkte: Bis 1930 werden wir unsere Docks fokussiert in Südfrankreich (speziell Toulon) stark vergrößern. Insofern der Vertrag fällt wollen wir fähig sein auch mehrere 50.000T BB's gleichzeitig zu bauen.
Zudem werden wir unsere erhandelte 16" sowie nun ungenutze Geschütze unserer abgewrackten Schiffe zu Küstenartillerie umrüsten. Jeder wichtige Hafen Frankreichs soll (soweit das Geld vorhanden ist) mit schwerer Artillerie umgeben sein.

Außerdem werden wir in Kürze in Tangier einmarschieren, es besetzen und dann als Stützpunkt zur Kontrolle der Straße von Gibraltar verwenden. 

Dort werden wir dann besonders viele Schwere Geschütze aufstellen um im Notfall die Straße abriegeln zu können.

 

3. Flugzeuge: Wir sind uns sicher, dass Flugzeuge im laufe der Zeit wichtig werden und wollen darauf vorbereitet sein. Allerdings haben wir (natürlich^^) nicht das Geld um eine Dominanz der Flugwaffe zu garantieren.

Daher wollen wir neben dem bereits existierenden Stützpunkt bei Nizza weitere Fliegerhorste eingerichtet werden.
Neben Nizza sollen auch Calais, Brest, Ajacco und schließlich Tangier große Flugstützpunkte erhalten um dort vollständige Aufklärung gewährlisten zu können. Der Stützpunkt auf Korsika soll zudem ein Testgelände für neue Technologien beinhalten und Flugzeuge, Flugkampf taktiken und die Möglichkeit eines Angriffs von Flugzeugen auf Schiffe erforschen.

Zuletzt soll einer der Normandierümpfe in einen Flugzeugträger des Namens Béarn umgebaut werden. Dieses Projekt hat Priorität noch vor neuen Kreuzern.

Mit diesem Schiff soll erforscht werden ob Flugzeugträger eine sinnvolle Aufklärungsbasis bieten können oder sogar als Waffe einsetzbar sind.

 

4.Technologien, welche zu forcieren sind.

- modernere Antriebstechnologien für unsere Schiffe 

- Ein neues 4 rohriges Schlachtschiff Geschütz des Kalibers 15" (lieber ein starkes Geschütz, denn ein schnell verfügbares/Einsatz erst ab ~1930)

- Flugabwehrkanonen im kooperation mit dem Heer, möglichst Kaliber zwischen 20-57mm

- verbesserte U-Boot Antriebtechnologie und Schnorchelanlage.

- verbesserte ASW für unsere Zerstörer.

- neue 100mm Mehrzweckgeschütze für Zerstörer und als Sekundärgeschütze in Doppeltürmen, welche die Leistungsdaten anderer Nationen übertreffen.

- neue 130mm Geschütze in Doppeltürmen, welche die Leistungsdaten anderer Nationen übertreffen.

- Flugzeuge (einfach alles^^)

- neues 203mm (oder 210mm in Kooperation mit Dt.) für unsere Schweren Kreuzer

- verbesserte Feuerleitanlagen für Küstenartillerie und die Flotte

 

 

Italien - Reggia Marina

  • Sicherung des Status als Regionale Mittelmeermacht

  • ausbauen der Küstenbefestigungen + Flugplatz um Otranto mit Tarent, als wichtigsten Stützpunkt zu erweitern

  • Ausbau der Marineflieger und deren Flugplätze an allen wichtigen Orten (Sizilien, Sardinien, Dodekanes etc.) / Verzicht auf CVs da die Flugplätze als ausreichend angesehen werden, außerdem fehlt das Geld

  • Ersatzbauten erstmal nur im Bereich der CL, DD, DE und SS (CA evt. erst als Reaktion sobald die ersten CA von KuK und Frankreich im Mittelmeer schwimmen)

  • Bestands BB werden wie angekündigt konsequent modernisiert

 

Spoiler

- ausbauen der Küstenbefestigungen + Flugplatz um Otranto mit Tarent, als wichtigsten Stützpunkt zu erweitern 

- Ausbau der Marineflieger und deren Flugplätze an allen wichtigen Orten (Sizilien, Sardinien, Dodekanes etc.)

- Verzicht auf CVs da die Flugplätze als ausreichend angesehen werden, außerdem fehlt das Geld

- Ersatzbauten erstmal nur im Bereich der CL, DD, DE und SS 

- CA evt. erst als Reaktion sobald die ersten CA von KuK und Frankreich im Mittelmeer schwimmen

- BB als 3x 2er Linien frühestens ab Anfang der 30er, vorher geht das Geld in die kleineren Schiffe

- Bestands BB werden wie angekündigt konsequent modernisiert 

 

Geplante Struktur Anfang 30er:

3x BB Divisionen ( 2BB, 2CL, 6DD)

3x CL Divisionen ( 4CL, 6DD) Falls CA dann 1x CA als Führer

2x DD Halbflottille ( 6DD)

6x DE Flottille (12 DE) (Spica ähnlich)

2x SS Hochseeflottille (12SS) Atlantik und Indischer Ozean

4x SS Küstenflottille (12SS) Mittelmeer 

 

Österreich

  • Schwerpunkt: Bildung einer mobilen und modernen Regionalen Mittelmeermacht mit mobilen modernen Kreuzern
  • Auf- und Ausbau einer Festung aif Korfu

 

Spoiler

Für Österreich sieht meine Planung so aus 

:Flotten Bauprogramm welches einige Adria Kreuzer in den 15cm und 20cm Varianten umfasst dazu moderne Zerstörer und einige Avisos. 

Dauerhafte Verlegung von zwei modernen Kreuzern nach Tsingtau zum Schutz Österreichischer Interessen bzw um den Vertrag von Tsingtau zu erfüllen. 

 

Angebot an China ihre zwei bestellten Kreuzer in Aktualisierter Variante fertig zu stellen. 

Uboote werden nur 4 gebaut. 

 

Zuerst muss sich mein Land auf den Ausbau der Industrie kümmern. 

 

Ein Großangelegtes Flottenprogramm wird Dann 1932 Folgen mit dem Ersatz der Viribus Units.

 

Entwicklung neuer Geschütze für Sk38, 20 u und 15cm durch Skoda in Kooperation mit Krupp. 

 

Die Steyr Motoren Werke arbeiten an der Entwicklung von Grosdieseln

 

Errichtung eines neuen Stahlwerkes im Oberösterreichischen linz. 

 

Errichtung eines Stützpunktes inklusive Festungsanlagen auf der Griechischen Insel Kurfu gemeinsam mit Ungarn. 

 

Versuch die Adria Kreuzer weltweit zu Exportieren. 

 

Außenpolitik :

 

Durch das Bündniss mit Deutschland steht Österreich natürlich ziemlich gut da. 

Die Beziehungen nach Ungarn sollten auch weiterhin gut und lukrativ für beide Seiten sein. 

 

Desweiteren dürften sich die Beziehungen nach Frankreich weiter verbessern. Ebenso unsere Partnerschaft mit Griechenland. 

 

Als Kriesenherd sehe ich ebenfalls Italien mit mussolini (PS wo ruft der eigentlich den Faschismus aus Triest steht ihm nicht zur Verfügung) 

Sowie  den Aufkommenden Kommunismus. 

 

 

Ungarn 

  • Sicherung der Adria und das Ermöglichen eines etwaigen Blockadedurchbruchs
  • hierzu Errichtung eines Seefestung auf Korfu mit starker Küstenartillerie 38cm gekauft in Deutschland (öffnet einen Korridor von mindestens 20-25Km);
  • Aufbau einer eigenen kleinen Schlachtflotte durch Ankauf der Helgoland-Klasse und Bildung von 2 Schlachtgeschwadern.
  • Weiter unterstützende Operationen für Landtruppen, sofern in Reichweite der Flotte.
  • Bündnisbeitrag ggü. Österreich

 

Spoiler

Ungarische Flottenkonzeption

 

1.) Strategische Ausrichtung

 

Sicherung der Adria und das Ermöglichen eines etwaigen Blockadedurchbruchs; hierzu Errichtung eines Seefestung auf Korfu mit starker Küstenartillerie 38cm gekauft in Deutschland (öffnet einen Korridor von mindestens 20-25Km); ebenso der Ankauf der Helgoland-Klasse und Bildung von 2 Schlachtgeschwadern.

Weiter unterstützende Operationen für Landtruppen, sofern in Reichweite der Flotte.

Bündnisbeitrag ggü. Österreich

 

2.) Flottenkomposition

 

Bildung und Aufrechterhaltung zweier Schlachtgeschwader mit Operationsradius Mittelmeer und Schwarzes Meer. Eine mögliche Modernisierung könnte so ausschauen, dass aus 7 Einheiten 6 gemacht werden- 4 Schlachtschiffe und 2 Schlachtkreuzer. Die maximale Größe laut Vertragswerk muss hierbei nicht mal ausgenutzt werden. Die Quantität wäre hier wichtiger- perspektivisch gesehen.

Bildung einer Aufklärungskreuzergruppe von 3-4 21cm-Kreuzern, sofern sich dieses Konzept durchzusetzen vermag (Pitzingers großer Rapidkreuzer könnte hier verwirklicht werden). Diese werden Arbeitstiere der Flotte und representieren auch nach außen.

Kleine Rapidkreuzer werden eher schnelle, kurzatmige Sprinter für das eigene Küstenvorfeld, die Zerstörer führen, oder alleinstehend Sicherungsaufgaben wahrnehmen können.

Es wird das Konzept des Großzerstörers verfolgt, der als Torpedobootführer agieren wird. Hier würde ich eine reine Groß-DD-Flottille auftsellen wollen und noch 2-3 weitere mit Torpedobooten.

Es werden nur Küsten-U-Boote gebaut, die klein genug sind auch im Küstenvorfeld Istriens und Dalmatiens getaucht operieren zu können. Ein erstes Bauprogramm werden mal 10 Boote sein verteilt auf 3-4 Jahre.

Es wird eine MBT-Abwehr geben, die sich zuerst aus den alten Kaiman-Booten zusammensetzen wird, später die Größe von Korvetten annehmen wird und selbst mit Maschinenkanonen bewaffnet effektiv MBTs abwehren kann, aber auch über 45cm Torpedos verfügen wird, um vor Dalmatien in den verinselten Gewässern operien kann, auch gegen größere Einheiten.

Eigene MBTs werden wohl keine gebaut.

Eine Marinefliegerei für Aufklärung und MBT-Jagd wird aufgestellt- Bordwaffenbeschuss sollte hierzu ausreichend sein, so dass es schwerere Jagdmaschinen geben wird, als auch zweimot. Aufklärer, evtl. Flugboote.

 

3.) Technologien

 

Es wird einen Technologieaustausch über Skoda mit Krupp und Schneider geben, davon profitieren letztendlich die erste Zeit auch MAVAG und Manfred Weisz.

Zum Thema Marinefliegerei werden wir Delegationen zu den Seegroßmächten versuchen zu schicken, um partielle Einsicht in den Trägerbau zu erhalten. Evtl. gibt es anschließend ein Kleinträgerbauprogramm (Sinn dahinter wird erläutert)

Sofern Steyr im Bereich Dieselentwicklung Fortschritte erzielt, würden wir unsere Kleineinheiten und später auch die Kreuzer mit Dieseln ausstatten, um eine hochreaktionäre Flotte erhalten zu können, die Zeit erkaufen kann, bis die Schlachtflotte Dampf erzeugt hat und auslaufen kann

 

4.) Politik/Feinbilder

 

Es gibt maritim gesehen nur eine realistische Bedrohung und das ist eine Blockade ausgehend von Italien. Deshalb werden alle Anstrengungen darauf ausgerichtet sein, eine erneute Blockade zu verhindern, bzw aufbrechen zu können, notfalls in einem Durchbruchsgefecht.

Von Land her, geht die Bedrohung ganz klar von Rumänien und von den panslawistischen Serben aus. Aus diesem Grund wird es höhere Ausgaben für das Heer geben, sobald der Grundstock der Flotte aufgebaut ist, was nicht vor 15-20 Jahren der Fall sein dürfte. Um in einem etwaigen Krieg gegen Rumänien die Landstreitkräfte unterstützen zu können, wird es mit dem Osmanischen Reich  (bzw. dem Nachfolgestaat) Verhandlungen über ein Durchfahrtsrecht durch die Dardanellen geben, so dass ungarische Schiffe in der Lage sein werden, die rumänische Schwarzmeerküste beschießen zu können, notfalls Truppen anlanden zu können. Dabei wäre Konstanza ein mögliches Beschussziel, bzw. Ploesti ein Luftschlagziel von See her, sofern kleine Flugzeugträger (bis 25 Flugzeuge) sich als brauchbar und machbar erweisen sollten.

Zentraler Punkt gegen Serbien und auch Italien wird die geheimdienstmäßige Unterstützung albanischer royalistischer und/oder liberal-konservativer Kräfte mit dem Hintergrund sozialistische/kommunistische als auch faschistische Bewegungen unterdrücken zu können. Ein gemäßigt geführtes Albanien kann nur zu Stabilität in der Region führen, was dem ungarischen Trialismusgedanken unterstützend entgegenwirken sollte.

 

Damit wäre ich bei der politischen Führung in Form eines ungarischen Ministerpräsidenten Gyula Andrássy (der Jüngere), der sich während des Krieges bereits für eine mitteleuropäische Zollunion stark macht (später seine Meinung allerdings revidiert- ich denke mal dem Kriegsausgang geschuldet). Das würde ich gerne aufgreifen.

Gyula Andrássy würde ich als aussichtsreichen Kandidaten sehen, weil er aus einer angesehenen Adelsfamilie stammt (sein Vater war unter Kaiser Franz bereits in der Politik) und das vom politischen Programm auch in unsere Nachkriegszeit passt.

Den angesprochen Trialismus (KuK-Monarchie mit Österreich, Ungarn und Polen) gibt es im ursprünglichen Sinne durch die Teilung der KuK-Monarchie zwar nicht, es treten aber an seine Stelle souveräne Staaten und mit Österreich und Ungarn als Rückhalt, sollte es ein Leichtes sein Polen als Nation aus der Taufe zu heben. Wenn sich hier Deutschland noch engagiert (was in deren Sinne gegen Russland wäre), haben wir das in etwa umgesetzt.

Hier hätten wir dann noch unterstützend Graf Albert Nagyaponny, der ebenfalls ein starkes mitteleuropäisches Bündnis befürwortet. Diese beiden Politiker könnten ein effektives politisches Duo der ersten Stunde bedeuten, nachdem István Tisza (wäre bei Kriegsende ungarischer Ministerpräsident) wahrscheinlich vorzeitig von Kaiser Karl in die Wüste geschickt wird. Das könnte dann übrigens auch den Weg für die Staatenteilung bereiten. Interessant an Graf Albert Nagyaponny ist, dass er häufig in den Staaten war und hier auch mit Theodore Roosevelt zu tun hatte

 

 

Russland / Sowjetunion

  • erstmal den Bürgerkrieg hinter sich bringen

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Entwicklung der Fliegerei in der Interbellum-Epoche

 

Ohne die Impulse der letzten beiden Kriegsjahre entwickelt sich die Fliegerei in der Interbellum-Epoche langsamer als in der realen Zeitschiene. Doppeldecker mit relativ niedriger Geschwindigkeit und Reichweite sind nach wie vor das Mittel der Wahl für die Erreichung der Luftüberlegenheit. Bomber sind groß und träge und verfügen nur über mittlere Reichweiten. Für den Passagierverkehr und Langstreckenaufklärung ist der Zeppelin nach wie vor das Mittel der Wahl.

 

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Deutscher Marinezeppelin um 1925

 

Alle Großmächte verbessern die Muster, mit denen sie 1916 erfolgreich gekämpft haben aber größere Innovationen sind spärlich. Der verspannte Doppeldecker, bewaffnet mit Maschinengewehren, bleibt das vorherrschende Prinzip. Die Motoren werden stärker und die Maschinen schneller aber der Druck für große Veränderungen bleibt aus. Hinzu kommt, dass knappe Friedensbudgets nur geringe Stückzahlen der neuen Modelle und eine entsprechend langsame Weiterentwicklung zulassen. Es verwundert daher nicht, dass in den meisten Luftstreitkräften der Welt ein recht bunter Mix an verschiedenen Mustern vorherrscht. Besonders die RAF verwendet in der Interbellum-Epoche eine Vielzahl verschiedener Jäger. Die Typen unterscheiden sich aber leistungsmäßig meist nur in Nuancen.

 

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Deutsche Jagdstaffel mit Fokker D. XIII (dem Standardjäger der Luftstreitkräfte) auf einem Aerodrom um 1927 - daneben: Britische Jagdstaffel mit Bristol Bulldogs Ende der 1920er Jahre

 

Seit dem Großen Krieg wird allerdings auch mit dem Eindecker experimentiert. In den Augen der meisten Strategen und Konstrukteure überwiegen zwar die Vorteile des Doppeldeckers im Kurvenkampf, jedoch werden auch immer wieder Eindeckerkonstruktionen, vor allem in Frankreich in Dienst gestellt.

 

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Japanischer Type 91 Eindeckerjäger nach dem "Parasol"-Prinzip Anfang der 1930er Jahre

 

Der Bomber als Waffe konnte im großen Krieg seinen Nutzen nur begrenzt beweisen. Dennoch gibt es zahlreiche Theoretiker, die dieser Waffengattung eine kriegsentscheidende Rolle zutrauen und diverse theoretische Einsatzkonzepte erarbeiten. Besonders in den USA und in Japan wird intensiv an dieser neuen Waffengattung geforscht. Es werden leichte und mittlere Bomber erprobt und gebaut, die meisten großen Nationen experimentieren auch mit dem Abwurf von Torpedos von Flugzeugen aus.

 

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Typischer Interbellum-Bomber: die Amerikanische Keystone 

 

Noch fehlt den Bombern allerdings die Reichweite und Traglast um wirklich zu einer entscheidenden Waffe zu werden. Zur Zeit des Übergangs von den 1920er zu den 1930er Jahren kommen vereinzelt auch Eindecker-Bomber auf. Sie versprechen höhere Geschwindigkeiten und Traglasten.

 

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Zum Wechsel ins neue Jahrzehnt kommen auch Eindecker-Bomber auf wie die Deutsche Do 23 und die Amerikanische B-9

 

 

 

 

Jagdmaschinen Anfang der 1930er Jahre:

 

 

FOKKER D. XIII F 

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Einsatz: Luftstreitkräfte 1463506312_Flag_of_the_German_Empiresmall.png.0587b8661c965f21eb24555d1def79c1.png 

Verfügbarkeit 1930: hoch (Standardjäger)

Spannweite / Länge: 11,53m / 7,3m

Motor: BMW VI - 750 PS max. / 585 PS Dauerleistung

Geschw.: 335 km/h

Gipfelhöhe: 9.000 m

Reichweite: 

Bewaffnung: 2 x 7.92mm MG

 

 

BRISTOL BULLDOG 

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Einsatz: Royal Air Force 33934419_uksmall.gif.36e6257211253602d5900d1cd6e2e8f5.gif

Verfügbarkeit 1930: hoch (Standardjäger)

Spannweite / Länge: 10,3m / 7,67m

Motor: Bristol Jupiter - 440 PS 

Geschw.: 290 km/h

Gipfelhöhe: 9.000 m

Reichweite: 

Bewaffnung: 2 x 7.7mm Vickers MG

 

 

Gloster Gauntlet 

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Einsatz: Royal Air Force 33934419_uksmall.gif.36e6257211253602d5900d1cd6e2e8f5.gif

Verfügbarkeit 1930: gering / Zulauf

Spannweite / Länge: 10m / 8,05m

Motor: Bristol Mercury VI - 645 PS 

Geschw.: 370 km/h

Gipfelhöhe: 10.000 m

Reichweite: 740 km

Bewaffnung: 2 x 7.7mm Vickers MG

 

 

NIEUPORT-DELAGE NiD 62

nid62.jpg.1a0f94b80cfa2eb03948d4561c79e420.jpg

Einsatz: Armée de l'Air  France.png.b37c475ee7aa03e8fee1633c33e91702.png

Verfügbarkeit 1930: hoch (Standardjäger)

Spannweite / Länge: 12m / 7,63m

Motor: Hispano-Suiza 12hb - 500 PS

Geschw.: 270 km/h

Gipfelhöhe: 7.700 m

Reichweite: 900 km

Bewaffnung: 2 x 7.7mm MG

 

 

CURTISS P-6 "HAWK"

p-6e.jpg.0263574da2d9bf67fcaf9c1e30569b17.jpg

Einsatz: United States Army Air Corps (USAAC)  usa.png.1b2eef9b513c2d3386d7daefc50694ea.png

Verfügbarkeit 1930: hoch (Standardjäger)

Spannweite / Länge: 9,6m / 6,88m

Motor: Curtiss V-1750C Conqueror - 700 PS

Geschw.: 311 km/h

Gipfelhöhe: 7.300 m

Reichweite: 393 km

Bewaffnung: 2 x 7.6mm MG

 

 

NAKAJIMA TYPE-91

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Einsatz: Imperial Japanese Army  japan.png.9049b92ec97b2090d667931d25cbb4bc.png

Verfügbarkeit 1930: gering / im Zulauf

Spannweite / Länge: 11m / 7,27m

Motor: Nakajima Jupiter VII - 450 - 520 PS

Geschw.: 300 km/h

Gipfelhöhe: 9.000 m

Reichweite: 

Bewaffnung: 2 x 7.7mm MG

 

 

 

Bomber Anfang der 1930er Jahre:

 

VICKERS VIRGINIA

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Einsatz: Royal Air Force 33934419_uksmall.gif.36e6257211253602d5900d1cd6e2e8f5.gif

Verfügbarkeit 1930: hoch (Standardbomber)

Spannweite / Länge: 26,72m / 18,97m

Motor: 2 x Napier Lion V - 2 x 505 PS max. / 2 x 475 PS Dauerleistung

Geschw.: 174 km/h

Gipfelhöhe: 4.250 m

Reichweite: 1.585 km

Bewaffnung: 1.500 k g Bomben / 3 x 7.7mm MG

 

 

KEYSTONE B-3/4/5/6

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Einsatz: United States Army Air Corps (USAAC)  usa.png.1b2eef9b513c2d3386d7daefc50694ea.png

Verfügbarkeit 1930: hoch (Standardbomber)

Spannweite / Länge: 22,8m / 14,9m

Motor: 2 x Pratt & Whitney R-1860-7 - 575 PS

Geschw.: 210 km/h

Gipfelhöhe: 4.300 m

Reichweite: 1.400 km

Bewaffnung: 1.100 kg Bomben oder 1 x Torpedo / 3 x .30 Browning MG

 

 

BOEING B-9

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Einsatz: United States Army Air Corps (USAAC)  usa.png.1b2eef9b513c2d3386d7daefc50694ea.png

Verfügbarkeit 1930: gering (im Zulauf)

Spannweite / Länge: 23,42m / 15,85m

Motor: 2 x Pratt & Whitney R-1860-11 Hornet B - 600 PS

Geschw.: 265 km/h

Gipfelhöhe: 6.325 m

Reichweite: 869 km

Bewaffnung: 1.000 kg Bomben oder 1 x Torpedo / 2 x .30 Browning MG

 

Note: Die B-9, die in der alternativen Geschichte in Serie geht, hat ein festes Fahrwerk

 

 

JUNKERS G. 38

g38.jpg.4cfcdfbeeae5391d89c92415849475dc.jpg

Einsatz: Luftstreitkräfte 1463506312_Flag_of_the_German_Empiresmall.png.0587b8661c965f21eb24555d1def79c1.png 

Verfügbarkeit 1930: gering

Spannweite / Länge: 44m / 23,21m

Motor: 4 x BMW VI - 750 PS

Geschw.: 200 km/h

Gipfelhöhe: 4.000 m

Reichweite: 3.500 km

Bewaffnung: 5.000 kg Bomben / 5 x .7.92mm MG

 

 

MITSUBISHI KI-1

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Einsatz: Imperial Japanese Army  japan.png.9049b92ec97b2090d667931d25cbb4bc.png

Verfügbarkeit 1930: mittel

Spannweite / Länge: 26,5m / 14,8m

Motor: 2 x Mitsubushi Ha2-II - 701 PS

Geschw.: 220 km/h

Gipfelhöhe: 5.000 m

Reichweite: xxx km

Bewaffnung: 1.500 kg Bomben oder 1 x Torpedo / 3 x 7.7mm MG

 

 

MITSUBISHI KI-2

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Einsatz: Imperial Japanese Army  japan.png.9049b92ec97b2090d667931d25cbb4bc.png

Verfügbarkeit 1930: gering (im Zulauf)

Spannweite / Länge: 19,9m / 12,6m

Motor: 2 x Nakajima Kotobuki - 435 PS

Geschw.: 225 km/h

Gipfelhöhe: 7.000 m

Reichweite: 900 km

Bewaffnung: 500 kg Bomben / 2 x 7.7mm MG

 

 

 

See-Aufklärer & Wasserflugzeuge Anfang der 1930er Jahre:

 

 

DOUGLAS T2D

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Einsatz: United States Navy (USN)  usa.png.1b2eef9b513c2d3386d7daefc50694ea.png

Verfügbarkeit 1930: mittel

Spannweite / Länge: 17m / 13,51m

Motor: 2 x Wright R-1750 Cyclone - 525 PS

Geschw.: 200 km/h

Gipfelhöhe: 3.500 m

Reichweite: 618 km

Bewaffnung: 1 x Torpedo / 2 x .30 Browning MG

 

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Wichtige Ereignisse

 

 

06/1920 - 08/1920 - Abrüstungskonferenz in London

  • USA, England, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien und Rest-KuK verhandeln eine Begrenzung der Maritimen Rüstung
  • Schlüssel 5:5:3:3:2,5:1,75:1,75  und qualitatives Limit von 35.000 ts STD und 15" Ari beschlossen 

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12/1916 - XX/192X - Bürgerkrieg in Russland

  • 1905 - die Russische Revolution beginnt: der junge aber untalentierte Zar Nikolaus II. führt den autokratrischen Stil seines Vaters weiter, obwohl das rückständige Riesenreich nichts mehr bräuchte als Reformen. Katastrophale Fehlentscheidungen und eine verheerende Niederlage gegen Japan im Krieg - zuletzt in der entscheidenden Seeschlacht bei Tsushima lassen die Stimmung im Land vollends kippen. Was als Einigung im Innern gegen einen gemeinsamen Feind von außen gedacht war verkehrt sich auf fatale Weise ins Gegenteil. Der Zar versucht die Aufstände mit Gewalt zu beenden, was die Situation aber nur noch weiter verschlechtert. Schließlich genehmigt der Zar die Aufstellung einer "DUMA" (Parlament) um seine Macht zu retten. Dennoch ist seine Stellung stark geschwächt
  • 1906 - der angebliche Wunderheiler Grigori Rasputin gewinnt schnell an Einfluss bei der Zarin Alixandra. Er vermag angeblich die Blutungen des an der Bluterkrankheit leidenden Thronfolgers zu behandeln. Rasputin wird seinen Einfluss eigennützig einsetzen, um seine Stellung am Hof zu sichern. Dies wird immer wieder fatale Konsequenzen haben und den Graben zwischen den Romanows und dem Volk unüberbrückbar vertiefen
  • 1906 - 1914 - in Russland kommt es zu einem Schattenkrieg zwischen der Zaristischen Geheimpolizei und unorganisierten Aufständischen - häufig aus den Schichten der intellektuellen Elite, die einen Umsturz herbeiführen wollen. Die Zahl der Opfer ist nicht bekannt aber hoch
  • 1914 - Russland schlittert wie der Rest der Europäischen Staaten in den Ersten Weltkrieg - zunächst ist die Kriegsbegeisterung groß. Eine neue Einigkeit geht für kurze Zeit durch das Land. Allerdings werden die Russen bereits im Sommer verheerend bei Tannenberg geschlagen - der Krieg läuft katastrophal
  • 1915 - Entgegen besserer Ratschläge übernimmt der Zar im September selbst den Oberbefehl über die Truppen. Damit lässt er die Hauptstadt Petrograd allein und seiner Frau Alix die Regierungsgeschäfte. Diese trifft viele falsche Entscheidungen - größtenteils unter dem Einfluss von Rasputin und verhindert mit vielen Ministerwechseln eine effektive Regierungsarbeit. Der Zar stellt sich als Oberbefehlshaber zudem als völlig ungeeignet heraus. Die Moral der Truppen ist am Boden. Ganze Bataillone werden aufgerieben oder desertieren.
  • 1916 - Rasputin wird ermordet - jedoch ändert sich an der grundsätzlichen Situation nichts. Als die Friedensverhandlungen beginnen brechen offene Feindseligkeiten in Petrograd aus. Der Zar muss mitten in den Verhandlungen abdanken und Alexander Kerenski, der sowohl in der Duma als auch im Petrograder Sowjet sitzt übernimmt eine Übergangsregierung. Er lässt die Zarenfamilie internieren und nimmt Wilson's Frieden an. Russland muss dabei schmerzhafte Gebietsabtretungen machen.
  • 1917 - da Kerenski weder eine versöhnliche Lösung für den Großen Krieg gefunden hat noch sich die katastrophale Lage der Zivilbevölkerung schnell bessern lässt schwindet dessen Einfluss schnell. Die Bolschewiki gewinnen mit ihren radikalen Forderungen rasch an Einfluss, Kerenski flieht nach England. Anschlie0end flammen überall im Land bürgerkriegsähnliche Zustände auf. Die Roten erhalten gewaltigen Zulauf, gemäßigte Sozialisten, ehemalige Monarchisten und gemäßigte Liberale schließen sich zu den sogenannten "Weißen" zusammen.
  • 1918 - die Idee, eine Rote Armee als Miliz mit gewählten Offizieren aufzubauen scheitert. Die so aufgestellten Verbände können den Deutschen Truppen nichts entgegensetzen und werden überrollt. Daraufhin wird mit Hilfe ehemaliger Zaristischer Offiziere eine Rote Armee nach klassischem Aufbau gebildet. Geführt wird die Armee von Leo Trotzski. Die neue Strategie zeigt Wirkung, die Roten verzeichnen große Gewinne. Die Zarenfamilie wurde zwischenzeitlich nach Jekaterinburg verlegt und steht dort unter Hausarrest der Bolschewiki. Als es so aussieht, dass Weiße Truppen die Stadt nehmen könnten (die Weißen Truppen werden von verschiedenen ausländischen Mächten unterstützt) ermorden die Bolschewiki den Zaren und seine gesamte Familie. Da selbst die Kommunisten wissen, dass es ihrem Ansehen schaden würde, wenn die Welt erfährt, dass sie Kinder ermorden, wird die Gräueltat vertuscht. Dies wird in den kommenden Jahren immer wieder zu Gerüchten führen, der Zar käme zurück, das Russische Reich erneut zu einen.

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  • 1918 - 1920 - Deutsche Truppen besetzen Teile von Westrussland, der Ukraine , etc. Der Zuspruch der Roten nimmt in den besetzten Gebieten zwar stark ab, nimmt aber im Rest Russlands stark zu. Die Roten schlagen die Weißen mehrmals empfindlich - trotz starker Unterstützung aus dem Ausland. Der Rückhalt in der einfachen Landbevölkerung ist eine unschätzbare Stärke für die Roten. Archangels, Murmansk sowie Wladiwostok und Teile des Russischen fernen Ostens sind zwar von Japan, England und den Westmächten besetzt, die Roten schaffen es aber immer wieder, alternative Versorgungsrouten zu finden.
  • 1920 Vorgänge:

    • die Weißen Truppen in Nordrussland stehen vor dem Kollaps. Viele Mitglieder der verbliebenen - sich auflösenden - Gruppen bitten England um Evakuierung über Arkhangelsk und Murmansk soweit Asyl im Vereinigten Königreich @linkum

    • Auf dem von Deutschland besetzten Gebiet werden Pufferstaaten aufgebaut. Ukraine, Polen, Litauen. Die Baltischen Staaten sind direkt unter Deutscher Kontrolle (gemäß Wilson Frieden)

    • die Roten kontrollieren fast das ganze ehemalige Russische Staatsgebiet mit Ausnahme der im Westen von Deutschland besetzten Gebiete und der von Japan und USA gehaltenen Gebiete um Wladiwostok herum

    • Hochburgen der Weißen existieren vor allem noch im Ural, wo die Kommunisten keine wirkliche Basis in der Bevölkerung  haben und in Südrussland in den Kosakengebieten

  • Auswirkungen auf Mittel- und Westeuropa:

    • durch die in Russland eingesetzten Einheiten sickern Rote Ideologien nach Westeuropa ein.

    • in Deutschland und Frankreich ist der Effekt relativ klein, da beide Länder diesen Kampf bereits 1916-1918/19 ausgefochten haben. Dennoch werden auf Französischen Kriegsschiffen fernab der Heimat Rote Flaggen beobachtet. Das Risiko eines radikal Roten Erwachens steigt mit zunehmender Kriegsdauer

    • in England kommt es in den Arbeitergebieten zu einem explosionsartigen Anstieg der Kommunistischen Aktivitäten. Größtenteils speist sich dieser Effekt aus den Einheiten, die in Russland eingesetzt werden

    • in Österreich kommt es zu Streiks und öffentlichen Erhebungen, die das Land fast komplett lahmlegen. Die Rote Revolution droht in den noch bei weitem nicht gefestigten neuen Staat überzuschwappen. Erste Kommunisten sprechen bereits von der Weltrevolution

    • in den USA und Japan haben die Vorhänge keinen signifikanten Einfluss 

    • Italien muss gerade seinen eigenen Kampf ausfechten. Die Revolution in Russland beflügelt Linke Revolutionäre aber Mussolini arbeitet zielstrebig ab seiner Machtübernahme. Die Ereignisse in Russland können ihn nicht stoppen

  • Friedensverhandlungen ab Ende 1920 - Lenin fragt über das Deutsche Reich die Bedingungen für einen Frieden anfragen - die Antwort / Bedingungen:

Spoiler

Sofern sich Lenin dann mit uns in Verbindung setzt, werden folgende Forderungen gestellt:

 

1.) Ukraine

 

Die Ukraine in der jetzigen Form ist als autonomer Staat zu akzeptieren. Kampfhandlungen an den Grenzen sind zu unterlassen und Deutschland behält sich vor zu intervenieren.

Von Russland aus gesteuerte Kommunisten dürfen das Land verlassen und sich in Russland politisch austoben. Weitere Unterstützung der kommunistischen/bolschewistischen Lager in der Ukraine werden als torroristischer Akt wahrgenommen und Deutschland behält sich eine Intervention vor.

Eine Aufteilung der Schwarzmeerflotte auf russiche und ukrainische Truppen wird durch eine deutsche Delegation, eingeschifft durch 2 Panzerkreuzer (Mackensen und Prinz Eitel Friedrich) und kleineren Hilfseinheiten (1 Torpedobootflottille und 1-2 Kreuzer), überwacht. Eine Stationierung deutscher Marineeinheiten in Sewastopol ist bis zur Beruhigung der Lage zu akzeptieren. 

 

2.) Litauen und Polen

 

siehe Ukraine. Beide Staaten sind als autonom anzuerkennen. Kampfhandlungen um Grenzgebiete werden durch deutsche Vorstöße gegen die Aggressoreinheiten vergolten.

 

3.) Vereiniges Baltisches Herzogtum

 

Jedwede Kampfhandlung, Grenzverletzung, oder Unterstürtzung von Kommunisten/Bolschewisten auf diesem Gebiet, wäre eine unmittelbare Kriegserklärung gegen das Deutsche Reich selbst! Sollten Versprengte rote Einheiten übergriffig werden, werden diese entweder vernichtend geschlagen, oder Russland wird aufgefordert diese auszuliefern. Ist das nicht der Fall, wird es Vergeltungsschläge geben.

 

4.) Humanitäre Situation im Grenzgebiet

 

Es wurden vermehrt Übergriffe gegen die Zivilbevölkerung, allen voran der Roten gegen die ländliche, zarentreue Bevölkerung beobachtet. Ein beherztes Eingreifen unserer Kavalleriebrigade konnte zum Teil Schlimmeres verhindern. Sollten diese Übergriffe Fortbestand haben, wird die internationale Koalition über diese Übergriffe in Kenntnis gesetzt und Deutschland wird alles daran setzen einen Feldzug so weit ins  russische Reich zu führen, dass es der Zivilbevölkerung möglich sein wird, in Ruhe zu leben, ohne von einem roten Regime drangsaliert zu werden.

 

Darüber hinaus werden verfolgte Zivilisten bei deutschen Einheiten aufgenommen und die Verfolger bekämpft. Dies wird so lange der Fall sein, bis eine Beendigung dieser Kampfhandlungen befohlen wird und auch umgesetzt!

 

Diese Bedingungen sind nicht verhandelbar! Sie dienen der Autonomie der angesprochenen Staaten und der Sicherung des Friedens. Und das Deutsche Reich wird für diesen Frieden einstehen, wird dieser weiterhin verletzt.

 

 

 

1915/1916 - XX/1920 - Türkei-Krise

  • 05/1915 - Note der Entente, die die Morde an Armeniern im Osmanischen Reich scharf Verurteilen
  • 09/1920 - Zeitungsberich in der New York Times verleihen dem Thema neue Aktualität --> LINK
  • 10/1920 - die "Allianz der Willigen" (LINK) unter Führung der USA beginnen den Druck nach einem Österreichische Untersuchungsbericht über weitere Gräueltaten auf die neue demokratische Republik zu steigern:
    • Verhaftung des Türkischen Botschafters in Wien
    • die USA verweisen türkische Diplomaten des Landes
    • Das Deutsche Reich entsendet Beobachter und Zeppeline um die Lage zu klären
    • die Ölversorgung West- und Mitteleuropas kommt durch die steigenden Spannungen größtenteils zum Erliegen
  • 10/1920 - Erklärung des Türkischen Botschafters in Berlin. Die Türkei bietet an, diese "Vereinzelten Übergriffe" durch eine türkische Untersuchung vor türkischen Gerichten abzuurteilen --> LINK
  • 10/1920 - Frankreich, England und USA lehnen weitere Diplomatie ab und intervenieren militärisch in zahlreichen Gebieten außerhalb des türkischen Kernlands. Die Weltöffentlichkeit ist schockiert und spricht vom "Neo-Imperialismus"

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Royal Navy - Großbritannien

 

ADMIRAL-Klasse / HOOD (1)

hood.thumb.png.766ccb691a9d1e5ee14605005cf568e1.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Hood (Flaggschiff)

Verdrängung: 41.200 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 262,3m / XXXm

Breite: 31,8m / XXM

Tiefgang: 9,8m / X.XXm

Antrieb: 4 x Geared Turbines 150.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 32kn / XXkn

Reichweite: 7.500nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 15" (38cm) L/42 Mk I / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 5.5"" L/50 / XXX

Flugabwehr: 4 x QF 4" Mk V AA / XXX

Torpedos: 6 x 21" (53cm) / XXX

 

 

QUEEN ELIZABETH-Klasse (5)

1940981510_QueenElizabeth1918.thumb.png.4885e8bc3f2382967f3c273f58fae59b.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Queen Elizabeth, Warspite, Valiant, Barham, Malaya

Verdrängung: 27.500 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 196,2m / XXXm

Breite: 27,6m / XXM

Tiefgang: 10,2m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 75.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 23kn / XXkn

Reichweite: 5.000nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 15" (38cm) L/42 Mk I / XXX

Sekundärartillerie: 16 x BL-6" Mk XII (15.2cm) L/45 / XXX

Flugabwehr: 2 x QF 3" Mk V (7.6cm) AA / XXX

Torpedos: 4 x 21" (53cm) / XXX

 

 

ROYAL SOVEREIGN-Klasse (5)

Revenge.thumb.png.accfd725e4700afb41eb8d88f9515369.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Royal Sovereign, Revenge, Ramilles, Royal Oak, Resolution 

Verdrängung: 29.150 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 189,2m / XXXm

Breite: 27m / XXM

Tiefgang: 10,2m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 40.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21,9kn / XXkn

Reichweite: 7.000nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 15" (38cm) L/42 Mk I / XXX

Sekundärartillerie: 14 x BL-6" Mk XII (15.2cm) L/45 / XXX

Flugabwehr: 4 x QF 3" Mk V (7.6cm) AA / XXX

Torpedos: 4 x 21" (53cm) / XXX

 

 

RENOWN-Klasse (2)

Renown.thumb.png.3f564f54ea0cd1e65bf4adff5c86abbf.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Renown, Repulse

Verdrängung: 27.200 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 228,7m / XXXm

Breite: 27,5m / XXM

Tiefgang: 8,2m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 126.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 32kn / XXkn

Reichweite: 4.000nm @18kn / XXX

Hauptartillerie:  3x2 15" (38cm) L/42 Mk I / XXX

Sekundärartillerie: 5x3 + 2x1 x BL-4" Mk I (10.2cm) L/45 / XXX

Flugabwehr: 2 x QF 3" (7.6cm) AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

TIGER-Klasse (1)

tiger.thumb.png.e35ea399ff8326114670c6a1318ded1d.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Renown, Repulse

Verdrängung: 28.500 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 214,6m / XXXm

Breite: 27,6m / XXM

Tiefgang: 9,9m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 105.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 28kn / XXkn

Reichweite: ? / XXX

Hauptartillerie:  4x2 13.5" (34.3cm) L/45 Mk V (H) / XXX

Sekundärartillerie: 12 x BL-6" Mk VII (15.2cm) L/45 / XXX

Flugabwehr: 2 x QF 3" (7.6cm) AA / XXX

Torpedos: 4 x 21" (53cm) / XXX

 

 

LION-Klasse (2)

Lion.thumb.png.60d1184c54735a89b42c7938e2cef4e3.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Lion, Princess Royal

Verdrängung: 26.270 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 213,4m / XXXm

Breite: 27,0m / XXM

Tiefgang: 9,9m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 76.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 27,5kn / XXkn

Reichweite: ? / XXX

Hauptartillerie:  4x2 13.5" (34.3cm) L/45 Mk V (H) / XXX

Sekundärartillerie: 16 x BL-4" Mk I (10.2cm) L/50 / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

 

 

ANNEX: Verschrottete Einheiten

Spoiler

IRON DUKE-Klasse (4)

1797319305_ironduke.thumb.png.29deaa5137a39bf62753982b465a0283.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten: Iron Duke, Marlborough, Benbow, Emperor of India

Verdrängung: 25.000 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 189,8m / XXXm

Breite: 27,4m / XXM

Tiefgang: 9,98m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 29.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21,5kn / XXkn

Reichweite: 7.780nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 5x2 13.5" (34.3cm) L/45 Mk V (H) / XXX

Sekundärartillerie: 12 x BL-6" Mk VII (15.2cm) L/45 / XXX

Flugabwehr: 2 x QF 3" (7.6cm) AA / XXX

Torpedos: 4 x 21" (53cm) / XXX

 

 

INDEFATIGABLE-Klasse (2)

indefatigable.thumb.png.b3659cdbfed6682a91fbf68571b2a631.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten: New Zealand, Australia

Verdrängung: 18.500 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 179,8m / XXXm

Breite: 24,4m / XXM

Tiefgang: 8,2m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 44.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 25,8kn / XXkn

Reichweite: 6.690 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  4x2 12" (30.5cm) L/45 Mk X / XXX

Sekundärartillerie: 16 x BL-4" Mk VII (10.2cm) L/50 / XXX

Flugabwehr: 1 x QF 4" AA / XXX

Torpedos: 2 x 17.7" (45cm) / XXX

 

 

INVINCIBLE-Klasse (2)

52723731_invincible1911.thumb.png.6c98027955c371811434b6b6d1b6e477.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten: Inflexible, Indomitable

Verdrängung: 17.250 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 172,8m / XXXm

Breite: 23,9m / XXM

Tiefgang: 9,1m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 47.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 25kn / XXkn

Reichweite: 6.690 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  4x2 12" (30.5cm) L/45 Mk X / XXX

Sekundärartillerie: 16 x BL-4" Mk III (10.2cm) L/50 / XXX

Flugabwehr: 1 x QF 3" (7.6cm) AA / XXX

Torpedos: 5 x 17.7" (45cm) / XXX

 

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US Navy - Vereinigte Staaten von Amerika

 

 

COLORADO-Klasse (4)

Colorado.thumb.png.2e657366866bca818c750524a22dc08e.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Colorado, Maryland, Washington, West Virginia

Verdrängung: 32.600 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 190,27m / XXXm

Breite: 29,67m / XXM

Tiefgang: 9,3m / X.XXm

Antrieb: Turbo-Electric 28.900 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 8.000 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  4x2 16" (40.6cm) L/45 Mk 1 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" /23 (7.6cm) AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

TENNESSEE-Klasse (2)

Tennessee.thumb.png.63ce34125c78c7a48a88dab00ecc4b9a.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Tennessee, California

Verdrängung: 33.190 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 190m / XXXm

Breite: 29,69m / XXM

Tiefgang: 9,19m / X.XXm

Antrieb: Turbo-Electric 26.800 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 8.000 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  4x3 14" (35.6cm) L/50 Mk IV / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" /50 (7.6cm) Mk X AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

NEW MEXICO-Klasse (3)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: New Mexico, Mississippi, Idaho

Verdrängung: 32.000 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 190m / XXXm

Breite: 29,7m / XXM

Tiefgang: 9,1m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 27.500 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 8.000 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  4x3 14" (35.6cm) L/50 Mk IV / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" /50 (7.6cm) Mk X AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

PENNSYLVANIA-Klasse (2)

pennsylvania.thumb.png.f75f5dfc7b918ea29afd072c2b37fd98.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Pennsylvania, Arizona

Verdrängung: 29.158 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 185,3m / XXXm

Breite: 29,72m / XXM

Tiefgang: 8,9m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 31.500 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21,38kn / XXkn

Reichweite: 6.070 @12kn / XXX

Hauptartillerie:  4x3 14" (35.6cm) L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 22 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" /50 (7.6cm) Mk X AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

NEVADA-Klasse (2)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Nevada, Oklahoma

Verdrängung: 27.500 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 177,7m / XXXm

Breite: 26,1m / XXM

Tiefgang: 8,7m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 24.800 shp / XXX

Höchstgeschw.: 20,5kn / XXkn

Reichweite: 8.000 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  2x3 + 2x2 14" (35.6cm) L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 2 x 3" /50 (7.6cm) Mk X AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

NEW YORK-Klasse (2)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: New York, Texas

Verdrängung: 27.000 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 175m / XXXm

Breite: 29m / XXM

Tiefgang: 9m / X.XXm

Antrieb: 2 x Triple-Expansion Dampfmaschinen 28.100 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 7.060 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  5x2 14" (35.6cm) L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 16 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 2 x 3" /50 (7.6cm) Mk X AA / XXX

Torpedos: 4 x 21" (53cm) / XXX

 

 

WYOMING-Klasse (2)

wyoming.thumb.png.d4914c0b626aa85aefcc3ea4b5f76fda.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Wyoming, Arkansas

Verdrängung: 26.000 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 171m / XXXm

Breite: 28,42m / XXM

Tiefgang: 9m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 28.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 20,5kn / XXkn

Reichweite: 8.000 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  6x2 12" (30.5cm) L/50 Mk 7 / XXX

Sekundärartillerie: 21 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

FLORIDA-Klasse (2)

florida.thumb.png.2db144b63a11f6d6bfc9de4cfc1850e0.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Florida, Utah

Verdrängung: 21.825 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 159m / XXXm

Breite: 26,9m / XXM

Tiefgang: 8,7m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 28.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 5.776 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  5x2 12" (30.5cm) L/45 Mk 5 / XXX

Sekundärartillerie: 16 x 5" /51 caliber (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 2 x 3" (7.6cm) L/23 AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

 

 

DELAWARE-Klasse (1)

delaware.thumb.png.7f29339c5b0bd45228b6158719bad757.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Delaware

Verdrängung: 20.380 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 158m / XXXm

Breite: 26m / XXM

Tiefgang: 8m / X.XXm

Antrieb: 2 x Sets Triple-Extension Dampfmaschine 25.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 6.000 @10kn / XXX

Hauptartillerie:  5x2 12" (30.5cm) L/45 Mk 5 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 5" /50 caliber Mk 6 (12.7cm) / XXX

Flugabwehr: 2 x 3" (7.6cm) L/50 Mk 11 AA / XXX

Torpedos: 2 x 21" (53cm) / XXX

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Hochseeflotte - Deutsches Reich

 

 

BADEN-Klasse (4)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Baden (Flaggschiff), Bayern, Sachsen, Würtemberg

Verdrängung: 28.080 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 180m / XXXm

Breite: 30m / XXM

Tiefgang: 9,39m / X.XXm

Antrieb: 3 x Turbinen 55.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 22kn / XXkn

Reichweite: 5.000nm @12kn, 2.390nm @21,5kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 38cm SK L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 16 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 2 x 8.8cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 5 x 60cm / XXX

 

 

KÖNIG-Klasse (4)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: König, Großer Kurfürst, Markgraf, Kronprinz

Verdrängung: 25.389 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 175,4m / XXXm

Breite: 29,5m / XXM

Tiefgang: 9,19m / X.XXm

Antrieb: 3 x Turbinen 45.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 8.000nm @12kn, 4.000nm @18kn / XXX

Hauptartillerie: 5x2 30.5cm SK L/50 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 4 x 8.8cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 5 x 50cm / XXX

 

 

KAISER-Klasse (2)

kaiser.thumb.png.9349a829d00a22837dcbc5683268b8ab.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Kaiser, Friedrich der Große

Verdrängung: 24.334 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 172,4m / XXXm

Breite: 29m / XXM

Tiefgang: 9,1m / X.XXm

Antrieb: 3 x Turbinen 45.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 7.900nm @12kn / XXX

Hauptartillerie: 5x2 30.5cm SK L/50 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 4 x 8.8cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 5 x 50cm / XXX

 

 

ERSATZ YORCK-Klasse (2)

(Platzhalter)

 

 

MACKENSEN-Klasse (2)

mackensen.thumb.png.c036b96095233650f1b1bcbf9d70fd0f.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Mackensen, Prinz Eitel Friedrich

Verdrängung: 30.510 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 223m / XXXm

Breite: 30,4m / XXM

Tiefgang: 9,3m / X.XXm

Antrieb: 4 x Geared Turbines 88.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 28kn / XXkn

Reichweite: 8.000nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 35cm SK L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 8 x 8.8cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 5 x 60cm / XXX

 

 

DERFFLINGER-Klasse (2)

derfflinger.thumb.png.95ca1f82b5ee96ae3f7256abd096629b.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Derfflinger, Hindenburg

Verdrängung: 26.200 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 210,4m / XXXm

Breite: 29m / XXM

Tiefgang: 9,2m / X.XXm

Antrieb: 2 x High Pressure (außen) + 2 Low Pressure Turbines 70.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 26,5kn / XXkn

Reichweite: 5.600nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 30.5cm SK L/50 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 4x 8.8cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 4 x 50cm/60cm / XXX

 

 

SEYDLITZ-Klasse (1)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Seydlitz

Verdrängung: 24.593 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 200,6m / XXXm

Breite: 28,5m / XXM

Tiefgang: 9,29m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 88.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 28,1kn / XXkn

Reichweite: 4.200nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 5x2 28cm SK L/50 / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 2 x 8.8cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 4 x 50cm / XXX

 

 

Übersicht Kreuzer --> LINK

 

 

TSINGTAO-Klasse (4)

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Einheiten 1930: Tsingtao, Daressalam, Simpsonhafen, Apia

Verdrängung: 6.000 ts STD 

Länge: 155,1m 

Breite: 14,2m 

Tiefgang: 5,3m 

Antrieb: 2 x Turbines 46.500 shp 

Höchstgeschw.: 30kn 

Reichweite: 6.700nm @15kn 

Hauptartillerie: 4x2 15cm SK L/45 (man) 

Flugabwehr: 3 x 8.8cm L/45 AA 

Torpedos: 4x1 60cm H8

 

BERLIN-Klasse (10)

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Einheiten 1930: Berlin, Bremen, Danzig, Hamburg, Kolberg, München, Lübeck, Stettin, Stuttgart, Augsburg

Verdrängung: 5.600 ts STD 

Länge: 155,9m 

Breite: 14,2m 

Tiefgang: 6,0m 

Antrieb: 2 x Turbines 31.000 shp 

Höchstgeschw.: 31kn 

Reichweite: 5.400nm @12kn 

Hauptartillerie: 8 x 15cm SK L/45 (man) 

Flugabwehr: 3 x 8.8cm L/45 AA 

Torpedos: 4x1 60cm H8

 

CÖLN (II)-Klasse (10)

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Einheiten 1930: Cöln, Wiesbaden, Dresden, Magdeburg, Leipzig, Rostock, Mainz, Mannheim, Pillau, Elbing

Verdrängung: 5.600 ts STD 

Länge: 155,5m 

Breite: 14,2m 

Tiefgang: 6,0m 

Antrieb: 2 x Turbines 31.000 shp 

Höchstgeschw.: 31kn 

Reichweite: 5.400nm @12kn 

Hauptartillerie: 8 x 15cm SK L/45 (man) 

Flugabwehr: 3 x 8.8cm L/45 AA 

Torpedos: 4x1 60cm H8

 

GAZELLE-Klasse (10)

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Einheiten 1930: Gazelle, Niobe, Nymphe, Thetis, Aridne, Amazone, Medusa, Frauenlob, Arcona, Undine

Verdrängung: 4.850 ts STD 

Länge: 136m 

Breite: 12,4m 

Tiefgang: 4,6m 

Antrieb: 2 x Turbines 52.000 shp 

Höchstgeschw.: 33kn 

Reichweite: 2.800nm @17kn 

Hauptartillerie: 5 x 15cm SK L/45 (man) 

Flugabwehr: 2 x 8.8cm L/45 AA 

Torpedos: 4x1 60cm H8

 

Ostsee-Geschwader (5)

1080079939_OstseeKreuzergeschwader.thumb.png.b44e7c6d0ad8837d2508adb0b29fbdef.png

Einheiten 1930: Königsberg, Emden, Karlsruhe, Nürnberg, Frankfurt

 

Ostsee-Minengeschwader (5)

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Einheiten 1930: Brummer, Bremse, Albatros, Nautilus

 

Auslands-Kreuzergeschwader (5)

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Einheiten 1930: Graudenz, Regensburg, Breslau, Stralsund, Straßburg

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Kaiserliche Marine - Japan

 

 

Übersicht Großkampfschiffe -> Link

 

KAGA-Klasse (2)

- BILD - 

Einheiten 1930: Kaga, Tosa

Verdrängung: 35.000 ts STD 

Länge: xxxm

Breite: xxxm 

Tiefgang: xxxm 

Antrieb: xxx 

Höchstgeschw.: 27kn 

Reichweite: xxxnm @xxxkn 

Hauptartillerie: 4x2 38cm 

Sekundärartillerie: 20 x 14cm L/50 3rd Year Type / XXX

Flugabwehr: 8 x 3" (8cm) L/40 3rd Year Type AA / XXX

Torpedos: none

 

 

NAGATO-Klasse (2)

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Spoiler

As built:

nagato.thumb.png.07cd5e939cc9ab54764a06403d2cda83.png

 

 

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Nagato, Mutsu

Verdrängung: 32.200 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 215,8m / XXXm

Breite: 29m / XXM

Tiefgang: 9m / X.XXm

Antrieb: 4 x Geared Turbines 80.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 25kn / XXkn

Reichweite: 8.650nm @16kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 41cm L/45 3rd Year Type / XXX

Sekundärartillerie: 20 x 14cm L/50 3rd Year Type / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" (8cm) L/40 3rd Year Type AA / XXX

Torpedos: 8 x 53cm / XXX

 

 

KONGO-Klasse (4)

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Spoiler

As built:

kongo.thumb.png.2b2eb63872dca0a4cbf2c0f4a889b71b.png

 


Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Kongo, Kirishima, Hiei, Haruna

Verdrängung: 26.952 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 214,6m / XXXm

Breite: 28m / XXM

Tiefgang: 8,2m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 64.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 27,5kn / XXkn

Reichweite: 8.000nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 14" (35.6cm) L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 16 x 15.2cm L/50 41st Year Type / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" (8cm) L/40 3rd Year Type AA / XXX

Torpedos: 8 x 53cm / XXX

 

 

ISE-Klasse (2)

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Spoiler

As built:

ise.thumb.png.e4e5552fd2760175f5f0ffa5a2b0a041.png


 

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Ise, Hyuga

Verdrängung: 31.260 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 208,2m / XXXm

Breite: 28,7m / XXM

Tiefgang: 8,9m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 45.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 23kn / XXkn

Reichweite: 9.680nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 6x2 14" (35.6cm) L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 20 x 14cm L/50 3rd Year Type / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" (8cm) L/40 3rd Year Type AA / XXX

Torpedos: 6 x 53cm / XXX

 

 

FUSO-Klasse (2)

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Spoiler

As built:

fuso.thumb.png.3883d11be48ff88db16350213404d8a7.png


 

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Fuso, Yamashiro

Verdrängung: 29.330 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 202,7m / XXXm

Breite: 28,7m / XXM

Tiefgang: 8,7m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 40.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 23kn / XXkn

Reichweite: 8.000nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 6x2 14" (35.6cm) L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 16 x 15.2cm L/50 41st Year Type / XXX

Flugabwehr: 4 x 3" (8cm) L/40 3rd Year Type AA / XXX

Torpedos: 6 x 53cm / XXX

 

 

SORYU-Klasse (2)

- BILD - 

Einheiten 1930: Soryu, Unryu

Verdrängung: 16.000 ts STD 

Länge: 227,5m

Breite: 21,3m 

Tiefgang: 7,6m 

Antrieb: 4 x Geared Turbines 152.000 shp  

Höchstgeschw.: 34kn 

Reichweite: 7.750nm @18kn 

Flugdeck: 63 + 9 Reserve 

Sekundärartillerie: 6x2 12.7cm Type 89 DP

Flugabwehr: 25x2 2.5cm Type 96 (Hotchkiss) AA

 

 

ZUIHO-Klasse (2)

- BILD - 

Einheiten 1930: Zuiho, Shoho

Verdrängung: 10.000 ts STD 

Länge: 205,5m

Breite: 18,2m 

Tiefgang: 6,58m 

Antrieb: 2 x Geared Turbines 58.000 shp  

Höchstgeschw.: 28kn 

Reichweite: 7.800nm @18kn 

Flugdeck: 30 Reserve 

Sekundärartillerie: 4x2 12.7cm Type 89 DP

Flugabwehr: 4x2 2.5cm Type 96 (Hotchkiss) AA

 

 

HOSHO-Klasse (1)

- BILD - 

Einheiten 1930: Hosho

Verdrängung: 7.500 ts STD 

Länge: 168,25m

Breite: 17,98m 

Tiefgang: 6,17m 

Antrieb: 2 x Geared Turbines 30.000 shp  

Höchstgeschw.: 25kn 

Reichweite: 8.680nm @12kn 

Flugdeck: 15 

Sekundärartillerie: 4 x 14cm L/50 3rd Year Type / XXX

Flugabwehr: 2 x 3" (8cm) L/40 3rd Year Type AA / XXX

 

 

Übersicht Leichte Kreuzer -> Link

 

OTANASE-Klasse (5)

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Einheiten 1930: Otanase, Minase, Ayase, Tenryu, Tatsuta

Verdrängung: 6.500 ts STD

Länge: xxxm

Breite: XXXm

Tiefgang: xxxm

Antrieb: xxx xxx shp

Höchstgeschw.: 36kn

Reichweite: 6.000nm @18kn

Hauptartillerie: 4x2 14cm L/50 3rd Year Type (ABXY)

Flugabwehr: 4 x 8cm L/40 3rd Year Type AA

Torpedos: 2 x 4 61cm Type 93 "Long Lance" (16 Torpedos)

 

 

KAKO-Klasse (4)

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Einheiten 1930: Kako, Naka, Sendai, Jintsu

Verdrängung: 6.000 ts STD

Länge: xxxm

Breite: XXXm

Tiefgang: xxxm

Antrieb: xxx xxx shp

Höchstgeschw.: 36kn

Reichweite: 6.000nm @18kn

Hauptartillerie: 3x2 14cm L/50 3rd Year Type (ABY)

Flugabwehr: 3 x 8cm L/40 3rd Year Type AA

Torpedos: 2 x 4 61cm Type 93 "Long Lance" (16 Torpedos)

 

 

YUBARI-Klasse (1)

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Einheiten 1930: Yubari

Verdrängung: 2.900 ts STD

Länge: 138m

Breite: 12,4m

Tiefgang: 3,58m

Antrieb: 3 x Geared Turbines 58.000 shp

Höchstgeschw.: 35,5kn

Reichweite: 5.000nm @14kn

Hauptartillerie: 2x2 + 2x1  14cm L/50 3rd Year Type

Flugabwehr: 1 x 8cm L/40 3rd Year Type AA

Torpedos: 2 x 2 61cm Type 93 "Long Lance" (8 Torpedos)

 

 

NAGARA-Klasse (6)

nagara.thumb.png.b385095ad680676125e8619f64cff5db.png

Einheiten 1930: Nagara, Isuzu, Kinu, Yura, Natori, Abukuma

Verdrängung: 5.500 ts STD

Länge: 162,1m

Breite: 14,2m

Tiefgang: 4,8m

Antrieb: 4 x Geared Turbines 90.000 shp

Höchstgeschw.: 36kn

Reichweite: 6.000nm @16kn

Hauptartillerie: 7 x 14cm L/50 3rd Year Type

Flugabwehr: 2 x 8cm L/40 3rd Year Type AA

Torpedos: 4 x 2 61cm Type 93 "Long Lance" (16 Torpedos)

 

 

KUMA-Klasse (5)

kuma.thumb.png.68290a956988d4958a91de1c692bafc6.png

Einheiten 1930: Kuma, Tama, Kiso, Kitakami, Oi

Verdrängung: 5.500 ts STD

Länge: 162,1m

Breite: 14,2m

Tiefgang: 4,8m

Antrieb: 4 x Geared Turbines 90.000 shp

Höchstgeschw.: 36kn

Reichweite: 6.000nm @16kn

Hauptartillerie: 7 x 14cm L/50 3rd Year Type

Flugabwehr: 2 x 8cm L/40 3rd Year Type AA

Torpedos: 4 x 2 53cm (16 Torpedos)

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Marine National - Frankreich

 

 

SAVOIE-Klasse (2) - ex-Caracciolo

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Savoie, Côte d'Azur

Verdrängung: 30.900 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 212m / XXXm

Breite: 29,6m / XXM

Tiefgang: 9,5m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 105.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 28kn / XXkn

Reichweite: 8.000nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 38cm L/40 / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 15.2cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 8 x 10.2cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 8 x 45cm / XXX

 

 

CHARLEMAGNE-Klasse (2) - ex-Mackensen

mackensen.thumb.png.c036b96095233650f1b1bcbf9d70fd0f.png

Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Charlemagne, L'Alliance

Verdrängung: 30.510 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 223m / XXXm

Breite: 30,4m / XXM

Tiefgang: 9,3m / X.XXm

Antrieb: 4 x Geared Turbines 88.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 28kn / XXkn

Reichweite: 8.000nm @14kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 35cm SK L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 8 x 8.8cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 5 x 60cm / XXX

 

 

BRETAGNE-Klasse (3)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Bretagne (Flaggschiff), Lorraine, Provence

Verdrängung: 23.558 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 166m / XXXm

Breite: 26,9m / XXM

Tiefgang: 9,8m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 29.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 20kn / XXkn

Reichweite: 4.600nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 5x2 34cm L/45 Modèle 1912 / XXX

Sekundärartillerie: 22 x 13.8cm Modèle 1910 / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 4 x 45cm / XXX

 

 

COURBET-Klasse (2)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Courbet, Jean Bart

Verdrängung: 22.879 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 166m / XXXm

Breite: 27m / XXM

Tiefgang: 9m / X.XXm

Antrieb: 2 x Turbine Sets 28.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 4.200nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 6x2 30.5cm L/45 Modèle 1906 / XXX

Sekundärartillerie: 22 x 13.8cm Modèle 1910 / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 4 x 45cm / XXX

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Regia Marina - Italien

 

 

CARACCIOLO-Klasse (2)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Francesco Caracciolo (Flaggschiff), Marcantonio Colonna

Verdrängung: 30.900 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 212m / XXXm

Breite: 29,6m / XXM

Tiefgang: 9,5m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 105.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 28kn / XXkn

Reichweite: 8.000nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 38cm L/40 / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 15.2cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: 8 x 10.2cm L/45 AA / XXX

Torpedos: 8 x 45cm / XXX

 

 

ANDREA DORIA-Klasse (2)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Andrea Doria, Caio Duilio

Verdrängung: 22.956 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 176m / XXXm

Breite: 28m / XXM

Tiefgang: 9,4m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 32.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 4.800nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 2x3 + 2x2 30.5cm L/46 Model 1909 / XXX

Sekundärartillerie: 16 x 15.2cm L/45 Modello 1911 / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 3 x 45cm / XXX

 

 

CONTE DI CAVOUR-Klasse (2)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Conte di Cavour, Guilio Cesare

Verdrängung: 23.088 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 176m / XXXm

Breite: 28m / XXM

Tiefgang: 9,3m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 32.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21,5kn / XXkn

Reichweite: 4.800nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 3x3 + 2x2 30.5cm L/46 Model 1909 / XXX

Sekundärartillerie: 18 x 12cm L/50 / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 3 x 45cm / XXX

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Flotte Österreich-Tschechiens

 

 

PRAHA-Klasse (1) - ex-Erin

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Praha (Flaggschiff) 

Verdrängung: 22.780 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 170,54m / XXXm

Breite: 27,9m / XXM

Tiefgang: 8,7m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbine Sets 26.500 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 5.300nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 5x2 13.5"" (34.3cm) L/45 Mk VI / XXX

Sekundärartillerie: 16 x BL 6" (15.2cm) L/50 Mk XVI / XXX

Flugabwehr: 1 x 3" (7.62cm) QF AA / XXX

Torpedos: 4 x 53cm / XXX

 

 

VIRIBUS UNITIS-Klasse (1)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Viribus Unites 

Verdrängung: 19.684 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 152m / XXXm

Breite: 27,9m / XXM

Tiefgang: 8,7m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 27.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 20kn / XXkn

Reichweite: 4.200nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x3 30.5cm L/45 Skoda K10 / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 15cm L/50 Skoda K10 / XXX

Flugabwehr: 3 x 7cm L/50 Skoda K10 AA / XXX

Torpedos: 4 x 53cm / XXX

 

 

RADETZKY-Klasse (1) - ex-Salamis

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Radetzky

Verdrängung: 19.500 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 173,7m / XXXm

Breite: 25m / XXM

Tiefgang: 7,6m / X.XXm

Antrieb: 3 x Turbines 40.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 23kn / XXkn

Reichweite: ???nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x2 35.6cm L/45 / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 15.2cm L/50 / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 5 x 50cm / XXX

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Flotte Ungarns

 

 

SZENT ISTVÁN-Klasse (3)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Szent Iztvan (Flaggschiff), Erzsébet Királnyné, Corvin Mátyás

Verdrängung: 19.684 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 152m / XXXm

Breite: 27,9m / XXM

Tiefgang: 8,7m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 27.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 20kn / XXkn

Reichweite: 4.200nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x3 30.5cm L/45 Skoda K10 / XXX

Sekundärartillerie: 12 x 15cm L/50 Skoda K10 / XXX

Flugabwehr: 3 x 7cm L/50 Skoda K10 AA / XXX

Torpedos: 4 x 53cm / XXX

 

 

BUDAPEST-Klasse (4) - ex-Helgoland

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Budapest, Zagreb, Debrecen, Split

Verdrängung: 22.448 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 167,2m / XXXm

Breite: 28,5m / XXM

Tiefgang: 8,9m / X.XXm

Antrieb: 3 x Triple Extension Dampfmaschinen 27.600 shp / XXX

Höchstgeschw.: 20,5kn / XXkn

Reichweite: 5.500nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 6x2 30.5cm SK L/50 / XXX

Sekundärartillerie: 14 x 15cm SK L/45 / XXX

Flugabwehr: none / XXX

Torpedos: 6 x 50cm / XXX

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Sowjetmarine - UdSSR

 

GANGUT-Klasse (4)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Gangut, 

Verdrängung: 23.228 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 181,2m / XXXm

Breite: 26,9m / XXM

Tiefgang: 9m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 52.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 24,1kn / XXkn

Reichweite: 3.500nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x3 30.5cm L/52 Pattern 1907 / XXX

Sekundärartillerie: 16 x 12cm L/50 Pattern 1905 / XXX

Flugabwehr: 1 x 7.6cm L/30 AA / XXX

Torpedos: 4 x 45cm / XXX

 

 

IMPERATRITSA MARIYA-Klasse (2)

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Daten: Outfit 1920 / Outfit 1930

Einheiten 1930: Imperatritsa Ekaterina Velikaya, Imperator Alexander III (+ Imperatritsa Mariya schwer beschädigt nach Explosion)

Verdrängung: 23.413 ts STD / XXXXX ts STD

Länge: 168m / XXXm

Breite: 27,4m / XXM

Tiefgang: 8,4m / X.XXm

Antrieb: 4 x Turbines 33.000 shp / XXX

Höchstgeschw.: 21kn / XXkn

Reichweite: 2.960nm @10kn / XXX

Hauptartillerie: 4x3 30.5cm L/52 Pattern 1907 / XXX

Sekundärartillerie: 20 x 13cm L/55 B7 Pattern 1913 / XXX

Flugabwehr: None / XXX

Torpedos: 4 x 45cm / XXX

 

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Wahnsinns Auftakt👍

Es ist dein Szenario, deswegen kurze Verständnisfrage:

Enthält der Flottenvertrag keine Neubau- und Ersatzklausel? Historisch haben ja erst diese Klauseln das Wettrüsten beendet. Oder habe ich das übersehen?

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17 minutes ago, Dullman84 said:

Wahnsinns Auftakt👍

Es ist dein Szenario, deswegen kurze Verständnisfrage:

Enthält der Flottenvertrag keine Neubau- und Ersatzklausel? Historisch haben ja erst diese Klauseln das Wettrüsten beendet. Oder habe ich das übersehen?

 

Erstmal vielen Dank :Smile_honoring:

 

Da hast du natürlich recht. Allerdings wollte ich die Kreativität für Neubauten möglichst nicht zu sehr einschränken. Aber da sollten wir wohl schon eine Beschränkung für Ersatzbauten einbauen...

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Super geschrieben und ein gelungender Auftakt.

 

Allerdings meine ich, dass bei Japan die angespannte Finanzlage fehlt. Diese wäre auch durch einen Friedensschluss 1916 nicht besser gestellt, da die teuren Flottenbauprogramme ja weiterlaufen.

Was ich als einen großartigen Ansatz sehe, ist die deutsch-französische Annäherung in den 20er. ( 30 Jahre früher als bei de Gaulle und Adenauer) Dafür halte ich es aber als unabdingbar, dass Frankreich als Reparation nicht die deutschen Kolonien erhält, sonderen Elsaß-Lothringen oder wenigstens Teile davon.

Auch fehlt, wie @Dullman84 erwähnte, eine Baupause bei den Großkampfschiffen. Allerdings sollten sowohl England, als auch Deutschland, Neubauten bekommen um die Colorados und Nagatos ausgleichen zu können (40cm HA).

 

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Vor 5 Minuten, 1MajorKoenig sagte:

Allerdings wollte ich die Kreativität für Neubauten möglichst nicht zu sehr einschränken.

Wenn man die finanziellen Mittel der europäischen Staaten bedenkt, wird da wohl nichts neu gebaut. Höchstens die Bayern-Klasse, Admiral-Klasse etc. zu Ende gebaut. Zudem bezweifle ich ob D und F eine Flotte von alleine über 500k BBs und BCs unterhalten könnten. Nur dein Ansatz der Annäherung könnte hier Mittel vom Heer zur Marine freigeben.

 

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Vor 10 Minuten, Dullman84 sagte:

Zudem bezweifle ich ob D und F eine Flotte von alleine über 500k BBs und BCs unterhalten könnten.

Sehe ich etwas anderes. Deutschland wird nach dem Krieg wahrscheinlich wieder Wirtschaftsmacht Nummer 2 oder 3 hinter den USA/GB, da die horenden Reparationen aus Versailles wegfallen und Frankreich nicht so einfach das Ruhrgebiet besetzen kann. Da macht die deutsche Wirtschaft in den 20er höchstwahrscheinlich sogar die Tommies nass. Ich halte es aber für einen dipolmatisch klugen Schachzug sich bei der Flotte auf Platz 3 zu setzen und so die Spannungen mit den Vettern aus dem Hause Sachsen-Coburg-Gotha zu senken.

 

Tante Edith meint:

Wenn das der Schlachtschiff liebene Oberste Kriegsherr mitmacht...

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