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Takemikazuchi_1121

HMS Scylla und HMS Charybdis - Die Zahnlosen Schrecken

6 comments in this topic

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Ahoi, liebe Mitspielerinnen und Mitspieler.   :Smile_honoring:

 

 

 

Da ich durch meinen Béarn-Fred wieder ein wenig in Schreiberlaune gekommen bin, wollte ich mal ein paar Schiffe von meiner to-di-Liste abarbeiten.

Und da die Briten bisher recht kurz kamen (lediglich HMS Fearless und HMS Barfleur haben es bisher aus meiner Liste geschafft) nun etwas Nachschub für das Vereinigte Königreich: Die Flugabwehr-Kreuzer HMS Scylla und HMS Charybdis!

Außerdem hat Liverpool die Bayern rausgehauen, das muss man feiern!  :Smile_trollface:

 

HMS-Charybdis1.jpg

 

Geschichte

 

 

Planung und Bau
HMS Scylla und HMS Charybdis waren leichte Kreuzer der Dido-Klasse. Auf Grund eines bestehenden Engpasses an 133mm-Geschütztürmen, die die Hauptbewaffnung der Dido-Klasse stellten, wurden die beiden stattdessen mit vier 113mm-Zwillingstürmen ausgerüstet. Obwohl sie dadurch ein kleineres Kaliber als auch weniger Rohre hatten, als ihre Schwesterschiffe, übertrafen sie diese in der Flugabwehr. Die Reduzierung der Rohranzahl und des Kalibers, in Verbindung mit den Namen der beiden Schiffe, brachte ihnen den Beinamen "toothless Terrors", "Zahnlose Schrecken" ein. Der abweichende Bau der beiden Schiffe wurde als Bau von Flaggschiffen für die Admirale der Zerstörer bei den beiden britischen Flotten ausgegeben. Tatsächlich führten diese aber im Krieg keine größeren Zerstörerverbände mehr, da die Zerstörer kaum über Flottillenstärke geschlossen eingesetzt wurden.

 

Die HMS Scylla wurde am 19. April 1939 auf Kiel gelegt, ihr Stapellauf erfolgte am 24. Juli 1940 und ihre Indienststellung am 12. Juni 1942.

Die HMS Charybdis wurde am 9. November 1939 auf Kiel gelegt, ihr Stapellauf erfolgte am 17. September 1940 und ihre Indienststellung am 3. Dezember 1941.

 

Benannt waren die Schiffe nach den Meeresungeheuern Scylla und Charybdis aus der griechischen Mythologie.

 

Bewaffnung
Die Bewaffnung der HMS Scylla bestand anfangs aus acht 113mm-Geschützen in vier Zwillingstürme, jeweils zwei an Bug und Heck.

Dazu kamen zwei 40mm-Vierlings-"PomPom", acht 20mm-Oerlikons und zwei 533mm-Drillingstorpedosätze.

 

HMS Charybdis, die ebenfalls über vier 113mm-Zwillinge verfügte, hatte anfangs zusätzlich ein 102mm-Flageschütz an Bord, sowie zwei 40mm-Vierlings-"PomPom", zwei einzelne 40mm-Geschütze, vier 20mm-Oerlikons und zwei 533mm-Drillingstorpedosätze.

 

Panzerung

Die Panzerungswerte waren wie folgt:

Panzergürtel: 76mm; Deck: 25-51mm; Schotten: 25mm; Türme: bis zu 13mm; Magazine: 50mm

 

Antrieb und allgemeine Daten
Vier Admiralty-Kessel versorgten vier Parsons-Turbinen und übertrugen rund 62.000 PS auf vier Propeller.

Dies sorgte für eine Höchstgeschwindigkeit von 32,25 Knoten.
 

 Die Dimensionen des Schiffes waren bei Indienststellung wie folgt:

  • Länge über alles: 156,05 Meter
  • Breite: 15,40 Meter
  • Tiefgang: 5,18 Meter
  • Verdrängung maximal: 6975 Tonnen

 

Die Besatzung umfasste 480-530 Mann.

 

Einsatzgeschichte
 

HMS Scylla

 

Nach ihrer Indienststellung diente HMS Scylla in der Home Fleet und eskortierte Arktik-Konvois.

Am 28. Oktober 1942 fuhr sie nach Gibraltar. Den folgenden Monat nahm sie an der Operation Torch, der britisch-amerikanischen Invasion Französisch-Nordafrikas, als Teil der Force "O" teil. Im Dezember wurde sie jedoch in die Biskaya entsandt, um heimkehrende deutsche Blockadebrecher abzufangen. Am 31. Dezember 1942 wurde sie von einem RAF Coastal Command zum deutschen Blockadebrecher Rhakotis geleitet. Das Flugzeug, geflogen von F/O Arthut Hodgson, lokalisierte die Rhakotis in schrecklichem Wetter und gab dessen Position weiter, nachdem es nach mehreren Anflügen seine gesamte Munition verschossen hatte. Dies ermöglichte der HMS Scylla die Rhakotis ungefähr 200 Meilen nordwestlich von Kap Finisterre abzufangen. Als sie das Feuer eröffnete, versenkten die Deutschen ihr Schiff selbst. F/O Hodgson erhielt für seinen Einsatz das Distinguished Flying Cross. Im Februar kehrte die HMS Scylla zur Home Fleet und den Arktik-Konvois zurück, wurde aber im Juni 1943 erneut in die Biskaya entsandt, um Anti-U-Boot-Operationen zu unterstützen.

 

Im Juli 1943 stoppte HMS Scylla in der Biskaya den Schoner Mary B Mitchell. Der Kapitän des Schoners war der ehemalige Direktor des Irish Nautical College, Captain Dowds. Der Offizier, der das Enterkommando führte, war ein ehemaliger Schüler von Dowds, so kam es zu einem erfreulichen Wiedersehen. Die Mary B Mitchell durtfe darauf ihre Reise nach Lisbon wiederaufnehmen, während HMS Scylla weiter nach deutschen Blockadebrechern ausschau hielt.

Im September 1943 war HMS Scylla teil der Support Carrier Force während der Landung in Salerno (Operation Avalanche), kehrte aber alsbald in die Heimat zurück, um zu einem Flaggschiff für Geleitträger umgerüstet zu werden. Die Arbeiten dauerten von Oktober bis April 1944. HMS Scylla war danach einer von nur zwei Dido-Klasse-Kreuzern, die über einen amerikanischen Action Information Room (AIO) zum koordinieren und anfangen von Nachrichten verfügten. HMS Scylla war das Flaggschiff der Royal Navy während der Landung in der Normandie und das Flagschiff von Vizeadmiral Philip Vian. Zudem dienste sie achtzehn Tage als Flaggschiff der Eastern Task Force.

 

Am 23 Juni 1944 wurde HMS Scylla durch einen Minentreffer schwer beschädigt und wurde als Totalverlust gewertet. Nachdem sie zwischen 1948 und 19500 als Zielschiff genutzt wurde, wurde sie am 4. Mai 1950 verschrottet.

 

HMS Charybdis

 

Nach ihrer Indienststellung im Dezember 1941 wurde die HMS Charybdis der Home Fleet zugeteilt und eskortierte die 1st Minelaying Squadron während der Operation SN81, die Erweiterung der Northern Barrage. Bis 1942 verblied sie bei der Home Fleet und fuhr am 30. März erneut als Eskorte einer Minenoperation, SN87. Im April 1942 wurde sie der Force H bei Gibraltar zugeteilt und diente dort als Eskorte für den amerikanischen Flugzeugträger USS Wasp sowie dem britischen Schlachtkreuzer HMS Renown. HMS Charybdis eskortierte die USS Wasp während der Operation Calender als Teil der Force W nach Malta, um dort Flugzeuge abzuliefern. Anschließend geleitete sie die USS Wasp, welche auf dem Weg in den Atlantik war, zurück nach Gibraltar.

Die nächsten Monate wiederholte sich die Aufgabe, verschiedene Träger zu dem Punkt zu eskortieren, von wo deren Flugzeuge eigenständig nach Malta fliegen konnten. Sie unterstütze die Träger während de rOperationen LB, Style und Dalient.

 

Am 11. Juni schloss sich die Force W, darunter die HMS Charybdis, den Trägern HMS Eagle und HMS Argus an, welche ihrerseits das Schlachtschiff HMS Malaya, die Kreuzer HMS Kenya und HMS Liverpool und eine Anzahl Zerstörer während der Operation Harpoon deckten. Im Juli 1942 deckte HMS Charybdis die Operationen Pinpoint und Insect, zwei weitere Flugzeuglieferungen nach Malta.  Im August 1942 eskortierte sie als Teil der Force Z den Träger HMS Eagle während der Operation Pedestal.

 

Operation Pedestal bestand aus fünfzehn Handelsschiffen, die von einer schlagkräftigen Eskorte, welche aus zwei Schlachtschiffen, vier Flugzeugträgern, sieben Kreuzern und sechsundzwanzig Zerstörern bestand, begleitet wurden. Der Konvoi wurde mehrfach von Flugzeugen und U-Booten angegriffen und erhielt schwere Verluste. HMS Eagle wurde vom deutschen U-Boot U-73 versenkt, lediglich fünf Frachtschiffe, inklusive dem beschädighten Tanker SS Ohio, schafften es nach Malta. Nach der Versenkung der HMS Eagle warf HMS Charybdis mehrere Wasserbomben, konnte aber U-73 nicht verseken. Sie blieb daraufhin bei dem nach Bombentreffern brennenden Träger HMS Indomitable und gab diesem Flugabwehr-Unterstützung.

Am 13. August wurde sie zusammen mit den Tribal-Klasse-Zerstörern HMS Eskimo und HMS Somali vom Task Force-Kommandanten, Admiral Edward Neville Syfret, nach vorn zur Sicherung der Transporter kommandiert. Von den ursprünglich vier Kreuzern der unmittelbaren Sicherung an den Transportern war keiner mehr einsatzbereit. Die HMS Cairo war gesunken, HMS Nigeria und HMS Kenya schwer beschädigt auf dem Rückmarsch und die Tribal-Zerstörer wurden bei der schwer beschädigten HMS Manchester belassen, die sie schließlich versenkten

 

Im September 1942 änderte sich der Aufgabenfokus der HMS Charybdis, nachdem sie in den Atlantik entsandt wurde um dort nach deutschen Blockadebrechern zu suchen. Ende Oktober nahm sie an der Operation Train teil, die Eskorte des Trägers HMS Furious nach Malta. Am 25. Oktober 1942 nahm sie als Angehörige der 12th Cruiser Squadron der Force H an der Operation Torch teil. Sie geleitete Konvois und unterstütze die Landstreitkräfte mit Küstenbeschuss sowie mit Flugabwehrfeuer. Am 12. Oktober fuhr sie zurück nach England, um dort umgerüstet zu werden.

Nach Abschluss der Umrüstung im März 1943 wurde die HMS Charybdis der Home Fleet zugeteilt. Ursprünglich von Scapa Flow aus operierend, so deckte sie Minenoperationen und Patrouillen in der Nordsee, wurde sie im April 1943 kurzzeitig nach Plymouth verlegt. Dort wurde sie mit der Eskorte Alliierter Konvois und Patrouillen in der Biskaya betraut. Im August 1943 war HMS Charybdis einmal mehr in Gibraltar, wo sie Mittelmeer-Konvois eskortierte.

Im September war sie Teil der Force V während der Landung bei Salerno. Während ihrer Zeit vor der italienischen Küste brachte sie US-General Dwight D. Eisenhower nach Salerno. Sie kehrte im folgenden Monat nach Plymouth zurück und nahm dort ihre Patrouillen in der Biskaya wieder auf.

 

Im Herbst 1943 erfuhr die britische Admiralität durch ihre Fernaufklärung von der nahenden Ankunft des deutschen Blockadebrechers Münsterland, welche für die deutsche Kriegswirtschaft wichtige Ressourcen geladen hatte. Die Deutschen hatten eine gut eingespielte Prozedur entwickelt, solche Schiffe zu eskortieren. Darauf hin starteten die Briten Operation Tunnel, jedes erreichbare Schiff wurde ausgesandt, die Münsterland abzufangen. Am 22. Oktober liefen die britischen Kräfte, darunter die HMS Charybdis, die Flotten-Zerstörer HMS Grenville und HMS Rocket, sowie die Hunt-Klasse-Zerstörer HMS Limbourne, HMS Wensleydale und HMS Talybont aus. Die Eskorte der Münsterland bestand aus fünf Torpedobooten vom Typ 1939 der vierten Torpedoboot-Flottille unter Korvettenkapitän Franz Kohlauf.

Bei einer Entfernung von sieben Meilen entdeckte die HMS Charybdis den deutschen Konvoi auf ihrem Radar, fing aber keinerlei Funknachrichten ab. HMS Limbourne fing indes welche ab, hatte aber keinen Radarkontakt, da sie hinter der HMS Charybdis fuhr. Um 13:38 Uhr sichtete das Torpedoboot T-23 die HMS Charybdis, welche daraufhin von zwei Torpedos, abgefeuert von T-23 und T-27, getroffen. HMS Limbourne wurde ebenfalls getroffen und wurde später von HMS Rocket versenkt. Die deutschen Kräfte entkamen ohne Beschädigungen. HMS Charybdis sank innerhalbe einer halben Stunde und nahm über 400 Mann ihrer Besatzung mit in die Tiefe. Vier Offiziere und 103 Mann Besatzung überlebten.

 

Kurz nach der Versenkung der HMS Charybdis trieben 21 Leichen auf Guernsey an. Die deutsche Verwaltung der Kanalinseln beerdigte sie mit militärischen Ehren. Die Inselbewohnern demonstrierten auf der Beerdigung ihre Loyalität zu Großbritannien. Etwa 5000 Einwohner der Insel nahmen an den Feierlichkeiten teil und legten ca. 900 Kränze ab. Von den deutschen Besetzern als Demonstration gegen sie verstanden, untersagten sie die Teilnahme von Zivilisten für die Zukunft. An diese Veranstaltung wird jährlich in einem Gedenkgottesdienst erinnert, an dem auch Überlebende der Battle of Sept-Îles und ihre Familien teilnehmen. 38 Tote wurden auf Jersey beerdigt und fast 150 in Frankreich an verschiedenen Orten.

Die Lage der Wracks der HMS Charybdis und HMS Limbourne ist bekannt. Die HMS Charybdis wurde 1993 in 83 m Tiefe gefunden. 1969 erhielt die Royal Navy mit HMS Charybdis (F75) der Leander-Klasse wieder eine Charybdis, die bis 1991 im Dienst blieb.

 

 

 

 

 

Anbei ein paar Bilder des Schiffes:

 

Spoiler

large_000000.jpg

 

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Scylla7377photo.JPG

 

 

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book-scylla-camo.jpg

 

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file

 

 

 

 

Mögliche Implementierung im Spiel


HMS Scylla und HMS Charybdis hatte ich schon lange auf meiner "hätte ich sehr gerne im Spiel-Liste".

Auf Grund ihrer Einzigartigartig (selbst innerhalb ihrer eigenen Klasse) sehe ich es ehrlich gesagt schwierig, sie in einem regulären Zweig unterzubringen und würde sie deswegen eher als Premium bringen.

Natürlich reicht eines der beiden Schiffe, kann mich aber ehrlich gesagt nicht entscheiden, welches... :Smile_hiding:

 

Die Tierstufe, die mir für diese Kreuzer vorschwebt, ist Tier VI.

Vom Spielstil her dachte ich an eine Ähnliche wie die der Huang He, also ein Kreuzer, der sehr gut darin ist, Zerstörer zu begleiten bzw. jagen und der Flotte Fla-Schutz zu geben.

 

Die HP wären wegen der leicht höheren Verdrängung vermutlich ein wenig höher als die der Huang He.

Die Geschützdaten würde ich fast vollständig von der Jutland übernehmen, an der Nachladezeit könnte man bei Bedarf etwas rumschrauben.

Bei den Torpedos würde ich der Einfachheit halber zu den 8km-Torpedos der Perth greifen, komplett mit den Daten und dem Einzelabwurf.

 

Die Gimmicks, die ich dem Schiff geben würde, wäre zum einen der Nebel, wie er für britische leichte Kreuzer typisch ist und evtl. das Deff-AA-Feuer, da die Dido-Klasse dedizierte Fla-Kreuzer waren.

Ob im selben Slot wie das Hydro oder in einem eigenen, müsste man mal schauen.

 

 

PS: Im Laufe des Wochenendes wollte ich auch noch einen Fred über die "normale" Dido-Klasse schreiben.

 

 

 

 

 

Ich hoffe, euch hat diese kleine Vorstellung bzw. der Vorschlag gefallen. Für Feedback bin ich immer offen.

 

MfG, der Take   :Smile_honoring:

 

  • Cool 10

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[CN_]
Beta Tester
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Fein. "Dido-Klasse Teil 1: Die Geschütze werden nicht geliefert". Demnächst folgt also Teil 2?

 

Ich könnte mir in einem Tree auf T5 Scylla/Charybdis und auf T6 eine "richtige" Dido vorstellen

 

Speziell zum Untergang der Charybdis:

https://www.world-war.co.uk/charybdis_loss.php3

https://www.world-war.co.uk/charybdis_loss2.php3 

  • Cool 1

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Beta Tester
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Vor 5 Minuten, Graf_Orlok sagte:

Ich könnte mir in einem Tree auf T5 Scylla/Charybdis und auf T6 eine "richtige" Dido vorstellen

Ist zwar ein kleiner "Spoiler-Aarm!" in Bezug auf meinen Dido-Fred, aber die "Standard-Dido" würde ich eher auf Tier VII packen, als eine Art Mischung aus Helena und Flint.

Allerdings schließe ich Tier VI auch keineswegs aus.

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[-I-N-]
Weekend Tester
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Mal wieder eine schöne Vorstellung :Smile_great:

 

Was den Tree anbelangt, da melde ich mich via PM :Smile_Default:

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[PIKAS]
Beta Tester
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Die Geschütze der Jutland/Daring auf T6 - aber mit verringerter Feuerrate und AP Einschlagwinkel dann.

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Vor 3 Stunden, stinkmorchel sagte:

Die Geschütze der Jutland/Daring auf T6 - aber mit verringerter Feuerrate und AP Einschlagwinkel dann.

Das mit dem AP-Einschlagswinkel wusste ich gar nicht, aber wegen der Nachladezeit schrieb ich ja, dass man da ein wenig dran rumschrauben kann/sollte.

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