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_Riko_

Pearl Harbor - 3 neue Maps

187 comments in this topic

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Ist das alles witzig.

 

Jetzt gibts im Weltraumgefecht ab heute einen sich permanent wiederholenden Auftrag.

Da sind auf beiden Seiten Stationen aufgebaut,  die man zerstören muss. Analog die gegenerischen Schiffe.

Alle fahren so wie nach einem Plan auf die gegnerische Station zu.

Man könnte meinen, das ist Teamplay.

 

Warum gibts das nicht immer?

 

Bezugspunkte, eine klare Aufgabe, fertig.

 

 

Das ist sooo einfach und wir fahren alle Solo im Zufalls-Standardgefecht rum ohne Aufgabe. Was soll das?

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Ich komm mal wieder zum Titel und den von originalen abgeleiteten Schauplätzen zurück.

 

Also finde ihr steigert euch da in was rein. Nehmen wir als Beispiel die Karte Salomonen. Der Name suggeriert mir, dass die Map den Salomoneninseln im Pazifik nachempfunden ist. Und dann hörts auch schon auf.

 

* Ich habe keine Ahnung von der tatsächlichen Geografie der Salomoneninseln

* Ich habe keine Ahnung inwiefern die Nachgestaltung vergrößert oder verkleinert wurde

* Ich habe keine Ahnung welche Inseln da tatsächlich existiert, wie die heißen sollte oder welche nur Balancing gründen eingefügt wurde.

* Und ich behaupte von mir eine überdurchschnittliche Ahnung von Geografie zu haben.

 

Im Endeffekt ist die Map für mich genauso wie jede andere. Nur, dass der Name einen gewissen Wiedererkennungswert hat. Das hat aber der Name "Atlantik" auch. Das hindert mich aber nicht daran, die Karte in Gedanken immer wieder mit "Falle" zu verwechseln.

 

Auf "Nachbarn" gibt es eine Stadt, die wohl zum Teil Marseille (so glaub ich gerade) nachempfunden sein soll. Das hilft mir beim erfolgreichen Spielen der Map aber reichlich wenig.

 

Wenn ich jetzt ein Karte generiere, die einen Ausschnitt des Mittelmeers (Ägäis, rund um Sizilien), die Küste vom Norden Schottlands, die Bucht von Montevideo oder Pearl Harbour zeigt...was glaubt ihr wie viele Leute die Küstenverläufe wiedererkennen würden? Nicht viele. Mag sein, dass uns Europäern Sizilien noch geläufig ist, weil es eben sehr markant ist. Aber wie gut kennt man sich mit den 1000 Inseln der Ägäis aus, die Verläufe der Fjorde von Norwegen oder die Küsten um Scapa Flow. Und jetzt soll das auch noch ein Spieler aus den USA, Australien oder Brasilien wiedererkennen? Während mir die Salomonen zwar vom Namen her bekannt sind, aber mehr auch nicht. Hat für jemanden aus Neuguinea die Map zwar bestimmt einen Reiz, aber der kann dann mit Sizilien wieder nix anfangen.

 

Für die meisten Spieler sind "historische" Karten nur eine von vielen anderen, auch wenn das auf jedem Server der Welt andere Karten sind.

 

Was ich gut finde, sind optische Gimmicks. Eben wie die Schlösser die man findet, die Stadtelemente von Marseille, Inselformationen die man wiedererkennen kann, wenn man sich in einem Seegebiet ein wenig auskennt. Für die Atmosphäre super, fürs Spiel sind Angaben wie "Fahre bitte nach nach B5" oder so wesentlich sinnvoller.

 

Was mir gefallen würde, wenn es, wie bei Häfen, nationale Karten gibt. Auf einer "Nordsee" Karte kann eine Insel mit dem Umriss von Helgoland sein. Oder eine USA Karte mit Pearl Harbour. Eine Japan Karte mit Okinawa und eine französische mit Korsika etc pp. Wie eine Art Easteregg für "Eingeweihte".

 

Sprich eine Karte nach spieltechnischen Gesichtspunkten designen, ein paar "bekannte"  Elemente einbauen und mit dem entsprechenden Namen auf die "Gimmicks" hinweisen.

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@F0rs3ti, ich gebe dir Recht!

 

Das würde so auch nichts bringen. Es geht um große und kleine Inseln und Küsten., Es geht um sehr hohe Berge und kleine Berge.

Es geht darum, das man immer weiß, wo man ist, auch ohne auf die Minimap zu gucken.

Salomonen zb. hat 2 große Inseln, eine mittelgroße Insel, welche alle 3 die Mitte der Karte darstellen. Man weiß immer wo man ist, an welcher Ecke oder Stelle auf der Karte.

2 Brüder ist eine leicht zu merkende Karte und auch eine T10 Karte. Es geht also, man muss nicht wie im "Land des Feuers" 30 gleich große Inseln auf der Karte verteilen. Wie soll man sich ohne " Eselsbrücken" 30 Inseln merken? 

Der Idealfall sieht für mich so aus, dass ich nach 5 mal spielen einer Karte alle Inseln und Positionen drauf habe. Auch wo Norden-Osten-Süden-Westen ist. Das weiß ich zb dann,, wenn links unten in der Ecke ZB. der Big Ben steht. Den kann ich von überall von der Map aus sehen und ich habe einen Fixpunkt als Orientierung. Das man geografisch korrekte Karten baut ist natürlich der Luxusfall, muss aber nicht zwingend sein.

Wichtig ist nur, dass ich immer weiß, wo ich bin und sobald eine Karte lädt, ich sie schon im Kopf habe von A - Z. 

Und genau das ist auf den meisten Karten nicht der Fall.

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Aber dieser Wiedererkennungswert kommt am ehesten, wie du schon richtig sagst, aus markanten Stelle auf einer Map. Eine besonders große Insel, eine besondere Inselformation (da finde ich Hotspot sehr gelungen und einprägsam), die Textur der Inseln (eine grüne Oase in der Mitte von grauen Felseninseln oder so), die bewusste Asymmetrie einer Karte (auch wenn Nachbar kein gutes Beispiel ist, aber da fällt mir gleich die Asymmetrie ein) oder auch die Farbgebung insgesamt (Trident mit den tiefblauen und dunklen Farben sticht gut heraus - eine meiner Lieblingskarten).

 

Wenn ich einmal eine Karte als einzigartig erkannt habe, dann finde ich mich auf ihr immer wieder zurecht, egal ob sie den einen markanten Punkt hat oder durch ihr Gesamtdesign im Gedächtnis bleibt. Auf "generischen" Karten wie Land of Fire oder Haven hab ich auch nach hunderten Spielen Problem mich zurecht zu finden. Und dann würden auch keine "berühmten" Inseln oder Dekorationen helfen.

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16 hours ago, F0rs3ti said:

Wenn ich jetzt ein Karte generiere, die einen Ausschnitt des Mittelmeers (Ägäis, rund um Sizilien), die Küste vom Norden Schottlands, die Bucht von Montevideo oder Pearl Harbour zeigt...was glaubt ihr wie viele Leute die Küstenverläufe wiedererkennen würden? Nicht viele. Mag sein, dass uns Europäern Sizilien noch geläufig ist, weil es eben sehr markant ist. Aber wie gut kennt man sich mit den 1000 Inseln der Ägäis aus, die Verläufe der Fjorde von Norwegen oder die Küsten um Scapa Flow. Und jetzt soll das auch noch ein Spieler aus den USA, Australien oder Brasilien wiedererkennen? Während mir die Salomonen zwar vom Namen her bekannt sind, aber mehr auch nicht. Hat für jemanden aus Neuguinea die Map zwar bestimmt einen Reiz, aber der kann dann mit Sizilien wieder nix anfangen.

 

16 hours ago, F0rs3ti said:

 

Was mir gefallen würde, wenn es, wie bei Häfen, nationale Karten gibt. Auf einer "Nordsee" Karte kann eine Insel mit dem Umriss von Helgoland sein. Oder eine USA Karte mit Pearl Harbour. Eine Japan Karte mit Okinawa und eine französische mit Korsika etc pp. Wie eine Art Easteregg für "Eingeweihte".

 

Meiner Meinung nach widersprichst Du Dir da selbst. Aber ja, es geht nicht um das originalgetreue Abbilden realer Karten, sondern um das "Anreichern" artifizieller Karten mit Versatzstücken aus realen Karten. Letztendlich ist das nur "eine Art Easteregg", wie Du es nennst, bzw. ein wenig mehr Atmosphäre. Es sieht schon besser aus, wenn auf einer Karte mit dem Namen "Mittelmeer" die Inseln auch nach Mittelmeer aussehen. Oder wenn es auf "Hawaii" nur eine lange Inselkette gibt.

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Das originalgetreue Abbilden von Orten is eh totaler Humbug weil die Maßstäbe nicht Ansatzweise zusammenpassen. Das Beispiel von der ersten Seite (ich glaube die Sizilien Karte) zeigt es sehr deutlich das bezogen auf die Maßstäblichkeit jeder Spawn ne eigene Ocean map wäre. Was fast alle Vorschläge der ersten Seite gemeinsam haben wäre das es reine BB Schlachtfeste wären. Das Verhältniss von Deckung und offenem Wasser muss stimmen sonst werden einige Schiffe/Klassen unspielbar und es wäre verdammt langweilig. Ich finde WG macht das teilweise ganz gut und verpasst den meisten Maps eine eigene Stimmung. Ich glaube das Mapdesign echt kein einfaches Thema ist da es auch immer ein Balancingfaktor ist. Deswegen können zufällig generierte Maps auch nicht funktionieren. Langweilig, schwierig ne Balance hinzubekommen, generisch und die Reaktion der jetzt schon überforderten Spielerschafft möchte ich mir gar nicht vorstellen von der technischen Machbarkeit mal gaaanz abgesehen.

Ich denke spiele wie WoWs, WT etc. leben davon das die Spieler sich die Karten einprägen und irgendwann wissen wo was geht um erfolgreich zu sein.

Was ich mir wünschen würde wäre das bei den Maps noch mehr Augenmerk auf Spielbarkeit und Balance gelegt wird. Für die netten Hafenorte etc. hab ich doch eh keine Zeit im Match. Und WG sollte überlegen welcher Spielmodus zu welcher Karte passt. Oder man streicht einfach den Standard Modus und gut is :Smile_trollface:

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Dann musst du dich öfters versenken lassen. Bis zum Rundenende hat man dann genug Zeit die Sehenswürdigkeiten zu bewundern.

Es schaut halt nett aus.

Und im übrigen kann der Standard Modus auch raus. ;)

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3 hours ago, Donar79 said:

Und WG sollte überlegen welcher Spielmodus zu welcher Karte passt.

Stimme dem zu! Meiner Meinung nach funktioniert "Epicenter" nicht richtig, weil die meisten Karten nicht zu diesem Modus passen.

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15 minutes ago, Oely001 said:

Stimme dem zu! Meiner Meinung nach funktioniert "Epicenter" nicht richtig, weil die meisten Karten nicht zu diesem Modus passen.

Ja ich finde Epicenter funktioniert auf einigen Karten ziemlich gut und bei anderen merkt man einfach das beim entstehen der Map der Modus aufgepfropft (schönes Wort:) wurde.

Ich könnte mir auch vorstellen das Standard auf entsprechend entworfenen Karten funktioniert aber ich hab auch keine Ahnung wie die aussehen müssten damit es kein Campfest wird.

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5 hours ago, Oely001 said:

Meiner Meinung nach widersprichst Du Dir da selbst. Aber ja, es geht nicht um das originalgetreue Abbilden realer Karten, sondern um das "Anreichern" artifizieller Karten mit Versatzstücken aus realen Karten. Letztendlich ist das nur "eine Art Easteregg", wie Du es nennst, bzw. ein wenig mehr Atmosphäre. Es sieht schon besser aus, wenn auf einer Karte mit dem Namen "Mittelmeer" die Inseln auch nach Mittelmeer aussehen. Oder wenn es auf "Hawaii" nur eine lange Inselkette gibt.

 

Klasse  Beitrag!

@F0rs3ti

So wie Öli schreibt.

Aber du hast es im Prinzip auch gesagt.

Ich bin auch gerne mit Herz dabei, und dafür ist mir das auch wichtig.

30 minutes ago, Donar79 said:

Ja ich finde Epicenter funktioniert auf einigen Karten ziemlich gut und bei anderen merkt man einfach das beim entstehen der Map der Modus aufgepfropft (schönes Wort:) wurde.

Ich könnte mir auch vorstellen das Standard auf entsprechend entworfenen Karten funktioniert aber ich hab auch keine Ahnung wie die aussehen müssten damit es kein Campfest wird.

 

Genau, wobei eine sich auch permanent wiederholende Aufgabe auf Dauer Spaß machen kann. 

Herrschaft ham wir und das ist gut so. 

Epizentrum stand oft in der Kritik und Standardfefecht ist gar nichts.

 

Und genau da bekomme ich das nicht in meinen Schädel, warum es einen Modus ohne Aufgabe gibt.

Darum stelle ich mir immer wieder dieselbe Frage:

Warum ist bei WoWs nichts 100% perfekt, aber bei den Karten wird ein Theater gemacht, dass mir die Haare zu Berge stehen. 

Und wenn es denn für alle Schiffe wichtig ist, warum gibt es dann " Ozean".

Für mich macht die ganze Kartensuppe in vielen Punkten keinen Sinn.

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21 minutes ago, _Riko_ said:

Für mich macht die ganze Kartensuppe in vielen Punkten keinen Sinn.

Naja, Spiele und ihre "Meta" wachsen über die Zeit, und anfangs sind vielleicht auch die Entwickler ein wenig planlos. WoWs hat meinem Gefühl nach vieles aus WoT - der Standard-Modus zum Beispiel ist ungefähr das gleiche wie in WoT - obwohl die Spiele doch recht unterschiedlich funktionieren. Auch viele der frühen Karten haben mehr oder weniger zwei "Bastionen" (wären es nicht Inseln, dann wären es Häuser), hinter denen sich die Teams verschanzen und dann gegenseitig beschießen. Mit der Zeit ist WG drauf gekommen, dass ein solches Kartendesign nicht gerade den Spielspaß steigert. Zudem habe ich das Gefühl, dass Lesta (der eigentliche Firma, die WoWs gemacht hat) sich eigentlich ganz gut mit ihrem Produkt auskannte, aber anderslautende Anweisungen von Wargaming (diejenigen, die wohl meinten, dass WoWs gleich WoT mit Schiffen ist) bekamen.

 

Und zur "Meta": Als ich mit WoWs angefangen habe zu spielen, war "Ozean" durchaus spielbar! Schlachtschiffe hatten noch langsam drehende Türme, eine miserable Dispersion und mussten für DD noch auf HE umladen (jeder halbwegs fähige BB-Kapitän hat sonst selbstverständlich (fast) nur AP verschossen). Feuer war noch nicht so ein Thema, dafür waren Torpedos brutalgefährlich, und Radar war noch selten und kostbar. Heutzutage ist es eine BB-Welt, die von einzelnen Feuerwerfern im Rauch gestört wird, die wiederum von Horden von Radarkreuzern genervt werden. Insgesamt also keine Meta mehr, in der "Ozean" so richtig funktioniert.

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6 minutes ago, Oely001 said:

Naja, Spiele und ihre "Meta" wachsen über die Zeit, und anfangs sind vielleicht auch die Entwickler ein wenig planlos.

 

Ja, es fühlt sich so an, als ob die heutigen Karten vom Grundaufbau da hingewachsen sind, wo sie heute sind. So nach und nach entstanden.

Komplett neue Karten, könnte ich mir vorstellen, hätte WG auch Schiss.

Da generell anscheinend keine große Kritik an den Karten kommt, außer hier im Thread, wird nix geändert.

Wobei eine Karte, die den Namen Pearl Habor trägt oder Midway oder Dänemarckstrasse, oder Paris, London, Ärmelkanal, sicher supertoll beworben werden könnte.

Dass WG das kann, sieht man an den WOT Karten, wo man gleich mal mitten in Paris um den Eifelturm herumfährt und kämpft.

 

Bei unseren Weltraumgefechten diese Woche weiß nicht, ob ihr da mal reingespielt habt, da ist zwar auch Inselwust, aber es gibt eine Station mit ihren Generatoren, also einen Orientierungspunkt.

Respawnt man, weiß man sofort, wo man ist.

Es ist lange nicht ideal, aber es ist schon mal ein Anfang.

 

15 minutes ago, Oely001 said:

Und zur "Meta": Als ich mit WoWs angefangen habe zu spielen, war "Ozean" durchaus spielbar! Schlachtschiffe hatten noch langsam drehende Türme, eine miserable Dispersion und mussten für DD noch auf HE umladen (jeder halbwegs fähige BB-Kapitän hat sonst selbstverständlich (fast) nur AP verschossen). Feuer war noch nicht so ein Thema, dafür waren Torpedos brutalgefährlich, und Radar war noch selten und kostbar. Heutzutage ist es eine BB-Welt, die von einzelnen Feuerwerfern im Rauch gestört wird, die wiederum von Horden von Radarkreuzern genervt werden. Insgesamt also keine Meta mehr, in der "Ozean" so richtig funktioniert.

Korregiere mich, wenn ich das falsch in Erinnerung habe, aber gabs bei WoWs am Anfang nicht komplett ohne Inseln?

Interessant für mich, was du da schreibst im Rückblick, wusste ich so nicht.

 

18 minutes ago, Oely001 said:

Mit der Zeit ist WG drauf gekommen, dass ein solches Kartendesign nicht gerade den Spielspaß steigert. Zudem habe ich das Gefühl, dass Lesta (der eigentliche Firma, die WoWs gemacht hat) sich eigentlich ganz gut mit ihrem Produkt auskannte, aber anderslautende Anweisungen von Wargaming (diejenigen, die wohl meinten, dass WoWs gleich WoT mit Schiffen ist) bekamen.

 

Aber das Kind ist dennoch nicht in den Brunnnen gefallen. Was WG mal eben in 4 Monaten am Spiel ändert, ist enorm und ringt mir ein Staunen ab.

He, DD, CV usw usw.

 

Warum also nicht Nägel mit Köpfen machen, und die Karten resetten, zumindest aber welche bauen, die uns alle berauschen?

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@Oely001

@_Riko_

Hab meine Beiträge nochmal gelesen und mich wohl etwas unverständlich ausgedrückt. :Smile_hiding:

 

Prinzipiell finde ich es sehr gut bekannte Namen und Küstenlinien in den Maps zu verbauen. So Momente wie "hey, das ist doch Oahu" oder so ähnlich bringen viel Atmoshpäre ins Spiel und lassen die Karten "lebendiger" (keine Ahnung wie ich es besser sagen könnte) wirken. Leider wird das nicht unbedingt helfen die Karte zu verstehen und zu lernen wie man sie spielt. Und darum sollte Spielbarkeit (wie auch immer die aussehen mag) an erster Stelle stehen; danach Eye Candy.

 

Ich denke jeder reagiert auch anders auf eine Map. Während ich Trident liebe und Neighbours hasse siehts bei anderen wohl genau andersrum aus. Ich kenn zwar Land of Fire, aber wenn ich die spiele muss ich jedes mal überlegen, was ich am besten machen soll. Bei Warriors Path oder Sea of Fortune muss ich zwar immer überlegen, welche Map ist dann denn eigentlich, wenn ich die aber spiele weiß ich gleich was zu tun ist. - Ich hoffe es ist klar was gemeint ist.

Und so begegnet wohl jeder anders den Maps.

 

Eingängigkeit und "wie schnell lerne ich eine Map" sind also sehr indivduell und ich denke das kann man kaum beschleunigen - der eine lernts eher, der andere nie (nicht mal die idotensicheren Schilder auf North halten alle BB's davon ab die 10er Linie hoch zu fahren :fish_palm:).

 

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2 minutes ago, F0rs3ti said:

Hab meine Beiträge nochmal gelesen und mich wohl etwas unverständlich ausgedrückt

Macht nix.. :)

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Vor 2 Minuten, _Riko_ sagte:

Bei unseren Weltraumgefechten diese Woche weiß nicht, ob ihr da mal reingespielt habt, da ist zwar auch Inselwust, aber es gibt eine Station mit ihren Generatoren, also einen Orientierungspunkt.

Respawnt man, weiß man sofort, wo man ist.

Es ist lange nicht ideal, aber es ist schon mal ein Anfang.

Hmm...interessant wie jeder so "navigiert". Ich schau als erstes auf die Minimap und weiß dann wo ich bin und (hoffentlich) wo ich hin will/sollte. Hab mir noch nie (vielleicht ganz am Anfang mal) die Inseln angeschaut und als Orientierung genommen. Das Bild im Ladebildschirm ist ja auch schon was. Ich stell mir die Map dann vor, weiß was mich erwartet und muss dann nur noch auf meine Startposition reagieren.

 

Klar Anfänger können das nicht, aber ich hab die Karten am ehesten über die Minimap gelernt. Selbst bei den "neuen" Spacemaps schau ich auf die Minimap und analysiere die Pos. der Inseln und wo sich günstige Positionen befinden könnten.

 

Aber ehrlich...jemand ohne Orientierungssinn und -willen! kann selbst mit den besten "Wegweisern" nix anfangen. Die anderen lernen es auch so.

  • Cool 1

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13 minutes ago, F0rs3ti said:

Prinzipiell finde ich es sehr gut bekannte Namen und Küstenlinien in den Maps zu verbauen. So Momente wie "hey, das ist doch Oahu" oder so ähnlich bringen viel Atmoshpäre ins Spiel und lassen die Karten "lebendiger" (keine Ahnung wie ich es besser sagen könnte) wirken. Leider wird das nicht unbedingt helfen die Karte zu verstehen und zu lernen wie man sie spielt. Und darum sollte Spielbarkeit (wie auch immer die aussehen mag) an erster Stelle stehen; danach Eye Candy.

 

Das steht ja auch außer Frage. Ich glaube aber, dass die Kartenwichtigkeit übertrieben wird Seitens WG´s. 

 

6 minutes ago, F0rs3ti said:

Hmm...interessant wie jeder so "navigiert". Ich schau als erstes auf die Minimap und weiß dann wo ich bin und (hoffentlich) wo ich hin will/sollte. Hab mir noch nie (vielleicht ganz am Anfang mal) die Inseln angeschaut und als Orientierung genommen. Das Bild im Ladebildschirm ist ja auch schon was. Ich stell mir die Map dann vor, weiß was mich erwartet und muss dann nur noch auf meine Startposition reagieren.

 

Also die Minimap ist Mega wichtig. Eins der besten Beispiele ist das CV Spiel. Ohne hast du keine Chance.

Das sehe ich aber unabhängig davon. 

Ein Trabbi fährt bestimmt gut, ein Ferrari macht mehr Spaß. Das ist das, worauf ich hinaus will. Und als Ergänzung zur Minimap möchte ich auf der Karte selbst auch immer klar sehen.

 

8 minutes ago, F0rs3ti said:

Klar Anfänger können das nicht, aber ich hab die Karten am ehesten über die Minimap gelernt. Selbst bei den "neuen" Spacemaps schau ich auf die Minimap und analysiere die Pos. der Inseln und wo sich günstige Positionen befinden könnten.

 

Ich fahre oft DD im Binocular und navigiere ausschließlich über die Minimap. Also bei Feindberührung im Visier. :) Im Cap, ums Cap, bis der down ist. Die Küstenentfernungen hat man so im Gefühl dabei und bin noch nie wo angeeckt. So kann man halt gut flüchten, manövrieren und schießen, und läßt keinen möglíchen Treffer aus. Weißt, was ich meine oder?

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Vor 3 Minuten, _Riko_ sagte:

Ich fahre oft DD im Binocular und navigiere ausschließlich über die Minimap. Also bei Feindberührung im Visier. :) Im Cap, ums Cap, bis der down ist. Die Küstenentfernungen hat man so im Gefühl dabei und bin noch nie wo angeeckt. So kann man halt gut flüchten, manövrieren und schießen, und läßt keinen möglíchen Treffer aus. Weißt, was ich meine oder?

Das ist ja schon wieder fortgeschritten. Dir geht es ja auch darum wie kann sich ein Neuling auf einer Map zurech finden und bist für markante Punkte. Wenn überhaupt eignen sich dafür nur Inseln/Inselformationen, Gebäude sind dafür zu klein.

 

Aber mir z.B. würde das wiederum nicht viel bringen, da ich mich ganz anders an neue Maps heran taste. So hat wohl jeder seinen eigenen Weg. Deshalb sollten markante Punkte eher ein Nebeneffekt guten Mapdesigns sein und nicht auf Gedeih und Verderb da rein kommen.

 

Außerdem: Was ist denn markant? Groß? Andere Textur als die anderen Inseln? Besondere Form? Besonders hoch/flach? Ich denke da springt auch wieder jeder auf andere "Details" an, die sich ihm einprägen.

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19 minutes ago, F0rs3ti said:

Deshalb sollten markante Punkte eher ein Nebeneffekt guten Mapdesigns sein und nicht auf Gedeih und Verderb da rein kommen.

 

Jetzt hast du es gesagt. Gutes Mapdesign. Und genau das haben wir nicht. Wir haben vielleicht mathematisch, technisch alles in Butter, aber auch eine Orientierung hilft. Warum sind in Manhatten die Strassen nach Zahlen und Schachmuster? 

 

21 minutes ago, F0rs3ti said:

Außerdem: Was ist denn markant? Groß? Andere Textur als die anderen Inseln? Besondere Form? Besonders hoch/flach? Ich denke da springt auch wieder jeder auf andere "Details" an, die sich ihm einprägen.

 

Das ja mit dem einprägen, aber es gibt eben einfache optische Hilfen, die allen helfen.

 

Das ist zb. Land des Feuers aktuell:

Land_des_Feuers_aktuell.jpg.bf7c41f34822bea65623c80ada7c48e4.jpg

 

 

 

Und das ist Land des Feuers, wie es sein sollte: ( der Grüne bist du und stelle dir vor, du bist da )

 

 

Land_des_Feuers_sollte.jpg.a444eba87c214dfdda5272d29d180e93.jpg

 

 

Beides dieselbe Karte, fast ohne Änderung.

  • Funny 1

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@_Riko_

Kann es sein, dass du eine rotierende Minimap eingestellt hast?

 

Wenn ich auf meine Karte schau seh ich am Pfeil gaaaanz deutlich ob ich nach Norden, Osten, Süden oder Westen fahre. Wenn die Karte mitdreht wird es da schon schwieriger. Weil sich dann das "Koordinatensystem" die ganze Zeit dreht. Das empfände ich als total irritierend. Dann muss ich mir natürlich andere Bezugspunkte suchen. Das würde mir aber persönlich immer zu lange dauern und zu umständlich sein, da ich auf jeder Map nach anderen Kriterien fahren muss.

 

Der "Kompass" ist aber auf jeder Maß gleich.

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