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1MajorKoenig

RESULTS: Was wäre wenn... die Underdog-Marine - ein Community Experiment

18 comments in this topic

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Liebe Forums-Großadmiräle!

 

@HaLordLe's "Was wäre wenn..."-Fred ist ja herrlich durch die Decke gegangen! Um die vielen wirklich guten Ergebnisse einmal in übersichtlicher Form zusammenzuhalten erstelle ich diesen RESULTS Thread. Hier können wir Äxl-Tabellen, Schiffs-Design, Bauprogramme und ähnliches sammeln!

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Inhaltsverzeichnis:

 

  1. Fragestellung Original-Einleitung von HaLordLe
  2. Die Ausgangslage
  3. Strategie und Konzeption der Flotte
  4. Flottenregister
  5. Schiffe - Flugzeugträger
  6. Schiffe - Großkampfschiffe
  7. Schiffe - Schwere Kreuzer
  8. Schiffe - Leichte Kreuzer
  9. Schiffe - Zerstörer und Torpedoboote
  10. Schiffe - U-Boote
  11. Schiffe - sonstige
  12. Bauprogramm
  13. Technologien
  14. Daten - Ausrüstung
  15. * Platzhalter *

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------

Hier nochmal der bierernste Einleitungstext von HaLordLe:

 

"Wir schreiben das Jahr 1935. Die gesamte deutsche Regierung besteht aus inkompetenten Nazi-Säcken. Die gesamte Regierung? Nein! Ein kleiner Haufen unbeugsamer Forumsaktivisten ist in der Zeit zurückgereist und hat in der Silvesternacht 1934/35 die Kontrolle über die Marinerüstung übernommen - und das Leben ist nicht leicht für die Beamten des deutschen Reiches, die nun eine Flut von Befehlen und Anordnungen über sich ergehen lassen müssen. Erstaunlicherweise hat in der restlichen deutschen Führung niemand den Machtwechsel im Oberkommando der Marine mitbekommen. Vielleicht liegt es daran, daß der Chef der Luftwaffe, Reichsgans Hermann Meier, am Abend des 23. verschwand und die Suche nach ihm weiterhin höchste Aufmerksamkeit auf sich zieht.

 

Doch zurück zu den Protagonisten dieser Geschichte.

 

Es ist der erste Januar des frischgeschlüpften Jahres 1935. Während im Sportpalast einmal mehr die Lautsprecher erzittern und die am Vorabend nüchtern gebliebenen Mitglieder der Reichsregierung über ihre verkaterten Kollegen schimpfen, kommen im Marineministerium die neuen Machthabenden zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, um ihr weiteres Vorgehen zu besprechen. Eine illustre Gesellschaft, die sich da versammelt hat: Unter anderem die Admiräle D. Memories, Graf v. Orlok und Dullmann, Major König, General Walther K. Nehring... Moment. Nehring, sollten sie nicht gerade Panzer durch die Gegend kommandieren? Ach egal...

Selbst ein hochrangiger Militär des japanischen Kaiserreichs, Flottenadmiral Take Mikazushi, ist vor Ort, um die kaffeeabhängigen Verbündeten in Fernwest nach Kräften zu unterstützen.

 

Als sich sämtliche Teilnehmer der Aktion versammelt haben, eröffnet H. Ale die Sitzung.

Einige Stunden, viele Diskussionen, Pläne, Planänderungen und unzählige Tassen Kaffee später steht schließlich ein Plan... zumindest so halb..."

 

------------------------------------------------------------------------------------------------------

(alles in diesem Thread offensichtlich Fiktion)

  • Cool 10

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2. Die Ausgangslage

 

01.01.1935 - die Flotte besteht größtenteils aus veralteten Schiffstypen und kleinen Einheiten:

 

5b6b067f8e662_Fleet1935.thumb.jpg.0f57059d347cb1604a43f4179d9b1bb3.jpg

 

 

Diese Streitmacht - teils noch aus des Kaisers Zeiten - reicht natürlich nicht, dem gesetzten Auftrag gerecht zu werden. Allerdings steht das Deutsch-Englische Flottenabkommen kurz vor dem Abschluss - es wird den Bau von jeweils 35% der Britischen Tonnage erlauben und soll hier als Basis für die Flottenplanung dienen:

 

  • 47.000t Flugzeugträger (Einheiten jeweils 23.000t max)
  • 183.750t Großkampfschiffe (Einheiten jeweils 35.000t max / 40.6cm Max-Hauptkaliber)
  • 51.000t Schwere Kreuzer (Einheiten jeweils 10.000t max / 20.3cm Max-Hauptkaliber)
  • 67.000t Leichte Kreuzer (Einheiten jeweils 8.000t max / 15.5cm Max-Hauptkaliber)
  • 52.000t Zerstörer und Torpedoboote (Einheiten 1.850t for DD Leader und 1.500t für Zerstörer)
  • 24.000t U-Boote (Einheiten 2.000t max) - Besonderheit: die Tonnage kann hier erhöht werden auf 100% (=68.500t) zu Lasten anderer Klassen
  • Einheiten unter 600t sind nicht reguliert
  • Als Maßgröße wird die "Standard"-Verdrängung herangezogen

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3. Strategie und Konzeption der Flotte

 

1. Hauptgegegner sind Frankreich, Polen und die russische Baltikflotte. An diesen ist sich kräftemäßig zu orientieren. Erweiterter Gegner ist GB.

 

2. Die Seestreitkräfte Polens, Frankreich und Russlands sollte in einer Entscheidungsschlacht ausgeschaltet werden können. England ist von See her mit einer Blockade der Versorgungsschifffahrt zu bezwingen. Zur Erreichung ihres Auftrags stützt sich die zukünftige Flotte auf drei Säulen, um eine mehrdimensionale Bedrohung zu erzeugen:

  • Aufbau einer großen (mindestens 70 Atlantik-Boote) und schlagkräftigen U-Boot-Flotte als zentrales Element des Handelskrieges
  • Schaffung von zwei, besser drei schlagkräftigen ozeanischen Trägerkampfgruppen, die gegnerische Flottenteile und Konvois auf den zentralen Nachschublinien direkt angreifen können, also auch Dreadnoughts begegnen können müssen.
  • Panzerkreuzer im Rückraum des Gegners, also abseits der Hauptrouten für einen maximalen Diversionseffekt

 

3. Darüber hinaus muss eine Blockade der Deutschen Bucht verhindert werden können und das Operationsgebiet auf den Nordatlantik ausgeweitet werden können. Für die Küstenverteidigung ist gemäß der "Jeune Ecole" eine Streitmacht aus leichten Einheiten zu schaffen, einschließlich Marinefliegern, modernen Torpedobooten und schlagkräftigen Torpedos

 

 

 

Organisatorisches:

  • Als erste organisatorische Maßnahme werden die Marineflieger wieder als unabhängige Service-Branch etabliert. Damit soll erreicht werden, dass die Marine tatsächlich die Flugzeuge und Piloten bekommt, die sie benötigt und nicht Reste der Luftwaffe. Als Befehlshaber der neuen Truppe wird der geschätzte Admiral @Hargen_Tannhaus ernannt, der sich sogleich ans Werk macht
  • Des Weiteren wird @linkum zum Inspekteur der Flugabwehr und Torpedowaffe ernannt. Mit viel Sachverstand und Einfallsreichtum bringt er die verschlafene Abteilung schnell auf Schlagzahl

 

 

Tonnageverteilung:

  • Um möglichst viele U-Boote zu bauen, wird auf den Bau von Schweren "Washington"-Kreuzern verzichtet. Die frei werdende Tonnage kommt den U-Booten und leichten Kreuzern zu Gute (Link)

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5. Schiffe - Flugzeugträger (max 47.000t Tonnage)

 

Die Marine hat einiges an Erfahrung aufzuholen. Daher wird noch direkt am verkaterten Morgen des 01.01.1935 der alte Frachter "Berlin" in die Werft geschickt und nach groben Vorgaben zum Trainingsträger umgebaut. Zielstellung ist: Meldung Einsatzbereitschaft zu Trainingsfahrten am 01.01.1936. Nach seinem Umbau wird das Schiff folgendermaßen aussehen (Respekt an @Takemikazuchi_1121):

 

  

"OTTO LILIENTHAL" (ex-"Berlin")

lilienthal03.thumb.png.fc84eca5822334473cca7daf4b2d8d71.png

Typ: Trainingsträger

Länge: 173,3m

Breite: 21,1m

Tiefgang:

Antrieb: Dampfmaschine 11.888PS

Geschw. & Reichweite: 16,5kn

Flugdeck:

 

 

Die Erprobungen 1936 werden neben vielen wertvollen Erkenntnissen zu weiteren Umbaumaßnahmen führen, die das Erscheinungsbild des Trägers nochmals verändern werden: 5bbbcb3034d5c_OttoLilienthal1938.thumb.png.1173930b43ae8061c9089d89342148ea.png

 

Mit den Ergebnissen der "Otto Lilienthal" wird das erste Flottenträger-Design der Marine erstellt, ein 20.000t STD Träger, der den Namen des berühmtesten Deutschen Fliegers aller Zeiten tragen soll:

 

 

"RICHTHOFEN-KLASSE" (20.000t)  --> Spezifikation

5bbbcca8a5105_Richthofen-01.thumb.png.5f3306de8dfced0b4cbae89a4afb0a0b.png

Typ: Flottenträger

Länge: 241,49m

Länge KWL: 225m

Breite Rumpf: 30m

Breite Flugdeck: 40m 

Tiefgang: 8,5m

Maße Hangar: 168 x 24m

Verdrängung STD: 20.449t / ausgewiesen mit 20.000t

Verdrängung max: 26.886t

Antrieb: Diesel (Typ???) 165.154PS / 4 Schrauben

Geschw. & Reichweite: 33,8kn / 12.000sm bei 18kn

Gürtelpanzer: 75mm

Flugdeck: 44 (He 112 / Ju 87C / Fw 187)

Geplante Einheiten: 2 

 

Die Klasse basiert auf den ersten Erfahrungen der "Otto Lilienthal" und stelle einen gewaltigen Fortschritt im Bereich Träger dar. Der offene Bug wird sich in der weiteren Erprobung als nachteilig herausstellen, so dass die Schiffe entsprechen nachgerüstet werden, was ihr Erscheinungsbild leicht verändert:

CV02.thumb.png.dd65e9c4fc421db8a8327b99e2806e41.png

 

 

 

 

AUFBAU DER MARINEFLIEGER  --> Konzeption des BdMF & Entscheidungspost

 

Flieger.thumb.png.2d0b53fafdc171792d506e104045f469.png

Gleich nachdem die Marineflieger wieder als eigenständige Service-Branch etabliert wurden, machte sich ihr neuer Befehlshaber ("BdMF"), @Hargen_Tannhaus, daran, sich um eine vernünftige Ausstattung der Truppe zu kümmern.

 

Für die Erstausstattung und den zügigen Start der Erprobung der Otto Lilienthal werden folgdende Typen in kleiner Serie beschafft:

  • Arado Ar 68 als Übungsjäger (ersetzt durch He 112)
  • Dornier Do 22 als Übungsflugzeug Torpedobomber (wird ersetzt durch Ju 87C)
  • Heinkel He 50/66 als Übungsflugzeug Sturzbomber (wird ersetzt durch Ju 87C)

 

Zusätzlich als Küstenaufklärer und Torpedobomber (allerdings zu groß für den Trägereinsatz) die Heinkel He 59

 

Nach eingehender Untersuchung, diversen Gesprächen mit der Industrie und einer Abstimmung im Marine-Leitungsgremium entscheidet sich der BdMF für folgende Flugzeugtypen:

 

Heinkel He 112 (neuer Standardjäger für die Marine):

he112.gif.33db6d9ff9ebab2fbe068b75aad6dde7.gif

 

 

Junker Ju 87B/C (als neuer Standardbomber und -aufklärer für den Trägerbetrieb):

ju87b.thumb.png.8fe8c27c0552354b722e106314808b95.png

 

 

Focke-Wulff Fw 187 (als neuer schwerer Jäger und Jagdbomber):

fw187.thumb.jpg.ece20b8b8590dd041c4efb86139fe592.jpg

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6. Schiffe - Großkampfschiffe (max. 183.750t Tonnage)

 

Die einzigen Schiffe, die 1935 vertraglich in die Kategorie "Großkampfschiff" fallen, sind die drei Panzerkreuzer der "DEUTSCHLAND" Klasse (je 10.000t STD). Obwohl keine schlechten Schiffe, sind sie für den Einsatz in schnellen Kampfgruppen leider völlig ungeeignet. Stattdessen werden diese Schiffe für den Rückraum vorgesehen, wo Gefechte geringerer Intensität zu erwarten sind und ihre geringe Geschwindigkeit von 26-28kn nicht so sehr ins Gewicht fällt:

 

 

"DEUTSCHLAND-KLASSE" (10.000t)  --> Link

5bc268ff0c1a2_deutschlandclass.thumb.png.a64047a11520df2522d2ff1ed31448a4.png

Typ: Schwerer Kreuzer / Panzerkreuzer

Länge: 186 m

Breite Rumpf: 21,69 m 

Tiefgang: 7,25 m

Verdrängung STD: 10.600t

Verdrängung max: 14.290t

Antrieb: 8 x MAN-Diesel 54.000PS / 2 Schrauben

Geschw. & Reichweite: 26kn / 10.000sm bei 20kn

Gürtelpanzer: 80 mm

Hauptbatterie: 2 x 3 28.3cm L/52 C/28

Sekundärbatterie: 8 x 15cm L/55 C/28

Flak: 3 x 8.8cm L/45 (hier müssen wir sicherlich mal ran)

Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm

Einheiten: 3 (verfügbar)

 

Als erste neue Großkampfschiff-Klasse wird ein Schlachtkreuzer entwickelt, der die Trägerkampfgruppen im Atlantik mit schwerer Feuerkraft unterstützen kann. Die Schiffe sollen dabei immun gegen 15cm und 20.3cm der eskortierenden Kreuzer sein und als schnelles, offensives taktisches Element die Nachschub-Konvois auch direkt angreifen:

 

 

"FALKENHAYN / MOLTKE-KLASSE" (25.000t)  --> Spezifikation

bc02.thumb.png.12831500bad0332746300ad2204a94b8.png

Typ: Schlachtkreuzer

Länge: 240 m

Länge KWL: 229 m

Breite Rumpf: 28 m 

Tiefgang: 8,5 m

Verdrängung STD: 24.998t

Verdrängung max: 32.201t

Antrieb:

  • 4 Schrauben / Diesel + Dampf gemischt / insgesamt 174.000 PS 
  • 2 x je 4 x Marsch-Diesel M12Z 42/58 auf den mittleren Welle mit 2 x 32.000 PS
  • Dampfturbinen außen mit je 55.000 PS

Geschw. & Reichweite: 33kn / 12.000sm bei 18kn

Gürtelpanzer: 200mm

Hauptbatterie: 4 x 2 28.3cm L/54.5 C/34

Sekundärbatterie: 8 x 2 10.5cm L/65 C/37 DP

Leichte Flak: 16 x 4cm L/56 Bofors und 8 x 4 2cm L/65 C/38

Geplante Einheiten: 3 

 

 

Diese schnellen 25.000t Schiffe sollen als Feuerwehr der Kampfgruppen agieren und erhalten den Suggestiv-Beinamen "Kavallerie-Kreuzer", um ihren offensiven, mobilen Einsatzzweck zu unterstreichen. Da aber im Konfliktfall mit schweren Konvoi-Sicherungsschiffen, wie alten R-Class Dreadnoughts oder sogar der neuen "King George V"-Klasse zu rechnen ist, werden die Kampfgruppen neben diesen Kavallerie-Kreuzern auch klassische Schlachtschiffe brauchen, die einerseits genügend Reichweite haben, die Träger bis weit in den Atlantik hinein zu begleiten, als auch die Panzerung und Bewaffnung, die Kampfgruppe vor schweren feindlichen Angreifern zu schützen und ältere Eskort-Dreadnoughts notfalls auch direkt anzugreifen, um den leichteren Einheiten ein Angriff auf die Versorgungsschiffe zu ermöglichen. Aus diesen Anforderungen entsteht die erste Schlachtschiff-Klasse der Marine:

 

 

"FRIEDRICH DER GROSSE-KLASSE" (35.000t)  --> Spezifikation

FriedrichderGroe.thumb.png.ad9ac5d5da098ab7731ca468ea09d6d2.png

Typ: Schlachtschiff / Großlinienschiff

Länge: 234,55 m

Länge KWL: 230 m

Breite Rumpf: 32 m 

Tiefgang: 10 m

Verdrängung STD: 39.110t / muss auf Grund der Abkommen aber mit 35.000t STD ausgewiesen werden

Verdrängung max: 48.758t

Antrieb: 

  • 4 Schrauben / Diesel + Dampf gemischt / insgesamt 174.000 PS 
  • 2 x je 4 x Marsch-Diesel M12Z 42/58 auf den mittleren Welle mit 2 x 32.000 PS
  • Dampfturbinen außen mit je 55.000 PS

Geschw. & Reichweite: 30 kn / 12.000sm bei 18kn

Gürtelpanzer: 300mm

Hauptbatterie: 4 x 2 38cm L/52 C/34

Sekundärbatterie: 2 x 4 15cm L/55

Flak: 10 x 2 10.5cm L/65 C/37 (DP) / 24 x 4cm L/56 Bofors / 6 x 4 2cm L/65 C/38

Geplante Einheiten: 2

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7. Schiffe - Schwere Kreuzer (max. 51.000t Tonnage)

 

Es wurde beschlossen (siehe Konzeptions-Teil), auf schwere Washington-Kreuzer zu verzichten und die Tonnage für den Bau der maximal möglichen Anzahl Atlantik-U-Boote und zusätzlicher leichter Kreuzer zu verwenden.

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8. Schiffe - Leichte Kreuzer (max. 67.000t Tonnage)

 

Leichte Kreuzer sind die Arbeitstiere der neuen Flotte. Durch teilweises Nutzen von offener BB/CV/CA Tonnage stehen statt 67.000t insgesamt 89.250t zur Verfügung. Der alte Schulkreuzer Emden soll modernisiert werden, von der K-Klasse soll nur das Typschiff "KÖNIGSBERG" behalten und zum Schulschiff für @linkum's Truppe umgebaut werden. Trotz größerer Kompromisse im Design werden "LEIPZIG" und "NÜRNBERG" als neueste Einheiten werden vorerst behalten:

 

"LEIPZIG-KLASSE" (8.000t)  --> Link

 

leipzig.thumb.png.d54c37d0324acddad025429fa2af32c6.png

Typ: Leichter Kreuzer

Länge: 181,3 m

Breite Rumpf: 16,3 m 

Tiefgang: 5,7 m

Verdrängung STD: 8.000t

Verdrängung max: 9.040t

Antrieb: Marsch-Diesel auf mittlerer Welle mit 12.400PS / Dampf außen mit 60.000PS / 3 Schrauben

Geschw. & Reichweite: 32kn / 3.900sm bei 10kn

Gürtelpanzer: 50 mm

Hauptbatterie: 3 x 3 15cm L/60 C/25

Flak: 8 x 8.8cm L/45 / 8 x 3.7cm C/30 / 8 x 2cm C/30

Torpedowerfer: 4 x 3 TW 53.3cm

Einheiten: 1 + 1 (verfügbar)

 

Die beiden Kreuzer werden vor allem zur Unterstützung der Zerstörer und Torpedoboot in Nord- und Ostsee vorgesehen, wo ihre geringe Reichweite und Ausdauer kein Problem darstellt. Das zweite Schiff der Klasse, "NÜRNBERG" unterscheidet sich von Leipzig in mehreren Punkten:

5bc26e62e4a1e_nrnbergclass.thumb.png.b1ef9438a8108f95efc80d940caf2d7b.png

 

 

 

 

Für den Ozeanischen Einsatz der Kampfgruppen werden jedoch weitaus stärkere und weitaus ausdauerndere Typen gefordert. Dies führt zur Konzeption der "MÜNCHEN/HAMBURG"-Klasse:

 

 

"HAMBURG-KLASSE" (8.000t)  --> Spezifikation

Hamburg-Klasse.thumb.png.ccd44cbe5e6ec080a2f1d7cc063daab1.png

Länge: 186,85 m

Länge KWL: 180 m

Breite Rumpf: 20 m 

Tiefgang: 6,5 m

Verdrängung STD: 8.017t / entweder mit 7.500 oder 8.000t ausgewiesen

Verdrängung max: 11.587t

Antrieb: Diesel (Typ & Anzahl???) 80.000PS / 3 Schrauben

Geschw. & Reichweite: 32,5kn / 12.000sm bei 18kn

Gürtelpanzer: 75 mm

Hauptbatterie: 4 x 2 15cm L/55 C/28

Sekundärbatterie: 4 x 2 10.5cm L/65 C/37 DP

Leichte Flak: 12 x 4cm L/56 Bofors und 4 x 4 2cm L/65 C/38

Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7D Steinwal

Geplante Einheiten: 6

 

 

Um mehr Einheiten auf der verfügbaren Tonnage bauen zu können wird für den Zweck der Unterstützung der eigenen Zerstörer sowie für Eskorte und Aufklärung im Rahmen der Ozeanischen Kampfgruppen ein kombinierter "Flottillenführer" und "Spähkreuzer" konzeptioniert. Auf 4.500t STD soll der den potentiellen feindlichen Zerstörern, inkl. der Französischen Großzerstörer, ausreichend überlegen sein, um unnötige Verluste bei den eigenen Zerstörern zu vermeiden. Des Weiteren soll der Typ als Ozeanischer Zerstörer / Spähkreuzer die Trägerkampfgruppen absichern und Aufklärung für sie betreiben. Die vielfältigen Anforderungen führen zu einem Typ mittlerer Größe und schwerer Bewaffnung gegen See- und Luftziele. Um Zeit und Geld zu sparen werden die nicht mehr benötigten 15cm Drillingstürme C/25 der K-Klasse auf den neuen Spähkreuzern verbaut und auf Grund ihres flachen eleganten Designs werden die Schiffe in der Flotte auch scherzhaft als "Nehring-Dackel" bezeichnet:

 

 

"NYMPHE-KLASSE" (4.500t)  --> Spezifikation

 

5bc1d15100240_nymphe04.thumb.png.b63f48ca1f65a5872af247336cdfd0fd.png

Typ: Spähkreuzer / Flottillenführer

Länge: 175,85 m

Länge KWL: 170 m

Breite Rumpf: 17 m 

Tiefgang: 6 m

Verdrängung STD: 4.852t / mit 4.500t ausgewiesen

Verdrängung max: 7.819t

Antrieb: Diesel ??? x M12Z 42/58 /64.000PS / 2 Schrauben

Geschw. & Reichweite: 33,5kn / 12.000sm bei 18kn

Gürtelpanzer: 35 mm

Hauptbatterie: 2 x 3 15cm L/60 C/25 (die Türme von der K-Klasse)

Sekundärbatterie: 4 x 2 10.5cm L/65 C/37 DP

Leichte Flak: 6 x 4cm L/56 Bofors und 3 x 4 2cm L/65 C/38

Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7D Steinwal

Geplante Einheiten: 4

 

 

Obwohl der Typ bereits sehr große Kampfkraft und Vielseitigkeit mitbringt, stellt die getrennte Aufstellung von See- und Luftzielbewaffnung auf einem recht kleinen Schiff eine nicht optimale Lösung dar. Daher wurde entschieden, den Bau eines Dual-Purpose-Zwillingsturms im Kaliber 12.8cm zu forcieren. Nach Abschluss der ersten 4 Einheiten der "Nymphe"-Klasse soll der Typ mit verbesserter Bewaffnung weitergebaut werden, da zu erwarten ist, dass die Tonnagebeschränkungen in ein paar Jahren ohnehin der sich drehenden Eskalationsspirale zum Opfer fallen werden. Daher wird ein leicht modifizierter Typ mit 6 (!) 12.8cm DP Zwillingstürmen als Folgeklasse geplant:

 

 

"ARIADNE???-KLASSE" (4.500t)  --> Spezifikation

nymphe02.thumb.png.1f0d770afdf6ab0100693c7188bc11af.png

Typ: Spähkreuzer / Flottillenführer

Länge: 175,85 m

Länge KWL: 170 m

Breite Rumpf: 17 m 

Tiefgang: 6 m

Verdrängung STD: 4.852t / mit 4.500t ausgewiesen

Verdrängung max: 7.819t

Antrieb: Diesel ??? x M12Z 42/58 /64.000PS / 2 Schrauben

Geschw. & Reichweite: 33,5kn / 12.000sm bei 18kn

Gürtelpanzer: 35 mm

Hauptbatterie: 6 x 2 12.8cm L/45 C/40 Dual-Purpose

Leichte Flak: 6 x 4cm L/56 Bofors und 3 x 4 2cm L/65 C/38

Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7D Steinwal

Geplante Einheiten: tbd (ab Verfügbarkeit der 12.8cm DP C/40, voraussichtlich ab 1940)

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9. Schiffe - Zerstörer und Torpedoboote (max. 52.000t Tonnage)

 

Zerstörer und Torpedoboote sind die Arbeitstiere der Flotte und decken vielfältige Aufgaben von Minenoperationen, Torpedoüberfälle, Eskorte und vieles weitere ab. Um die verfügbare Tonnage wiederum bestmöglich zu nutzen, wurde entschieden, zusätzlich zu den vier großen, im Bau befindlichen Typ 1934 Zerstörern und den vorhandenen 12 Torpedobooten zwei weitere, neue Zerstörertypen zu konzeptionieren: einerseits ein 1.000t Großes Torpedoboot, das mit starker Torpedobewaffnung vor allem die Küsten verteidigen soll aber auch groß genug sein soll, um Vorstöße in Nord- und Ostsee (potentiell auch ins Eismeer) durchzuführen, und anderseits einen Mehrzweck-Zerstörer, der sämtliche Aufgaben in Nord- und Ostsee übernehmen können soll. Beide Typen sind im Einsatz durch die "Flottillenführer" zu unterstützen, um unnötige Verluste zu vermeiden.

 

Bereits vorhanden sind vier Einheiten des Typs 1934. Obwohl sie ein nicht optimales uns unzuverlässiges Design darstellen wird es dauern, bis bessere Einheiten als Ersatz zur Verfügung stehen, so dass die vier Einheiten vorerst weiterverwendet werden müssen:

 

 

"ZERSTÖRER 1934 / LEBERECHT MAASS-KLASSE"  -->  Link

z1934.thumb.png.7f21e80fd92951cf1699cdda97c4bc97.png

Typ: Zerstörer

Länge: 119 m

Länge KWL: 116,25 m 

Breite Rumpf: 11,31 m

Tiefgang: 4,23 m

Verdrängung STD: 2.223t

Verdrängung max: 3.156t

Antrieb: Dampfturbinen 70.000 PS / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 36 kn / 1.530sm bei 19 kn

Hauptbatterie: 5 x 12.7cm

Torpedowerfer: 2 x 3 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos

Geplante Einheiten: 4 (bereits verfügbar)

 

 

Des Weiteren werden die Torpedoboote der Baureihe 23/24 "Raubvogel/Raubtier" behalten - gewinnen aber durch die neuen G7d Torpedos stark an Kampfwert:

 

 

"TORPEDOBOOT 1923/24 - MÖWE / WOLF-KLASSE"  -->  Link

5bc1e5dcca557_type2402.png.1597c3a3f9b9b13138b73f042be7585d.png

Typ: Großes Torpedoboot

Länge: 92,6 m

Breite Rumpf: 8,65 m

Tiefgang: 3,52 m

Verdrängung STD: 900t

Verdrängung max: 1.320t

Antrieb: Dampfturbinen 22.000 PS 

Geschw. & Reichweite: 34 kn / 1.997sm bei 17 kn

Hauptbatterie: 10.5cm L/52 C/28

Torpedowerfer: 2 x 3 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos

Leichte Flak: 2 x 2cm L/65 C/30

Geplante Einheiten: 6 + 6 (bereits verfügbar) 

 

 

Als erster neuer Typ wird auf Basis des Torpedoboots 1924 und anderen Entwürfen ein kurzfristig zu bauendes, eher konservativ ausgelegtes 1.000t Torpedoboot konzeptioniert. Die etwas größere Verdrängung soll die Eigenschaften bei schwerer See und schlechtem Wetter verbessern und den Einbau von Vierlings-Torpedowerfern ermöglichen. Wie die Wolf-Klasse ist auch das Torpedoboot 1936 sehr stark auf die Rolle des Torpedoboots spezialisiert. Es soll in Nord- und Ostsee die in Entwicklung befindlichen G7d Torpedos mit extremer Reichweite auf feindliche Verbände abfeuern, die Taktik besteht aus "Hit & Run". Auf die derzeit zwar beliebten aber äußerst unzuverlässigen Heißdampfturbinen wird zu Gunsten einfacher Wartung und hoher Zuverlässigkeit verzichtet, ebenso wie potentiell risikobehafteter Design-Innovationen. Des weiteren wird das Boot so flach wie möglich gebaut, um die Windanfälligkeit und die problematischen Eigenschaften älterer Torpedoboote zu beheben. Somit stellt das Torpedoboot 1936 eine konservative, moderate Verbesserung der Wolf-Klasse dar:

 

 

"GROSSES TORPEDOBOOT 1936"  -->  Spezifikation

 

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Typ: Großes Torpedoboot

Länge: 103,58 m

Länge KWL: 100 m 

Breite Rumpf: 9 m

Tiefgang: 4,4 m

Verdrängung STD: 1.000t

Verdrängung max: 1.314t

Antrieb: Dampfturbinen 31.785 PS 

Geschw. & Reichweite: 35 kn / 2.400sm bei 18 kn

Hauptbatterie: 3 x 10.5cm L/45 

Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos

Leichte Flak: 1 x 4cm L/60 Bofors und 2 x 2 2cm L/65 C/38

Geplante Einheiten: 12

 

 

Der Mehrzweck-Zerstörer - auch "Arbeitstier" genannt - wird, um die verfügbare Tonnage bestmöglich auszureizen mit 1.500t geplant. Die technischen Limitationen lassen jede neue Zerstörerklasse bis zur Reife kleiner starker Dieselmotoren und Dual-Purpose Kanonen ohnehin als Zwischenlösung erscheinen. Wenigstens die größtmögliche Anzahl Einheiten soll gebaut werden. Perspektivisch ist ein weitaus größerer "Einheits-Zerstörer" vorgesehen, dieser wird aber frühestens 1940 in Dienst gehen können wenn die 12.8cm DP Türme in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Um jedoch nach dem wenig befriedigenden Z1934 Entwurf möglichst viel Erfahrung mit größeren Einheiten wird auf Anregung des geschätzten Admirals @Meltion eine Aufteilung der Tonnage in 11 x 1.500t STD und 2 x 2.000t als Vorbereitung auf den "Einheits-Zerstörer" entschieden:

 

 

"ZERSTÖRER 1937 / PAUL JACOBI-KLASSE"  -->  Spezifikation

Zerstrer1937.thumb.png.b02016178d453114ef606c5babcfa245.png

Typ: Zerstörer

Länge: 114,46 m

Länge KWL: 110 m 

Breite Rumpf: 11 m

Tiefgang: 5 m

Verdrängung STD: 1.718t / mit 1.500t ausgewiesen

Verdrängung max: 2.046t

Antrieb: Dampfturbinen 40.000 PS 

Geschw. & Reichweite: 35 kn / 2.397sm bei 18 kn

Hauptbatterie: 4 x 12.7cm L/45 

Torpedowerfer: 2 x 4 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos

Leichte Flak: 1 x 4cm L/60 Bofors und 4 x 2 2cm L/65 C/38

Geplante Einheiten: 11

 

 

Perspektivisch ist es das Ziel der Flotte, eine große Zahl Zerstörer mit Dieselantrieb und Dual-Purpose Artillerie zu schaffen, die als Arbeitspferde nahezu alle Aufgaben außerhalb der Atlantik-Schlacht der Kampfgruppen übernehmen soll. Zu diesem Zweck wird bereits am 01.01.1935 eine Vorklasse mit den vorhandenen 12.7cm Seezielgeschützen und den verfügbaren M12Z 33/42 Dieseln geplant:

 

 

"ZERSTÖRER 1938 / FRIEDRICH ECKOLDT-KLASSE"  -->  Specs & Motoren (Update auf DIESEL)

Zerstrer1938.thumb.png.70e7848aecad42a99c58cd173d3edb0c.png

Typ: Zerstörer

Länge: 130,24 m

Länge KWL: 125 m 

Breite Rumpf: 12 m

Tiefgang: 5,75 m

Verdrängung STD: 2.366t

Verdrängung max: 2.859t

Antrieb: 8 x Diesel M12Z 33/42 mit ca. 36.000 PS / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 33,4 kn / 4.000sm bei 18 kn

Hauptbatterie: 3 x 2  12.7cm L/45 C/34

Torpedowerfer: 2 x 4TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos

Leichte Flak: 2 x 4cm L/60 Bofors und 4 x 2 2cm L/65 C/3

Geplante Einheiten: 5 (mit ein bisschen schummeln)

 

 

Der äußerst gelungene Entwurf soll ab Verfügbarkeit der neuen V-Diesel und den 12.8cm DP Zwillingstürmen direkt in modifizierter Form weitergebaut werden um das volle Potential des Typs auszuschöpfen. Um potentielle Gegner über die wahren Fähigkeiten des neuen Typs im Unklaren zu lassen, wird der Typ einfach als Zerstörer 1938 Mob (Mobilmachungstyp) bezeichnet:

 

 

"ZERSTÖRER 1938 MOB / HUGO VON POHL-KLASSE"  -->  Spezifikation

Zerstrer1942.thumb.png.d198ffe20a09f68d825aca449bb1ab3f.png

Typ: Zerstörer

Länge: 130,24 m

Länge KWL: 125 m 

Breite Rumpf: 12 m

Tiefgang: 5,75 m

Verdrängung STD: 2.095t

Verdrängung max: 3.110t

Antrieb: 8 x Diesel V12Z 33/42 mit ca. 60.000 PS / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 36,95 kn / 5.940sm bei 18 kn

Hauptbatterie: 3 x 2  12.8cm L/45 C/40 Dual Purpose

Torpedowerfer: 2 x 4TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos

Leichte Flak: 4 x 4cm L/60 Bofors und 3 x 4 2cm L/65 C/3

Geplante Einheiten: tbd. evtl. 5

 

 

Auf Anregung des Gremiums wird zusätzlich bereits die Folgeklasse konzipiert. Der neue Zerstörer basiert in großen Teilen auf dem Z1938Mob Typ, allerdings wird er die neueste und verstärkte Luftabwehrwaffen und ein offensives A-B-X Layout erhalten. Zusätzlich werden die sparsamen Dieselmotoren einen großen Aktionsradius ermöglichen, der das mögliche Einsatzspektrum des Typs weiter verbreitert. Der neue Typs ist insgesamt offensiver ausgelegt und trägt der erwarteten höheren Intensität der Luftangriffe Rechnung:

 

 

"ZERSTÖRER 1941/45"  -->  Spezifikation

Zerstrer1945.thumb.png.8c060b307bcc0a925116d593b3e86080.png

Typ: Zerstörer

Länge: 130,24 m

Länge KWL: 125 m 

Breite Rumpf: 12 m

Tiefgang: 5,75 m

Verdrängung STD: 2.195t

Verdrängung max: 3.104t

Antrieb: 8 x Diesel V12Z 33/42 mit ca. 60.000 PS / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 36,95 kn / 6.000sm bei 18 kn

Hauptbatterie: 3 x 2  12.8cm L/45 C/40 Dual Purpose

Torpedowerfer: 1 x 5 TW 53.3cm für G7d Steinwal-Torpedos

Leichte Flak: 3 x 5.5cm L/77 "Gerät 58" und 7 x 2  3cm L/67 C/44

Geplante Einheiten: tbd. nicht mehr reglementiert, da erst nach erfolgter Eskalation zu bauen

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10. Schiffe - U-Boote (max. 24.000t Tonnage)

 

U-Boote sind das zentrale Element der neuen Marinestrategie. Daher wurde als erste Maßnahme beschlossen, die maximal mögliche U-Boot-Tonnage zu bauen - was 100% der Englischen Tonnage oder 68.500t STD entspricht. Noch bevor die fleißigen Forumisten das Ruder übernommen haben, wurden im Ausland, vor allem in Holland, Scheinfirmen aufgebaut, um mit der U-Boot Entwicklung Schritt halten zu können. Daher stehen am Morgen des 01.01.1935 bereits drei Muster quasi bereit an die Werften zum Bau übergeben zu werden, die Typen IA, II und VII. Um möglichst viel Erfahrung sammeln zu können, werden alle drei Typen in Produktion gegeben - Vergleichsfahrten und Erprobungen mit echten Booten wird die Vorteile einiger Muster klar zu Tage treten lassen. 

 

Die Tonnage von 68.500t wird zunächst wie folgt aufgeteilt:

  • 24 x Typ II Küsten-Boote
  • 75 x Typ VII Atlantik-Boote
  • 16 x Typ IX Langstrecken-Boote
  • 1 x V80 Walter-Versuchsboot

 

Anschließend ist eh mit Eskalation der Tonnage zu rechnen. Allerdings herrscht im Marine-Gremium überrachende Weitsicht, auch neue Technologien werden priorisiert, besonders der in Holland abgeschaute "Schnorchel" und die außenluftunabhängige Turbine des umtriebigen Erfinders "Helmut Walter", der bereits im letzten Jahr (1934) die Marine mit neuartigen Ideen konfrontiert hat - da jedoch auf taube Ohren stieß. Das wird sich nun ändern.

 

Als erstes Muster werden die Küsten-U-Boote des Typ II in Auftrag gegeben und bilden den Auftakt zur

 

 

1. Generation:
 

 

"TYP II"  -->  Link

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Typ: Küsten-U-Boot

Länge: 40,8 m 

Breite: 4 m

Tiefgang: 3,83 m

Verdrängung STD: 250t

Verdrängung max: 381t

Tauchtiefe: 150m 

Antrieb: 2 x Diesel 700 PS / 2 x E-Motoren 360 PS / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 13 kn (Surface) / 6.9 kn (submerged) / 1.600sm bei 8 kn (Surface) / 35sm bei 4 kn (submerged)

Torpedorohre: 3 x 53.3cm für G7A Torpedos

Leichte Flak: 1 x 2cm C/30

Geplante Einheiten: 24

 

 

Parallel dazu werden zwei größere - potentiell atlantiktaugliche - Boote mit der Bezeichnung Typ IA in Auftrag gegeben. Das zweite Boot des Typs - "U-26" - wird direkt mit einem der revolutionären "Schnorchel" statt der Deck-Kanone ausgestattet werden, allerdings werden beide Boote Erprobungs-Boote bleiben, da sich das leichtere Konkurrenz-Muster "Typ VII" als in allen Belangen überlegen herausstellen wird:

 

 

"TYP IA"  -->  Link

1664089529_typIAU-25.thumb.png.e8c94ec6f67427e52be2b41c15f399ec.png

Typ: Atlantik-U-Boot

Länge: 72,39 m 

Breite: 6,21 m

Tiefgang: 4,3 m

Verdrängung STD: 712t

Verdrängung max: 982t

Tauchtiefe: 200m 

Antrieb: 2 x Diesel 3.000 PS / 2 x E-Motoren 1.000 PS / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 18 kn (Surface) / 8.3 kn (submerged) / 7.900sm bei 10 kn (Surface) / 78sm bei 4 kn (submerged)

Torpedorohre: 4 + 2 x 53.3cm für G7A (22 Torpedos)

Leichte Ari: 1 x 10.5cm C/32 und 1 x 2cm C/30 Flak

Geplante Einheiten: 2

 

Das zweite Boot, "U-26", erhält direkt beim Bau den experimentellen Schnorchel um die Möglichkeiten längerer Unterwasserzeiten gegenüber dem derzeit gängigen tauchbaren Torpedoboot Konzept zu untersuchen:

Typ-IA-Versuchsboot.thumb.png.3a7de84c0080780e404d629d9c7b6fd0.png

 

 

Die Typen IA und VII werden parallel gebaut und gegeneinander getestet. Dabei wird sich herausstellen wird, dass der kleinere Typ günstiger herzustellen ist und fast überall bessere Leistungen bringt. Besonders im Bereich Alarmtauchen und Kontrollierbarkeit beim Tauchen schneidet der Typ VII, der in weiten Teilen auf dem bewährten Typ UB III der Kaiserlichen Marine basiert, besser ab und wird das "Arbeitstier" der Ersten Generation:

 

"TYP VII"  -->  Link

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Typ: Atlantik-U-Boot

Länge: 64,51 m 

Breite: 5,58 m

Tiefgang: 4,37 m

Verdrängung STD: 600t

Verdrängung max: 745t

Tauchtiefe: 220m 

Antrieb: 2 x Diesel 2.300 PS / 2 x E-Motoren 750 PS / 2 x 62 Zellen / 240V / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 17 kn (Surface) / 8 kn (submerged) / 6.200sm bei 10 kn (Surface - ab Variante "B" 6.500sm) / 95sm bei 4 kn (submerged)

Torpedorohre: 4 x 53.3cm Bugtorpedorohre + 1 x Ablaufrohr am Heck / ab Variante "B" 1 x Hecktorpedorohr 53.3cm für G7A Torpedos (später auch G7e und G7ut) / 14 Torpedos

Leichte Ari: 1 x 8.8cm L/45 / 1 x 2cm C/30 Flak

Geplante Einheiten: 75

 

Der Typ wird auf absehbare Zeit das Arbeitstier der U-Boot-Flotte bleiben und stetig weiter verbessert:

74106620_TypVIIC.thumb.png.38a660f54bf6e5dbf456fdc15a344b35.png

 

 

Zusätzlich zum Typ VII wird eine kleinere Anzahl Langstreckenboote auf Basis des Typ IA geplant, um zusätzlich den rückwärtigen Raum des Gegners bedrohen zu können:

 

"TYP IX"  -->  Link

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Typ: Langstrecken-U-Boot

Länge: 76,5 m 

Breite: 6,51 m

Tiefgang: 4,7 m

Verdrängung STD: 1.000t

Verdrängung max: 1.153t

Tauchtiefe: 150m 

Antrieb: 2 x Diesel 4.400 PS / 2 x E-Motoren 750 PS / 2 x 62 Zellen / 240V / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 18,2 kn (Surface) / 7,7 kn (submerged) / 10.500sm - 13.500sm bei 10 kn  / 78sm bei 4 kn (submerged)

Torpedorohre: 4 x 53.3cm Bugtorpedorohre +  2 x Hecktorpedorohr 53.3cm für G7A Torpedos (später auch G7e und G7ut) / 22 Torpedos

Leichte Ari: 1 x 10.5cm L/45 Utof / 1 x 2cm C/30 Flak

Geplante Einheiten: 16

 

 

Schon 1934 kam der umtriebige Ingenieur Hellmuth Walter auf die Marine mit einem revolutionäre, außenluftunabhängigen Antrieb für künftige U-Boote zu. Leider erkannte man in der Marine bis zur Übernahme durch die Forumisten die revolutionäre Bedeutung des Vorschlags nicht und schenkte Herrn Walter keine Aufmerksamkeit. Am 01.01.1935 ändert sich die Situation: schwer verkatert stellt die neue Marineleitung Walter einen sofortigen Entwicklungs- und Bauauftrag aus - der geniale Wissenschaftler macht sich noch am gleichen Tag ans Werk:

 

 

"V80"  -->  Link

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Typ: Küsten-U-Boot

Länge: 22,05 m 

Verdrängung STD: 76t

Tauchtiefe: 150m 

Antrieb: Walter-Turbine

Geschw. & Reichweite: 28 kn (submerged) / 50sm 

Treibstoff: 21t Wasserstoffperoxid

Erprobung: ab 01.01.1937

(Foto - danke and Wikipedia)

 

Die Erprobung und der Bau des Bootes dauern knapp zwei Jahre, so dass das ca. 80t kleine Boot mit 4-5 Mann Besatzung ab Anfang 1937 erprobt wird. Die kompromisslos auf Unterwasserfahrt getrimmte Rumpfform nimmt die U-Boot Entwicklung der nächsten 20 Jahre vorweg. Als Folge dessen erreicht das Boot getaucht eine unglaubliche Geschwindigkeit von 28kn. Auch wenn V80 keinerlei Waffen trägt, so wird sie es ermöglichen, in der zweiten Generation einen ersten Front-Boot-Typ mit Walter-Antrieb zu bauen.

 

 

2. Generation:

 

Ab 1938 hat die Marine erste Erfahrungen und eine schlagkräftige Streitmacht an U-Booten - jedoch größtenteils basierend auf WK1 Technologie. Die Versuche des genialen Ingenieurs Walter führen zu einem der ambitioniertesten Projekte der Marine: dem Typ XV Jagd-U-Boot. Klein genug für Massenproduktion sollen diese Boote mit revolutionärer Antriebstechnik - der Walter-Turbine - die nächste Generation U-Boote stellen. Selbstverständlich müssen die vielen neuen Technologien noch weiter ausreifen aber der Grundstein für eine wahre Unterwasserstreitmacht ist gelegt:

 

 

"TYP XV"  -->  Spezifikation

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Typ: Jagd-U-Boot

Länge: 67 m 

Breite: 6 m

Tiefgang: 4 m

Verdrängung STD: 650t

Verdrängung max: 800t

Tauchtiefe: 175m 

Antrieb:

  • 2 x Diesel MWM RS127S 700 PS / 12kn max / 2.000sm bei 10kn
  • 2 x E-Motoren 750 PS / 16kn max / 188sm bei 4kn
  • Walter-Turbine 2.500PS / 21kn max / 23,5-24kn kombiniert / 100sm

Torpedorohre: 6 x 53.3cm Bugtorpedorohre G7 Torpedos

Verfügbarkeit: voraussichtlich ab 1940

 

 

Da der Hauptkampftyp VII aber bereits 1938 im Prinzip veraltet ist, und die Einführung der neuen Walter-Boote erst ab 1940 erfolgen wird, muss das Arbeitstier der U-Boot Waffe stetig verbessert werden. Nachdem die Entscheidung frühzeitig getroffen wurde, das primäre Aufenthaltsgebiet der zukünftigen Boote auf unter Wasser zu verlegen, werden am Typ VII auf Basis der C-Version verschiedenste Änderungen in die Serienproduktion aufgenommen, mit dem Ziel die Unterwassereigenschaften und vor allem - Geschwindigkeit zu steigern. Dies soll vor allem die Überlebensfähigkeit des Typs auf den erwarteten Konvoi-Schlachten deutlich erhöhen. Der Typ erhält dafür einen dritten Batterieblock mit 62 Zellen auf Kosten reduzierter Dieselkapazität und damit verbunden kürzerer Reichweite, einen strömungstechnisch auf U-Fahrt optimierten Turm sowie Bug. Ferner werden alle störenden Anbauteile, wie Fla-Waffen, entfernt und ein neu konstruierter (2. Gen) Schnorchel installiert, der bis 10kn einzusetzen ist. Das Ergebnis ist ein deutlich stärker auf U-Fahrt optimiertes Boot als Zwischenstufe zu den "wahren" U-Booten:

 

"TYP VII D"  -->  Spezifikation

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Typ: Atlantik-U-Boot

Länge: 64,51 m 

Breite: 5,58 m

Tiefgang: 4,37 m

Verdrängung STD: 600t

Verdrängung max: 745t

Tauchtiefe: 220m 

Antrieb: 2 x Diesel 2.300 PS / 2 x E-Motoren 750 PS / 3 x 62 Zellen / 360V / 2 Propeller

Geschw. & Reichweite: 16-17 kn (Surface) / 11,5-12 kn (submerged) / 5.000sm bei 10 kn  / 115sm bei 4 kn (submerged)

Torpedorohre: 4 x 53.3cm Bugtorpedorohre + 1 x Hecktorpedorohr 53.3cm für G7 Torpedos / 14 Torpedos

Verfügbarkeit: ab 1938

 

 

Die Vielzahl der neuen Technologien lässt zwar eine rasante Entwicklung der U-Boot-Waffe zu aber braucht eine Zeit um zu reifen. So werden die "wahren" U-Boote erst in der Dritten Generation vollständig ausgereift sein.

 

3. Generation:

 

Ab 1943 werden die neuen U-Boote zur sogenannten Dritten Generation gezählt. Es handelt sich um ausgereifte Unterwasserfahrzeuge, deren primärer Aufenthaltsort unterhalb der Wasseroberfläche ist. Eine Kombination aus dem lauten aber außenluftunabhängigen "Walter"-Abtrieb und neuen Akkumulatoren ermöglichen bisher ungeahnte Unterwassereigenschaften. Die Typenanzahl kann auf zwei verringert werden: ein großes Ozeanisches Jagd-U-Boot und ein kleines, schnell zu bauendes Küsten-U-Boot:

 

 

"TYP XXII"  -->  Spezifikation

TypXXII.png.5493aa0db9c91580835a35151e37d88c.png

Typ: Küsten-U-Boot

Länge: 40,8 m 

Breite: 4,72 m

Tiefgang: 3,54 m

Verdrängung STD: 320t

Verdrängung max: 360t

Tauchtiefe: 150m 

Antrieb: 1 x Diesel 640 PS / 1 x E-Motoren 580 PS / 1 x Schleichfahrt-Maschine 35 PS / 2x 31 Zellen AFA-Akkus 2 x 21 MAL 740 E/23 mit 5.400 Ah / 1 Propeller

Geschw. & Reichweite: 11,34 kn (Surface) / 15 kn (submerged) / 5 kn (Schleichfahrt) / 2.600sm bei 8 kn (Surface) / 30sm bei 15 kn bzw. 194sm bei 4 kn (submerged)

Torpedorohre: 3 x 53.3cm für G7 / 6 Torpedos 

Verfügbarkeit: 01.01.1942

 

Der kleine, recht preiswert herzustellende Typ XXII ist nur unwesentlich größer als der Typ II, den er ersetzt profitiert aber von den Entwicklungen des Typ XV und den neuen Akkumulatoren. Dank ihrer ausreichenden Reichweite sollen sie neben dem Typ II auch die Boote des Typ XV ersetzen, die wesentlich teurer und aufwändiger zu bauen und unterhalten sind. Die Rolle des Hochsee-Jagd-U-Boots fällt dem deutlich größeren Typ XXV zu, der die Walter-Turbinentechnologie vom Typ XV weiterführt:

 

 

"TYP XXV"  -->  Spezifikation

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Typ: Jagd-U-Boot / Ozeanisch

Länge: 78,49 m 

Breite: 6,50 m

Tiefgang: 4,25 m

Verdrängung STD: 1600t

Verdrängung max: 1950t

Tauchtiefe: 250m 

Antrieb: 1 x Diesel 2.000 PS / 1 x Walter-Turbine 7.500 PS / 1 x E-Motor 2.100 PS / 1 x Schleichfahrt-Maschine 62 PS / 2x2 62 Zellen AFA-Akkus 44 MAL 740E à 22.600Ah / 1 Propeller

Geschw. & Reichweite: 12,8 kn (Surface) / 23,6 kn (submerged) / 5 kn (Schleichfahrt) / 9.000sm bei 10 kn (Surface) / 75sm bei 23,6 kn / 165sm bei 10 kn / 510sm beoi 5 kn (submerged)

Torpedorohre: 6 x 53.3cm Bugtorpedorohre + 2 x Hecktorpedorohre 53.3cm für G7 Torpedos / 18+4 Torpedos

Verfügbarkeit: 01.01.1943

 

Der Typ XXV wird in der U-Boot-Waffe die Typen VII, VIID, IX und zum Teil XV ersetzen. 

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11. Schiffe - sonstige

 

Auch im nicht regulierten Bereich findet eine sinnvolle Aufrüstung statt. Das Küstentorpedoboot 1916 (AIII-Typ) wird als Mehrzweckboot mit austauschbaren Rüstsätzen wieder gebaut und um den Einsatzradius der kleinen Boote zu vergrößern, wird ein Tender-Typ zur Versorgung geplant:

 

"NEUGUINEA-KLASSE"  --> Spezifikation

tender.thumb.png.2b582ba8d1289fe735237a2f0e6b8883.png

Typ: Torpedoboot-Tender

Länge: 165,73 m

Länge KWL: 160 m

Breite Rumpf: 20 m

Tiefgang: 6 m

Verdrängung STD: 6.390 t

Verdrängung max: 9.946 t

Antrieb: 6 x M12Z 42/58 Diesel auf 3 Wellen

Geschw. & Reichweite: 29.34 kn Max / 12.000sm bei 18 kn

Gürtelpanzer: 50 mm 5° geneigt

Hauptbatterie: 3x2 12.8cm L/45 C/40

Leichte Flak: 4x4 2cm L/65 C/38

Geplante Einheiten: 4

 

 

Das Torpedoboot 1916 ("Flandernboot") wird wieder aufgelegt, erhält aber einen neuen Antrieb und eine modulare Bewaffnung, um die Boote für diverse Zwecke verwenden zu können. Diese sogenannten "Rüstsätze" sollen folgende Ausrüstungskonfigurationen beinhalten:

 

  1. Kleines Torpedoboot mit 1x8.8cm Utof, 1x4cm L/56 Bofors und 3xTW 45cm für F5 t
  2. Kleines Flotten-Begleitboot mit 2x8.8cm Utof, Wasserbomben
  3. Kleiner Minenleger mit 1x4cm L/56 Bofors, 1x2cm Flak 30 und Minen

 

"TORPEDOBOOT 1935"

5bbd24fb957f2_Torpedoboot1935.thumb.png.5a6bef331d6a02ae9d3bc594b1b86d12.png

Typ: Torpedoboot

Länge: 61 m

Länge KWL: 

Breite Rumpf: 6,4 m

Tiefgang: 2,3 m

Verdrängung STD: 400t

Verdrängung max: 

Antrieb: Dampfturbinen 10.000 PS 

Geschw. & Reichweite: 31 kn

Artillerie: 1 x 8.8cm L/45 Utof

Torpedowerfer: 3 x 1 TW 45cm für F5 tTorpedos

Leichte Flak: 1 x 4cm L/60 Bofors

Geplante Einheiten: ?

 

 

Um für den späteren Verlauf fähige U-Jagd-Schiffe zur Verfügung zu haben, werden einige NDL Dampfer speziell zu diese Zweck besonders vorbereitet. Im Kriesen- / Eskalatiosnsfall sollen sie somit schnell zu entsprechenden Einheiten umgerüstet werden können:

 

 

"RÜGEN-KLASSE"  -->  Spezifikation

Rgen.thumb.png.809c8b4a70d4dc7f2df00cf4b0af445e.png

Typ: Torpedoboot-Tender

Lpp: 154,4m

LüA: 151,46m

Breite: 18,39m

Mobilität: 2x 12 Zylinder M12Z 42/58, zwischen 18-19Kn Höchstgeschwindigkeit

Bewaffnung: 8x 10,5cm L/45 C/32; 6x 40mm L/56 Flak 28 Bofors, 8x2 20mm L/65 C/30 Flak

Luftrguppe: 6x Arado 196, bis zu 15x Fl 282 "Kolibri"

Sensoren: FuMB 6 Palau, FuMO 24/25, Gruppenhorchgerät 

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13. Technologien

 

Folgende Technologien wurden vom Gremium als besonders erfolgskritisch eingestuft und erhalten priorisierte Förderung:

 

Dieselantrieb für Schiffe

  • 01.01.1935 wird sofort der Bau großer Schiffsdiesel priorisiert. Das Gremium verspricht sich von der Technologie hohe Reichweite, moderaten Verbrauch und relative wenig Wartung
  • 01.01.1940 Verfügbarkeit des neu entwickelten V12 42/58 24-Zylinder V-Motors

 

Walter-Turbine

  • 01.01.1935 wird dem umtriebigen Erfinder Herrn Walter der Auftrag zum Bau eines 80t Versuchs-U-Boots mit außenluftunabhängigem Antrieb und hoher Unterwassergeschwindigkeit gegeben. Er hatte das Konzept bereits 1934 vorgestellt aber hatte zu der Zeit wenig Gehör gefunden. Das ändern wir nun
  • Parallel wird die Entwicklung von Torpedos mit Walter-Turbine vorangetrieben
  • 01.05.1937 Start Testbetrieb des Test-Bootes V80
  • 01.01.1939 die Technologie kann zur Entwicklung des ersten Front-Typs verwendet werden

 

Flugzeugträger

  • 01.01.1935 der alte Dampfer "Berlin" wird zum Umbau zum Trainingsträger in die Werft geschickt
  • Parallel werden geeignete Flugzeuge ausgewählt und die ersten Piloten trainiert
  • 01.01.1936 Start Trainingsbetrieb der "Otto Lilienthal"
  • 01.01.1937 Design am neuen Träger kann nach einem Jahr Erprobung beginnen

 

Funkmessortung / Radar  -->  Link

  • 01.01.1939 Alle Einheiten mit "Seetakt" (ab Kreuzergröße 2 Geräte / 1 auf kleineren), wo möglich "Würzburg" zur Feuerleitung installieren, FuG 25a Freund/Feind-Erkennung auf alle Einheiten, Start der Experimente zur Verkleinerung der "Freya"-Antenne
  • 01.05.1941 Start der Erprobung der weiterentwickelten "Freya"-Antenne an Bord des Schlachtkreuzers "Falkenhayn"
  • 31.12.1941 Verfügbarkeit seetaugliches Gerät "Freya" / 1,8m x 5.5m Drehkreis 
  • 01.01.1942 Schrittweises Ersetzen: "Seetakt" -> "Freya" und "Würzburg" -> "Hohenwiel"
  • Daten / sichere Erfassungsweiten der "Freya"-Anlage:
    • S-Boote 70 - 80 km
    • Zerstörer 110 km
    • Jäger 40 - 50 km
    • Bomber 70 km

 

Horchgeräte / Sonar  -->  Link

  • Erfolgreicher Test: S-Gerät Sender + T5 Empfänger in 0,9m Gehäuse zum Ausfahren aus Schiffrümpfen (ca. 1m runter)
  • 01.05.1940 Verfügbarkeit der Anlage - Nachrüstung auf existierenden Einheiten als Teil der normalen Liegezeiten
  • Daten der Anlage:
    • U-Boot in Schleichfahrt (2kn) bis zu einer Eigengeschwindigkeit von 12kn sicher erfasst

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14. Daten - Ausrüstung

 

Torpedo G7a / "T-I"

Plattform: U-Boote + Schiffe

Kaliber: 533 mm

Länge: 7163 mm

Masse: 1538 kg 

Sprengkopf: 280 kg

Antrieb: Dampf (Heat)

Zünder: Magnet

Laufleistung:

  • 5 km / 44 kn
  • 7,5km / 40 kn
  • 12 km / 30 kn

Verfügbarkeit: 1938 (wg. Korrektur Magnetzünder)

 

 

Torpedo G7d "Steinwal"  -->  Link

Plattform: Schiffe

Kaliber: 533 mm

Länge: 7163 mm

Masse:  

Sprengkopf: 280 kg

Antrieb: Walter-Turbine

Zünder: Magnet

Laufleistung:

  • 21 km / 45 kn

Verfügbarkeit: 1939 (volle Produktion)

 

 

Torpedo G7ut "Steinbarsch"  -->  Link

Plattform: U-Boote

Kaliber: 533 mm

Länge: 7163 mm

Masse:  

Sprengkopf: 280 kg

Antrieb: Walter-Turbine

Zünder: Magnet

Laufleistung:

  • 8 km / 45 kn

Verfügbarkeit: 1938 (volle Produktion)

 

 

Torpedo G7e / "T-II" & "T-III"

Plattform: U-Boote

Kaliber: 533 mm

Länge: 7163 mm

Masse: 1538 kg 

Sprengkopf: 280 kg

Antrieb: Dampf (Heat)

Zünder: Magnet

Laufleistung:

  • 3 km / 30 kn

Verfügbarkeit: 1938 (wg. Korrektur Magnetzünder)

 

 

Torpedo LT I (kann von bis zu 50m und 260 km/h abgeworfen werden)  --> Link

Plattform: Flugzeuge

Kaliber: 450 mm

Länge: 5150 mm

Masse: 750 kg 

Sprengkopf: 200 kg

Antrieb: ?

Zünder?

Laufleistung:

  • 2,3 km / 40 kn
  • 3,5km / 33 kn
  • 7,5 km / 24 kn

 

 

Torpedo LT II

Plattform: Flugzeuge

Kaliber: 450 mm

Länge: 5150 mm

Masse: 750 kg 

Sprengkopf: 200 kg

Antrieb: Kolbenmotor + Peroxid

Zünder: Magnet

Laufleistung:

  • 5 km / 40 kn
  • 12 km / 24 kn

Verfügbarkeit: 1939 (volle Produktion)

 

 

Torpedo F5 t  -->  Link

Plattform: Torpedoboote (AIII) + Schnellboote

Kaliber: 450 mm

Länge: 5150 mm

Masse: 750 kg 

Sprengkopf: 200 kg

Antrieb: Walter-Turbine

Zünder: Magnet

Laufleistung:

  • 8 km / 45 kn
  • 12 km / 36 kn

Verfügbarkeit: 1940 (volle Produktion)

 

 

128mm L/45 C/40 Dual-Purpose Zwllingsturm  -->  Link

Kaliber: 128 mm

Rohrlänge:

Masse gesamt:  

Produktionszahlen: 10 - 12 pro Monat

Verfügbarkeit: 1940 

 

 

Dieselmotor M9Z 42/58 (9 Zylinder) --> Link

Länge:

Breite: 

Höhe: 4 m

Masse:

Leistung MAX:

Dauerleistung:

Verbrauch:

Verfügbarkeit: sofort

 

 

Dieselmotor M12Z 42/58 (auf 12 Zylinder verlängerte Version)

Länge:

Breite: 

Höhe: 4 m

Masse:

Leistung MAX:

Dauerleistung:

Verbrauch:

Verfügbarkeit: sofort

 

 

Dieselmotor M9Z 65/95 (9 Zylinder)

Verfügbarkeit: @Dullman84 empfiehlt, sich nicht mit diesem Motor aufzuhalten und stattdessen direkt den V12Z 42/58 zu entwickeln

 

 

Dieselmotor V12Z 42/58 (24 Zylinder V-Motor) --> Link

Länge:

Breite: 

Höhe:

Masse:

Leistung MAX:

Dauerleistung:

Verbrauch:

Verfügbarkeit: 01.01.1940 

 

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On 8.10.2018 at 9:23 PM, 1MajorKoenig said:

Typ: Torpedoboot-Tender

Länge: 165,73m

Länge KWL:  160m

Breite Rumpf:  20m

Tiefgang: 6m

Verdrängung STD: 6390ts (6493t metrisch)

Verdrängung max: 9946ts (10.105t metrisch)

Antrieb: 6 Diesel M12Z 42/58 auf 3 Wellen (um Platz in der Länge für Frachtraum zu schaffen)

Geschw. & Reichweite: 29,34Kn; 12.000SM bei 18Kn

Gürtelpanzer: 50mm 5° geneigt

Hauptbatterie: 3x2 12,8cm L/45 C/41 DP-Geschütze

Sekundärbatterie: keine

Leichte Flak: 8x1 40mm L/56 C/28 Bofors, 4x4 20mm L/65 C/38

Geplante Einheiten: 4

 

Excellent machinery, storage, compartmentation space
Excellent accommodation and workspace room
Ship has slow, easy roll, a good, steady gun platform

Seaboat quality  (Average = 1.00): 1,20

 

Nutzlasten:

1200t Treibstoffe unter der Wasserlinie in internen Tanks

200t Munition "an Deck" oder unter Deck über Wasserlinie (Torpedos, Geschosse)

 

Mal als Nachtrag- wurde mit der neuen Springsharp Version überarbeitet und hat ein paar neue Werte ausgespuckt (200t mehr Nutzlast, bessere Steifigkeit und Seetüchtigkeit) und stimmt jetzt auch mit der Zeichnung überein.

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6 hours ago, Walther_K_Nehring said:

 

Excellent machinery, storage, compartmentation space
Excellent accommodation and workspace room
Ship has slow, easy roll, a good, steady gun platform

Seaboat quality  (Average = 1.00): 1,20

 

Nutzlasten:

1200t Treibstoffe unter der Wasserlinie in internen Tanks

200t Munition "an Deck" oder unter Deck über Wasserlinie (Torpedos, Geschosse)

 

Mal als Nachtrag- wurde mit der neuen Springsharp Version überarbeitet und hat ein paar neue Werte ausgespuckt (200t mehr Nutzlast, bessere Steifigkeit und Seetüchtigkeit) und stimmt jetzt auch mit der Zeichnung überein.

 

Danke ist auf den Stand gebracht! 

 

@Hargen_Tannhaus: habe auch mal deine Flieger übertragen

  • Cool 1

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On 10/8/2018 at 9:23 PM, 1MajorKoenig said:

Der Typ wird auf absehbare Zeit das Arbeitstier der U-Boot-Flotte bleiben und stetig weiter verbessert:

74106620_TypVIIC.thumb.png.38a660f54bf6e5dbf456fdc15a344b35.png

 

I see what you did here :Smile_trollface:

 

U-96

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