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F0rs3ti

Legendärer deutscher Kommandant- geeigneter Kandidat?

283 comments in this topic

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Es wurden zwar schon viele Namen angeschnitten, aber so eine richtige Diskussion, wer denn mal ein würdiger Kandidat für einen vielleicht mal erscheinenden legendären deutschen Kapitän ( Pendant zu Yamamoto und Halsey) hab ich noch nicht gefunden.

 

Ob es überhaupt einen gibt, steht auf einem anderen Blatt und wenn, dann wird's wohl noch einige Zeit dauern (wenn man die Zeit zwischen Yamamoto und Halsey mal extrapoliert).

 

Schaut man sich die Profile der beiden bisherigen Legenden an kann man folgendes entnehmen:

- Befehlshaber ganzer Flotten (Halsey) oder gar Oberbefehlshaber (Yamamoto)

- große Strategen, die große Seeschlachten geführt und gewonnen haben

- politisch eher wenig auffällig

- Admirale des 2. WK

 

Wenn man danach geht, wird's bei den deutschen ja eher eng. Wenn man ganz oben schaut (Raeder und Dönitz), hat man mit Dönitz zwar einen wirklich fähigen Admiral, aber der ist politisch nicht ganz unkritisch zu betrachten und den Schuh will sich WG sicherlich nicht anziehen. Auch ist Dönitz' Ruf ja hauptsächlich auf seine gute Arbeit mit den U-Booten entstanden, die in WoWs ja (noch :Smile_hiding:) keine Rolle spielen. Raeder ist auch politisch nicht ganz unkritisch und so der große Stratege war der ja auch nicht.

Es wurden auch schon Namen wie Lindemann oder Langsdorf genannt, aber das waren ja nur Kapitäne von Schiffen, keine Flottenchefs.

 

Wenn man etwas zurückgeht dann fallen mir Namen wie Tirpitz, Scheer oder Hipper ein. Aber Tirpitz war ja eher für seine Planung und den Aufbau der Flotte bekannt und Scheer und Hipper sind ja (ob zufällig oder nicht) schon mit "Reinhard von" und "Franz von" Jütland irgendwie im Spiel. Außerdem haben die drei auch nix mit dem 2. WK zu tun.

 

Der einzige der mir jetzt einfällt, wäre Günther Lütjens. Aber durch seine kurze (Admirals-)Karriere konnte er auch nicht so weit kommen und spielt (meiner Meinung nach) immer noch nicht in der Liga von Yamamoto oder Halsey. Ist aber, auch auf Grund der doch wesentlich kleineren Rolle der deutschen Marine im Krieg insgesamt, als die japanische oder us-amerikanische, aus meiner Sicht ein geeigneter Kandidat.

 

Wie sind eure Meinungen dazu?

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Du möchtest also vorschlagen, dass es nie einen deutschen, legendären Kommandant geben soll? Kann ich verstehen.

 

Ich denke, WG wird noch einen für die Briten und natürlich, wie könnte auch anders sein, einen für die Sowjetunion in das Spiel bringen. Für die anderen Nationen gibt es einfach keine geeigneten Kandidaten.

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Alfred von Tirpitz wäre noch der erste Kandidat den man ins Rennen schicken könnte. Für diesen Fall habe ich schon zwei nette Bilder für meinen kleinen Mod gefunden (in dem Scheer und Spee die beiden aktuellen Kapitäne ersetzen).

Spoiler

5afee27773876_AlfredvonTirpitz.png.2c631bc007b499a200a7b6a6cd2ad9be.png oder Tirpitz.png.92a5773cedf318cc10e787a33552d01c.png

 

 

Du wirst keinen "politisch unbedenklichen" Admiral in der Kriegsmarine finden. Man darf bei der Suche nicht neutral sein. Das Spiel kommt aus dem Ostblock, einer ehemaligen Sowjetrepublik, die gegen das Nazi-Regime gekämpft haben. Jeder Admiral der Kriegsmarine ist ein Vertreter dieses Systems und somit "uneinführbar" für das Spiel. Man sollte sich vor Augen halten, dass die Legendären Kommandaten immer mit einer permanenten Feldzug und einer Sammlung daher kommen. Und gerade die Sammlung kann bei einem Admiral der Kriegsmarine schnell grenzwertig werden. Wie oben erwähnt, es geht nicht neutral bei diesem Thema zu, da braucht man auch nicht auf eine mögliche "Unbedenklichkeit" weisen.

Wir Deutschen gehen viel differenzierter mit diesem Thema um. Für andere Nationen ist einfach jeder ein Nazi gewesen, selbst ein Admiral Canaris.

 

Es bleiben somit nur Kandidaten aus der Reichsmarine und auch da wird es wenig Admirale geben, die den Ansprüchen genügen.

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19 minutes ago, principat121 said:

Wir Deutschen gehen viel differenzierter mit diesem Thema um. Für andere Nationen ist einfach jeder ein Nazi gewesen, selbst ein Admiral Canaris.

Ja und wir Deutschen machen uns immer ins Hemd sobald wer die Nazikeule auspackt. Sorry, aber Vergangenheitsbewätigung bedeutet für mich nicht, Angst vor der Vergangenheit zu haben. War damals so. Andere Nationan haben genauso Dreck am stecken. Siehe Sklaverei in Amerika als Beispiel. Nur stellen das die Deutschen, vor allem die Politiker jedesmal so hin, als seien nur wir Deutschen das pure Böse.

Was damals ablief war schrecklich und sollte sich niemals wiederholen. Aber wir sind nun anders, nur sagen unsere Politiker: "WIr machen was du willst, sprich das nur nicht an." In meinen Augen ist das keine Vergangenheitsbewätigung sondern mehr oder weniger davon laufen.

Deswegen macht mir auch ein Historisch korrekter Kapitän des WWI nix aus.

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Und dieses Rumheulen ist auch wieder typisch deusch.

 

Denkst du jemand aus den USA macht sich ins Hemd weil ein paar Ureinwohner vor Hundert Jahren abgemurckst worden sind? Nein. Weil sie die Vergangenheit ruhen lassen können (ob das so sein sollte, kann man natürlich woanders diskutieren).

 

Aber man sieht an deinem emotionalen Beitrag doch schon, dass du die Vergangenheit eben nicht ruhen lassen kannst.

 

Für viele Amis oder Russen waren das alles Nazis. Na und? Die zucken mit den Schultern und gut. Die denken nichts darüber nach, was das bedeutet. Punkt fertig. Und da braucht auch nicht diskutiert oder verteidigt werden. Das interessiert sie nicht.

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19 minutes ago, Salkeaner said:

Aber wir sind nun anders

 

Das Problem ist, dass wir im Jahr 2018, also über 70 Jahre später, plötzlich eine ansteigende Anzahl an sog. Reichsbürgern haben, die plötzlich anfangen, alles verdrehen zu wollen. Während Nazi-Deutschland in ihren Augen gar nicht so schlimm war, gar in den Krieg durch "böse Mächte" gedrängt wurde und Hitler nur ein braver Autobahnbauer war, der das Wohl der Deutschen im Blick hatte, ist es vielmehr die "fremdbestimmte Deutschland GmbH", in der wir heute leben, die das Böse sei. Ich habe daher nicht das Gefühl, dass wir das Thema wirklich vollends aufgearbeitet haben und dass wir wahrscheinlich noch ein paar Jahrzehnte brauchen.

 

Der Ku-Klux-Klan, um hier die Brücke zu den USA und zum Thema Sklaverei zu schlagen, hatte 1924 noch 4 Millionen Mitglieder und heute sind es rund 5.000. Es braucht einfach seine Zeit, bis solches Gedankengut wirklich verschwindet.

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6 minutes ago, principat121 said:

Und dieses Rumheulen ist auch wieder typisch deusch.

 

Denkst du jemand aus den USA macht sich ins Hemd weil ein paar Ureinwohner vor Hundert Jahren abgemurckst worden sind? Nein. Weil sie die Vergangenheit ruhen lassen können (ob das so sein sollte, kann man natürlich woanders diskutieren).

 

Aber man sieht an deinem emotionalen Beitrag doch schon, dass du die Vergangenheit eben nicht ruhen lassen kannst.

 

Für viele Amis oder Russen waren das alles Nazis. Na und? Die zucken mit den Schultern und gut. Die denken nichts darüber nach, was das bedeutet. Punkt fertig. Und da braucht auch nicht diskutiert oder verteidigt werden. Das interessiert sie nicht.

1. Ist das nur mein Standardbeispiel, wenn jemand die N-Keule auspackt. Nach dem Motto: „Kehr ersteinmal vor der eigenen Tür.“

2. Meinst du mit Ureinwohner die Leute die aus Afrika verschleppt wurden oder die Ureinwohner in Amerika.

3. Den Rest schenke ich mir, weils zu politisch sonst wird.

8 minutes ago, darky_fighter said:

 

Das Problem ist, dass wir im Jahr 2018, also über 70 Jahre später, plötzlich eine ansteigende Anzahl an sog. Reichsbürgern haben, die plötzlich anfangen, alles verdrehen zu wollen. Während Nazi-Deutschland in ihren Augen gar nicht so schlimm war, gar in den Krieg durch "böse Mächte" gedrängt wurde, ist es vielmehr die "fremdbestimmte Deutschland GmbH", die das Böse sei. Ich habe daher nicht das Gefühl, dass wir das Thema wirklich vollends aufgearbeitet haben und dass wir wahrscheinlich noch ein paar Jahrzehnte brauchen.

Das Thema nicht aber der Umgang damit könnte besser sein. Die Theorie warum die jetzt auftauchen etc. Würde den Rahmen der Forenrichtlinien sprengen. Daher belassen wir es besser dabei.

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Vor 9 Minuten, darky_fighter sagte:

Das Problem ist, dass wir im Jahr 2018, also über 70 Jahre später, plötzlich eine ansteigende Anzahl an sog. Reichsbürgern haben, die plötzlich anfangen, alles verdrehen zu wollen.

was bitte schön sind reichsdeutsche? wirfst du hier nur mit dreck um dich da oder hast du auch argumente?

 

Vor 10 Minuten, darky_fighter sagte:

Während Nazi-Deutschland in ihren Augen gar nicht so schlimm war, gar in den Krieg durch "böse Mächte" gedrängt wurde und Hitler nur ein braver Autobahnbauer war, der das Wohl der Deutschen im Blick hatte, ist es vielmehr die "fremdbestimmte Deutschland GmbH", in der wir heute leben, die das Böse sei. Ich habe daher nicht das Gefühl, dass wir das Thema wirklich vollends aufgearbeitet haben und dass wir wahrscheinlich noch ein paar Jahrzehnte brauchen.

der bund setzt das 3. reich fort. dies sieht man in der gesetzesgebung (staatsangehörigkeit deutsch usw.) als auch an den altnazis die in den sogenannten volksparteien (cdu/csu, spd, grüne) das gedankengut und den weg der brd gegangen sind und mit gestaltet haben. so lange die methoden und gesetze der nazis angewandt werden kann es auch nicht ruhen.

 

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15 minutes ago, Salkeaner said:

Würde den Rahmen der Forenrichtlinien sprengen. Daher belassen wir es besser dabei.

 

Da bin ich ganz bei dir. Letztlich geht es mir nur darum, dass wir 2. WK Kapitäne der KM ausschließen können, weil da ein irrsinniger Rattenschwanz an Brisanz auch heute noch dranhängt.

 

Anhand des Umgangs mit Flaggen können wir auch erahnen, wie WG deutsche Kapitäne der Kaiserzeit oder Weimarer Republik handhaben würde.

 

@KarmaKater: Aufgrund der Forenregeln werde ich nicht näher drauf eingehen, aber du bestätigst meine Ansicht, dass wir keine Kapitäne des 2. WK im Spiel haben sollten. Spar dir Begriffe wie "mit Dreck um sich werfen". Diese begegnen mir häufiger in bestimmten Diskussionen. Per PM gebe ich dir aber gerne eine geschichtliche Aufklärung.

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Man sieht an diesem einfachen Verlauf, dass WG recht damit hat keinen legendären, deutschen Kapitän einzuführen. Eine einfache Frage eines Foristen und schon dreht sich das politsche Karussell.

 

Genau aus diesem Grund vermeidet WG exakt solche Themen.

 

Danke dafür...

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Ach du liebes Lieschen....!

 

Rutscht jeder Fred über irgendwas mit Deutschland in diesen Strudel?

 

Es ist ein Computerspiel über den Krieg - erwartet auch Deutsche Kriegsschiffe oder Deutsche Soldaten. Wer ein Problem mit dem Abstrahieren hat sollte es lieber bleibenlassen.

 

Diese Fantasie-Namen sind so harmlos und unverfänglich wie es nur geht und komplett ok. Aber ein Reinhard Scheer wäre ebensowenig ein Problem. Macht euch locker Freunde und heizt den Grill an. Und macht euch nicht ins Hemd :-)

 

Vote for close (da mich diese ewige Diskussion unfassbar langweilt und eh nix Neues bringt)

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legendärer deutscher Kommandant.

 

legendär und Kommandant nicht legendär und admiral.

 

Karl von Müller - Kommandant der SMS Emden

Hans Langsdorff - Kommandant der Admiral Graf Spee

 

Hipper fällt beispielsweise raus, da er mit seiner Abteilung drei englische Dörfer dem Erdboden gleich gemacht hat. In GB nennt man ihn noch heute "baby killer".

wir hatten nicht gerade viele große und unumstrittene Charaktere in der Marine.

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Moderator, In AlfaTesters, Beta Tester
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Meinetwegen können sie auch ehemalige dt. Kommandanten nehmen für das Spiel

Es gab nen Koch aus nem Film
Es gab "Quitschi Schrei" Mädels aus bunten jap Filmen
Auch wenn ich als Comic Fan eher zu diesen Kommandanten mich hinreissen lassen würde
Aber das würde WG niemals machen....Leider

Unbenannt1.PNG

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14 minutes ago, _Propaganda_Panda_ said:

Meinetwegen können sie auch ehemalige dt. Kommandanten nehmen für das Spiel

Es gab nen Koch aus nem Film
Es gab "Quitschi Schrei" Mädels aus bunten jap Filmen
Auch wenn ich als Comic Fan eher zu diesen Kommandanten mich hinreissen lassen würde
Aber das würde WG niemals machen....Leider

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wer ist das denn? rotti nach 5 Runden mogami?

:Smile_hiding:

 

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24 minutes ago, Karl_von_Napp said:

 

wer ist das denn? rotti nach 5 Runden mogami?

:Smile_hiding:

 

 

Verdammt, nach deinem Kommentar bekomme ich das Bild jetzt garantiert nicht mehr aus den Kopf, wenn der RB wieder mal im Matchmaking-Thread über seine Mogami-Runden schreibt. :Smile_teethhappy:

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3 hours ago, principat121 said:

Du wirst keinen "politisch unbedenklichen" Admiral [...] finden.

 

Es gibt keinen Admiral oder General, der progressiv/pragmatisch eingestellt war, der nicht gegen das System oder gegen (manche) ethischen Normen rebelliert hat.

Das sind aber nunmal meistens die Namen, die viel erreicht haben und die sich dann in die Köpfe einbrennen. Dabei ist es egal, ob das UBoot Bau, -Organisation und -Einsatz war oder einer sich dahin gestellt hat und mal meinte "Hey, Hawaii ist ja ne schöne Landschaft".

 

Entweder man kann sowas differenziert betrachten oder garnicht.

 

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Selbst wenn man die Ideologie und/oder Politik einmal komplett aussen vor läßt, dürfte es schwerfallen, einen "echten" deutschen Kandidaten aus der Zeit des 2. WK zu finden, der ansatzweise auf Augenhöhe mit Yamamoto oder Halsey ist.

Dönitz als BdU paßt allein deswegen schon nicht in das Muster und Raeder ist irgendwie keine "Persönlichkeit".

Lütjens ist zwar durch das Unternehmen Rheinübung und die Bismarck relativ bekannt, aber nun auch nicht unbedingt ein herausragender Stratege oder Kommandeur gewesen.

Vielleicht wäre Otto Ciliax (Unternehmen Cerberus / Channel Dash) eine passende Alternative.

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Über die Leistung kann man sicher streiten, aber da auch die Bundesmarine einen Zerstörer Lütjens genannt hat, sollte der Name doch unproblematisch sein. Ansonsten wäre Luckner vielleicht eine Idee. Der ist politisch zwar auch nicht unbelastet, aber quasi nach der aktiven Karriere.

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4 hours ago, Salkeaner said:

Ja und wir Deutschen machen uns immer ins Hemd sobald wer die Nazikeule auspackt. Sorry, aber Vergangenheitsbewätigung bedeutet für mich nicht, Angst vor der Vergangenheit zu haben. War damals so. Andere Nationan haben genauso Dreck am stecken. Siehe Sklaverei in Amerika als Beispiel. Nur stellen das die Deutschen, vor allem die Politiker jedesmal so hin, als seien nur wir Deutschen das pure Böse.

Was damals ablief war schrecklich und sollte sich niemals wiederholen. Aber wir sind nun anders, nur sagen unsere Politiker: "WIr machen was du willst, sprich das nur nicht an." In meinen Augen ist das keine Vergangenheitsbewätigung sondern mehr oder weniger davon laufen.

Deswegen macht mir auch ein Historisch korrekter Kapitän des WWI nix aus.

Vor der Vergangenheit sollte man keine Angst haben, sondern man sollte aus ihr lernen.

Verbrechen gegeneinander aufrechnen ist glaub ich nicht der richtige Umgang mit Geschichte.

3 hours ago, principat121 said:

Man sieht an diesem einfachen Verlauf, dass WG recht damit hat keinen legendären, deutschen Kapitän einzuführen. Eine einfache Frage eines Foristen und schon dreht sich das politsche Karussell.

 

Genau aus diesem Grund vermeidet WG exakt solche Themen.

 

Danke dafür...

Ich frage mich nur ob der Admiral zwingend aus dem WW2 stammen muss, WW1 wäre eine naheliegende Möglichkeit . Ich persöhnlich hätte auch nichts gegen Admirale aus anderen Epochen (Nelson z.B.) insofern könnte man mal bei der Hanse stöbern. Und es müssen ja nicht umbedingt militärische Kommandanten sein bzw welche die durch Krieg bekannt sind (James Cook z.B.).

 

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Vor 11 Minuten, Zenturio52 sagte:

Ich frage mich nur ob der Admiral zwingend aus dem WW2 stammen muss, WW1 wäre eine naheliegende Möglichkeit . Ich persöhnlich hätte auch nichts gegen Admirale aus anderen Epochen (Nelson z.B.) insofern könnte man mal bei der Hanse stöbern. Und es müssen ja nicht umbedingt militärische Kommandanten sein bzw welche die durch Krieg bekannt sind (James Cook z.B.).

 

Hmm...warum dan nicht KlausStörtebecker? :cap_haloween:

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Just now, F0rs3ti said:

Hmm...warum dan nicht KlausStörtebecker? :cap_haloween:

Warum nicht ich fänd das witzig. Aber ich vermisse ja auch die Badewannen Map :Smile_teethhappy:

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1 hour ago, togMOR said:

Selbst wenn man die Ideologie und/oder Politik einmal komplett aussen vor läßt, dürfte es schwerfallen, einen "echten" deutschen Kandidaten aus der Zeit des 2. WK zu finden, der ansatzweise auf Augenhöhe mit Yamamoto oder Halsey ist.

 

Warum zwingend WW2 ist mir auch unklar...

Tipitz, Hipper oder halt Spee sind gute Möglichkeiten

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56 minutes ago, F0rs3ti said:

Hmm...warum dan nicht KlausStörtebecker? :cap_haloween:

oder kptn blaubär...

 

der klaus schreibt sich übrigens ohne c ;)

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