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Palaius

Falsche Angaben auf Scharnhorst und Graf Spee

25 comments in this topic

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Bei sowohl der Graf Spee als auch der Scharnhorst sind die Waffen als "283mm L/54.5 DrH LC/34" angegeben. Beide Schiffe waren jedoch mit der "Sk 280mm L/54.5" ausgestattet.

 

Edit: Lektion gelernt. Nächstes mal halt ich die Klappe, dann geht mir auch keiner auf den Sack

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4 minutes ago, Palaius said:

Bei sowohl der Graf Spee als auch der Scharnhorst sind die Waffen als "283mm L/54.5 DrH LC/34" angegeben. Beide Schiffe waren jedoch mit der "Sk 280mm L/54.5" ausgestattet.

ja.

 

Dann teile bitte die 280mm durch 14,6 (wenn ich mich nicht irre) und sage mir dann, welche panzerungen die historisch korrekten geschütze nicht mehr overmatchen können.

 

das hat schon alles seine gameplay-Richtigkeit.

  • Cool 1

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Vor 8 Minuten, Palaius sagte:

Bei sowohl der Graf Spee als auch der Scharnhorst sind die Waffen als "283mm L/54.5 DrH LC/34" angegeben. Beide Schiffe waren jedoch mit der "Sk 280mm L/54.5" ausgestattet.

Und das stört jetzt wie im  Spiel?

WG hat nie behauptet das WOWS eine Historische Simulation ist.

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11 minutes ago, Palaius said:

Bei sowohl der Graf Spee als auch der Scharnhorst sind die Waffen als "283mm L/54.5 DrH LC/34" angegeben. Beide Schiffe waren jedoch mit der "Sk 280mm L/54.5" ausgestattet.

Wer so etwas schreibt sollte wenigstens Ahnung haben....

 

Graf Spee: 28 cm/52 (11") SK C/28, All German 28 cm guns had an actual bore diameter of 28.3 cm (11.1").

http://www.navweaps.com/Weapons/WNGER_11-52_skc28.php

 

Scharnhorst: 28 cm/54.5 (11") SK C/34, All German 28 cm guns had an actual bore diameter of 28.3 cm (11.1").

http://www.navweaps.com/Weapons/WNGER_11-545_skc34.php

 

Zwei ähnliche, aber unterschiedliche Kanonen, wie im Spiel dargestellt!

 

Drh LC/28  ist übrigends die Bezeichnung für das Turmmodel.

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Vor 1 Minute, ColonelPete sagte:

Wer so etwas schreibt sollte wenigstens Ahnung haben....

 

Graf Spee: 28 cm/52 (11") SK C/28, All German 28 cm guns had an actual bore diameter of 28.3 cm (11.1").

http://www.navweaps.com/Weapons/WNGER_11-52_skc28.php

 

Scharnhorst: 28 cm/54.5 (11") SK C/34, All German 28 cm guns had an actual bore diameter of 28.3 cm (11.1").

http://www.navweaps.com/Weapons/WNGER_11-545_skc34.php

 

Zwei ähnliche, aber unterschiedliche Kanonen, wie im Spiel dargestellt!

 

Drh LC/28  ist übrigends die Bezeichnung für das Turmmodel.

real!!!

 

  hier  spiel also  0 aussagekraft. das is nicht die realität.

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Beta Tester
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29 minutes ago, Palaius said:

Bei sowohl der Graf Spee als auch der Scharnhorst sind die Waffen als "283mm L/54.5 DrH LC/34" angegeben. Beide Schiffe waren jedoch mit der "Sk 280mm L/54.5" ausgestattet.

 

Edit: Lektion gelernt. Nächstes mal halt ich die Klappe, dann geht mir auch keiner auf den Sack

Beleidigt?

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Beta Tester, Players, In AlfaTesters
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25 minutes ago, KaLeuWillenbrock said:

hatten die eigentlich gezogene rohre? 

 

das würden die drei mm erklären.

Da gibt es nur eines...........
Einer von Uns muß nach Norwegen und Turm C begutachten bei Fjell ;)
Leider findet man auch hier drinne
148b9f136e.png
Nur die Fertigung von 38cm SK C/34 Rohren aber man bekommt schon einen kleinen Einblick^^
So pass auf jetzt wirds "Heiß".....
Folgendes wird dort ausgeführt: 18…20 t Stahl als Block brauchten im Ofen bei Krupp ca. 18 Stunden um auf 1000 °C Schmiedetemperatur zu kommen. Dabei ist z.B. für die 38 cm SK C/34 noch etwas hochzurechnen, da deren Rohre fertig ca. 110 t Masse hatten. Weiter ist noch zu beachten, dass durch die Verarbeitungsverluste etwa das Doppelte an Rohmaterial am Beginn der Bearbeitung notwendig ist. Andererseits sind die deutschen Geschützrohre wiederum als Mehrlagenrohre aufgebaut (Bsp. 38 cm SK C/34 mit losem, austauschbaren Seelenrohr und losem, angepassten Führungsrohr), wobei die einzelnen Lagen zunächst jeweils für sich hergestellt wurden.

Als erster Arbeitsschritt nach dem Erhitzen des Rohblockes auf Schmiedetemperatur erfolgte das Rundschmieden des Blockes über die Kanten mit einer dampfhydraulischen Schmiedepresse. Dann schloss sich ein Langschmieden des Eingussendes für ein sicheres Handling mittels Kran an und das Überstreifen einer Schmiedeglocke an dem Endes des zukünftigen Rohres, an dem gerade nicht gearbeitet wurde. Insgesamt erreichte man so eine Schmiededauer von 30 Minuten, der sich ein erneutes Erhitzen über zwei bis drei Stunden anschließen musste. Eventuell musste an beiden Seiten des Rohres getrennt gearbeitet werden, wenn die Rohre zu groß wraen, um sie gleichzeitig wieder auf Schmiedetemperatur zu bringen. Der angestrebte Verschmiedungsgrad lag bei ca. 3, d.h. der ursprüngliche Querschnitt des Blockes wurde in etwa gedrittelt. Man benötigte für das Fertigschmieden sechs oder mehr Durchgänge bei großen Rohren. Neben einer ersten Formgebung erreichte man bei diesen Schmiedevorgängen die für eine hohe Festigkeit notwendigen Gefügeänderungen im Material bzw. beseitigte kleinere Gussfehler. Wegen der zumeist in den Enden des Schmiedestückes befindlichen größeren Fehler wie Verunreinigungen, Lunker, Seigerungen o.ä. wurden ca. 35 % der ausgeschmiedeten Länge am Blockkopf und 10..15% am Fuß abgestochen, um diese nicht in das Fertigstück hinein zu schmieden. Dazu kamen noch etwa 2 % Verluste durch den Abbrand durch das wiederholte Erwärmen.

Nach dem Schmieden war es notwendig, in einer Glühgrube, die das gesamte Rohr aufnehmen konnte, die Rohlinge wieder auf 700 °C zu erwärmen und unter Luftabschluss über mehrere Tage wieder abkühlen zu lassen. Dieses Spannungsarmglühen sollte vermeiden, dass in den nachfolgenden Arbeitsschritten noch vorhandene innere Spannungen zu einem Verziehen der Werkstücke führten.

Nun schloss sich ein Abdrehen des Rohlings mit einem Übermaß von ca. 25 mm beim Radius auf ca. 10 mm an. Dies diente auch zum Entfernen von Oberflächenrissen, die sich beim nachfolgenden Vergüten hätten vergrößern können. Ebenso wurden nun die Rohre mit etwas Untermaß aufgebohrt, damit das Öl beim Härten auch in das Innere des Rohres gelangen konnte. Das Arbeiten mit Untermaß ermöglichte, ein eventuelles auftretendes Verziehen im Rahmen der Wärmebehandlung auszugleichen. Nun wurde das Rohr in einem senkrechten Schachtofen bis auf 850 bis 900 °C erhitzt, dem ein Abschrecken im Ölbad folgte, bis das Rohr wieder eine Temperatur von 50 bis 60 °C hatte. Um die Sprödigkeit aus dem Material zu bekommen, musste das Rohr noch angelassen werden, also wieder ein Erhitzen auf 600 bis 650 °C und erneutes Abkühlen im Ölbad.

Nun wurden dem Rohrmaterial an den Enden einige Proben entnommen, die nach erfolgreicher Prüfung der Materialwerte für Streckgrenze, Bruchfestigkeit, Dehnung, Kontraktion, Kerbschlagzähigkeit und, und, und mit der Abnahme des Rohres endeten. Die erfolgreiche Abnahme wurde mit einem behördlichen Abnahmestempel bestätigt und das Rohr für die weiteren Bearbeitungsschritte freigegeben.

Es folgten anschließend die Arbeitsschritte in der mechanischen Werkstatt. Dazu zählte das Fertigbohren in zwei bis drei Arbeitsschritten. Dann erfolgte das Abdrehen und Schlichten des Rohres und das Ausarbeiten des Ladungsraumes durch Ausdrehen mit Untermaß und anschließendem Reiben auf Maß mit einer Fasson-Reibahle.
Bei Mehrlagenrohren erfolgte zuvor noch das Aufschrumpfen der einzelnen Lagen, indem der Mantel mit einem inneren Schrupfübermaß im Inneren im Schachtofen auf 350 bis 400 °C erwärmt und dann auf das außen fertiggedrehte und kalte Seelenrohr geschoben wurde. Das anschließende Abschrecken im Wasserbad erfolgte von unten nach oben, damit sich das Mantelrohr axial zusammenziehen konnte und im Seelenrohr keine Längsspannungen entstanden. Als nächster Arbeitsschritt erfolgte das gemeinsame Abdrehen des Gesamtrohres mit anschließendem Schlichten. Der nächste wichtige Prozess war das Einschneiden der Züge (bei der 38 cm SK C/34 insgesamt 90 Züge, jeweils 4,5 mm tief) auf einer Ziehbank, wobei in Zuggruppen von 4 bis 6 Zügen gearbeitet und die Messer des Ziehkopfes für jeden Ziehvorgang Hundertstel-Millimeter-weise gespreizt wurden. Nach dem Ziehen erfolgten die abschließenden Bearbeitungsschritte wie Fräsen, Hobeln und Stoßen am Rohr und das abschließende Schmirgeln der Züge bzw. das Verputzen von Hand. Anschließend wurde das Rohr noch mit dem Verschluss verpasst und dem Abnahmekommando zur Prüfung vorgestellt 

Unbenannt17.PNG

  • Cool 3

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13 minutes ago, _Propaganda_Panda_ said:

Da gibt es nur eines...........
Einer von Uns muß nach Norwegen und Turm C begutachten bei Fjell ;)
 

Unbenannt17.PNG

Gute idee.

 

dann müssen wir nur noch die schutzkappen runterpopeln und wir hätten klarheit.

 

wobei ich fast schon von gezogenen laufen ausgehe. Ohne rotation fliegen die mumpeln irgendwo hin. 

 

edit: Ok. Definitiv gezogene Läufe. 

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Vor 9 Minuten, _Propaganda_Panda_ sagte:

 

Unbenannt17.PNG

wow  sind  das die neuen cleveland  t8  geschütze??  sabber sabber sabber

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Vor 2 Stunden, Palaius sagte:

Edit: Lektion gelernt. Nächstes mal halt ich die Klappe, dann geht mir auch keiner auf den Sack

Gib nicht auf. Tirpitz nicht korrekt  Thread hatten wir schon länger nicht. Aber morgen bitte, weil morgen ist Donnerstag. :cap_haloween:

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Vor 1 Stunde, KaLeuWillenbrock sagte:

Gute idee.

 

dann müssen wir nur noch die schutzkappen runterpopeln und wir hätten klarheit.

 

wobei ich fast schon von gezogenen laufen ausgehe. Ohne rotation fliegen die mumpeln irgendwo hin. 

 

edit: Ok. Definitiv gezogene Läufe. 

Nix runterpopeln, der Turm ist zu besichtigen, Du kannst durch den Verschluß reinschauen... Leider habe ich festgestellt das der Turm von Trondheim nochmal nette 3h entfernt steht, was die Familie nach einer 4,5h-Anfahrt von Schweden aus nicht mehr mitgemacht hatte. Fahren wir da nochmal hin, wird eine Übernachtung in Trondheim eingeplant, und dann geht es auch nach Austratt 

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Beta Tester
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Was? Züge?

 

Ich mag ZüI6Zgmhb.gif.4f6fddd83dc24398a624620252040960.gif

 

 

OnTopic:

 

Jetzt stelle man sich vor man erzählt dem TE, dass die 40cm/45 Type 94 der Yamato, garkeine 40cm hatte sondern 46cm (und ja selbst die war gezogen) :Smile_ohmy:

 

  • Funny 3

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1 hour ago, Real_Tsondoku said:

Gib nicht auf. Tirpitz nicht korrekt  Thread hatten wir schon länger nicht. Aber morgen bitte, weil morgen ist Donnerstag. :cap_haloween:

Stimmt Panzerungsstärken von Tirpitz und Bismarck waren in real nicht gleich. Ingame werden aber nur die 5mm Gürtelpanzerung berücksichtigt. Panzerdecks und Barbetten aber nicht. Wenn ich mich recht erinnere sind die Panzerdecks bei beiden im Spiel falsch. Warum die 5mm Gürtel berücksichtigt wurden aber alles andere nicht war mir schon immer ein Rätsel.

 

Wenn es zu diesem Thema ein Thread geben sollte, also ein Erklärung, würde mich ein Link dazu freuen.

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Hey, ein Realismusthread? Nicht mal von Guderian? Mal ganz was neues :Smile_smile:

 

Wisst ihr was noch besser ist? Die AP der Spee macht sogar mehr Schaden als die der Scharnhorst :Smile_trollface:

  • Funny 1

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[MAW]
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Wow muss dich Wargaming lieben,das Who is Who der Premiumschiffe

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Der Thread ist genauso sinnlos, wie der Versuch, sich ggf. über die C und D Lafette der A und B Rumpf Benson aufzuregen, weil das Mk24s und keine Mk30s sind, obwohl in der Übersicht 5x 1 127mm 5" Mk30 steht

Es fehlt nämlich die Klappe für den Munitionsaufzug unter dem Geschütz und stattdessen haben sie ein Readyrack seitlich an der Lafette.

 

WG störts nicht, die Spieler störts nicht, also gibts auch kein Problem.

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Dieser Beitrag wurde von dem Moderatorenteam aufgrund des folgenden Verstoßes bearbeitet: Verstoß gegen Regel 1

Edited by Hedko1
Relevant bleiben.

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Muss ich diese Reaktion jetzt verstehen?

 

Leider kann man bei Texten nicht genau rauslesen, ob was ironisch ist oder nicht.

Ich meinte den Teil definitiv nicht ironisch, dass es kein Problem gibt, da es keinen stört.

 

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16 hours ago, Icewolf72 said:
16 hours ago, _Propaganda_Panda_ said:

 

Unbenannt17.PNG

wow  sind  das die neuen cleveland  t8  geschütze??  sabber sabber sabber

Na logo, und was noch besser ist: die neue Cleveland kommt mit dieser coolen Waldtarnung die man im Hintergrund sieht. Die haben extra Bäume auf die Cleve gepflanzt, damit man besser Inselcampen kann :cap_win:

  • Cool 1
  • Funny 2

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Vor 52 Minuten, Enkidu136 sagte:

Na logo, und was noch besser ist: die neue Cleveland kommt mit dieser coolen Waldtarnung die man im Hintergrund sieht. Die haben extra Bäume auf die Cleve gepflanzt, damit man besser Inselcampen kann :cap_win:

perfekt,  dann kann der split ja kommen  bin bereit :etc_red_button:

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