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  1. please don't shoot me WG, can we also have a mug that changes it is icon when adding hot coffee or tea in it? Like having any type of ship (as the one you already have with Bismark) sailing and when you put hot coffee/tea it changes it is icon into Bismark having flames ^_^ Just a funny thought xD
  2. Nihil_Sub_Sole

    Trolls on flame

    Named and shamed in public. Ok, had to moderate the contains of the topic here. But thing is I saw a guy write extremely racists comments. Another guy retorted with the old "mum" comments and the first guy explained how his mum was dead. It started out ugly and continued to get even worse. Is this really nessecary in the game? Is there any reason why you cannot ban people permanently for writing stuff like this? I'd love to publicise ppl. that do stuff like this. Have them face the consequences of whatever they do where it's felt. -Nihil.
  3. Hallo liebe Jünger der Nerdkultur,dieses Thema soll dazu dienen uns darüber auszutauschen, wie ein besseres Spielerlebnis für alle Kapitäne möglich ist. Es soll hier im speziellen um WoWs gehen, aber auch allgemeinere Beiträge zu Computerspielen sind erwünscht. Wenn ihr passende Ideen oder Beiträge aus dem Netz findet, dann dürft Ihr die hier auch posten. Das dürfen einfach nur Fragen sein, oder auch Links aus anderen Quellen zu dem Thema.Ihr fragt euch bestimmt, wozu das Ganze? Wir alle haben unsere Erfahrungen gemacht mit ausgewachsenen Frustmomenten in verschiedenster Gestalt: Pöbeleien, Flame, schlechte Mitspieler, no skill, schlechtes Spieldesign, ... . Alles Dinge, die uns davon abhalten, das zu tun, was wir als „User“ eigentlich am liebsten tun: einen Teil der Freizeit mit unseren Lieblingsspielen zu verbringen.Was gehört zu einem positiven Spielerlebnis?Wie kann man als Spieler dazu beitragen?Welche Rahmenbedingungen müssen die Entwickler schaffen? Extra Credits hat sich mit vielen Aspekten der Spielkultur auseinandergesetzt. Für mich ist er eine Inspirationsquelle. Zu meinem Bedauern finde ich in den Foren meist nur hohlen und dämlichen Flame. Es ist äußerst selten, das sich User die Mühe machen, sich mit dem weiten Thema Spielerlebnis wirklich auseinander setzen. Was mich in World of Warships sehr irritiert: viele Spieler tun ihr Bestes ein Match nicht zu gewinnen. Ja, genau, ihr habt richtig gelesen: nicht zu gewinnen. Wo bleibt der Sportsgeist jener Spieler? Wo bleibt der Wille zum Sieg? Das lässt mich oft völlig ratlos nach einem Match zurück.Extra Credit stellt die Frage, warum Gewinnen in einem Wettbewerbs orientierten Spiel überhaupt wichtig ist für den Spieler, obwohl dieser dafür in der echten Welt kaum oder nichts dafür zurückbekommt (dieser kategorische Unterschied ist für mich unsinnig, das kann ich an der Stelle nicht genauer erläutern). Seine Antwort darauf ist die folgende: die Spieler investieren (nach meiner Lesart vor allem Zeit und Herzblut) in das Spiel. Dadurch wird das Spiel eben mehr als nur ein Spiel. Es beginnt für den Spieler bedeutend zu sein.Das Ganze hat aber auch sein Nachteil: wenn es nicht gut läuft, sagt etwas dem Spieler: das war jetzt bestimmt nicht deine Schuld, wenn es doch das Fehlen an Können eben desselben ist. Unbewusst neigen Menschen eher dazu, anderen die Schuld zuzuweisen als sich selbst. Wir Menschen schützen unser Selbstwertgefühl mit allen Mitteln. Das ist ein wichtiger psychologischer Mechanismus, der uns davor bewahrt, uns für alles und jeden verantwortlich zu fühlen. Besonders trifft das eben auf Teamspiele zu, in denen man auf andere angewiesen ist. Dieser Mechanismus aber hat seine Tücken: genau dann, wenn es darum geht, sich selbst zu verbessern, legt er uns Steine in den Weg.Eine Niederlage fühlt sich eben besser an, wenn wir eine gute Leistung abliefern, als wenn wir schlecht spielen. Schlechte Spieler suchen sich lieber jemanden anderen, die Niederlage zu rechtfertigen, als sich selbst anzuzählen. Die Lösung liegt für Extra Credits in der Selbstwahrnehmung.Was aber tun mit den "schlechten" Spielern? Jemanden als schlechten Spieler bloßstellen und in die Ecke stellen, in dem man ihn flamt, kann also keine Lösung sein. Damit solchen Spielern ein Ausweg bleibt, ist es besser nach Fehlern in der Spielumgebung zu suchen und an die Gemeinschaft als Spieler in einem Team zu appellieren. Das bedeutet, schlechte Spieler mitzuziehen.Gleichwohl ich aus meiner Erfahrung aus Random Battles zugeben muss, was das für ein nahezu überfordernder Anspruch das sein kann, wenn ich mit den frischen Eindrücken aus einem Match rausgehe. Da muss auch mal die heiße Luft raus... . Das Spielerlebnis eines Wettbewerbs orientierten Spiels wie World of Warships wird immer an dem unterschiedlichen Maß der Investitionen von Spielern leiden. Stellt euch zwei bunt zusammengewürfelte Fußballmannschaften vor mit zwei Profifußballern und der Rest der Mannschaft wird mit Büroangestellten vom Bolzplatz aufgefüllt. Das Einzige, was ein zusammengeworfener Haufen unterschiedlichen Könnens eint, ist der Wille, ein Match nicht nur zu spielen, sondern eben auch zu gewinnen.Die Frage für den Spieldesigner ist also, wie er diesen Sportsgeist des Wettbewerbs fördern kann.Wir alle kennen das viel zu häufige Phänomen, wenn Kapitäne beim Start des Matches, wie durch eine magische Wand behindert, zurückbleiben, während vereinzelte Schiffe gewiss in ihr Grab fahren. Für mich bleiben nur zwei Möglichkeiten das zu erklären:1. Unwissenheit über Spielmechanik und dem Zusammenspiel der einzelnen Schiffsklassen à „Hilfe, ich weiß nicht, was ich tun soll!“ ,2. Absoluter Mangel an Sportsgeist à „Ich will gewinnen“.Wargaming arbeitet daran, die Spieler an die Mechaniken des Spiels heranzuführen. OK.Aber reicht es aus, einfache Tutorial-Videos ins Netz zu stellen und darauf zu bauen, die Leute werden sich das schon ansehen und verstanden haben? Hier wird ein wichtiger Aspekt, den Spieler mit den Funktionsweisen des Spiels vertraut zu machen, praktisch outgesourct. Mit anderen Worten: von Innen nach Außen verschoben. Diese wichtige Aufgabe übernehmen in Form von TS-Vorlesungen und Schulungen eher die Clans. Und wie viele Spieler nehmen es tatsächlich auf sich, noch mehr Zeit zu investieren, um sich entscheidendes Wissen über das Spiel in Form von Videos oder gar Guides lesend anzueignen? Warum wird dieser Lehrgang nicht in das Spiel implementiert, um z.B. als Hürde in dem Forschungsbaum eine Stufe höher zu klettern? Das einzige Element des Fortschritts ist derzeit das Grinden einer bestimmen Menge von Credits und Erfahrungspunkten. Das ist zu wenig. Absolut jeder schafft das mit einer hohen Anzahl von Spielen.Die Anreize ein Spiel zu gewinnen, scheinen mir aufgrund des beschriebenen Phänomens und des hohen Frustpotenzials im Spiel sehr mangelhaft. Sieg oder Niederlage braucht eine wesentlich stärkere Auswirkung auf das Belohnungssystem. Zwar geht hier Wargaming in die richtige Richtung, wesentlich bessere Anreize zu setzen, aber diese reichen nicht, um für alle Spieler das Spielerlebnis insgesamt zu verbessern. Allerdings werden individuelle Leistungen durch das Erfolgssystem belohnt, indem die Spieler Flaggen erhalten. Der Aspekt, aber als Mannschaft zu agieren und gemeinsam zu gewinnen in einem auf Teamplay orientierten Spiel, ist praktisch nicht vorhanden. Was für ein Widerspruch! (Sicher, Clanwars sollen kommen. Gewertete Gefechte wurden implementiert. Im Fokus steht hier aber der meist gespielte Modus im Spiel: Zufälliges Gefecht).Anstatt den Spieler unterm Strich nur eine bestimmte Anzahl von Gefechten fahren zu lassen, um in den Tierstufen aufzusteigen, könnte Wargaming eher auf eine bestimmte Anzahl von Siegen mit einer bestimmten Schiffsklasse als zusätzliche Hürde setzen. Ein Spiel um seiner selbst Willen für ein besseres Spielerlebnis zu entwickeln muss nicht zwangsläufig gegen Wirtschaftsinteressen kollidieren. Im Gegenteil: ein besseres Spielerlebnis neben anderen Säulen dürfte sich deutlich im Umsatz niederschlagen. Die Frage ist nur, welche Gewichtung in der Firmenphilosophie für Wargaming wichtiger ist.Jetzt ist mehr Text entstanden, als ich wollte. Der Witz für mich an der Stelle ist, wie selbstverständlich sich manches in der Theorie insbesondere im Umgang miteinander anhört. Leider lehrt mich meine Erfahrung, welche Schwierigkeiten es bereitet, all jenes umzusetzen, je mehr Spieler/Menschen an etwas beteiligt sind. Immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!
  4. thor2282

    Anfängerfehler

    Es gibt immer wieder Leute die es einfach nicht lernen. Man fährt nicht mir einer Phönix T4 neben einer Cleveland T6 und hofft dann , das man diese dann versenken kann auf 10km. Noch unverschämter ist es dann im Chat und auch per privatchat beleidigend zu werden. http://images.akamai.steamusercontent.com/ugc/425941828266811310/C036C5BC9197047B87E698B5FFF37F424ADB1499/ Wäre schön wenn solche Leute für ein paar Tage gebannt werden um aus ihren Fehlern zu lernen.
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