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  1. ( ich werde den Thread nach und nach vervollständigen, Bitte auch den 2. Thread beachten ) Da WG mit dem balancing der IJN CV und der US CV noch ziemlich planlos agiert und teilweise ( mM ) ziemlichen Käse veranstaltet, warte ich mal noch ab mit einer Überarbeitung des Guides. Vorwort Willkommen bei einem Guide für Flugzeugträger. Wenn auch andere Kapitäne einen schreiben wollen/werden, könnten wir das der Übersicht halber ja, geschlossen hier tun. Wer einen leichten Befehlston entdeckt, soll sich daran nicht stören, der Verfasser ist BW geschädigt. Solltet ihr jedoch auf der Suche nach einem allgemeinen Einsteigerguide seid, findet ihr ihn hier unter diesem Link ->http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/7344-wows-beginner-guide/ Weitere Tipps aus einer WG News -> http://worldofwarships.eu/de/news/common/aircraft-carriers-faq2/ Hier noch ein toller Guide aus dem englischen Forum. Dieser fängt vielleicht noch etwas weiter vorne an und enthält noch nette Randinfos http://forum.worldofwarships.eu/index.php?/topic/7608-guide-bacic-cv-gameplay/ Der Flugzeugträger. Er unterscheidet sich grundlegend von der Spielweise, der anderen Schiffe in Ships. Man spielt ihn die meiste Zeit über die Map-Ansicht und hat sehr, sehr viele Aufgaben. Wer schnelle Action will....und einfach nur entspannt spielen, der sollte Abstand von dieser Klasse nehmen, denn dann seid ihr keine Hilfe für euer Team. Taktisches Verständnis und Kartenübersicht sind enorm wichtig. Die Gefechtssituation ändert sich quasi sekündlich, dann ihr seid überall und nicht nur an einem Punkt auf der Karte. Die Tasten ( weil siehe unten, ernsthaft danach gefragt wurde ) W Vorwärts S Stop oder Rückwärts Q Ruder Stellung Links E Ruder Stellung Rechts A D Links Rechts M Karte LMT Schiff/Flugzeug über Karte navigieren RMT Sicht über Minimap navigieren Shift+Lmt mehrere Wegpunkte setzten ALT manueller Torpedoabwurf 1 2 3 4 Die einzelnen Staffeln R Reparieren/Feuer löschen/Flutung stoppen F Flieger heim schicken. Flugzeugträger im Spiel Wie in der Realität auch, kämpft ihr fern ab der Front. Genau dass ist eure Stärke. Einmal entdeckt von einem Zerstörer, Kreuzer oder Schlachtschiff und niemand da der euch hilft, dass kann es schnell gewesen sein. Stärken Hoher Schaden ( wenn der Angriff sitzt ) Entfernung zur Front Schwächen Nahkampf DPM ( quasi 2 Attacken, alle 2-3 Minuten, verfehlt man mit den Torpedos, macht man eben keinen Schaden ) stressig/schwer zu spielen Ziele und Aufgaben Eure Ziele sind immer, immer zu erst die gegnerischen Schlachtschiffe oder, wenn möglich, die gegnerischen Flugzeugträger. Den anderen CV zu finden kostet oft Zeit, kennt ihr ihn und wisst ihr dass er eh kein so guter Spieler ist, ignoriert ihn. Konzentriert euch dann auf die Schlachtschiffe die alleine fahren, vor allem die,die keinen Kreuzer an ihrer Seite haben. Kreuzer haben nämlich eine sehr gute Luftverteidigung. Außerdem können sie ihre Y Fähigkeit aktivieren, mit der euer Torpedos zu groß auffächern. Schlachtschiffe gesunken, CV besieht und nun? Nun holt ihr euch die japanischen Kreuzer, dann die amerikanischen....und die Zerstörer enttarnt ihr mit euren Jägern und haltet sie offen. Eure Jäger sind dazu da, um euch selbst,aber auch eure verbündeten vor gegnerischen Fliegern zu schützen. Kleiner Tipp, wenn ihr dabei seit zu sterben, schickt eure Jäger zum beschützen auf eines eurer Schlachtschiffe, ihr sinkt zwar und könnt nicht mehr spielen, aber eure Jäger tun ihren Job bis ihre Munition leer ist. Beobachtet immer die Map, wo sind meine Jäger, wo tauchen Torpedobomber auf, wo sind die Gegnerjäger........ Das Schiff...wohin damit?! Bleibt weg vom Gegner, beobachtet die Map immer ganz genau. Wo bricht der Gegner durch, welche Flanke kann gehalten werden, wo Bilden meine Verbündeten einen Schutzwall für mich. Dass kann sich alles im Minutentakt ändern. Kurskorrekturen sind unumgänglich. Inseln sind euer Freund, parkt hinter ihnen, so seid ihr nicht zu sehen. Aber passt auf Aufklärer auf, die decken euch schnell auf. Aufklärer könnt ihr übrigens auch abschießen, wenn ihr dazu Zeit habt. Steht ihr hinter einen Insel, wisst ihr auch von euch euch Torpedobomber anfliegen können, solltet ihr mal entdeckt worden sein. Enge Gassen sollte man idR meiden. Aber...je weiter ihr weg seid, desto länger sind eure Flieger unterwegs........also ist es manchmal auch nicht verkehrt hinter der eigenen Flotte zu bleiben, wenn ihr merkt sie überrennen den Gegner auf einer Seite der Karte, so seid ihr nicht ganz so viel Flugzeit von euren Zielen entfernt. Flugzeugträger und Staffeln Die Flugzeugträger als solches Unterscheiden sich nicht groß. Ja die Flakks auf dem Schiff werden mehr und stärker, die HP ändern sich, aber sonst geben sich ein 4er und 8er keinen großen Unterschied. Jedoch beim load out..also den Staffeln an Bord kann es Unterschiede geben. Auch die Anzahl der Module erhöht sich, mit steigender Stufe. Nice to know ist noch, dass die Essex, die auf T10 ist, eigentlich das T9 Schiff ist. Auf T10 wird noch die Midway kommen. Grundsätzlich bevorzuge ich 2 Jäger, 2 Torpedobomber Staffeln. Sobald ihr dass auswählen könnt, ist dass ein absolutes Muss mM. Warum keine Bomber? Der Schaden ist im Vergleich zu erfolgreichen Torpedoangriffen ein Witz.....mehr ist nicht zu sagen. Warum nicht nur eine Jägerstaffel? Hat der Gegner eine Staffel mehr, seid ihr nahezu nutzlos, wenn er nicht unfähig ist. Der Kapitän Hier gibt es Fähigkeiten, welche zum Teil für jedes Schiff gelten, aber auch welche die nur für bestimmte einen Nutzen ergeben. Ich habe wie folgt gewählt: 1er Linie Grundlagen der Überlebensfähigkeit ( 15% schnellere Reperaturzeit ) 2er höchste Alarmbereitschaft ( schnellere Nachladezeit des Schadensbegrenzungstrupps ) 3er Situationsbewusstsein ( ihr seht wann ihr entdeckt werdet ) 4er Verbesserte Rottenausbildung ( schnellere Wartung der Flieger und mehr HP ) 5er Luftherrschaft ( jeweils 1 Jäger mehr pro Geschwader ) Hier ist es teils Geschmackssache was man macht. Nach dem ich das erste mal bis zur 5er bin, würde ich dann zusätzlich 1 Waffengrundausbildung ( höhere Flakeffizienz ) 2 Luftaufklärung ( höhere Sicht ) 3 tja...hier macht nichts Sinn für uns.... 4 Kurvenkampf ( 10% bessere Jäger ) 5 Tarnungskompetenz ... selbsterklärend.. nehmen. Die Module Module würde ich erst ab T5 oder T6 einbauen, je nach dem wie flüssig man ist. Später kann man natürlich jeden seiner geliebten CV tunen. Auf Slot 1 nutzen wir die Luftgruppen Modifikation 1. +10% Flakabwehrfeuer sind wunderbar. Auf Slot 2 die Luftgruppen Modifikation 2. Diese lässt unsere Jäger besser überleben. Auf 3 nun ja....sucht es euch aus. Ich finde davon nichts wirklich spannend und würde nur was einbauen. Um es zu haben... Auf 4 ..die Qual der Wahl. Ruderstellzeit...ich weiche besser aus....oder Schadensbegrenzungstrupp...ich fackel nicht so schnell ab oder gehe unter... Auf 5 Das Zielsystem macht keinen Sinn, aber Tarnung schon. Also bauen wir das Tarnsystem ein. Die Gegner Das Schlachtschiff - Euer Primärziel, langsam, unbeweglich, groß. Genau dass lieben eure Torpedos. Vorsicht....seid ihr Stufe 5 und greift ein 8ter Schlachtschiff an, verliert ihr viele Flieger an seine AA. Ist es alleine, ohne Kreuzer unterwegs und in der Nähe eurer Stufe, blast es aus den Wellen. Der Kreuzer - etwas schneller und wendiger, starke AA dazu die Y Fähgikeit, die eure Torps spreaden lässt. Nicht die beste Wahl als Ziel, aber machbar. Da schneller müsst ihr natürlich weiter vor dem Schiff die Aale zu Wasser lassen. Der Flugzeugträger - Hier ist die Stufe wichtig, seid ihr 6 und er 4...keine Angst. Auch 5 sollte euch keine Sorgen machen. Killt seine Jäger, vernichtet ihn wenn es die Zeit zulässt. Ist er höher...seine Jäger töten deine.....zieh sie über eigene Kreuzer..lass dir und deinen Jägern helfen. Schütze deine Schlachtschiffe vor seinen Bombern. Versuche dich mit 2 Staffeln Torpedobombern an ihn heran zu schleichen und schalte ihn aus. Der Zerstörer ...die Sau - Unsichtbar schleicht er sich oft über die Karte zu euch, manuell extrem schwer zu treffen da er schnell und mega wendig ist, aber auch dass geht. Dennoch, entdeckt ihr einen Zerstörer..bleibt mit euren Flugzeugen über ihm, deckt ihn auf bis eure Teammates ihn hoffentlich killen....wenn nicht....mögen die Götter mir euch sein....oder ein verflucht guter Drop. Der Torpedoangriff ( Bilder & Video folgen im nächsten Post ) Auto oder manueller Drop? Niemals Auto, ich werde darüber auch nicht reden. Jeder der wirklich Schaden machen möchte und Spaß mit diesem Gerät will, MUSS es einfach lernen seine Torpedos mit der Alt Taste abzuwerfen. Warum? Der Autodrop ist sehr ungenau und lässt dem Gegner viel Zeit zu reagieren. Dropt ihr manuell und gut, hat der Gegner teils gar keine Chance euren Aalen zu entgehen. Auto = 10 Kilo Hammer Manuell = Skalpell Die Alt Taste? Der Spread? Hier eine nette Erklärung des Spielers Hurz, Ergänzungen folgen. Hurz, on 13 March 2015 - 06:57 AM, said: Man kann, anders als bei den Schiffstorpedos, die Breite oder Fächerung der Flugzeugtorpedos beim manuellen Zielen (= ALT drücken) nicht kontrollieren. Spätere Kreuzer haben auch die Fähigkeit mit Ihren AA-Kanonen anfliegende oder nahe Torpedobomber "unter Druck zusetzen", so dass auch beim manuellen Zielen es zwangsweise zu einer (breiten) Fächerung der Torpedos kommt. Zwar kann man immer noch etwas besser treffen als beim automatischen Abwurf, aber die Genauigkeit geht deutlich verloren. Manueller Abwurf: Man wählt die Fliegergruppe aus (oder auch mehrere) die man steuern will, dann hält man "ALT" gedrückt und es erscheint an der Maus ein grüner Streifen (oder Fächer, wenn die Flieger "unter Druck stehen"). Dieser Streifen zeigt an, wie die Torpedos laufen werden, wobei sie immer von der Staffel weg laufen (logisch) und zum Ende hin laufen, wobei der Streifen NICHT die maximale Reichweite anzeigt, also aufpassen auf freundliche Schiffe hinter dem Ziel. Nun drück man einfach mit der "linken Maustaste" wenn man mit dem Zielen / Ausrichten des grünen Streifens zufrieden ist und die Flieger werden zum Anfang des Streifens fliegen und ihre Torpedos abwerfen. Hin und wieder kann es passieren, dass die Flieger noch mal vor dem Abwurf eine Ehrenrunde drehen, was das Zielen nicht unbedingt erleichtert und oftmals auch den Winkel völlig verändert. Das passiert meist dann, wenn man die Flieger schon zu nahe am Abwurfpunkt (=Anfang des grünen Streifens) sind. Es bedarf einiger Übung um nahe am Ziel und dennoch genau genug die Torpdeos ins Wasser zu bringen, aber das kommt mit der Zeit. In höheren Stufen wird es aber schwerer, da die Kreuzer und Schlachtschiffe dann mehr und bessere Luftabwehr haben. Dann muss man etwas mehr Abstand lassen und besser zielen bzw. besser vorhersagen wohin der Gegner steuern wird. Für fortgeschrittene Spieler ist die Technik, mit zwei Gruppen von zwei Seiten auf ein Ziel zuzufliegen und das schräg aus unterschiedlichen Winkeln, um so auch einen Gegner zu erwischen, der einer Salve ausweichen kann. Edit: Gerade hat er mir noch sein YT Video zukommen lassen, Danke dafür. Hier sieht man auch was passiert wenn man manuell zu nah am Zielkreis dropt ( Flugzeuge drehen einen Kreis statt zu droppen )
  2. DenmarkRadar

    Make World of Warships Great Again?

    Please vote in the poll to make WoWs Great Again :-)
  3. Dear Designer(s), this is more like a major remark for improving the game. As a CV-player I would like to point out that cleaning/wiping the sky is a major task. In regard of the missions "Sisters of Fog" and "Captain Extraction"; killing planes do not count; neither in number of hits nor in causing damage. Therefore I would like to suggest: 1 plane down = eg. 1 hit 1 plane down = eg. 250 hit points damage 1 plane down = eg. 1hit as if it is a hit coming from a Main Battery. Also: As a CV is not having any Main Battery; it would be logical that a torp-hit or a bomb hit would count as a Main Battery hit. In that way, there is a chance to complete those missions as a CV. In the actual case a CV-player feels himself "locked out". Thanks for taking into account my suggestion. Regards, Elvenwind
  4. Kurzes Vorwort: Bevor du hier schreibst, bitte überlege dir ob du genug Spielerfahrung hast, mit und gegen Flugzeugträger, um hier zu jammern wie OP Flugzeugträger sind.... Servus Kapitäne, bevor es wie schon im englischen Forum 1000 Thread zum Thema Flugzeugträger gibt, hoffe ich wir können dass der Übersicht halber, hier auf einen Begrenzen. Meine Eindrücke bis jetzt. Flugzeugträger sind extrem Teamabhängig, erfordern viel Übersicht, sind teilweise sehr stressig zu spielen. Erfahrungen, vor kurzer Zeit ;) Ich spielte sehr oft die Essex. Wir wissen dass dieser Träger von 9 auf 10 geschoben wurde, ohne Buff. Gerade gegen die guten Alpha Kapitäne, welche wussten wie man ausweicht, über starke AA verfügen und die Kreuzer selten einen DD alleine ließen, waren viele Runden sehr frustrierend. Der Verlust ganzer Staffeln, noch dazu der extreme Torpspread durch die Kreuzerfähigkeit sind/waren sehr frustrierend. Gerade dort wo jeder seine 10 ner hatte, seine Erfahrungen im Spielen etc. fühlt man sich schnell UP und nutzlos.... und wenn dann noch ein gegnerischer Zerstörer auftaucht, welcher vom Team ignoriert wurde und weiter ignoriert wird, ist die Messe schnell gelesen. Erfahrungen im Moment Ich droppe mittlerweile nur noch manuell, was zum Glück auch sehr gut klappt. Dadurch dass nun wieder viele Low Tier spielen und man somit nicht permanent eine Stufe unter anderen ist, sondern auch mal toptier ist, noch dazu viele neue Spieler hin zu kommen, die eben einfach "dumm" gerade aus fahren, ist ein Flugzeugträger im Bereich 6-8 eine richtige Bestie und Spaßmaschine. Allerdings muss man sagen, dass das nicht für jeden gilt. Es soll nicht arrogant klingen, aber man sieht viele gegnerische CV Kapitäne die nicht manuell droppen, alles vorbeischießen, ihre Jäger blind opfern usw.! Grobes Fazit: Im mittleren Tierbereich kann man CV so lassen wie sie sind. Wie es ab 8 wird, wenn die Essex wieder auf 9 gepackt wird und die Midway kommt, vermag ich nicht zu sagen. Im Moment ist die Essex aber auf 10 UP! Die zunehmende Erfahrung der Kapitäne, das simple Wissen dass ein Kreuzer nur beim DD bleiben muss und seine Fähigkeit einschalten braucht, machen einen schnell nutzlos in manchem Match. Auch ist der Unterschied der Jäger etwas zu krass, denn ein 5er CV ist dem 6er immer gnadenlos unterlegen, genau so der 6er dem 7ner usw.! Je nach dem wie schnell manches Match ist, wie groß die Karte, wie man fahren muss ....bekommt man bei geringer Gefechtsdauer gerade mal 1-2-3 Angriffe geflogen. Ist natürlich geschuldet der Flugdauer und somit der Geschwindigkeit der Flieger, was eben in niedriger DPM resultiert, denn wärend das Battleship alle 30 Sekunden 40k Schellen verteilen kann, fliegt man selbt 2 3 4 Minuten zum Gegner, macht wenn es mehr als gut läuft seine 60 k Schaden und fliegt wieder 2 3 4 Minuten zurück, lädt nach und fängt von vorne an..wieder 2 3 4 Minuten.... Ist man der 5er CV gegen 7ner DD macht einen die Flakk des DD alleine schon nieder und man hat seine Reserven schnell verbraucht. Was wäre wünschenswert? Leichte Anpassung nach oben der CV ab 8. Angleichung der Jägerstaffeln bei einem Tier Unterschied...zumindest etwas. Evtl. mehr Staffeln/Reserveflieger Die Kreuzerfähigkeit Verlust/Spread ist etwas arg krass..... Setup/Staffelauswahl im Ladescreen?! Bei keinem CV im Gegnerteam brauche ich keine Jäger, was also nützt mir mein Setup 2 Jäger 2 Torps? Da könnte man auf 2 Torps 2 Bomber gehen. So..ich hoffe auf sachliche Diskussionen ;) Noch ein PS....jeder der meint, CV sind easy to play like Arty und was für "dumme" Klicker"....der sollte bitte selber einen bis T10 spielen und bis dahin die Finger hier, als auch ingame sehr sehr still halten.
  5. Ahoy fellow sailors, since hearing of the Aircraft Carriers in WoWs and the way of playing them, I can't wait to try out one of those vessels. I had hoped to be able to test it on the booth at Gamescom. I have to admit that I was a bit disappointed when hearing, that you couldn't test the Carriers. But it was all compensated by the general chance of being able to test WoWs for the first time, so that was great! (And the battleship -next smaller one - ruled too!) But now I am curious, what classes are you guys interested in? Looking forward to your answers! Snapdragon
  6. Matti_pl

    USS Gerald R. Ford

    So I was looking for the similar topic, but last one wass archived due to little information in it. USS Gerald R. Ford She is leading ship in new line of aircraft carriers being built for US Navy. Project was announced in order to achieve lower building costs, lower maintenance costs and of course bigger firepower than now used Nimitz class carriers. However it turned out that her cost exceeds 13 bln US Dollars! (Nimitz class carrier cost was around 4.5 bln). Yet after 8 years of building (first plate was cut in 2005, keel laid in 2009) She was christened on November 9th by president's Ford daughter. She will enter service in 2016 and stay in active duty for 50 years. Technical data: Class & type: Gerald R. Ford-class aircraft carrier Displacement: 112,000 tons[6] Length: 1,106 ft (337 m) Beam: 256 ft (78 m) Height: nearly 250 ft (76 m) Decks: 25 Installed power: Nuclear Propulsion: 2 × A1B reactor Speed: 30+ knots Range: Unlimited distance; 20-25 years Complement: 4,660 Armament: Evolved Sea Sparrow MissileRolling Airframe MissileClose-in weapons system (CIWS) Aircraft carried: More than 75 Notes: Electromagnetic aircraft catapult (not steam), gender neutral lavatories It is worth mentioning that steam catapult were replaced with electromagnetic ones that allows smoother launch of aircrafts, overall maintenance of the ship was reduced by 30% and savings are set to be as high as 4bln dollars (13-4=9 - still the price of 2 Nimitz class carriers!). Also the ship is designed in a way that allows installing new armament systems like laser guns, and can launch more airstrikes per day than Nimitz class carriers. Short movie from building the ship. It's amazing! Yes, i copied info from Wikipedia (http://en.wikipedia.org/wiki/USS_Gerald_R._Ford_%28CVN-78%29) but you can find some more info and photos on the offical site (http://www.thefordclass.com) or on news portals (http://blogs.defensenews.com/intercepts/2013/11/go-aboard-uss-gerald-r-ford-cvn-78-the-newest-aircraft-carrier/)
  7. Hello again, sorry for the long absence but other things had to get my attention :) As i posted in one of my old Threads about the German Z-Plan Carriers there was one Carrier in particular which actually was half build. Though it never finished construction, it is one interesting piece of history. I am talking about the German Aircraft Carrier Graf Zeppelin. :) You can find some details about it here: http://www.german-na...elin/index.html Additional and more detailed Infos you will find on Wikipedia: http://en.wikipedia....ircraft_carrier I did a little bit digging and found a few very nice shots of the carrier while under construction: Bow View Launch Ceremony of the Hull Graf Zeppelin USN Recognition Book Arial and Hull from USN Recognition Book Another Hull shot including partly finished comando bridge Lower Hull shot Full side shot from Harbor side on Construction dock Topside Rear view of the Flight Deck under construction Starboard Side and Arial view Keel of the Ship in 1936 Angled front shot Shot after Launch ceremony Another shot at the Launch ceremony This one is an interesting one. It shows the nearly complete Comand towner and thanks to the people the sheer size can be compared Side shot with soldiers And there we have another arial view. This time shot by a british plane in 1941 Arial View by british plane And last a Shot of the Graf Zeppelin from 1945 when it reached Stettin Stettin Graf Zeppelin Have fun watching the Photos. Purgafox
  8. Lord_Of_Storms

    USS Enterprise (history info)

    Characteristics: Name: USS Enterprise (CV-6) Ordered: 1933 Builder: Newport News Shipbuilding Laid down: 16 July 1934 Launched: 3 October 1936 Commissioned: 12 May 1938 Decommissioned: 17 February 1947 Honors and awards: Silver-service-star-3d.png Campaign Star Bronze-service-star-3d.png 20 Battle Stars NavyPres.gif Presidential Unit Citation Navy Unit Commendation ribbon.svg Navy Unit Commendation American Defense Service ribbon.svg American Defense Service Medal ("Fleet" clasp) American Campaign Medal ribbon.svg American Campaign Medal Asiatic-Pacific Campaign ribbon.svg Asiatic-Pacific Campaign Medal (20 stars) World War II Victory Medal ribbon.svg World War II Victory Medal Presidential Unit Citation (Philippines).svg Philippine Presidential Unit Citation Phliber rib.png Philippine Liberation Medal (1 star) British Admiralty Pennant General characteristics:Class & type: Yorktown-class aircraft carrier As built: 19,800 tons standard 25,500 tons full load From October 1943: 21,000 tons standard 32,060 tons full load Length:As built: 770 ft (230 m) waterline 824 ft 9 in (251.38 m) overall From July 1942:827 ft 5 in overall length Beam:As built: 83 ft 3 in (25.37 m) 109 ft 6 in (33.38 m) overall From October 1942:114 ft 5 in overall width From October 1943: 95 ft 5 in waterline Draft: 25 ft 11.5 in (7.912 m) Propulsion: 9 × Babcock & Wilcox boilers 4 × Parsons geared turbines 120,000 shp 4 × propellers Speed: 32.5 knots (37.4 mph; 60.2 km/h)Range: 12,500 nautical miles (23,150 km; 14,380 mi) at 15 knots (17 mph; 28 km/h) Complement: 2,217 officers and men (1941) Sensors and processing systems: CXAM-1 RADAR[1] Armament: As built: 8 × single 5 in/38 cal guns 4 × quad 1.1 in/75 cal guns 24 × .50 caliber machine guns From April 1942: 8 × 5 in/38 cal 4 × quad 1.1 in/75 cal 30 × 20 mm Oerlikon cannons From mid-June 1942 to mid-Sept 1942: 8 × 5"/38 cal 5 × quad 1.1"/75 cal 32 × 20 mm Oerlikons From Mid-Sept. 1942: 8 × 5 in/38 cal 4 × quad 40 mm Bofors guns 1 × quad 1.1 in/75 cal 44 × 20 mm Oerlikons(46 from 11/42) From October 1943: 8 × 5 in/38 cal 40 × 40 mm Bofors (8×2, 6×4) 50 × 20 mm Oerlikon From September 1945: 8 × 5 in/38 cal 54 × 40 mm Bofors (5×2, 11×4) 32 × 20 mm Oerlikons (16×2) Armor:2.5–4 in belt 60 lb protective decks 4 in bulkheads 4 in side and 2 in top round conning tower 4 in side over steering gear Aircraft carried: 90 aircraft Aviation facilities: 3 × elevators 2 × flight deck hydraulic catapults 1 × hangar deck hydraulic catapults HISTORY INFO: USS Enterprise (CV-6), was the seventh U.S. Navy vessel to bear the name. Colloquially referred to as the "Big E", she was the sixth aircraft carrier of the United States Navy. A Yorktown class carrier, she was launched in 1936 and was one of only three American carriers commissioned prior to World War II, to survive the war (the others being Saratoga and Ranger). She participated in more major actions of the war against Japan than did any other US ship. These actions included the Battle of Midway, the Battle of the Eastern Solomons, the Battle of the Santa Cruz Islands, various other air-sea engagements during the Guadalcanal campaign, the Battle of the Philippine Sea, and the Battle of Leyte Gulf. On three separate occasions during the Pacific War, the Japanese announced that she had been sunk in battle, earning her the name "The Grey Ghost". Enterprise earned 20 battle stars, the most for any U.S. warship in World War II. The second carrier of the Yorktown-class, Enterprise was launched on 3 October 1936 at Newport News Shipbuilding, sponsored by Lulie Swanson, wife of Secretary of the Navy Claude A. Swanson, and commissioned on 12 May 1938. Enterprise sailed south on a shakedown cruise which took her to Rio de Janeiro. After her return, she operated along the east coast and in the Caribbean until April 1939, when she was ordered to duty in the Pacific. Enterprise was one of fourteen ships to receive the early RCA CXAM-1 Radar. Based first at San Diego (where she was used in the filming of Dive Bomber, starring Errol Flynn and Fred MacMurray) and then at Pearl Harbor after President Roosevelt ordered the Fleet to be "forward based," the carrier and her aircraft squadrons trained intensively and transported aircraft among the island bases of the Pacific. Enterprise left Pearl Harbor on 28 November 1941. Enterprise was completing one such mission, returning to Hawaii after delivering Marine Fighter Squadron 211 (VMF-211) to Wake Island on 7 December 1941, when the Japanese attacked Pearl Harbor. On 28 May, Enterprise sortied as Rear Admiral Raymond A. Spruance's flagship with orders "to hold Midway and inflict maximum damage on the enemy by strong attrition tactics". With Enterprise in CTF 16 were Hornet, six cruisers, and 10 destroyers. On 30 May, Task Force 17 (TF17), with Rear Admiral Frank J. Fletcher in Yorktown, left Pearl with two cruisers and six destroyers as CTF-17; as senior officer present, Rear Admiral Fletcher became "Officer in Tactical Command." The usual commander of the Enterprise task force, Vice Admiral William F. "Bull" Halsey, was kept in hospital at Pearl with a stress-related skin condition. Each side launched air attacks during the day in a decisive battle. Though the forces were in contact until 7 June, by the end of the day on 4 June the outcome had been decided. The Battle of Midway began on the morning of 4 June 1942, when four Japanese carriers, unaware of the presence of U.S. naval forces, launched attacks on Midway Island. Just three hours after the first bomb fell on Midway, planes from the U.S. carriers attacked. Enterprise launched a failed attack using torpedo bombers, then soon after Enterprise dive bombers attacked and sank the Japanese carriers Kaga and Akagi. Later in the afternoon, a mixed squadron of Enterprise and Yorktown bombers destroyed Hiryu (aircraft from Yorktown also sank Sōryū). Yorktown and Hammann were the only American ships sunk, but TF 16 and TF 17 lost a total of 113 planes, 61 of them in combat, during the battle. Japanese losses were much larger: four carriers, one cruiser, and 272 carrier aircraft. Despite losses to her aircraft squadrons, Enterprise came through undamaged and returned to Pearl Harbor on 13 June 1942.After a month of rest and overhaul, Enterprise sailed on 15 July 1942 for the South Pacific, where she joined TF 61 to support the amphibious landings in the Solomon Islands on 8 August. For the next two weeks, the carrier and her planes guarded seaborne communication lines southwest of the Solomons. On 24 August, a strong Japanese force was discovered some 200 miles (300 km) north of Guadalcanal, and TF 61 sent planes to the attack. This was the first time that the Grim Reapers of VF-10 deployed from Enterprise under commanding officer James H. Flatley, who became known as "Reaper Leader." In the ensuing Battle of the Eastern Solomons, the light carrier Ryūjō was sunk, and the Japanese troops intended for Guadalcanal were forced back. Enterprise suffered most heavily of the American ships; three direct hits and four near misses killed 77, wounded 91, and inflicted serious damage on the carrier. Quick, hard work by damage control parties patched her up so that she was able to return to Hawaii under her own power. Repaired at Pearl Harbor from 10 September-16 October 1942, Enterprise departed once more for the South Pacific, where with Hornet she formed TF 61. On 26 October, Enterprise scout planes located a Japanese carrier force and the Battle of the Santa Cruz Islands was under way. Enterprise aircraft struck carriers and cruisers during the struggle, while the "Big E" herself underwent intensive attack. Hit twice by bombs, Enterprise lost 44 men and had 75 wounded. Despite serious damage, she continued in action and took on board a large number of planes and crewmen from Hornet when that carrier was sunk. Though the American losses of a carrier and a destroyer were more severe than the Japanese loss of one light cruiser, the battle gained time to reinforce Guadalcanal against the next enemy onslaught, and nearby Henderson Field was therefore secure from the Japanese bombardment. The loss of the Hornet meant Enterprise was now the only functioning (albeit damaged) US carrier in the Pacific Theater.On the flight deck, the crew posted a sign: "Enterprise vs Japan." A Japanese bomb explodes on the flight deck of Enterprise on 24 August 1942, during the Battle of the Eastern Solomons, causing minor damage. Enterprise reached Nouméa, New Caledonia on 30 October for repairs, but a new Japanese thrust at the Solomons demanded her presence and she sailed on 11 November, with repair crews from Vestal still working on board. Part of the repair crew comprised a 75-man Seabee detachment from Company B of the 3rd Construction Battalion because adequate regular repair forces were lacking. Underway with orders to engage the enemy, the Seabees continued their repair work even during the forthcoming battle. Ship repairs fell under the round-the-clock supervision of her damage control officer Lieutenant Commander Herschel Albert Smith, USN (USNA- Class 1922, Michigan)."She made the open sea with her decks still shaking and echoing to air hammers, with welders' arcs still sparking, with a big bulge in her right side forward, without water tight integrity and one oil tank still leaking, and with her forward elevator still jammed as it had been since the bomb at Santa Cruz broke in half.". The commanding officer of Enterprise, Captain Osborne Bennett "Ozzie B" "Oby" Hardison, USN (USNA- Class 1916, North Carolina) notified the Navy Department that "The emergency repairs accomplished by this skillful, well-trained, and enthusiastically energetic force have placed this vessel in condition for further action against the enemy".This remarkable job later won the praise of Vice Admiral William Halsey, Jr., USN, Commander South Pacific Area and the South Pacific Force, who sent a dispatch to the OIC of the Seabee detachment stating: "Your commander wishes to express to you and the men of the Construction Battalion serving under you his appreciation for the services rendered by you in effecting emergency repairs during action against the enemy. The repairs were completed by these men with speed and efficiency. I hereby commend them for their willingness, zeal, and capability."[10] On 13 November, aviators from Enterprise helped to sink the Hiei, the first Japanese battleship lost during the war. When the Naval Battle of Guadalcanal ended on 15 November 1942, Enterprise had shared in sinking sixteen ships and damaging eight more. The carrier returned to Nouméa on 16 November to complete her repairs. Sailing again on 4 December, Enterprise trained out of Espiritu Santo, New Hebrides, until 28 January 1943, when she departed for the Solomons area. On 30 January, her fighters flew combat air patrol for a cruiser–destroyer group during the Battle of Rennell Island. Despite the destruction of most of the attacking Japanese bombers by Enterprise planes, the heavy cruiser USS Chicago was sunk by aerial torpedoes. Detached after the battle, the carrier arrived at Espiritu Santo on 1 February, and for the next three months operated out of that base, covering U.S. surface forces up to the Solomons. Enterprise then steamed to Pearl Harbor where, on 27 May 1943, Admiral Chester Nimitz presented the ship with the first Presidential Unit citation awarded to an aircraft carrier. In the summer of 1943, with the new Essex-class and Independence-class carriers joining the American Pacific Fleet, Enterprise was temporarily relieved of duty, and on July 20, she entered Puget Sound Naval Shipyard for a much-needed overhaul. Over the course of several months, Enterprise received an extensive refit, which included, among other upgrades, new anti-aircraft weapons and an anti-torpedo blister that significantly improved her underwater protection. Back in waters by mid-November, Enterprise joined in providing close air support to the 27th Infantry Division landing on Makin Atoll, from 19–21 November 1943. On the night of 26 November, "Big E" introduced carrier-based night fighters to the Pacific when a three-plane team from the ship broke up a large group of land-based bombers attacking TG 50.2. Two of the three planes returned to the "Big E", with LCDR Edward "Butch" O'Hare the only casualty. After a heavy strike by aircraft of TF 50 against Kwajalein on 4 December, Enterprise returned to Pearl Harbor five days later. The carrier's next operation was with the Fast Carrier Task Force in softening up the Marshall Islands and supporting the landings on Kwajalein, from 29 January-3 February 1944. Then, Enterprise sailed, still with TF 58, to strike the Japanese naval base at Truk Lagoon in the Caroline Islands, on 17 February. Again Enterprise made aviation history, when she launched the first night radar bombing attack from a U.S. carrier. The twelve torpedo bombers in this strike achieved excellent results, accounting for nearly one-third of the 200,000 tons of shipping destroyed by aircraft. Detached from TF 58 with escorts, Enterprise launched raids on Jaluit Atoll on 20 February, then steamed to Majuro and Espiritu Santo. Sailing on 15 March in TG 36.1, she provided air cover and close support for the landings on Emirau Island (19–25 March). The carrier rejoined TF 58 on 26 March, and for the next 12 days, joined in a series of strikes against the islands of Yap, Ulithi, Woleai, and Palau. After a week's rest and replenishment at Majuro, Enterprise sailed on 14 April to support landings in the Hollandia (currently known as Jayapura) area of New Guinea, and then hit Truk again from 29–30 April. On 6 June 1944, she and her companions of TG 58.3 sortied from Majuro to join the rest of TF 58 in attacking the Marianas Islands. Striking Saipan, Rota, and Guam from 11–14 June, Enterprise pilots gave direct support to the landings on Saipan on 15 June, and covered the troops ashore for the next two days. Aware of a major Japanese attempt to break up the invasion of Saipan, Admiral Spruance, now Commander 5th Fleet, positioned TF 58 to meet the threat. The Battle of the Philippine Sea On 19 June 1944, Enterprise was one of four carriers of Task Group 58.3 under the command of Rear Admiral John W. Reeves' during the largest carrier aircraft battle in history: the Battle of the Philippine Sea. For over eight hours, airmen of the United States and Imperial Japanese navies fought in the skies over TF 58 and the Marianas. Over the course of two days, a total of six American ships were damaged, and 130 planes and a total of 76 pilots and aircrew were lost. In sharp contrast, American carrier aircraft, with a major assist from U.S. submarines, sank three Japanese carriers (Hiyō, Shōkaku, and Taihō), and destroyed 426 carrier aircraft, losses from which Japanese naval aviation would never recover. Enterprise participated both in the defense of the fleet and in the subsequent early-evening strike against the Japanese task forces. During the chaotic after-dark recovery of the air strike, a fighter and a bomber came aboard simultaneously, but fortunately did not cause an accident. A planned midnight strike against the Japanese fleet by night-flying Enterprise pilots was cancelled because of the recovery and rescue operations required after the dusk attack. After the battle, Enterprise and her Task Group continued to provide air support for the invasion of Saipan through 5 July. She then sailed for Pearl Harbor and a month of rest and overhaul. Back in action on 24 August, the carrier sailed with TF 38 in that force's aerial assault on the Volcano and Bonin Islands from 31 August – 2 September, and Yap, Ulithi, and the Palaus from 6–8 September. The Battle of Leyte Gulf After operating west of the Palau Islands, the Enterprise joined other units of TF 38 on 7 October and set course to the north. From 10–20 October, her aviators flew over Okinawa, Formosa, and the Philippines, blasting enemy airfields, shore installations, and shipping in preparation for the assault on Leyte. After supporting the Leyte landings on 20 October, Enterprise headed for Ulithi to replenish, but the approach of the Japanese fleet on 23 October called her back to action. In the Battle of Leyte Gulf (23–26 October), Enterprise planes struck all three groups of enemy forces, battering battleships and destroyers before the action ended. The carrier remained on patrol east of Samar and Leyte until the end of October, then retired to Ulithi for supplies. During November, her aircraft struck targets in the Manila area, and at the island of Yap. She returned to Pearl Harbor on 6 December 1944. The ship's forward elevator was blown approximately 400 feet (120 m) into the air from the force of the explosion six decks below. Sailing on 24 December for the Philippines, Enterprise carried an air group specially trained in night carrier operations; as the only carrier capable of night operations, she left Oahu with her hull code changed from CV to CV(N). She joined TG 38.5 and swept the waters north of Luzon and of the South China Sea during January 1945, striking shore targets and shipping from Formosa to Indo-China including an attack on Macau. After a brief visit to Ulithi, Enterprise joined TG 58.5 on 10 February 1945, and provided day and night combat air patrol for TF 58 as it struck Tokyo on 16–17 February. She then supported the Marines in the Battle of Iwo Jima from 19 February – 9 March, when she sailed for Ulithi. During one part of that period, Enterprise kept aircraft aloft continuously over Iwo Jima for 174 hours. Departing Ulithi on 15 March, the carrier continued her night work in raids against Kyūshū, Honshū, and shipping in the Inland Sea of Japan. Damaged lightly by an enemy bomb on 18 March, Enterprise entered Ulithi six days later for repairs. Back in action on 5 April, she supported the Okinawa operation until she was damaged on 11 April—this time by a kamikaze—and was forced back to Ulithi. Off Okinawa once more on 6 May, Enterprise flew patrols around the clock as kamikaze attacks increased. On 14 May 1945, she suffered her last wound of World War II when a kamikaze Zero, piloted by Lt. J.G. Shunsuke Tomiyasu, destroyed her forward elevator, killing 14 and wounding 34. The carrier sailed for repairs at the Puget Sound Navy Yard, arriving on 7 June and where she was still moored on V-J Day, 15 August 1945. Operation Magic Carpet Restored to peak condition, Enterprise voyaged to Pearl Harbor, returning to the States with some 1,100 servicemen due for discharge, then sailed on to New York, arriving on 17 October 1945. Two weeks later, she proceeded to Boston for installation of additional berthing facilities, then began a series of Operation Magic Carpet voyages to Europe, bringing more than 10,000 veterans home in her final service to her country. During the Enterprise’s last Magic Carpet voyage, the ship was caught in a severe gale in the Atlantic. The crew came close to abandoning ship and the carrier was forced to return to New York. On one trip to Europe, she was boarded by the British First Lord of the Admiralty, Sir Albert Alexander, who presented Enterprise with a British Admiralty Pennant that was hoisted when a majority of the Admiralty Board members were present. The pennant was given to the Big E as a token of respect from an ally. Thus, Enterprise is the only ship outside the Royal Navy to receive the honor in the more than 400 years since its creation. The end of the "Big E" USS Enterprise (CV-6) awaiting disposal at the New York Naval Shipyard on 22 June 1958 With the commissioning of over two dozen larger and more advanced aircraft carriers by end of 1945, Enterprise was deemed surplus for the post-war needs of America's navy. She entered the New York Naval Shipyard on 18 January 1946 for deactivation, and was decommissioned on 17 February 1947. In 1946, she had been scheduled to be handed over to the state of New York as a permanent memorial, but this plan was suspended in 1949. Subsequent attempts were made at preserving the ship as a museum or memorial, but fund-raising efforts failed to raise enough money to buy the vessel from the Navy, and the "Big E" was sold on 1 July 1958 to the Lipsett Corporation of New York City for scrapping at Kearny, New Jersey. A promise was made to save the distinctive tripod mast for inclusion in the Naval Academy's new football stadium, but was never fulfilled; instead, a memorial plaque was installed at the base of what is still called "Enterprise Tower." Scrapping was complete as of May 1960. In 1984, a permanent "Enterprise Exhibit" was dedicated at the Naval Aviation Museum, Naval Air Station Pensacola, Florida to house artifacts, photos and other items of historical interest. Stern Plate of the USS Enterprise located in River Vale, New Jersey. Surviving Enterprise artifacts include the ship's bell, which resides at the U.S. Naval Academy, where it is traditionally rung only after midshipmen victories over West Point; and the sixteen-foot, one-ton nameplate from the ship's stern, which sits near a Little League park in River Vale, New Jersey. Her commissioning plaque and one of her anchors are on display at the Washington Navy Yard in Washington, D.C. ______________________________________________________________________________________________________________ PHOTOS: Enterprise in 1939 Hellcat crashing on Enterprise's deck Enterprise while sailing Fighters on Enterprise's deck
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