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  1. Ceremony_Of_Opposites

    Ideen und Kritiken

    Zu allererst möchte ich meinen Respekt gegenüber WG aussprechen, dafür das sie auf einer Historischen Grundlage ein Spiel geschaffen haben das die Schiffe aus zwei Weltkriegen beinhaltet und immer noch ge-balnced ist. Trotzdem sind mir in meiner nun ½ jährigen Spielzeit einige Dinge aufgefallen, die ich für verbesserungswürdig halte. Diese beziehen sich aufgrund meinem Historischen Interesse insbesondere auf die Deutschen Schiffe. Zu erst aber zur Spielmechanik: Kollidiert man mit einem Torpedo egal mit welchem abschnitt desselben ist eine Explosion die Folge. Da der Zünder eines Torpedos entsprechend der am Kopf platzierten Sprengladung sowie seiner Fortbewegungsrichtung sich wohl ebenfalls am Kopf befindet sollte bei einer Kollision mit der Schraube dieser meiner Meinung nach nicht Explodieren und die Hit-Bocks die eine Kollision zur Folge hat entsprechend auf einen Bereich am Kopf des Torpedos Reduzieret werden. In bestimmten Situationen finde ich es schwierig vorauszusagen auf welcher Seite man die schwere Artillerie (SA) als nächstes einsetzen möchte/muss, weshalb ich mir eine Funktion wünschen würde mit der es möglich ist diese auf ihre Ausgangsposition „festzustellen“. Die derzeit Ingame vorhandenen Funktionen sind mir bekannt, in bestimmten situationen sind sie jedoch nur mäßig Sinnvoll. Gleichzeitig könnte man bei Schiffen wie der Atlanta bei welchen die SA auch als Flak einsetzbar ist gleichzeitig eine Inaktivierung bzw. Aktivierung der SA als Flak vorsehen, sodass diese Geschütze in Gefechten nicht doppelt eingesetzt werden, während die sonstige Flak normal aktiv ist. Die derzeitige Funktionsweise ist mir durchaus bekannt, was nicht heißt das ich sie deshalb als gut erachte. Zusätzlich ist mir im Bezug auf die Flak und Sekundärbewaffnung aufgefallen das gleiche Kanonen über Kapitäns-Perks und Module zwei unterschiedliche Reichweiten (See- und Luft Ziel) zugewiesen bekommen was ich eine Seltsame Regelung finde. Desweiteren bin ich sehr darauf gespannt wie sich der neue Spielmodus Bastion mit ein bisschen Erfahrung weiter entwickelt und ob er eine gute Alternative zur klassischen Domination darstellt. Sollte dies der Fall sein stellt sich mir die Frage ob das Prinzip der Bastion nicht sogar noch weiter ausbaubar ist, z.B. hinsichtlich der ja bereits mehrfach als Dekoration verwendeten Flugfelder. Desweiteren würde ich als einen weiteren neuen Spielmodus die Geleitzugbekämpfung vorschlagen, da sich die meisten Seegefechte des Zweiten Weltkriegs mit diesem Thema (/der Sicherung selbiger) beschäftigten. Ich sehe hierbei selbst das Problem des Ausgleichs der Kräfte beider Teams, wäre aber Optimistisch dass es möglich wäre dies fair zu gestalten. Als das Radar eingefürt worden ist war es zunächst ein special der Russischen Schiffe, erst später bekamen die Amerikanischen Schiffe das Consumable. Warum aber haben die Deutschen Schiffe kein Radar? Immerhin waren dem Wikipedia Eintrag zu Folge Deutschland und Groß Britannien führend in der Radar-Entwicklung, und es hat auf den Deutschen Schiffen nun einmal Radaranlagen unter der Bezeichnung Funkmeßortung (FuMO) gegeben, z.B. auf der Nürnberg ab dem Jahr 1943 eine FuMO 25 Antenne am Gefechtsmast. Die Gleiche Frage stelle ich mir auch im Bezug auf die Japanischen, wobei ich bei letzteren nicht weiß ob sie tatsächlich eines hatten. Desweiteren liegt die Reichweite der Deutschen Torpedos bei allen Relevanten Schiffen bei sechs Kilometern mit einer gebufften Geschwindigkeit. Der Deutsche G7 Torpedo hatte eine variable Reichweite von Sechs oder Zwölf Kilometer bei einem Geschwindigkeitsunterscheid von nur zehn knoten. Ich fände es sehr begrüßenswert wenn dies für die Kreuzer wenigstens als Modifikation berücksichtigt werden würde, und da ich nicht weiß ob auch Torpedos anderer Nationen in unterschiedlichen Fahr-/Geschwindigkeitsstufe geschossen werden konnten, zumindest bei den früher oder später ja hoffentlich auch kommenden Deutschen Zerstören ein Consumable eingeführt werden würde mit dem man die Reichweite/Geschwindigkeit Während eins Gefechts ändern kann. Da bei einer nidriegeren Torpedogeschwindigkeit gleichzeitig ausweichen erheblich erleichtert, hielte ich eine solche Veränderung nicht für gamebreaking. Im Bezug auf die Deutsche Hochseeflotte und Kriegsmarine ist mir zunächst aufgefallen, das in der Ankündigung der Deutschen Schlachtschiffe die SMS Nassau als T3 vorgesehen war, im Wiki allerdings die König Albert zu finden ist, welche meines Wissens nach jedoch ein Schwesterschiff der T4 SMS Kaiser ist. Auf der einen Seite zwar durchaus verständlich, auf der anderen aber sehr schade finde ich die Tatsache das bei den Deutschen Schlachtschiffen weder die Schlachtkreuzer, z.B. SMS Seydlitz, noch die Panzerschiffe verwendet wurden. Dadurch fehlen im Deutschen Baum die mit bekanntesten Deutschen Schiffe. Bei den Panzerschiffen stelle ich mir dadurch allerdings erneut die Frage warum sie nicht entsprechend ihrer späteren umklassifizierung zu schweren Kreuzen in diesen Abschnitt mit aufgenommen wurden, und warum WG anstatt die bestehenden Referenzen durch den leichten Kreuzer Emden, die Panzerschiffe, und die geplanten Spähkreuzer zu verwenden lieber eigene Schiffe (York, Roon, Hindenburg) kreiert. Meiner Meinung nach hätte man zumindest zwei Eigenkreationen verhindern können in dem man die Spähkreuzer als Torpedokreuzer ähnlich der Kitakami, allerdings mit weniger Torpedos und dafür stärker Artillerie, und die Panzerschiffe durch ihre Stärkere Panzerung und stärkere Artillerie als die der Admiral Hipper-Klasse als T9 oder sogar T10 verwenden können. Zu guter letzt möchte ich noch darauf hinweisen das die Aktuelle sekundär-Reichweite der Tirpitz mit 4,5 Kilometern, welche wohl auch als Maßstab für die kommenden Deutschen Schlachtschiffe dient insbesondere wenn man sie z.B mit der Reichweite des T6 Kreuzers Cleveland (5km) vergleicht ein schlechter Witz ist, da somit kein Zusammenhang mehr zwischen dem Geschoss und seiner Reichweite aber auch Schaden besteht: Cleveland: 127mm / l38, 1800 Schaden Tirpitz: 155mm / l55, 1700 Schaden Weitere Ungereimtheiten gibt es auch in der Sekundärbewaffnung der Tirpitz, so haben die Deutlich kleineren Flaks gegen See-Ziele eine Höhere Feuer-Wahrscheinlichkeit (1%) als die eigentlichen Sekundärbatterien. Darüber hinaus finden die gleichen Sekundärgeschütze in einem Identischen Turm auch auf der Roon Verwendung, weisen dort allerdings eine Reichweite von 5km auf. Auf der einene Seite ist es natürlich richtig das Historisch betrachtet keine Ggranaten einen festgelegten Schaden gemacht hat, trotzdem sollte es in WoWS einen Zusammenhang zwischen Schaden und Kaliber geben oder? (Kraft=Masse*Beschleunigung) Zu guter letzt bleibt mir nicht viel anderes übrig als darauf zu hoffen das WG wenigstens einige meiner Kritikpunkte berücksichtigt, allerdings würde ich mich sehr darüber freuen zu erfahren ob andere Leute meine Meinung zumindest in einzelnen Punkten teilen und wenn nicht was sie anders sehen. Darüber hinaus möchte ich noch anmerken das auch ich balance für wichtiger halte, allerdings der ansicht bin das man ein paar dinge verändern kann ohne das sie das spiel aus dem gleichgewicht bringen.
  2. Nastert

    Deutsche Schiffe und das MM

    Ahoi Kapitäne, Ich spiele WOWS seit ca. 2 Wochen, vorher habe ich nur bei einem Kumpel die Japaner gespielt. Seitdem das Spiel in der Open Beta ist und es den deutschen Baum gibt bin ich auch dabei ;) Ich habe eine Frage zum Matchmaking, was meiner Ansicht nach extrem unfair ist. Tier 1 war aus Deutscher Sicht sehr gut spielbar, meistens bekommt man Gegner der gleichen Stufe oder eben +1. Da hat man auch noch chancen einen II Kreuzer zu versenken. Ab Tier 2 wird es schon deutlich Anspruchsvoller, jedoch noch Spielbar. Zu Tier 3 und 4 möchte ich nur sagen, vergesst es. Ich komme nur in Gefechte mit +1 aber meistens sogar +2 und meistens nur noch Schlachtschiffe. Immer bin ich Tabellen letzter mit IV und kann gegen V oder VI Schlachtschiffe sowie Flugzeugträger kämpfen. Das schöne dabei ist, dass man meistens als Gegner dann nichtmal einen gleichwertigen Kreuzer Stufe IV bekommt. Allgemein sind die Gefechte extrem unfair wegen des Stufenunterschieds, 1 Salve von einem Schlachtschiff und ich kann meinen Kahn auch gleich selbst versenken. Die Durschlagskraft meiner Waffen reicht nicht im geringsten aus, auch die Reichweite von ca 10-11km wird von den Gegner leicht übertroffen. Was bleibt? dauernd HE schießen und Module zerstören und versenkt werden. Hat jemand ähnliche Probleme? vielleicht Spiele ich auch falsch und es ist Sinn und Zweck sich hinter nem Flugzeugträger zu verstecken und hoffen, dass man nicht versenkt wird und das Team einen Carriet. Auch die Erfahung die ich meistens bekomme ist recht mieß, in Stufe I oder II lag die Erfahrung zwischen 500-1200 jetzt in der Stufe IV liegt sie bei ca 150 ... Ich möchte nicht Meckern sondern nur mal erfahren wer auch so deprimiert ist wie ich?
  3. Sie ist da - zumindest teilweise! Das erste deutsche Schiff ist in World of Warships eingelaufen und es ist die einsame Königin des Nordens - die Tirpitz. Das legendäre Schwesterschiff der Bismarck ist eines der größten, jemals gebauten Schlachtschiffe der Welt! Wir werfen einen Blick auf die Geschichte der Tirpitz und vergleichen sie mit den bereites etablierten Stufe 8 Schlachtschiffen. Viel Spaß!
  4. Lange Zeit war unklar, wann genau die von den Engländern genannte "einsame Königin des Nordens" den offiziellen Einzug in World of Warships halten wird... Nach offiziellen Angaben, soll und wird das große Schwesterschiff der Bismarck, die Tirpitz, noch am Ende diesen Monats, zum Verkauf freigegeben werden. Der ersteinzug Deutschlands, mit dem größten in Europa jemals gebauten Schlachtschiff, steht kurz bevor. ....oh hoffentlich seid ihr mit dem Preis gnädig WG ;-) gg
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