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Qu1ck_Silver

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Everything posted by Qu1ck_Silver

  1. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Das und die vorbildliche Affinität zu bester europäischer (d.h. italienischer) Kultur können wir nur bestätigen. Jeder Ausländer, der in seiner Gegenwart begeistert 5 Portionen Saltimbocca Romana verdrücken kann und dann zum Abschluss noch ein Tiramisu und einen Grappa zum Nachspülen ordert, ist der Anerkennung des Dudes sicher!
  2. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Gegen solche Sticheleien verwahren wir uns. (Der Dude hat gerade indigniert eine Salzbretzeln mit einem Bündel harter Makkaroni zerkloppt. ) Es sei denn, die deutsche Flotte möchte nächstes Mal mit "shice" raffiniertem Öl versorgt werden, wenn sie wieder mal in einem italienischen Maghreb-Hafen lagern möchte... Im übrigen hat Italien just anhand seinen eigenen Vehikel im Gegensatz zu den meisten hier sich echauffierenden Nationen längst den begrenzten Wert jener erkannt, weswegen uns die hier grassierende "Monitor-Panik" doch inzwischen sehr erstaunt bis amüsiert. Vielleicht sollten wir sogar darüber nachdenken, jeder Monitorbau-interessierten Nicht-Vertragsnation vorsorglich den Bau eines 35.000 t-Schlachtschiffs als Kompensation zu subventionieren, um die abscheuliche Gefahr eines weltweiten "Monitor-Wettrüstens" zu bannen
  3. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Das wäre doch eine Idee für ein französisches Monitorprogramm... ~ Italien hofft doch sehr, dass aus dieser Bagatelle (sprichwörtlich ein Sturm im Ententeich) nicht der nächste lästige internationale Zaunkrieg erwächst. Wie soll man denn hier in Ruhe Schweinereien planen, wenn die anderen ständig mit welchen ankommen? ^^
  4. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Die Regia Marina hat derzeit und auch voraussichtlich in mittlerer Zukunft kein Interesse am Bau von Schiffen, die man als Monitor klassizifieren könnte (schon gar nicht in einer Größenordnung Richtung 10.000 ts), da man aus eigener Erfahrung den militärischen Nutzwert für unsere künftigen seestrategischen Anforderungen für nachrangig hält. Daher wird Italien, namentlich der Dude, hier eine weitgehend neutrale (sprich desinteressierte) Position einnehmen, solang es bei vernünftigen Parametern wie o. g. Varianten bleibt, die in Sachen Feuerkraft und Kaliber nicht weiter an Schlachtschiffe heranreichen. Wir würden beide o.g. Vorschläge akzeptieren, könnten uns aber im Falle einer Abstimmung aber mehr für die französische Variante erwärmen, da diese die Abgrenzung zur Klasse der Schlachtschiffe auch in Sachen Mobilität noch eindeutiger akzentuieren würde.
  5. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Gerüchten zufolge sind Nachfahren der damaligen Konstrukteure heute als Entwickler bei einer belarussischen Gam(bl)ingfirma beschäftigt...
  6. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Die Maßnahme wurde ja nicht mehr im Detail ausgearbeitet, aus den erwähnten Gründen. Hab daher jetzt nicht auf dem Schirm, wie der Barbettendurchmesser der 305er³ sich zu den 381er² verhält. Gewichtsmäßig wären 3x2 381 mm L40 jedenfalls ziemlich auf dasselbe rausgekommen wie die fünf alten Türme, da die 381er Zwillingstürme angeblich nur 550 t wogen. Aber wäre wohl auch wegen der evtl. Schwerpunkt-Neuausrichtung (AB-Y statt AB-(Q)-XY) nicht ohne Komplettausbau/Ersatz der Barbetten gegangen. Der Aufwand für die selbst bald veralteten 381er war ein objektiver Gesichtspunkt gegen den Totalumbau.
  7. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Würde mich auch interessieren... Ich weiß gerade nämlich auch nicht, was mit den italienischen passiert ist (Faa di Bruno et al.) Vitse-admiral Popov: *laughs in Russian. Gradually transition into sobbing*
  8. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Dabei muss ich für die Dreadnought-Nostalgiker/Anti-Refit-Puristen hinzufügen, dass ihr es im Wesentlichen dem Zuspruch des Majors zu verdanken habt, dass die Cavours im kostengünstigen, WW1-Look-wahrenden Minimal-Refit daherkommen. Eigentlich wollte ich den erwähnten Radikalumbau (auf 3x2 381 mm/L40 bei ansonsten dem historischen Rumpfumbau) wirklich umsetzen...
  9. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    1. Nov. 1931: Nachdem sich die politische Lage in Südosteuropa nun endlich wieder etwas entspannt hat, fand sich auch die Muße zur Abhaltung jener kleinen Flottenschau im Marinehafen von Pola, deren Ausrichtung die österreichische Marineführung vor einigen Wochen verkündet hatte. Von einer gewissen internationalen Neugier begleitet wurde hier inbesondere das gestrige Einlaufen des frisch modernisierten italienischen Schlachtschiffes Giulio Cesare mit seiner Kreuzer- und Zerstörer-Eskorte. Die Cesare und ihr Schwesterschiff waren seit 1929 diversen Umbaumaßnahmen unterzogen worden (die Wiederindienststellung der Conte di Cavour, an der zurzeit noch kleinere Arbeiten durch Ansaldo durchgeführt werden, wird für Ende November erwartet). Nachdem aber bereits zuvor einige Details durchgesickert waren, gab Italiens Führung anlässlich der öffentlichen Vorführung der Cesare die Kerncharakteristika des Umbaus nun offiziell bekannt: Ausbohren der 13 alten 305mm L/46 Geschütze auf 320 mm Entfernen der alten 120mm Mittelartillerie und Dichtschweißen der Kasematten, stattdessen Einbau von zwölf 120 mm-Geschützen (Modell 1926) in Zwillingstürmen Ersatz der bisherigen 76 mm Flak durch 4x2 100 mm, 5x2 37 mm und 4x2 13,2 mm Flak Einbau eines modernen Feuerleitsystems, infolgedessen auch Umbau des Kommandoturms. Ersatz der 20 alten Blechhynden-Kessel durch 8 moderne Yarrow-Hochdruck-Kessel und der 4 Parsons-Turbinen durch 2 Belluzzo-Turbinen auf 2 Wellen mit 60.000 PSW für 25,0 kn neue, geneigte Schornsteinkappen Ausbau der drei Unterwassertorpedorohre; der übrige Rumpf blieb ansonsten praktisch unverändert Die Conte di Cavour erfuhr dieselbe Umgestaltung, allerdings wurde wegen Lieferverzögerungen bei den neuen 120 mm-Türmen aufgrund eines schweren Werksunfalls kurzfristig auf den Ersatz ihrer alten Kasematt-Mittelartillerie verzichtet. Zwecks Gewichts- und Raumersparnis wurden lediglich die jeweils vordersten und achtersten Lafetten von Bord gegeben, vorrangig um mehr Raum für die Munitionszuführung der darüber liegenden 100mm Flak zu schaffen. Von diesem markantesten Detail abgesehen, werden sich die beiden Schwesterschiffe nach dem Umbau äußerlich nur in minimalen Details unterscheiden: so sind bei Cavour die Positionen einer 13,2 mm- und einer 37mm Flak-Doppellafette in den Galerien seitlich des Kommandoturms vertauscht die zwei 37 mm-Doppellafetten auf dem Achterschiff konnten (da anders als bei der Cesare hier keine neuen Sekundärgeschütztürme Raum einforderten) etwas weiter mittschiffs installiert werden der obere Kommandoleitstand wurde auf Cavour mit etwas breiteren, niedrigeren und dafür weniger Fenstern ausgestattet als Hauptkran erhielt die Cavour ein moderneres, freistehendes Modell Exkurs: "la grande modernizzazione, la fase una" - das Modernisierungsprogramm der Schlachtflotte der Regia Marina (Phase 1, 1928-1931) Die ursprüngliche Planung Mitte der 1920er Jahre unter dem damaligen Chefdesigner der Regia Marina, G. Versace, hatte den teilweise weit umfassenderen Umbau aller sechs in Dienst befindlichen Schlachtschiffe der Regia Marina vorgesehen. Budgetprobleme und stetige zeitgemäße Konzeptanpassungen hatten den Beginn von Phase 1 jedoch immer wieder verzögert. 1928 waren dann nach hitzigen Parlamentsdebatten die Mittel zugunsten der geplanten Neubauten der RM drastisch zusammengestrichen worden. Die jüngste Iteration der Planungen, ehe Versace des Konstruktionsamt verließ, hatte u.a. vorgesehen, die vier Schlachtschiffe der Cavour- und Andrea Doria-Klasse auf sechs 381 mm / L40 Geschützen in Doppeltürmen umzurüsten, wie sie auch die jüngsten italienischen Schlachtschiffe führen. Diese Pläne waren jedoch bereits ab 1926 ob ihres Kosten/Nutzen-Aufwandes zunehmend als ineffizient kritisiert worden. Die Gegner argumentierten, das kurzrohrige Geschütz-Modell von 1914 entspräche absehbar nicht mehr den Anforderungen der Zukunft, Kampfwertsteigerung und Nachhaltigkeit stünden daher in keiner Relation zu Kosten und Aufwand der Umrüstung. Aufgrund dieser Anfang 1927 umso berechtigteren Gegenargumente und der Mittelkürzungen entschied der Leiter des Konstruktionsbüros, Admiral Mario Girotti, als erstes, anstelle alle sechs Schiffe halbherzig zu modernisieren, die ohnehin als letzte Stufe vorgesehene Modernisierung der noch hochkompetitiven Schiffe der Caracciolo-Klasse bis auf weiteres zu verwerfen. Als nächstes ließ er seinen Projektleiter Kapitän zur See Buonarroti auf Basis eines älteren Entwurfs Versaces einen zeitgemäßen, aber relativ konservativen Umbauplan entwerfen, unter dem die beiden Cavours dann 1929 in die Werft gingen. Das Gros der Mittel soll sich dann in einem Radikalumbau der beiden Schiffe der Andrea Doria-Klasse ab 1932/33 konzentrieren, wofür ebenfalls Buonarroti unter Einbeziehung der jüngsten technischen Entwicklungen die letzten Entwürfe massiv überarbeitete.* * Dazu gehörte insbesondere auch der Verzicht auf den Einbau eines neuartigen Unterwasserschutzsystems - eine Innovation des Generaldirektors des Marinekonstruktionsamts Umberto Pugliese, unter dessen Namen es auch bekannt wurde. Das patentierte Pugliese-System hatte zwar nach diversen Testbauten eine grundsätzliche Wirksamkeit bewiesen, Buonarroti misstraute jedoch der generellen Übertragbarkeit der Ergebnisse und hielt es nach eigenen Berechnungen insbesondere für den Einbau in größeren und entsprechend teuren Schiffen für zu riskant. Es gelang ihm, Admiral Girotti von seinen Bedenken zu überzeugen, der daraufhin den Einsatz des Systems für sämtliche militärischen Um- und Neubauten bis auf Weiteres untersagte.
  10. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Wie wäre es denn mit einem Reloadbooster? Unter osteuropäischen Profikonstrukteuren der neueste Chic!
  11. Qu1ck_Silver

    Von Der Tann T III Schlachtkreuzer

    Bin mit etwas Verzögerung jetzt auch mal zum Einfahren der von der Tann gekommen. Im ersten scharfen Test in der (überlegenen) Spätphase gleich mal bewusst risky zwecks auf Herz & Nierentest. Aber was soll ich sagen? - Gefällt mir! Darf wie erwartet im Hafen bleiben, für gelegentliches Robbenschla nostalgisches Abreagieren an inferioren britischen Pötten. Waren erst 3 Testfahrten, aber im Schnitt 62k Schnitt und 2 Kills, darunter eine Runde knapp 100k, und rundum gutes Impact-Gefühl... find ich solide für T3. das Handling ist angenehm und gerade der Speed war mehrfach (Base-defense vs pushenden DD) Gold wert. Man fühlt sich nicht so in Zeitlupe wie sonst, wenn man zwischendurch mal auf Lowtier BB switched. Manche hatten hier glaube auch überzogene Erwartungen, weil es sich (zu Recht) um eine der Skagerrak-Legenden handelt... aber man düst immerhin mit Kreuzertempo durch die Gegend, dafür muss es, da nunmal laut MM ein "BB", Drawbacks geben. Und die sind mir weit weniger aufgestoßen als befürchtet: Die Streuung der 283er empfand ich weit weniger erratisch als die der Nassau (bei der denkt man oft, die Rohre innerhalb desselben Turm stünden 45 Grad auseinander...). Weiß nicht was manche erwarten - wer meint, sie streut zu sehr, soll mir mal sagen, wo das beim Gros der T3 BBs anders sein soll... die kommenden Briten-BCs werden hier sicher genauer werden, weil die nunmal rumpfmäßig in allem unterlegen sein müssten Die Tankiness ist ok - auch hier sollte man keine Wunder erwarten! Gegen CVs bist wie die meisten Lowtier BBs relativ machtlos, aber obwohl ich in einer Runde von Doppel-CVs gestalkt wurde, ließ sich mit dem hohen Tempo doch einigem Luftrattendreck ausweichen Probleme hatte ich bisher noch nicht mal im Duell gegen "richtige" BB (die lahmä.rschigen Pötte kann man so gut austanzen wie ne Ballerina ein Nilpferd auf Schlittschuhen), sondern eher durch high DPM HE-Beschuss. Eine nervige St.Louis, auf die iwie außer mir keiner geschossen hat, hat mir auf Range 27k Nettoschaden mit HE aus dem Leib gefräst. Die auf 12km wegzusnipen hat sich schon als Geduldsprobe erwiesen (auch mit 17 Rest-HP hat sie mich noch sicher ne volle Minute frech auf Trab gehalten), aber für MaxRange-Snipen ist die HA nun mal auch nicht ausgelegt. Der Schaden durch BB AP hielt sich dagegen in Grenzen, obwohl paar 356er dabei waren. Gefahren bin ich sie mit nem reinen Tank-Cpt. Ein Sec-build mag ganz witzig und ggf. nützlich sein, wenn man davon ausgeht, oft in einen Knife fight mit nem DD zu rasseln... generell ist mir die Reichweite der Sec hier aber zu lau, um soviel Tankiness zu opfern. Ab Moltke mag das dann schon anders aussehen.
  12. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Auch wenn es sich hier womöglich um eine längere Notstandssitzung handeln könnte (der geschätzte deutsche Vertreter hat dies ja bereits als Möglichkeit angedeutet), empfiehlt der italienische Gesandte - aus Erfahrungen aus seiner bewegten Jugend hinsichtlich unorthodoxer Wege, fremde Wohngebäude spontan zu verlassen - die Kontrolle, wie es um die Fenstersituation der hiesigen Sanitäreinrichtung bestellt ist...
  13. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Als Volksgenosse und Verehrer des großen Dante ist es dem italienischen Vertreter zwar höchst unangenehm sich selbst zu zitieren, aber:
  14. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    SemaNtik, SemaNtik! Wir sind uns bewusst, wie sehr sich die erlauchten Britannier als Weltsprachler sehen, nur ist das nun doch wohl ebenso wenig Leitsprache dieses Plenums wie die Sprache der jeweils wortmeldenden Staaten, nicht wahr? Schließlich schreiben wir hier nun auch nicht vom "perfiden Albion", den "Polski", den "Magyar" oder "Eire", nicht wahr? Welch Babel wäre das dann hier auch! Gerade in Blick auf die traditionell Fremdsprachenkenntnissen doch eher wenig zugeneigten Angloamerikaner hier wäre dies eine Belastung, die wir ihnen doch rücksichtsvoll ersparen sollten! Wie weitreichend die italisch-römische Welt Kulturstifter war (ganz im Kontrast zur eher taschendiebischen gewisser neuzeitlicher Insel-Imperien ...) ist uns selbstredend bekannt, blickt das Imperium Romanum doch auf eine ungleich ruhm- und dauerhaftere Geschichte zurück als die des Empire. Dem britischen Beobachter möge sein Grinsen nebst (original britischem?) Tee aber gegönnt sein. Möge es ihm auch in den kommenden Jahrzehnten nicht vergehen und der Tee dann noch immer schmecken...
  15. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Der italienische Vertreter möchte seine zunehmende Irritation nicht verhehlen, dass hier nun schon des Öfteren von "Romänien" und "Romänen" die Rede war. Nicht nur, dass unserer Fachabteilung kein Staat diesen Namens bekannt ist, wir empfinden auch die semantische Nähe zu unsrer altehrwürdigen Hauptstadt und ihren Einwohnern als höchst unglücklich. Bei niedrig gebildeten internationalen Lesern könnte dies zu Verwechslungen führen, die der italienischen Regierung angesichts des aktuell problematischen Rufs des eigentlich gemeinten Staats doch sehr unangenehm wären. Wir schlagen daher die Einsetzung eines Orthographen bei den Sitzungsprotokollierungen vor!
  16. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Die italienische Marineleitung bedarf natürlich keiner Beruhigung, bedankt sich aber bei der österreichischen und wird sich in näherer Zukunft gern revanchieren. Ein Großteil der aktiven italienischen Kampflotte befindet sich zwar zurzeit in einem Manöver vor Nordafrika oder im Sondereinsatz in der Adria, man wird jedoch die Einladung annehmen und eine Auswahl der aktuell im Ligurischen Meer stationierten Einheiten entsenden. Nachtrag: Zunächst waren als Besuchsgeschwader lediglich die Leichten Kreuzer Lombardia und Piemonte nebst 4 Begleitzerstörern angedacht. Da der Dude es ungeachtet der intensiven aktuellen Aktivitäten der Regia Marina für Italiens Prestige misslich empfände, wenn seine Seemacht bei einem derartigen Besuch auf Augenhöhe nur durch leichteste Seestreitkräfte repräsentiert werden sollte, wird auf seine Intervention nun jedoch auch das frisch modernisierte Schlachtschiff Giulio Cesare der Auswahl angehören. Der Dude hält dies auch für einen günstigen Anlass, die durch die Modernisierung erhöhte Kampfkraft der drastisch umdesignten Cavour-Klasse der Weltöffentlichkeit vorzuführen* (das Schwesterschiff Conte di Cavour befindet sich derzeit noch zum selben Zweck in der Werft von La Spezia). Das Schlachtschiff wird sich dann im Anschluss an den Besuch der ursprünglichen Planung folgend nach Tarent begeben, um dort Erprobungen und Waffenübungen durchzuführen. * ein italienischer Marinesachverständiger benannte die umgebaute G. Cesare vor einem englischen Journalisten kürzlich als "eindeutig overpowert". Da der arme Mann inzwischen jedoch wegen Hysterie in eine Nervenheilanstalt überwiesen wurde, kann man diese Äußerungen eines offenbar geistig instabilen Nationalisten wohl als kuriose Anekdote abtun.
  17. Qu1ck_Silver

    Moltke T IV Schlachtkreuzer

    Solang sie es nicht als fiktives 1950er Refit mit Atlantikbug bringen... Aber bitte die betongeflickten Minenlöcher im Rumpf für die Hafenansicht mitmodellieren!
  18. Qu1ck_Silver

    Was wäre wenn...? Wilson's Warplan

    Die nun drohende Eskalation im Balkan sieht die italienische Regierung grundsätzlich mit Argwohn. Wenngleich wir (anders als im Falle von Dalmatien) keine besonderen historischen Interessen im Balkan-Inland haben, können Krieg und territoriale Destabilisierung an seiner östlichen Peripherie, auch für einen kurzen Zeitraum, freilich nicht im Interesse des italienischen Königreiches sein. Vorsichtshalber wurden Grenzschutz und die Truppenstützpunkte im Friaul und Venetien in Alarmbereitschaft versetzt. Die italienische Flottenpräsenz in der Adria wird in den nächsten Tagen nochmals verstärkt werden und die Regia Marina behält sich vor, nach Gutdünken auch Kontroll- und Polizeiaufgaben an neutralen Schiffen durchzuführen. Der Dude hat allerdings ja bereits grundsätzlich seine Sympathie für die ungarischen Maßnahmen zum Ausdruck gebracht, was den Spielraum des italienischen Außenministeriums im Moment noch nicht limitiert. Italien wird daher offiziell bis auf Weiteres das ungarische Maßnahmenpaket politisch billigen, sofern es reaktiv erfolgt und weiterhin dazu dient, eine möglichst rasche Entspannung über eine Position der Stärke zu erreichen. Kein Zweifel darf natürlich darüber bestehen, dass die italienische Marine auch weiterhin auf ihrem Primat über die Adria pocht und wir uns daher vorbehalten, jedwede Provokation eines der Kontrahenten gegen unsere Seestreitkräfte, die zivile Schifffahrt oder unautorisiertes Eindringen in italienischen Luftraum entsprechend zu ahnden. Italien begrüßt angesichts der brenzligen Lage in der Region die griechische Handreichung gen Türkei und Ungarn und wird den Sonderbotschafter Adriano Celentano entsenden.
  19. Qu1ck_Silver

    Tier X Preussen

    Du musst das schon im Kontext lesen, wie ich es geschrieben habe... wenn sie einen hohen Reload angesetzt hätten, hätte finde erfahrungsgemäß mehr Hoffnung bestanden, dass sie ggf. beim Balancing auf mehr Genauigkeit gehen. Weils wahrscheinlicher und dezenter wäre, als von ~30 sec plötzlich auf 22-24 runterzugehen. So drastische Konzept-Kehrtwenden haben sie bei Artillerieschiffen meines Wissens bisher noch nie gemacht. Die Genauigkeit müsste dann natürlich immer noch schlechter als Thunderer, Ohio und co. sein, während beim Reload mehr Spielraum wäre. Aber dass sie jetzt nochmal deutlich im Reload hochgehen und bei der Genauigkeit mit der dt. Linie brechen (ab König ja durch die Bank Sigma 1.8 und ähnliche oder gar gleiche Streuungskurve), wie @SEESCHAKAL oben erwartet, möge hoffe eintreffen - aber dran glauben würd ich nicht. Aber ja: ich hätte lieber eine Preußen mit ~28-30 sec Base Reload, wenn dafür 1,9 Sigma und -15m max. Streuung rausspringen, als mit 22 sec zu oft in entscheidenden Momenten selbst auf Kernschussweite Fahrkarten zu schießen. Dass Ohio & co. ähnlich schnell und noch genauer schießen, kann man verschmerzen - dafür hat man ja schließlich die größere Tankiness des Kurfürst-Rumpfes. Gegenüber Ohio, Yamato und Thunderer zb wäre das vermutlich sogar immerhin noch angenehmeres Aiming, weil die dt. 457er Granaten deutlich schneller sind und die schön flache dt. Ballistik bekommen. Anders als bei FdG/GK aber nicht mehr so oft abprallen/shattern.
  20. Qu1ck_Silver

    Tier X Preussen

    Wäre richtig, aber sehe ich aus dem bisherigen keinerlei Anhaltspunkte oder Präzedenzfälle für, die wirklich Hoffnung machen... Beim Friedrich wurde jahrelang zugesehen, wie der underperformte ("Stinker der Linie") und in jedem Forum (nicht nur dem deutschen...) wurde primär die für die durchschnittliche Gefechtsentfernung auf T9/10 unduldbare Genauigkeit verteufelt. Was hat WG nach all der Zeit gemacht? - Den Reload der FdG auf LOL-Niveau gebufft... statt Aiming-Skills zu belohnen, wurde mit der Quantität der RNG-Faktor bestätigt. Das Schiff ist ja auch extreeeem beliebter geworden (Irony included)... da hatte die Izumo mehr Glück! Warum sollten sie dann jetzt ausgerechnet beim neuen 10er der Deutschen mit ihrer linearen Sigma/Streuungs-Doktrin für dt. 4x2 BBs brechen? Eher senken sie den Reload noch um 1-2 Sec (und dafür darf man dann noch brav klatschen). Die Grundlage dafür haben sie ja schon gelegt. Hätten sie für die 457er einen Ausgangswert von 27-32 sec angegeben, hätte ich mehr Hoffnung...
  21. Qu1ck_Silver

    Tier X Preussen

    My guess: Vermutlich werden die Sikrit-Archive von WG ergeben, dass die fiktiven dt. 457er Zwillinge exakt so breit waren wie die fiktiven 406/420er Drillinge... Bismarck-Schusswinkel fände ich aber tatsächlich im Zweifel auch weit wünschenswerter/ entscheidender als die Korrektur auf 450 mm (würde WG am Ende womöglich nur noch legitimieren, den Alphaschaden zu "balancen", weil die 7 mm schmäleren Granaten ja dann weniger Sprengladung/Gewicht/Durchschlag hätten... )
  22. Qu1ck_Silver

    Tier X Preussen

    Sehrrrr guttt! Und wenn sie jetzt in Krupps Archiven zufällig keine Dokumentation für 450er, aber für ein 500er finden? Das Gerät 36 liegt da doch sicher auch noch iwo als Briefbeschwerer rum...
  23. Qu1ck_Silver

    Tier X Preussen

    Bei der linientreuen Genauigkeit könnte aber ggf auch dieser Herr passen: Ludwig der Blinde (um 881/882–928), König von Niederburgund, König der Langobarden, Nationalkönige und römischer Kaiser
  24. Qu1ck_Silver

    Tier X Preussen

    Das haben sie doch jüngst geschickt relativiert: "bei Silberschiffen soll es kein Kaliber über dem der Yamato geben" Irgend ein Praktikant bei WG scheint mal 1-2 Semester Jura studiert zu haben Wir haben den Satz damals bloß versehentlich verkürzt proklamiert bekommen. War bei Ulbricht mit seiner Mauer sicher genauso
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