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Sehe ich anders. Wird die König Albert kompetent gespielt hat die Bellerophon nicht viel entgegenzusetzen. Sicher ist die Bellerophon ein starkes BB auf T3, aber im eins gegen eins wird der Albert im Normalfall den Sieg davontragen. Größter HP Pool auf T3, präzise Geschütze, höchstes AP-Schadenspotenzial auf T3, stärkste Sekundärbewaffnung auf T3, besterTorpedoschutz auf T3. Wenn ich in diesem Schiff versenkt werde, dann weil ich dann und wann mal zu übermütig werde und meine, es mit drei Gegnern gleichzeitig aufnehmen zu können, was natürlich umgehend hart bestraft wird. Aber in keinem anderen Schiff gehe ich so entspannt und siegesgewiss ins Gefecht. Alles in allem ist sie für T3 eigentlich zu stark, denn außer der kurzen Reichweite (die aber Nassau und Kawachi auch haben) hat sie keine wirklichen Schwächen. Es hat schon seinen Grund, dass WG sie nicht mehr im Shop hat.
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Ich spiele den Albert gerade in letzter Zeit schon recht oft, treffe dort aber recht selten auf die Orion. Wenn doch, dann habe ich mit ihr nicht mehr Probleme als gegen die meisten anderen T4er BBs. Gefühlt hat der Albert von allen T3 BBs die präzisesten Geschütze. Kein Vergleich mit denen der Kawachi oder auch der Nassau, die ich auch extrem gern ausfahre. Staub setzt der Albert bei mir jedenfalls nicht an. Im Gegenteil, nach x Gefechten in höheren Stufen darf es gern auch mal T4 oder T3 sein. Da wird zwangsläufig nicht auf große Entfernungen versucht zu snipen, sondern es geht direkter und unmittelbarer zur Sache, wenn auch taktisch zuweilen chaotischer.
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Jenseits aller techniaschen Vorzüge und Nachteile finde ich, dass die Kii das mit Abstand schönste Schiff im Spiel ist. Was muss man nur für ein Banause sein, um auf etwas so perfekt proportioniertes zu schießen?
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Manchmal funktioniert es aber doch. In einem gestrigen Gefecht mit der Texas hatte der Gegner sehr schnell alle drei Caps, während mein Team zögerlich agierte und teilweise schon beidrehte. Nachdem ich meine werten Teamkollegen in meiner weltberühmten einfühlsamen Art angemault habe, endlich nach vorne zu fahren, die ersten ein zwei Salven gut passten und die Fliegerstaffeln der beiden Gegner-CVs auch ziemlich litten, hatte mein Team doch schnell den Mut gefasst, zu pushen. Schließlich wurde es ein klarer Sieg. Schön, wenn das dann doch mal klappt. Manchmal, leider bei weitem nicht immer, reicht es auch, wenn man inmitten beidrehender Kollegen nach vorne fährt. Ist mir mehr als einmal passiert, dass die anderen dann nachziehen und das Gefecht dann eine Wendung zu unseren Gunsten nahm. Ich ärgere mich auch oft in diesem Spiel, sehr sogar. Aber das ist meist nur von kurzer Dauer. Dann stellt sich oft die Erkenntnis ein, dass das Gegnerteam einfach besser war oder ich selbst Fehler gemacht habe. Und dann gibt es auch noch Tage, an denen einfach nichts läuft, egal was man probiert. Ärgern ist dann sowieso zwecklos.
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Gefühlt kein herausragendes Gefecht, aber umso schöner, dann doch überraschend weit oben zu stehen. Dann lohnen sich wenigstens die EP-Flaggen.
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Selbst wenn das so sein mag ist ein Kreuzer wegen seiner besseren Beweglichkeit immer noch besser dazu geeignet. Meine Ashitaka, mit der ich dieses aufwühlende Erlebnis gestern genießen durfte sowie die meisten anderen Schlachtschiffe, sind definitiv nicht dafür prädestiniert, Zerstörer durch die eigene Basis zu verfolgen.
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Wieder nur Blinde unterwegs. Warum verfl...te Sch...e muss es immer ein BB sein, das sich um den DD kümmert, der gerade die eigene Basis erobert? Alle anderen sind so killgeil und in ihrem Tunnel, dass sie nbicht merken, was vor sich geht. Kreuzer, die in der Nähe sind, muss man mit Nachdruck dazu auffordern, in die eigene Basis hineinzufahren, um den verdammten DD aufzuspüren. Nein, es muss ein so wendiges und agiles BB sein, das sich zu dieser Aufgabe herniederlässt. Ich könnte den allen einfach nur in die Fr...e hauen, und das mit wachsender Begeisterung! Ich bin der HASS! MUUUM! ;-)
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Im Lichte einiger saublöder Böcke, die ich heute schoß sind es die kleinen Dinge, die mich erfreuen: 1. Mit der Texas nach einem siegreichen Gefecht ganz oben gestanden. 2. Mit der König eine Leistung, mit der ich endlich zufrieden sein kann. 3. Mit der Iron Duke 4 Kills gemacht, zwei davon kurz nacheinander im Nahkampf. 4. Mit der Nassau ein fast schon verlorenes Match nicht aufgegeben, sondern dem Gegner bei 997 Punkten noch das letzte Cap abgenommen. Wegen des Punkterückstands trotzdem verloren, aber es hat Spaß gemacht, so ein Ding fast noch zu drehen. 5. Mit der Ashitaka gegen eine Übermacht von drei Schlachtschiffen länger durchgehalten als gedacht und zwei nach unten geschickt bevor ich selbst dran war. Wurde leider eine Niederlage, da der Großteil des "Teams" am anderen Kartenende picknickte (oder einnickte).
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Die Mutsu ist ein richtig gutes Schiff, jedenfalls komme ich gut mit ihr zurecht, auch wenn es mal Ausreißer nach unten gibt. Mit einer zu dem Zeitpunkt noch kerngesunden Bayern hatte ich es gleich in meinem ersten Mutsu-Gefecht zu tun. Viel Schaden hat sie bei mir nicht angerichtet, aber sie hat den Zweikampf nicht lange überlebt. Ja, die Mutsu kann sehr gut austeilen, aber kassiert schnell auch mal, wenn man unvorsichtig ist.
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Bisher habe ich meine nur im Co Op Gassi geführt, wo ich auch schon mal gefragt wurde, was denn das für ein Schiff sei. Heute habe ich sie zum ersten Mal in ein "richtiges" Gefecht geführt, und dort hat sie entgegen meiner ersten Befürchtungen nicht so schlecht ausgesehen: 90000 Schaden, zwei Gegner versenkt, ein dritter ist nur davongekommen, weil ich im Tunnel war und dummerweise mit AP weitergeballert habe statt auf HE zu wechseln. Am Ende war es ein Sieg, und meine Ashitaka auf Platz drei unseres Teams. Über die Feuerkraft kann ich nicht meckern, und es wäre mehr drin gewesen, wenn ich beizeiten auf HE gewechselt hätte. Mal sehen, wie das so läuft, wenn auch mal 8er oder 9er dabei sind.
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Der One Liner, der zu jeder denkbaren Situation passt. ;-) Ein Blick darauf, wie die Divi zusammengestellt ist, lässt Schlüsse auf den Ausgang des Gefechtes zu. Vorhin hatte sich eine Division aus drei Wakatakes in mein Team verirrt, was schon finstere Vorahnungen aufkommen ließ, jedoch nicht für den Gegner. Diese lustige Kombo wollte sich gar nicht mehr voneinander trennen und hat es sich zu dritt im mittleren Cap gemütlich gemacht. Statt nun den einsam auf sie zufahrenden DD mit vereinten Kräften zu bezwingen wurde es einem der drei zu eng und er torpte einen seiner halbstarken Kumpels weg. Der kümmerliche Rest hat dann auch nicht sehr viel länger überlebt.
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Was ist das heute bloß für ein verf... Dreck! Nur Niederlagen und scheinbar nur Idioten unterwegs (außer mir natürlich!). Drei DDs, die sich in einem Nebel aneinander kuscheln und einer nach dem anderen abknallen lassen, BBs, die vom Start weg nach hinten fahren, weil der Gegner ihnen die Reling verbeulen könnte, CVs, die als erstes die Texas angreifen, CAs und CLs, die DDs gewähren lassen und stattdessen in den Nahkampf mit BBs gehen. Echt geil heute! Dieser Tag ist perfekt, um sich die WR gründlich zu versauen. Ich glaub, ich spiel erstmal lieber an mir selbst rum...
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Was hat die Duke of York mit sogenannten Free Premiums zu tun? Dass man sie sich erspielen konnte macht sie nicht zum Free Premium. Abgesehen davon gefiel sie mir in den paar bisherigen Gefechten ganz gut, gleich im ersten über 100000 Schaden gemacht, und auch sonst hat sie sich gut behaupten können.
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Der Julius ist aber die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Huanghe, Ashitaka und Kii sind aktuelle Gegenbeispiele. Auch wenn sie schon älter ist, ist auch die Warspite im Vergleich mit der QE ein passendes Beispiel. Und altgediente Nicht-OP Premiums wie Katori und Yubari tauchen auch wieder auf.
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Da ist was dran. Andererseits scheint der Trend bei Premiumschiffen wohl dahin zu gehen, dass die höhere Credit-Ausbeute damit erkauft wird, dass das Schiff schwieriger bzw. anspruchvoller zu fahren ist. Als OP verschriene Pötte wie Imperator Nikolai, Kutusov, Belfast und jüngst K. Albert sind wahrscheinlich nicht ohne Grund nicht mehr zu haben. Die jüngst eingeführten Premiumschiffe hingegen stehen ganz und gar nicht im Verdacht, OP zu sein.
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Die Ladezeit ist auf T VII jetzt aber auch nicht völlig daneben. Das Gros der 7er liegt genau in dem Bereich.
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Die Duke hat auch eine Heal-Ladung weniger als die King George. Verwunderlich, dass hier noch niemand darauf eingegangen ist. In einem engen Gefecht müsste das doch irgendwann auffallen.
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Diese Auffassung impliziert, dass man so gut wie keinen Einfluss auf das Spiel und seinen Ausgang nehmen könne. Demnach wäre es vollkommen egal, was man im Spiel tut. Da stellt sich aber die Frage, warum man denn spielt, wenn man (angeblich) eh keinen Einfluss nehmen kann. Das ergibt doch gar keinen Sinn.
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Lernwillig muss man auf jeden Fall sein, aber mindestens genauso wichtig finde ich, dass man die Fähigkeit mitbringt, sein Tun kritisch zu hinterfragen. Viele sind dazu entweder nicht in der Lage oder wollen es vielleicht auch gar nicht. Der Mensch ist ein Bequemlichkeitstier, und es ist in jedem Fall bequemer, die Schuld für Niederlagen bei Mitspielern, Matchmaking, Karte, der letzten Bundestagwahl oder beim abnehmendem Mond zu suchen als bei sich selbst. Das betrifft meiner Beobachtung nach übrigens nicht nur WoWS, sondern trifft allgemein zu. Man kann sich aber damit arrangieren, getreu dem Motto: Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen. Und ich lächelte und war froh, und es kam schlimmer.
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Arktis-Tarnung für die Scharnhorst mit dem ersten "richtigen" Gefecht in der Mutsu erspielt.
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Hiermit bestätige ich hochoffiziell die unumstößliche Richtigkeit der oben getätigten Feststellungen. Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass Schlachtschiffe die überaus wichtige Funktion erfüllen, Torpedos, die aus zweiter Reihe abgefeuert werden, zum Schutz der unbescholtenen Gegnerschaft abzufangen. Stichwort "Schaden tanken, damit die Teammates wirken können".
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Warum ist World of Warships im Low-Tier unspielbar
Grobi69 replied to C0L0NELH0GAN's topic in Allgemeine Diskussionen
Das Spiel ist durchaus gut spielbar, frag mal deine Gegner. Jeder hat mal angefangen, und ich behaupte mal, dass die wenigsten davon gleich von Beginn an alles weggeholzt haben als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Dass sich auf den unteren Stufen die unerfahrenen Spieler tummeln liegt doch in der Natur der Sache. Die werden sich aber auch im Gegnerteam tummeln. Die Frage ist, ob man bereit ist, seine Spielweise zu hinterfragen, wenn man schlecht abschneidet. Wenn man das tut und auch daran arbeitet, wird man besser. Man wird aber nicht besser, wenn man die Schuld nur auf andere schiebt. Nach meiner Erfahrung werden Geduld, Selbstreflexion und Lernwilligkeit in diesem Spiel besonders belohnt. -
Persönlichen Schadensrekord geknackt.
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Und das bei der harten Konkurrenz...
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Das ist sicher nicht allgemein gültig, oder beziehst du dich ausschließlich auf mittlere und hohe Tiers? Die Ishizuchi z.B. finde ich endgeil, und es gibt bisher kein anderes BB, dass mir so viel Spaß macht. Allerdings taste ich mich erst langsam wieder an Tier 6 heran. Die Fuso wieder auszufahren, dann mit hoffentlich besseren Ergebnissen, darauf freue ich mich jetzt schon. Die Ashitaka habe ich mir trotzdem schon geholt. Vorweihnachtlicher Kaufrausch...
