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Dullman84

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  1. Hier nochmal der Vorschlag: Basis Panzerschiffrumpf mit Atlantikbug und Taylorwulst, Heck um ein Deck erhöht - 14.500ts Standard - ca. 200m lang - ca 21-22m breit - 12-14 M12Z ohne HM (96.000PS - 112.000PS) auf 2 Wellen - 31-32kn - 2x IV 20,3cm L60 Aufstellung analog Panzerschiff - 12x 10,5cm L65 + Kleinkaliberflak - 150mm Gürtel, nach unten auf 60mm getäpert, aussenliegend, wenn möglich geneigt - 45mm Deck - Torpedobewaffnung analog Panzerschiff - Torpedoschutz analog Panzerschiff Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sollte es möglich sein für ca. 250ts - 300ts mehr Gewicht den Gürtel auf 180mm zu bekommen. Dafür sinkt dann natürlich ein wenig die Geschwindigkeit. Laut Flottenabkommen könnte man 5 Stück als CA bauen, später könnte man als 2. Baulos, nach dem die Flottenverträge aufgelöst wurden, eine verbesserte Variante zügig bauen, evt. wieder mit 28er Drillingen, stärkere Panzerung, stärkere Dieseln (V-Motor müsste dann verfügbar sein) u.s.w. Diese 5 CA könnten mit den 4x 40.000ts (offiziell 35.000ts) BBs und den 2 CVs 2 Kampfgruppenbilden. Entweder 2 pro Gruppe und einen Reserve oder einen pro Gruppe und 3 Reserve. Diese Reserveeinheiten könnten Handelskrieg führen und mit den Reserveschlachtschiffen defensive Flottenaufgaben wahrnehmen, wie z.b.: Schutz der Küsten, Konvois, Skagerrak, Ostsee, deutsche Bucht; also als Back Up für die kleinen Einheiten dienen. Ein kleiner Nachtrag zur Geschwindigkeit: Bitte bedenkt, dass die meisten Schiffe ihre Meilenfahrt Geschwindigkeit im Einsatz nicht erreicht haben. Wenn bei einer Algerie 34kn bei 84.000ts PS und 10.000ts Standard angegeben werden und bei einer Exeter 32kn bei 80.000PS und 8400ts, merkt man, das da was nicht stimmt. Viele Kreuzer, gerade nachdem sie lange auf See und/oder lange nicht mehr Werft waren, haben nur mit Mühe und Not ihre 30kn geschafft. Hier ist der Diesel im Vorteil bei einer Begegnung mit einem Turbinenschiff, da er keine halbe Stunde benötigt um die Kessel hochzufahren, er eine höhere Elastizität besitzt und er eine höhere Marschgeschwindigkeit bei der Begegnung hat. Die Marschgeschwindigkeit der Panzerschiffe lag bei 18-20kn, die der Turbinenschiffe lag häufig bei 13-15kn. Auch scheinen die Motoren lange Einsätze gut zu verkraften, die Scheer soll beim Rückmarsch von der Feindfahrt (ca 46.000sm) vor Norwegen noch mit 28kn gefahren sein.
  2. Da hattet ihr euch drauf geeinigt, ich bin da anderer Meinung. Also 8´´ zu schwach, 24cm und 28cm zu stark? Wenn ein Schiff so spitz auf ein Einsatzzweck zu geschnitten wird, könnte man die AP der 24cm ja auf die dünnere Panzerung ausgelegt werden. Wenn es denn überhaupt nötig wäre. Sprich Zündzeiten anpassen etc. Ich denke schon das man ein vernünftiges, der Aufgabe und den Flottenverträgen, angepasstes Schiff auf 14.500ts bekommen kann. Meinen Entwurf finde ich jetzt nicht so absurd. Das kann euer Schiff doch auch nicht. Es ist viel zu teuer, wertvoll und schwach gepanzert, als das es sich mit mehreren CA,CL und sonstigen Geleitschiffen anlegen kann. Ein falscher Treffer oder ein Softkill durch viele kleine Granaten und das 30.000ts Schiff kann nicht mehr Heim und muss sich, wie du oben schreibst, ebenso selbst versenken. Euer Kavallerieschiff kann wie mein Schiff, Kreuzer bekämpfen, Schlachtschiffeaber nicht, also gleiches Aufgabenfeld. Nur das mein Vorschlag nicht mal die Hälfte wiegt. Wenn man will, könnte man für jedes Kavallerieschiff 2 von meinen CAs bauen. Ist doch verlockend oder? Wer sagt, dass sie die ganze Flotte austauschen. 4 Überschwere Kreuzer oder Schlachtkreuzer würden doch reichen. Dann wären es mit Hood, Renown und Repulse 7 Schiffe, die euren Kavalleriekreuzer jagen können. Und ja ich glaube, dass sie ihre Tonnage dazu verschwenden, da es Pläne für diese überschweren Kreuzer gab. Selbst wenn sie sie nicht bauen und sich stattdessen für mehr schnelle Schlachtschiffe entscheiden, die Konvois vergrößern und so die Deckungsgruppen auf die nötige Größe bringen, kann euer Kavalleriekreuzer auch nicht eingreifen. Klar sind die Kosten und der Aufwand enorm für die Briten dieses Schiff zu bekämpfen, für Deutschland aber ebenso.
  3. Der geneigte Gürtel von 150mm und die Lage zum Gegner würden reichen, natürlich ist mehr immer besser, aber zu welchem Preis? 10.000ts - 15.000ts mehr? 45mm Deck reicht gegen Britische 8``, die Super Heavies der Amis gibt es noch nicht. Der Preis ist aber viel zu hoch und rechnet mit Gegenreaktionen. Die Briten, Amerikaner (Alaska-Klasse) und Japaner werkelten ebenso an überschwere Kreuzer, Schlachtkreuzer, whatever. Sonst rechnet doch mal mit einem fiktiven 24cm (https://de.wikipedia.org/wiki/24-cm-Kanone_3 https://de.wikipedia.org/wiki/Kaiser-Friedrich-III.-Klasse) Geschütz, als Drilling. Bei meinem Entwurf könnte man es ja auf einenVierling anpassen. Das 24cm Geschütz könnte man bis zur Indienstellung ja als 8`` verkaufen, und bis raus kommt was es wirklich ist, vergeht ein wenig Zeit und man hätte wenigstens einen zeitlichen Vorteil. Die Amis sind bei den 46er der Yamato bis Kriegsende auch von 16`` ausgegangen.
  4. Anstatt der 28er würden gegen CA/CL auch die deutschen 20,3er reichen. Auf Seite 3 oder 4 dieses Threads habe ich dies schon mal angeschnitten. Ich kann den Bau, von einem 25.000ts- 30.000ts Schiff nichts abgewinnen und befreit euch von dem Gedanken, davon 3-6 Stück zu bauen ohne das der Engländer darauf reagiert. Der von mir vorgeschlagene CA auf Panzerschiffbasis würde um die 14.500ts wiegen, würde keine Gegenreaktion provozieren und könnte die gleiche Aufgabe übernehmen wie der BC. (Nachtrag: Sie werden natürlich wie die Hippes, als 10.000ts CA verkauft) Zudem ist der Bau von 5 CA mit 14.500ts einfacher zu realisieren, als der Bau eurer 30.000ts BCs. Hier nochmal ein Vorschlag: Basis Panzerschiffrumpf mit Atlantikbug und Taylorwulst, Heck um ein Deck erhöht - 14.500ts Standard - ca. 200m lang - ca 21-22m breit - 12-14 M12Z ohne HM (96.000PS - 112.000PS) auf 2 Wellen - 31-32kn - 2x IV 20,3cm L60 Aufstellung analog Panzerschiff - 12x 10,5cm L65 + Kleinkaliberflak - 140 - 150mm geneigter Gürtel - 45mm Deck Verdammt schick ist der BC trotzdem @Takemikazuchi_1121
  5. Sprach nicht von Kiellegung, sondern vom Jahr des Entwurfs. Wenn du von Kiellegung ausgehst stimmen die 4 Jahre. Die Größe muss nichts heißen, die Hippers haben von Entwurf bis Indienststellung auch an die 5 Jahre benötigt. Aber insgesamt habe ich etwas pauschalisiert, für den Zerstörer,die Z1, waren es nur 3 Jahre ;) Deswegen der Vorschlag einen Standardrumpf zu verwenden, damit der Bau beschleunigt werden kann...
  6. Würde eher von 1941 oder sogar noch später ausgehen. 1. Sollen doch die Ergebnisse des Übungstträgers in die Richthofen-Klasse einfließen. Dafür muss der Eimer aber erstmal schwimmen und Manöver fahren. 2. Benötigt D ziemlich genau immer 5 Jahre von Entwurf bis zur Indienststellung. Also bei Entwurf 1937, Kiellegung 1938 wäre die Indienststellung 1942 -1943
  7. Die ersten Marinediesel mit Turbolader, der in Dienst ging, waren die 4-Takt Diesel MAN M6V 40/46 von den U-Booten der Klasse XXl. Den MB518 für Schnellboote gab es auch noch, aber ob er noch im Einsatz war, weiß ich nicht. Das waren aber alles schnelllaufende 4-Takter. Ich glaube, dass man doppelwirkende 2-Takter nicht aufladen kann. Zudem waren die Motoren so schon am Limit. Höhere Drücke hätten sie wohl gar nicht vertragen. Warum die Motoren der Hansestadt Danzig und der Preußen nicht für den Marinedienst genutzt wurden weiß ich auch nicht. Eine Möglichkeit wäre, dass die Marinediesel andere Anforderungen hatten, die diese Motoren nicht leisten konnten, wie zum Beispiel, schnellere Lastwechsel, höhere Dauerleistung, hohe Anzahl an Betriebsstunden, Wartbarkeit auf See mit Bordmitteln... nur Vermutungen meinerseits.
  8. das war die Do 335 "Pfeil", nicht nur ein Prototyp, sondern die Serienfertigung lief. Deutschland war bei diesem Konzept aber nicht alleine. https://de.wikipedia.org/wiki/Dornier_Do_335
  9. Finde den Ansatz von der Mischung BB und BC nicht gut, habe ich auch mehrmals dargelegt. Nun verstehe ich nicht warum ihr ehrliche 35.000ts Schlachtschiffe baut, und sogar noch deutlich leichtere, während alle anderen sowas bauen: Littorio: ca. 40.000ts, 30kn, 9x15“ Richelieu: ca 38.000ts, 32kn, 8x15“ KGV: ca. 37.000ts, 27,5kn, 10x14“ Lion: ca. 44.000ts, 30kn, 9x16“ NC: ca. 37.000ts, 28kn, 9x16“ SD: 38.500ts, 27,8kn, 9x16“ Alle wurden zwischen 1934 und 1938 geplant.
  10. Hier nochmal die Daten: Nochmal zum Motor: Der M9Z 42/58 wurde tatsächlich auf 11 Zylinder verlängert und hieß dann M11Z 42/58. Intressanter ist für uns aber der M12Z 42/58 mit 12 Zylindern. Leider benötigen diese Motoren noch die Hilfsdiesel. Hier könnten wir aber annehmen, dass durch konsequente Weiterentwicklung die Spülluftgebläse angehängt werden konnten, und wir so auf die Hilfsdiesel verzichten können. Ausgehend von einer Zylinderleistung von 790PS mit 12 Zylindern ergeben sich 9480PS Höchstleistung. Durch die Weiterentwicklung der Motorentechnik würde ich von 800PS pro Zylinder ausgehen, ergibt bei 12 Zylindern 9600PS. Die Verluste durch die angehängten Spülluftgebläse betragen ca. 20%, ergibt 8.000PS Höchstleistung. Die Differenz zwischen Höchst- und Dauerleistung des M9Z beträgt 6,3%, ergibt beim M12Z mit angehängtem Spülluftgebläse 7525PS. Hier einmal die ungefähren Daten des M12Z 42/58 (Leistung inkl. angehängter Spülluftgebläse) Höchstleistung: 8.000PS Dauerleistung: 7525PS Länge: 9,5m Höhe: 4m Breite: 1,5m Gewicht: 132t Verbrauch: 200g pro PSeh Was die angehängten Spülluftgebläse an Abmessungen hatten und was die gewogen haben weiß ich leider nicht. Aber es kommt hier ja auch nicht auf die letzte Tonne an. Trotzdem halte ich diesen Motor für realistisch für unseren Planungszeitraum. Edit: und nochmal der Motor der H-Klasse, P-Klasse ist 9m hoch. Stört das nicht beim Hangar der CV-Entwürfe? @DeadMemories Der Tiefgang beträgt 7,20, dann wäre das flugdeck bei 20m (NACHTRAG es wären wohl doch nur 15-18m) über Kwl? Wird eng.
  11. Mit ein bisschen Lage zum Ziel nicht. Finde das 35cm Geschütz aber an sich interessant, zumal es sogar ein entgegenkommen für die Briten ist. Da sie ja gerade versuchen in London die BBs auf 35.000ts und 14“ zu beschränken. Nehme doch bitte nicht diesen Motor. Ich habe schon mehrmals geschrieben, das er zu groß ist. Evt. liegt es an diesem Motor die Entwürfe nicht so sind, wie du sie dir vorstellst. Ich habe einen Motor durchgerechnet, der nicht unrealistisch ist. Versuche es doch mal mit dem. Hier stimmt der Motor nicht oder die angegebene Leistung und Standard und Max sind sogar noch weiter auseinander. Da stimmt irgendwas mit deinem Kalkulator nicht. Zumindest beim CV scheint er nicht richtig zu funktionieren.
  12. Schlachtkreuzer mit 30.000ts sind für das was sie können, CAs jagen, zu groß und zu teuer. Das kann eine auf 15.000ts aufgeblähte Graf Spee günstiger. Für annähernd ähnliche Kosten wie ein Schlachtschiff, erhalten wir ein Schiff welches nur im Verbund mit den CVs in der Kampfgruppe seine Schlagkraft hat. Alleine operieren kann man vergessen, da der BC immer als Backup eben diese Kampfgruppe benötigt. Ein Verlust ist fast so schmerzhaft wie der eines BBs. Für ein wenig mehr Aufwand erhalten wir ein Schiff, welches sich, wenn es nicht anders geht auch mit den modernsten Schlachtschiffen der Gegner messen kann. Und wenn es nur ein Verzögerungskampf ist um der Kampfgruppe das entkommen zu ermöglichen, das BB kann diesen kämpfen der BC nicht.
  13. Das wäre eine völlig überzüchtete Waffe, da bekommst du die Streuung und den Rohrverschleiss nicht in den Griff. Die französischen und italienischen 38er waren schon arg überzüchtet auf Pen. Da mussten auch erst die Treibladungen reduziert werden, um brauchbare Schussergebnisse zu realisieren.
  14. Mmmh, merkwürdig. Die Littorio hatte fast die gleichen Abmessungen und wog fast 10.000ts mehr. Wie wäre es wenn du deinen Rumpf um 1m, auf 33m verbreiterst? Ansonsten kann ich nur das unterstreichen was Take geschrieben hat, lasst uns doch einen BC und ein BB auf dem Richthofen Rumpf entwerfen.
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