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Dullman84

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  1. Top, sieht echt stark aus. Der Abstand zwischen den Rohren der Drillingstürme sieht gelungen aus. Bin gespannt wie die Türme nachher aussehen. Hattest du die Rohre der MA auch nochmal angepasst?
  2. War die Dithmarschen- Klasse nicht genau das?
  3. Da wir im fiktiven Kreuzer Thread schon wieder abgeglitten sind, versuche ich die Diskussion hierher zu verlagern. @Walther_K_Nehring sagte: Nein mal im Ernst- ich weiß, dass man sich da sehr in einer dunklen Grauzone bewegt. Aber ich denke mal mit dem Prisenrecht hat man dennoch die Möglichkeit genug Frachter aufzubringen und kriegswichtige Ressourcen für die europäischen Alliierten abzugreifen oder zu versenken, ohne dass man als Meuchelmörder über die See schippert. I.d.R. war es ja so, dass angemorste Frachter auch stehen blieben und sich durchsuchen ließen. Mit Funkstöreinrichtungen konnte man den Funkverkehr auch unterbrechen und fliehenden Einheiten hat man den Antrieb zerschossen. Und gerade in den Anfangsjahren wäre auch ein Hilfskreuzernetzwerk sehr erfolgreich gewesen, weil es wenig bis garkeine Abwehr auf den Frachtschiffen gab und wenn, dann auch nur leichte Maschinenkanonen (Pom Poms/ 2pdr. waren recht häufig auf den Engländern vorzufinden). Und mit einer Eigenbewaffnung von 2-3x1 15cm L/45 und 2x1 8,8cm/10,5cm und 4x1 TW + etwas leichter Flak (37mm und 20mm), hat man für alle Eventualitäten die passende Bewaffnung. Die Maschinenflak eignet sich hervorragend um gegnerische Abwehrstände auszuschalten. Die schwere Flak und die 15cm zum Stoppen und/oder zum Versenken. Die TW für den Fangschuss. Und meistens waren ja auch noch Minen mit an Bord. Wenn man mal überlegt, was die 8 eingesetzten Hilfskreuzerchen aufgebracht haben und dabei Gegnereinheiten beschäftigt, dann ist das doch enorm. Und die haben sich ja häufig auch selbst versorgt. Jetzt noch ein passendes Seebetankungssystem entwickeln, dann hätte man an Kreuzer Betriebsstoffe übergeben können. Da dies sehr gut mit der Handelsstörer Debatte hier passt, können wir hier doch weiter diskutieren. Vorausgesetzt, dass es für euch in Ordnung ist.
  4. Jetzt sind wir hier schon wieder völlig abgeglitten Dabei haben wir den doch jetzt...
  5. https://goo.gl/images/7Lh2AH Auf sowas könnte man aufbauen.
  6. Interessante Ideen. Wäre unkonventionell und bis der Gegner checkt was da eigentlich passiert würde es dauern und dann müssten erstmal Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Aber: - es würde an den Devisen fehlen, dieses Netz aufzubauen (Schiffe, Versorgungsgüter ankaufen, Neutrale gütig stimmen) - würde es gegen das Seekriegsrecht in Teilen verstoßen, und zumindest 1939 hielt man sich daran
  7. Das muss erst anhand des Datenblattes des Schiffes bewiesen werden. Die zur Dithmarschen- Klasse gehörende Altmark war doch genau ein solcher Versorger, und genossen doch einen guten Ruf. Das ist mir bekannt. Es ging mir darum aufzuzeigen, dass, wenn man eine 28cm/L60 1936 für die Scharnhorst-Klasse gewollt hätte, dies möglich gewesen wäre. Man tat dies aber nicht, da man die Geschütze auf die zu erwartende Kampfentfernung auf den Einschlagswinkel und PEN optimierte. Nach der eigenen Doktrin. Diese hätte sich aber im Kriegsverlauf verändern können. Edit: Denkt nur an die Gründe, die zum Einbau der 5cm/L42 beim Panzer III geführt haben. Die Kriegserfahrungen zwangen das Waffenamt seine Grundsätze zu überdenken und sie bauten schließlich doch noch die L60 ein. Warum sollte ein solches Umdenken in der KM nicht möglich sein.
  8. Wenn es nur um reine Kaliberlänge geht hätte man es ja schon früher machen können. Das Wissen und die Möglichkeiten gab es. Die K5 hatte L76. https://de.wikipedia.org/wiki/28-cm-Kanone_5_(E)?wprov=sfti1 Und das Parisgeschütz sogar L176 Es muss also einen Grund gehabt haben, warum man die Schiffsgeschütze um L/50 gehalten hat. Starke Abnutzung mal außen vor. UNd nicht vergessen, man kann die Mündungsgeschwindigkeit auch durch andere Dinge, wie die Größe der Treibladung, beeinflussen. Wenn man böse ist könnte man sagen, dass gerade übergrosse Entwürfe, von Kampfmaschinen mit zweifelhaften Einsatzzweck, dem deutschen Stil entsprechen.
  9. Bei der Geschützdiskussion landen wir wieder bei dem diskutierten Einsatzzweck der ersten Seiten. Und ja, ihr habt natürlich recht, es entspricht nicht dem deutschen Stil. Nur wurden diese Geschütze im der Vorkriegszeit entwickelt und in einer alternativen Welt in der D 1944 solch ein Schiff bauen kann, hätte man ja auch die Geschütze weiterentwickelt und eventuell seine eigenen Stil aufgrund von Erfahrungen und Entwicklungen im Kriegsschiffbau überdacht. Und Btw: Auf 25km triffst du eh keinen CL. Auf den üblichen Entfernungen im Kampf gegen Kreuzer reicht auch die 20,3cm, wenn du es sicher willst eine 24cm Kanone. Ein Schiff in dieser Größe wird nicht drumherum kommen gegen richtige BBs zu kämpfen. Die RN wird ja kaum dieses Schiff mit CAs und CLs jagen. Aber wahrscheinlich bin ich da auch zu eingefahren, ich kann partout keinen Sinn in diesem Schiff 1944 erkennen. Zu groß, zu teuer und im Konzept einfach eine Scharnhorst mit einem Rohr mehr. Was nicht heißen soll, das ich dieses Schiff bei WoWs nicht gerne hätte.
  10. Das wäre doch eine feine Sache. Da es ja eh um ein WoWs Schiff geht, hast du ja einen großen Spielraum was solche Werte angeht. Für den Zeitraum könnte man vielleicht auch eine deutsche Super Heavy Granate unterstellen.
  11. Alternative H-Klasse

    Wenn diese Schlussfolgerung meinerseits aus dem anderen Thread richtig ist: Soo, habe mal im Spielberger „Sturmgeschütze“ nachgeschaut. Dort gibt es eine Konstruktionszeichnung, auf Seite 129, von der 10,5cm Sturmhaubitze L/28. Dort wird die Rohrlänge mit 2940mm angegeben, was genau der angegeben Kaliberlänge entspricht (105x28). Also Rohrlänge = Kaliberlänge? In der Zeichnung selbst ist genau zusehen, dass die Kaliberlänge (Rohrlänge) von der Mündung (ohne Mündungsbremse) bis zum Ende Bodenstück? geht. Leider kann ich nicht genau sagen wie das genau heißt was da unten ist. Einstellen darf ich das Bild ja aus Copyright gründen nicht, oder? Edit: Das Ding unten scheint die Kammer ohne Verschluss zu sein. Also deutsche Kaliberlänge = Rohrlänge = Länge zwischen Mündung und Ende Kammerende (Bodenstück) ohne Verschluss. Dies wäre jetzt meine Schlussfolgerung. Dann wäre die Gun lenght oa die Rohrlänge, sprich Kaliberlänge, also L52 korrekt.
  12. Sind die Rohre evt. auch ein wenig zu dünn? L60 ist schon echt viel für ein Schiffsgeschütz. Da ist der Einschlagswinkel selbst auf große Entfernung noch so flach, dass die Granaten kaum durch die Deckspanzerung eines CL kommen würden. Um die Ballistik zu verbessern würde ich die Kaliberlänge reduzieren. Also warum nicht die 28cm L54,5 von der Scharnhorst nehmen. Am meisten Bumms hätte die 30,5cm/L50 aus dem 1.WK mit 2.WK Granaten. Da kann man sich gut mit der Alaska kloppen und wäre gefährlich für die Deckspanzerung der älteren Schlachtschiffe.
  13. Soo, habe mal im Spielberger „Sturmgeschütze“ nachgeschaut. Dort gibt es eine Konstruktionszeichnung, auf Seite 129, von der 10,5cm Sturmhaubitze L/28. Dort wird die Rohrlänge mit 2940mm angegeben, was genau der angegeben Kaliberlänge entspricht (105x28). Also Rohrlänge = Kaliberlänge? In der Zeichnung selbst ist genau zusehen, dass die Kaliberlänge (Rohrlänge) von der Mündung (ohne Mündungsbremse) bis zum Ende Bodenstück? geht. Leider kann ich nicht genau sagen wie das genau heißt was da unten ist. Einstellen darf ich das Bild ja aus Copyright gründen nicht, oder? Zum Thema Rohrabstand der Drillingstürme: Die 28cm Rohre der Drillingstürme der DeutschlandKlasse waren 2,75m auseinander, gemessen von Rohrmitte zu Rohrmitte. Edit: Das Ding unten scheint die Kammer ohne Verschluss zu sein. Also deutsche Kaliberlänge = Rohrlänge = Länge zwischen Mündung und Kammerende (Bodenstück) ohne Verschluss. Dies wäre jetzt meine Schlussfolgerung. Edit : Das unterstrichene Wort Ende eingefügt, zwecks besseren Verständnisses Edit 2: Endlich Klarheit: http://www.navweaps.com/Weapons/Gun_Data.php#German_Designations Also die deutsche Kaliberlänge/Rohrlänge ist von der Mündung bis Ende Verschluss. (Rohr + Bodenstück + Verschluss)
  14. Also diese Unsicherheit nervt und ich habe mal nachgeschaut: wenn man Auf Navweaps die Kaliberlängen mit Gun lenght oa (over all?) nimmt, kommt es immer sehr hin. „Gun lenght oa“ wird dann wohl das komplette Rohr inkl. Kammer sein? Dann wäre es genau anders herum.Und stimmen die Daten auf Navweaps? Hier ein Beispiel: 0,38x45=17,1 Oder habe ich hier einen Denkfehler?
  15. Das Schiff wird echt immer besser. Eine Sache des Designs möchte ich nochmal ansprechen und zwar, dass die Drillingstürme wie vergrößerte Doppeltürme aussehen und nicht dem „deutschen“ Baustil von Drillingstürmen entsprechen. Sie sind zu schmal und deswegen liegen die Rohre auch so nah beieinander. Sieht fast aus als hätten sie nur eine Wiege. Der Abstand von Rohr zu Rohr sollte schon ähnlich dem Abstand der Rohre der Doppeltürme entsprechen. In einem anderen Tread schrieb @Walther_K_Nehring, dass in Deutschland die Kaliberlänge von Mündung zu Rohranfang, sprich Kammer nicht, gemessen wird. Wenn es die Geschütze der Scharnhorst sind, wären es 54,5 Kaliberlängen. Vielleicht hilft das. Weiterhin viel Erfolg
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