RantanplanX

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  1. In diesem Arcade-Spiel stimmt die Rollenverteilung doch eh nicht. Eine wichtige Aufgabe der DDs in WW2, nämlich die Uboot-Bekämpfung, fehlt schließlich komplett, was durch die viel stärkere Ausrichtung auf den Kampf gegen Großkampfschiffe "kompensiert" wird. Zerstörer haben sich ja damals im reallife sonst bei den meisten Operationen gegenseitig geprügelt bzw. waren vielleicht noch ein paar Kreuzer im Spiel, aber direkt mit BBs hatten sie eher weniger Kontakt. Der direkte Einsatz (via Torpedos) von Zerstörern gegen feindliche Schiffe hat sich im WW2 meist eh durch "nächtliches Kuddelmuddel" ergeben, wo eh kaum einer wusste, wer wo ist und wo er gerade drauf schießt. Kein Zerstörerfahrer bei Verstand wird sich sonst direkt an ein BB herangetraut haben, wenn nicht Meister Zufall bzw. die Bedingungen voll in seine Karten gespielt haben. Bei Wows ist es aber der Normalzustand, dass man als DD bewusst direkt vor der Nase eines BBs herumschleicht. Insofern ist das Thema BB-AP vs DDs (imho) völlig losgelöst von jeglichem historischen Kontext zu sehen, sondern einzig und allein eine Balancing-Sache im Spiel. Und da bin ich gespaltener Meinung. Ich will als DD nicht auf weite Entfernung eine AP-Schelle kassieren, bei der ich 3/4 meiner HP verliere, nur weil ein BB einen Glückstreffer gelandet hat. Da die Modelle der DDs im Spiel im Vergleich zu anderen Schiffen unverhältnismäßig groß sind, ist das noch einmal unfairer. Andererseits will ich als BB auch die Möglichkeit haben, einen DD direkt in meiner Nähe schnell herauszunehmen oder ihm seinen Angriff zu verleiden. Aufgrund von Reload und Turmdrehung hat man da durchaus häufig nur eine einzige Salve für. Vielleicht müsste man es ab einer gewissen Entfernung es so handhaben, dass AP nur maximal Overpens generiert, vielleicht sogar in der Gesamtsumme limitiert, und unter einer gewissen Distanz (< concealment range?) auch volle Pens ermöglicht. Wenn ich als DD dicht an einen Gegner ranfahre, dann dass muss ich einfach mit meinem kurzfristigen Ableben rechnen ... Berufsrisiko.
  2. Naja, wenn man mit einem T8-Schiff im T10-MM landet, dann ist man immer "arm" dran ... es gibt nur einige Schiffe, die kommen damit etwas besser klar als andere, aber leiden tut man damit auch. Man muss sich der Sache halt anpassen, d.h. passiver und vorsichtiger spielen. Es kann gut klappen, aber nur, wenn es der Gegner zulässt: Mal selbst etwas erzwingen, geht halt nicht so gut, als wenn man Top Tier ist. Mit der New Orleans bin ich zuletzt auch häufig im T10-MM gelandet. Gestern war ich mit einer Z23 der einzige T8er, der Rest war T10. Dementsprechend hab ich exzessives "Island-Hugging" betrieben und nicht viele Kilometer geschafft. Bei Gelegenheit mal ein paar Salven hier und da und sonst das Team am Cap mit dem Radar unterstützt. Punktemäßig nicht besonders erfolgreich, aber ich hab überlebt. Egal mit welchem T8-Kreuzer du dich in T10-MM falsch positionierst, du bist sehr schnell tot ... Chapa, New Orleans, Mogami, Hipper, Edinburgh ... nimmt sich da nicht viel. Mit der Atago hat´s zuletzt hingegen im T10-MM manchmal sogar Spaß gemacht. Mogami mit den 155ern macht aktuell wieder deutlich mehr Spaß als im Zeitraum davor und man kann damit gut austeilen, aber ein Fehler reicht schon, um fast oder voll rausgenommen zu werden. Aber mit dem entsprechenden Gameplay - Inseln und Kiten - geht es. Die Ibuki dann leider kein wirklicher Fortschritt zur Mogami. Dank der deutlich größeren Reichweite lebt man etwas sicherer, aber man darf auch hier niemals den Fehler machen, zu viel Breitseite zu zeigen. Ibukis platzen dann immer sehr schön. Die Zao danach ist wieder ok. Sie mag nicht der stärkste T10-Kreuzer sein, hat aber ihre Vorzüge und ist wettbewerbsfähig ... zumindest im normalen Random. ;) Insgesamt sind die Japaner-CAs vielleicht schon etwas benachteiligt, insbesondere da sie bis auf die relativ guten Torps sonst nichts Besonderes (Smoke, Radar,) bieten, aber wirklich schlimm ist es nicht.
  3. Jepp. Ein Ziel poppt nur kurz auf, schnell eine Salve drauf, manchmal nur mit der Hälfte der Türme, und schon brennt es und man wundert sich, wie schnell das wieder ging. Kann sein, dass das Einbildung ist, aber mit der Hindenburg ist immer mehr "Arbeit/Salven" im Spiel und es geht nie so "schwupps aus dem Handgelenk" wie mit der Zao. Wobei manchmal der Kahn auch üble "Zündhemmung" hat. Hatte die Hindenburg (+Flagge, +AFT, +AA-Modul) lange mit T-Virus anstelle von Hydro gefahren, aber damit sich das lohnt, müssen a) CVs im Spiel sein und b) so doof sein, dich anzufliegen. Jetzt ohne Def AA und trotzdem gutem AA Rating (95?) trauen sich Flieger auch nur selten ran und man kann in Cap-/Smoke-Nähe auch mal aggressiver zu Werke gehen.
  4. Gegen DDs und CLs macht die manuelle Secondary immer noch gut Eindruck, aber stimmt schon: früher war sie effektiver. Zumindest kam mir der Gedanke, als neulich bei einem Yamamoto-Auftrag(?) das Sammeln von Secondary-Schaden gefragt war und 20k pro Runde über die Secondaries schon "viel" waren. Hatte das "glorreicher" in Erinnerung, aber immerhin ist die Reichweite besser geworden. Wie dem auch sei, die Bismarck macht dann richtig Spaß, wenn man im Mid-/Lategame richtig auf die Gegner losgehen kann, weil es die Situation (Gegnerpositionen) erlaubt. Die meisten BBs versuchen auch dann noch Abstand zu halten und ja das perfekte Anwinkeln beizubehalten. Eine voll auf sie zurauschende Bismarck überfordert die meisten irgendwie. Es funktioniert auch erstaunlich oft/gut als Low-Tier im TX-MM, wenn man sich in "Reihe 1,5" an die eigenen dickeren BBs hängt, um später die Gegner zu flankieren. In der Anfahrt nehmen sie die Bismarck im Pulk nicht so als Gefahr wahr wegen des kleinen Kalibers und der Streuung. So einfach "one-shotten" lässt sie sich unter Midrange auch nicht, also auch kein interessantes Ziel. Und wenn man dann schon recht nah dran ist, kann man manchmal schön flankieren und auf wenige km trifft man auch mit den 38ern recht brutal ... plus MA. Und wenn man erstmal in der Flanke des Gegners ist, überlegen sich viele BBs aufgrund der Turmdrehzeit auch, ob es nicht reichen würde, dich als Nachspeise zu versenken ... wozu es dann häufig überraschenderweise nicht mehr kommt. Von daher ist die Bismarck immer noch mein Lieblings-Schlachtschiff
  5. Seitdem ich bei jeder Wows-Session mindestens einmal auch die Missouri spiele, schaue ich gar nicht mehr auf meine Credits: Neues Silberschiff in Exp-Reichweite, all inclusive kaufen!. Die Gamescom-Tarnung (+50% Credits) ist meine "Permatarnung" auf der Mo. Und auch wenn ich bei Supercontainern sonst immer Pech habe, gerade waren in zwei SC eines Yamamoto-Kampagnen-Abschnitts wieder zwei mal 50 Gamescom-Tarnungen: pling, pling! Erfahrung der Woche: Auch mit 100er Flakrating (AFT, AA-Modul 2, Flagge) darf man sich nicht zu sicher fühlen und denken, dass man mutterseelenallein kreuzen kann, wenn eine Hakuryu/Taiho im Spiel ist und sich dann herausstellt, dass sie es auf dich abgesehen hat.
  6. ... irgendwo stand etwas von "nur einmal pro Tag".
  7. Ich bin z.B. auch lieber mit der Bismarck in einem TX-Match als mit der FdG, denn eine Bismarck wird im Vergleich einfach weniger durch den Gegner beachtet als eine FdG, zumindest ist das mein Eindruck. Man ist mit mehreren Schiffen vorne: Als FdG ballert dir wirklich alles in die Aufbauten, als Bismarck kommst du vergleichsweise ungeschoren davon, sofern du nicht zu weit vorne bist. In Sachen Genauigkeit nehmen sich die deutschen High-Tier-BBs nicht viel und das geringere Geschützkaliber der Bismarck gegenüber FdG/GK wird (imho) häufig dadurch kompensiert, dass der Gegner dir (wegen niedriger Prio) eher mal mehr Breitseite zeigt.
  8. Naja, der eigene Support kommt zwar auch häufig mit zum Cap, macht aber dann auch häufig gleich wieder die Biege, wenn der Gegner nur etwas pusht. Und solange das MM "broken" ist, also die Anzahl der Radarschiffe teilweise extrem ungleich verteilt werden, ist DD-fahren häufig nur Glücksache. Hatte neulich 0:4 Radarschiffe in einem Spiel, was auf einer kompakten Map dank dem "Radar durch Insel hindurch" einfach nur tödlich für DDs ist. Man schlichtweg nicht im Blick halten, ob am Nachbar-Cap hinter der Insel grad ein Radar-Kreuzer angekommen ist, welcher dich vielleicht nur als Kollateralschaden im Cap nebenan "mit" abserviert. Mit der Z-23 lande ich meistens auch nur in TX-Games, was mit CV, Radar-Kreuzern, eigenen Kurzstrecken-Torps und Kurzzeit-Smoke jedesmal eine "tolle" Erfahrung ist. , Der einzige DD, der mir aktuell halbwegs verlässlich Spaß macht, ist die Shima.
  9. ... genau mein Empfinden: Mit der FdG ist es ein "langsames und schmerzhaftes Hochsterben" zur GK, mit der hoffentlich alles besser wird. Will ich Spaß am Spiel haben, fahre ich entweder die Mo oder die Bismarck ...
  10. http://wiki.wargaming.net/en/Ship:Consumables .. ganz unten .. und als DD-Fahrer sollte man auch immer die deutschen DDs beachten. Die 5.8 km Hydro-Reichweite des Z-52 (X) sind im Cap gefährlich und die 5,4 km der Lo Yang (VIII). Andere deutsche DDs ab VI haben meist auch Hydro, aber weniger Range (<5 km)
  11. Es gibt sehr viel, was man beim Nebeln falsch machen kann: ... Nr. 1 ist immer noch, grad in Reichweite von Sonar/Radar zu sein. Ist immer niedlich, wenn die DDs nebeln, anhalten und sich wundern, warum es noch auf sie einprasselt. Letztendlich zählt der Spotting-Indikator, ob man "unsichtbar" ist. ... führt zu Punkt 2: nicht zu wissen, welche Gegnerschiffe Radar haben und wo sie zuletzt gespottet wurden, bzw. welche DDs Hydro haben. ... "vorhersehrbar" anhalten: Geht bei den RN-Kreuzern meist nicht anders, aber man kann als DD auch beim Nebeln einen Schlenker weg vom Gegner machen, damit die Sichtlinie schon vor dem finalen Anhalten oder Turn unterbrochen ist und der Gegner nicht deine "Parkposition" abschätzen kann. Und auch wenn man "unsichtbar" ist ... Geschossflugzeiten beachten: auch 15 Sekunden nach dem "eigenen Verschwinden" kann noch eine präzise Salve eintrudeln, wenn man zu vorhersehbar fährt. ... beim Ballern aus dem Nebel heraus die Position wechseln, vor- und zurückfahren, auch mal ne Pause machen, damit der Gegner die Laune verliert. Bei Torpedoverdacht in Fluchtrichtung parken oder am äußersten Rand des Nebels (ohne Ballern) warten, wenn möglich immer Hydro oder Bordflieger aktiv haben. ... den Timer des Nebels im Auge behalten: Nichts ist peinlicher, als wenn man mit heruntergelassenen Hosen erwischt wird, weil "plötzlich" der Nebel weg ist. Lieber rechtzeitig vor Ende mit Speed vom Gegner wegfahren ... Fazit: Ich finde nicht, dass sich da zuletzt was bzgl. Nebelmechanik verändert hat. Man sieht zwar manchmal "getarnte" Schiffe wieder aufploppen, aber man sieht ja nicht, was sie für Fehler gemacht haben. Selbst im Nebel ist mir das noch nie passiert, kann also kein neuer "Bug/Feature" sein,
  12. Als DD-Fahrer sehe ich eine Missouri einfach wie einen Radar-Kreuzer ... potentieller "one-shot"-Faktor der Missouri und 2-3x mehr Salven eines Kreuzers dürften sich ausgleichen. Entweder ich gehe so ein Schiff aus der Distanz an, nutze Cover oder bin einfach mutig und spekuliere drauf, dass sein Radar gerade im Cooldown ist. Mit einem High-Tier-Briten-Kreuzer kann ich das Problem nachvollziehen, aber wie häufig rusht man mit einer Missouri so einen? Wenn ich so überlege, sind "radar-bedingte" Kills mit der Mo bei mir bestimmt mindestens zu 80% DDs. PS: Bei mir sind es aktuell Zerstörer Tier IX/X (Shima, Fletcher), Kreuzer Tier X (Zao, Hindenburg) und BBs VIII/IX (Missouri, Friedrich, Bismarck), mit denen ich hauptsächlich unterwegs bin ... Briten CAs allerdings nur Tier 7 (Belfast/Fiji).
  13. Manchmal hat man nach dem Aufschalten ein oder zwei Sekunden Verzögerung, aber spätestens wenn alle Hauptgeschütze zielen können, sollte schon längst ein "Höllenfeuer" auf den Gegner einprasseln ... zumindest unter 11 km oder so bei vollem Build mit Flaggen etc. Die Bismarck mit Sekundär-Fokus ist (neben der Missouri) mein Lieblings-Schlachtschiff. IMHO auch die naheliegende Option, denn die Hauptgeschütze schießen auf Distanz ja überall hin, nur nicht präzise ins Ziel. Woran man sich gewöhnen muss, ist halt immer die Ziele manuell zu selektieren. Dann aber kann man auch gut zwei Ziele bekämpfen: Mit den Hauptgeschützen das BB rechts und den links auftauchenden DDs hält man mit den Secondaries vom Leib, im Wechsel mit Bordjäger und Hydro zum Selbstschutz. Für ein T8-BB ist man im Nahkampf mit BBs höherer Tiers auch gut aufgestellt. Man bekommt zwar viel Schaden reingedrückt - auch normale AP-Pens machen in der Summe viel Aua - aber zumindest sind One-Shots selten. Wenn dann noch z.B. die Yamato etwas abgelenkt ist und auch mal auf andere Schiffe feuert: auch die 38er finden ihren Weg in die Zitadelle. Wie bei vielen anderen Schiffen muss man halt schauen, ab wann im Spiel man offensiv in den Nahkampf geht. Zu früh oder in der falschen Situation ist man sonst auch schnell bei den Fischen.
  14. Die Missouri ist ja de facto 1:1 eine Iowa, nur mit Radar ... und das Radar hat in etlichen Spielen kaum Einfluss und in denen sind fast ausschließlich DDs die Leidtragenden. Häufig ist ed auch nur ein Gefühl, hm, da könnte was sein und "blink": Überraschungsangriff des DDs gescheitert. Wobei man dann dank Turmdrehzeit häufig auch nur eine Salve rausbekommt. Aber als DD-Fahrer sollte man auch wissen, welche Schiffe Radar haben und welche nicht. Mit den 9,5 km Radar-Range der US-T9 hat man eher selten Kreuzer aktiv im Visier. Die Missouri/Iowa sind jetzt auch nicht Schiffe, die gerne in den Nahkampf gehen, also ist das situativ und man geht als Missouri immer ein Risiko ein, sein Radar offensiv zu verwenden. Viel zu häufig macht man (=ich) das, geht mit nach vorne um seine DDs beim Cap zu unterstützen und stellt nach einer Minute fest: ups, mein Team ist wieder umgedreht und ich werde hier alleine vorne zusammengeschossen, weil ich das einzige sichtbare Ziel bin. Und im Fokusfeuer vorne zerbröselt auch die Mo sehr schnell. Btw, ein simples Überarbeiten des MM würde insgesamt auch was bringen: zuletzt wieder 4 Schiffe mit Radar im Gegnerteam gehabt und keines im eigenen Team. Mit der Shima "geht´s" dann dank 12km-Torps noch halbwegs, aber beim 0:4 war ich mit der Fletcher unterwegs ... ohne Happy End. ;)
  15. Für mich hat sich die Missouri auch gelohnt, zumal ich die Ami-BB-Linie noch nicht angefangen habe. Mit Flagge und Gamescom-Tarnung gibt´s immer schön viel Schotter und das Schiff macht auch einfach Spaß. Hält ne Menge aus (wenn man keine Stellungsfehler macht), kann gut austeilen und das Radar ist das Tüpfelchen auf dem "i". Bin parallel noch beim Friedrich, aber .. äh ... der Kahn stinkt im Vergleich zur Missouri einfach ab. ;) Ich hatte damals 350.000 Free-XP zusammen und hab den Rest per Umwandlung erledigt. Im Endeffekt hab ich also das bezahlt, was man normalerweise für ein Premium-Schiff zahlt: ok für mich. Das Einlernen von KM/IJN-BBs auf die Missouri war auch gar nicht so schlimm bzw. hab ich das "Skippen" der Vor-Iowa-BBs nicht bereut. Einfach mehr auf die Anwinklung achten und dank sechs Frontkanonen auch einfach mal ausgiebig den Rückwärtsgang einlegen, wenn vor dir böse aussieht. Für "Rampage"-Aktionen hab ich ja immer noch die Bismarck. ;)